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der Westküste von Vorderindien. Auch jetzt wieder meldete« drahtlose Nachrichten von den schnell eingetcetenen Erfolgen und dem Sinken wertvoller großer Dampfer. Wachsende militärische Maßnahmen des Feindes wurden beobachtet. Die Schiffahrt in den indischen Gewässern war alarmiert und das Tätigkeitsgebiet des Hilfskreuzers mußte verlegt werden. An der Verfolgung des Hilskreuzers beteiligten sich statt der englischen vorwiegend japanische Scküffe. Um diese Zeit wurde der englische Dampfer Turitella" früher deutscher DampferGutenfels" erbeutet und als Hilfskreuzer unter dem NamenIltis" verwendet. Er sollte die Schiffahrt im Golf von Aden stören, währendWolf" nach Süden steuerte. Ein vierter Erdteil wurde aufgesucht und die Schiffahrt von Australien, Neuseeland und Westamerika auf der Fahrt durch den Stillen Ozean geschädigt. Bald erfolgte auch hier als Zeichen des Erfolges die Warnung der Schiffe. Dicht vor Nabaul lief dem Hilfskreuzer ein englischer Regierungs­dampfer in den 'Weg. von dem nicht nur die wertvolle Dienst­post erbeutet, sondern auch der für die geraubte deutsche Südsee­kolonie bestimmte australische Gouverneur gefangen genommen wurde. Sehr gute Dienste leistete demWolf" ein mitgenom­menes Flugzeug. Nahm der Hilfskreuzer zwecks Ueberholung der Kessel und Maschinen oder wegen sonstiger Arbeiten an ir­gend einer Stelle Aufenthalt, so klärte es auf und sicherte vor Ueberraschungen. Eines Tages alsWolf" inmitten eines mit Palmen bestandenen Atoües eine Reinigung des Schiffsbodens vornahm, mithin nicht aktionsfährg war, zog in der nächsten Nähe der Korallen-Jnsel ein englischer Dampfer vorbei, dem das Flugzeug vermittels eines auf das Deck heruntergeworfenen Beutels die Aufforderung überbrachte, sich sofort und ohne seinen Funkentelegraphen zu gebrauchen, zu dem Hilfskreuzer zu bege­ben. Alsbald kam der Dampfer dem Befehl nach und wurde prompt versenkt.

Die Kohleuergänzung.

Nicht weniger als elf Monate wußteWolf" von den eige­nen Kohlenbeständen leben. Häufig austretendes schlechtes Wet­ter verhinderte mehrfach die Uebernahme von Kohlen aus auf- gebrachren Dampfern, so daß diese mitsamt ihrem wertvollen Inhalt versenkt werden mußten. Die Maschinen arbeiteten während der Kreuzfahrt ohne erhebliche Störungen. Das tech­nische Geschick des Maschinenpersonals, verbunden mit der nie erlahmenden Arbeitsfreudigkeit ließ das Schiff aller durch die lange Reisedauer entstandenen Schwierigkeiten Herr werden. Die Versenkung der aufgebrachten Schiffe wickelte sich im allge­meinen ohne Zwischenfall ab. Nur nnt dem japanischen Damp­ferHitachi Maru" mußte ein kurzes Feuergefecht durchgeführt werden, da dieser sofort nach dem Anhalten Anstalten machte, nus einem Geschütz das Feuer zu eröffnen. Einige Salven bra­chen seinen Widerstand, richteten aber an Deck des Japaners groß. Verwirrung an. Bei dem kopflosen Zuwasserwerfen der Rettungsboote verloren mehrere Menschen ihr Lebem Die Be­schädigungen des Dampfers wurden alsdann ausgebeffert und dieser eine Zeit lang als Begleitschiff mitgenommen. Seine auf sieben Millionen Mark zu schätzende wertvolle Ladung verschwand im Laderaum des Hilfskreuzers. Etwas später wurde der spa­nische DampferJgotz Mendi". 4648 B.R.T.. mit einer vollen .Kohlenladung aufgebracht. Bei schwerem Wetter ergänzte Wolf" seinen Kohlenvorrat und rüstete den Spanier als Be­gleitschiff aus. Die Kajütseinrichtungen des Japaners wurden wuroen hinübergefchafft und Kammern eingebaut und dadurch Unterkunft für 60 bessere Pasiagiere. darunter acht Damen und mehrere Kinder, geschaffen. Zwanzig japanische Schiffskellner wurden zu ihrer Bedienung hinübergeschafft. Auch der gefan­gene Gouverneur befand sich auf dem Begleitschiffe. Ohne bedeu. lenden Zwischenfall gelang es. beide Schiffe in die europäischen Gewasier zu bringen, wo der Kapitän de? japanischen Dampfs Selbstmord beging. Aus einem zurückzelasienen Schreiben ging hervor, daß Eennfsensblsie über das Schicksal seines Schiffes und berTod der bei der Aufbringung umgekommenen Menschen den

Japaner in den Tod getrieben hätten, nachdem er nun das Le­ben seiner übrigen Mannschaft und seiner Passagiere in ziem­licher Sicherheit wußte. Bei schwerstem Wetter verlor jedoch Wolf", schon in den nordeuropäischen Gewässern eingetroffen, das Begleitschiff in Nacht und Nebel aus Sicht. Dieses hat die Reise nach Deutschland selbständig fortgesetzt, ist aber vor einigen Tagen in einem starken Nordweststurn, bei Stagen gestrandet und hat einen Teil seiner Pasiagiere, vor allem Frauen und Kinder und die Neutralen, in Skagen gelandet, um deren Sicherheit zu gewährleisten, für den Fall, daß die Versuche, den Dampfer flott zu machen, erfolglos blieben. Fast ein ganzes Jahr lang hatten einige Gefangene denWolf" auf feinen abenteuerlichen Fahr­ten begleitet. Ihre Zahl war allmählich auf 467 gewachsen. Engländer aller Hautfarben, Australier, Franzosen, Japaner, Indier, Spanier. Amerikaner. Norweger usw. Ihr Verhalten war im allgemeinen zufrttdenstellend, doch bildete stch bald ein gespanntes Verhältnis zwischen Japanern und Indiern einerseits und Engländern andererseits heraus, das in Tätlichkeiten aus- artete und eine räumliche Trennung nötig machte.

Der Gesundheitznstand der Besatzung

und der Gefangenen war im allgemeinen gut, nur zuletzt machte stch ein Mangel an frischem Proviant empfindlich bemerkbar und es traten die ersten Anzeichen von Skorbut auf. jener Krankheit, die durch schlechtes Trinkwasser und oem Mangel an frischem Gemüse af langen Seereisen hervorgerufen wird. Welche au­ßerordentlichen Schädigungen des feindlichen Frachtraumes .Wolf" erzielt hat. ist ja inzwischen schon bekanntgegeben wor­den. Die Höhe der durch ibn mit den Schiffen und deren Ladun­gen vernichteten Werte läßt sich genau nicht abschätzen, geht aber in die Hunderte von Millionen Mark. Eine nicht hoch genug zu bewertende Wirkung der eineinvierteljährlichen Kreuzfahrt des Hilfskreuzers liegt darin, daß er wie andere ähnliche Unter­nehmungen der deutschen Marine eine außerordentlich große Zahl feindlicher Kriegsschiffe. Vewachungsfahrzeuge usw in Atem gehalten und Schiffahrt und Handel des Feindes auch in­direkt aufs Schwerste geschädigt hat. '

Die Prisenmannschaft an Bord desJgvtz Mendi". Kopenhagen, 25. Febr. Ritzau meldet aus Skagen- Der Bubao-DampferJgotz Mendi" strandete gestern abend ost.icb von Skagen Leuchtfeuer. Der von deutschen Offizieren geführte Tanger hatte eine deutsche Prisenmannschaft an -öord und führte zahlreiche Passagiere mit, sowie die Be- sgtzung von etwa einem Dutzend versenkter SMfe. Mehrere waren seit 8 Monaten an Bord und hatten den Stillen Ozean und den Atlantischen Ozean durchquert. 32 -eute waren durch die Skagener Rettnngsnzannschaften M Sellens Leuchtfeuer gelandet. Einer späteren Meldung zu- wlge wurden zwei weitere Gefangene von dem spanischen Prffenoampfer und zwar zwei australische Militärärzte rntermert. Die Prisenbesatzung weigert stch. den Dampfer zu verlassen, ebenso die 40 Mann zählende spanische Besatz­ung. 2 Rettungsboote sind klar gemacht, um bei unruhiger Lee au^zulaufen. An Bord hatte sowohl Beriberi als auck Skorbut geherrscht. Unter den gelandeten Passagieren des .,^6oh Mendi" sind 9 Frauen und 2 Kinder, sie alle waren sehr heruntergekommen und erklärten, in den letzten vier bis sechs Wochen sehr schlechte Kost bekommen zu bab-n. Unter den Passagieren sind die verschiedenen Nationalitäten vertreten: Ein Däne, ein Schwede, ein Norweger, zwei Finnländer, zwei Amerikaner, ein Türke, der Rest Eng- lander oder englische Kolonisten.

Der gerettete Däne erzählt, daß sein Schiff, der am-ri- kamsche DampferVereruna" im Stillen Ozean auf der I-rlL 11 ° n Neuseeland nach San Franzisko vom deutschen HilfskreuzerWolf" am 2. 6. 17 genommen wurde 14 Lxtpffe wurden aufgebracht oder versenkt, das letzte tau* die norwegische BarkStergrund". Im Stillen Ozean versenkte

Grane Gefahren.

Roman aus der Gegenwatt von M. Gontard - Schuck.

^ Nachdruck verboten.

Es ist merkwürdig," sagte Werkheim sinnend,der Kiieg verschredt alle Gesichtspunkte. Zuweilen weitz man wirklich nichts ist man noch ein Mensch oder ein wildes Tier. Da haben wir nun Hunderte von armen Teufeln in das nasse Grab geschickt und fahren hochbefriedigt davon, stolz auf unsere Tat. die man in anderen Zeiten alz ein verab- saviiungswürdiges Verbrechen betrachten würde Ist das nicht alles merkwürdig? Schrecklich? Unnatürlich?"

"Sie haben recht. Herr Kapitänleutnant." warf der Ingenieur ein, der an der Reling stand und dem Gelpräch Sitgeliort hatte,Aber was nützt es, darüber zu grübeln? Einer mußte hinunter. Entweder wir lägen jetzt auf dem Grunde oder die anderen. Zu unserem Glück sind es die anderen. Das ,st der Krieg. Auge um Auge. Zahn um Zahn. DaS eherne Gesetz der ewigen Vernichtung."

. . "Auge um Auge, Zahn um Zahn!" wiederholte Werk- SV .® in Gebot der Natur? Göttliches ent-

.-al! dieses Gebot nicht Gott predigt die Liebe. Dock' fort u,.t allen selbstquälerischen Gedanken. Nicht wir waren es.

Z S ""fischen Krieg heraufbeschworen laben. Wir sind ^olda.en und tun unsere Pflicht Und mrt unserem Willen soll kein Feind die geheiligte Erde un­seres Vaterlandes betreten."

Mittler antwortete nicht. Werkheim hatte nur zu recht, vcr es war scheußlich, daß einen, zuweilen diese dummen Gedr:n>n kamen! Eine Art moralischen Katzenjammers. Doch wur konnte das alles nützen? Sollte man etwa die

F * 1h< ^.? ö 5 ftenIlc6e weit treiben und sich ohne Wider­

stand abscsilachten lassen?

Die Mannschaften hatten, bis auf die 5ÜBad>e,i, nach und

TI , e 'br Lager ausgesucht. Nur von den Offizieren ottchte^ kerner daran, zur Ruhe zu gehen.

Lern in, Norden tauchten die Umriffe der Shetlands

den japanischen PostdampferDadatze Maru" üer eine» Wett von 60 Millionen Kronen hatte ' GinZnJ?

frn&en sich letzt m Skagen.Jgotz Mendi». der erst di« .^<chre alt ist, wird auf 6 Millione n Mark geschätzt.

NttMßlMÄ dkg GroßhWgg Adglj Frikdrick !>M MechlkiihUß-ÄrklÜ!.

Zum Tode des Erostherzogs von MecklenburgDtrekid bringt die ,.B. Z, a, M." einen Bericht, der einige neu, Lmzel- heiten enthalt Danach beteiligten st» auch Berliner Krimina- u>ten mit Polizeihunden an der Suche nach der Leiche Am Sonntag mittag wurden am Kaiserkann!. eine Stunde von, grotz- herzoglichen Schloß entfernt, die Mütze und ein Handschuh »es Erosherzogs gefunden. Daneben sah sein schwarzer Boxhund. Daraufhin wurden die Schleusen des Kaiserkanals geöffnet und unterhalb des Fundortes der Mütze die Leiche gefunden, die von der Strömung bereits mehrere hundert Meter iortgetriebsn war. Die Lerche wies eine Schußwunde in der Schläfe aus.

In den letzten Tagen zeigte sich denn Großherzog eine schwere Melancholie, die seiner Umgebung ernste Sorgen berei­tete, zumal er sich persönlich völlig abschloß. Auf dem Schreibtisch des Verstorbenen wurden mehrere versiegelte Briefe vorqeiun- den.

Neustrelitz, 26. Febr. Der Eroßherzog von Mecklenburg. Schwerin ist heute abend hcer eingetroffen. Die versiegelten Papiere des verstorbenen Großherzogs sollen Aach der Aufschrift nur Verfügungen über die Hofhaltung enthalten. In ihnen fin­den sich mutmaßlich keine Andeutungen über die Todesursache, denn sie sind schon vor Monaten versiegelt worden. Sie lagen auch nicht auf dem Schreibtisch, sondern m einem der Schreib- tischfächer. Entgegen der ersten Nachricht wird aemeldet. daß man das Verschwinden des Eroßherzogs nicht schon am Sams­tag. sondern erst am Sonntag früh wahrgenommen hat. ' Auck die Hilfsaktion hat erst Sonntag vormittag eingesetzt.

Aus dem Zlei4rstag.

Sitzung vom 25. Februar.

Abg. v. Heydebrand (Kons.): Es hat sich bei dem Streck einfach um Landesverrat gehandelt, der vom Aus­lände angestiftet war. (Abg. Ledebour:Das M't voll­kommener Unsinn." Große Unruhe bei den Sozirldemo- traten.) Wir billigen die Haltung, die die Reichsregierung in diesem Streik eingenommen hat und danken ihr dafür. (Beifall rechts.) Der Redner erwidert sodann auf die ge­strige Rede des Reichskanzlers und des Vizepräsidenten.

Es war uns eine große Freude zu erfahren, daß dieser ganze große Wurf des Friedens mit Rußland im Begriffe ist. Wirklichkeit zu werden. Das ganze deuffche Volk wird mff- atmen, daß dieser Druck von uns genommen ist. Mit den Bedingungen des Friedensvertrags sind wir einverstanden. Wir sind auch einverstanden damit, daß die Randvölker in ein Verhältnis zu uns treten, wie es ihren Wünschen und unseren Interessen entspricht. Wie verdarben diesen Be­schluß nicht der Diplomatie, sondern unserem Heere. Auf die Reden der englischen Friedensfreunde lege ich kein Ge­wicht. England wird nicht eher zum Frieden gestimmt sein, als bis es sich einer Macht gegenübersieht, die es dazu ge­neigt macht. Die Art und Werse, wie sich der Reichskanzler mit den Deklamationen des Herrn Wilson abgefnnden bat. findet die Zustimmung meiner Freunde,soweit wir sie verstehen" (Große Heiterkeit.) Eines nehmen wir als selbst- verständlich an. daß in den Worten des Reichskanzlers nH* ein neues Friedensangebot zu erblicken ist. Neber Belgien hat in einem früheren Zeitpunkt Herr Spahn

verkommen an» dem Dunkel der Nacht auf. aber kein r/lmt war zu sehen.

Wissen Sie." sagte Werkheim nach längerer Pause ich bewundere oft unsere Leute. Wir im Turm können wenigstens sehen. Wir sehen, wohin wir fahren, was wir tt,n und so weiter. Aber da unten. Jedesmal, wenn der Befehl kommt: Klar znm Tauchenk müssen sie sich sagen- wtzt geht s in den Tod! Und trotz alledem, ohne mi»der Wnnper zu zucken, wird jeder Befehl auSgeführt. Mit kal- und starkem Herzen steht jeder auf seinem Posten. Glauben Sie. dazu gehört mehr als gewöhnlicher Mut."

, ..Es ist der Glaube an unsere gute Sache, der in jedem emzelnen lebt,' entgegnete Mittler ernst.

Werkherm nickte. ..Ja. der Glaube, Aber nicht nur der Glaube an unsere gute Sache, nein, auch der Glaub­an den da oben. An den da oben, der mit uns ist Ich

STfL.Ü.'lf' ° 6 ll ^ l Cn c6e,,fo E Ich bin gewiß keine Bstickm-ester. Aber wenn ich so sehe, was unsere Trupp»»

im Felde gegen eine vier- bis fünffache Uebermacht leisten, was wir hier auf See gegen den in Jahrhunderten itark gewordenen Fe.nd für Erfolge haben - dann muß ich sagenGott ist mit uns! Er muß mit uns sein. Es ist iinverkennbarl Auch der zweifelsüchtigste Mensch mutz jetzt bezwungen durch diese Tattache. vor ihm knien."

- Sie schwiegen und sahen in die Flut.

Lette schmicgien sich die schaumgekrönten Wellenkäntme an die Seiten des Bootes. In der Ferne krochen ver- einzelte Nebelfetzen wie graue Schleier durch das Dunkel.

Das leise. eintönige Murmeln des Wasser» hatte etwas Beruhigendes.

..Es ist etwas Eigenes um unsere kleinen, »nheimli.che» Fahrzeuge, begann Mittler endlich wieder.Es geht um seren Leuten genau so wie uns. So groß die Gefahr a,uh -st wen einmal da» V-Vootfieb« gefaßt hat. den läßt es nicht wieder los."

Werkheim richtete sich straff auf.<&, ist es. Hai

Wenn ich nur an diese Mlichen. spanneoden Minirte» denke.

Dieses G°fühl, wenn man sich an den Feind heranschleicht. Einfach ohne Beispiel!

Mir scheint, wir sollen uns nicht lange mehr des rosigen Licktes freuen." scherzte er dann.Täuscht mich nicht alles, so kommt dort ein Torpedoboot."

Angestrengt Wauten beide aus.

Doch nicht! Es ist ein Fischersahrzeug. Wollen wir heranfahren?"

Selbstverständlich! Man kann nie wissen!"

^s waren, holländische Fischer, die friedlich ihrem Ge­werbe nachgingen.

Desto besser," sagte Werkheinr.Wir wollen machen, daß wir nach Hause kommen. Große Heldentaten können wir mit unserem Vorrat nicht mehr ausführen."

Mittler lachte.Na. ich denke, man wird auch so mit uns zufrieden sein Neugierig bin ich nur, ob von der Sache gestern abend überhaupt etwas in die Oeffentlichkeil kommt."

Ausgeschlossen! Damit würden sie ja zugeben, daß unsere Unterseeboote durch die Irische See können. Was meinen Sie wohl, lvas das ffir England bedeutet? Und nir selbst können nicht mal viel sagen. Wir wissen in beiden Fällen ja gar nicht, mit wem wir uns herumgeschlagen haben."

xrv.

. Am Fenster ihres behaglich erwärmten Zimmers saß Emily von Düring und blickte in den früh hereinb rechne den Novemberabend hinaus.

Mit Riesenschritten kam der Winter inS Land. Aber angenehmer wäre es schon, er stellte sich rechtschaffsn mH Frost und Schnee ein. Diese schlammige« Pfützen, halß Schnee, halb Kot, waren widerwärttg.

Die dunklen, hungrigen Augen der jungen Frau ffofc 1 kerten unruhig.

--.Das Lebe« ist jetzt unerträglich," murmelte Jfak* ^Lvrttetziingjtzlgt.