Ausgabe 
30.11.1918
 
Einzelbild herunterladen

besonderen Tanzplah hatte erbauen lassen, und welchem dessen Gattin dem ältesten Arbeiter (dem schon über 60 Jahre in Vuderus'schen Diensten stehenden Iainhan mermeister Wiegel) eröffnete.

Die Hitze in d'm Hochofen kann wenigstens zu 16OO o F , oder nah . c n 70ü° R, angerwmmeu werben, da das Eise" diese Hb bedarf, um in Fluß zu kommen. Die in dem Erz ruit dem Ehen verbundenen Erdarten, so wie der beigeschlagene Kalkstein und die in dem Basalt enthaltenen Erdarten, sondern sich in dem Geste!? (dem untersten und innersten Teil des Hochofens, worin die eigentliche Schmelzung stattfindet) von dem Ehen als Schlacke ab, letztere als der leichlern Teil schwimmt in der. Gestellkiste auf dem Eisen oben auf, und wird (wenn sie nicht von selbst abfließt) von Zeit zu Zeit aus dem Heerd herausgenommeü, wo sie an der Luft ziemlich schnell äußerlich erkaltet, jedoch immer noch Eisenteile da­ran hängen bleiben.

So oft die Gestellkiste mit geschmolzenem Eisen ge­füllt ist, muß gegossen werden. Dieses geschieht gewöhn­lich dreimal innerhalb 24 Stunden, nämlich Vormittags zwischen 8 und 10 Uhr, nachmittags zwischen 5 und 7 *Uhr, und einmal während der Nacht. Dieses alles hängt jedoch von den jedesnraligen Umständen ab, denn wenn viele leichte Waare geformt ist, so bleibt geschmolzenes Eisen in dem Ofen übrig, und das nächste Mal ist der­selbe um so viel früher voll. Iu dem nächtlichen Guß werden gewöhnlich Platten gewählt, weil dadurch die wenigsten Arbeiter in der Nachtruhe gestört werden. Zu­weilen werden wohl zwei Mal Platten hintereinander ' gegossen, besonders wenn Bestellwrgen es nötig machen, oder wenn die Qualität des Eisens sich als nicht zu andern Maaren geeignet ergibt, denn mancherlei zufällige Um­stände. wie Verschiedenheit der Kohlen, aus Wassermangel entstehendes schlechtes Gebläse rc können, trotz der bei dem Betrieb angewendeten größten Sorgfalt, eine Ver­schiedenheit des Prodructes herbeiführen.

So wie das Erz in dem Hochofen bis auf einen ge­wissen Punkt zusammen geschmolzen ist, zeigt dieses der­selbe selbst durch eine Schelle an, damit neues Erz aufge­schüttet werde.

Im Durchschnitt werden in einer Woche ungefähr 30,000 Pfunde Gußeisen erzeugt.

Die in diesem Jahr (1830) wegen des anhaltenden Negenwetters um die Friedrichshütte herum noch im Juli grundlosen Wege halten die Herbeiführung guter Eisensteine verhindert, der Vorrat davon aus dem Jahr 1829 war erschöpft, und allein aus dieser Ursache mußte der Hochofen , am 9. Juli 1830 plötzlich am geblasen werden. Die aus den ' geringeren Sorten Eisenerz erzeugte Ware fiSt durchgängig zu spröde (brüchig) aus, und mußte zerschlagen werden.

Sowohl das Ankäufen als Ausblasen des Hochofens wird jedesmal durch echen aus Gesang und von dein protestantischen Geistlichen des nahen Dorfs Ruppertsburg gehaltene Predigt bestehenden Gottesdienst gefeiert. Es finden sich alle Hüttenarbeiter, die von dem Hüttenwerk einen Verdienst habenden Einwohner der benachbarten Orte und wer sonst Lust hat, dabei ein. Nachmittags wird ein Tanz gemacht, jedem Arbeiter noch ein Geschenk ge­reicht, und das Brod von 3 Malter Korn an die Armen von Ruppertsburg ausgeteilt.

Das Ausblasen des Ofens wird dadurch bewerk­stelligt, daß kein neues Erz und Kohlen aufgeschüttet werden, wo beides dann gewöhnlich innerhalb dreißig Stunden herunterschmilzt und brennt, die Flamme aber mehrere Stockwerke hoch über die Gicht hinausschlägt. Cs muß das Ausblasen daher auch einige Tage vorher in der umliegenden Gegend bekannt gemacht werden, damit man es nicht für eine Feuersbrunst hält. Einmal war dieses in den ent­fernteren Orten verspätet worden, und es setzten sich Feuer­spritzen aus den Gegenden von Friedberg, Gießen, Wetzlar und aus dem Vogelsberg, in der Meinung es sey ein Brand ausgebrochen, in Bewegung. So weit war die Flamme betnerkt worden. Seitdem ein Kalkofen auf der Gicht angelegt ist, schlägt die Flamme weniger hoch über- den Ofen hinaus. Wenn nur eine kurze Campagne gemacht worden ist und das Gestell aus dem Ofen auszu­brechen nicht nötig befunden wird, bleibt derselbe noch über 6 Wochen lang warm.

Das Mauerwerk des Ofens ist 24 Schuh lang, eben so breit und 30 Schuh hoch. Die iu dessen Mitte befind­liche, sich von oben nach unten verengende Höhlung ist dermalen unten ungefähr 5 Schuh weit. Bei der frischen Stellung betrug dieses nur 24 Zoll, und hat sich durch die anhaltende Wirkung des Feuers seitdem so stark ge­weitet, ungeachtet man die feuerfestesten Steine, die zu bekommen sind, ohne alle Rücksicht auf die Kosten, dazu verwendet.

Teils um die Arbeiter zu beschäftigen, teils um die Bestellungen auf Artikel, wovon kein Vorrat ist, sogleich vollführen zu können, wird innerhalb' vierzehn Tagen der hinter dem Hochofen vorsorglich erbaute Eupelen-Ofeu zur Ümschmelzung des Wasch',- Bruch- und alten Eisens auge­blasen werden. Vei dieser Eisenbereitung findet, nur ein geringer Zusatz von Eisensteinen statt, und das Product ist feiner von Korn und dennoch zäher als aus dcm Hoch­ofen. Auch hier wird wöchentlich gegen 30,000 Pfunde fertige Waare erzeugt.

Aus den Schlacken können Schlackenbäder bereitet werden, wenn man sie glühend, wie sie aus dem. Ofen kommen, in Wasser taucht. Letzteres wird dadurch nicht allein erwärmt, sondern nimmt auch die immer noch in großer Menge in den Schlacken enthaltenen Eisenteile in sich aus, und wird dadurch bekanntlich sehr [tärkeub. Das Wasser wird auf diese Weise so stark erwärmt, daß es, in einem Faß weiter lransportirt, noch folgenden Tags die zu einem Bad erfdorerliche Wärme besitzt.

Es ließe sich hier eine Schlackenbadanstalt gewiß mit

[ vielem Vorteil anleqen, die auch wegen des anmutigen ? mm der Horloff durchschlängelien, mehrere Stunden langen Wiese..lass und der nahen, schönen, hochstämmigen Büch- walduugen ohne Zweifel großen Zuspruch finden dürfte, wenn nicht die ganze vorhandene Wassermenge während des Sommers znm Betrieb des Werks iu angängig nötig wäre. Herr Vergwt Buderus hat für sich und eine Familie in seinem Garlon ein Vadeha'.'^ mit' zw i Badewannen anaelegt, wohin das Schlackemvasfer in eisernen Röhren geleitet wird.

Das Hockofen Geblase wird durch e entrische Räder in Bewegung gesetzt, und liefert bei vollem Wasser 1000 bis 1200 Eubikfuß £ufi von atmosphärischer Dichtigkeit in­nerhalb. einer Minute

führ, anderhalb Pfunden aus den Quadratzoll aus der Düsenöffnung durch die Form in deu Ofen einströmt.

Von Bahr zu Jahr ver hrt sich das Begehren nach eleganlen Formen und reiner feiner Arbeit in Eifenwaaren, vorzüglich nach geschliffenen, reich verzierten Iimmeröfen. Aus dieser Ursache wurde die, eine Viertel stunde ober­halb der Friedrick- Hütte gelegene sogenannte Horloffs- mühle von den Herren Buderus kürzlich erhauft, im wird gegenwärtig neu eingericht , auch ein Schleif- und Dreh werk damit verbunden.

Auf dem Iaächammer wird Zain- unü Nagcljchmtt eifei? verfertigt. Bei vollem Wasser tut derselbe ungefähr 260 Schläge in einer Minute und bei jedem Schlag huk der Zain (der dünne Eisenstaab) einmal von der hohen auf die flache Seite, und beim folgenden Schlag wieder von der flachen auf die hohe Seite von dem Zainer her umgedreht werden.

Auf der Schlackenpoche werden die Schlacken, welche, wenn sie aus dem Hochofen nicht von selbst abgeslossen, sondern herausgenommen worden sind, immer noch vieles Elsen enthüllen, verkleinert, vermittelst einer besonderen Vorrichtung ausgewaschen, und solchergestalt das Eisen von den verglasetErdarten getrennt. Letztere dienen zur Ausbesserung der Wege.

In der Schlosserei werden auch die mancherlei Gat­tungen von Sparherden und Oefen, welche die Friedrichs­hütte liefert, unb mit allem Zubehör ganz fertig verkauft, beschlageii.

Don den 3 ^Hammerwerken gehört das Heffenbrücker

der Friedrichs Hütte, die beiden anderen aber der Vuderus'schen Familie eigenUimlid). Bei jedem Hammer werk ist, so wie auf der Fricdrichshütte. ein Wirtshaus, auch befindet stch auf jedem eins Niederlage von (B# wacuen und geschmiedetem Eisen zum. feilen Verkauf.

Auf den Großhämmern werden teils Masseln, teils Brucheisen, r its W chckeisen verschmiedet. Erstece müssen in dem Frischfeuer abschmelzen, und werden sowie dieses geschehen ist, in dasselbe nachgeschsben. Die Schlacken werden^ auf ähnliche TR, wie bei dem Hochofen, von dem Eisen bgeschieden, und, wenn sich die erford-rliche Ouautitä! geschmolzenes Eisen im Heerd gesammelt ha!, unter dem Großh

pflugschaaren rc. verschmiedet. In gleicher Weise wird mit dem Brücheisen (Ausschuß bei den Gußrvaaren), den Trichtern, die es bei der Kaftenför .erei giebt, denr Wasch­eisen und dem erkauften alten Eisen (z. B. gebrauchtes Kochgeschirr, gespruirgene Oefen rc.) verfahren. Ein auf dem Hammerwerk zusammengeschmolzener Klumpen Eisen heißt eine Luppe, von der, wenn sie unter den Großham- mer gebracht wird, die Funken iu dem ganzen Hammerge­bäude herumfahren, wehwegen die Hammerschmiede, um sich dagegen zu schützen, gewöhnlich runde mit breitem herunterhängenden: Rand . versehene Hüte tragen, die Funkenfänger heißen.

Unter den Kleinhämmcn. u . e, e.t die Zainbengel teils zu flachen und vierkantigem Schloffereisen, teils zu Flamm- oder Bandeisen verschmiedet. Sollen die Iainböngel aber in gaineisen verwandelt werden, so wird ein Hammer von anderer Form eingesetzt, und alsdann heißt ein solcher Hammer ein gainhammer, besonders wenn er das ganze Jahr bmö), entweder ausschließlich oder größtenteils, auf gaineisen betrieben wird, wie es bei dem Hammer auf der Friedrichshütte der Fall ist.

Wem es die Zeit erlaubt, der versäume nicht auch die Tvur nach dem Hessenbrückerhammer, Ich Stunde von der Friedrichshütte entfernt, und zu dezn unmittelbar gegenüberliegenden der Vuderus'schen Familie gehörenden Braunkohlenwerk etc. hier vereinigten Flüßchen Wetter und Lauter getrieben, und besteht in einem Großhammer mit zwei Feuern.

Das Braunkohlenwerk ist im Jahre 1819 von dem Herrn Bergrat Buderus entdeckt worden, 11 . 1 b nunmehr seit 9 Jahren in Betrieb. Bis jetzt pctt man fünf Schichten Braunkohlen durchteuft, und befindet sich auf der sechsten. Je tiefer man kümmt, je mächtiger werden sie. Die oberste ist 2 bis 6 Schuh, die fünfte 4 bis 16 Schuh mächtig. Die Mächtigkeit der sechsten ist noch nicht ermittelt. Die Braunkohlen brechen in der Rc 4 nur in großen Stücken, werden aber bei der Gewinnung, um sie leichter zu Tag fördern zu können, in Stücke von 1 bis 3 Fuß Länge und Breite und 3 bis 6 Zoll Dicke abgespalten. . Es werden öfters Stücke bis 31 t 9 Fuß Länge, 5 Fuß Breite und 2 Fuß Dicke gewonnen. Man findet sogar ganze Stämme. Sie find aber alle platt gedrückt, und, selbst wenn sie in ihrer ganzen-Lange Vorkommen, dennoch in den oben an­gegebenen Längen rechtwinklicht durchklüftet, so, daß jedes einzelne Stück am oberen und unteren Ende splittericht ist.

Es- si-.d schon Stämme von 80 Fuß Länge vorge­kommen, ungeachtet der Grubenbau nicht erlaubt hat, sie weder an dem oberen, noch an den: unteren Teil, bis an ihre Enden zu verfolgen. So weit sie zu Tag gefördert worden sind, waren sie am unteren Teil, der Breite nach l l Schuh und der Höhe nach 3 bis 4 Schuh dick, am oberen Teil aber 5 und resp. 2 Schuh dick. Dermalen (An-

j fangs Juli 1830) liegt ein Stamm auf 45 Schuh Länge zu Tag, welchen der Grubenbau bis an seine Enden zu verfolgen jedoch ebenfalls nicht gestattet.

Zwischen den einzelnen Stücken findet man dann uüd wann mit bituminösem Asphalt getränkten Letten, welcher auf glühende Kohlen gestreut, einen den Bernstein ähnlichen Geruch verbreitet.

Mau hat vis jetzt dreierlei Gattungen von Früchten in den Stümpfen der zerdrückten und abgestreiften Aeste gefunden, eine Gattung große Nüsse, eine den Kastanien ähnliche Frucht, und eine dritte kleinere Frucht, die noch nicht erkannt worden ist.

B a ein S . ilev zu Abführung des Grnben-

waffers) getrieben, und vier Schachte abgeteuft, wovon drei zur Förderung der gewonnenen Kohlen dienen. In der wärmeren Jahreszeit erzeugen sich sogenannte böjc Wetter, welche sowohl die Bearbeitung, als den blosen Be­such des Werkes verhindern.

Zur Betreibung der beiden Pumpen, welche das Wasser aus der Tiefe bis zu dem Stollen heben, und in allen Jahreszeiten fortarbeiten, mußte ein Kunstgestänge angelegt, und um die hierzu erforderliche Kraft zu erlangen, eine benachbarte Mühle acquirirt werden, welche durch ein Feldgestänge danüt in Verbindung gesetzt ist.

Es werden im Winter jeden Tag gewöhnlich 600 Zentner Kohlen efördert, und diese dermalen bei den ge- stiegemm Holzpreisen, zu 15 kr. für den Zentner verkauft. Kohlenstücke kosten nur 12 kr. Das Grubenklein wird auf dem Platz in eigends dazu gemauerten Oefen verbrannt, und die daraus erfalt. nde Asch hauptsächlich zu Dünger für Wiesen und Kleefelde: verwendet.

Acht Zentner Braunkohlen sind gleich 50 Eubikfuß, und geben, nach bisherßangestellten Versuchen eben so viel Hitze als ch00 Eubikfuß, oder ein großherzoglich hessischer Stecken trockenes Vuchenscheitholz. Ungeachtct die Braunkohlen nach dem Gewicht verkauft werden, so werden sie dennoch nicht gewogen, sondern wie das Holz gemessen, damit der Käufer seine richtige Quantität erhält, die Braunkohlen mögen naß, feucht oder trocken sein.

Es unterliegt keinem Zweifel, daß .das Heffenbrücker Werk die besten Braunkohlen.in ganz Deutschland liefert, und daß die stärksten und längsün Stämme darin Vorkom­men.

Der Georgenhammer - nach dem Herrn Bergrat Buderus vor: jeinen Herren Neffen benannt - liegt eine Reine halbe Stunde vor: dem Heffenbrücker Hammer ent­fernt, an der Lauter, in einem schönen Wieseuthale. Er wird in diesem Augenblick (Anfangs Juli 1830) neu aufgebaut, und zu zwei Großhämmern (einem Aufwerfer und einem Schwanzhammer), einem Kleinhammer, der auch Zu einem' Iainhammer umgewandelt werden kann, und einem Schleiswerk angelegt. Die dazu gehörigen zwei Feuer werden durch ein«Eylindergebläse unterhalten.

Auch der Besuch des Louisenhammers wird Niemanden gereuen. Cr liegt an der Felda, unmittelbar an der von Grünberg nach Alsfeld führenden Eharrsfie, und genau auf halben: Weg zwischen diesen beiden, 8 Poststunden von einander entfernten, Städten, an der Stelle, wo drei mit schönen Waldungen gekrönte anmutige Wiesentüler Zusammenstößen. Dieses Hammerwerk war vormals Groß- herzoglich Hessische Domaine, ist von der Buderus'scheu Familie schon seit 1779 betrieben, und in dem Jahr 1824 eigentümlich acquirirt worden. Der Louisenhammer enthält einen Groß- und einen Zainhammer mit drei Feuern und Kastengebläse. Er ist im Jahr 1827 neu erbaut und, um der Dauerhaftigkeit willen, vieles in Eisen an demselben ausgeführt worden, was anderwärts in Holz ist. Das Wafferbiet und dessen Tragsäulen, die Wasserräder, die Hammergerüste, die Brandmauer,: an den Feuern, die Tü­ren und Fensterladen, und die Schornsteine, so weit sie über das Dach hervorragen, sind von Eisen, Und letzteres selbst ist mit eisernen Ziegeln gedeckt. Es find mehr als 200,000 Pfunde Eisen auf diese Weise darin verwendet.

Ist solchergestalt von dem Herrn Bergrat Buderus alles ausgeboten worden, um diesen Hammer des Namens seiner Gattin, den er ihm beigelegt hat, würdig auszustatten, so haben dagegen die denselben umgebenden Anlagen dem Geschmack und der Sorgfalt dieser letzteren alles zu ver­danken.

Verantwortlich: A l b i n Klein. Gießen.

Kirchliche Knrrigrn.

I Sonntag den 1 . Dezember ( 1 . Advent).

Kollekte für die Kirchenkasse.

Gottesdienst.

In de. St dtktrchc. Bo,mittags 9 1 /., Uhr: Pforcer Mohr. Sichte 1 . 0 . 3 , Rs heiligen Abcnd-

umhls für Matt hau und .Mark', gemeinde. Anmel­dung entwinden bo.h.r bei dem. jcd.r Gemeinde

crlute -Vormittags llch Uhr: Kinderkicche für die Matthäus uuetndi'. Pfarrer Mich Abends 5 Uhr. Psarrec Assistent Ltz. Nenning.

In < Iah : nncslirc' Vormittags 9H', Uhr: Psa.ivr Bphlolsht-ime-' Beichte und Feier des heiligen Abendmahls tiu: Lukas- und Johaunesgemeinde. An­meldung u liuibtn vorher bei mm Pfarrer jeder Gemeinde leu h - j ll 1 1 Uh : Kinderkircke für die Lukas . Mi !i:d. Pfarrer ' chtvish'cimec. - Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld.

Siadi-theimr.

" ntag. bc 1 . - .ca.ber, -achm ttags 3^ Uhr: Alt- Oeidelberg. Schauspiel in 5 Akten von Wilhelm Mehcr-Focrster. .'lb >.ds f 1 /* Uhr: Kchmarzmald

mädel Cpiitttc in 3 A kten von August Neidhardt. Musik von Leon Jessel.