Ausgabe 
6.4.1918
 
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gegsn die Reserve ^ochs einen vernichtenden Schlag zu Mre«. Der Angriff der deutschen Truppen wurde auf der verhältst»- mäßig schmalen Front von 15 Kilometer Länge von Grioesne» dis nördlich des Weges Amiens-Roye, aber mit großer Wucht durchgefrihrt. Der Kampf war außerordentlich schwer, den» em Angriff folgte dem andern. Die Kämpfe dauern an. Di« Lage kennzeichnet sich durch gleichzeitige gewaltige Zunahme der Ar- tillerietätigkeit. Die Deutschen haben erneut einen sehr starken Druck auf das englische Heer ausgeübt. An der Somme find die englischen Stellungen einem heftigen Trommelfeuer aus den mittlerweile herangeschafften schweren Geschützen der Deutschen ausgesetzt. Gerade^an diesem Punkte mußte die englische Ar­tillerie etwas zurückgenommen werden.

Holländische Kritik am cngsischen Heer.

Haag, 5. Zlpril. (WTB. Nichtamtlich) In einem Ein- (rcfouM an denNieuwe Rotterdamschen Courant" wird über die Westfront folgendes getrieben: Der deutsche Durch­

bruch ging so schnell von statten, daß mit Sicherheit ange- nommen werden kann,, daß er den Angreifern nicht mehr gekostet habe, als sie vermuteten. Daher ist nicht anzuneh­men, daß der Angrifssplan nicht weiter durchgesetzt werden wird. Es sind daher noch schwere Schläge zu erwarten und zwar sehr bald. So mutig auch die englischen Soldaten sind, so ist doch nicht zu leugnen, daß die englische Armee noch Zu iung urrd zu wenig geübt ist, um sich im Bewegungskriege mit den Deutschen mesien zu können. In der Festung Nreuport-Arras entwickelt das englisch- Heer eine gewaltige Kraft, über kurze 9lbstände auch im Angriffskriege, wenn es sich jedoch von seiner Basis entfernen muß, um im offenen Felde zu kämpfen, wobei an das praktische Könüen und an- die Führung die höchsten Anforderungen gestellt werden, dann ist vorauszusehen, daß sein Gefechtswert infolge der geringeren Erfahrenheit von höherer und unterer Führung sehr sinken wird. Die französische Armee ist der deutschen, was Führung und Geübtheit angeht, ungefähr gleiclnverttu. Wenn die Mittelmächte mit ihr für sich abrechnen können, erhöht sich ihre Aussicht auf Erfolg außerordentlich.

Was man in New Yorkglaubt".

Amftrrda^ ijtortf. (WTB. Nichtamltich.) Dar . Algemeen Handelsbald' ^ In New Port glaubt man. daß vor Ab­lauf des Jahres 1^ Millionen amerikanische Soldaten in Frank­reich und drei Millionen Mann unter den Fahnen fein werden.

Auch in Italien.

Zürich, 5. April. DerCorr. della Sera" erblickt in der Zunahme der feindlichen Artillerietätigkeit an der rtalrem schon Front bestimmte Anzeichen des unmittelbar be­vorstehenden österreichisch-ungarischen Massenangriffs gegen Italien. In ähnlichem Sinne meldet dieDaily Mail", daß man in englischen Militärkreisen mit einem österreichisch.' ungarischen Angriff gegen die gesamte italienische Front rechnet.

Ammkinitt an die front.

Sonbon, 1. April. (Amtlich.) Als Ergebnis des Meinungs- mistausches zwischen dem englischen Premierminister und Prä­sident Wilson, der Erörterungen zwischen Kriegssekretär Baker, der vor einigen Tagen London besucht hat. und dem Premier- minister sowie Balfour und Lord Derby und der Beratungen in Frankreich, an denen General Perjhing und der ständige mili­tärische Bertteter der Vereinigten Staaten bei dem Ob-rsten Kriegsrat. General Blitz, teilgenommen haben, ist man zu wich­tigen Erschließungen gekommen, kraft deren starke Streilkräste ausgeöildeter Leute der amerikanischen Armee zur Unterstützung der Alliierten in dem gegenwärtigen Kampfe verwendet werden können. Die Regierung unseres großen Alliierten im Westen «ird während der kommenden gefährlichen Monate nicht nur »ine große Anzahl amerikanischer Bataillone nach Europa sen­den. sondern hat auch darein gewilligt, daß amerikanische Regi­menter. welche nicht *n amerikanischen Divisionen verwendet werden können, mit stanzösischen und englischen Truppenteilen ,u Brigaden vereinigt werden können, solange die dringende Notwendigkeit dazu besteht. Auf diese Weise können Truppen, die noch nickt genügend ausgeb:ldet sind, um als Divisionen und Armeekorps zu kämpfen, einen Teil von vollausgebildeten Di. -iponen bilden, solange, bis sie ihre kriegsmäßige Ausbildung vollendet haben und General Pershing sie zum Aufbau einer amerttanijchen Armee heranzuziehen wünscht.

Tuv Beschießung von Paris.

lbenf. 5 . April. Westschweizerische Blätter melden aus Pa­rts. daß rii Donnerstag früh außer den links von der Seme gelegenen Stadtteilen von Paris auch die Vorstadt, St Eloud und Chattllon unter dem deutschen Fernfeucr liegen. '

Schließung der Pariser Theater.

Bern, 4. April. (WTB. Nichtamtlich ) Laut Lyoner Zeitungen vom 1. 4. sehen mehrere Pariser Theater darunter Vaudeville. Gymase und Palais Royal die vor­läufige Schkleßung vor. Die Pariser Kirchen wuroen an den Cttertngen vorsichtshalber geräumt. Die Pariser 'Polizei- Präfektur forderte die Bevölkerung artt, all. Grai, ttsplitter abzulrefern um die Wiederzusammense^nng einer Granate zu ermöglichen. Nach demProges de Lyon" starben l0 der m der Kirche Verletzten. Die Zahl der Gelöteten ist demnach 85. '

All der Sudjr noch Kchjfltzranm.

Tokio, 4. April. (WB.) Reuter. Amtlich wird bekannt gegeben, daß nach der zwischen Japan und den Vereinigten Staaten geschlossenen Vereinbarung Japan Amerika 400 000

Lomren SchtMram» mm Xom *»

gm Verfügung gestellt werde«. Die japanische Regierung wird den Unterschied Mischen den TharterungSsätzen der Alliierten und den für den fernen Osten geltenden Sätzen ausgleichen. Dazu sind 18 Millionen Yen erforderlich. Weitere 100000 Tonnen neuer Schiffe werden zwischen Mai rmd September geliefert und zwar so, daß eine Tonne Schiffsraum für eine Tonne Stahl auSgetauW wird. Tie übrigen 200 000 Tonnen werden später geliefert entsprechend den Bedingungen der für den Bau dieser Schiffe, die beider­seits als sehr günstig betrachtet werdan. Die ganze An­gelegenheit wurde durch den amerikanischen Botschafter unter umfassender freundlicher Mitwirkung der Regierung rmd der Reeder geregelt.

Amsterdam, 4. April. (WB.) DemAlgemeen Han- delsblad" zufolge wird die japanische Schiffahrtsgesellschaft Usaka Jusen Kaisha die Linie JapanBombay bis Mar­seille verlängern.

Holland.

Drotkrarvalle in Amsterdam.

Haag. 4. April. Bei einem Spazierritt der Königin Wil- helmina mit dem Prinzgemahl und der Erbprinzesstn in Amster­dam haben mehrere kleine Kundgebungen stattgefnndcn. Män­ner und Frauen riefen dem Herrscherpaare zu:Brot! Brot! Wir hungern!" Die Königin besuchte mehrere Zentralküchen und andere Einrichtungen zur Abhilfe des gegenwärtigen Not- zustandes in Holland.

Haag. 5. April. Die Herabsetzung der Brottation von 250 auf 200 Gramm hatte in Amsterdam Unruhen zur Folge Die Menge zwang zahlreiche Bäcker, die Brotvorräre zu verkaufen: in den Abendstunden wurden sogar Bäckerläden geplündert. Die Polizei, die mit gezogenem SäbA eingriff wurde der Lage ohne Mühe Herr. Die Gemeindebehörden suchen nun dem Mangel an Brot dadurch abzuhelfen, daß sie dem Volke Reis zur Ver­fügung stellen.

Die Kohlennot in Holland.

Amsterdam. 4. April. Anläßlich der Einstellung der Koh. lenlieferungen aus Deutschland wegen des Außerkrafttretens des alten Wirtschaftsabkommens machte eine Haager Korrespon­denz der sozialistischen ZeitungHel Volk" der Regierung den Vorwurf daß sie die Unterhändler, die über das neue Wirt­schaftsabkommen verhaiideln sollen, nicht früh genug ernannt habe.

Der Stur? IeUicoes.

Ein englischer Landungsplav in Holland.

Haag, 4. dlprrl. Zur Vorgeschichte der Absetzung Jellicses als erster Kommandeur der englischen Flotte wird aus zuverlässiger Londoner Quelle mitgcteilt. daß Jelliroe gestürzt Nx>rden ist. weil er sich weigerte, einen Landungs- Versuch an der holländischen Küste zu unternehmen. Tat­sächlich sei eine solche Landung in London erwogen worden. Der Plan sollte Anfang November in die Tat umgesetzt wer­den. Jelliroe erhielt den bestimmten Auftrag zur Aus­führung. Er gab ihn der englischen Admiralität mit dem Hinweis auf Gallipoli zurück. Vor einem Kriegsrat setzte er auseinander, dcrtz ein solcher Versuch ein Fehlschlag sein würde und erklärte, daß er die Verantwortung nicht über* nehmen könne. Als Jelliroe aus seinem ablehnenden Stand­punkte beharrte, war sein Schicksal besiegelt.

ilutfraana mies ni'Wkn ßmrjkrs.

Basler Nachrichten" melden aus Paris: Ter russische Kr euzerAdmiral Makarow", 7900 Tonnen, ist am Eingang des Hafens von Neval auf eine Mine gelaufen und ge­sunken.

FröliÜiffrnnfl in RMiiri'kli.

Bukarest, 3. April. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der bulgarischen Telegraphenagentur. Der bulgarische Dele­gierte Generalmajor Tantiloff hat die Entlassung aller in der Dobrudsclra geborenen Offiziere und Soldaten verlangt, die im rumänischen Heere stehen, und ebenso die Ermäch­tigung für sie, unverzüglich in die Heimat zurücktehren zu dürfen. Nach Meldungen aus Jassy sind bisher dir 1t., 12., 13.. 14. nd 15. Division Rumäniens demobilisiert worden, der rumänische Ministerrat soll die Frage der Demobilisalion rn kürzester Frist studieren. Es sind schon 45.000 demo­bilisierte Soldaten unb 40V0 Offiziere in die Walachei zurückgekehrt.

lkos ttfüf polnische folmiett.

Warschau, 5. April. (WTB.) Das polnische Kabinett wurde in folgender Zusammensetzung gebildet: Vorsitz und Finanzen: Stezowsti, Inneres: Steckt, Unterricht: Po ui.

1 o wsk i. Arbeiterschutz und soziale Fürsorge: C h odz k o. Landwirtschaft: Dzierzbickt, Justiz: Sigersberger. Staatsdepartement: Prinz Ianusz Radziwill.

Der Posten des Ministers für Handel und Gewerbe wird nächster Tage besetzt werden.

in Jahr Krieg mit Amerika.

8. April 1917.

Zwölf Monate sind verflossen, seitdem die Bereinigten Staaten von Amerika uns den Krieg erklärten.

Hat der Eintritt der Vereinigten Staaten in den Kreis un­serer Feinde unsere Lage im Kriege nachteilig beeinflußt?

Sie hoben schon während des ganzen Krieges unseren Fein­den gegenüber eine befreundete, gegen uns eine feindliche Neu. iiaUtät bewiese». Unsere Feinde kennte» aus Amerika beltebi»

nM Mmurron. Geschütze, Rohstoffe, Levensmtttel beziehe«, »me« rika hat ihnen ferner jeden Kredit eingeränmt, ihnen Sympa-! thteöervets» über Sympathiebcweise gegeben. Auf Deutschlands kam nicht» au» dem Füllhorn amerikanischen Wohlwollens. So schuf der endliche Eintritt Amerikas in den Krieg für uns keiir» ungünstigere Lage, stellte uns wirtschaftlich nicht ungünstiges als vordem.

In militärischer Hinsicht ist ebenfalls der Einttitt Amerika» in den Krieg bisher für uns nicht fühlbar geworden. Zwar sinh inzwischen amerikanische Soldaten an der Westfront erschienen»' haben teils als Arbeiter die nach Ersatz lechzenden Reihen un­serer Feinde ergänzt, haben auch in vorläufig verschwindenden» Umfange als Kämpfer an der Westfront Verwendung gefunden. Don einer entscheiderrden Unterstützung unserer Gegner, von einem entscheidenden Eingreifen ln den Kampf kann immer noch keine Rede sein. Auch ist infolge des Eintretens Amerika» in den Krieg eine stärkere Unterstützung unserer Feinde mit Kriegsgerüt nicht möglich gewesen: denn schon vor seiner Kriegs­erklärung hat die amerikanische Rüstungsindustrie fieberhast für unsere Feinde gearbeitet und ihnen geliefert, was sie konnte. Eine Erhöhung ihrer Leistungsfähigkeit hat sich nicht bemerk­bar gemacht; im Gegenteil erforderte die Mobilisierung eine» größeren amerikanischen Truppenkontingents zunächst die Ver­sorgung d§» eigenen Heeres.

Nur um eins sind unsere Feinde infolge des Eintritts Ames rikas in den Krieg reicher geworden, das ist die Hoffnung! Das amerikanische Heer soll in Zukunft dos Kriegsgeschiü der En­tente zum Guten wenden und die bisher vergeblich versucht» Riederringnng Deutschlands erinöglichen. Lasten wir unsere» westlichen Feinden diese Hoffnung und wenden wir uns de» Frage zu. ob der Krieg mit Amerika uns Vorteile und unsere« Feinden Nachteile gebracht hat.

Amerika war uns von Beginn des Krieges an ein versteck­ter Feind. Wir mußten aber, solange es nicht offene feindselig» Handlungen gegen uns beging, Rücksicht auf seine Neutralität nehmen. Wir haben uns vorübergehend in dem Gebrauch der U-Boottvaffe durch Amerika behindern lasten. Das U-Boot ist diejenige Waffe, mit der wir dem Lebensnerv Englands zu leib» gehen. Mehr noch als unsere Landmacht werden unsere Uboot» augenblicklich von den Engländern gefürchtet. Ohne diese Waff» war es unmöglich, den Krieg zu einem siegreichen Ende zu füh- ren; denn die ganze Welt mit ihren unerschöpflichen Hilssguel- len stand unseren Feinden auf den von ihnen beherrschten See­wegen zur Verfügung. Die über das Meer führenden große« Etappenstraßen unserer Feinde mußten gestört werden, di» Transporte von Lebensmitteln, Kriegsgerät und Rohstoffen mußten unterbunden werden. Die freie Zufuhr des größten Lieferanten der Entente'mutzte aufhören! Wir waren gezwun­gen, uns zum ungehinderten U-Bocttrieg zu entschließen.

Nicht diese Entschließung, sondern die Besorgnis einer eng­lischen Niederlage war der innere Grund für den Eintritt Ame­rikas in den Krieg. Durch die Kriegserklärung Amerikas hört» jede Behinderung im Gebrauch der U Boottoaffe auf. Die Fol­gen spüren die feindlichen Heere und die feindlichen Völker: der Nachschub stockt, weil ferne Regelmäßigkeit unterbunden ist. Di» Verpflegung der feindlichen Völker ist gestört, ihre Lebensmit­telschwierigkeiten wachsen. Sie beginnen am eigenen Leibe di» Wirkungen des Hungers zu spüren, mit dem sie uns auf dr» Knie zu zwingen gedachten. Uns kann die Blockade nicht mehr schrecken, denn horte ist Deutschland nicht mehr eine große, vo« den Feinden umstellte Festung. Wir sind nach Osten völlig frei. Unsere Grenzen im Osten sind nicht mehr gegen die Zufuhr ab- geschlossen. Unsere ganze militärische Kraft aber können wir dem Westen widmen. Immer empfindlicher werden die Wir­kungen unserer U-Boote auf unsere Feinde. In dem glecchen Maße, wie wir Vorteile erzielen, erwachsen den Feinden Nach­teile. Gewiß ist nicht zu verkennen, daß es den Amerikaner« möglich sein wird, nach und nach weitere Truppen und Kriegs- gerät an die Westfront zu bringen. Aber heute schreckt uns das nicht mehr. Der Zweifrontenkrieg ist von uns überwunden, die Stärke der Ostfront kann auf die Westfront überführt werden. Die Niederwerfung unserer östlichen Feinde hat uns rn den Be­sitz einer unübersehbaren Menge ihres Kriegsmaterials, da» gleichfalls im Weiten verwertet werden kann, gesetzt.

Das Fazit des ersten Kriegojahres mit Amerika sicht bet uns auf der Passivseite ein leeres Blatt, auf der Aktivserte ein recht ansehnliche Konto.

Ein Jahr des Versagens.

Berlin. 5. April. (WTB ) Als Amerika in den Krieg ein» trat, versprach es der Entente mit seinem Millionenheer und ungezählten Flugzeugen den Sieg. Heute nach einem Jahre sind tat den Millionen versprochener Soldaten im Höchstfälle 200 00« Mann in Frankreich etngettoffen, aber zum überwiegende« Teile bestehen sie nicht aus Fronttruppen, sondern bauen in de» Etappe Eisenbahnen oder rückwärtige Stellungen. Vorläufiß besteht auch keine Aussicht, daß die amerikanischen Truppen de» Entente den Sieg bringen werden, weder auf der Erde, noch i« der Luft. Von den versprochenen Flugzeugen ist noch nichts a« der Westfront zu spüren. Will nran den Nachrichten aus Amerika glauben, so ist dort die Aufgabe, feldbrauchbare Maschinen z« bauen, auch heute noch ungelöst. Die Leistungen der amerika­nischen Flieger haben bisher nicht einmal den eigenen Bericht­erstattern in Frankreich Veranlassung gegeben, viel Aufheben» davon zu machen.

Gkncrolinojor Fürst Fürstknderg.

Wien, 4. April. (WB.) Den Abendblättern zufolge ist Fürst Max Egon zu Fürstenberg zum Generalmajor beß fördert worden.

tzkütnilk Pretzstininit» ju Camino Wk.

Bern, 4. April. (WB.) DerÄnnd" schreibt zur Red« des Grafen Czernin u. a., die bedeutend» Rede atme nicht die Friedenshoffnungen der Kundgebung vom 24. Janua« 1918. die Grat Czernin an Wilson gerichtet habe. Sich