m Jelum glaubt, welcher die Gottlosen gerecht macht 'er hat ewiges Leben. Wer aber dem Sohn Lottes nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
Estitt brachte das größte Opfer, das Er bringen ! konnte. Er kam in Jesu Christo zu uns hernieder. ! Gott^ hat nicht nur in Worten geliebt, wie ! Menschen dies oft tun, sondern auch mit der Tat und in Wahrheit: Er hat Seinen eingeborenen Sohn für uns „gegeben", und zwar, um unsere Schuld zu sühnen.
Alles, was notig war zu unserer Rettung, gab Gott in Seiner Liebe, als Er Seinen Sohn für uns opferte.
Ist dir, teurer Leser, dieses Wort von der Ver- fohnung wertvoll und über alles kostbar? O. D.
machen dir Kummer und Sorge. Dein Sohn trotzt, wenn ihm der Wille nicht gelassen wird; deine Tochter gibt freche Worte, wenn du mit ihrer Lieb- schüft nicht einverstanden sein willst. Du schiltst deine Kinder? Schilt über dich! Du bist schuld du Wankelmütiger! Was bist du für ein Vorbild ge-' wesen mit deiner Wankelmütigkeit? Wie kannst du erwarten, daß deine Kinder den Eltern gehorsam sind, wenn du ihnen den Ungehorsam gegen Gott vorlebst? Wie kannst du erwarten, daß sie dir folgen wenn du Gott nicht folgst, daß sie Ehrfurcht haben vor Gottes Wort, über das du deine Scherze ae- macht hast? 0 a
. O du Wankelmütiger, du bringst nicht nur deine Seele um, du bringst auch die Seelen deiner Kinder um!
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«Macht eure Kerzen keusch, ihr Wankelmütigen!"
(Jak. 4, 8.)
Eine sehr zeitgemäße Mahnung! Heute ebenso notig,, wie in den Tagen des Jakobus. Oder ist die Zahl der Wankelmütigen nicht Legion? Heute fromm und morgen gottlos, morgens Gott und abends Welt, ist das nicht das Leben zahlloser Menschen? Es ist ein jammervoller Zustand, aber es befinden sich sehr viele Menschen darin.
Ob sie sich dabei wohlfühlen? Ich bezweifle es. Wer es auch nur ein wenig mit Gott hält, der kann in der Welt nie mehr ganz glücklich sein. Wenn er die H-reuden der Welt sucht, wird ihm sein Gewisse» fortwährend Vorwürfe machen und ihm bezeugen daß er da nicht hingehört. Und nenn er in die Gemeinschaft der Kinder Gottes komnt, so fühlt er stch da auch nicht am rechten Platze. Hier keine Befriedigung und da keine Befriedigung. Welch ein elendes Leben!
Bist du auch einer von den Wankelmütigen mein Freund? Suchst du es auch mit beiden 'mr- ^ ^^n? Meinst du auch, Christentum i ab konnte« miteinander verbunden werden? Ich dich: Bist du glücklich, im tiefsten Herzen
2 aufs Herz! Nein, glücklich bist
du nicht. Dein Gewissen straft dich, daß du nicht bist, wie du sein solltest Und wie steht's mit der Achtung der Menschen? Du bist doch darum so ein armer unentschiedener Wanlelmütiger, weil du gern geliebt und geachtet sein möchtest auf beiden Seiteii! Die Kinder Gottes halten dich nicht für den ihrigen, sie trauen dir nicht. Und den Welt- leuten paßt du auch nicht; denen bist du schon viel zu fromm. Du willst geachtet sein, und du wirst verachtet.
Sich dir einmal deine Kinder an! Du seufzest, wenn du an sie denkst. Warum seufzest du? Sic !
Höre, was Gottes Wort dir zuruft: „Macht eure Herzen keusch, ihr Wankelmütigen!"
Mach dein Herz keusch! Das heißt: Gib es Gott, und zwar Gott allein! Habe keine anderen Götter mehr neben ihm!
Das willst du nicht? Du erschrickst davor? Du bist bange, so eine „exponierte Stellung" ein- zunehmen, so einer „extremen Richtung" beizutreten? Ich sage dir: Wenn du ganz für Gott da bist, dann ist Gott auch ganz für dich da! Ganz für Gott da sein, das ist Seligkeit, das ist Herrlichkeit.
Was sind die Männer für Helden gewesen, dir ganz für ihren Gott da waren! Denk mal an einen Elias, einen Johannes den Täufer! Aber die Wankel- mütigen — sind zuschanden geworden.
„Es gilt hier kein geteiltes Leben;
Gott krönet kein geteiltes Herz.
Wer sich dem HErrn nicht ganz ergeben,
Der macht sich selber Müh und Schmerz Und traget zum verdienten Lohn Hier Qual und dort die Höll' davon.''
Ganz gewiß, so ist es. Hier keine Freude und in der Ewigkeit keine Freude; hier Qual und dort die Hölle. Welch ein Jammer! Und ein doppelter Jammer, weil du soviel von Gottes Wort und Willen weißt! Wenn du verlorengehst, wird dir die Hölle eine doppelte Qual verursachen, weil du so gut Be> cheid gewußt hast um die Ewigkeit! Verlaß dich darauf!
Was ivillst du nun tun? Willst du dick, nun entscheiden? § M
M
Die cSiefie Gottes.
Die Liebe Gottes ist die große, unversiegbare Quelle, aus der alle unsere zeitlichen und ewigen Segnungen und Tröstungen fließen. Was die Liebe Gottes für uns zu tun vermochte, das zeigt uns vor allem »n hellsten Glanze das Kreuz von Golgatha. Dort starb der eingeborene Sobn G"^e" i C’ ridbt für unsere O " ort gab L.V.; Seinen Sohn
für uns in Rot und Tod, um uns zu retten. Wer


