Aus $Mt md Caid.
* #r»twHlfflc Uersicherttng lief der ZnvaUden- urrd Hntterk-lkebenen-Ncrstcher nng. Nach dm Be *titnm;in^e}i brr jR^^DCtfi^eaiu Surbminq können V^'r ftdKrt., die aus einer veistchernnäspfllchtigen Be» h'äftt ung ausscheiöm, di. Be sichccuvg steiwillig fort ! tz n, oder spater er ik h. Boi? Recht wird
in den I tzten Jschcen ausgiebig Gebrauch gemacht, ab r die Mmkenverwmdnng läßt in vielen Fällen sehr ZN wünschen übrig. Die Bjsttmmung, daß zur Erhaltung der AnwartschaftÄus die Invaliden- nrd Hmtc'bliebencn. rmte die V rwendung von mindestens 20 Beitrags, marken innerhalb zweier Iah vom AnLstkllungstag der K-?rte an gerechnet, zur Pflicht gemacht wird, hat vlk Versichert l i.n: $ . auch nur ditzse Zahl von Marken zu VerwcMm. Es geschah dick mein in dem guten Glauben, bpfj tcniu olle Rrchte auf die Leistungen der Jnvalidenversich.umg gewahrt seien. Daß dem nicht 'o ist, mußttn sc viele V.rsiche te erfahren als ihnen die Anträge auf llt£> rnahmr Don Hrilverfuhrm oder Zuhmrs 'tzkosteu wo cn ungenügender Markcnver- Wendung abgelehnt wurden. Es sei daher'ausdrücklich darauf hingewirsen daß ailln Besicherten, die nur 20Beitragsmarken in zwei Jahren veno nden, nur das Recht auf Reute . halten bl-.-ibr;- dagegen werden Kosten für Hciw^fahren und Zahncrüitz ufw. für diese Personen nicht überkommen. Dte Bew lltgrmg derselben sitzt vielmehr eine lückenlose Markenverwendung voraus. Allen freiwillig Weite versicherten kann daher nur dringend geraten werden, für jede Kalenderwoche eine Marke in ihre Qu.ttungskattc einzukleben. Die Wohl der Lohn klaffe ist siede m B tsichecten freiMtellt.
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* Der umgekehrte Schlrichhandcl. Wenn man w „hintenrum sich e-n bischen Fett, sagen wir mal ein Pluridchm Butter, verschaffen konnte, so hatte die Freude über dtesin E werb auch eine recht unangenehme Kehc- seite, nämlich man mußte auch die Schleichhandelspcetse bezahlen, und die sind ö-.kanntlikh g Pfeffert, weil es ja Pfeffer auch nur im Schleichhandel ju *. Dazu kommt ^och das unangenehme Bewußtsein, daß man sich nicht erwischen lassen darf, denn dann ist Butter und Geld weg. und man hat vielleicht auch noch Gelegenheit, im stillen, jedoch nicht gemütlichen Kämmerlein über sein Dch cksal nachzudmken. Daß man aber Fett erwerben kann und daran noch !eld verdient und dabei der Allgemeinheit nützt, da? scheint doch noch nicht so bekannt zu sein, wie man es eigentlich erwarten dürfte Zn Nütz und Frommen der Mitwelt sei doh?r das D. wyr.n dieses umg- kehrten Schlcichhandc's bekanntgegedey:
G-He in de Wald und sammle Bucheckern, dis et -u dlesim Jahre dort in Hülle und Fülle gibt. Bcin e die c.esarnmettcn Bucheckern zur öffentlichen Sttmahme- 'c u ; man « hält dort für j . ;v ogrcnnm Bucheckern Zu ä^cti 1,65 u* i) außerdem cm a lDölb^zugsschri
Kilogramm zum t und zwar muß Z- hlt werden, der Man Hit dann st -ücidLberschüß' lßtsetn, nicht nur andern gesorgt zu ! den Bezugsschein off n, was sich an k tzewin n läffr, ,'nd die - 1 ° so.'l . otwendige Der.
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tre All,, meinheit schädigt -st g leichtert, nützt d r O chcn Bo k, ve sorgt sich leinen Geldbeute!.
für die Provinz Oberhessen besteht nur noch für Schlichtungen und Streiti ketten zwischen der Arbeiter- schast oder etncZ Teils derselben und dem Arbeitgeber. Das Geschäftszimmer befirbtt sich in Gießen, Ostanlage 11, 2 Trippen.
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Metzen Mär.:-^ im M r von 20 bis 45Jahren, die bereit find, in eine M ch e r h e i t s w e h r einzutttten, werden gebeten, sich bei dem Stadlbauamt, Asterweg 9 1. Stock in den Stunden von 8—12 und 2—6 Uhr, unter Vorlage von Au°w spüpier. n sofort zu melden. Gediente oder aus dem Heeresdienst Entlassene sind befände! s willkommen. Für Nebernahme eines ständigen Wachdienstes wird Vergütung und Verpflegung gewährt unter den bei der Meldestelle zu erfahrenden Bedingungen.
Mai«?. Unter bm Krieg und feinen Folgen hat
die hiesige allgemeine OctSkrankenkaffs sibr zu leiden, sie hat ein Defizit von rund 750000 Mark für das fttzlge Geschäftsjahr auszuweiscn. Hervorgeruftn wurde diese Mehrausgabe durch die Grippe und die starke JnansplUch. nähme der. Munitioncn - beiter. Die Kaffe si tzt sich daher v.ezwung -r, die Stadt Mainz um einen regelmäßigen Zu- schuß von 60000 Mark pro Monat anzugehen.
* Rückkehr der Flrrgrenge van der Westfrout.
Die Flugzeuge, die seit einigen Tagen vom Westen kommrnd, durch die Lütte nach Osten rattern und vielfach Gotha als ihrem'Heimathafen zusteuern, lverden auch schon dazu benutzt, um den beschleunigten Brief- Verkehr zu übernehmen.
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In treuster Pflieliterfüllung starb am 1. ds. Mts den Heldentod
der Leutnant der Reserve
Karl Dielil
Ritter des Eisernen Kreuzes II. Klasse und Inhaber der Grossh. Hessischen Tapferkeitsraedaille.
Erst wenige Tage beim Bataillon hatte er es verstanden, sich in den schweren Kämpfen des Bataillons das Vertrauen und die Achtung bei Vorgesetzten, Kameraden und Untergebenen zu erwerben. Mit seinem en, herzlichen Wesen war er uns ein lieber Freund geworden, dessen ndenken wir in Ehren hallen wollen.
Im Namen der Offiziere, Obetjager und Jäger
. eines Reserve Jäger-Bataillons
von Diepow,
Major und Kommandeur.
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