Ausgabe 
6.6.1918
 
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sammlungen. Davon entfallen auf die Vaterlandspaltet 840 bezw. 14, auf die Gewerkschaften 2749 bezw. 19 (Hört, hört! rechts.)

Abg. v. Gräfe (Kons.): Das Interesse an der

Zensurfrage ist in diesem Augenblick, wo im Westen das Gewaltigste sich vollzieht, nicht gerade groß. Auch die dreistündige Rede des Abg. Gothein hat nicht dazu beigetragen. Die Männer draußen haben kein Ver­ständnis für solche Debatten.

Nächste Sitzung Donnerstag 1 Uhr. Wahl des Präsidenten und Fortsetzung. Schluß nach Vs 6 Uhr.

Zentrum ititl» Grzbergerpotttilr.

Die mit der Görresgefellschaft in engen Beziehungen stehendenHistorisch-politischen Blätter für das katholische Deutschland" in München veröffentlicht in ihrem Heft vom 1. Juni einen langen Aufsatz:Die deutsche Zenttrrms-

Partei im Weltkrieg", der sich sehr eingehend mit den Wirkungen Erdergerscher Politik beschäftigt, ansangend bei der Vorgeschichte der Reichstagsauflöiung 1906 und fort- gefichrt in sorgsamem Verfolgen bis auf den jetzigen Augen- blick. Der Aufsatz weist nachdrücklich auf die Analogie der Situationen hin. wie jungst, Stbenso wie 1906. durch die Erz- bergersche Taktik das Zentrum isoliert an der Seite der Sozialdemokratie gestanden habe, eine Lage, die um des- willen gefährlich sei, weil sie den inneren Charakter des Zentrums als einer Mittelpartei gefährde.

Weiter wird dann auf die Besserung in der politischen Führung unter der Hertlingschen Kanzlerschaft verwiesen, auf die Urteilsfähigkeit des Kanzlers in Dingen der aus­wärtigen Politik und im Anschluß daran die Frage gestellt, ob die zutage getretene Wandlung durch die Schuld des Zen­trums zunichte gemacht werden solle. Im Zusammenhang damit geht der Aufsatz auf den Vorstoß Erzbergers im Hauptausschuß ein und stellt auf Grnd einwandfreien Materials fest:

Der Tatbestand erscheint sohin durchaus festgelegt und kann durch nachträgliche Interpretationen nicht abge- scbwäcbt werden."

Zum Schluß wird dann an das Urteil Dr. Pichlers über Erzberger und sein Verhalten erinnert und die straffe Frak- tionsdiszlplin Windthorsts als Vorbild hinaestellt, bei der da» Zentrum sehr gut gefahren fei. Sorgfältig sei darauf zu achten, daß die Zentrumspartei nicht von den bürger­lichen Parteien getrennt wird und daß sie nicht in eine Isolierung gerät, worin sie an die Seite der Sozialdemo­kratie gedrängt würde. Das letztere wünscht die Sozial­demokratie, welche dadurch ihre Hauptkonkurrenz eurem Zer- mürbungsprozeß entgegengeführt sähe.

Das Zentrum muß sich als Mittelpunkt der bürger­lichen Parteien in Freiheit und. Unabhängigkeit erhalten. Das geht verloren, wenn das Zentrum durch die impetuosen Vorstöße einzelner seiner Mitglieder in Engagements ver­wickelt wird, welche nicht in der Gesamtpariei, sondern nur in einzelnen Gruppen, Ständen, Landsmannschaften Zu­stimmung finden, für die aber die Gesamtpartei verant­wortlich gemacht wird. Die Fraktionsführung muß diese Politik einseitigen Drängens von Haus aus in die Bahnen des Ausgleichs mit allen anderen Kräften ziehen, sonst be­lastet sie sich mit einer Verantwortung für politische und taktische Züge, die, so gut sie auch gemeint sein mögen, die Geschlossenheit auflosen. Bei gemeinsamem Zusammen­wirken gibt es in allen Parteien unausgesetzt Situationen, in denen der Rat der Alten und die Autorität der Leitung allein zu entscheiden und der einzelne sich zu fügen hat. Das einmal auszusprechen ist durch die Verhältnisse not­wendig geworden.

Danach will es scheinen, als erkenne man in immer wei­teren Kreisen des Zentrums die Hauptgefahr des Erbergec- scheu Wirkens, die nicht so sehr in seinen sprunghaften und anscheinend improvisierten Einzel- und Sonderaktionen liegt als in dem mit Konsegnenz immer wieder verfolgten Be­streben, die Partei nach links zu führen und an die Seite der Sozialdemokratie zu drängen.

Ein Trümmerfeld.

(Die Ergebnisse derkricgssozialistischcn" Wirtschaft.)

Von Dr. rer. pol. A. W.

Das Analogon zum Wirtschaftskrieg, den unsere Feinde 'draußen gegen uns führen, ist im Innern die Kriegswirt­schaft, dre sich fortgesetzt und mit steigendem Erfolg müht, das heimische Wirtschafsleben, die heimische Produktion vor allem, mit Keulen totzuschlagen. Erwachsen letzten Endes aus öder demokratischer Gleichnracherei, hat sie sich schließ­lich wie alle echt demokratischen Grundsätze in der Praxis selbst negiert. Die in der Politik nach Freiheit schreien, wollen in der Wirtschaft den unerträglichsten Zwang ver-- hängt wissen: die für die Gleichheit eintreten, waren die - ersten, die Rationierung albald weiter zu differenzieren.

Den Erfolg dieser Wanderung auf sozialistischdemo­kratischen Pfaden sehen wir heute. Die Fehler des Systems liegen zu Tage. Grundlegend: Man vergaß, daß dein Konsum die Produktion vorai^igehen hat; vergaß, daß gerade in der Landwirtschaft die individualistische Wirt­schaftsweise alles ist und allein den Erfolg verbürgt, bil­dete sich ein, hunderttausend«; regsamer Handelsexistenzen durch eine Anzahl Bureaukraten und bureaukratisierter Kaufleute die noch schlimmer sind und durch eine Armee von Maschinenschreiberinnen ersetzen zu können.

Es ist merkwürdig, (aber es war immer so und wird Wohl auch immer so bleiben), daß die kaufmännisch und wirtschaftlich weniger geschulten Militärbehörden die ziviler;^

Behörden in der richtigen Verwendung gesunden Menicven^ Verstandes mn Haupteslänge überragen. Sie verschließen sich nicht wie jene der Erkenntnis, daß der Anreiz zur Pro­duktion nicht durch Erlasse. Verordnungen, Strafandroh­ungen, Maßregelungen und hinter den Erzerrgerkosten her- hinkende Höchstpreise erzielt wird, sondern durch die Ein­räumung von Preisen, die einen angemessenen Verdienst lassen. Daher die fabelhafte Produktionssteigerung bei der Rüstungsindustrie, daher der Produktionsrückgang in der Landwirtschaft. Daher z. V. auch die typische Er­scheinung, daß die Militärbehörde dem litauischen Bauer, um ihn zu gesteigerter Buttererzeugung und -Ablieferung zu veranlassen, einen höheren Butterpreis gewährte, als ihn der deutsche Bauer erhielt. Was die zivilen Stellen durch die Außerachtlassung des Grundgesetzes gesündigt hatten, daß entscheidend für die Produktion die Spannung zwischen Erzeugungskosten und erzieltem Verkaufspreis ist, das suchten sie durch kleinliche (Boheme, Entziehung von rationierten Lebensmitteln, Versiegelung von Zentrifugen usw.. wieder gut zu machen, und erreichten das Gegenteil. Mit dem Recht der selbständigen Betätigung auf dem eige­nen Grund und Boden vernichtete man bei der Landbevöl­kerung nicht nur die Initiative, sondern gefährdete auch das Verantwortungsgefühl, das einen Antrieb dcnstellt, *o diel zu produzieren wie irgend angängig. Aufs schwerste störend griffen die zentrakverfiigten Maßnahmen in die innere Oekonomie der Wirtschaften ein, Vorgänge, wie der sinnlose Schweinemord, wie die Dezimierung unseres Milch­viehbestandes lediglich zur Aufrechterhaltung der erhöhten Fleischration im vergangenen Sommer. Der Erfolg alles dessen: Rückgang der Kartoffel-Anbaufläche von 3,57 auf

2,8 Mill. Hektar in 1916 und weiter auf 2.37 in 1917, Aus­fälle von Prozent und bei den Erträgen der Körner­früchte, bei Rüben, 6ei Raps, woran nicht allein die schlechte Ernte die Schuld trägt. Immer w'.rder die Erfahrung: die Produktion läßt sich nicht kommandieren; ein auf rein individualistische Wirtschaftsweise gestellter Berufsstand ist nicht von einer Zentrale aus wie eine gu> durchkonstruierte seelenlose Maschine zu dirigieren. Und trotzdem immer weiter das System der Verordnungen, Beschlagnahmen, An­klagen, Verurteilungen: Zwang, Zwang, Zwang.

Neben diesem Fiasko lief das andere her: In der Der- sorgung der Bevölkerung, in der Erfass«mg, in der Ver­teilung der Vorräte. Wenn man der landläufigen Ansicht war, daß der Handel nicht guter erzeugend sei. so machte man alsbald die Erfahrung daß seine Ausschaltung güterver­nichtend wirkte. Alle noch so sorgfältige Statistik, alle haar­scharfen Verteilungsschlüssel, alle Konttollmethoden ver­sagten, und denErfolg" sahen wir oben! Es reichte nie und nirgends!

Da der ehrliche Handel erschlagen war, zum Besten des Prinzips", trat an seine Stelle der Schleichhandel und trieb die Blüten, die wir alle kennen. Er hat eindringlich gelehrt, daß man die Preisbildung nicht ungestraft ausschaltet; und unerbittlich hat er für den Ausgleich gesorgt, nebst den gehörigen Zuschlägen, als handele es sich um Bestrafung wegen Hinterziehung. Was die Bevölkerung an den künst- Ich niedergehaltenen Preisen für Cerealien, Milch, Kar­toffeln, Zucker und sonstige rationierte Lebensmittel erspare hat, das wurde im vielfachen Betrag im Schleichhandel für eben solche Produkte überzahlt. Und wenn man jetzt den Handel wieder legalisierte und die normale Preisgestaltung zuließe, sc würden die Mehraufwendungen aus den anzie­henden Preisen längst noch nicht an die Schleichhandelskosten heranreichen.

Nun ist dem Schleichhandel ja die Ehre wiederfahren, von kompetenter Seite wegen seiner Verdienste um di«r Ueberwintening der Bevölkerung gelobt zu werden. Herr August Müller, Sozialdemokrat und Unterstaatssekretär im Reichsernährungsamt, hat ihm diese ausdrücklich attestiert. Er hätte noch ein weiteres Verdienst hervor­heben sollen: daß der Schleichhandel allein durch seine be­häbige Existenz dgs System der Zwangswirtschaft täglich und stündlich ad absurdum führt. Aber auch der Schatten­seiten hätte er gedenken sollen: der Vernichtung der In­tegrität weiter Volkskreise, der schwersten Erschütterung jeglicher Achtung vor Gesetz und Autorität des. Staates, der Ertötung des Unterscheidungsvcrmögens zwischen Recht und Unrecht, der Vergeudung aber auch vor allem großer und notwendiger Mengen von Nahrungsmitteln. Tie gewöhn­liche Form des Schleichhandels ist der Gelegenheitskauf, die geregelte Versorgung in bestimmten Zwischenräumen die Ausnahme. Jede Möglichkeit zu kaufen, wird als viel­leicht nicht wiederkehrende betrachtet. Erfolg: gewaltiges gegenseitiges Ueberbieten, Ansammeln von Vorräten, die bei meist unsachgemäßer Behandlung in großem Umfang ver­derben. Das schlagendste und jedermann bekannte Beispiel dafür ist das Eiereinlegen.

Sonach ist das Gesamtbild der amtlichen Ernährungs­politik und das Endergebnis der staatssozialistischen Zwangswirtschaft, daß nach dreijährigen Mühen, nach un­endlichen Schikanen, nach nicht mehr zu steigernder Verär­gerung und Erbitterung unsere Ernährungsbasis im eigenen Lande nicht breiter, sondern schmäler geworden ist; daß in immer steigendem Maße die Bevölkerung zu ungesetz­lichen Selbsthilfen gegriffen hat unter Begleiterscheinungen, deren ganze Bedenklichkeit hier nicht erörtert werden kann. Und daß es also wirklich not ist, darauf zu sinnen, wie man aus dem freilich schon allzu tief ousgefahienen Gleis der sozialistisch-demokratischen Utopia-Wirtschaft heraus-kommt. umlenkt in vernunftgemäßere, erfolgverheißendere Bahnen, um das Trümmerfeld aufzuräumen und die deutsche Er- nährungswirLschaft neu aufzubauen.

Ans der Heimat.

Auszeichnungen. Die Königliche Eisenbahndirek- tion Frankfurt a. M. hat den nachstehend bezeichneten Beamten das Verdienstkreuz für Kriegshilfe verliehen 7 Vahnhofsverwalter Kornmann in Großkarben, Bahn« hojsverwalter EN seit in Niederwöllsiadt und Bahn­hofsvorsteher P e t r i und Ober-Bahn-Afsistent Berk in Heldenbergen. Wir gratulieren!

MarkeEisernes Kreuz". Wir lesen in derVolks^ stimme": Seit einiger Zeit gehen uns aus dem Felde fort­gesetzt Feldpostpäckchen zu. Sie enthalten ohne Ausnahmen Tabak. Kriegstabaksmischung! Nummer 324, Nummer 245 MarkeEisernes Kreuz" u. s. f. In der Tat: es gehört eine eiserne Lunge dazu, dieses Zeug rauchen zu können, das lediglich aus getrockneten Blättern besteht. In einenr Unterstand mit 1012 Mann, in dem jeder eine Pfeife solchen Krautes raucht, ist es sicher ebenso wirksam als ein Gasangriff. Wer es fertrg bringt die Pfeife zu Ende zu rauchen, verdient wahrlich das Eijerne Kreuz. Es gehört aber auch eine eiserne Stirn dazu, diesenHeldentabak" der Heeresleitung zu verkaufen. Millionenverdienste werden' den Kriegslieferanten und Tabakfabriken durch dieses völlig ungenießbare und obendrein gesundheitsschädliche gebeizte Laub in die Tasche geworfen. Das Reich muß bezahlen, Steuern müssen es wieder aufbringen und obendrein wird der sogenannteTabak" von den Soldaten mit Recht über die Tckung geworfen. Schämen sich die Herren Fabrikanten nicht, den Staat derart auszubeuten und auszuwuchern.

FC. Frankfurt a. M., 4. Juni. Das allbekannte Re­staurant am Schillerplatz dieAlemannia" hat ihre Pforten infolge ungenügender Belieferung nunmehr auch geschlossen. Das gesamte Wirtschaftsinventar kommt demnächst zur Ver­steigerung.

FC. Aus Obcrhessen, 4. Juni. Das Stammkapital der Eisenwerke Hirzenhain, Hugo Buderus. G. m. b. H. in, Hirzenhain wurde auf zwei Millionen Mark erhöht.

FC. Alsfeld, 4. Juni. 170 bis 220 Mark wurde durch, schnittlich für jedes Ferkel auf dem gestrigen Schweinemarkt j hier bezahlt. 129 Stück Ferkel waren angetrieben und trotz der märchenhaften Preise wurden sie im Handumdrehen abgesetzt.

Aus Starkenburg.

Arbeikgen. Ein 16 Fahre altes Mädchen aus Arheilgen hat sich am Montag Abend gegen elf Uhr in selbst* mördcttscher Absicht aus einem Fenster des ersten Stockes eines Hauses in der großen Ochsengasse auf die Sttaße ge­stürzt. Das schwerverletzte Mädchen wurde durch die Ret­tungswache alsbald in das städttsche Krankenhaus ver­bracht.

FC. Messel, 4. Juni. Im Betriebe der hiesigen Gewerk­schaft explodierte ein Destilierapparat. Der 44 jährige Ar­beiter Martin Blank von Dieburg erhielt durch die ent^ standene Stichflamme so schwere Verletzungen, daß er als-- bald verstarb.

Alsbach. Als ganz moderne Diebs erwiesen sich jene Männer aus Jugenheim, die hier ein Rind stahlen und das Tier im Walde durch Kopfschutz Löteten.

Bürstadt. An den Folgen einzs Jnsektensttches starb der Gastwirt Ph. Bester von hier. Der im besten Mannes­alter stehende Geschäftsmann wurde vor einigen Tagen von einer Fliege ins Gesicht gestochen. Die anfangs kaum be­achtete kleine Wunde ging rasch in Blutvergiftung über und führte jetzt den Tod des kräftigen Mannes herbei.

Aus Hcffcv.Rassau.

FC. Wiesbaden, 4. Juni. Jtzren Verletzungen erlegen ist die 76jährige Rentnerin Christiane Weygond Witwe, die sich gestern Vormittag aus ihrer Wohnung in selbsttwr- derisck)er Absicht aus dem Fenster gestürzt hat.

FC. Aus dem oberen Lahntal, 4. Juni. Die Roggen­ernte verspricht hier einen besseren Ertrag als jm Vorjahr, die Weizenernte wird einen befriedigenden Ertrag ergeben. Für Hafer und Gerste war die seitherige Hitze und längere Trockenpenode nachteilig. Die Heuernte hat teilweise be­gonnen und liefert befriedigende Resuliote. Die Obsternte wird heuer etwas geringer ausfallen als im Vorjahre, da einige Sorten keinerlei Erttag bringen.

FC. Vom Westerwald, 4. Juni. Der Kontrcllaendarm eines Gefangenenlagers in Seifen versuchte in der Nähe des dortigen Bahnhofs auf einen in voller Fahrt befindlichen Personeuzug aufzuspringen. Er geriet unter denselben und beide Beine wurden ihm glatt abgefahren.

AnS Kurhcsten.

FC. Kirchhain, 4. Juni. Ein 17jähriger Monteur aus Gießen war in Niederklein auf einem Dache mit Arbeit be­schäftigt. Er tat einen Fehltritt, stürzte von dem Dache aus die Sttaße und trug so schwere Verletzungen davon, daß er kurz darauf verstarb.

FC. Aus Kurhesien, 4. Juni. In einer Gastwirtschaft in Niederzwehren spielte ein dortiger Einwohner an einem geladenen Revolver herum. Die Waffe entlud sich und das Gesckwß traf einen in der Wirtsck)aft befindlichen 20jährigen Kriegsbeschädigten so unglücklich, daß derselbe kurz darauf verstarb.

FC. Vom Meißner, 3. Juni. DaS Thermometer sank in einer der letzten Nächte bis zum Gefrierpunkt. DaS Gras war weiß vom Reif und Bohnen und sonstige emp» sindliche Gewächse mußten stark unter dem Frost leiden.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otta Hirsche!, Friedberg; für den Anzeigenteil: R. Heyne gliedberg, Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung^ A. G., Friedberg '