M KoljchtwM-Vejandte in KnAiania vss de» Engländern interniert.
Kopenhagen. 4. Juli. (WB.) „Berlingske Tidead^ me^ \et aus Kristi-ania- Der Bolschewiki-Gesandtr in Kristiania, veitler. ist letzten Montag über Dardö noch Rußland abgereist, «et Kirkenes wurde der Dampfer, auf dem er sich befand, von ^rinem englischen Torpedojäger angehalten. Bettler und drei andere Russen wurden auf den Torpedojäg« gebracht, der sie in Petschenga an Land setzte, wo sie interniert wurden. Bettler befand sich auf dem Wege nach Moskau, um sich mtt Lenin zu beraten.
Rußland braucht deutlche Hilfe.
Wien, 5. Juli. Das russische Blatt „Molwa" veröffentlicht folgende Aeußerungen des Volkskommissars Sablin: Trotzki
habe in Volksversammlungen erklärt, daß unter den jetzigen Verhältnissen Rußland die Hilfe Deutschlands beanspruchen dürfe. Diese Worte sind höchst bedeutsam. Es darf nicht verschwiegen werden, daß die Bildung einer neuen Kriegsfront Zwischen den Truppen der Entente mtt den deutschen Truppen im Gebiet jenseits der Wolga möglich ist. In diesem Falle wrrd sich die Sowjetregierung allen Förderungen Deutschlands unterwerfen. Wir müssen mtt der Möglichkeit rechnen, daß Deutschland die Forderung aufftellt, daß wir seine Truppen nach dem Gebiet jenseits der Wolga durchlassen.
Auf Grund der »ach Empfang diese» KandschveSen» ovrch den Deutschen Kaiser «teilten Weisungen fanden ttn Großem Hauptquartier wü) bei den zuständige» Stellen in Berlin Besprechv». gen statt, an denen der ungarische Ernährungsminister Prinz Wtndtschgrätz und Vertreter der k. und k. Oberkommando, teil, nahmen. Die dank der Jntttative beider Monarchen eingeleiteten Verhandlungen führten zu einem vollen Einvernehmen bezüglich gemeinsamer und planmäßiger Verwertung aller Ge- tretdeoorräte bis zur neuen Ernte.
Deutlchrr Reichstag,
Gntente-Ritlmatum an Rußland?
Stockholm, 5. Juli. „Dagens Nyheter", die der gegenwärtig gegen die russische Regierung kämpfenden Entente nahe steht «cklart es würden schon in den nächsten Tagen bemerkenswerte Geschehnisse eintteten. die „von höchstem Einfluß auf die inter. nationalen Verhältnisse und auf die innere Ausgestaltung Ruß- .lo^s sein würden. Diese mysteriöse Andeutung dürste vielleicht auf die neuen bisher umlaufenden Gerüchte zurückzufüh- ven sein, wonach der frühere Vertreter für Nordrußland Wei- jvng erhalten haben soll, im Namen des Vieloerbandes die Stellung Rußlands zur Entente in entsprechend kurzem U l t i - Matum der Moskauer Regierung zu übermitteln.
Eins Rede Churchills.
h 3 ’Hsllandsch Nieuwsbureau meldet aus
einer Versammlung der anaelsäcttsiscden ^Bruderschaft sagte Churchill in einer Rede, daß die mnerrkanische Unabhangigkeitserklärung vom Jahre 1776 «ne der größten Tatsachen gewesen sei, welche die Freiheit begründet habe. Nachdem er betont
7t sü ^ es Cm K-mpf sei zwischen der Zivili- latwn und der wrssenichastüchen Barbarei, sagte Churchill
^ e 3" e ° bl ’ C Qn6ere System Sieger bleiben ^nusse Mer dem deutschen Volk könne versichert werden
SLe' e h n ^<^6-. ihm di- fundamentalen
Rechte vorzuenthalten, welche, die Entente für sich selbst
eansprE und wie groß auch immer der Sieg sein möge bas deutsche Volk solle geschützt werden durch'die
a^lche die Entente kämpft. Churchill fuhr fort- Wir wollen keinen Ausgleich bezüglich nuferer Hauptziele
den iT t^r bevor der Sieg errung^ wor^
den rst, wir wollen kernen Vertrag mit dem Verbrecher der
ferne Taten nicht öerent. Deutschland soll b e s i e g t werden und es soll wissen, daß «s bssiegt worden ist. Die Er-
SuIi 1918 --blegen. ist nicht nur «ne Unabhangrgkeitserklarung, sondern auch eine Er.
^rmrg gegensEger Unterstützung. „Diese Erkläruna Dertrairen auf den Schutz der gött- pichen Vorsehung einander unser Leben, unser Vermögen nd unsere Ehre.'- Diese Worte, die am Schluß der Er- flarung stehen wodurch Amerika sich damals von England
v-Z?ung 'S ' IBft6n rfnen 8etoaItt8m ^urm der
Der Kanallmtnei.
_ Haag, 8. Juli. Auf der internationalen Handels- -konrerenz rn London wurde gestern eine Entschließung an- genommen, wor-n gesagt wurde, daß mit dem geplanten Tunnelbau unter dem Kanal hindurch der Anfang gemacht Garden mußte. Mit einer derartigen Verbindung Knnen wre^znge innerhalb sechs Stunden von London nach Paris fahren und konnten in 20 Stunden in beiden Nick», tungen oO.OOO Fahrgäste und 30,000 Tonnen Güter befo> dort Norden. Der Tunnel könnte in fünf Jahren fertig Win Ec werde wahrscheinlich das wichtigste sein, um die Verluste weiche die westlichen Nationen während des Krie- gep erlitten hätten, wieder gut zu machen.
Amm!rlM!li--l?,inkßilhe Wfrtdja^nnwn.
N-«Y«.k. 3. Juli. tA-B.1 Meldung de- Reuterschen Bur. Vertreib des Staatsdepartements verhandelten mit der inter- alll'.erten Vankenvereinigung über die Rätlichkeit der Eewäh- run« einer Anleihe an China. Das Ergebnis der Kon- ferenä rst nicht bekannt, aber es wird mitgeteill, daß man in Washington die Verhandlungen günstig ansieht.
Me NerMnngsjchWtngktltkn in Mkireilh-Angarn.
Wie», b. Juli. (WB.) Meldung des Wiener Korrespondenzbureaus. Da vie gegenwärtige Verpflegungslage zu geradeso unlösbaren Schwierigkeiten geführt hat. richtete Kaiser Karl »n Kaiser Wilhelm ern Schreiben, da» am 24. Juni durch (5c veralmajor Max Egon Fürst von Fürstenberg Überreicht wurde.
(134. Sitzung vom 8. Juli 1918.)'
Am Bundesratstisch' v. Wrisberg, v. Payer, v. Stein, v. Capelle. Dr. Solf. Graf Roedern, RübNn.
Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung um 2.30 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen an erster Stelle Anfragen.
Dr. Echwabach ((Rail.) fordert Beseitigung des Paßzwanges im Verkehr mit Ostpreußen und den früheren russischen Grenzgebieten.
General M r i s b e r g : Au- militärischen Gründen-ist dies noch nicht möglich.
ASg. Dr. Müller-Meiningen fragt an, ob der Reichs, tanzler dafür Sorge tragen wolle, daß durch Entlassung aller HarnisonverweiÄmngsfähizen und arbeitsverwendungsfähigen Lehrer, sowie der alten Jahrgänge der kriegsverwendungs- fähigen Lehrer den Gefahren der Verwilderung der Jugend ent- gegentreten werde.
Oberst v. Braun: Eine restlose Freigabe der Lehrer
vom Heeresdienst widerspricht dem Grundsätze der allgemeinen Wehrpflicht.
Abg. Stückten (Soz.) fragt an, ob der Reichskanzler bereit sei, das Verbot des „Vorwärts" und des „Stetttner Volksboten" in den Lazaretten durch den stellvertretenden Kommandierenden General des 2 Armeekorps v. Vielinghof aufzuheben.
General v. Wrisberg- Der stellvertretende Komman- dreiende General des 2. Armeekorps hat den „Vorwärts" für ^azarette, den „Volksbotcn" für Kastrrren, Lazarette und Sol- datenheime verboten.
Abg. Müller- Meiningen fragt ergänzend, ob bekannt rst, daß hervorragende Ingenieure mtt gemeinsten Arbeiten, wre ijldlatzsüubern. Karioffelschälen „sw. in demütigender Weise beschäftigt werden.
Oberst ».Situ«: Wenn uns solche Fäll- bekannt wer. den, werden wir Eingreifen.
. Trimborn (Ztr.) fragt nach der Stellungnahme
** ' m ber Üblichen Presse gegen Me Oberste Heereslettung erhobenen Beschuldigung, daß drefe am Fronlerchnamstage Paris beschossen habe.
General v. W r t - b - r g: Pari- ist auf Befehl der Ober- sten Heeresleitung am Tage bet französischen Feier des Tages, am Sonntag, den 2. Juni, nicht beschossen worden.
Es folgt der mündlrche Bericht der Geschäftsordnungskom- rmsswn die beantragte Strafverfolgung des Abg. von Bonin wegen Steuerhinterziehung zu verweigern.
Abg. v. Bon in (kons.): Der Ruf der Reichstagsabge-
ordneten muß geschützt werden. Ich bitte, die Genehmigung zu meiner Strafverfolgung zu erteilen, damit ich meine Unschuld Nachweisen kann. Ich müßte sonst mein Mandat niÄxerlegen, um d:e Sacye zur Erledigung bringen zu können.
Abg. Dr, Wirth (3h.) : Di- jetzt eingezogenen jüngsten Fahigange muffen in den Garnisonen gut behandelt werden Sre muffen genügend Schla-fzeit und auch mittag- Erholungs- paufen haben. Es darf nicht sein, datz den jungen Rekruten die Zwttklerdung beschlagnahmt wird.
stü ckle« (Soz.): Wir haben gegen das neu- Ar- ^-t-drenstgesetz schwere Bedenken. E- sollen mit Zuchthaus Bestrafte zum Arbeitsdienst herangezogen werden. Dieses Ge- setz w-rd ein neue- Polizeigesetz Wir lehnen das Gesetz ab.
Abg Held (Natt.): Pt die im Feld- Ausgezeichneten mutz unbedingt ein besonderes Abzeichen zum Eisernen Kreuz geschaffen werden. °
Knegsminister v. Stein: Die aus Rußland zurückkehren- den Kriegsgefangenen sind natürlich wieder an der Front -m verwellden. Mit Rußland haben wir Frieden und keine wei- tere Verpflichtung. Anders ist es mtt England und Frankreich.
tPole): Sei den bisherigen Streiken nr Oberjchlcsien tft nicht nur die Militarisierung der Betriebe erfolgt, die Arbeiter werden sogar durch Hunger zur Arbeit g-. trieben Sie werden ausgesogen und ausgeplündert. (Präsident Fehrenbach bittet den Redner, sich zu mäßigen. Abg. Lebe- bo ur ruft: Sachlicher Eingriff in die Debatte. Der Herr Pra ident ruft Ledebcur zur Ordnung, auf einen abermaligen Zwischenruf nochmals.) In Polen ist alles verwüstet Wir enthalten uns der Abstimmung über den Etat.
Präsident Fehrenbach teilt mit daß der gesamte Etat noch (es ist gegen 7 Uhr abends) erledigt werden muß. Dabei seren noch neun Redner gemeldet. (Unruhe.)
Abg Bernstein (U. Soz.) beantrag gegen 9 Uhr Der- tagung.
Präsident Fehrenbach macht ans die Geschäftsordnung aufmerksam. Bel nicht zu langen Reden könne da» Ziel erreicht werden, heute den Etat zu verabschieden.
, Vertawmgsantrag ^ 00tt ^ Unabhängigen unterstützt. Das genügte nicht.
Rach weiteren Bemerkungen wird der Heeresstat bewilligt.
Die beiden Gesetzentwürfe werden in zweiter und soforttger dritter Lesung angenommen. Es folgt der Marineetat
Abg. Pfleger (Ztr.) macht auf die Aeußerung des fraw. zostschen Marine-Unterstaatosekretärs aufmerksam, wonach zwei Drittel unserer U-Boote versenkt seien.
Staatssekretär des Reichsmarineamts v. Capelle Ueber die in der zweiten Lesung berührte Frage der Deckoffiziere sind neue Erivägungen angestellt worden. Der Abg. Dr. Pfleger hat eine Aeußerung des französischen Unterstaatssekretärs mit- geteilt, nach welcher Zweidrittel unse»er U-Boote versenkt seien.
«nd doppelt so viel U-Boote versenkt würden, als wir Vm rn
SST'- ^^üde Angaben sind falsch, rlnsner ll-Bo-i> 1005 die Suhl, wie di« Qualität der Boo« grifft, im Stergen begrifsen. Fester Siege-will-, der unse« Heer« im Westen von Sieg zu Sieg geführt hat. ist auch m d«
^ 8 Unb mitb °uch »an krieg da» ihm
steckte Ziel erreichen laffen. (Lebhafter Beifall.) ^ ^
Der Haushall der Marine wird im übrigen bewilligt
^ b " «°ich-,chulden und den der allg- m^Rnanooerwalllmg wird de. Etat in dritter Lesung g.
1 kleine Vorlagen. Kal«, llesch. Ernahrungsfrogen, Kohlerwersorgung und R-ichsbekleib
Schluß 10 Uhr.
Die Sgpllldmokrntie imd die Regierung Heriiing
für bifJZa? m^ itati9eu s?»ic>ldemokratischen Parteitag» liL! s i Jfjetnpromnä in Köln hielt der Reichstags, ab^rdnete Meerfeld einen längeren Vortrag über di! politische Lage. Er forderte rückhaltlose Klarheit, ernente» - enntnis zur Juli-Resolutton, Bereitschaft zu
^ “ ni> äur Mstungsverminderng. restlosen ^uf Belgron. Die Sozialdemokratie habe Kühl- mann gestützt, weil er gegenüber den Ihn hassenden Macht- Politikern das kleinere Uebel set Dem Reichskanzler stehe man wegen seiner Programmlosigkeit durchaus mrßttauiscS gegenüber. ,
In einer in diesem Sinne angenommenen Entschließuna wurde weiter die schwächliche Haltung der Regierung in d« preußischen Wahlrechtspolitft beNagt, die eine an sich schon unzulängliche Vorlage noch fortgesetzt verschlechtern taffe’ ’
Foule Gier uns der Mruine.
Die Tier aus der Ukraine lassen, wie aus Dresden gemeldet wird. sehr viel zu wünschen übrig. Von zwei dort dnge* troffenen Wagenladungen sind von den darin enthaltenen etwa 260060 Stück sehr viele Eier für de,i menschlichen Genuß ungeeignet. Diese ukrainischen Eier werden zur Zeit noch jedes ern^ln durchleuchtet Ein aus Berlin eingettoffener Sachver- ständiger nimmt an, daß bei dem einen Wagen vermutlich etwa IS Prozent bei dem anderen Wagen 25 Prozent der Eier vor. dorben sind. Die zur Verteilung ungeeigneten Eier werde« zur technischen Verarbeitung nach Verttn geschickt, es wird daraus ein Waschmittel hergestellt
Der Dertthr mit Vbß nicht fteigegkben."
<v Publikum das Gerücht verbreitet, daß daO!
Frühobst für den Verkehr sreigegeben sei. Davon ist keina Vlad) Bestimmung der Landesobststelle ist nach wi^ vor der unmittelbare Bezug von Obst durch den Selbst- verbrau^r beim Erzeuger verboten. Trotzdem hat dis Schlelchversorgung rn emem Maße um sich gegriffen, datz ore kontrollrerenden Organe vollkomnwn machtlos sind. Das Pichlrkum wird es sich zuzuschreiben haben, wenn diel bÄvlrtschaftende Behörde aus der vollkommen mtber- nunstigen Art, mit der die Selbswerforgung betriebe!» wurde, für dre spätere Ernte die nötigen Folgen zieht ES soll aber hrer nochinals darauf hingewiesen werden, daß Erzeuger und Käufer, die wegen der Schleichhandelsversorgung Obst womöglich unter Ueberschreitung der Höchst- prerse verkaufen oder erwerben, strenge Strafen zu gewärtigen haben und daß gegenüber solchem, die Mgernein- heit so empfindlich schädigenden Verhaltens, rücksichtsloS durchgegriffen wird.
Ans der Heimat
Fricdberg. Theater im Saalbau. Die FrankftlrteL Volksbühne, Direktor M. Henß, bringt bei ihrem 2. Gasffpiek diesen Sonntag, abends 8^4 Uhr, das neue Seemannsstück „Seemannslos" mit Gesang und Melodramen in 4 Aktett zur Aufführung. den Hauptrollen sind wieder be-
schastige die 1. Opern- und Operettensängerin Hella Weiter, Trudel Schippers, Esther Holen; der t. Opern- und Oper* ettensänger Pepi Issel, Fred Dietrich und Herr und Frais Direktor Henß. Am Klavier: Max Strauß. Nachdem dis Gesellschaft bei ihrem ersten Gastspiel einen großen Erfolg errang, dürfte auch diesmal ein Besuch wrchl empfehlens-« wert sein. — Nachmittags 4 Uhr wird für Klein und Grog das neue Märchen „Rübezahls Zauberkäppchen" gegeben^ Alles Nähere ist aus der heutigen Anzeige zu ersehen.
Schasversteigerung. Wie bekannt, hat der Landwittschafl»« kammer-Ausschuß für die Provinz Oberhessen im Deretn mül dem cberhessischen Schafzüchterverein sich die Aufgabe gesteL^ das Dogelsberger Landschaf planmäßig mtt Böcken der Tots- woldsrasse zu kreuzen und auf dem Wegs der Moltoratton« kreuzung ein wüchsiges Schaf von leichter Ernährbarkett, befris- digendem Wollevttag und guter Anpassung an die bestehenden,^ Haltimgoverhältnisse in Oberhessen heimisch zu mache». Seft Jahren werden Böcke, die in den Stammschäsereirn Götzen^ Bobenhausen II und Ltch (Fürstlich-Lichsche Gutsverwalttlng) gezüchtet sind urrd dem gestellten Zuchtziol entsprechen, vors steigert. Die zur Versteigerung gelangenden Böcke find von einer Komniission von Fachmännern ausgesucht Oberhefsischen Gemeinde-, Gesellschaft»- und Privatschäfereie«, di< Schafböckq ersteigern, werden auf Antrag Zuschüsse durch den Landwirtt schaftskammer-Ausschuß bewilligt. Die diesjährige Derfteige^ rung findet Donnerstag, den 18. Juli, voemtttag» Xu Uhr in der Fürstlichen Feldscheune t« Sich — Gießenerstrahe —, statt. Zur Versteigeruns gelangen zirka 79 Lammböit^ ferner eine Anzahl Schafe und Muilerlämmer.
t'O. Aus Hessen, 4. Jutt. Die vom hestifchen Landesverei» vonz Roben Kreuz durchgeführt« Schwesierns§«tt>e tzaz w. ^ ^


