m BewegungskrisA. Um so wichtiger ist die Frage nach des ^Festigkeit der von den Engländern und den herbeigerufenen Verstärkungen gezogenen Linien östlich Albert—Roye—Lassigny ^-Noyon. Haben die Engländer und Franzosen alle schon verfügbaren Reserven nötig, um eine Front zu besetzen, so bleibt ihnen keine Manöveriermaffe zu Flankenangriffen, und wird die Front durchbrochen, ehe sie artilleristisch bewehrt ist» so kann es zu Bewegungskämpfen kommen, dis die herangeführten Reserven rasch verschlingen und in Verbindung mit anderen Durchbrüchen das ganze Verteidigrurgssystem früher oder später zum Einsturz bringen können. General Foch mutz also damit rechnen, daß ihm diese Manöveriermaffe brockenweise abgelockt wird, ehe es zu einem zweiien Schlag an cmcr anderen Stelle kommt und ehe er in der Lage ist, zu einem Gegenschlag auszuholen. Vielleicht sind die Allii-erten bereit, alle Möglichkeiten zu opfern, um das Dringenste, die Wiederherstellung der Front, zu sichern, wozu sie heute schon ihre Reserven an der Oise und an der Ancrs vereinigt haben. Der Ausblick ist für die Alliierten um so unerfreulicher. als die Deutschen nördlich der Scarpe und östlich der Oise bis zu dem äußersten Flügelpunkte der Westfront feststehen. Artillerie spielen lassen, die gewohnten örtlichen Vorstöße unternehmen, aber noch nirgends Angriffsabsichten erkennen lassen, die geeignet wären, über den allgemeinen Operationsplan ihrer Heeresleitung näheren Aufschluß zu geben. Es ist müßig, zu untersuchen, wie viele Divisionen vom Angreifer an der Einbruchstelle " "sitzt worden sind, solange Engländer und Franzosen nicht L^ge sind, nördlich der Scarpe oder
Mich der Oise zu einer g.etz?n Gegenoffensive mit eigenen Zielen zu schreiten. Vielleicht ist über diese Gegenoffensive, das Urteil schon gesprochen: denn der Eürbruch in einer 80 Kilometer langen Front, der Verlust von mehr als 1000 Geschützen mit den dazu gehörigen Stapeln und die schweren blutigen Verluste des ganzen rechten englischen Heeresflügels sowie der verzweifelte Einsatz englischer und französischer Reserven an der Einbruchstelle selbst legen die Vermutung nahe, daß zu einer großen Gegenoffensive auf den Flügeln weder Zeit noch Kraft bleibt. Darüber wird die Entwicklung der nächsten Tage Aufschluß geben, die immer noch von den Deutschen bestimmt wird und auch von der Ausbreitung der deutschen Offensive noch mehr zu sagen haben wird. Die englischen und und die französischen Berichte lassen erkennen, wie tief der gewaltige Schlag getroffen hat. der an der klastischen Stelle rn das Gefüge der englifchen.französifchen Franc eingedrungen ist. und die Sperre an der französischen und italienischen Grenze beweist, daß in aller Eile Maßnahmen getroffen werden, um die moralische Wirkung, die dieses furchtbare Virfpiek der deutschen Westoffensive auslöst, abzuschwächen und die materiellen Gegenmaßnahmen des Versailler Kriegsrates zu verdecken.
Man kann sagen, daß der Kriegsrat die vorbedachten Matz- f «ahmen nicht mehr aufrecht erhalten konnte, sondern gezwungen war, gewisse Dispositionen zu ändern und die letzten verfügbaren Truppen aus exzentrisch gelegenen Räumen in den Zeri- tralraum zu leiten. Die Fernwirkung erstreckt sich bis Venedig, also auf den italienischen Flügel der Westfront. Da nicht einzu- fehen ist. was die Italiener zur Entlastung tun könnten, wenn sie sich zu einer Offensive an der Piave entschlösten, bleibt in erster Linie zu erwägen, ob sie zur Abgabe weiterer Truppen nach Frankreich veranlaßt werden sollen oder die letzten am Montello und am Monte Grappa stehenden englischen und französischen Truppen zurückgerufen werden. Das käme in jedem Falle auf eine Schwächung der italienischen Front heraus, die an sich nicht ungefährdet ist. Träfen dann weitere Verstärkungen auf der neuen österreichischen Front ein. was angesichts der von den Deutschen so günstig eingeleiteten Operationen in Frankre.ch und im Hinblick auf den bevorstehenden Abschluß des rumänischen Friedens durchaus naheliegt, so sähe sich General Dtaz unter Umständen selbst einer Offensive gegenüber, die dem italienischen und damit dem exponierten rechten Flügel der En- tentewestfront sehr gefährlich werden könnte.
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’ 9evti* «. Mäe-z. (WB.) Am 27. März hat Ritt- Meister Manfred Freiherr v. Richthofen über dem Schlachtfelde der Kaiserschlacht seinen 71.. 72. und 73. Gegner abgeschossen. Aus diesem Anlaß erhielt sein Vater, der Major v. Richthofen, von dem Kommandierenden General der Luftstreitkräfte folgendes Telegramm:
„Heute hat Ihr Sohn Manfred seinen 71., 72. und 73. Gegner ^ abgeschossen. Der 71. Sieg des Rittmeisters rundet die Zahl der Luftsiege Ihrer beiden Söhne auf 1(K). In dankbarer Bewunderung beglückwünschen mit mir die Luftstreitkräfte das Elternpaar der in ihren Leistungen so stolzen, in ihrem Wesen so bescheidenen Brüder. In vielen tausend deutschen Herzen werden heute die innig
sten Wünsckre für Ihre tapferen Söhne aufblühen. Ihr aufrichtig ergebener v. Höppner, Kommand. General der Luftstreitkräfte."
# (Nach dem gestrigen Tagesbericht hat Rittmeister Freiherr v. Richthofen die Zahl seiner abgeschossenen Gegner bereits airf 74 erhöht. Die Red.)
Das IfMraö hi Mtulmont.
Berlin, 28. März. (WTB. Nichtamtlich.) Vergeblich zerbrechen sich unsere Gegner den Kopf um das Geheimnis unserer Riesen kanonen, mit denen wir Paris beschießen. Sie glauben des Rätsels Lösung in einer österreichisch-en Longrohr-Kanone gefunden zu haben. Demgegenüber muß festgestellt werden, daß wir dieses neueste Kriegswerkzeug das mit seiner großen Schußweite und Treffgenauigkeit mit der Erfindung des Schießpulvers den größten Fortschritt in der Entwicklung der Feuerwaffe darstellt, lediglich deutscher Wissenschaft, deutscher Technik und deutscher Industrie verdanken.
%lhM fr nt und Odessa nicht im Besitz der Sowscitrnppen.
Berlin, 29. März. (WB.) In der letzten Zeit wird durch Petersburger Meldungen aus durchsichtigen Gründen verbreitet. Sowjettruppen hätten Nicolajew und Odessa, an- geblich sogar nach blutigen Kämpfen, an denen auch russische Marineabteilungen beteiligt gewesen seien, wiedergenommen Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, entsprochen diese Nachrichten nicht den Tatsachen. In beiden Orten sind wir durchaus Herren der Lage.
Ans der Heimat.
Fti^ßers. Eine Erhöhung des Milchprelfes tritt nach den Bestimmungen der Landes-Milch- und Fettstelle vom 1. April ab ein. Rach Lage der örtlichen Derhältniste wurde der Preis in hiesiger Stadt auf 48 Pfg. für ein Liter Vollmilch und 36 Pfg. für Magermilch festgesetzt.
Künstler-Konzert. Wie aus dem Anzeigenteil unserer Zei- tung ersichtlich, findet am Montag, den 1. April (2. Osterfeier, tag) von nachmittags 4 Uhr ab im Restaurant „Hessischer Hof" Hierselbst bei freiem Eintritt ein Künstler.Konzert statt. Der Besuch desselben dürfte sich empfehlen.
st.. Kirchenkonzert. Dke vom Cvang. Kirchengesangvevein in der Stadtkirche veranstaltete Charfreitagsfeier bot musikalische Vorträge, die. sinnig gewählt, der Reihenfolge nach geordnet waren als Betrachtung der biblischen Charfreitagsvorgänge am Oelberg, im Garten Gethsemane und im Garten des Joseph von Arimathia. Mit tiefem Ernst, in wuchtigen Akkorden leitete eine Bach'sche Orgelfuge ein, wohltuend kontrastierend mit dem zart-wehmütigen Ton der folgenden Gesangsvorträge. Vier
derselbe» leterje» la pttttfätt Verklärung de« Garten GethM mane. Weitere zwei Lieder hatten den Tod des Heilandes zu«! Gegenstand. Der Begräbnisstätte war in zwei Liedern gedacht, während zum Schluß zwei Lieder bereits überleiteten auf dt, Verheißungen des Osterfürsten. Besonders wirkungsvoll au, drei Solovorträgen des Herrn Marguth aus Bad-Nauheim (Tenor) war der Psalm: „Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft"; auch das Büßlied von Beethoven, das in seiner Länge, Kraft und Ausdauer, und in seinem wechselnden Stimmungsausdruck Wechsel des Ausdrucks bei der musikalischen Wiedergabe erfordert, mußte voll befriedigen. Lieblich wie immer waren die Darbietungen der Chorschule: hervorgehoben sei das kindlich-fromm vorgetragene: „Du gehest in den Garten beten, mein lieber Jesu, nimm mich mit". Perlen alteren Kirchengesanges brachte der Kirchengesangoerein, so die Volksweise: „Da Jesus in den Garten ging", und (von Vrahms): „In stiller Nacht, zur ersten Wacht, ein Stimm begann zu klagen". Wie bei gleichen ftüheren Anlässen so bewährte sich auch dieses Mal wieder Herr Lehrer Reinheim er als Organist sowohl wie als Leiter der Chorschule als rechter Mann an rechter Stelle. Die Auswahl und Anordnung der Munkvorträge ist dem Leiter des Kirchengesangveceins. Herrn Pfarrer Kleberger, zu verdanken. Die Veranstaltung war gilt besucht.
Landzräfl. Hessische conc. Landesbank, Bad-HornLurg. Der Aufsichtsrat hat beschlossen, der am 30. April d. I. stattsinden- den General-Versammlung die Verteilung von 8 Prozent Dividende für das 63. Geschäftsjahr 1<M7 (gegen 7 Prozent im Vorjahre) vorzuschlagen. Der seitherige stellvertretende Direktor der Bank. Herr Fr. K L s s i n g . wurde zum Direktor ernannt.
Gettenau. Seine K. H. der Großherzog haben in Anerkennung der geleisteten Dienste geruht, dem Gemeinde- rechner Georg Kriegk und dem als Hühnerzüchter in weiten Kreisen bekannten Lehrer Konrad Hildebrand das Allgemeine Ehrenzeichen für KnegshUse am weißroten Bande zu verleihen.
Grundbesitz und Kriegsanleihe.
Die Hessische Landcs-Hypvtlickcnbank gewährt zur Zeick> nung auf die vLstge 8. Kriegsanleihe Darlehen bis zu Mark 20 000, die unter 5% verzinslich sind, zu besonders günstigen Bedinaungen geKn erste Hypothek. Die Hypothek- bestellung ist kostenfrei.
Die näheren Bestimmungen sind von der Bank zu beziehen.
Geschäftliches.
Landwirte, beizet Eure Sommersaat! Wie oft haben die Landwirte infolge der im verflossenen Frühjahr und Sommer etngetrcteuen Dürre Über schlechten Auflauf der Sommersaat zu klagen gehabt! Besonders waren es der Hafer und die Gerste, die einen schlechte« Auflauf und langsames Wachstum zeigten. Durch die Schwächung der Pflanzen wurde natürlich auch die Verbreitung der Pilzkrankheiten, wie Steinbrand des Weizens. Haferflugbrand, Wurzelbrand der Rüben. Stret. fenkrankheit der Gerste ufw. begünstigt. Deshalb sollte jeder Landwirt nicht versäumen, auch die Sommersaat vorher mit einem erprobten Belzmittel, welches auch gleichzeitig einen schnelleren und volleren Saatenauflauf bewirkt, zu beizen. Als ein in jeder Weife hierfür bewährtes Mittel hat sich das „Ufpu- lun" bewiesen, welches in allen üblichen Verkaufsstellen zu kaufen ist. Ein Verbeizen des Saatgutes mit „Uspulun" ist ausgeschlossen, stlbst dann, wenn größere Mengen, wie vorgeschrieben, genommen werden. Das Beizverfahren ist sehr bequem.
Verantwortlich für den poetischen und lokalen leti; Cfto Hirsche!. Friedberg: für den Anzeigenteil. R ferner. Fnedberg. Truck und Verlag der „Neuen Tageszeitung^ A G. Friedbero i ^
Kerrannimachmrg
Durch Bundes'.atsoerordnurrq ist vom 1. April ds. Js. ab die den Selbffver ärgern zustehende B'owe.reid menge von mouat ich 8'/z auf üty 2 kg herabge etzt worden.
2m An chluß on die Bekanntmachung des Kommunalveroaudes vom 2 ). ds. Mis. — Amtsvec- kündigungsblatl Rr. 56 — fordere ich daher die
Lr-rgktrkidkskibslüirsöM
ans. ren in olge der Hera ffetzung der Ve brouch^menge sich ergebenden Uever.chuß von 9k< Brö - «Lt.e.ve auf jede Person des Leivssversorget ausha tes »nnrr- fr,a b 14 T- rn an e» en mit dem Au,.auf von Gerreide beauftrag- tcn y ndler des Kommunaloe,- l>a,'dcs 'ur Ablieferung zu bringen.— Z wider:)andclnde werden zur An ei c qelrach:.
Da iie Verbrauchsmenge für Ap.u bereits mit fcV 2 kc: ne gegeben in, mutz die A-aimenze um die uviet e halenen 2 kg getiir.t ucroen, nes.ab den Leivssoer- so gern in ihrem eigenen Interesse sch an jetzt Sgariamkeit im Verbrauch dringend angeraten werden muß.
Friedberg. den 27 . Mär; 1918.
Der Bürgermeister.
2. V.: Dam m.
Gebe für zwei ca. 10 wöchige
leinen nußbaumpolierten
Herrenschreibtisch.
j« erfraaen in der GeichLfts- der „Neue» Tageszeitung".
Krkanntmachnug.
In den hiesigen Kolonialwarengeschüften bringen wir von Mittwoch, den 3. April ab
Kunsthonig
zum Verkauf.
Auf jeden Brotkartenabschnitt wird
V 2 Pfund zum Preise von 37 Pfennig
abgegeben.
Friedberg, den 28. März 1918.
Der stellvertretende Bürgermeister
(Stadt. Lebensmittel-Ausschuß) JA.: Langsdorf.
SeKanntmachmig.
Vis auf weiteres geben wir an Kinder unter 2 Jahren und Personen über 70 Jahre gegen Vorlage der Ausweis- katte zum. Bezug von Weizenauszugsmehl
Zwieback
in den Geschäften von Ferd. Damm Nachf. u. I. Pauly ab.
Kranke werden nur gegen ärztliches Attest beliefert. Auf einen 500 Gramm Vrotkartenabschnitt werden 372 Gramm Zwiebaa verabfolgt.
Friedberg, den 28. März 1918.
Der stellvertretende Bürgermeister (Städt. Lebensmittel-Ausschuß _ 3. A. Langsdorf.
Suche zum 1. Mat ein fielßige»
sauberes
Mädchen
Frau Professor Werner.
Friedberg. Schutzenramstr« 18.
Ein aus oer Schule entlassener Junge wird gleich nach Ostern als
Ausläufer
gesucht.
Carl Ahreas, «»».»«cham.
Die Herren Aktionäre der „Neuen Tageszeitung", Druckerei und Verlag A.-G., werden zur ordentlichen
Generalversammlung
für Freitag, den 12. April 1918, nachmittags 4 Nhr im Restaurant Philipp Steinhäuß r in Friedberg ergebenst eingeladen.
Tagesordnung:
1. Genehmigung der Bilanz für 1917, der Gewinn' und Verlustrechnung für 1917 und Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates.
2. Uebettraqung von Aktien.
3. Neuwahl des Aufsichtsrates.
4. Verschiedenes.
Die vom Aufsichtsrat geprüfte und festgestelfte Bilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung liegt vom 25 März 1918 ab auf zwei Wochen im Geschäfts! okal der Gesellschaft zur Einsicht der Herren Aktionäre offen.
Friedberg (Hessen), den 20. März 1918.
Neuk Tagkszätuiig
Dulikerei unD Srtliüi, AklikNgtsWch.
Der AuGchtsrat: B.eioenbach, Oekonomierat.
UW« umt i, miun i.iu »mm, u.
Geschäftsstelle Frankfurt a. M., Kronprinzenstratze 41. (Kronprinzenbau.) — Femruj Kömer4208. BUrsstunben. Monlau, Dtenstap, Donnerstan, .^reuap, nachmittag» o»n 2—4 Uhr. — Geschastsanzeigen in dteiem Raum «ur f*t imfer» Nlit-lleder; dieselben sind kostenlos, jedoch muß bet A«j. §ave der Anzeige auf die Mitgliedschaft hingewiese« werden.
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Betr.: Der Verkauf von Knoche» in der S:adt Fuedberg
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Ich bringe hierdurch zur öffentlichen ftcnutniö, daß sich der Han- de.smanu Heinrich R ü t , ch. Engeisgasse Nr. 18 dahier mohn- ha,t. bereu eriräri har. vom 1. r. 1918 ab, Knochen aller An innerhalb der Stadl Friedoerg ein ch tetzlich des ^radtreüsFauerbach zu sammeln und die e an die Haupr,ammeistelle dahier ab- zutteferu.
Ais Sammeltage stnd zunächst der 1. und 2 . uno 15. und ltt. jeden Monats vorgesehen.
Auf Grund der Verordnung über den Verkehr mit Knochen vom 13 4. 1916 und der Ausführungsverordnung hierzu vom 2 . 5. 1916 fordere ich hie.nur sämtliche Eeschä tsinhader uno Haushaltungsnorstanoe der Stadt aur Knochen aller An zu sammeln uno die.e an den vordezerchneien Tagen, gegen Zahlung des üblichen Prer es zur Abholung bereit zu stellen.
Wer Knochen auch in kleinen Mengen sammelt und der nch- tigen Verarbeitung zuführt, erfüllt eine Pflicht gegen bas Vaterland.
Friedderg. den 22. März 1918k Der Bürgermeister 2 B.: Damm.
Eme noch guterhaltens
^mlcrpuiiipe
zN verlausen dei
August Kipp.


