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MttM'MrtzluU.

Die nachverzeichneten, am 11. Nosemder IeifjräUt t werdenden 'Armen ond^gruudstücke in der Ge­markung Bauernheim konunen MseLsg. den 25. Februar 1018. nachAirta^s 4^ Ahr. in der Wirt­schaft von Konrad Schmidt Wwe in Bausrnheim. öffentlich an die Meiftdietenoen auf weitere 12 Jahre zur Verpachtung:

Flur ! Nr. 120 = 4609 qm. Acker, in £rt,

Flur l Nr. 211 = 3971 qm.

Acker, hinter der alten L Flur i Nr. 389 = 7133 qr Acker, hinter dem Berg, Flur ll Nr. 7 2663 qm, Ackr, hinter der Mark, Flur lV Nr. 31 = 512« qm. Acker, untere Gewanne, auj das Offenheimsrfeld.

Flur IV Nr. 116 = 4213 qm Acker, am Eselspfad,

Flur V '.Kr. 2 8255 qm Acker, hin er der Eller, Flur V Nr. 11 4224 qm Acker daselbst,

Fl .r V Nr. 108 6865 qm

Acker, am Dornasfenheimer-

weg.

'Fries rrg.den 18.Februar 1913

Die städtische Armeniommijston.

I. V.: Damm.

Krlmuunuachmtg

1)at bis jetzt ein befriedigendes Ergebnis gezeitigt. AuS unseren Liften geht hervor, datz sich e,nige Vtrufskreifo, mit verschwindenden Ausnahmen, hervorragend betätigt h^ben,während andere Ge- fellschaftsrlasirn, vereinzelte Bcifpielc edlen Opfer- finno abgerechnet, sozusagen noch nichts abliefer- ten. Man ? Familie scheint sich verhältnismäßig leicht tuimu abzusinden, für das Vaterland ein Opfer an Blut dargebracht zu ha »en, weigert sich aber, ein materielles Op, er zn bringen, d. h. sich vo ihrem Gold-und Edelftetnschmuck zu trennen. Wie beschämend mutz ans sie d»e Tatsache wirken, da bet den Goldsammlungen in den Ortschaften Witwen ihr einziges, goldenes Lchmucküttck für das Wohl des Vaterlandes hiugeben! Am aus. fakrendften ist die Erscheinung, daß es noch Leute gib-, die, ohne daß sie jemand vor dem Feinde haben, noch Gold- und (tzdelfteinschm rtk besitzen können und thre goldene Uhtte.le weiterhin auf de n Bauch tragen. Müssen nicht dereinst Kind und .Mndeskirirer dieseReliquien" aus einer ernsten Zeit mit Verachtung von sich wessen?

v.

Coiis-md SitbtlüiikllOßeke gncDfrctg

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Kekanntmachrnlg.

Am nächsten Dien ^tag, den 26. Februar, verteilen wir in der alten Pest

Das nachverzeichnete. am 11. Nosemi.'er lethfälli z werdende Armenfsndsgrun.fftück der Gemar­kung Öck'iaN kommt Montan, dev LL. Februar 1918. vormit­tags 11 Uhr. im Stadthaus in Fn.dberg öffentlich an deu M.'ist bietenden auf weitere 12 Fahre zur Verpachtung:

Flur XI Nr. 8 = 2287 qm, Wie e, unterm Halbmond.

Frievderg, den 18. Febr. 1: 18. Die städtische Armenkommiision.

2. V.: Damm.

WtrttrMllltvllß.

Montag, den 25. Februar 1918, nachmitta s 2 Uhr konmren in der Wirtschaft ..zur Ei enks u* in Dor;eim tue nach- verzerchneten. in Gemarkung Dor­heim belegenen. am 11. Novem­ber 1918 leihfällig werdenden Armensondsgrund mcke öffentlich an die Meistpie.enden aus wettere 12 Jahre zur Be Pachtung:

Flur X Nr. 154 14344 qm. Acker am Efelspfad, m 5 Abteilungen.

Flur Vltl Nr. 116 = 4102 qm, Acker, aus d m Rothenberg.

Flur >it ^»r. 31 17752 qm, Aaer, im Wart,eld.

Flur lV Nr. 7» 1.629 qm^ Acker, Fauerbacherwegseld'

Friedbcrg. den 18. Febr. 1918- Die ftädLische Arurenkommissiotr.

3. V.: D a m m. -

8««i>- uh Mfllfcier

vormittags

von 9721074 Uhr für die Nummern 1350 des Be­zirks I,

von 107411 Uhr für die Nummern 351 aufwärts des Bezirks I,

von 1112 Uhr für die Nummern des Bezirks HI, nachmittags

von 23 Uhr für die Nummern 1500 des Bezirks II von 34 Uhr für die Nummern 5011000 des Bezirks II von 45 Uhr für die Nummern 1001 aufwärts des Be­zirks II

Es werden abgegeben:

Auf Eierkarte gelb. Marke 17, 1 Ei auf abgeftempelte rote Eierkarten, Marke 18, 1 Ei Gegen Vorlage der kreisamtlichen Befcheinigunnen auf abgestempelte rote Eierkarten, Marke 19. 1 Ei. Durchschnittspreis pro Ei 35 Pfennig.

Die Eierkarten sind mit vorzulegen. Nicht abge- «tempelte rote Eierkarten sind ungültig. Eierkarten ohne die betreffenden Marken berechtigen nicht zum Bezugs einzeln ab getrennte Marken sind wertlos.

FriedLerg, den 22. Februar 1918.

Stadt. Lebensmittel Ausschuß.

L a n g s d o r f. _

tymmilliHf VmlchttW.

Montag, den 25. und Dienstag, den 26. ds. Mts., nachmittags von 2 Nftr sb. versteigere ich in der ..Krone" zn Bav Nauheim, gegen Barzahlung für

Vttßlchiun einte Kiest.

Die dem Vereinigten Armen­fonds der Stadt ^rtedberg ge- hs ige m der Gemarkunz Blofeld de.egene Wie e: Flur VII Nr. 93 = 23255 qm, Wiese, vor dem Win, kommt

Diesstag. den 26. Februar 1918, vorm ltngs 11 Uhr in der Wirt chatt von Georg Mögt in B ore.d. offen lich an den Mei ^bietenden auf wettere 12 Jahre zur Verpachtung.

Friedbeer. den 13. Febr. 1918. Die ffü ti.che Ar - e»!smmission. I. V: Damm.

mit oder ohne Voiuerwagen, sehr gut erhalten, neue und gebrauch.e

Wtz'eiSe für MMWm.

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23 vollständige Schlakzimrnereinrichtungen bestehend in Belten, Kleider- und Spiegel­schränke, Waschkommoden, Nachtschränk­chen, Chaiselongues, Sofas, Tische, Sessel, Stühle, Teppiche, Vorlagen, Spiegel, Bit« der, Waschgarniturerr, Gardinen u»w.

Die Gegenstände sind aus einer feinen Villa, tadel­los erhalten und werden auch einzeln abgegeben.

Versteigerung bestimmt.-z= Bad-Nauheim, den 22. Februar 1918.

SLeul,

Er. Eerititsvollzieber.

Beizt das Sommepsaatgut

mit dem bewahrten

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Vernichtet die pilzlichen Schädlin-c an Weizen. Hafer, Qerste, Rüben» Knäulen, Bohnen, Erbsen und ( cniüsesämercicn.

Erhaltung der Ertraqg infolge Verbesserung der Kein- und Triebkraft. Kala Verbolzen des Saatgutes. Bequeme Anwendung. Eiii Qcmüsesäme- reien handliche Spezialpackuac.

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für Gro*shera:ogtu#n Hosen und Hessen-Nassau:

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Echzell und Umgehung,

Die Mitglieder werden hiermit ersucht, ihre körsähigen 3jährigen und älteren Stuten in den von der Landwirt­schaftskammer anberaumten Körterminen zu Berstadt am Dienstag, den 26. Februar, vormittags 8 Uhr und zu Dauernheim am Dienstag, den 26. Februar, nachmittags 4 Uhr der Kommission zum Zwecke der Ankörung und Eintragung in das Hessische Stulbuch vorzuführen.

Der Vorsitzende: Mogk.

Holz-Versteigerung.

Mittwoch, den 27. Februar 1918. vormittags 9V 2 Ubr werden im Revier Wickstadt in den Distrikien Dachsbau, Galgenhecke, Rosen­garten, Abfswalo und Hardt versteigert:

3 Eiche-Stämme 3238 cm Durchm., 1115 m lang 3,77 km 3 Buche. .. 384'» cm 610 m m = 2,95 fm

7 Eiche-Stanaen 4 m lang. Wagendeichseln 2 rm Eche-ttnüpprl 2,5<> m lang, Gartenpsosten 10 LUesern-Slämme 1922 cm Durchnc, 710 m lang 3,06 km 5 Lärche-Stangen 7 Fichte-Stangen 10 rm Eiche-Scheit 180 Buche­st) Eiche-Knüppel 36 Buche-

7 m K,erer»i- w

8 H Fichte-

81 E Eiche-Slock 96 Buche- w

1< 9 n Eiche-A'ireiser 110. m Stammreiser 230 m Buche-Astrei er 16 m Kieiern-

Zusammenkunft im Distrikt Dachsbau zunächst der Kreissttaffe Bönstadl'Aftenstaot.

Asieirheim. den 22. Februar 1918.

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Wer Zucker für die Fütterung überwinterter Bienenvölker be­nötigt, hat dies im Stadthaus, Zimmer Nr. 4 sofort, spätesten» aber bis zum 27. Februar 19i8 anzumelden. Wer die rechtzeitige Anmeldung verjäumt, verliert den Anspruch auf Zucker; na-Nirägliche Meldungen werden nicht ange­nommen.

Für das überwinterte Volk kön­nen bis zu 7V 2 kg Zucker bestellt werden, und zu ar teilweise unver­steuerter (vergällter) und teilweise versteuerter Zucker. Die Befiel, lung aufuno?rsteuerlenlvergäkl en) Zucker darf indes 5 kg für das Volk nicht übersteigen. Für schwärme gelangt Zucker nicht zur Ausgabe.

Dte Anmelder haben sich durch eigenhändige Unterschrift -,u ver­pflichten, den ihnen zur Fütterung r rer Bienen verabjolgten Zucker nicht zu on.eren Zwecken zu ver­wenden. und von ihrer > omgernte bis zum 31. August 1918 für jedes Bienenvolk 1 Pfund Schleuder.m- nig zum Preise von 2.75 Niark für das Pfund abruliffern. Sie haben außerdem über, den Bezug und die Verwendung des Zuckers Buch zu führen, insbesoudere da­rüber. von wem uno wann der Zucker be ogen und wann und in welcher Menge er verfi'uiert würbe.

Bon den am jedes Volk entfallen­den 7^2 kj* Zucker werden so ort kg uno im Juli und Aunust. die restlichen 5 kg ausgegeben. 'Bei de Ausgabe der ersten Zuckerrate wird mttgeteilt, an welche Stelle der Honig abzuliefern iit. Die Aushändigung der zweiten Zucker­rate wird von oer vorherigen Ab­lieferung des Honigs abhängig ge­macht: es können somit nur die­jenigen Imker auf die zweite Zuckerzuteilung rechnen, welche ihre Honigabliefernngspflichl er­füllt haben.

Friedber g, den 22. Februar 1913.

Der Bürgermeister.

I. B.: Damm.

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