heraus, und hier ist man wegen 1 Prozent Fett, das er ans den Schlagmühlen alten Systems aus den 60 Pfund Samen, die -ihm Ausleben, weniger erhält, so besorgt. Das eine Prozent bleibt doch tm Kuchen, das Vieh frißt den Kuchen, gibt seiner« seits mehr Fett und Milch und dem Städter kommt'« zu gut.
Wer aber glaubt, daß die Berliner durch all diese stichhaltigen Gründe nun andern Sinnes würden, der irrt sich. Wer die Macht hat, hat Recht und offen spricht es die Sozialdemokratie aus. sie habe die Macht noch nicht ganz. Mit dem Augenblick. wo das geschehen sei, würde sie andere Saiten aufziehen.
Gott sei Dnck. sind aber noch die Elemente, die auf Eigentum, Besitz, private Arbeit und Ordnung im Staatswesen halten. in der Mehrheit, sie sollen mehr als seither ihre Stimmen erschallen lassen und sich energisch dagegen wehren, daß man an ihnen, den Grundpfeiler des Staates, sozialistische Experimente aller Art macht, wozu auch die kommunistische Bewirtjchaftui^ der Bucheckern gehört.
Die LMS'Muüßrn und Wohmgsdllrch- liujlMifini auf Ural Lande.
Eine Anfrage des Abgeordneten De. Roesicke.
Die in Parlament und Presse wiederholt und nachdrücklich gerügten unerträglichen Mißstände. die bei dem Vorgehen der behördlichen Unlersuchungskcmmissionen auf dem Lande zutage getreten sind und zu einer Häufung grober Willkürlichkeiten und schwerster Mißgriffe geführt haben, bilden den Gegenstand einer Anfrage, die der Abgeordnete Dr. Roesicke in Gemeinschaft mit Neichstagsabgeordnetcn der Konservativen, der Nationalliberalen und des Zentrums im Reichstage eingebracht hat. Sie bat folgenden Wortlaut:
„Ist dem Herrn Reichskanzler bekannt, daß auf dem Lande heute in rücksichtslosester und schroffster Weise Haussuchungen und Durchsuchungen von Wohnungen teils durch Organe der Behörden, teils durch Militärpersonen, teils durch besonders von Behörden beauftragte Kommissionen erfolgen, deren Vorgehen im Widerspruch zu der gesetzlich festgaleglen Unverletzlichkeit der Wohnung und Sicherung der persönlichen Freiheit steht?
Ist der Herr Reichskanzler bereit, die weitere Vornahme derartiger Haussuchungen und Durchsuchungen zu verhindern, bis eine gesetzliche Grundlage geschaffen'ist, durch welche Sicherheiten gewährleistet werden, die mindestens den Bestimmungen der Strafprozeßordnung gleichkommen?
Wir begnügen uns nnr einer schriftlichen Antwort."
Der zweite Absatz der Anfrage entspricht der Forderung, die durch den Abgeordn-eten Dr. Roesicke bereits im Plenum des Reichstages erhoben wurde, und die den jetzigen Zustand ungesetzlicher Willkür beseitigt wissen will durch die Schaffung eines sicheren Rechtebodens, dergestalt, daß die Landbevölkerung nicht langer als ein Volksteil minderen Rechts erscheint, bar der selbstverständlichen Sicherheiten, die jedem Verbrecher gewährleistet sind.
Ein Vorschlag.
Jeder Tag, den Gott werden läßt, bringttelne ganze Reihe wn Verfügungen irgend einer Landesstelle, Kom^-- .verband u?w., daß wieder dieses und jenes bei Vermerk .. - tmet Gefängnisstrafe bis zu einem Jahre oder einer Gettstrcffe bis zu 10 000 M. verboten ist. Es ist einem Juristen vom Fach nachgerade unmöglich geworden, die Fülle der Verbote im Kopf zu behalten, wie sollte dies bei einem gewöhnlichen Sterblichen der Fall sein. Es wäre doch viel einfacher, wenn man einmal veröffentlichen wollte, was eigenttich im deutschen Reich zu Beginn des fünften Kriegsjahres noch erlaubt ist. Viel wird es nicht fein und darum ist es leichter zu behalten.
Für wen Kämpfen und bluten wir?
Wir verzeichnen es jedesmal mit Genugtuung, wenn wir in der Frankfurter „Voltsstimme" Gedanken finden, mit denen wir übereinstimmen können. Das ist auch mit folgenden Auslassungen der Fall:
Ein Feldgrauer schreibt von der Westfront der „M. Post":
In unserem Graben zirkuliert ein Zeitungsausschnitt, der folgende Inserate tiefer hangt:
„Frankfurter Zeitung":
„Akad. geb. Kaufmann, Cohn eines Mafchinenfabrikan- ten. 26 I. vermögend, kerngesund und lebenslustig, nröchte bald ein ebenfalls vermögendes, interessantes, luftiges Mädel heiraten., um ein geschmackvolles Eheleben schon in der Jugend zu erleben und einen psychischen Ausgleich zu haben . . ."
Anzeige in einem anderen deutschen Blatt:
„Liebes Mädel, groß, blond. 21 Jahre, wünscht Bekanntschaft mit besserem Herrn, zwecks Heirat. Ausländer bevorzugt. Off. mtt Bild unter . . . Ullst.-Filiale, Schönhauser Allee 100."
Kein Wunder, daß hier einer den anderen fragt: Für wen kämpfen und bluten wir? Und weiter fragen sich die Kameraden, warum der vermögende, kerngesunde Fabrikantenfohn nicht an der Front steht. Männer, die schwere Sorgen drücken, um ihre Familie und Existenz liegen seit Jahren in schweren Kämpfen mit dem Feind. Viele, viele sind gefallen. Witwen und Waisen trauern. Junge Springer dagegen ftönen in der Heimat ihrer Lebenslust und heiraten nur, „um ein geschmackvolles Eheleben schon in der Jugend zu erleben und einen psy. chijchen Ausgleich zu haben" — in dieser „schweren Zeit."
Glocken und Orgelpfeifen,
„ Trotz aller vaterländischen Opferwilligkeit hat es be- teits im vorigen Jahre weite Kreise unseres Volkes schmerzlich berührt, daß Glocken und Orgelpfeifen einge- fäMolzen wurden, während doch so manche Braukessel entbehrlicher gewesen wäre. Dieser Gedanke wurde auch am Mittwoch den 17. Juli d. I. auf der Evangelisch-lutherischen
Konferenz ht GkDGerg geäußert und angeregt, bei weite« rem Heeresbedarf an Kupfer und Zinn möge die Kirchen- hehörde cm der zuständigen Stelle beantragen, daß man zuerst andere Metallgegenstände einschmelze, ehe man auf's neue nach Kirchengeräten greife. Der Fall ist nun akut geworden. Im Verordnungsblatt Nr. 9 vom 16. Juli, das am 22. Juli in die Hände der Pfarrämter kam, steht eine Verfügung vom 8. d. Mts. betr. Bronzeglocken und Orgelpfeifen an die Kirchenvorstände: „Wir machen Sie auf die demnächst in den Kreisblättern erscheinende Bekanntmachung nebst Preßnottz aufmerksam." Am gleichen Tag, wo dieses Blatt in die Hände der Pfarrer kam, brachte das Amtsverklindigungsblatt die in Aussicht gestellte Bekanntmachung nebst der Preßnotiz im Wortlaut. Es ist also nunmehr den Kirchenvorftänden, oder, wo Glocken und Orgelpfeifen der bürgerlichen Gemeinde gehören, den Ortsvorständen Gelegenheit geboten, beim Großherzoglichen Kreis- mnl im Sinne der Grünberger Konferenz vorstellig zu werden.
Zur bclgftchen Frage.,
Entschließung.
Die Reichsle-itung bat aus parlamentarisches Drangen Erklärungen über die belgische Frage abgegeben. Die Deutsche Vaterlandspartei lehnt es ab. sich an Versuchen zu beteiligen, aus diesen Erklärungen diesen oder jenen Sinn herauszulesen. Für sie äst Belgien nicht nur ein Faustpfand Für Sicherung eines dauerhaften Friedens muß wirkliche deutsche Macht in Belgien die Wirtschaft des Landes vor anglo-mneri- kanischer Ausbeutung, die Flamen vor Französierung, deutsches Laird und deutschen Gewerbefleiß vor den Verwüstungen eines zukünftigen Krieges und nicht zuletzt di? Meere vor englischer Tyrannei bewahren. Wir wollen keine Annexion? Wir wollen ein fteies Flandern und eine wirkliche Sicherstellung der Lebensnotwendigkeiten des deutschen Volkes. Die Deutsche Va- tcrlandsparlei wird mit verdoppelter Kraft für diese Ziele ein- treten.
Gießen, den 22 Juli 1918.
Deutsche Baterlandspartei. Landesverein Oberhessen Ortsgruppe Gießen.
Ans der Heimat.
Ernteaussichten im Rhe'm-Main-Gebiet. Die Ernieaus-
sichten im Rhem-Main-Wirtschaftsgebiete können, nach Mitteilungen von sachverständiger Seite, durchgängig als günstig bezeichnet werden. Der Roggen, der jetzt im Schnitt ist, liefert eine in Korn und Stroh gleich vorzügliche Ernte, die dadurch noch wesenttich gewinnt, daß durch das Ausbleiben verheerender Unwetter oder andauernder Negegnüffe gar keine Lagerungen hervorgerufen wurden. Ausgezeichnet fällt arlch die Weizenernte aus; die Aehren bergen schwere dicke Körner. Die Gerste ist infolge der Dürre un-d der kalten Junitage im Halm zuriick, dürfte aber sonst zufriedenstellende Ergebnisse bringen. Auch der Hafer ist stellenweise im Stroh klein geblieben, dagegen ist fein Fruchtansatz durchaus gut und fest, vielfach sogar ausgezeichnet. Die Frühkartoffeln, die empfindlich unter der Kälte währerch der Pflanz- und Entwicklungszeit litten, bringen recht mäßige Erträge; die Spätkartoffeln aber lassen nach der bisherigen Entwicklung eine in jeder Beziehung reiche Ernte erwarten. Ueber den Stand der Zuckerrüben läßt sich bestimmtes noch nicht sagen: der Ausfall ist abhängig von der Menge der künftigen Niederschläge und von dem zur Zuckerbildung erforderlichen Sonnenschein. Im übrigen machten sich im Wirtschaftsgebiet eine starke Vermehrung des Rübenbaues zum Nachteil des Noggenanbaues bemerkbar, da sich ersterer jetzt mehr lohnt. Die Aussichten für die Obsternte, d. h. für Kern- und Steinobst sind sehr gering. Nach der Rekordernte 1917 konnte man kein besonders gutes Ergebnis erhoffen; zudem wirkte das Ungeziefer verheerend an den Blüten und jungen Früchten. Die Ernte an Beerenobst war reich. Was den neuerdings in zunehmendem Maße feld- mäßig betriebenen Gemüsebau betrifft, so haben die Früchte vielfach unter Ungeziefer, Dürre und Kälte gelitten. Namentlich gilt dies für Bohnen und Gurken.
Dad-Nauheim. Viertes S'mfoniekonzert der Kurkapelle, Donnerstag, den 26. Juli im Konzerthaus. Die Vortragsordnung des vierten Sinfoniekon-erts bringt als Hauptwerk die F6ur-Sinfonie (Nr. 3) des großen deutschen Meisters Johannes Brahms; ferner Coldnlark's Konzertouvertiire „Im Frühling", sowie die beliebte Tondichtung „Moldau" von Smetana. So- listtfch betätigt sich am Konzert der erste Gell ist des Orchesters, Herr Cutia Easini Der junge Künstler wird eine Fantasie von Davidoff mit Orchester, und „Elegie" von Faure, und Spinn- lied von Popper — letztere beiden Stücke mtt Klavierbegleitung des Herrn Marguch — zum Vortrag bringen. Die Leitung des Abends liegt wie immer in den Händen von Hofrat Professor Hans Minderstein.
Offeubach a. M. Der Arbeiter und Händler Martin Hartrnann, der in Sachen Aulbach und Genossen wegen Hehlerei gestohlener Treibriemen veriwmmen werden sollte, ist in einem unbewachten Augenblick aus dem Fenster eines Dienstzimmers im Polizeipräsidium in einen Garten gesprungen, wo er anscheinend verletzt liegen blieb. Er wurde -durch die Rettungswache dem Städtischen Krankenhaus zu geführt.
Gießen. Den beiden verbreHerischen Ueberfällen vor einer Woche bei Bonbaden ist bereits ein dritter Raubanfall aus ein junges Mädchen in der Nähe von Gießen gefolgt. Das Mädchen hatte in einem Dorfe bei Gießen Lebensmittel gekauft. Auf dem Heimweg wurde es von einem zerlumpten Menschen überfallen und unter Bedrohung mtt Todstechen seiner Habseligkeiten beraubt.
Aus Schlitz wird geschrieben: Eine ausgezeichnete Ernte aller Fruchtarten ist dieses Jahr im Schlitzerland zu er- warten, sowohl was den Körnerertrag als auch die Menge des Strohs cmlangt.
Frankfurt a. M. Die gerichtsärztliche Untersuchung der von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmten Leiche eines ^jährigen Knaben hat ergeben, daß das Kind an Mißhandlungen gestorben ist. Als Täterin komckrt die Mutter, die 23jährige Schneiderfrau Spielmann, Gr. Hirschgraben 16, in Betracht. Das entmenschte Weib wurde verhaftet.
> Vom Main, lieber das große Fischsterben im Main berichtet die „Volkssttmme", daß die toten Tiere zentnerweise den Fluß hinabgetrieben sind. Von der Bevölkerung aufmerksam gemacht, haben sich Regierungsvertreter persönlich von der Taffache überzeugt und Abhilfe versprochen.
Aus Starkcnburg.
Darmstadt. Zu den unberechttgten Marmelads- Schiebereien aus den Beständen des hiesigen Lebensmittelamtes teilt die hiesige Ortsgruppe deuffcher Feinkosthändler mit, daß einige der Mitglieder auf Drängen ihrer Kund- ichaft an auswärttge Verwandte Marmelade abgegeben haben. Auch hat ein Mitglied einen größeren Posten Marmelade von auswärts bezogen und wieder verschickt. Diese letztere Behauptung scheint etwas eigentümlich, da die Marmelade bekanntlich beschlagnahmt und meist nur in ganz geringen Mengen, dann aber zu ungeheuren Preisen im freien Handel ist. Man ist gespannt, was sich bei der Untersuchung des Lebensmittelamtes hercmsstellt. — Bei dem am letzten Samstag über die Stadt gezogenen schweren Gewitter, traf ein kalter Schlag unter ungeheurem Krachen in das Anwesen Rheinstraße 12, Ecke der Grasenstraße, beschädigte aber nur etwas das Dachwerk, sodaß die herbei- geerlte Feuerwehr bald wieder abrücken konnte.
Aus Rheinhessen.
Mainz, 19. Juli. In einem Zigarrenladen trt der Heidelberger Straße dahier kauften zwei junge 17jährige Burschen Zigarretten. Als die gekauften Waren ihnen ein- gepackt wurden, überfielen die Burschen die Frau, stopften ihr ein Tuch in den Mund und plünderten die Ladenkasse der sie 120 Mark entnahmen. Von den Dieben fehlt bis jetzt jede Spur.
FC. Mainz, 21. Juli. Ein hier wohnhafter Metzger wurde in Hast genommen, da er dringend verdächtig ist in Hechtsheim eine Geheimschlachtung vorgenommen zu haben. In einem Korbe, den er mit sich führte fand der Gendarm 58 Pfund Fleisch und Metzgergeräte.
Nierstein, 21. Juli. Vorgestern abend machten sich verschiedene Jungen im Garten des Rheinhoteis an den Birnbäumen zu schaffen, warfen Steine und kletterten zuguterletzt hinauf, imt die Birnen zu holen, doch das hinzukommende Küchenmädchen des Hotels verjagte die Jungen bald mit einem Stock. Die sich in der Nähe aufhaltenden Elter? des einen erschienen bald auf der Bildfläche. Während Mi Frau sckninpfte und sich der gemeinsten Ausdrücke bediente, fiel der Mann über das Mädchen her, mißhandelte es dercm selbst durch Fußtritte, daß es aus verschiedenen Wunden blutete und sich in ärztliche Behandlung begeben mußte Die Angelegenheit wird ein gerichtliches Nachspiel haben.
FC. Worms, 21. Juli. In einer Fabrik wurde gestern Nacht ein Ledertreibriemen im Werte von über 2000 Mark gestohlen. — Die Ernte in Frühpfirsichen und Aprikosen fällt in der nahen Pfalz quantitativ sehr gering aus. — Auf dem Wochenmarkt zu Landau wurden die Bohnen zu 45 Pfennig das Pfund und Birnen zu 60 Pfennig das Pfund angeboten.
Ans Hcsskv.Nassau.
Bischofsheim. Auf hiesiger Statton wären Einige Zeit die Güterwagen erbrochen und daraus eine Menge Lebensmittel und andere Gegenstände gestohlen worden, bis es endlich der Aufmerksamkeit des Bahnpersonals gelang, den Dieb in der Person des Phil. Hirsch VI. ans Büttelborn fesl^unehmen. Er suchte zu leugnen, wurde aber zu acht Monaten Gefängnis verurteilt.
FC. Aus Nassau, LI. Juli. In den Waldungen des Taunus und Westerwald zeigen die Haselnutzsträucher reichlichen Fruchtbehang, sodaß auf eine recht günstige Ernte zu hoffen ist. Im letzten Jahr war der Erttag wenig günstig.
FC. Bicrstadt, 21. Juli. In der letzten Zeit kamen zahlreiche Felddiebstähle vor. Vor allem wurden Frühkartoffeln und Zwiebeln gestohlen. - In einer der letzten Nächte legten sich zwei Schwestern aus ihrem Grundstück auf die Lauer und faßten den Dieb ab, der gerade dabei war gelbe Rüben zu „ernten". Als das eine Mädchen ihn zur Rede stellte drohte er mit erschießen. Es handelt sich um einen Feldgrauen in Wiesbaden der längere Zeit in den: hiesigen Teillazarett gelegen chat.
Aus Kurhessen.
sr. Gelnhausen, 20. Juli. Durch einen Sturz vom Fahrrad fand aus der Straße Gelnhausen—Höchst der 49 Jahre alte Fürstlich Nftnburgische Unterförster Johann Ferdinand Desch Vater von 11 Kindern, seinen Tod.
sr. Schlüchtern, 21. Juli. Auf dem von Stuimn-von Kühlmannschen Gute zu Vollmerz brannte gestern in der Mittagsstunde die mit neuer Gerste gefüllte Scheune nieder. Wohnhaus und Nebengebäude konnten durch die herbeigeeilten Feuerwehren gerettet werden. Mit Schreichhölzern spielende Kinder haben das Feuer verursacht.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!, Friedberg; ftir den Anzeigenteil: R. Heyner« Fiiedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tagäzertting^. A. <3L Fciedbern L £>


