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tfiü M)iiirnirtinirr WahircchkAtitrsg.

Der preußischen WahLrechts-KommiMon liegt een An- tr?»z der Konservativen vor, daß das Ltbgeordi-.etenhaus auS 1500 Mitgliedern bestehen soll, von denen 236 in allgemeiner geHeimer und di.elter Wahl, nach der mehrere Stimmen bestehen, 214 in bornfstäi: di scher geheimer und indirekter Wehl gewählt werden. Jeder Wähler soll zwei Stimmen haben, eine für die oerusstunöische LKchl. Für die all­gemeine Wahl ii irl) je eine Zusatzstimme erworben durch das Leben-alter (50 Jahre), das Vermögen (Veranlagung zur Erga-, 'una^ueuer), das Einkommen (wenn der Steuer- beirag den im Durchschnitt auf einen Wähler in der Ge- nicirr.de cunaüenben Swuc betrag ii brr steigt, stets aber bei Veranlagung über 3000 Mark), nie selbständige Erwe^b?- tättgkeit (Beschäftigung mindestens einer versici^rimgs- pflichtigen Person), des Grundbesitzes (zwei Hektar Land­wirtschaft, Forstwirtschaft, Obstbau, Gärtnerei oder minde­stens einem halben Hektar Weinbau), der Schulbildung (Er- reichung^ des Zieles einer Mittel, oder Realschule, Ver­setzung in die dritte oberste Klasse einer mehr als sechs- klassigen Schule oder in die dritte Seminarklasse einer Lehrerbildungsanstalt). Für die berufständische Wahl wird die Wählerschaft in drei Berufsabteilungen mit je drei Gruppen eingeteilt (1. Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gar­tenbau, Fischerei je nach der Größe; 2. Industrie, Hand- . werk Handel und Verkehr je nach der Stellung; 3. freie Berufe und Beamte, wobei die eine Gruppe von den freien Berufen, die zweite von den akademisch gebildeten Beamten und dw dritte von den übrigen Beamten gebildet wird.)

Eine Niederlage bes Zeuirnms.

Koblenz, 15. Febr. Bei der Rerchstagserfatzwahl sür den verstorbenen Zentrumsabgeordneten Wellftein im Wahlkreise KoblenzSt. Goar, der seit 1871 eine Hochburg des Zen­trums ist, untertag der Zentrumskandidat, Generalleutnant v. D. von Steinaecker. Eine Sondergrup/e hatte den katholischen Pfarrer Greber ausgestellt, der mit 678 Stim­men Mehrheit gewählt wurde. Steinaecker erhielt -1609 Stimmen. Greber 5287 Stimmen.

Dkl ikfänir^icsf: M iiir DAZaMualcli.

lieber die Haltung der nationalliberalen Reichstags- fraktion zu den übrigen Mehrheitsparleien, insbest ndere zur Sozialdemokratie, wird derKöln. Ztg." von zuständiger Seite geschrieben:

Die natwnalliberale Fraktion ha! sich- --.crZeLt mit den Fraktionen der Mehrheit auf dem Boden der Verständigung zusaMnengefunden, die einerseits diejenigen Punkte um­faßte, die Graf Herbling in seiner Programmrede zum Ausdruck gebracht hat. die aber anderseits auch die Wahrung des Burgsnedens bis zum Ende des Krieges zur Vo'ar.s- setzung hatte. Nun ist dieser Burgfriede, der rmter dem Ein­druck der damaligen Verständigung in der hinter uns liegen- den Session des Reichstags auch voll gehalten wurde, in den letzten Wochen aufs schärfste erschüttert worden durch Vor­gänge. die mit der Streikbewegung in Berlin und einzelner Ort^n im Reiche Zusammenhängen. I« nationalliberalen Kreisen besteht gar kein Zweifel darüber, daß dieser Temon- straüonsftreik Landesverrat bedeutete. Pflicht der Sozial- demokratte wäre es gewesen, sich diesem Streik mit illern ihrem Einfluß und aller ihrer Autorität eutgegenzuwerien, auch auf die Gefahr hin. daß die Sozialdemokmtisck>e Partei dadurch vorübergehend Schaden erlitte. Den sozialdemo­kratischen Führern stand aber bei diesem Streik die Patter über dem Vaterland. Ihre Haltung ist eine durchaus un- sichere und unbestimmte gewesen. Man hatte zuweilen die Empfindung, daß sie sich bei siegreicher Beendigung des Streiks an die Spitze der Streikenden gestellt haben würde. Auf nationalliberaler Sette ist daher die Frage zu prüfen, ob die Voraussetzungen, von denen die Fraktion bei der ^inerzeisigen Vereinbarung ausgegangen ist, noch vor­handen sind. Die Fraktion hat sich in keiner Weise von ihren eigenen freiheitlichen Auffassungen auf dem Gebiete der inneren Politik zurückdrängeu lassen. Auf der andern Seite aber erscheint ihr eine Gemeinschaftsarbeit mit der Sozial­demokratie nach deren veeher gekennzeichneten Haltung nicht tragbar. Tie Fraktion tritt am 19. Februar zusammen und wird zu der Gesamtlage und im Zusammenhang damit auch über ihr Verhältnis zu den übrigen Parteien Stellung rehrnen-

I.-tz-.-G.-GeschMe.

Die Provinzial-Einkauf-Sachsen, G. m. b. H., Mägde- bürg, hat unterm 31. Januar an ihre Gesellschafter folgen­des Schreiben gerichtet:

Es liegt eine MöglickLeit vor, in Gerstenkaffee Klei­nigkeiten zu beschaffen in ungefährer Preislage von 3 Mark per Pid. Wir haben das Angebot von einer behördlichen jchleßtt^n Stelle. Bekanntlich darf nach dem 15. März Kaffee-Ersatz, also auch Gerstenkaffee, nur noch abgc-setzt werden zu den neuen, um vieles niedriger festgesetzten Prei- ien. Rüstungsbetnebe zeigten für diesen Gerstenkaffee starkes Kaufinteresse und sollte dieses Angebot auch dortiges Interesse haben, erbitten wir prompte Nachnckst mit Angabe des gewünschten Quantums und wir bleiben bemüht, die Wünsche auszuführen.".

Gezeichnet war dieses Schreiben: Nathan! Wenn je von amtlick>em Schleichhandel die Rede sein kann, so ist es hier der Fall. Ueberhaupt scheint Gerstenkaffee, der nur zu vorgeschriebenen Höchstpreisen verkauft werden darf, von den Untergesellschaften der Z.-E. G. besonders gern in eig-m- arttger Weise an den Mann gebracht zu werden! Einem Kaufmann würde unter solchen Umständen jedenfalls sofort m Geschäft geschlossev lverden, denn der Großhandelspreis

für Gerstenkaffee ist 37,75 Mark, der Grostiftenprei- für Detaillisten 42, Mark unft der Verkaufspreis an Kon­sumenten 50 Pfennig das Pfund! Die Untergesellschaft der Z.-E.-G. aber fordert, ohne mit der Wimper zu zucken, 3 Mark für das Pfund!'

Echzell. Musketier Adolf S toll erhielt die Hessische Dapserkeit^nwdaille. Dergleichen Telefonist Hermann Mogk, Sohn des Vorarbeiters Karl Mogk. Beide sind bereits im Besitz des Eisernen Kreuzes zweiter Klasie. Wir gratulieren!

Ins der üdwnrh

^ Hessische Juwelen. unS Goldwoche.

^ as ^oib muß der Reichsbank zu- «'J -A llsführt werden, weil eine Stärkung ,4£> 4 r t. .fjf Ä des Goldschatzes der Reichsbank im 4 ^öffentlichen Jnteresie liegt. Die von der Reichsbank ausgegebenen Bauk- "Oten müssen in möglichst großem Um- *** : xL''y Mug mit Gold gedeckt sein. Je stärker diese Deckung ist, desto größer ist unser ^ ^ Kredit im Inland und im Ausland.

Das Reich braucht außerdem Gold zur Sicherung des Bezugs notwendiger Lebensmittel und Rohstoffe aus dem neutralen Auslands. Die Einfuhr muß. sofern nicht Guthaben im Aus­land zur Verfügung stehen, in Hold bezahlt werden. Gleich wich- | tig ist die Ablieferung von Juwelen, weil durch deren Ver­wertung im Auslände Guthaben geschaffen werden, mit denen Einfuhren nach Deutschland beglichen werden können.

Die Verwiegung des an die Heeresverwaltung gelieferten k Heues Der Abg. Fenchel hat im Landtag an die hessische Regierung folgende Anfrage gerichtet:Die stellvertretende In. tendantur des 18. Armeekorps Frankfurt am Main erkennt als Gewicht des Heues, welches die Landwirte an sie liefern, nur das bahnomtltch festgestellte Gewicht an. Hierbei har sich er- geben, daß die Gewichte der leeren Eisenbahnwagen, die nicht jedesmal vorher besonders festgestellt norden, mit den Gewich. ten, die auf ihnen verzeichnet sind, in Wirklichkeit nicht über- einstimmen. Die Folge hiervon ist. daß zwischen den auf der Ortswage des Verladeorts festgestellten Gewichten und den Vahngewichtea grosy Fehlgewichte zum Nachteil der Landwirte entstanden find. Die Beschwerden der Landwirte häufen sich mit Recht und die Lieferungsfteudigkeit dürfte deshalb nach, lasten Diesem Mißstand zu begegnen, beantrage ich Großüer. zagllche Negierung zu ersuchen, dahin zu wirken, daß 1. bet den­jenigen Ladungen, bet welchen Gewichtsdifferenzen festgestellt wurden, diese seitens des betreffenden Prioviantamtes. welcbe» das Heu empfangen hat. nachgezahlt werden. 2. künftig nicht rnelr bahnanrttiche Gewichte. weil nicht zuverlässig, sondern das auf der Ortswage des Verladeorts festgestellte Gewicht zur Aus. Zahlung kommt, wenn die Megescheine eingesandt werden.- Viugerchelm. Vorgestern um die Mittagsstunde landete auf einem Wiesengrund in der Nähe unseres Dorfes ein Doppeldecker. Die beiden Insassen, junge Offt. ziere, waren auf einer F-ahrt nach Gonterskirchen begritten und zwecks näherer Orientierung medergegangen. Im Ru hatte sich eine große Menschenmenge aus den umlie­genden Orten eingefunden, um das seltene Schauspiel sich anzuschen Nach kurzem Aufenthalt stieg der Apparat unter Hurrarufen der Menge und Absckiedswinken der beiden Führer wieder in die Höhe und war bald den Blicken der NcMckxrueaden in nördlickier Richtung entschwunden.

FC. Büdingen, 14. Febr. Im hiesigen Kreise wurden in zehn Orten 18 Kreiseingesestene mit Geldstrafen von 3 bis 50 Mark belegt, weil sie sich gegen die bestehenden Kriegsverord- nungen vergangen hatten.

FC. Idstein, 14. Febr. Die Stadtverordneten beschlosten einstimmig sür die Stadtkirche dahier als Gedächtniskirche der Rastauifchen Un>'on ein n:ues Geläute zu beschaffen, sobald nach glücklicher Beendigung des Krieges das ersorderliche Glocken« rnetall wieder zur Verfügung steht. Dar Geläute wird aus vier Glocken von Bronze bestehen Die noch vorhandene wird die kleinste im neuen Geläute. Die Hauptglocke soll als Friedens­glocke nicht aus städtischen Mitteln beschafft, sondern von den Bürgern Idsteins und den Freunden der Rastauischen Unions» kirche gestrfter werden. Die neuen Glocken haben ein Gesamt, gewicht von 8336 Kilo. Der Firma Rincker in Sinn wurde der Auftrag übertragen, da sie sich bereit erklärt hatte, das Geläute für Idstein als erstes »ach dem Friedensschluß zu gießen. Die Stadtverordneten bewilligten vorlauftg einen Kredit von 25 000 Mark einschließlich des Elocksnfonds von 4870 Mark.

FC. Oberursel, 14. Febr. Nachts stahlen aus einem Ge. flügelftall einer Villa Spitzbuben zwölf Hühner, fünf Enten und drei Gänse und hatten noch die Unverschämtheit, die Köpfe des an Ort und Stelle geschlachteten GefÄzelr an einer Schnur im Stalle aufzuhängen.

boten, die in diesem ^ahre noch nicht angespanitt werdend könneit.

Ans Hkffka-Nassau.

FC. Ans dem Landkreis Wiesbaden. 14. Febr. Die auf Ver^ anlastung der Vezirksfettstelle zu Frarcksurt am Main ersolgts Revision der Milch-Erzeugung und Ablieferung hat ergeben, daß im Landkreis Wiesbaden die Ablieferung von Milch durch die Erzeuger höchst mangelhaft geschieht. Die BezirksfeUsiell« hat daher angeordnet, sofern nicht sofort den Vorschriften ge­mäß eine restlose Ablieferung der Milch durch die Landwirt« einsetzt, die gesamte Fett- und Butterzuteilung für den Land­kreis Wiesbaden zu sperren.

FC. Dotzheim, 14. Febr. Die Eheleute Friedrich Geib bt» gehen am 16. Februar das Goldene Hochzeitsfest.

FC. Miehlen. Der Postvenvalter und Kaustnann Karl von der Heydt vollendet am 15. Februar d. I. sein 80. Lebensjahr Der Jubilar ist eine in weiten Kreisen bekannte Persönlichkeit der bereits über 40 Jahre die Post in Miehlen verwaltet. I, jungen Jahren nahm er an den amerikanischen Freiheitslämp» fen teil.

FC. LLettburg, 14. Febr. Hier wurde eine Zwangsinnung für das Schuhmack-ergewerbe nn Oberlahnkreis zu gründen bs. fchlosten.

FC. Aus der Pfalz, 13. Febr. Im Walde von Merzal- ben wurde die Herde des Schweinehirden plötzlich von einem Keiles angefallen. Der Hund des Hirten stürzte sich auf das Wiltckchwein, es kam zu ernern heißen Kampf, in dessen Verlauf der Hund schwere Verletzungen erhielt. Auch dem Schweinehirten, der dem Hunde zu Hilfe kam. wurden von dem schweren Keiler blutende Wunden beigebracht. Der Keiler entkam scheinbar nur leicht verletzt. Postsekretar Luell, jahrelang bei der Postanstalt Pirmasens angestellt, wurde verhaftet, da er im dringenden Verdachte des Dieb­stahls von Feldposchxicketen steht.

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Kirchliche Anzeige«

Sonvtsg JuvoLNvit, 17. Februar 1918.

Gottesdienst ia drr Stadtkirche.

Vormittags 9% Ahr: Herr Felddivisionspsari.er Keller.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst. Herr Psarrei

Ritter.

Nachmittags 5 Uhr: Herr Kandidat Dergkr.

Abends 8^ Uhr: Herr Pfarrer Ritter.

Am 24. Februar wird im Abendmahlgottesdienst da: h^ Abendmahl mit Etnzelkelch gefeiert.

GottkSdkrnst im Ltadttkil Fauerbach.

Sonntag Jnvseavit, 17. Februar 1918.

10 Uhr: Gottesdienst.

11 % Uhr Jugendgortesdienft.

I Uhr: Krtegeandacht.

*

KatbolUche Gemeinde.

1- Faftes-Sonutag: 17. Februar 1918.

Velchtgelegenheit am Samstag von 4 Uhr an und Scnm

tag früh von 6 Uhr.

147 Uhr Frühmest«.

8 Uhr' Milttärgotiesdienst fSingmesie mtt Predigt).

%\0 Uhr Hochamt mit Segen und Predigt.

Nachmittag» 2V£ Uhr: Christenlehre und sakramcnialisch« Bruderschafts-Andacht mit Segen.

Um 4 Uhr: Versammlung des Jünglingsvereins.

Während der Woche um y 9 7 und 7 Uhr hl. Meff^

Freitag abends 8 Uhr: Fasten-Andacht.

Nach dem Hochamt Ausgabe von Büchern ans der Borro- Mäus-Bücherei.

Geschäftliches.

Landwirte! Nickt oft genug kann an die Landwirtschaft der Riahnruf ergehen, daß Saatgut vrn Sommerweizen. Gerste, Haier, Rüben. Erbien und Bohnen, in o!ge der immer mehr um sich greifenden Pilzkta,l!hei^eil. wie Steindrand des Wei'ens, Streisenlrankyeit der Gerste. Haserflugbrand. Brennfleckenkkanlheit der Crb en und Dolmen u!w. zu beiren, damit in unserer ernsten Zeit die Ernte möglichst hoch ausfcrllt. Es uagr sich nun. welches Beiimittel der Landwirt nehmen »oll. Kupferviino! rst äugen- blicklick nickt erhäliiich ; aber die beut cke Wissenschaft hat. wie in >0 uielsn anderen Fällen für einen Ersatz, der ivgar viel besser als Kupfe oittlol rst, geiorgt: Das seit Amang des Krieges in Gebrauch befindliche ^Uspulun" hat sich als Bei^mikie! fuo alle Soa?gutatten in der Pro is sehr bewahrt und »eine Anwen­dung muß unter den heutigen Umnänden drmgcnd empfohlen werdeDasUipulun" verinchtet dre Pilz chädlinge am Saargut uns fördert Keim- und Trrebfühiqleil. Dadurch werden nicht allein uu ere Ern len sicher gestellt, sondern sie erfahren noch eme Er» hohung. die der Lanowirtscha t sowie der übrigen Bevölkerung höchst willkommen tst. ^kpulun" ist in den übtichen Derkau,s- stellen zu kaufen.

Vercmtwortlicb für den politiscben und lokalen reil: Otto H i r s che l. Friedberg: für den Anzeigenteil: R Her» n er. Friedberg. Truck und Verlag derNeuen Tageszeitung"', A G.. Friedberg \ H

Ans Starkenburg.

FC. Erbach j. Odenwald. 14. Febr. Bei der hier stattgehab­ten Jagdverpachtung erhielt von der Stadt auf beide Abteilun­gen rechts und links der Mümling die Firma Deutsche Waffen- uud Munitionsfabrik Ober-Ramstadt mit einem Gebot von 2000 Mark jährlich den Zuschlag. Das seitherige Jahrespackt- geld betrug MS Mark.

FC. Dieburg. 14. Febr. Die Eheleute Heinrich Bacharach dahier feiern am 17. Februar ihr goldene- Hochzeitsfesi.

RuS Rhcinhesien.

FC. Erbeuhcrm, 13. Febr. Bei der <un Montag vor der Rennbahn dahier von der Landwirttchaftskammer abgehal­tenen Versteigerung von 25 Kaltblutfohlen, an der Land­wirte aus den Kreisen Wiesbaden, Höchst, Obertaunus, Nhec.tgau und Usingen terlnahmen, wurden unheimliche Preise bezahlt. Bi- 300 Mark wurden für die Fohlen Qfir

Mache hiermit die ergebene Mitteilung, daß ich wieder mit einem größeren Transport

belgischer

angekommen- bin.

Sinron Kausmamt, Ntrhehhjg.,

Nieder-Wrisel, Fernsprecher Amt Butzbach Rr. 2S.