Ausgabe 
21.5.1918
 
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fint 16. Mur wurden vor allem die Schachte bei AnnezLn And Noeux und das Stahlwerk von Jsbergues unter schwe­res Flachfeuer genommen. Die fortgesetzte Beschießung -es Kohlenreviers von Bethune -ringt die Kohlenversor­gung Frankreichs in schwere Gefahr. 1912 flederte das Departement Pas de Calais rund 21 Millionen Tonnen Kohlen. Davon hatten die deutschen Truppen schon vor dem 21. April rund 9,4 Millionen Tonnen belegt. Die restlichen 11,6 Millionen Tonnen sind größtenteils gefähr­det. In den Glucken von Bechune 2,3 Mill., von Noeux 2,3 Mill., von Druay 2,74 Mill. und von Lievin 2,8 Mill. Tonnen muß die Förderung stocken oder gänzlich aufgehört haben. Rechnet man die im deutschen Besitz befindlichen Gruben des Departements du Nord hinzu, die 1912 rund 6,8 Mill. Tonnen förderten, so dürften von der ganzen französischen Friedensförderung von 40,6 Mill. Tonnen mindestens 25 Mill. Tonnen der französischen Volkswirt­schaft entzogen sein.

Ncae französische Tanks.

DerBerliner Lokalanzeiger" meldet aus Genf: Der Aus­schuß der französischen Kammer erhielt Kenntnis davon, daß die Infanterie an der Westfront für die bevorstehenden Eroß- kampfhandbungen neuartige, mtttelgroße Tanks erhalten habe.

Kanonade im Sundgau.

Basel, 17. Mai. Baseler Nachrichten melden von der el- saffifchen Grenzei Zn der Nacht von Mittwoch zum Donnerstag konnte man von der Sundgaulrortt lang andauernden Kanonen, torrner hören. Die Franzosen hatten Altkirch und Pftrt mit einem gewaltigen Granatenhagel überschüttet, der von 10 Uhr abends bis 2 Uhr morgens andauerte. Als Antwort von der deutschen Seite wurden die französischen Stellungen bei Dam- merkirch am Donnerstag abend mehrere Stunden mit schweren Geschützen beschoffen.

Kaiser Kart dankt» für de» ttapftosg «d sagte J» Mtterttcher Buvdestreve kämpft dar tapfere Do> der ft » garen als Waffengenosse Oesterreich-Ungarns, Deutschlands und der Türkei fett Jahren den schweren Kampf, den wir gomernsa» und um unsere Existenz, unsere Freihett und Unabhängigkeit zu führen genöttgt find. Noch ist das Ziel nicht voll erreicht. Mit festem und unverzagtem Vertrauen sehe ich jedoch den Tag her­annahen. der unsere Böller für alle Leiden mit einem ehren, vollen, segensreichen Frieden belohnt. Der Kaiser schloß mit dem Wunsche, daß die seit langem bestehende Freundschaft zwi­schen Oesterreich-Ungarn und Bulgarien sich auch mich glücklicher Beendigung des Krieges immer mehr festigen und durch die mr- mittelbare Nachbarschaft an Innigkeit noch gewinnen wird.

Sofia, 18. Mai. Kaiser und König Karl traf heute im bulgarischen Hauptquartier ein. Beim Frühstück hielt der Ge­neralissimus Schekow an den Kaisn einer Ansprache, in der er für die große Ehre des Besuches des Kaisers dankte, der ein neuerlicher Beweis der treuen Waffenbrüderschaft des Bierbun- des fei. und die Freude und Dankbarkeit ausdrückte, die die Anwesenheit des Kaisers in den Herzen aller Angehörigen Bul­gariens auslöse.In diesem Besuche sehen wir die neue Ge­währ für die Uebereinstimmung unserer Auffaffung durchzuhal­ten, bis uns als wohlverdiente Frucht unserer gewaltkgen An. strengungen ein dauerhafter Friede gesichert ist."

In der Erwiderung sagte der Kaiser:Die herzliche Freund­schaft, die zwischen Ihrem erlauchten Monarchen und mir be­steht, sowie die bewährte Waffenbrüderschaft hat unsere herr­lichen Truppen in hartem, siegreichem Ringen gegen die Ueber- zahl der verbündeten Feinde mit Blut und Eisen aneinander­geschmiedet. Erfüllt von dem Geffihle treuer Kameradschaft er­hebe ich mein Glas. Der Allmächtige führe uns in unerschütter­licher Einigkeit zum endgültigen Erfolge." Der Kaiser trank auf den Zaren, das heldenmütige, sieggewohnte bulgarische Heer.

Kaller Karl in Sofia.

Sofia, 17. Mai. (MTB.) Die Mitglieder der Regierung, Generalissimus Schekow, das Personal der oft erreich isch.unga- rffchcn Gesandtschaft, der de >e Gesandte Gras von Oberdorf, der türttsche Gesandte fanden sich zur Begrüßung Kaiser Karls und der Kaiserin Zita ein. Köntg Ferdinand ließ sich infolge eines Unwohlseins durch den Kronprinzen Boris und den Prin­zen Kyrill vertreten. Die Gäste und die Prinzen umarmten ein­ander in sehr herzlicher Weise. Der Kaiser begrüßte sodann den Ministerpräsidenten Radoslawow und überreichte chm persönlich das Großkreuz des St. Stephanordens als Zeichen der Anetten- mrng für all das, was der Mtnisterprästdent für da, Bündnis teifirte. Der Kaiser und die Karserin und die Prinzen sichren sodann zum königlichen Palais. Bor dem Triumphbogen wurde da, Kaiserpaar von dem Bürgermeister Radew begrüßt, der Brot und Salz darbot. worauf chm der Kaiser «widerte.' Im königlichen Palais wurde dos Kaiserpaar von dem Konto und den Prinzessinnen Eudoxia und Nadeshda empfangen. ' wte abend findet im königlichen Palais Galadtner statt, dem ein Empfang folgen wird.

Sofia, 18. Mai. (WTB.) Bei dem gestrigen Festmahl im königlichen Palais brachte der Zar der Bulgaren einen Trink, sprach aus, in dem er den Kaiser als Bundesgenosien und jüng­sten Träger der traditionellen Freundschaft, die die beiden Häu­ser und Völker in so glücklicher Weise eint, begrüßte und der zahlreichen Ereignisse gedachte, die die beiden Staaten mit ein­ander verknüpfen. Der Zar fuhr dann fort: Diese Bande be- rechttgen unseren Wunsch nach einer gemeinsamen Grenze mit dem Staate Ew. Majestät, den wir heute verwirklicht sehen und der für die wirtschaftliche und politische Entwicklung der Vul­garen einen neuen Aiffporn geben und eine Brücke zwischen mei­nem Land und den Mittelmächten bilden wird.

Finnland.

General Mannerheim für die Monarchie.

Stockholm. 18. Mai. Wie die Blätter aus Helsingfors mel­den, war der feierliche Einzug der finnischen Armee unter Gene­ral Manneiheim eine politische Sensation. Mqnnerheim be­gab sich in den Senat und sprach in einer Begrüßungsrede den Wunsch der sinnischen Armee aus. Finnland möge in eine Mo­narchie umgewandelt werden, da die republikanische Staats- ftrm sich nicht bewähtt habe. Der Ministerpräsident dankte tm Namen des Volkes der Armee für ihre befreienden Taten; er überhorte aber völlig Mannerheims monarchistische Wünsche. Man erwartet, daß General Monuerheim in den nächsten Ta­gen eine offizielle Kundgebung der Armee mit der Forderung nach einer finnischen Monarchie erlaßen werde.

Ukraine.

Kiew, 18. Mar. (WB.) Staats minister von Waldow ist mit mehreren Beamten zu Besprechungen mit der deup schen Ukrainedelegation heute aris Berlin hier eingettofsen.

Auf dem Handelstag entrollte der Vorsitzende des Kiewer Rayonkomitees folgendes Bild von der Lage der ukraini- schen Eisenbahnen: Die Arbeitsleistung der Arbeiter ist auf ein Drittel, die der Büroangestellten sogar auf ein Sechstel zurückgegangen. Auf der Dorddonezbahn sind 2386 überflüssige Angestellte mit 6% Millionen Rubel Jahres- gehalt. auf den Südweskbahnen 16 000 mit 46 Millionen Rrrbel Gehalt. Die Gesamtausgaben der ukrainischen Bahnen für überflüssiges Personal betragen 200 Millionen Rubel, wofür 1000 Werst neue Bahnen gebaut werden könnten. Die Angestelltenausschüsse erfordern jährlich 24 Millionen. Die Bruttoeinnahmen der Bahnen 1918

wäre» dreimal so hoch wie 1918. die Ausgaben aber fünf- mal so groß, sodatz der Verlust auf 16221 Werst ukrainischer -ölchneu MOMillionen Rubel betrug, also soviel, wie vor dem Kriege dep Gesamtunterhalt sämtlicher russischen Bahnen erforderte.

Die Schreckensherrschaft in Irland.

Dublin, 18. Mai. (Reuter.) Es wird berichtet, daß di« Führer der Sinnfeiner de Valera, Gräfin Markiewicz. Arthur Erfffith, Dr. Dillon und der Abgeordnete Cosgrave verhafte; worden seien.

London, 18. Mai. (Reuter.) Rach den letzte Meldungen belauft sich die Zahl der in Dublin Verhafteten auf ungefäh» hundert.

Die Verhaftung der irischen Führer.

London. 18. Mai. (WTB.) Amtlich verlautet, daß alle Parlamentsmitglieder, die zu den Sinnfeinern gehören, verhaf­tet worden sind.

London. 18. Mai. (Reuter.) Die von der irischen Regie, rung getroffenen Maßnahmen, die deutsche Verschwörung zu un. terdrücken. und die schnelle Verhaftung von Personen, die der Teilnahme an der Verschwörung verdächtig waren, haben der den Sinnfeinern in Dublin Bestürzung hervorgerufen. Wie man hört, sind die Behörden im Besitze umfasienden Nachrichten­materials über den Plan, in die irische Bewegung in Irland Einheit, auch im Interesie Deutschlands, zu bringen. Weitere Enthüllungen sind nicht wahrscheinlich. Allgemein herrscht das Gefühl, daß die Anzahl derjenigen, die an der Bewegung teil, genommen haben, Nein ist, und man legt Nachdruck darauf, daß sie das irische Voll als Ganzes nicht vertreten. Die Verhaftun­gen fanden in den ersten Morgenstunden statt, als es noch ruhig in der Stadt war, so daß ernstere Ruhestörungen im Zusammen. Hang mit den Verhaftungen nicht vorgekommen sind.

Amsterdam. 18. Mai. (WTB.) Der Londoner Bericht­erstatter desAllgemeen Handelsblad" schreibt seinem Blatte, daß sich unter den Verhafteten auch der Schriftsteller Darrel Figgis sowie Herbert Fcllowes und Dr. Hayes befinden. Die Verhaftungen seien ruhig durchgeführt worden. Die Regierung habe dokumentarische Beweise.

ilnflitnmiflkfit Milchen Wilion rnid dem Nim'.

Haag. 18. Mai.Morningpost" wird aus Washington ge- meldet: Präsident Wilson hat Hughes, seinen ftüheren Gegen­kandidaten bei der Präsidentschaftswahl, mit der Untersuchung beauftragt wegen der gegen den Fliegerdienst des amerikani­schen Heeres vorgebrachten Bestechungsbeschuldigungen. Hughes soll die Untersuchung als Vertreter des Generalstaatsanwalt, führen, der von dem Präsidenten den Auftrag erhalten hat, über die Wahrheit der Beschuldigung zu entscheiden, ob der von dem Kongreß für den Bau von Flugzeugen bewilligte Bettag von 710 Millionen Dollars verschleudert oder gestohlen ist. in­zwischen hat der Senatsausschuß für Heeressachen besch eine unabhängige Untersuchung einzuleiten. Hierdurch ist zw;, schen dem Präsidenten und dem Senat eine merkliche Spannung entstanden. Eine von dem Senatsausschuß angenommene Ent­schließung, die noch der Bestätigung des Plenums bedarf, soll den Senatsausschuß emächtigen, nicht allein die Flugzeugan. gelegenheit, sondern auch alle weiteren nrit der Kriegführung zusammenhängenden Dirrge einer Untersuchung zu unterwerfen Präsident Wilson ist gegen die Entschließung, da diese mit den Vorrechten des Präsidenten in Widerspruch stehen soll. Wilson hat an den demokratischen Führer im Senat ein Schreiben ge­richtet, worin er erklärt, die Entschließung ziele im Grunde daraus hin, den militärischen Senatsausschuß in einen Ausschuß für die Kriegführung umzuändern. Sollte dies geschehen, so werde der Präsident dies als ein direktes Mißtrauensvotum anfehen.

SS« nie durch liebt leid gelchch.

Roman von Courths-Mahler.

Nachdruck verboten

"So sind wir also im klaren. Eine halbe Stunde können Sie sich nun noch zurückziehen. Sie können sich in­zwischen etwas wohnlicher ernrichten. Ich lasse Sie rufen, wenn ich Sie meinem Vetter vorstellen werde."

Damit war Christa Heümut entlassen. Sie verneigte sich und zog sich zurück.

Als die beiden Damen allein waren, sprang Baronetz Karla auf.

Graf Steinau ist ein Idiot, Mama! Wie kann er uns eine so auffallend schöne Person als Untergebene ins Haus schicken I" rief sie wütend.

Die Baronin hob die Hand.

Ruhe, liebes Kind! Du kannst Dich doch manchmal recht wenig beherrschen. Lasse doch nicht Deine Gefühle so vnt Drr durchgehen, es könnte Dir einmal Schaden bringen."

Die Baronesse machte ein wenig madonnenhaftes

Gesicht.

Das ist sicher eine Schikane von Graf Steinau, Mama. Er hat uns znm Aerger gerade dieses Mädchen angestellt. Ich bin wütend außer mir!"

Ruhe, Karla."

h>eTin ^ ^ voll Empörung bin, kann ich mich »nht beherrschen. Wir sind ja allein."

l 5*°** ****?' benn wenn Dich jetzt jemand sehen

«nnt-r, würdest Du nickst für sanft und liebenswürdig gelten. Und Frau von Frankenau legt doch so viel Wert darauf,' eme sanfte und liebenswürdige Schwiegertochter zu be­kommen."

Ja doch, Mama, das will ich nicht vergessen. Aber sag doch selbst, ist das nicht boshaft von Graf Steinau?"

Die Baronin zuckle die Achseln, und in ihren Augen lag

böses Flimmern,

Du weißt, Karla, daß ich den Grafen Haffe und daß ich ihn gern hier in Birkenheim unmöglich machte. Es paßt mir nicht, daß er seine Nase hier in Sachen steckt, die ihn nichts angehen. Aber Onkel Heinz schwört auf ihn, und man muß vorsichttg sein. Möglich ist es schon, daß er uns mit dieser schönen Person ärgern will. Aber schließlich kann es uns doch gleich sein, wie sie aussicht, wenn sie sich nur nach. Wunsch von uns leiten läßt."

Ich fürchte, das wird nicht der Fall sein, Mama. Ich habe das unangenehme Gefühl, als müßten wir schlimme Erfahrungen nrit diesem Fräulein Hellmut machen."

Das ist Unsinn, Karla. Dies Gefühl hast Du nur, weil Fräulein Hellmut so unerlaubt jung und schön ist."

Nun ja, denkst Du, es ist angenehm für mich, als Erbin für eine Untergebene zu wirken?" >

Hochmütig zuckte die Baronin die Achseln.

.Es ist doch aber eben nur eine Untergebene, und es liegt an uns, sie im Hintergrund zu halten. Außerdem was willst Du Herr von Frankenau wird sich ganz genau bewußt sein, daß Du für ihn die paffende Frau bist, und wird keine Vergleiche zwischen Dir und einer Angestellten ziehen. Sei also vernünftig. Eine intelligente Person scheint dieses Fräulein Hellmut zu sein, und sie wird sich so beeinflussen lassen, daß man sie als Werkzeug gebrauchen kann."

Was soll Fräulein Hellmut uns nützen, Mama?^ frug Karla.

Die Baronin antwortete.

Man muß immer klug berechnen, wie ntait sich dieMen- schen dienstbar machen kann, mein Kind. Bedenke, daß Onkel Heinz sich zu unserm Leidwesen noch nicht entschlossen hat, ein Testament zu machen. Wir selbst können ihn nicht daran gemahnen. Das würde ihn vielleicht stutzig machen. Aber vielleicht kann man dieses Fräulein Helknut geschickt dirigieren, das sie diese Sache zur Sprmhe bringt und Onkel Heinz den Gedanken, ein Testament zu machen, nahe legt. Zu diesem guten Zweck wäre etz guL wenn man es unter*

stützte, daß Fräulein Hellnmt einigen Einfluß auf Onkel Heinz gewinnt."

Karla sah nachdenklich aus.

Scheint Dir das nicht ein gewagtes Spiel?"

Die Baronin lächelte überlegen.

Man muß es nur klug anfangen und dafür sorgen, daß sie ihren eigenen Nutzen dabei zu finden hoffen kann. Laß es nur meine Sorge sein, das einzuleiten. Ich bitte Dich jedenfalls im eigenen Interesse, Fräulein Hellmut Deine Abneigung nicht fühlen zu lassen. Suche ihr liebens­würdig zu begegnen. Sie ist nun einmal hier, und wir können sie nicht ohne weiteres wieder fortschicken. Man muß niemals etwas Unmögliches erreichen wollen. Das ist das Geheimnis des Erfolges. Da sie von Graf Steinau Hierher geschickt ist, wird Onkel auf sie schwören, denn was von Graf Steinau kommt, ist gut in seinen Augen, Suchen wir also dieses Fräulein für uns nutzbar zu machen." Varoneß Karla seufzte.

Es wird mir sehr schwer fallen, ihr liebenswürdig zu begegnen."

Aber es muß sein. Du bist doch meine kluge Tochter, Und noch eins, Karla, sei vorsichttg Ursula von Frankenau gegenüber. Sie scheint Dich mit etwas mißttauischen Augen zu betrachten."

Ein gehässiger Zug entstellte Karlas Gesicht.

Ach, das abscheuliche, vorlaute Ding. Sie ist mir unausstehlich"

Aber sie soll Deine Schwägerin werden, und es ist klug, wenn Du Dich auf einen erträglichen Standpunkt mtt ihr stellst."

Nun ja, ich tue, was ich kann. Aber wenn ich erst Frau von Frankenau bin, werde ich dafür sorgen, daß sie bald aus dem Hause kommt."

Wie denn?" \ ,

Die Baronesse zuckte die Schulten«.

* ,Man verheiratet sie so schnell als möglich.'"

* r * »Den Wildfanah* tLortsetzunpi folgte

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