Angelegenheiten vermchm eS^n nrtf fa D v rch fich r n ng 8» lFlugprogramms betrauten Offizier. der aussagte. daß -i-her mt ein Kampfflugzeug von Amerika nach Frankreich geschickt wurde. Senator Nero erklärte, daß von den 12 000 Flugzeugen, die Pershing bis zum 1. Juli erhalten sollte, nur 37 abliefe- rungsfählg sein werden. Senator Lodge stellte fest, daß in den der Kontrolle des Schiffahrtsamtes unterstellten Werften nur Zwei Frachtschiffe fertig gestellt sind, und datz es dem Kriegs- departement, obwohl es ein halbes Jahr mit Versuchen, einen verbesserten Typ eines französischen Feldgeschützes herzustellen, vertrödelte, nicht gelang, eine geeignete Waffe anzufertigen. so datz jede Kanone in Pershings Linien französischen oder britischen Fabriken entstammt. Ich halte es für wünschenswert, daß diese Aeutzerunqen und Berichte hier bekannt und verstanden werden. Wir freuen uns der moralischen Unterstützung des amerikanischen Volkes und hoffen, daß seine unendlichen Hilft auellen und unbesiegbare Energie unseren Sieg schließlich ent scheidend machen werden. Aber wir müssen verstehen, daß auf Monate hinaus die Bürde, die deutschen Angriffe abzuwehren, von Frankreich und England getragen werden muß.
Die Atvilchkn — fjmfn drr Mm nach ssalgiß.
Die..Neuen Zürcher Nachrichten" vom 27. schreiben über die grosse Schlacht in Frankreich: „Um den neuen grandiosen Sieg der Deutschen richtig zu würdigen, braucht man sich nur zu erin- nern, was Londoner und Pariser Blätter nach dem deutschen Siege von Armentteres unlängst schrieben. Damals hietz es. die Afsäre von Armentieres sei wohl unangenehm, aber strategisch ohne großen Belang. Strategisch wäre die Gefahr für Calais und für die Engländer ins Meere gedruckt zu werden, erst da. wenn die Deutschen sich in den Besitz der Kemmelhöhen setzeu könnten. Diese seien aber bis zur völligen Unsinnehmbarkeit befestigt Wre sicht es nun mit den seit bald 14 Tagen immer wiederholten offiziellen und offiziösen Versicherungen in London und Paris, die Deutschen hätten ihre Stoßkraft eingebüßt. ,rmd die durch die deutschen Erfolge entstandenen Lücken bei d-n ergenen Truppen seien an Mannschaft und Material wieder völlig ergänzt, so daß der Eeneralisstmus erklärt habe: ,Zch bin jzufrieden ? Wieder einmal Plagiate und nichts als Plagiate zur Betörung der eigenen Völker. Im Besitz der Kemmelhöhen sind die Deutschen jetzt, wenn auch nicht völlig, so doch in der Ha^rtsache Herren der Wege nach Calais und anderswobin. Nach den Gefangenen beständen zu urteilen waren es übrigens E die Engländer, sondern die Franzosen, die die Zeche beim Kemmelberg? zu zahlen hatten. Will Frankreich wirklich seine letzten, prochtkgea und braven Truppen opfern, um die englische
zu retten, vie doch rettungslos verloren ist? Will Frankreich ferner wirklich den Krieg weiterführen, nachdem die Fortführung mit feiner Seibstvernichtung gleichbedeutend ist? Denn was sich seit Monatsfrist im Artois und in Flandern abspielte, würde auch bei Paris. in der Champagne und tn den Vogesen kommen. Dann heiße es aber für Menschenalter „Fints Galltae"? rMmkretch wäre so entsetzlich verblutet, daß es Handelsverttags. künsigungen füglich zu unterlassen hatte, wett Handelsverträge mtt ihm kaum noch besonderen Wert besäßen. Der beste Franzose ist heute der. der seinem Lande -u einem raschen Waffenstillstand wtt Deutschland tat*
öffentlichen, ber ftr 8 er ukrainischen Presse erckßM wredrv- gegeben wurde, was Beunruhigung im Lande «nd kn der Kaba einen Protest hervorrief. ES ergaben sich sogar An- -eichen, daß Mitglieder der Regierung selbst sich an der Akttcm gegen uns beteiligten. Unter diesen Verhältnissen gewann die willkürliche Verhaftung des Direktors der Russischen Bank Dobry eine besondere Bedeutung. Dieser wurde ohne hinreichende Erklärung im Namen des Bundes -ur Befreiung der Ukraine in seinem Quartier überfallen und^ weggeschleppt. Zu Hilfe gerufene Milizsoldaten der Regierung weigerten sich, ihn zu schützen; sein Aufenthalt ist zur Zeit noch unbekannt Dobry war als ukrainischer Finanzsachverständiger mit den dertschen Mitgliedern der Wirtschaftskomnlission in enge Fühlung getreten und hatte sich große Verdienste um die sachgemäße Zusammenarbeit mrt der deutschen und österreichischen Delegation erworben. Außerdem liefen Nachrichten um, daß weitere Verhaftungen folgen sollten. Zugleich mehrten sich die Anzeichen für den Verdacht daß dieVerhaftung von Mitgliedern der Regierung selbst ausgegangen war. Dieser Entwicklung der Dinge konnte das deutsch Oberkommando nicht ruhig zusehen. Der Gewaltakt bedeutete den Wiederbeginn der Anarchie, und die Negierung hatte fick als zu schwach erwiesen, die Rechtssicherheit in Kiew zu schützen. Feldmarschall v. Eichhorn verfügte daher im Einverständnis mit dem Kaiserlichen Bot- sckxrfter Frhrn. v. Mumni zur Sicherung der Stadt Kiew be- sondere Maßnahmen, die im wesentlichen auf die Einsetzung von Militärgerichten und strenge Bestrafung allgemeiner Verbrchen und Androhung schwerer Strafen gegen jede Störung der öffentliftjcn Ordnung ndzielten. Inzwischen war die Untersuchung des Falles Dobry bereit? einem dent- scheu Militärgericht übertragen worden. Sie führte u. a. zu der Verhaftung des Kriegsministers Schukowski. des Ab- teilungschefs . im Ministerium des Innern Dajewski, der Frau des Ministers Tkatschenko, des Kommandanten der Stadtruiliz Vogazki und des Abteilungschefs im Mini- sterium des Aeußern Ljubinski. Die gerickckliche Untersuchung wird fortgesetzt
^ntziilchn Aeliihrki nnrSi Indien.
HarnbsrT. 29. April. Das .Hamburger Fremdendlatt" meldet aus Rotterdam- Reuter veröffentlicht eine Botschaft des Komgs von England an den Vizekönig von Indien, worin es Heißt:
Ich erfahre mit Genugtuung, daß die regierenden Fürsten und Häupter, die Vertteter der Provinzregierungen und die Führer aller Rangstufen und Klassen, sowohl Europäer als Indier, in Delhi Zusammenkommen, um die Treue des indi- ' nü T° Ue * Unb ^inen entschlossenen Willen zu zeigen, mit aller Kraft und allen ihm zur Verfügung stehenden Hilfsmit. teln den Krieg fortzufetzen. den unsere Feinde mutwillig her- Lcigesührt haben und den sie unbarmherzig gegen die Freiheit doi W.lt fuhren. Wie -roß Indiens Beitrag an der g-m-in- schaftlichen Sache auch sein würde, so steht er doch keinesfalls rm Verhältnis zu seinen Hilfsmitteln und seiner Kraft. Es freut mich, zu wissen, daß die Entfaltung dieser Hilfsmittel und ein ausgedehnterer Gebrauch seines Menschenmaterials die erste Sorge dieser Konferenz sein wird. Die Not des Reiches ist eine Gelegenheit für Indien, uns zu zeigen, was es zu lechen vermag, und ich vertraue darauf, daß das indische Volk unter der sicheren Leitung seines Vtzekönigs in seiner Kraftanspannung nicht erlahmen wird. Die jüngsten Ereignisse an der Westfront haben den Kampf härter und andauern- ^'chMig wird die Lage im Osten bedroht durch Ruhestörungen in Asien, welche durch unsere Feinde an- gestiftet werden Es ist von stets größerer Bedeutung, daß J"«*wStungenmtfmr Heere in Aegypten. Palästina und Mesopotamien zum großen Teil von Indien unterstützt
- Rußland.
Entwaffnung der Anarchisten.
Moskau, 23. Aprit fWTB.) Verspätet eingetroffen. Reutermekwng. Die Entwaffnung der Anarchisten tn Peters- bürg erfolgte gestern ohne Widerstand.
D e fütfntf mil> die (frcipifle in Sibirim.
30. April. Nach einem verspätet eingetroffenen Petersburger Havasbericht machte der französische Gesandte Nou. wns den Journalisten folgende Erklärungen über die Ereignisse tm fernen Osten:
„Die Landung japanischer Truppen in Wladiwostok ist das Ergebnis der dortigen, schon lange unruhigen Lage. Dieses Eingreifen war durch die Unsicherheit, in der sich die Angehörigen der alliierten Mächte befanden, bedingt Die Alliierten können dem Erfolg der Deutschen und Oesterreicher sowohl tm Norden wie im Süden nicht gleichgültig gegenüber- stehen. Diese Erfolge überschreiten alles, was man nach dem Friedensschluß voraussehen könnte. Deutschland will seinen ökonomischen Einfluß auf ganz Rußland ausdehnen. Dazu suchen Oesterreich-Ungarn und Deutschland vermittelst ihrer Kriegsgefangenen tn Sibirien Kolonisationszentren zu errichten. Die Alliierten müssen gegen dieses für sie und noch mehr für das russische Volk gefährliche Vorhaben auftreten. Wenn die Alliierten zu militärischen Maßnahmen Zuflucht nehmen, so werden sie es nur in ihrer Eigenschaft als Verbündete tun. ohne sich in die inneren russischen Angelegenheiten einzu-' mischen."
Roosevrlt als Kriegslrrttiker.
Der früher, Präsident Rooseoelt schreibt in einem Vrtefti a» de» JtanJo« City Star", der in der „Atlanta Constitution" veröffentlicht worden ist: „Die Vereinigten Staaten befinde» sich bereits feit einem Jahre im Kriege mit Deutschland. Ja dieser Zeit ist es ihnen nicht gelungen. Deutschland irgeick» wel* chen Schaden zuzufügen. Dagegen haben die Vereinigten Staaten selbst während dieser Zeit, und überhaupt seit Ausbruch de» europäischen Krieges, bedeutenden Schaden erlitten. Geleistet haben die Amerikaner bisher noch herzlich wenig, aber gelitten haben sie schon sehr viel. Alle diese Leiden hätten sie sich ersparen können, wenn sie nicht das unglückselige Wort „abrvarten" auf ihre Fahnen geschrieben hatten. Der Mangel an Bereitschaft, mit denen die Amerikaner ununterbrochen den plattesten Phrasen zugehört haben, sind der Grund dafür geworden, daß die Vereinigten Staaten heute militärisch völlig unfähig und daß sie wirtschaftlich ganz aus der Ordnung gekommen sind. Es kommen hinzu: Mißtrauen in der Geschäftswelt Unruhen in den Arbeilerkreiftn, Kohlenmangel. Verkehrsstockungen aller Art und vor allen Dingen die kaum glaubliche Schließung von In- duftrie-Anlagen zu einer Zeit, in der deren Produktion auß das höchste gesteigert werden sollte." Noch schärfer, als Expräsident Noosevelt urteilt das „Engineering and Mining Journal" <Nem York), welches die Kriegsmaßnahmen der amerikanischen Regierung als beinahe an Blödsinn grenzend hinstellt In dem betreffenden Artikel heißt es: „Die Regierung in Washington zeichnet sich durch Mangel an Einheit und durch ein systemloses Durcheinanderarbeiten aus. Obgleich Wilson und sein Kriegssekretär mit sich selbst und ihren Erfolgen glänzend zufrieden sind, so hält doch die Mehrheit des einsichtigen und einflußreichen Pubilkums viele Regierungshandlungen für vollständig verfahren, verfehlt, ja beinahe an Blödsinn grenzend. Es ist kein Geheimnis, dass gewisse Bureaus des Kriegsdepartements sich mit Plänen zu der Herstellung von Explosivstoffen beschäftigen, obgleich es ihnen bekannt ist. dass die dazu notwendigen Chemika. lren in genügender Menge nicht erhältlich sind. Ein andere, Departement baut mehr Lastautos, als wir je tm Stande seit werden, nach Frankreich zu schaffen. Ein bekanntes Regie. rungs-Departement legt durch ein« tiefeinschneidende General. Verfügung die halbe Industrie still, während ein anderes De. partement schmerzlich, auf die Erzeugnisse eben dieser Industrie wartet. Ein Hand-in-Handarbeiten gibt es nicht Jede Abtei- lang wurstelt für sich allein fort. Dieses sind nur einige Fälle. Weitere Beispiele anzuführen ist unnötig; man würde nur schamrot dabei werden."
DknIlih-HMnbjklbe NeiMnbiMg.
Rotterdam, 1. Mai, (WB.) Wie ..Nieuwe Courant- erfahrt, sind hie Verhandlungen mit Deutschland, die in letzter Wock-e zu einer Spannung Anlaß gegeben haben, so Welt vorgeschritten, daß eine für beide Parteien befrie- dlgende . Regelung erzielt werde und eine. Mitteilung darüber in sehr kurzer Zeit erwartet werden kann.
UliftttiedkkZhät in der likrainr.
Verhaftungen in Kiew.
m diai- (WB. Amtlich.) In letzter Zeit machte
V* * eWe i)ar c Amtation bemerkbar, die sich an-
IS&Me linwf 0 ™ "r, Rutschen Einfluß in der Nkaine lichtete Untere Bemühungen, Ordnung zu schaffen er-
SZ Z fr™: 3 eine D ® 9 ungenügende Unter- U"«ung, die außerdem keinerlei Maßregeln traf um die
la r r Ü USfaQt Uttö bie ^urch bedingte Erfüllung ihrer Berpflichtmizen zu sichern. Feldniarsätall von Kal^rlüt» «!? c deshalb nach Einvernehmen mit dem Erlo^g^^ Botschafter Frhrn. v. Mumm genötigt, einen Erlaß über die Ansführuna der Frühjahrsbestellung zu vv>
Uittcrschlagmigen Dratiarms.
Wien, 30, April, Das rumänische Kriegsministerimn rmwrsucht die Unterschlagungen Bratianus in Höhe von elf Millionen Lei anläßlich des Ankaufs eines russischen Depots.
kgg Dikntzßjchtgcjktz für Irland ansgelcholikn.
Haag, 1. Mai. Reuter meldet aus London: Ein königliches Irland 0Cr ^ U6t Mc Ausführung des Dtenstpflichtgefetzes für
„Daily News" meldet dazu: Die Regierung hofft, in der nächsten Woche tm Unterhause dss Homerulegesetz vorzuleaen. und will zunächst die Wirkung der Homernles abwarten.
Kaiser Karls im Großrn Kanpilinartitt
Wie der Korrespondent der ..Berl. Morgenpost" erfährt wird Kaiser Karl in der nächsten Zeit, vielleicht in etwa vrerzehn Tagen, in Begleitung des Ministers Baron Burian ins deutsche Große Hauptquartter reisen, um den Kaiser zu Besuch hat zweifellos weittragende politische Bedeutung, und man geht in der Annahme kaum fehl, daß bet den bevorstehenden Besprechungen grundsätzliche Fragen Mr Erledigung gelangen werden.
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§ie Kindtnbnrgbrilckk bei Meshcim.
Berli«, 30, April. (WB. Amtlich.) S, M, der Kaife, hat an S, Kaiserliche und Königliche Hoheit den Krön- pnnzen folgendes Telegramm gerichtet:
„Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit dem Kronprinzen. Es ist mir eine große Freude, dir mitzuteilen, daß ich heute befohlen habe, daß die Rhein-Eisen- bahnbrucke be, Engers, welch«, in großer Zeit erbaut, der Landesverteidigung wichtige Dienste leisten soll den Namen Kronprinz-Wilhelm-Brücke führen soll. Die Verwaltung der preußischen Staatseisenbahnen. welche inir den Vorschlag gemacht hat. will dadurch dankbar deinen Namen als Heerführer verewigen."
Die gleiche Ehrung hat Seine Majestät der Kaiser dem Genera,feldmarschall v, Hindenburg zuteil werden lassen, indem er die Rheinbrücke bei Rüdesheim nach ihm benannte, und dem Ersten Generalquartiermeister General der Infanterie Luden dorff, dessen Namen die Rhein- brücke ber Remagen tragen soll.
Deutscher Reichstag.
^ Auf der Tagesordnung steht zunächst die erste Beratung eines Gesetzentwurfs über die Aufhebung des 8 153 der Ge- Werbeordnung.
Abg. Becker-Arensberg (Ztr.): Durch die Vorlage
soll eme gesetzliche Bestimmung beseitigt werden, die von den Arbeitern als eine Ausnahmebestimmung empfunden wlrd. Während Unternehmer nur in ganz wenigen Fällen auf Grund des § 153 der Gewerbeordnung bestraft worden sind, sind Arbeiter in tausenden von Fällen daraufhin mit Gefängnis bestraft worden. Wir werden dem Gesetzentwurf zustimnien und zwar auch ohne Kommissionsberatung in allen drei Lesungen.
Abg. E b e r t (Soz.): Wir begnißen den Entschluß der Neglerung, daß endlich mit einem Ueberbleibsel aus der Zeit Koolitionsverbots aufgeräumt werden soll.
Zweifellos ist dieser Paragraph ein Ausnahmegesetz. Mit der glatten Erledigung des Entwurfes sin- wir einverstanden.
Abg. Dove (VptF: Wir stimmen der Aufhebung dieser Bestimmung zu.
Abg. Dr. Junck (Natl.): Eine Minderheit meiner
Partei lmt Bedenken gegen die Aufhebung dieser Bestimmung, die Mehrheit stimmt ihr zw
Abg. Schiele (Kons.): Es handelt sich hier nicht nur um eme sozrale Angelegenheit, sie ist vielmehr politischer Natur. Deshalb müssen wir genau erwägen, ob eine Aufhebung des Paragraphen unbedingt das Nichtige ist ES soll doch nur ein unwürdiges Mittel im wirtschaftlichen Karnpf beseitigt werden. Erstaunlich ist die Fixigkeit, mit der die Regierung den Entwurf eingebracht hat. Wir haben schon Ansätze für die Verquickung gewerkschaftlicher Inter- essen mit politischen. Von einem Ausnahmegesetz kann keine Rede sein. Eine Ausnahme wäre eS aber, wenn maq einzelne dem Terror der Derrufserklärung lisw. autzsetzH DaS ist bei Arbeitseinsielltmaen von arößter Mcktiakeit-


