in der Regel die Flugzeuge zu zerstören und selbst zu entfliehen. Häufig ist es aber schon dem rasch entschlossenen Handeln von Militär- und Z'vilpersonen gelungen, sie rechtzeitig daran zu verhindern. Wer sich bei solcher Geleaenheit durch Festnahme des Fliegers oder Bergung des Flugzeuges um die Kriegführung verdient gemacht hat, darf neben öffentlicher Belobigung auch auf eine Belohnung in GUd rechnen. Die stcllv. Generalkom mandos sind ermächtigt, nicht nur etwa entstandene Aufwendungen zu vergüten, sondern auch Finde- und Becgelohn, sowie bei Festnahme feindlicher Flieger entsprechende Belohnungen auszuzahlen.
* Reichsdpotmarlrerr. In der Form der Reise- broimarken tritt in Zukunft eine Aenderung insofern ein, als der besondere Abschnitt zu 10 Gramm wegfallt, die Marke zu 50 Gramm also nur ungeteilt verwandt werden kann. Die bisher im Verkehr befindlichen Reisebrotmarken mit den 10 Gramm-Abschnitten behalten ihre Gültigkeit.
* Fleischlose Wochen. Rach einer Meldung des Berl. Tagebl. aus Augsburg wurde in der Sitzung des Ministeriums des Innern mitgeteilt, daß vom August ab wegen Viehmangel gänzlich fleischlose Wochen eintreten werden. (Line Bestätigung dieser etwas unklaren Meldung bleibt abzuwarten.)
Eilzüge mit 4. Klajfe Rach Friedensschluß sollen, wie der Eisenbahnminister im preußischen Landtage mitteilte, Eilzüge eingerichtet werden, welche die 4. Klasse mitführen. Solche besonderen Eilzüge sind schon jetzt von der Eisenbahndirektion Stetsin vorgesehen. Cs werden nämlich einige zuletzt als Schnellzüge gefahrenen Füge als Perfonenzüge behandelt und mit 2. bis 4. Klasse ausgerüstet.
* Keine Trauerkieider während des Krieges.
Einen vorbildlichen Aufruf hat der Ausschuß der freiwilligen Hilfsausschüsse im Fürstentum Lippe erlassen. Der Ausschuß bittet die ihm angeschlossenen Hilfsausschüsse dahin -zu wirken, daß die weibliche Bevölkerung aller Stände vom Tragen von Trauernkleidern während des Krieges absieht, und nur, wie bei den Männern üblich, durch Anlegen eines Trauerflores der Trauer äußerlichen Ausdruck gibt. Diese Aufforderung verdient in weitesten Kreisen unseres Volkes beherzigt zu werden.
* Die Handelskammer Düsseldorf äußerte sich in einer Gutachten über >te schlimmen Folgen dev irrdrrstriel
<jr*Ättctuu b*it. Die Zahl der Frauenkrankheiten habe bei den beruflich tätigen Frauen in der kriegszei erschreckend zugenommen, namentlich bei solchen, die be der schweren körperlichen Arbeir dauernd stehen müssen Der Gedanke an die Zukunft unserer Nation, die vo allem gesunde Frauen verlangt, sollte uns doch von Erstellung werblicher Arbeiter zurückschrecken, so lang nicht die bitterste Not dazu zwingt.
. * Sauerwerden der Milch. Beim Uebergam
m die wärmere Jahreszeit mehren sich täglich die KIc gen über Sauerwerden der Milch seitens der Verbraucher Liese Klagen sind in diesem Jahre besonder? Häusl und wollen nicht verstummen. Ein j.der tut gut, di erhaltene Milch durch Kochen einer kleinen Probe ar ihre Haltbarkeit zu prüfen; sollte sie das,Kochen niä mehr aushalten, so empfiehlt es sich, derselben ein geringe Menge doppeitkohlensaures Natron, und zwo ungefähr eine Messerspitze auf einen Liter, Zuzusetzen, fi -T abzukiihlen und kühl aufzubewuhrel
Shne Kufkochen ist die Milch in der Weise zu verwer den, daß sie als Dickmilch gebraucht oder zu Käse bei arbeitet wird.
... ^ Grxrugrrprrkse für Frühobst D e Re chsst oj ,® ctnu l e , und Obst, Lerwaltungrabteilung, hat „Neichsanzeige." eine Bekanntmachung über Erz ug Preise suc Fiuhobst erlassen und hierbei die Erzeug. rri> prefie für saure K-rschcn l.Wah! auf 50Pfg j. Pfu iuc saure Kirschen 2. Wahl (auch Preßkirschen) aus 30 P L-dfund ^fur süße Kirschen 1. Wahl auf 40 Pfg -tiund erhöht. Diese Erhöhung ist durch die Nachnch über das voraussichtliche Ernteergebnis bedingt Word
beschlossen. D>r BundeScal i über die Heranziehung von Heer Ki h itäctfdjem' Arbeitsdienst angenomm
mt ‘ diesem Gesetzentwurf um die Fra
?' e « f Zuchthaus bkstcoftcn Personen währe des Krieges zum Dienst für das Vaterland hecangezoc werden können Der Gesetzeniwu-f isi aber auch e Sicherheitsmaßnahme zu betrachten. Nun soll die Ml ^^Lgeber, werden, diese zweifelhaften Peisoneu a den Städten zu entfernen und sie an geeigneten Plat in militärischem Arbeitsdienst zu verwenden. '
* di- Tollwut bei Hunden ist bis jetzt in f genden Kretzer, des Regierungsbezirks Kassel sestgestc ?°^n: die Kreise Frankenberg, Fulda, Geluhaus Herssrld, Hunfcld, Ktrchhai», Marburg a. L., Rol> bürg a. d. F. und Ziegenhain.
hnn ''elsiM,rn Cirrpro,c!sc Hundcrttauser f° n . haben, so schreiben die Fr,
ßegen die wegen Nichterfüllung i ... ^ulieferungspfltcht erlassenen Strafbefehle von 1 R "lcht gelieferte Ci Einspruch erhoben. 3 Schöffengerichte haben demnächst in diesen Masscup» Men erkennen. Beründct wud der Einspruch dam oatz im Jahre 1917 infolge des Verbots der Füttern von Oetceidekornern, des Mangels an eiweißhaltig
‘a ru m !!r C - n un ^ ^ er ^st im Mai erfolgten Zustellu ec Elerscheine kein Hühnecholter seinen Beipflichtung nachtoutmen konnte. Außerdem beruft mau sich auf 1 niedrigeren Geldstrafen im Regierungsbezirk Wtesbad
* Obrr-Setberterrvod (Vogelsberg) Hier sind eine Kuh und ein Kalb, die vor einiger Zeit von einem tollwütigen Hunde geb'sscn waren, on Tollwut ctfranft. Die Kl 0 ilkh.it äußert sich daein, daß di--Tiere gar keine Nahrung zu sich nehmen und brüllen, lieber die Gehöfte wurde die Sperre verhängt.
* Kauterbach. Infolge der scharfen Maßnahmen in der Erfassung aller Lebensmittel auf dem Lande, namentlich von Getreide und Mehl, durch die von Dorf
Dorf ziehende militärische Kommission haben viele Landwirte die zur Aufnahme bereits augemeldeten Stadtkinder wieder abbestellt.
* Uilkel Der Beigeordnete Herget, ein schon bejahrter Mann, wurde von der Gleßenec Strafkammer wegen Urkundenfälschung zu drei Wochen Gefängnis verurteilt. Er hatte in einem anoymen mit der Unterschrift „Schmidt" versehenen Schreiben an das Gcoßh. Hess. Ministerium den Amtsschceibec Traut in Vilbel eines schlechten Familienlebens und nicht einwandfreien Lebenswandels bezichtigt. Und dabei verkehrte Herget mit Traut in freundschaftlichster Weise!
* Friebrichsborf i. T. Einen wertvollen Dante- Fund hat Dr. Ludwig Bertalot von hier gemacht. Es handelt sich um eine Handschrift von Dantes Abhandlung über die italienische Sprache (0e vulgari eloquentia), in der Dante die älteste in ihren Grundsätzen noch heute unerschütterte Einteilung der italienischen Mundarten gegeben und sonst über literaturgeschichtliche und metrische Fragen wertvolle und selbständige Untersuchungen niedergelegt hat. Bisher waren von dieser Schrift nur zwei Handschriften bekannt. Leider bricht, wie diese beiden, so auch die neue von Dr. Bertalot entdeckte an derselbe^ Seite mitten im zweiten Buche ab, sodaß es doch scheint, als ob Dante selbst die Abhandlung nicht über diesen Punkt hinausgeführt habe.
* Frankfurt a M Die Obstaussichten im Maintal find sehr gering. Zwischen wird es einigermaßen geben, Birnen und Aepsel dagegen kaum. Ebenso war die Ktrschenernte durchaus ungenügend, während vom Obermain eine vorzügliche Ernte gemeldet wird. In Bamveig kostet das Pfund Kirschen 37 Pfg., ein bedeutender Unterschied gegen Frankfurt, wo man noch immer 2,40—2,60 Mk. bezahlen muß.
t * Frankfurt a M Die Stadt erwarb das „Friedenszimmer" im ehemaligen Hotel „Schwan", in dem 1870 der Frieden mit Frankreich abgeschlossen wurde. Das Zimmer samt dem Inhalt bleibt für immer unversehrt erhalten.
Höchst a M. Am Montag morge wurde auf brr Landstraße den Mainz nach Höchst ein hochbeladenes Gemüfisuhlwerk aus Finten von Poliziebeamten angehalten. Bei der Durchsuchung stellte es sich heraus, daß der Wagen große Mengen von Kirschen enthielt, die außero.deutlich geschickt in Körben unter einer dünnen Schicht Spargel verdeckt waren. Die Kirschen, die Frank .furt bestimmt waren, verfielen der Beschlagnahmung. Die Absender, deren Namen sehr hübsch auf den Körben zu lesen waren, kamen zur Anzeige.
* Marburg. Der Landrat des Kreises Marburg g'bt öffentlich bekannt, daß mck Ausnahme der sieben Ortschaften Amönau, Betziesdorf, Caldern, Damm, Niederwalgern, Sarnau und Wehcshauscn sämtliche Kccisgemeinden trotz der gegenwärtigen günstigen Fut- terverhältnisse elheblich weniger, oft sogar nicht einmal die Hälfte der Pflichtlieferung an Milch und Butter erfüüt haben. Jcht droht der Landrat mit Schließung der Zentrifugen.
* Kastei Die Kaiserin, welche am Montag ob-nd mit kleinem Gefolge aus Potsdam zu mehrwöchigem Sommeraufenthalt auf Schloß-Wilhelmshöhe eintiisfin wollte, hat ihre Ankunft bis Ende des Monatö verschoben.
* Koblenz. Der Oberbürgermeister bemerkte in der fitzten Stadtratssitzung, cs sei unverantwortlich, daß sich bei Fliegeralarm noch immer Leute auf die Straßen oder die Dächer und Balkone begäben, um etwas zu sehen. Wenn mancher meinte, dazu gehöre ein gewisser Mut, so erkläre er, daß dies kein Mut,, sondern ein unverzeihlicher Frevelmut sei, gegen den Einspruch erhoben werden müsse
* Koblenz Bei dem ersten Fliegerangriff am 12. März wude hier u. a. der städtische Bautechnik.r Oskar Hartwig getötet Bet dem zweiten Fliegerangriff am 21. Mai wurde der Garten dts Genannten ve wüstet, und um das Maß voll zu machen, zertrümmerten Spreng- stücke blindem dritten Fliegerangriff am 6. Juni eine Anzahl Stücke der Wohnungseinrichtung Hartwigs.
* Mürzlmrg Infolge eines bedauerlichen Unglücksfalles ist am Bassin der städrischen Einkalkungövorrich- tungen eine Wand eingebcochen. 90000 Eier stürzten in einen Keller. 5000 Eier zerbrachen.
* Ahlen Eine von einem Landwirt für 400 Mk. gepachtete städiischeParzelle im östlichen Stadtteil erbrachte an Grosnutzung die Summe von 4000 Mk. Für die ltwa 45 mal 24 Meter große Nummer wurden vom Publikum bis zu 180 Mk. geboten, während das nie- drMte Gebot 80 Mk. betrug. Von einer Nummer Gras erntet der Käufer günstigenfalls 7 Zentner Heu, macht rund 20 Mk. für den Zentner. In der enormen Verteuerung der Grasnutzungen dürfte auch die Ursache der fabelhaften Preise für Ziegen zu suchen sein.
* Leer» 11. Juni. Schweineglück hatte ein Landwirt aus dem Krummhörn. Innerhalb kurzer Zeit warfen seine beiden Sauen 24 Ferkerl, die nach 4 wöchiger Zucht für rund 4000 Mk. verkauft wurden, also pro Schwein etwa 170 Mk., und dann nur 4 Wochen alt.
Uortheim, 12. Juni. Ein vollgepfropftes Hamsternest entdeckte die Gendarmerie in einem auf dem Hasselberge gelegenen Wasserbehälter.' 53 Sack Brotgetreide und 32 Sack Hafer im Gesamtgew'cht von 145 Zentnern fiel n der Beschlagnahme anheim Der Eigentümer dieser Vorräte konnte bisher noch nicht ermittelt werden.
* Münster. Dr. Friedrich Castelle, z.Zt. Presse- ceferent im Stabe des Königlichen Generalkommandos hicrselbst, erhielt den ehrenvollen Ruf als Dozent für Pressewesen an die Fürst Leopold Akademie in Detmold.
* Dortmund. Schwarze Schweine haben neuerdings Urlauber aus Mazedonien eingeführt. Die Soldaten bringen die Tiere in eigens dazu angefertigten Holzkästen mit Diese Schweine sind pechschwarz und scheinen sehr widerstandsfähig zu sein.
* Lünen. Im benachbarten Kappenberg nahmen 2 bei dem Brennereibesitzer Kceuzkamp beschäftigte Fran« zosen 3 kriegsgefangene Engländer fest, die von ihrer Arbeitsstätte in Dortmund heimlich entwichen waren und sich auf dem Wege nach Holland befanden. Die bundesbcüderliche Liebe zwischen Franzosen und Engländern scheint demnach nicht mehr besonders tief zu sein.
* Hildesheim. Vom 1000jährigen Rosenstock schreibt die „KornacktrZeilung", daß dieses ehrwürdige Wah Zeichen HildeShrims zum Fronleichnamsfest ein Festragsgewand angelegt hatte; die ersten Blüten schmückten den Rosenstock. Bei dem hohen Alter immer noch jagendfcisch, hat der sagenumwobene Strauch zum ersten Male in diesem Weltkriege drei kräftige Wurzelschosse getrieben.
* Haltrerstadt Die Strafkammer verurteilte den 68jährigen Drechsler Vogel, der seine Frau in bestialischer Weise gemartert hatte, zu 9 Monaten Gefängnis. Die Frau hatte sich die Marter jahrelang gefallen lassen und war darüber zum Krüppel geworden. Der Körper erwies sich über und über mit Narben bedeckt. Außerdem hat der Mann die arme Frau tagelang im Waschhause eingesperrt und hungern lassen.
* Leipzig. Bekanntlich dürfen in Sachsen die Bräute Gefallener mit Erlaubnis des zuständigen Ministeriums den Titel „Frau" führen und den Namen ihrer Verlobten annehmen. Die Bekanntmachung derartiger Namensänderungen hat zu einer neuen Art von Familienanzeigen geführt, die bisher nur von Geburt und Tot, von Hochzeit und Verlobung zu künden wußten. - In den „Leipziger Neuest. Nachr." findet sich unter Familiennachnchten folgende Anzeige: Hierdurch geben wir bekannt, daß unsere Schwiegertochter Ritter, die Braut unseres im Oktober 1916 gefallenen Sohnes, des Jägers Otto Flemming, von jetzt an den Namen „Frau Flemming" führt. Otto Flemming und Frau.
* Grenzenloser Jugendstreich Mehrere Jungen vertrieben siw in der Benrather Straße in Köln-Sülz die Zeit mit Jndianerspiclen Im Verlaufe des Spieles wurde einer dev Beteiligten „zum Tode verurteilt". Man legte ihm Zu diesem Zweck einen Strick um den Hals und hangle ihn auf. Als seine Mitspieler ihn nach einiger Zeit wieder befreien wollten, konnten sie das nicht ohne fremde Hilfe; erst jetzt kam ihnen zum Bewußtsein, welches Unheil sie angerichtet hatten. Sie wandten sich an vocbeigehende Erwachsene. Der Junge wurde aus der Schlinge befreit; leider waren die Wiederbelebungsversuche, die die Feuerwehr mit dem Sauerstoffapparat vornahm, erfolglos. Der hinzugekommene Arzt konnte nur noch den Tod des Jungen feststellen.
Die Sardellenfischerei auf der Ems und dem Dollart ist seit langem nicht so ergiebig ausgefallen, wie in diesem Frühjahre. Ditzumer Fischerleute konnten schon 75000 Pfund Sardellen an die Fischverwertungsgesellschaft Ostfriesland in Norden abliefern und dafür 75000 Mk. erzielen. Auch die niederländischen Fischer machen glänzende Geschäfte beim Sardellenfang.
Ein Kampf zwischen einem Kuckuckmänn- chen und einer Elster wurde von Besuchern des Schwalbenberges bei Celle beobachtet. Die Dögel stießen wütend aufeinander, bearbeiteten sich mit den krallen und Schnäbeln, so daß die Federn weit umherflogen. Schließlich gewann der kuckuck den Sieg. Die kampfmatte Elster wurde von einem Knaben ergriffen. Es waren ihr vom kuckuck beide Augen ausgehackt.
Achtzig Jahre in einer Familie tätig ist Fräulein Anna Buß bei Kapitän Frerichs in Westgroßefehn (Oldenburg.). Die treue Hausstühe kam als zehnjähriges Mädchen in das Haus der Familie und hat mehreren Generationen ihre Kräfte gewidmet. Jetzt vollendete die Alte das 90. Lebensjahr. Mit ihren „80 Dienstjahren" dürfte die Greisin einen Rekord aufgestellt haben, der so leicht nicht zu überbieten ist.
Verantwortlich: Albin Klein in Gießen.
Kirchliche Anzeigen*
Sonntag den 23. Juni (4. nach Trinitatis).
In decStadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Fällt aus, si.he Johannesktrche! — Vormittags Uhr: Pfarrasfistent Liz. Reuning. — Vormittags 11 Uhr: Ktnderktrche für die Markusgemeinde. Pfarrasfistent Liz Reuning.
In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr, zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolshetmer. — Vormittags 9Ya Uhr: Pfarrer Ausfeld. Beichte und hl. Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde. Anmeldungen vorher bei den Pfarrern jeder Gemeinde erbeten. — Vormittags 11 Uhr. Kiuderkirche für die Johannesge- meinde. Pfarrer Ausfeld.


