„Deutschland unter alles".
Amerika „furchtbar als Friedensstifter".
Die angesehene englische Zeitu-g „Daily Graphic" erklärt im Uebermut wegen der Fortschritte der Entente in Nordfrankreich: „An Stelle von „Deutschland über alles" muß die Parole des Verbandes sein: „Deutschland unter alles." Das deutsche Volk muß nach Besiegung seiner Heere in seinem Lande eingeschlossen werden. Es darf weder eine Handels- noch eine Kriegsmarine besitzen. Die deutsche Pest muß aus- gestampft werden."
Solche Stimmen sind bei der Entente nicht vereinzelt. Das Weltblatt „Times" läßt seinen Eigenbe- richterstatter in Washington verkünden: „Nichts als „ein sehr harter Friede" kann Amerikas Gefühle befriedigen. Man berichtet auch von einer wachsenden Neigung, den Kaiser und seine Mitschuldigen, herab bis zum untersten Offizier, dem besondere Grausam keiten nachgewiesen werden können, persönlich zu bestrafen. Es besteht kein Zweifel, daß dies die allgemeine Richtung darstellt, in der sich die Volksstim- mung hinsichtlich des Krieges kristallisiert. Dies nicht nur infolge solcher Dinge, wie sie gestern hinsichtlich der Kreuzigung eines amerikanischen Soldaten berichtet wurden, sondern aus einer eingehenden Betrachtung über die alltäglichen Grausamkeiten der preußischen Kriegführung zu Wasser und zu Lande heraus."
(Dies wagt der englische Korrespondent aufzuwärmen, nachdem General Pershing den Lügner von der Front zur Verantwortung gezogen hat! Red.)
Ein wichtiges Handelsblatt befürwortete kürzlich nicht nur die persönliche Bestrafung der deutschen Führer, sondern auch die wirtschaftliche Bestrafung Deutschlands als Ganzes. „Ein blühendes Deutschland," so führt es aus, „innerhalb der nächsten 25 Jahre würde ein Schandfleck der Zi - vilrsation sein und würde beweisen, daß die Zivilisation nicht das moralische Rückgrat und die nötige Mannhaftigkeit hat, um Verbrecher zu bestrafen." Eine andere einflußreiche Handelszeitschrist widmet einen glänzenden Leitartikel der Beweisführung, daß es ganze Klassen von teutonischen Fabrikanten gibt, die als Strafe für gewisse Arten von teutonischen Verbrechen boykottiert werden können.
Es muß wiederholt werden, daß man dies in keiner Weise für die nationale Politik halten soll, wohl aber gibt es die amerikanischen Empfindungen wieder. Wenn dies dem deutschen Volke richtig dargestellt wird, so würde es ihm klarmachen, daß, je länger es Widerstand leistet, je länger es seinen Herrschern gestattet, die Zivilisation zu mißachten, um so furchtbarer Amerika als Friedensstifter austreten wird."
Diese Pressestimmen werden im deutschen Volke ganz anders wirken, wie sich die Amerikaner denken mögen. Der letzte Deutsche bäumt sich auf gegen den Gedanken an die Sklaverei der Entente.
Tie Franzosen sehen sich schon am Rhein.
Der französische Prahler Herve schreibt in der „Vrctoire" vom 6. Sept. 1918:
„Wenn General Mangin die Eroberung der Hoch- ebene des Soissonnais vollendet haben wird, dann müssen die Deutschen den Chemin des Dames räumen. Es wird gemeldet, daß der Feind eine Stellung längs der belgischen Grenze ausbaue, und daß es den Anschein hätte, als oberganzNordfrank- reich räumen und auf der Linie Nieuport,Lille, Maubeuge, Mezieres Halt machen wollte. Er würde dadurch eine bedeutende Frontverkürzung erzielen und das gesamte Belgien in seiner Hand behalten. Unsere belgischen Freunde sollen sich nicht beunruhigen: Belgien wird ebenso schnell wie Nordfrankreich geräumt werden. Marschall Foch wird den Deutschen nicht erlauben, sich an eine Linie längs der belgischen Südstont anzuklammern. Die deutsche Armee ftt seit dem 18. Juli a uf dem Wege, nicht nur nach der Maas, sondern nach dem Rhein."
Der Sowjet herrscht
durch Schrecken.
Brussilow erschossen.
Wie gemeldet wird, ist General Brussilow, der populäre russische General, Führer der letzten großen Offensive Kerenskis, in Moskau in der Nähe des Tagansk-Gefängnisses erschossen worden.
Wie die „Russischen Nachrichten" in Bern aus Moskau melden, veröffentlicht die außerordentliche Kommission die Liste der in Moskau Erschossenen. Darunter befinden sich auch die früheren zaristischen Mrnrster Protopopow, Maklakow, ferner der Polrzerchef Bielezkt und das Haupt der „Starken Hundert", W o st e r g o w.
Protopopow war der bestgehaßte Minister des letzten zaristischen Regimes. Er galt als die treibende Kraft der russischen Sonderfrredensbestrebungen urld wurde beschuldigt, in Stockholm diesbezügliche Verhandlungen vorbereitet zu haben. Außerdem war er der Mann der Maschinengewehre gegen das Volk uud ferne ungeschickten Maßnahmen in den historischen Märztagen von 1917 verhaften erst der Revolution zu ihrem Erfolg. Seitdem war er eingekerkert.
Tie Lage in Petersburg.
In bezug auf die Meldungen, daß Petersburg von den Gegenrevolutionären eingenommen sei, wird in Wiener politischen Kreisen mitgeteilt, daß aus Petersburg Nachrichten aus allerletzten Tagen vorliegen, was nicht der Fall sein könnte, wenn in Petersburg ein Umsturz eingetreten wäre.
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, ^egen Mithilfe an der Rekrutenwerbung für die Tschecho-Slowaken und die Entente wurden zwei bekannte Polens ührer, die Gebrüder Lustostawski, in Moskau erschossen. >
Neue Kämpfe um den Besitz der Baikal-Bahu.
Den Tschecho-Slowaken ist es gelungen, nach einer von Norden nach Süden unternommenen Operation sich der Station Karymokoja südlich von Tschita und gleichzeitig der beiden wichtigen Eisenbahnlinien, die nach Charbrn und Wladiwostok führen, zu bemächtigen. Die Sowjettruppen, die etwa 4000 Sol- datLli verloren Latten, erhielten neue Verstärkungen
und kämpfen auf Tod und Leben, um die verlorenen Positionen wiederzugewinnen. Bisher haben die Sowjettruppen gute Aussicht, als Sieger die Lage behaupten zu können.
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Englands russische Sorgen.
Zu den Zusatzverträgen zum Brester Frieden macht der „Manchester Guardian" vom 6. September folgende Bemerkungen:
„Was können die Verbandsmächte aus den deutschrussischen Abmachungen ersehen? Soweit Rußland in Frage kommt, treiben wir in einen Krieg, der Moskau und Berlin zu vereinigen droht. Sollten wir das wünschen, so haben wir uns hoffentlich die Folgen überlegt und die notwendigen Vorbereitungen getroffen. Auf alle Fälle sollten die Verbands- regrerungen deutlich sagen, was ihre Ziele in Rußland sind. Niemand versteht, warum unsere Gegenwart und Zukunft im Westen zwecklos gefährdet werden muß, indem wir Rußland gegen uns auf die Beine bringen."
Mit Bezug auf die Türkei drückte das Blatt sodann folgende Erwartungen aus: „Die militärischen Hilfsmittel der Türkei sind sehr begrenzt. Bald wird die Zeit für die Wiederaufnahme des Feldzuges im Osten gekommen sein. Das Tor nach Rußland führt nicht durch das Eismeer oder die Chinesische See, sondern durch das Schwarze Meer. Während des ganzen Krieges hat die Türkei den Schlüssel zu dem Tore in der Hand gehabt. Er muß ihr entwunden werden. Wenn überhaupt, kann nur auf diesem Wege die Ostfront in Rußland wieder ausgebaut werden Wenn wir die Durchfahrt in das Schwarze ... er un s geöffnet yaven (üj, sind Deutschlands ehrgeizige Pläne in Asien und Rußland dahin. Für dl :t gewaltigen politischen Vorteil ist nur eine kleine militärische Anstrengung notwendig."
Es ist symptomatisch interessant, daß ein sonst verhältnismäßig nüchtern urtci .ndes englisches Blatt die Chancen des bisherigen Verbandsvorgehens in Rußland so 'ungünstig beurteilt, daß es unter den heute so außerordentlich schwierigen U.nständen eine Wiederaufnahme deS DardanellenubenteuerS befürwortet.
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Ter Verlust von Baku.
Jüngst haben wir mit den Bolschewisten einen vrivatrechtlichen Vertrag über die Lieferung von Petroleum gegen Kohlen geschlossen. Wir hatten dabei hauptsächlich die Ausfuhr aus Baku im Auge. Voraussetzung für diese Lieferungen ist natürlich, daß Baku rn der Hand der russischen Negierung ist. Zur Zeit ist das nicht der Fall.
d'^e das grimmen ist, schildert daS Bmtr „Js- westrja". ein Organ der bolschewistischen Regierung: „Das Proletariat von Backu hat, verhetzt durch Mietlinge der englischen Imperialisten, ein militärisches Kebereinkommen mit den Engländern geschlossen und englische Truppen nach Baku gerufen. Von diesem Augenblick an bekämpfen sich dort zwei Mächte, die m gleicher Weise der Sowjetregierung feindlich sind. Die politischen und militärischen Vertreter der Sow^et- regierung, die zu schwach waren, um den andringenden Türken und Deutschen einerseits und den englischen Imperialisten andererseits entgegenzutreten, konnten nicht in Baku bleiben. Mit schmerzerfüllten Herzen und Verwünschungen auf den Lippen mußten sie Baku verlassen. Sie hoffen, daß das Proletariat von Baku sich erneut an das revolutionäre russische Vaterland anschließen und unter die Fahne der sozialistischen Sowjetrepublik treten wird:"
Warum ein russischer General nicht mohr gegen Teutschland kämpfen will.
In einer im Großen Rat zu Nowotscherkask gehaltenen Rede wies der Ataman der Donkosaken, General Krasnoff, wie „Kijewskaja Mysl" vom 1. September 1918 mitteilt, darauf hin, daß unter den Kosaken eine Agitation mit englischem Gelde geführt werde, um die Kosaken von neuem in den Krieg gegen Deutschland zu verwickeln. General Krasnoff erklärte: „Ich habe drei und ein halbes Jahr gegen die Deutschen gemmpft und weiß, daß das kranke, verwundete Rußland sie nicht besiegen wird."
Eine südslawische Krists.
Um Teutschland die direkte Verbindung mit dem Osten abzuschneiden, betreibt England die Bildung eines südslawischen Staates, der sich von den Ostgrenzen Serbiens bis zur Adria ausdehnen und das öster- rerchische Dalmatien und Istrien einschließen soll.
Nun hat aber der Londoner Geheimvertrag den Italienern Istrien, Dalmatien und Albanien als Kriegsbeute versprochen und so klafft jetzt ein Abgrund zwi- MEn den englischen und den rtalienischen Kriegszielen. Aehnlich wie England ist Amerika und Frankreich für den selbständigen südslawischen Staat. Englische Blätter forderten Italien zur Anerkennung der Freiheit der südslawischen Völker öffentlich auf, eine wütende Aartation in Italien war die Antwort. Allmählich hat aber ein Teil der Italiener eingesehen, daß die uneingeschränkten Gebietsansprüche unerfüllbar sind, will sich mit dem Jsonzo begnügen und im übrigen ein Süd- slawenrerch an der Adria dulden. An der Spitze dieser Richtung steht Orlando. Die Gegenpartei, die unentwegt fefthält an dem Londoner Seekriegsvertrag, wird von Sonnino geführt. Man spricht von einer Ministerkrisis, dre in Italien durch diesen Meinungsstreit heraufbeschworen sei und erwartet den Rücktritt mehrerer sozialistischer Regierungsmitglieder.
In diesem Zeitpunkt finden nun Verhandlungen der österreichischen Südslawen in Laibach statt. Man sucht dort eine Lösung des südslawischen Problems rm Zusammenhang mit der österreichischen Monarchie.
Briienarmee in Doullens getroffenen schriftlichen Abmachungen zwischen den Regierungen und Heeresleitungen Englands, Frankreichs und der Vereinigten Staa- .2n dem Vertrage soll festgesetzt worden sein, daß Island eine fünfte Armee aufstellen und die Wehr- pfllcht in Irland durchführen müsse, daß ferner in den Dominions des britischen Weltreiches eine Zwangs- 6anzuw enden sei. falls die Ergebnisse der freiwilligen Rekrutierung nicht ausreichend sein sollten, um die Aufftillung der Lücken in den Uebersee-Truvven- teilen zu garantieren. Außerdem mußte die englische Negierung ihre Zustimmung geben, daß französische Werver in groger Anzahl und unter Förderung der Re- ^L^ugsstellen Englands in Kanada eine „rein franzö- sische Mannschastswerbung" vornehmen dürfen. Was Frankreichs Verpflichtungen anbetrifft, so wird in den Londoner Kreisen mitgeteilt, daß Clemenceau die (be- reits erfolgte) Aushebung der Jahresklasse 1920 zu-
hÄ ÖOd L^ näll & 9te ' Mc französische Regierung wäre bereit, nach den Monaten Julr und August eine allae- meme Revision aller bisher als waffenuntauglich erklärten Männer von 18 bis 50 Jahren vorzunehmen, ^an glaubt, daß der französische Ministerpräsident in allernächster Zeit genötigt sein werde, in dem Pariser Heeresausschusse über die Abmachungen des Vertrages von Doullens Mitteilungen zu machen. Das ist auch öer französischen Siegespropaganda und der Versprechungen Clemenceaus, der Sieg wäre noch in diesem Jahre zu erstreiten.
Allgemeine Kriegsnachrichten.
„Wegen strömenden Regens."
... "'""arischen ia 8 e sind sich ziemlich alle französischen Blatter einig darüber, daß
Ifp./ nachdem die deutschen Heere wieder ihre cxIteii Urnen in der Siegfriedstellung eingenommen haben. Foch nrcht mehr viel erreichen könne Die schlechte Witterung werde, wie die Blätter hervor-
heben einen weiteren Strich durch die Rechnung machen Man kampsr rm Schmutz, so schreibt der „Temps". unter emem sü, dflutartigen Regen. Es ist daher nicht überraschend, daß die Lage auf dem größten Teile der Front statto är bleibt. Ebenso meint der „Homme lrbre es sei keü Wunder, daß der Kampf des strömenden Regens w.gen stille stehe, da bei einem sol- chen Wetter auch die Flieger und die Sturmwagen nichts ausrichten können. Gustave Herve wird deshalb "Victoire" geradezu elegisch. Diesen schrecklichen Wind und strömenden Regen, schreibt er, hätten wir wahrhaftig nicht nötig, der verwünschte Regen verhindert unseren Vormarsch und verzehnfacht die Arbeit unserer Brüder an der Front. Er untergräbt den militärischen Wert unserer schwarzen Truppen, die das schlechte Wetter so wenig vertragen, er verhindert unsere Flieger, gut zu sehen, und vielleicht verhindert er auch den Marschall Foch, Ludendorff so schnell, wie er es gewünscht hatte, die Fortsetzung seines Manövers zu zeigen. Unsere Soldaten hätten schon verdient, daß ihnen der alte gute französische Gott bis zum Winter noch! 5 bis 6 Wochen Sonne gönnte.
Tie Amerikaner berichten
über ihren Sieg vom 12. September: „Heute morgen machten unsere im Abschnitt von St.Mihiel operierenden Truppen einen wichtigen Fortschritt. Von französischen Ernheiten unterstützt, brachen sie den feindlichen Widerstand und gingen an gewissen Punkten bis zu einer Tiefe von fünf englischen Meilen (8 Kilometer) vor. Bis jetzt wurden 8000 Gefangene gezählt." — Diese Ziffer ist bestimmt übertrieben.
Ter Krieg in Ostafrika.
Ein ostafrikanischer Bericht der Engländer beschreibt die „weitere Verfolgung" der Reste der deutschen Streitkräfte. Am 6. September holten zwei unserer Abteilungen diese ein und griffen sie bei Auguren am oberen Luciofluß, 250 Meilen westlich des nordwestlichen Punktes von Mozambique, an. Sie trieben sie mit schweren Verlusten an Toten und Verwundeten nach Westen."
Tcm Frieden rräher!
Generalfeldmarschall v. Hindenburg antwortete auf die Zustellung des Ehrenbürgerbriefes der Stadt Dil- lenburg u. a.: „Mit Gottes Hilfe werden wir den schweren Kampf bestehen, der un§ dem ehrenvollen, aller Opfer würdigen Frieden näher bringt."
Keine Rede von Tnvchbruch.
„Daily News" schreiben: „Die Behauptung, daß dre Deutschen infolge des Rückzuges entmutigt seiend sei eine Fabel. Die eigenen englischen Verluste seien schwer, und von einem Zusammenbruch oder Durchbruch könne keine Rede sein."
Tie Oesterrcicher an der Westfront.
Die Wiener Blätter schreiben: Der österreichischungarische und der deutsche Heeresbericht verzeichnen gestern die Mitteilung, daß die österreichisch-ungarischen Truppen an der Westfront in Aktion getreten sind und in bewundernswerter Gegenwehr gegen die Amerikaner und Franzosen den planmäßigen Abzug der deutschen Truppen sicherten. Es ist dies ein Zeichen, wie ernst Oesterreich-Ungarn seine Bundespflicht nimmt. Trotze dem dle Monarchie durch die Verhältnisse an der Süd- westsront stark gebunden ist, und auch in den besetzten Gebieten starke Kontingente hat, entschloß sich die österreichisch-ungarische Heeresleitung, Truppen an die Westfront zu entsenden. Dadurch ist dem Feinde der Be- wels erbracht, daß der Vierbund in inniger Gemein- schaft den Kampf um seine Unabhängigkeit bis zur vollkommenen Sicherstellung fortführen wird.
Der Vertrag von Doullans.
Ein geheimnisvoller Vertrag.
Von einem Militärvertrage zwischen England, und Amerika erfährt man auf dem Umweg Er Holland Danach sollen angesehene Mitglieder des englischen Unterhauses darauf dringen, den „Militär, vertrag von Doullens" zur Kenntnis der Volksvertre. tung zu bringen.
bnr V^t e versteht man die unmittel.
dtzt nach dem Rückzüge der t.m Mr» d. $. geschlagene
Tie erfolgreichsten deutschen Flieger.
Leutnant Udet 60 Luftsiege (bis 1. September), Hauptmann Berthold 44, Leutnant Freiherr o. Richthofen 40, Leutnant Menckhoff (vermißt) 39, Oberleut- nant Loerzer 33, Leutnant Bongartz 33, Leutnant Krollx 33. Leutnant Buckler 33, Leutnant Könnecke 32, Leut- nant Billik (vermißt) 31, Leutnant Karl Bolle 31, Leutnant Veltjens 31, Oberleutnant Scheich 30, Leutnant Rumey 29, Leutnant Thuy 28, Leutnant Thom 28, Leutnant d. Res. Laumann 28 , Oberleutnant Ber- nert 27, Leutnant Wüsthoff (vermißt) 27, Oberleutnant Dostler (vermißt) 26, Leutnant Jacobs 24, Leutnant Nepel 23, Offtzierstellvertreter Doerr 23, Offizierstellvertreter Mai 23, Oberleutnant Goering 22, Oberleut- ü??* AMahrt 22, Leutnant tzanS Klein 22, Leutnant Wsiidisch (vermißt) 22, Leutnant d. Res. Räumer 22,


