Die Ekß«öuWMilossr» -trFravkslirikl Zkitnuß
Der österreichische Ministerpräsident Dr. v. Sei dl er hat mit bemerkenswerter Entschiedenheit ein Bekenntnis zum Deutschtum abgelegt. Dazu wird der „Frankfurter Zeitung" aus Wien geschrieben:
„Das Bekenntnis Soidlers wurde merkwürdigerweise cuuh vou einem Teil der deutschfreihelttichen Parteien, den Wienern, beanstandet. Es ist seltsam, aber wahr. Der wohl nicht in Worten, aber in Taten antideutsche Kurs der frühere« Negierungen hat erncn Teil der Deutschen so verschüchtert, daß ste den Mut zu einer entschiedenen deutschen Politik gar nicht mehr aufbringen und nur an die Rückwirkung eines derartige« Bekenntnisses auf die kleinen, nicht direkt dousschieindlichen Ratio. naUtäten. wie Rumänien und Jtal r turnten. Auck hnelt dabei der deutsche Gerechtigkeitssinn eine Rolle, der sich uvas darauf zugute tut. auch den gegnerischen Standpunkt durchaus zu würdigen, ohne dabei gegensettige Ansprüche zu erheben. Es wird ganz vergessen, daß ein großer Teil der so rüchrchtsvov von den Deutschen behandelten Parteien sich in einem Wettkampf um die Existenz des Deutschtums rüchichtslos auf die Seite der Feind« gestellt und parlamentarisch und an der Heeresfront fortwährend für sie gearbeitet hat. So hot nun Seidler, der sich vielleicht in der parlamentarischen Not, aber sicherlich ohne Zustimmung der Krone ganz auf di« deutsche Sette gestellt hat, gerade von einem Teil der Deutschen wenig Dank zu erwarten, unk seine Stellung bleibt nach wie vor prekär."
Das ist ja interessant' Wo sind denn diese traurigen Deutschen in Wien, die ,de» Mut zu einer entschiedenen deutschen Polittk gar nicht mehr aufbringen" und bei denen „der deutsche Gerechtigkeitssinn eine Rolle spielt." Die „Frankfurter Zeitung" hatte deutlicher werden sollen und hinzufiigen müssen: Diese traurigen Gelellen sind Fleisch von meinem
Fleisch und Dein von meinem Bein. Die sog. „Deutsch-Freiheitlichen" in Wien ist eine übelberüchtigte Sorte von Politikern, die entstanden ist. als der Wiener Liberalismus vor dem Ansturm Dr. Luegers dahinxesunken ist. Damals hat sich unter dem Patronat der Sozialdemokraten und der Gefinnungsge" «offen aus der Leopoldstadt und dem Alsergrund eine politische Sippe gebildet, die sofort den vollen und ungeteilten Beifall der Sonnemänner gefunden hat. Unter diesen sogenannten Deutsch.Frerheitlichen befanden sich Mitarbeiter der „Franks. Ztg." wie z. D. Dr. Kronawetter, Dr. Philippowitsch u. andere. Sie haben genau wie der tschechische Hochverräter Prof. Masaryk, der ein ständiger Mitarbeiter der „Franks. Ztg." gewesen ist, zu Kriegsbeginn aber in die welsche Schwei; geflüchtet sstzvon wo aus er seine Giftpfeile gegen Deutschland entsendet, in der «Frankfurter Zeitung" ihren geisttgen Mittelpunkt, ihr Mekka, gesundem. Man wird deshalb sich nicht zu wundern haben, daß biefe Sorte „Deutsche" die oben geschilderten Gefühle empfindet. Mtt de» «Deutsche»" an sich ist diese Sorte nicht zu ver- wechseln.
Der Adban der Kriegswirtschaft.
Der deutsche Jndusttierat ist mit der Vorbereitung einer für Ende September geplanten gemeinschaftlichen Kundgebung der einzelnen Wirtschaftsorganisationen beschäftigt, in der eine möglichst einheitliche Stellungnahme der Industrie, der Landwirtschaft, des Handels und der Seeschiffahrt zu den von der Regierung beabsichtigten Maßnah. men für den Abbau der Kriegswirtschaft und für die Wieder- ankniipfung unserer weltwirtschaftlichen Beziehungen herbei- geführt werden soll. Die Kundgebung wird sich vor allem wich gegen die staatssozialistischen Ströinungen und gegen eine über das notwendige Maß hinausgehende Zwangs- Wirtschaft in der Uebergcmgszeit richten.
Schlnr.istenkand?
Es ist ln Frankfurter Blättern, namentlich tut sich der „Ge- rrsvalanzeiger" und die „Volksstimme" hervor, nachgerade üblich geworden, Heffen als eine Art von Schlaraffenland zu bezeichnen, wo man sich noch alle möglichen Genüsse leisten könne. Wie es damtt in der Tat aussieht, darüber möge man sich in Heffen selbst einmal erkundigen, jedenfalls stellen wir uns unter Schlaraffenlaich etwas ganz anderes vor. Früher allerdings hat es einmal so eine Art von Schlaraffenland gegeben und das ist die Stadt Frankfurt gewesen. Die Fülle von Rippchen, Haspeln, Solber. warmer „Flaasch". u. Hausmacher-Leber- wurft. benebst dem nötigen Rind-, Schweine, und Kalbfleisch, die dort ein wurzelächter Bürger im Jahre verzehrt bat. die hatte für eine Bauersfamilie in Hessen fünf Jahre gereicht. Das ist jetzt anders geworden und da muffen sich die Herrfchaf- ttn hinettchchicken, das ist bester, als fortwährend neidisch nach Hesten zu schielen. In der Donnerstag-Nummer bringt der ..General-Anzeiger wieder sine solche Betrachtung unter der Aeberschrift „Schlaraffenland". Dieses Mal ist es keine eigene Arbeit, sondern ein Nachdruck aus dem „Berliner Lokal-Anz." Lin Dr. Map Koppe erzählt von einem hessischen Städtchen, wo noch alles in Hülle und Fülle zu finden fei. Wir waren gespannt, was es da alles gäbe. Aber statt der gehofften Rund-, Lenden- u. Seitcnstucken z. deutsch' Rum- und Beefsteaks und Lotelelts fanden- mir- nur Kirsten- und Johannistraubem Daß diese auf Lands mehr und bester gedeihen als auf der Friedrich- fira&s rn Berlin, das hätte sich der „Kopp" des Herrn Koppe sewst sagen können. Die Kirschen sollen sogar dieses Mal b"- sonders süß und groß" gewesen sein, jedenfalls haben die Hessen den guten Herrn Koppe aus Berlin besonders ärgern wollen und haben sie recht groß und süß wachsen lassen, weil er sie nicht mit^noch seinem geliebten Berlin nehmen durfte. Merkwürdig ist überhaupt die Unwissenheit, mit der die Norddeutschen stets über süddeutsche Dinge urteilen, dies kommt in großem wie im kleinen ;imi Ausdrucke. Das hessische Städtchen, in dem es die d'ckcn Kirschen gibt, ist Seeheim a. d. Bergstraße. Zufällig kein Städtchen, fordern ein Dorf. Dann erzählt er vrn „Hanns- getraube" und fügt belehrend hinzu, daß man hier die Johannistrauben so nenne. Daß man „Gehannstraube" jagt, ficht eine«
großen Geist wicht an. Herr Dr. Max Koppe weiß dann Ml zu erzählen, von Stoffen, Hüten und Straußenfedern, die von den Bauern gegen Kirschen eingetauscht worden seien. Kurz, der arme Herr Kr-ppc bst in Seeheim recht übel dran gewesen. Wie wollen khm einen guten Rat geLnn. Wir haben ln Heffen von der Sorte Max Koppe aus Berlin und der Gsgend da herum mehr als genug. In unserer Nachbarschaft Bad-Nauheim sitzen ste haufenweise wie die Blattläuse, fteffen die Landschaft leer, hamstern die Dörfer ab und sind es, die die Preise wahnsinnig in die Höhe treiben. Wir haben kein Verlangen nach dieser Gesellschaft und Herrn Koppe gefällt es bei uns nicht. Also bleibt dahetmi dann rst's Euch wohl und uns wöhler!
Ans der Heimat.
Friedberg. Es sei hiermit nochmals ausdrücklich auf das om Sonntag, den 21. Juli, abends 8 Uhr im Saalbau statt- sindende Gastspiel des Wandertheaters des stellv. 18. A.-K. z»m Besten der heimkehrenden Kriegsgefangenen aufmerksam gemacht. In dem bunten Teil des Programms werden Lieder, ernste und humoristischeVorträge zur Wiedergabe gelangen. Das Spiel „Treue um Treue" bietet ein hübsches flott geschriebenes Bild aus der heutigen Zeit. Die feldgrauen Darsteller haben bereits in anderen Städten mit großem Erfolge die Aufführungen zur Darstellung gebracht. Es dürfte darum auch hier dem Publikum ein besonders genußreicher Abend bevorstehen. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig Eintrittskarten in den VorverkaufZstellen von den Buchhandlungen Bindernagel und Scriba zu besorgen.
Trägerkvrsss. Die- verehrte männliche Bürgerschaft wird nochmals besonders auf den am nächsten Mittwoch und Donnerstag von abends 9—10 Uhr an der Eilgutabfertigung statt- ftntzendem Kursus rm Tragen ankcmmender verwundeter und kranker Soldaten aufmerksam gemacht. Durch die Einberufung fast sämtlicher Kolonnenmitglieder zum Heeresdienst, war es erforderlich geworden, ftemde Hilfe zur Unterstützung der Kolonnen herauzuziehen. Diese Hilfeleistung wurde während des Krieges in musterhafter Weise von den Schülern der höheren Schulen und Lehranstalten (Junawehr) ausgeführt. Da bekanntlich in de« nächsten Tagen die Ferien dieser Schüler beginnen und diese Schüler zum größten Teile auswärtig ihre Ferien - verbringen, so könnte dadurch der eventl. Ankunft von Vorwun- i detenzüge in Wefet Zeit der Abtransport unserer braven Krie- ' ger sich verzögern und das soll nach Möglichkeit den Verwunde, ten und Kranken, welche sehnsüchtig nach einer guten Unterkunft begehren, erspart bleiben. Die verehrliche männliche Bürgerschaft wird daher gebeten, während der Ferienzeit der Schüler sich der guten Sache unserer verwundet und krank a«kommenden braven Krieger in großer Zahl anzairehmen. Lehrlinge von den Geschäften eignen sich auch sehr gut für diesen Dienst. Nicht ak. lein der Kolonne wird dadurch ein Dienst erwiesen, sondern noch ein viel größerer Liebesdienst, welcher hoch zu schätzen ist und von voller Racksten- und Menschenliebe zeugt, wird dadurch unseren brave» Vaterlandsvcrteidigern dargebracht.
Verkehr mit Frühobst. Der unmittelbare Bezug von Obst durch den Verbraucher beim Erzeuger ist verboten.
Erzeuger, der Obst gegen diese Bestimmung abgibt, wird nach § 7 der Bekanntmachung der Landesobststelle über den Verkehr mit Obst vom 29. Mai 1918 mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafen bis zu 1500 Mark bestraft.
Notioimlstiftrmg für die Hinterbliebevev der im Kriege
Gefallenen. Unter dem Vorsitz des Staatsministers Dr. von Ewald fand am 5. ds. Mts. die 1. diesjährige Sitzung des Hessischen LandesausfHussss der Nattonalstiftung statt, in der der Leiter der Geschäftsstelle, Geheimrat Dr. Dietz, den Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr erstattete und einen Uebrblick über die Einnahmen und Ausgaben nach dem Stand vom 1. ds. Mts. gab. Hiernach belaufen sich die Spenden aus dem Großherzogtum Hessen auf insgesamt 1645130 Mark. An Beihilfen wurden bisher bewilligt 260190 Mark und zwar an rund 2000 Familien. In manchen Kreisen und Städten ist bereits mehr als Vz der dort eingegangenen Spenden, in zwei ländlichen Kreisen ja sogar schön mehr als die ganze Spendeneinnahme für Veihttsen verwendet worden. Hieraus ergibt sich bei der stets wachsenden Inanspruchnahme der Nationalstiftung die Notwendigkeit, in der Sammeltätigkeit für die Nationalstiftung nicht zu erlahmen und ihr weitere Spenden zuzu- führen.
Lauierbach fHessen). 19. Juli. Die diesjährige Hauplver* fammlung des Verbands der heffijchen Privatforstbeamten be» schäfttgte sich in erster Linie mit der „Forstwirtschaft nach dem Kriege". In einem Vertrag« wies Forstrat Eulefeld-Lauter- bach auf den Zusammenschluß des Privatwaldbesitzes hin, de-r bereits i« allen süddeutschen Staaten, sowie in den östlichen und westlichen Provinzen Preußens, zur Durchführung gelangt ist. An die Verhandlungen rechte sich die Prüfung von Privatsorst» anwärtern für den Foistschutzdienst, an der zahlreiche junge Leute aus Preußen. Heffen und Sachsen teilnahmen.
Au- Sttnkknburg.
Darmstadt. 18. Juli Für über 13 000 Mk. Blusen und Mäntel wurden in der vergangenen Nacht durch Einbruch in das Mäntelgeschäft der Firma Merger. Ecke der Ernst-Ludwig» straße und Schuchardpasioge. gestohlen. Die Einbrecher schnit» ten aus der Eingangstüre. vor der sich ein halbhohes Eisengestell befand, die unter Füllung und gelangten in den unteren Laden- raum, aus dem sie aber wenig Mitnahmen, sie stiegen vielmehr in den ersten Stock und packten sich eine Reihe gerade unter den jetzigen Verhältnffen sehr wertvollen Mantel und Kostüme ein. mit denen sie spurlos vecfchwaikden Allem Anschein nach ist die Art der Arbeit identisch mit einem vor kurzem erfolgten Einbruch in einem HcrreuNeidergeschäft in der Rheinstraße, das auch noch der Aufklärung harrt. — Große Posten städnscher Marmelade sind nach Gerüchten» die in der Stadt umgehen und die ein hiesiges Blatt m::reilt. nach auswärtigen Badeorten verschoben worden. Man hört sogar, daß ein Stadtverordneter in die ganze Angelegenheit rervickett ist. Da die Marmelade schon oi ta« siärt.scke Lrbeps mitte lomt 34 .m Absatz a,c fjnftpe Kolonialwarenhändlec üterwiesen war, ist man über die Auf. klärung lehr gespannt.
FC. Bon der Bergstraße. 18. Juli. Der Kirschen- und Jo« hannisbeerenernte schloß sich nunmehr die Frühbirnenernte an. Dieselbe füllt Heuer sehr gering aus. Die Weinberge haben einen guten Behang und versprechen eine günstige Ernte. Die Getreideernte hat begonnen und ist befriedigend. — Die Stadt Bensheim wird zu dem 50 000 Mark Kriegsgeld weitere 20 000 Fünfpfennigftücke, 10 000 Zehner und 3000 Fönfzigpfenmgstucke anfertigen lasten.
FO. Dotzheim, 18. Juli. Der hiesige Ztegenzuchtoerein beabsichtigt am 1 . September hier eine Ziegenschau mit Preis- Verteilung abzuhallen.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
7. Sonntag nach Trin., 21. Juli 1918. Gottesdienst in der Stadtkirche.
Vormtttags Uhr: Herr Pfarrer Kleb erg er. Mitwirkung der Chorschule.
Abends 8^L Uhr: Herr Pfarrer Ritter. Gottesdienst in der Burgkirche.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienft. Herr Pfarrer Ritter.
Nachmittags 2 Uhr: Katechismuslehr* für die weibliche Jugend. Herr Pfarrer Ritter.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach
Vormittags 10 Uhr. Anschließend KatechismuslehrO für die Mädchen.
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Katholische Gemeinde.
Sonntag, den 21. Juli 1918. 9 Sonntag nach Pfingsten.
Beichtgelegenheit am Samstag von 6 Uhr an unh Sonntags früh von 6 Uhr an.
%7 Uhr Frühmesse.
8 Uhr Militärgottesdienst (Singmesse mit Predigt)'.
^10 Uhr Hochamt mit Segen und Predigt.
Nachmittags 2% Uhr Sakramentalische-Bruderschasts^ Andacht mit Segen.
Um 4 Uhr: Versammlung des Fünglingtzvereins. Während der Woche: Um 7 Uhr hl. Messe.
Freitag, abends 8 Uhr M Kriegsandacht.
Nach dem Hochamt Ausgabe von Büchern aus der Bor> romäus-Bücherei.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto H r rschel^ Friedberg: für den Anzeigenteil: R Heyn er. Fnedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung.^ A- G.. Friedberg r. H.
Weckesheim. In der Nacht von DoirnersLag auf Freitag wurde dem Rentner Schleuning ein Schwein aus dem Stall gestohlen und gleich auf dem Hofe abgeschlachtet. Am anderen Morgen fand man nur noch die Gedärme, das Fleisch wurde jedenfalls mtt einem bereit gehaltenen Wagen wegge- führt. Die Nähe von Bad-Nauheim, wo die dortigen Hotels, um ihre „Kur"-gäste durchzufüttern, 10 Mark und mehr für Fleisch bezahlen, macht die ganze Gegend unsicher.
FC. Gießen, 18. Juli. Die hiesige Strafkammer verurteilte den Rechtsanwalt Otto Heyl aus Vilbel, der von der Gemeinde Niedererlenbo.ch den Betrag von 875 Mark zur Aufbewahrung erhalten hatte, diese aber bei ferner Einberufung zum Heeresdienst nicht zurückerstotten konnte, da or sie für sich verbraucht hatte, zu sechs Monaten Gefängnis
Rendel. Auch aus unserer Gemeinde hat der Krieg wieder drei Opfer gefordert. Wilhelm Weinberg und Heinrich M 0 x t e r sind rn der Westftont gefallen und Heinrich E b e r - Hardt ist in russischer Gefangenschaft gestorben. Wir werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren. Friede ihrer Asche!
Grünberg, 18. Juli. In diesen Tagen fand hier die sehr gut besuchte cvangettsch-lntherische Konferenz statt. Pfarrer Bernbeck-Okarben hielt die Erössnimgsa «spräche. Pfarrer Scriba- Wetterseld sprach über: „Was hat Luther von der Buße gelehrt?" Ferner sprachen noch Pfarrer Fritsch-Ruppertsburg über den Charakter des alten hessischen Kirchenblattes, Pfarrer Nebel-Laubach über: „Luther, der Krieg und wi^"
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