...» KrSfivverhälttns de« widersttettenden Richtungen.' DirH Frage vermag ich nicht zu beantworten. Eines steht fest: Der Versailler Kriegsrat proklamiert noch einmal die Entscheidung nur durch die Gewalt der Waffen. Eine offene Aussprache zwischen den Staatsmännern war soeben im Gange, wie in den Auseinandersetzungen zwischen Crey und Vethmann Hollweg über die Friedensliga. Da tritt der Versailler Rat zusammen und stößt den Verhandlungsgedb.-sen zurück, und England setzt sich für die Wiedercrnberung Elsaß-Lothringens ein. Auf einen Einwand, daß Lloyd George sich in dieser Frage etwas milder ausgedrückt habe, ging Prinz Max rn und sagte: Lloyd George ist nun einmal in der Weltgeschichte als Exponent des knock out-Militaris- inu» und des unerbittlichen Vernichtu nqsw illens gezeichnet. Wenn ein solcher Mann plötzlich die Brücke zum Gegner zu suchen scheint, so stellen sich unvermeidlich zwei Deutungen ein. Die erste ist: England ist so schwach, daß Lloyd George eine weitere Fortsetzung de Krieges nicht auf sich nehmen will, oder aber Lloyd George will zur Erleichterung des Krieges, dessen Fortsetzung er wünscht, die deutschen und die englischen Anhänger des 'Verständigungsfriedens betören. Ich habe die erste Deutung gleich abgelehnt. Diese Witterung von Zeichen der Schwäche beim Gegner gehört zu den Illusionen, die immer wieder von ckeuem den Krieg verlängern. Wie oft sahen die Feinde nicht schon rn Deutschland die Anzeichen eines unmittelbar bevorstehen, den Zusammenbruchs. Wir wollen nicht in denselben Fehler verfallen. Die moralischen Kraftquellen einer Nation, deren Krieg ein Volkskrieg ist, sind nahezu unerschöpflich. Aber die -weite Deutung, die Unaufrich igkeit, hielt ich für zutreffend, und die Ereignisse gaben mir recht. Lloyd George warf sich für ein paar Wochen in den Schafspelz der Pazifisten, um sich bei der ersten Gelegenheit mit großer Hast dieses lästigen Kleidungsstückes zu entledigen. Wie läßt sich fönst die große Eile erklären, mit der in London und Versailles operiert wurde Lord Robert Cecil hat nicht einmal abgewartet, bis er Herllings Rede gelesen hatte, ehe er sie als unannehmbare Basis erklärte. Und dabei war ibr Hauptprogramm: 1. Integrität des Staatsgebietes Deutschlands und seiner Verbündeten, sowie grundsätzlicher Verzicht aus den Wirtschaftsk icg. 2. gewaltsame Einverleibung liegt nicht in der Absicht Deutschlands, 3. über alles andere sind mir bereit, zu verhandeln. Aber gerade das Verhandeln wollen die Gegner nicht. Diese
Angst vor dem Verhandlungstisch liefert den untrüglichen Prüfstein für die Kriegszlele. die die feindlichen Negierungen anstreben. Wer das Vertrauen hat, daß feine eigenen Ansprüche vor einem reinen Volk bestehen können, der kann das Risiko von Verhandlungen auf sich nehmen, denn er kann nach ihrem Scheitern von neuem vor fein Volk hin- treten und es auffordern, nun mit Waffengewalt für die Ziele kämpfen, die sich durch die Schuld des Gegners auf dem Wege der Verhandlungen nicht durchsetzen ließen. Nur wer fürchten muß. daß die Verlandlungen die Unsauberkeiten der eigenen und die Sauberkeit der feindlichen Forderungen bloßlegen, der muß die Konferenz scheuen, wie der Schuldige die Gerichtsverhandlung. So heben sich denn Lloyd George und Clcmenceau für die Campagne von 1918 entschieden. Das Verantwortungsgefühl gegenüber der Menschheit hätte gefordert, daß man die Hölle dieses Jahres nicht noch einmal losläßt, bevor der ehrliche Versuch gemacht wurde, ob nicht die Differenzen zwischen den Kriegführenden schon so weit geschwunden, daß Verhandlungen sie über- brücken können Ich halte es für möglich, ja für sehr möglich, daß dieser Versuch geschottert wäre, aber von einem jeden gewissenhaften Menschen wäre eine ungeheure Last genommen und man hätte Klarheit bekommen. In gewissem Sinne hat man auch 'ht^dte Klarheit. Die Menschheit soll in die Campagne dieses I'.bres eintreten. welche die blutigste von allen werden muß, ttüI es in Versailles so beschlossen morden ist.
Ich frug den Prinzen, ob ihm die Lansdownesche Rede nicht einen gewissen Ausweg zu weisen schiene. Er antwortete: „Das Wort non dem. lauteren. Frieden hat einen guten Klang. Der Gedanke ist richtig, daß als Vorarbeit zum Frieden eine Einigung über gswisie allgemeine Ziele erreicht werden muß, Ziele, die sich aus der Fülle der Sanderbestrebungen beravsheben. die nicht Irgend-.-ner Nation gehören, sondern gewissermaßen allen Völkern. Jede öffentliche Diskussion ist hier förderlich.
1. Ich will anfangen mih. der Forderung, die tlcf in der Geschichte des Deutschen -Volkes wurzelt, die Freiheit der Meere. Das Prinzip, das der Freiheit der Meere zugrundeliegt, besagt, daß den Nichtkoinbaltanten zu Gaffer und zu Lande die Leiden des Krieges erspart werden sollen. Es darf kein neuer Hunger- krieg mehr geführt u. '.den. Die Sicherstellung der Freiheit der Meere würde mehr bedeuten als eine humane Gestaltung kommender Kriege. Sie wäre eine Friedensgarantie, denn die Aus-" sicht, straflos die Seemacht mißbrauchen zu können, ist eine der größten- Versuchungen zum Kriege.
2. Die Welt darf nicht in zwei Mächtegruppen gerissen werden. die sich mit Rüstungen überbieten. Uns muß das Ziel leiten, das der Reichskanzler im November 1916 ausgenommen hat. das Ziel der Zusammenarbeit der Völker zur Verhinderung künftiger Kriege. Aber die moralischen Voraussetzungen sind hierfür erst gegeben, wenn ein Gesinnungsumschwung im Leben der Nationen eingetretcn rst, wenn die Völker aus,einem Gegeneinander zu einem Miteinander streben.
3. Das erste Anzelchen dieses Gesinnungsumschwunges wäre das allseitige Bekenntnis zum Handelsfrieden. Der Friede darf nicht zu einer Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln werden.
4. Auch die farbigen Völkerschaften dürfen nicht nur als Mittel zum Zweck angesehen werden. Ihr Selbstzweckrecht muß anerkannt werden, wie dies gefordert worden ist. Die Erschließung Afrikas muß nach den Grundsätzen des Verantwortungsgefühls ßgegenüber der schwarzen Raffe und des Solidaritätsbewußtsems der weißen Raffe vor sich gehen.
Diese Ziele sind Menschheitsziele und sie werden sich unaufhaltsam in allen Ländern durchsetzen. Wer zu ihnen steht, wird Tieger sri», wer sie verleugnet, wird unterliegen.
Am rWchrr GtsaigMasl hkinigkluhtt.
Köln. IS. Febr. Die Kölnische Zeitung" meldet aus Wien: Feldmarfchalleutnant Tamaffy von Fogaras. der sogen. Löwe von Przemysl. der die Ausfalltruppen der Festung bis zu ihrem Fall im März 1915 befehligt hat, ist über Stockholm aus russischer Gefangenschaft heimgekehrt und gestern vom Kaiser empfangen worden. • .
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(Oraf Khncn-Hederuary *f*
Bndnpe», 16. Febr. (WTB. Pchtamtlich.) Ter frühere ungarische Ministerpräsident und der Präsident der nationalen Arbeiterpartei, Graf Khuen-Hedervary, ist heute morgen gestorben.
Ililnlgümtaniiiiq tw Arndts der fmrtwrrtf.
Unter einer Beteiligung, wie sie foltcn gesehen wurde, hielt gestern der Bund der Landwirte seine Hauptversammlung ab. die gleichzeitig die Feier des 25jährcgen Jubiläums des Bundes bedeutete. Die erste Rede hielt Reichstagsabg. Dr. R o e s i ck e. in deren Folge nachstehendes Telegramm an Hindenbutg' gesandt wurde:
„Herr Feldmarschall! In tiefster Dankbarkeit und unerschüt- terlichem Vertrauen blickt die Generalversammlung des Bundes deutscher Landwirte auf das deutfcbe Heer und feine unvergleichliche Führung. Wir sind gewiß, daß Eure Exzellenz Deutschland zum endgültigen Siege führen und dafür einstehen wird, daß die Früchte des Ausharrens und der Kämpfe des deutschen Volkes in diesem gewaltigsten Kriege aller Zeiten Deutschland nicht entrissen werden, sondern daß der zu erreichende Friede Deutschlands Machtstellung sichert, mehrt und eine glückliche zukünftige Entwicklung für Kinder und Kindes- kinder gewährleistet."
Nachher sprachen Freister von Mangel,heim. Landrat a. D. Rostiger und Abg. W t l d g r u b e. Es fand eine Entschließung Annahme, die in folgendem gipfelt:
,.Es wird erwartet, daß den Verschleppung«, und Revolu- tionierungoabsichten der bolschewistischen Regierung ein Ende gemacht wird, daß die deutschen Intereffen insbesondere auch tn den Ostseeprovinzcn mit größter Beschleunigung und mit allen erforderlichen Mitteln stchergestelll werden. Dann werden die Versuche, das deutsche Volk in der Treue zu seinen angestammten Fürsten und in oem Vertrauen auf seine Heerführer wankend zu machen, mit Entrüstung zurückgewiefen. Die deutsche Landwirtschaft erneuere das Gelübde, an ihrem Teil auch die letzte Kraft daran zu fetzen, daß dem deutschen Volk das weitere Durchhallen ermöglicht werde bis zu einem siegreichen, die Zukunft Deutschlands sichernden Frieden getreu den bewährten Grundsätzen des Bundes der Landwirte, der tn der Erhaltung und Stärkung der wirtschaftlichen Selbständigkeit des deutschen Vaterlandes kn umfassendem Maße auch in Zukunft die wichtigste Aufgabe erblickt. Nach diesem Gesichtspunkt habe auch die Neuregelung der Mirtschaftsverhältnisie zu den Verbündeten zu erfolgen. Auch die Wirtschaftsbeziehungen zu ihnen mußten ln einer Weise ausgestaltet werden, welche jedem Teil gerecht werde. Bei der Unklarheit der Weltwirtschaftsverhältnisse dürften überstürzte, den landwirtschaftlichen Intereffen zuwiderlau. sende Vollbegünsttgungen uner keinen Umständen eingeräumt werden."
Die Schlußrede hielt unter stürmischem Beifall Kammerherr v. Oldenburg - Ianuschau .der mit den Worten schloß: „Das deutsche Herz schlägt nicht in der Wilhelmstraße. auch nichr im Reichstage, sondern im Großen Hauptquartier. Das Reich tst kein Reich des Verzichtes, sondern der Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit. (Stürmischer, langanhaltender Beifall.)
(Wir werden auf die einzelnen Reden noch zurückkommen.)
Mahnung.
Denkt an die stillen Gräber im Wessen!
Dort ruhen von Deutschlands Söhnen die besten.
Denkt an die schlichten Kreuze im Osten!
Dort standen einst deutsche Helden auf Posten.
Denkt an die runden Hügel tm Süden!
Dort liegen jetzt stumm die Kämpfer, die müden.
Denkt an des Meeres unendliche Weite!
Dort fochten sie tapfer Seite an Seite.
Denkt an die Kämvfe hoch in den Lüften!
Jetzt schlummern die Streiter bleich in den Grüften
Denkt an die braven Krieger im Felde,.
An denen der Feinde Ansturm zerschellte!
Denkt auch an sie. die, krank und zerschossen,
FLr's Vaterland schon ihr Herzblut vergossen!
Denkt an die Opfer, welche sie brachten Nur weil sie tn Treue der Heimat gedachten!
Könnt ihr dann zögern. könnt ihr dann schwanken, Den Tapferen von ganzem Herzen zu danken?.
Tut's nicht mit Worten, unnützen Phrasen,
Worüber wir oft das Handeln vergaßen:
Gebt euer» Goldschmuck mit vollen Händen,
Und helft so die Kriegsnot siegreich beenden!
Len t
Mm Feld«
der Ehre.
Melbach. Dem Gefreiten Hermann P i e h bet einer Munt- tionskolonne wurde die Hessische Tapferkeitsmedaille verliehen.
BeienheLvu Hugo E i ch von hier erhielt die Hessische Tapferkeitsmedaille, das Eiserne Krer^ 2. Klasse und wurde zum De» freiten befördert. '• .y ' x --4 V§>,
Aus der Heimat.
Hessische Juwele», und Goldwochi
Unsere Industrie braucht Rohstoffe für die Friedenszeit. Ohne sie keine Arbeit — kein Brot. Die Kaufkraft un. seres Geldes wird durch Gold gehoben. Je mehr Gold, desto billiger die Roh» stoffe. desto stärker unsere Werbekraft auf dem neu zu erobernden Weltmärkte.
Fricdbcrg. Eins, zwei, drei im Sauseschritt kommt unsre Polizei und nimmt ihn mit! In der Nacht von Sonntag aus Montag gegen 1 Mr, fiel es dem Betriebsleiter eines hiesigen Unter- nehmend ein. daß er eine dringende geschäftliche Angelegen- heit vergessen habe. Er begab fick, deshalb in das Büro, um das Versäumte nachzuholeu, bei dieser Gelegenheit ging er noch einmal durch sämtliche Geschäftsräume. Als er 'das Haus verlassen wollte, blinkten zwei Helmfpitzen und ein Hund machte sich knurrend bemerkbar. Es waren »wer Schutzleute mit ihrem Polizeihund, die Wächter des Gesetzes hatten verdächtiges Licht bemerkt und glaubten, einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt zu haben. Natürlich wurde das Mißverständnis zn beiderseitiger Zufriedenheit aufgeklärt. Auf alle Fälle beweist aber dieses Vorkonnnnis wieder, einmal, daß der Friedberger ruhig unter dem Schutze des Gesetzes schlafen kann, er weiß, daß die Polizei am Platz- iss, und ihre Schuldigkeit bei Tag und Nacht mit zuverlässigster Gewissenhaftigkeit tut.
FC. Frankfurt am Main, 17. Febr. Der - Reichskanzler Graf von Hertling unterbrach auf der Rückreise vom Großen Hauptquartier nach Berlin hier die Fahrt und besuchte seine Verwandten, die Familie Stt'.mpf-Brentano.
FC. Idstein, 17. Febc. In Walsdorf fiel die 19jährige Tochter der Familie Karl Hedwig vom Scheuneugerüss in die Tenne. Sie erlitt so schwere Verletzungen, daß sie bald darauf verstarb.
FC. Usingen, 17. Febr. In der letzten Sitzung des Wirk- schaftsausschuffes machte Bürgermeister Lißmann die Mitteilung, daß die Vezirksfetlstelle für den Regierungsbezirk Wiesbaden z» Frankfurt am Main der Stadtgemeinde Usingen ein Ehren- diplom übersandt hat. in dem die Bezirks*e1tstelle ihre Aner- . kennung für reiche Ablieferung von Milch und Butter zur Mil. derung der Ernährungsschwterigkeiten in dem großen Weltkriege ausspricht. Bürgermeister Lißmann dankte im Namen des Landrats den Landwirten für ihre pünktliche Ablieferung und gab dem Wunsche Ausdruck, daß es euch so in Zukunft bleibe.
AuS Starkenburg.
Kroß-Gerau. 17. Febr. In der scheue? der Witwe Kappel brach Feuer aus. das den gesamten Strohvorrat vernichtete uni dem auch die dort zum Trocknen ausgehängte Wäsche zum Opsei fiel.
FC Mörfelden, 17. Febr. Bei der Neuverpachtting der hiesigen Jagden wurden erlöst: Mörfelder Oberwald 2719 Mark, seitheriger Pachtpreis 1659 Mark: Mörfelder Unterwald 1919 Mark, seitheriger Pachtpreis 1270 Mark: Mörfelder Feldjagd 1. Bezirk 1619 Mark, seitheriger Pachtvreis 505 Mark: Mörfelder Feldjagd 2. Bezirk 1328 Mark, seitheriger Pachtpreis 321 Mark.
Aus Rheinbesien.
FC. Aus Rheinhesien. 7. Febr. Bei der Nenverpachiung der Gemeindejagd in Aspisheim blieb mit 3205 Mark jährlich Fabrikant Dr. Avenarkus-Herborn aus Eau-Algesheim Höchst, bietender. Seither kostete dieselbe jährlich 1306 Mark.
Aus Äurhcssen.
FC. Frsnkenberg, 17. Febr. Die hiesige Obcrförsterei hat für das Holz Höchstpreise festgesetzt, die folgende Höhe haben: Das Meter Buchenscheitholz 12.50 Mark. Knüppel 9.59 Mark.
FC. Treysa. 17. Febr. Bei einer im nahen Sachsenhausen vorgenommenen Haussuchung wurden der einem Landwirt 48 Zentner Roggen und zehn Zentner Mehl beschlagnahmt.
FC. Kirchhcin, 17. Febr. Die Stadtverordneten beschlösse?? auf Antrag des hiesigen Wirtschaftsausschusses zur Bekämpfung der Spatzeuplage eine Fangprämie zu bewilligen und zwar zeh« Pfennig pro Sperling.
! AnS Hesicn-Nassan.
FC. Bierstadt. 17. Febr. In der letzten Gemeindevorssands»
I 1 sitzung legte das Mitglied Schüller sein Austrittsgesüch aus der Rahrungsmittelkommissio» vor. Ihm wurde entsprochen.
FC. Vom Westerwald. 17. Febr. Bet der in Zinhain statt- j gefundenen Bürgermetsterwahl wurde der bisherige Vürgermek- \ fter Leis, der bereits 28 Jahre an der Spitze der Gemeinde j steht, einstimmig wiedergewühlt.
— — ——■ - I i
Kirchliche Nachrichten.
Gottesdienst in der Burgkirche.
Mittwoch. 29. Februar, abends 8 y A Uhr: Passionsandacht. Herr Pfarrer Diehl.
Für die nächsten Wochen werden sämtliche Gottesdienste ttt
der erwärmten Vurg 8 trche stattfinden.
ArhkjismMianmgkr
-esÄreisardeLtanachrpelsev«. *. HttfsdkensimrldestrUe Friedberg.
Cf ft ne Stellen:
1 Knechtefamllie. 1 Schweineflltterer, 2 Verwalter. 2 Knechte, 1 Milchfahrer, 9 Dienstmagde, 6 Schreiner, 23 Hausmädchen. 1 Köchin. 2 Haushälterinnen.
Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker, 8 Fräulein für Büro, 3 Fräulein für Näharbeiten oder dergleichen.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!. Friedberg', für den Anzeigenteil: N. Hsyner. Iriedberg. Druck und Verlag der „Neuen TageZzelkrntz^.
^ A- Friedbee« L. © ^


