<Meder herausgervirtjchäfiet werden.'" Mßerde» "werden' RüM- ; tt tc<£ die Requisttiouen der deutschen und österreichischen Her« mn dem Lande nicht zurückvergittet werden. Sie betragen rund «nr Milliarde. All diese Kosten kann das an Naturschätzen f» Weiche Nilmanien ohne jeden Schaden siir seine Zukunft leicht Ertragen, wenn es jetzt mit Hilfe der deutschen und österreichischen Unternehmer ein rationelles Wtrtjchaftsverfahrerr einschlägt. Der finanzielle Beistand Deutschlands und Oesterreichs bleibt ihm gesichert. Ueber die Gebietsabtretungen an Bulgarien und Oesterreich-Ungarn ist ebenfalls vollkommene klebe reinstlmmung Erzielt worden.
In der Ukraine vollzieht sich die Entwicklung der Verhältnisse nicht eben sehr günstig. Sie müssen gut im Auge behalten werden, wollen wir nicht Ueberraschungen und Enttäuschungen erleben.
Ksilttid jchlikjjt sich Kurlands Püiürfira an.
Die zum außerordentlichen Landtage versammelte livlän- dische Ritter- und Landschaft hat in ihrer Sitzung vom 22. März geschlossen, Seiner Majestät dem Deutschen Kaiser folgendes Telegramm zu senden:
„Die zum außerordentlichen Landtage in Riga versammelte Ritter- und Landschaft Livlands bittet Eure Kaiserliche und Königliche Majestät den Ausdruck ihrer unauslöschlichen Dankbarkeit für die Befreiung Livlands vom russischen Joche und die Erretung aus sicherem Verderben, das allen friedlichen Bewohnern des Landes drohte, gnädigst entgegennehmen zu wollen. Die Ritter- und Landschast gibt sich der sicheren Hoffnung hin, daß die Wünsche, welche ihre Vertreter in Homburg persönlich Eurer Majestät Vorbringen durften, in nicht zu ferner Zeit ihre Erfüllung finden werden, u.nd daß Livland vereinigt mit den Schwesternprovinzen Kurland und Estland im engen Anschluß an das große Deutsche Reich unter Euer Majestät glorreichem Zepter einer glücklichen Zukunft Entgegensehen wird. Gott schütze, Gott segne, Gott erhalte Eure Majestät."
Die Rigaische Stadtverordnetenversammlung hat ein- pimmig die Absendung eines Huldigungstelegrammes an den
Kaiser beschlosien, in dem es heißt:
„Beseelt von dem Gefühl tiefsten Dankes für die von Deutschland den schwerbedrohten Provinzen Liv. und Estlarrd gebrachte Errettung, desgleichen für die im Friedensvertrage gegebene Zusicherung weiteren Schutzes, hat die Rigaer Stadtverordnetenversammlung als gesetzliche Vertretung der Stadt, bestehend aus Deutschen Und Letten, zur dauernden Sicherung des Geschicks der baltischen Lgnde einstimmig die Notwendigkeit anerkannt und dem Wunsche Ausdruck gegeben, daß die historisch und kulturell miteinander verburwenen Provinzen Liv-, Est- und Kurland nebst der baltischen Metropole Riga in ihren eigenen Grenzen zu einer örtlichen Monarchie vereinigt werden mit Wahrung der nationalen Eigenart der örtlichen Volksgruppen und Gewährung einer Volksvertretung unter der Herrschaft des erhabenen Hauses Hohenzollern, in unwandelbarer Treue mit Deutschland für alle Zeiten durch Personalunion verbunden, welche durch den Abschluß entsprechender Konventionen zu festigen ist.
Im Namen und Aufträge der Rigaer Stadtverordneten- Versammlung: von Dulmerincq. Reußner, Krastkaln, Weinberg."
Don den Unterzeichnern vorstehender Depesche sind die beiden ersteren Deutsche, die Leiden letzteren Letten.
Dkis Md des Fürsten Achnomsky
steht in der deutschen Öffentlichkeit fest, und es sind nur noch einige Züge, die hinzukommen. Nichts ist darunter, das ihn ent. lasten könnte; alles zeigt ihn als einen durch keinerlei Einsicht gehemmten Freund Englands. Wir geben hier den folgenden Bericht der Deutschen Bergwerkszeitung (Nr. 71 vom 24. März) Mieder, der das geradezu Verbrecherische der „fürstlichen" Meinung aufzeigt:
Der Schreiber dieser Zeilen stand im Halbst 1914, also kurz nach Ausbruch des Krieges, eines Tages vor der Kommandantur in Namur und wartete auf irgendeine Bescheinigung. Durch Zufall geriet er in ein Gespräch mit einem General. der sich im weiteren Verlauf als General Wahnfchaffe vorstellte, und dieser erzählte ihm, daß am Tage vorher Fürst Lichnowsky, der frühere Botschafter in London, durchgekommen und mit den Offizieren in Namur zu Mittag gegessen habe. Zum maßlosen Erstaunen aller Anwesenden habe Lichnowsky bei dieser Gelegenheit geäuß^t: „Das durfte Sir Edward Grey auch nicht zulasten, daß Deutschland über Frankreich herg-'fallen ist." „Sie können mir glauben," sagte der General zu mir, „daß der Herr von uns die richtige Antwort erhalten hat, und ich habe den Vorfall auch meinem Vetter (dem damaligen Ghef der Reichskanzlei Wahnschaffe) berichtet."
Die „Kölnische Volkszeitung" meint dazu u. a.:
„Nach Lichnowsky ist „Deutschland über Frankreich hergefallen!" Andere Leute meinen, daß es die allerhöchste Zeit war, der russischen Dampfwalze" entgegenzu treten, als am 31. Juli 1914 die verkappte und geheime, schon fett Atonalen betriebene russische Mobilmachung in eine offizielle und offene Mobilmachung verwandelt wurde, wenn anders Deutschland nicht von der Entente rettungslos erdrostelt werden wollte. Sofort, wie in den Bündnisverträgen vorgesehen, unterstützten Frankreich und England die Rüsten, und der Weltkrieg war da. Urrd das nennt ein Lichnowsky. Deutschland sei „über Frankreich hergefallen!" Wie oft noch mag Fürst Lichnowsky dasselbe urrd ähnliches an anderen Orten geäußert haben!"
AiWung-es Pakekverkehrs »sch derMMsut
Berlin, 80. März. (WB. A.ntlich.) Ans Anlatz der ^mpfhnndl,mgen mutz der Privat-Paket- und der private vewfrachtstückoerkehr von der Heimat zur Westfront bis auf . werden. Dasselbe gilt für den Versand
«on Eckchen. Privatsendungen von Pakete» NN» Gütem
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Auf, m achten Kriegsanleihe!
Deutsche. gebt die höchste Weihe , r Heute eurem Opfersinn:
Bringt der achten Kriegsanleihe Freudig euer Letztes hin. i
Keiner darf beim Zeichnen fehles Drauf und dran zum letzten Schlagt Zeigt erneut den Krämerseelen,
Was ein Heldenvolk vermag.
>
Schon verstummt ist längst ihr Prahlen, Tödlich trifft sie U an U!
Nun — so stopft mit RiesenzahleW Ganz ihr großes Maulwerk zu!
Harrt mit Beben und Gezitter Jetzt, nachdem im Osten Schluß,
England nicht auf's Ungewitter,
Das im Westen kommen muß?
Sinkt das Mütchen der Franzosen Täglich nicht um ein'ge Zoll?
Alle haben sie die Hosen,
Wie mcm sagt „gestrichen voll".
Der verkomm've Katzelmacher Liegt für den gewollten Raub.
Seinen Trerrbruch, seinen Schacher Ja schon längst vor uns im Staubt
Also jetzt gilt's Zuzufasten,
Brüder, auf. zum letzten Stoß!
Spannt die Faust! Nicht locker lasten! Zeigt euch auch im Endkampf groß.
Wer nicht nennen kann sein eigen Blaue Lappen, ungezählt.
Zwanzig Mark schon können zeigen.
Daß ihn Opfermut beseelt.
Heut ist jeder an der Reihe.
Arm urrd reich: benutzt die Frist,
Daß die achte Kriegsanleihe Aller friih'ren Krönung ist.
So nur kann das Werk gelingen! So nur tritt bald Frieden ein. Laßt den letzten Heller springen, Laßt uns unbesiegbar sein.
Kanonier Karl E e i b e l, z. Zt. im Feld-,
Vom Felde
der Ehre.
Vber-Mörle«. Gefreiter Anton Josef Burk, Sohn de» Landwirts Johannes Burk X. von hier erhielt das Hessische Krieger-Ehrenzeichen in Eisen. Die Hessische Tapferkeits- medaille und das Eiserne Kreuz 2. Klasse erhielt er schon früher. Wegen hervorragender Tapferkeit vor dem Feinde wurde er zum Unteroffizier befördert. Wir gratulieren!
Berstadt. Kanonier Hermann S t o r ck erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klaste. Die Hessische Tapferkeitsmedatlle wurde diesem schon früher verliehen.
?rrs der Heimat.
Das deutsche Erbübel ist die Uneinigkeit. Jeder, der die Geschichte verfolgt, wird immer wieder erkennen, daß nur Uneinigkeit der Deutschen Schuld an dem großen Unglück war, das m Laufe der Jahrhunderte im 30jährigen Krieg und später über Deutschland hereingebrochen ist, das deutsche Volk will- schaftlich ins Hintertreffen brachte und zu einem verarmten, von seinen Nachbarn ausgebeuteten Volk machte. Erst als das deutsche Volk aus den trüben Erfahrungen endlich seine Lehre zog und seine aus der Net heransgeborene Einigkeit sich erkämpfte, begann wirtschaftlicher Aufschwung, kam Deutschland zu Ansehen und Wohlstand. „Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war",.sagte unser Kaiser mit Recht. Nur dadurch, daß das deutsche Volk in diesem furchtbaren Kampf um seine Existenz einig war. daß Herr und Volk eins sind, konnte es die großen militärischen Erfolge erringen, konnte es wirtschaftlich und finanziell durchhalten. Schwer würde es sich am deutschen Volke rächen, wenn seht bei der 8. und vielleicht letzten Geldschlacht in das alte Erbübel der Uneinigkeit zurückfallen und nicht ohne Unterschied des Standes und der Partei nach besten Mafien Kriegsanleihe zeichnete.
8. Kriegsanleihe. In der Zeit vom 18. Marz bis 18. April 1 Uhr mittags nehmen alle Postanstalten Zeichnungen auf die 8. Kriegsanleihe entgegen.
Echzell. Von den hiesigen Schulkindern wurde für die ackte Kriegsanleihe die nette Smmne von 10 198 Mark gezeichnet. Sie hat mit dieser Höhe die früheren Zeichnungen iibertroffen.
F<X Hochmerseh 28. März. Musiker Iohs. Mohr 2. und Frau Kathariim geb. Wächtershäuser begehen am 3. April das seltene Fest der Eisernen Hochzeit.
FCJ. Holzhausen v. d. Höhe. 26. März. Herr Georg Philipp Wien von hier wurde zum stellvertretenden Rechner der ev. Kirche und zum stellvertretenden Rechner unserer Gemeinde ernannt.
" Huches erfreute, fand am vergaugeuen Mittwoch im Fürster»,- saal dahier statt. Vertreten waren 193 Aktionäre mit 1453 AL Lien mit 1530 Stimmen, die ein Kapital von 1151400 Marß
darstellten. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Lehrer Ofen« loch- Finthen, begrüßte die Versammlung, insbesondere dem Regierungsoertteter Negierungsrat Dr. Michel, Geh. Oekono« mierat Walther als Vertreter der Landwirtschaftskammer, sowie den Direktor der Landw. Zentralgenostenschafi Berg. Redner spricht insbesondere dem gerichtlich bestellten Aufsichtsbeamten Herrn Dr. Michel für sei-ie verdienstvolle Tätigkeitz herzlichen Dank aus und dankt dann auch den Herren Bergwerks« direktor Dr. Esch-Köln sowie den Herren Direktoren Mager und Hahnemann. - Den Geschäftsbericht, der in der Haupt» fache schon im Druck veröffentlicht ist. erstattete Herr Direktor Mager. Daraus geht die günstige Entwicklung der Bankver- hültniste hervor. Hierauf wurden die Bilanzen, sowie die Gewinn- und Verlustrechnungen für die Jahre 1913, 1914, 1915. 1916 und 1917, sowie der Bericht des Vorstandes, aus dem der Vermögensstand und die Verhälttriste der Bank hervorgehe» und der mit Bemerkungen des Aufsichtsrates versehen ist. nach eingehender Aussprache gutgeheißen und der Vorstand und Auf. sichtsrat entlastet. Der Auffichtsrat wurde bis auf ein ausg«. schredenes Mitglied wieder- und dafür Herr H e i n z. Dieters, heim neu gewählt. Nach Erstattung des Berichts über die Haf. tung und Ersatzansprüche der seinerzeitigen Vorstands- und Auf. sichtsratsmitglieder und anschließender Aussprache wurde de- schlosten, die Vollmachten des Auffichisrates dahin zu erweitern, daß er in Vergleichsverhandlungen mit den Gläubigern eintre- ten kann. Endlich wurde noch folgender Vergleichsvorschlag de» Aufsichtsbeamten Dr. Michel einstimmig angenommen:
1. Sämtlühe Gläubiger der Landw. Genostenfchaftsbank. ca tf welche die Verordnung des Bundesrates über die Geschäfts- aufsicht zur Abwendung des Konkurses vom 14. Dezember 1916 Anwendung findet, verzichten auf 50 Prozent ihre, Forderungen. Diesen Verzicht sprechen sie unter der Be- diugung aus, daß sie als Gegenwert einen Gutschein erhalten, der sie berechtigt, aus der nach Ausschüttung vo»
50 Prozent etwa noch verbleibenden Maste gleichmäßig« Befriedigung zu suchen. Ansprüche aus diesem Gutschei» können erst nach Ausschüttung der erwähnten 50 Prozent geltend gemacht werden.
2. Sämtliche für diese» Verfahren in Betracht kommend« Gläubiger verzichten auf die vom 1. Januar 1913 bis 1. April 1918 abgelaufenen Zinsen.
3. Sämtliche Gläubiger stunden ab 1. April 1918 die Zinse» solange, als sie nicht 50 Prozent ihrer Forderungen nach dem Stand vom 1. April 1913 ausgezahlt erhalten habe».
Die Aussprache war eine sehr rege, doch kam die allgemeine Zuftiedenheit zum Ausdruck, daß auf diese Weise die An. gelegenheit ihre endliche endgültige Erledigung findet.
Aus Hessen.Rastau.
TO. Wiesbaden, 26. März. Durch die Nachbarschaft ward« eines Tages, gegen Ende des vorigen Jahres, der Polizei mtfr geteilt, daß der galiztsche Vilderhandler Santa Sternberg, sich kreuzfidel zu Hause befinde, während seine Frau, Fanny Stern- derg. für sich und ihre neun Kinder die Kriegsunterstützungs» gebühren beziehe. Die angestellten Ermittelungen ergaben dann, daß Sternberg gleich nach feiner Einrückung zum Heere wieder entlasten war und sich feit Ende 1914 bei feiner Frau hier auf. hielt. Die Frau hatte für die kurze Dienstzeit ihres Männer nur einen Anspruch auf 76 Mart, bezog aber Monat für Monat eine solche von 150 Mark vom österreichischen Staat, fodaß di, unberechtigt von ihm bezogene Summe die Höhe von 6375 Mar» erreicht hatte. Als die Polizei erschien, um den Aufenthalt ihres Mannes zu ermitteln, verleugnete sie den hiesigen Auf. enthalt desselben. Den vom Kriegsunterstützungsamt erfchie- nenen Herren, die von Zeit zu Zeit Erhebungen anstellten, gab sie alte Feldadresten an und bestätigte die ihr vorgelegte Frage, ob ihr Mann noch diene, mtt Ja. Frau Sternberg, die angibt, nur hebräisch schreiben und lesen zu köunen. hatte sich heute wege« dieses fortgesetzten Betruges vor den Schöffen zu verantworten. Das Gericht sah die Sache sehr milde an und nahm Frau Stern» borg in eine Gefängnisstrafe von einem Monat. (Diese Mild« ist uns geradezu unverständlich!)
FC. Wiesbaden, 26. März. Die Wildgemüse-Lehrwander» ührungen, die im vergangenen Jahre so großen Anklang gesunden, werden von Mittwoch ab wieder wöchentlich stattfinden.
FC. Wiesbaden. 27. März. Als die Kreisfleischstelle t» Höchst ins Leben gerufen wurde, hatte der Metzgermeister Stephan Renk von der Gemeinde Griesheim aus den Auftrag erhalten, auf der Beztrksfleischstelle das Fleisch, wöchentlich ca.
120 Zentner Fleisch und Wurstwaren, von Höchst abzuholen und und an die Griesheimer Metzer auszuteilen. So geschah es auch am 11. Mai 1917. Da wurde der Hallenmeister darauf aufmerksam gemacht, daß die Anzahl der Kälber nicht stimme. Es wurde alles durchsucht, auch der Wagen, den Renk geladen hatte, und da fand sich in einer mit Wurst hochgefüllten Kiste zu unterst das verschwundene Kalb. Wie das da hinein gekommen war, ist Renk unbegreiflich. Renk war vom Schöffengericht in Höchst am Main dieserhalb in eine Gefängnisstrafe von zehn Tagen genommen worden. Hiergegen hatte er Berufung ein- gelegt und die hiesige Sttafkammer kam zu einem kostenlose» Freispruch, da es heute nach der umfangreichen Beweisaufnahme, trotz dringenden Verdachts, und der damals in Höchst auf der Bezirksfleischstelle herrschenden Unordnung nicht erwiesen ist, daß Renk, ein bis heute vollständig unbescholtener Mann, sich auf rechtswidrige Meise das Kalb hatte aneigne» wollen.
FC. Rüdesheim, 26. März. Gerichtsastestor Jftel au» Franks furt am Main, ftüher bei der Staatsanwaltschaft in Wiesbaden, ist als Hilfsrichter an das hiesige Amtsgericht versetzt morde»
AuS Stärkend«^»
Darmstadt. Die 30. ordentlich« Generalversammlung der Landwirtschaftlichen Genossenschaftsbank. die sich ei«s guto*
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Ot tS Hirsche!, Friedberg: für den Anzeigenteil: R. Hey net, ürttchderg, Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung A. <3., Friedberg i. L '


