2tnch in Amerika schon Anskümmung.
Eine Million Amerikaner, die eben 21 Jahre alt geworden sind, wurden für den Militärdienst eingeschrieben. Gleichzeitig wurde die Mobilmachung von 200 000 eingeschriebenen Männern angeordnet. Damit wächst die Zahl der bisher nach dem „Selective Service System" Anfgerusenen auf 1 55Ö 70-1 Mann.
Vom U-Bootkrieg.
Tie U-Bootbcutc.
(Amtlich.) Berlin, 8 . Juni. Durch die Tätigkeit unserer U-Boote wurden im Sperrgebiet um England wiederum 10 500 Bruttoregistertonnen Handels- schisssraum vernichtet.
Unter den versenkten Schiffen befand sich ein tiefbeladener mittelgroßer Frachtdampfer, der aus einem stark gesicherten Geleitzug herausgeschossen wurde.
der Chef des Admiralstabes der Marine.
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Verluste „doppelt so groß wie Neubauten".
Der „Times" vom 25. Mai zufolge sagte Lloyd George in seiner letzten großen Edinburger Rede: „Was die Versenkung feindlicher Unterseeboote angeht, so macht sie befriedigende Fortschritte. Wir haben erreicht, daß wir die U-Boote schneller versenken, als die Deutschen sie bauen können, und daß wir, d. h. die Verbandsmächte zusammen. Handelsschiffe schneller bauen, als die Deutschen sie versenken können."
Unter demselben Datum warnt im „Daily Telegraph" Archibald Hurd, der von Schisssraumfragen sicherlich mehr versteht als der englische Premierminister. die englischen Werftarbeiter vor dem „verhängnisvollen Glauben", daß die Vorstöße gegen Zeebrügge und Ostende dramatische Erfolge in der Abwehr der U-Boote haben würden, und widerspricht Lloyd George mit den Worten: „Die Verluste der Handelsflotten sind noch dyppelt so groß wie die Neubauten." Wie reimt sich der Widerspruch zusammen?
In der Sache hat Hurd recht: denn nach einer im „Daily Telegraph" vom 11 . Mai veröffentlichten Mitteilung der britischen Admiralität wurden im 1. Vierteljahr 1018 in sämtlichen feindlichen und neutralen Ländern 864 607 Vruttoregistertonnen erbaut, während nach amtlichen deutschen Angaben rund 2 Millionen, also fast das Zweieinhalbfache der Neubauten, versenkt wurden. Aber Lloyd George hält es überhaupt nicht für seine Aufgabe, die Wahrheit zu reden, sondern verteidigt in derselben Rede seine „übergroße Hosfnungsseligkeit", die ihm drüben bereits den Namen des „großen Lügners von Wales" eingebracht bat, mit der Entschuldigung : „Was nützt ein Mann in der Leitung der Geschäfte, wenn er bei jeder Schwierigkeit den Mut sinken läßt?" Wir dürfen also aus dieser neuesten .Hoffnungsseligkeit" das wallisischen Agitators entnehmen, daß die Schwierigkeiten in Englang wieder einmal größer sind, als der Mut des in diesem Kriege schon bemerkenswert oft enttäuschten Jnselvolkes.
Allgemeine Kriegsnachrichken.
Tie Russen in Frankreich in Sklaverei.
Die „Gazette des Ardennes" Nr. 637 erinnert an Gustav Herves Haltung gegenüber dem russischen Hilfskontingent 1916 und 1918. Am 21. April 1916 schrieb dieser ehemalige Radikalsozialist und jetzige wüste Kriegshetzer begeistert in der „Bictoire": „Rußland schickt uns die tapfersten seiner Kinder. Wird eö uns brigade- und divisionswerse 200-300 000 Mann senden? Ich weiß nicht, wer den Gedanken hatte, uns diese kostbare Verstärkung zukommen zu lassen. Wer es auch sei, er hat an der Festigung der Freundschaftsbande zwischen unserem Volk und dem Freundes- und Bundesvolk auf Jahrhunderte hinaus gearbeitet. Wir liebten schon die russische Nation wegen dessen, was wir über die Reinheit und Schlichtheit seiner Bauern- rnassen wußten, wir liebten sie wegen des Schatzes an moralischen Reichtümern, die wir aus dem Grunde der slavischen Seele ahnen."
lind am 14. Mai dieses Jahres schrieb jetzt derselbe Herve: „Man hat versucht, die Russen zum Arbeiten zu bringen. Diese Versuche blieben meist ganz fruchtlos und die Gendarmen (!!) müssen häufig einschreiten. um diese stumpfsinnigen Bolschewiki Zur Ruhe zu bringen."
20 Flugzeuge über Paris.
Reuter meldet aus Paris: Eine Gruppe von 20 feindlichen Flugzeugen kreuzte die französischen Linien und nahm die Richtung auf Paris. Die Abwehr trat sofort in Tätigkett. Einige Bomben wurden abgeworfen. Verluste: Ein Toter, einige Verwundete. Materialschaden wurde nicht angerichtet.
Flieger aus der U-Boot-Jagd. amerikanische Regierung setzte Prämien aus für die Aufftchtung der deutschen U-Boote. Die Sperre der amerikanischen Häsen ist vorläufig aus acht Tage angesetzt. Man hat die zwangsweise Internierung der Kindlichen Staatsangehörigen in Newyork und in den atlantischen Staateii beschlossen. —
Die „Times" meldet aus Newyork: Es sind über .')0 Flieger und 20 Kriegsschiffe zur Ausforschung der U-Boote aufgeboteii worden.
Fliegerangriff aus Newyork.
Der Newyorker Börsenbericht verzeichnet laut „Hol- landsch Nieuws Bureau" Luftangriffe auf New- vork. Das „Vaderland" erinnert daraii, daß bereits frühsr die Möglichkeit erörtert wurde, daß große Unterseekreuzer ein oder zwei Flugzeuge in demontiertem Zustande mit sich führten, die sie bet günstigem Wetter zusammensetzen könnten, um überraschende Angriffe auf die Küste zu unternehmen.
Anscheinend handelt es sich hier um Spukgeschichten.
Tic diesjährige Kriegsbeute.
Durch die Erfolge der siegreichen Armee des Deutschen Kronprinzen ist die Beute aus den großen Kämpfen im Westen seit dem 21. März nunmehr ans 185 000 Gefangene, über 2250 Geschütze und viele Tausende von Maschinengewehren angewachsen. Die Einbuße an nicht annähernd 511 schätzendem Kriegsmaterial und Gerät aller Art hat die Entente ungeheure Werte gekostet.
Ter tt-Boolkricg gegen Amerika.
Die Amsterdamer „Nieuws van den Dag" meint:
! "Der Schlag gegen die amerikanische Handelsflotte ist ossenbar etwas ganz anderes, als eine Kundgebung. In den amerikanischen Gewässern geschieht jetzt, was früher ebenso in den englischen Gewässern sich ereignete. Der Aankee ist nun an seiner eigenen Küste nicht mehr sicher."
Minen vor Holla»,d.
Im Mai sind an der holländischen Küste 41 Minen angetrieben, von denen 39 englischer, eine deutscher und eine unbekannter Herkunft waren. Im ganzen smd seit Beginn des Krieges 4559 Minen angetrieben worden, 3682 englische , 80 französische, 335 deutsche und 462 unbekannter Herkunft.
Der ehernalige serbische Generalkonsul erschossen.
In Rußland ist laut „Jswestija" die Todesstrafe in vollem Umfange wieder eingeführt worden. In Moskau sind u. a. die beiden Brüder Tscherep-Skiridowitsch wegen Hochverrats und Kriegswuchers von deni von den Gegenrevolutionären für Verschwörungen eingesetzten Gerichtshöfe zum Tode verurteilt und erschaffe,l worden. Beide waren bekannte Panslawisten, und zwar der eine Präsident des Petersburger panslawistischen Kongresses von 1914 und der andere der frühere serbische Generalkonsul in Moskau.
Skizze zu den letzten Fortschritten
Politifd)£ Rundschau.
25 Jahre im Reichstage. Eine Reihe von Abgeordneten kann in diesem Monat auf eine 25jährige ununterbrochene Zugehörigkeit zum Reichstag zurück- blicken, und zwar die Abgg. Chefredakteur Dr. Mar- eour, Vertreter des Wahlkreises Cleve-Geldern, Fabrikbesitzer Müller-Fulda, Vertreter des Wahlkreises Fulda-Gersfeld, Amtsgerichtsrat Schwarze-Lippstadt. Vertreter des Wahlkreises Lippstadt-Brilon, und Rentner Hubrich-Neisse, Vertreter des Wahlkreises Falken- berg-Grottkau.
Ciue Tantiemcsteucr von 20 Prozent hat der Hauptausschuß des Reichstages Sonnabend entsprechend einem Anträge Erzberger beschlossen. Eine Gesamtvergütung für alle Aufsichtsratsmitglieder von 5000Mk. soll frei bleiben.
:: Mit der Getraltssrage hat sich soeben der Verbandtag der Preußischen Schutzmannschaft beschäftigt. Er verlangt u. a.:
„Die preußische Schutzmannschaft unterstützt aufrichtig alle Bestrebungen, die sich auf eine gesunde Bevölkerungspolitik beziehen; sie vertritt aber den Standpunkt, daß bei Neufestsetzung der Gehälter der Beamten die Besoldung ohne Rücksicht auf den Familienstand erfolgen, und daß sie ausreichend sein muß, um auch dem kleinen Beamten in jungen Jahren die Gründung eines eigenen Hausstandes zu ermöglichen."
Das Problem der anderen Verteilung der Gehälter, insbesondere Beseitigung der großen Unterschiede zwischen den Anfangs-Dienstjahren und dem späteren Alter, tritt auch hier wieder in die Erscheinung.
Ergänzungsverhandlungen »nit Rußland. Wie das „Acht-Uhr-Abendblatt" erfährt, ist in Berlin der Bescheid der Moskauer Negierung eingetrofsen. daß sie einwilligt, die Ergänzuugsverhandlungen über eine Reihe deutsch-russischer Fragen in Berlin stattfinden zu lassen. Bei dieser Konferenz wird wohl das Verhältnis des Deutschen Reiches zu Rußland einer neuerlichen Ueberprüfung unterzogen »verden.
:: Verhältniswahl für Baden. In der badischen Zweiten Kammer wurde der Antrag der Kommisfton auf Einführung der Verhältniswahl zur Zweiten Kam- mer mit 27 Stimmen der Linken gegen 24 der rechten a n ge n 0 »n rn e n. — Der Antrag auf Minderung der Adelsvertreter in der Ersten Kammer wurde ebenfalls mit 27 Stimmen (linken) gegen 24 Stimmen (rechten) angenommen. — Der Antrag aus Einführung von Arbeit e r Vertretern in die Erste Kammer »vurde eiin stimmig angenommen. Der Antrag Muser auf Einführung des Frauenstimmrechts wurde ab ge lehnt.
:: Bundesstaat Preußen, Provinz Bayern." Von der Reichsstelle für Faßbewirtschaftung ist einer Münchener Firma ein Schreiben zugegan'gen, dessen Vordruck folgendermaßen ausgefüllt war: Bundesstaat:
Preußen, Provinz Bayern, Verwaltungsbezirk München. Die bayerische Presse ist selbstverständlich außer sich.
An maßgebender Stelle wird erklärt, eö scheine sich um einen Schreibfehler der in Frage koinmenden statistischen Abteilung zu handeln. Für die jeweiligen Bestandanmeldungen für Fässer werden von der Reichs, faßstelle, die der Reichsbekleidungsstelle angegliedert ist, an die Interessenten Formulare verschickt, auf bencrt^Iebigltd) die Vordrucke Bundesstaat . . und Provinz . . . sich befinden. Auf diesein Formular scheint man durch handschriftliche Einfügungen in die erwähnten beiden Rubriken „Preußen und Bayern" der bedauerliche Irrtum entstanden zu sein. Selbst die wütendsten Annexionisten in Preußen denken nämlich — der bayerischen Presse sei es zur Beruhigung ' gesagt - nicht daran, Bayern zu verschlucken.
Scheivemarrns „höfische Verpflichtungen". Rach ! dem der Sozialistenführer Scheideniann in das Prä
sidium des p^erchstaaes gewählt worden ist, erhebt sich' wieder die Fra^e, ob er jetzt die „höfischen Verpflichtungen", die er vor sechs Jahren abgelehnt hat. erfüllen wird. Die Z a. M." des Ullstein-Verlages, die der Sozialdemokratie nahesteht, schreibt darüber:
„Bon mehreren (reiten ist behauptet worden, daß Abg. Scheidemann die Erfüllung gewisser gesellschaftlicher, besonders höfischer Verpflichtungen, die dem Reichstagspräsidmm oblieget, für sich abgelehnt habe. Wir glauben zu wissen, daß Nese Meldung den Tatsachen nicht entspricht. In der Sitzung des Aeltesten- AusschusseS, in der der Geschaftsordnungsantrag angeregt worden ist, war überhaupt von dieser Frage nicht die Rede, und die sozialdenkokratische Fraktion hat einstimmig beschlossen, daß ein aus ihren Reihen hervorgegangener Vizepräsident sich den» Brauche des Reichstages zu fügen habe. Es Ist also mit Sicherheit zu erwarten, daß Abg. Scheidemann.über diese Zwirnsfäden nicht stolpern wird."
Rrnnänien: Parlalueutswahlc»,.
Bei den Wahlen für das rumänische Parloment, das aus zwei S e u a t s kollegien und drei K a m - merkollegäen gebildet wird, wurden für das erste KammerkoLegium 66 Regiernngskandidaten, 3 Carpisten, unt> zwar der im Kriege streng neutrale, vorher und auch jetzt recht deutschfreundliche Peter Carp, sein Sohn Gregor Carp und der eheinalige Minister Nenitescu, sowie General Averescu als Unabhängiger gewählt. Die Wahlen verlaufen ruhig und ohne Zwischenfall.
Aus aller Welt
** Schwere Explosion in Kiew. In der ukraini- ntschen Hauptstadl Kiew hat sich eine schwere Explosion ereignet. Die Zahl der Toten ist noch nicht festgestellt, beläuft sich aber wohl auf rund hundert, die Zahl der Berwnrtdetcn angeblich auf sechs- vis sicbc»thnndert, davon über fünfhundert durch Glassplitter.
** Ulli sang reiche Unterschlagungen wurden bei der Rhein-Mosel-Einkaufsgesellschaft, die für die Kommunalverbände der Regierungsbezirke Köln, Aachen, Trier und Koblenz gebildet wurde, festgeftellt. Angestellte der Gesellschaft sollen ohne Wissen der Direktion mit hohem Nutzen dunkle Geschäfte geschoben haben. Bisher sind elf Personen verhaftet.
** Sympathie-Eier." In Basel werden in einem italienischen Spezereigeschäft italienische Eier zu dem verhältnismäßig billigen Preise von 28 Rappen pro Stück verkauft, während der Durchschnittspreis für ein Ei gegenwärtig in der Schweiz 40—43 Rappen beträgt. Der italienische Generalkonsul hat sich jedoch die Verfügung über die genannten Eierbestände Vorbehalten. und sie werden nur an Engländer, Franzosen oder Italiener oder an solche Personen verkauft, die sich über ihre Sympathie für die Entente auszuweisen vermögen. Die „Franks. Ztg." bemerkt dazu: „Es kann recht nett im Schweizer Land werden, wenn die Behörden solchen Unfug nicht zu dämpfen vermögen."
•* Eine schlechte Obsternte in Anssicht. Der Deutsche Pomologenverein in Eisenach hat Untersuchungen über den Obstschaden eingeleitet, die erkennen ließen, daß man infolge von Nachtfrösten, Schädlingen und Krankheiten leider von einem beträchtlichen Schaden sprechen mußte. Wie wir hören, sind diese Untersuchungen fortgesetzt worden, und die Ergebnisse sind die gleichen geblieben. So schreibt ein bekannter Obstzüchter aus Anhalt, daß die Hoffnung ans eine gute Obsternte zuschanden werde. Milliarden von grauen, grünen und schwarzen Läusen hätten alles Obstgehölz befallen, und zwar so stark, wie es der Schreiber noch nicht erlebt habe. Ein anderer Obst- züchrer hat den Pomologenverein wissen lassen, daß er in seinen Anlagen einen Schaden von 50 60 000 Mark erleiden werde. Namefttlich die Kirschen hätten stark gelitten. Ten Obstzüchtern fehlten teils die notwendigen Bekämpfungsmittel, zum anderen Teil auch ausreichende Arbeitskräfte, um die Schäden zu beheben. Ein Obstzüchter aus der Provinz Posen teilt mit, daß viele Obstgärten durch Raupen ganz kahl geftessen seien. Die Trockenheit habe stark geschadet. Namentlich die Sauerkirschen litten geradezu verheerend. Diesen Urteilen schließen sich andere namhafte Obstzüchter aus der Rheinprovinz, der Neumark usw. an. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß hiernach die Ernteaussichten leider als wenig günstig zu bezeichnen sind.
Scherz und Ernst.
ti Glückliche Schweiz! Ein Mitarbeiter schreibt der „Franks. Zeitung" aus der Schweiz: „Die Blätter berichten hier, daß in Kloten (Kanton Zürich) im Oieschützrohr einer 8 Zentimeter-Kanone ein mit vier Jungen besetztes Rotkelchen-Nest gefunden wurde. Zur Schonung der kleinen Vögelchen wurde das Geschütz außer Dienst gestellt." Glückliche, friedliche Schweiz!
Humoristisches.
— Ter Pantosselhetd. „Warum stehen da drüben bei dem Inspektor seit drei Tagen sämtliche Fenster offene — „Dem seine Frau kommt morgen von der Reise zurück, und ich glaube, er hat geraucht während ihrer Abwesenheit!"
— „Gelernt ist gelernt." Im Garten des Regimentsstabes stehen Salat und sonstiges Frühgemüse in höchster Entfaltung. Gegen unbefugte Entnahmen ist der Garten mit starkem Maschendraht und Stacheldraht gesichert. Eines Morgens befindet sich ein Loch im Zaun, der Draht ist kunstgerecht zur Seite gebogen. Dabei befindet sich ein Zettel »nit folgender Aufschrift: „Gruß und Dank vom Stoßtrupp der 6 . Kompagnie. Gelernt ist gelernt."
— Gespräch am Fernsprecher. Haupt mann A.:
. . also alles, was ich Ihnen eben diktiert habe, lrnrd chiffriert." — Kanonier Naujoks: „Js jut, Herw Hauptmann!" — Hauptmann A.: „. . . und die Meldung dein Bataillon durchgegeben!" Kanonier Naujoks: „Js jut, Herr Hauptmann!" Hauptmann A.: „. . . und dann gewöhnen Sie sich diese unmilitärischen Ausdrücke ab, sonst sind Sie beim nächsten Nachexerzieren auch dabei!" Kanonier Naujoks: „Js jut.' 5>err Hauptmann!"


