Ausgabe 
15.5.1918
 
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Werra- und im Wesergebiete bis zur Meeresgrenze. Die Wolkenbrüche in der Rhön wiederholen sich häufig und verwüsten Felder und Fluren. Die Ulster führt insbe­sondere die schweren Hochwasser. Die hufeisenartige Berg­gruppierung des Rhöngebirges nach der Nordseite, in nebeneinander liegenden, steil ansteigenden, niedrig bewal­deten Bergkuppen bis einer Höhe von 800 bis 900 Meter verursachen im Winter eine Ansammlung großer Schnee­massen, die im Frühjahr insbesondere durch die Ulster große Wassermassen zu Tal führen. Eine fernere Erschei­nung in diesem Gebiete sind die vielen Wolkenbrüche in der Gewitterperiode, die in dem oberen Talkessel der Ulster zur Entladung kommen. Es sind daher in der Rhön, in den Flußgebieten der Ulster und Felda zwei größere Talsperren geplant. Oberhalb Tann ist eine Talsperren-Anlage mit 100 Milionen Kubikmeter Stauraum projektiert. Das Niederschlagsgebiet beträgt ca. 185 Quadratkilometer, und es kann mit einer jährlichen Abflußmenge von 150 Mili- onen Kubikmeter Wasser gerechnet werden. Die Talsperre oberhalb Tann liegt auf 360 und der Stauspiegel auf 450 N. N.-Die Ulster hat im oberen Gebiet ein außer­gewöhnlich großes Gefälle von 110 Meter auf 15 Kilo­meter Entfernung. Don diesem Gefälle wird unterhalb der Sperre durch einen 6 Klm. langen Kanal, im horizontal liegenden Gelände bis Unterrathof bei Motzlar, eine Kraft­anlage mit 55 Meter Gefälle nutzbar gemacht. Die Kraft­erzeugung des bis über 100 Meter betragenden Gesamt- Gefälles wird zeitweise bis 10 000 Pferdestärken errei­chen.

Die Felda leidet weniger unter dem wilden Hoch­wasserabfluß als die Ulster, aber immerhin ist die Nieder- schlagshöhe und die Abflußmenge auch hier erheblich. Im unteren Flußgebiete der Felda oberhalb W e i l a r ist die Anlage einer Talsperre mit ca. 50 Milionen Kubik­meter Wasserraum bei 178 Quadratkilometer Niederschlags­gebiet geplant. Die Talsohle dieser Sperre liegt auf 292, der Stauspiegel auf 326 N. N.

Dgs Gesamt-Niederschlagsgebiet der nördlichen Rhön von ca. 700 QKlm. Größe hält in den geplanten 150 Milionen Kbm. Hochwasser zurück und es kann dadurch der Abfluß zur Werra derart geregelt werden, daß in den trockenen Sommermonaen bis zu 15 Kbm. sekundlich der Werra zugeführt weden können. -

Außer den Talsperren im Werragebiete sind zwei große Sperren im Fulda-Gebiete geplant und zwar die eine in der Fulda oberhalb der Mündung der Schlitz mit 200 Milionen Kbm. Wasserinhalt und ein auf der Schwalm bei Kerstenhausen mit 100 Milionen Kbm. Wasserraum.

_ Die Talsperre in der Fulda unterhalb Pfordt bei Frau-Rombach hat ein ausgedehntes Staugebiet, bis zur Stadt Fulda reichend, von 20 Km. Länge und bis 9 Km. aufwärts eine durchschnittliche Breite von 1 Km. Die Stauhöhe beträgt 27 Meter, der Stauspiegel liegt auf 208 N. N. Die Talsohle an der Sperrstelle liegt auf 221 N. N. und ist nur 250 Meter breit. Das Niederschlags­gebiet umfaßt 878 Qkm. mit einer jährlichen Abflußmenge von etwa 500 Milionen Kbm. Die Größe der Staufläche beträgt 1350 Hektar.

Die beiden Talsperren im Fuldagebiete stehen mit der Herstellung einer Schiffahrtsstraße und Gewin­nung von Wasserkräften im Werragebiete in keinem Zusam­menhänge, sondern diese bezwecken außer der Förderung der Landeskultur, die Weser, auf einen regulierten schiffbaren Kanalwasserstand zu bringen.

Bei der großen Anlage der Stauwerke ist es nvermeidlich, daß D ö r f e r und W o h n st ä t t e n-Anlagen em Stau zum Opfer fallen. Es ist daher in jedem Falle zu prüfen, welche wirtschaftlichen Werte bei jeder Talsperre verloren gehen und welche Werte für das öffentliche allge­meine Interesse demgegenüberstehen. Die Gesamtsperrge­biete der sieben Talsperren im Gebiete der Werra und Fulda überstauen ca. 4000 Hektar, wodurch etwa 3500 Einwohner ihre Wohnstätten verlieren. Im ganzen sind es 7-8 Dörfer, die fortfallen. In jedem Falle.werden erhebliche Eingriffe in den jetzigen Besitz durch die Her­gabe von Grundstücken und in sonstige öffentliche und private Berechtigungen nicht zu vermeiden sein. So schmerzlich dies in manchem Falle ist, so wird es doch in den meisten Fällen sich ermöglichen lassen, die einzelnen Dörfer m nächster Nähe wieder zu erbauen, da sämtliche Dörfer, welche dem Staugebiet verfallen, ihr Ackerland m höherer Lage neben dem Staubecken liegen haben. Fast alle können ihre Heimat behalten, allerdings mit ver­änderter wirtschaftlicher Einrichtung, da die meisten Wie­sen dieser Dörfer verschwinden.

Ver Trfedberger Dorfkircbentafl.

2)7an schreibt m s über diese Tagung: Die Gruppe von Geistlichen und religiös tnteresfferten Männern, die sich um die ZeitschriftDie Dorskirche" scharen, hielt in diesen Tagen ihre 14. Zusammenkunft ab. Bisher iand<n solche Zusammenkünfte immer in Marburg patt. Fetzt zum ersten Male wählte man das alte erinnerungs» reiche Friedberg zum Bersammungsort. AuS allen um­liegenden hessischen und preußischen Provinzen waren die Freunde der Dorskirche erschienen. Die Bechandlungs- gegenstände waren 1. unser Landvolk am Ende des Weltkrieges, 2. wie'ehren wir unsere gefallenen Helden, o wie feiern wir den kommenden Frieden, lieber das erste Thema sprach Superintendent Lüpcke. Ec fordert, daß der Geistliche um geistiger Führer zu werden, die natürlichen Grundtcftbe meistern lernen müsse, die in oer Bauernwelt stark seien: die Heimatliebe, die Sitte, vre geschichtliche Ueberlieferung. Der Weltkrieg habe den Bauernstand in Gefahr gebracht, von seinem breiten innerlichen Elbe manches zu verlieren. Es müsse dafür gesorgt werden, daß der Bauet nicht einfach zum Händler

w ld", sondern daß cr die eigne Würde Hochhalte. Heber die Ehrung der gefallener, K-leger sp ach dir Ästhetiker G-h Baurat Walde. E meint, daß man nicht früh m>d nickt eifrig genug sich um diese Frage kümmern könne, da bereits vi le Geschmacklosigkeiten 'begangen würden Schlicht und cir fach soll das Soldatcngiab Mn. Am schönsten wirkt ein einfaches Symbol, ein Gedink stein oder ein Kreuz das alles überragend die langen Reihen gleichmäßiger G'äbcr beherrscht. Das dritte Thema b.handelte der hessische Kirchenhistoriker Proftssoc D Diehl, indem er von den Friedensfeiern nach dem dceißigjahftgcn Kriege und von den Siegesfeiern 1815 und 1871 ausging. Die Feier d.s 17. Jahrhunderts war ein einziges g:oßes Danksagen für Ruhe und Sicherheit, die man so lang entbehrt batte Die S eges- U\U des 19. Jahrhunderts waren voll nationalen Auf­schwungs, aber ihnen stand die Kirche fern. Diehl meinte daraus den Schluß ziehen zu dürfen, daß btt der kommenden Friedensfeier die Kirche nicht wieder die. Gelegenheit versäumen und die Feier lediglich den welt­lichen Gewalten überlassen dürfe.

Mlkei

die im Haushalte, aus den Höfen, in den Schopp.n, auf den Dachböden usw., selbst in den Winkeln, herum liegenden

Lumpen

Stoffabsälle, altes Packleinen, Flicklappen, Musterlappen, alte Stricke, Bindfaden, Hüte, Kragen, Manschetten, Reste usw.

nicl» achtlos fort!

Die Kriegswirtschaft braucht jedes Stückchen Lum- penmaterial, auch wenn es noch so wertlos er­scheint.

Sammelt deshalb alles!

Verkaufet cs an die richtige Ablieserungsstelle: den gewerbsmäßigen Lumpensammler. Dieser liefert alles bestimmungsgemäß an die Sortier- und Wtttschasts- stellen der Heeresverwaltung ab.

Kriegsamt.

-ins Stad* imd Land.

Zrrckrr für Giumachz,necke. Um der hffftschen Bevölkerung für Elnmachzwecke eine größteZuckermenge zuteilc'n zu können, hat die Etnkaufsgesellfchaft für das Großherzogtum Hessen m. b. H., Mainz, in diesem Jahre wiederum eine größere Rücklage anZucttr gebildet Damit die Brvölkcrung rechtzeitig in den Besitz dieses Zuckers gelangt, wurden diese Zuckermcngen in diesen Tagerl an die .vmmunaloerbände ausgegeoen. Bon dieser ersten Obstzuckerzulage entfällt auf den Kopf der Bevöckerurrg die recht ansehnliche Menge von 5Pfurrd. Boraussichtlich w:rd in Kürze nochmals mit einer Zu­lage gerechnet werden können, die allerdings gerin r sein wird. Es kann der Bevölkerung nur auf da^ Dringendste empfohlen werden, diese erste Obstzuckerzu- lage von 5 Pfund für die Einmachzeit zucückzulegen und nicht für andere Zwecke zu verwenden, damit sie bei der schon bald etntcctenden Beerenobsternte sich selbst Obst einkochen oder zu Marmelade turacbeiten kann. Ende Mai Anfang Juni wird außerdem von den Komm nalve^bänden bereits der Juli Zucker in Höhe von 500 g auf den Köpf ausgegeben, so daß also die Bevöl­kerung in dieser Zeit insgesamt 6 Pfund auf den K pf erhält und somit in der Lage ist, für Einmach- zw.cke wiederum üb.r Zuckcrmengen zu verfügen, die angesichts d x bisherigen Beschränkungen im Zuckecvec- brauch recht ansehnlich sind.

** Fürsorge für die Kriegsdefchädigten. Am

8. Mai tagten im -Römer: zu Frankfurt a/M. die geschäftsfühcenden Herren der örtlichen Ausschüsse für. die Kciegsbeschädigtenfürsorge im Großh. Hessen zur gemeinsamen Aulsprache über Fürsorgefragen. Die Verhandlungen wurden an Stelle des verhinderten Vorsitzenden des^ Landcsausschusfts Herrn Geheimerat Dr. Metz von Herrn Staalsrat Hölzinger-Darmstadt geleitet Besprochen wurde zunächst die Durchführung der Ludendorff-Spende sür die Kciegöbeschädigten, ferner die Stellungnahme zu den pttvaten Krtcgsbeschädigten- Vereil en, sowie die allgemeine und berufliche Bemalung der Kriegsbeschädigten. Im Mittelpunkt der Verhand­lungen stand die wichtige Frage der Versorgung der Schwerbeschädigten, die bezüglich der noch Erwerbs fähigen von Herrn Dr. Schlotter' Frankfurt a/M, be­züglich der Erwerbsunfähigen von Herrn Amtckann Vechtel- Darmstadt näher beleuchtet wurde. Die Ver- Handlungen vermittelten den Teilnehmern mancherlei Anregungen und gaben zu reger Aussprache Anlaß.

* Drefchlöljne 1918. Der Verband der Hessen Rassauischen Dampfdrescheceien fordert im Jahre 1918 für das Dreschen bei Gestellung einer Lokomobile, eines Dreschwagens und einer Strohpersse und drei Fach, arbeitern einen Stundenpreis von 14 Mark. In diesem Preis sind nicht einbegriffen die Transportkosten, die Beköstigung des Maschinenpecsonals, die Kosten sür Kohlen, elektrischen Dtrom, Bindegarn, Wasser und die Gillung von Häckselmaschine, Sprcubläsec und Sackgarns.

* Latein an den preußischen Gberrealfchnlen

Ein neuer Miuistecialerlaß ordnet die Einführung des wahlfreien latein. Unterrichts in den drei obersten Jahresklossen der preußischen Oberreaischulen für solche Schüler an, die dafür geeignet scheinen. Der Erlaß dürfte den künftigen Obercealschul-Abiturienten, ohne

Wesen und Richtung des Obecrealschul Systems zu vec> schieben, das praktische und ideele Fortkommen wesent­lich erleichtern

Uom Saatensiand. Der Stand der Saaten ist gut, ebenfalls derjenige der Futteräcker. Raps ist reich- ilch angebaut worden, Kartoffeln sind wie man hört, mehr angebaut werden als im Vorjahr. Der Anbau von Roggen und Hafer dagegen soll sich vermindert haben.

** Der Eisenbahnverkehr }\t Vfingsterr wird

laut Bekanntmachung dcc C'iscnbahndirektion in heutiger Nummer gewisse Beschränkungen erhalten. Darum reise

an den Festtagen nur, wer unbedingt reisen muß.

* Gießen. Der jüngste Sohn des Krttsrecbnec Kauß ist bei der btzten großen Offensive im Westen gefallen und heute wurde der älteste Sohn, der eben­falls als L-.utnant bei diesen schweren Kämpfen mit dabei war und tödlich verwundet wurde, auf dem hiest. gen F iedhofe unter größter Beteiligung von nah und fein beerdigt.

* Schlitz. Bis dahin war hier nur die Gräsl. O. konomn Verwaltung im Br sitz einer größeren Schafherde. Infolge des empfindlichen Mangels an Wolle haben sich aber jetzt wieder zahlreiche hiesige Bürger der Schafzucht zugewandt. So^ konnte dieser Tage die neue Schafherde in einer Stärke von annähernd 70 Stück zum ersten Mal ihren Weidegang antccten.

* Kajfel. Eine von Vertretern der Industrie, des Handels, des Baugewerbes, der gemeinnützigen Bau­genossenschaften und ähnlicher Vereinigungen sowie von Behörden zahlreich besuchte Versammlung beschloß am Montag nachmittag im großen Sitzungssaale des Rat­hauses die Begründung einer K a s s e l e c W o h n u n g s- sür sorge G. m. b. H mit einem Kapital von 1 400 000 Mk Zu Geschäftsführern wurden Geheimer Baurat Stadtbaurat Höpsner. Bankdix ktoc Heinrich Koch und Verkehrsdirrktoc Weber bestimmt. Die Ge- sellschaft will in großem Maßstabe und mit Unter- stützung der Staatsregürung planmäßig den Bau von Kleinwohnungen sowohl im Flachbau, als auch im mehrgeschossigen Stockwerksbau durchführen, um der zurzeit herrschenden Wohnungsnot zu steuern. Diese Häuser, die mit Hilfe der vorhandenen und noch zu be­schaffenden Kapitalien erbaut werden, sollen nicht nur vermietet, sondern vornehmlich gegen feste Tilgung sätze in Form von AbtragShypotheken an Kleinbürger rrnd Arbeiter verkauft werden, um auf diese Weise die Scßhastmachung von industriellen Arbeitern und Ange­stellten zu begünstigen Die Gesellschaft ist bemüht, durch Verhandlungen mit der Staatsregicrung Bauholz zu billigen Preisen aus den Forsten freihändig zu er­werben. um Wohnungen so billig als möglich zu machen.

* Höchst a. M. Wahnsinnige Preise bezahlen die Leute schon sitzt bei den Grasverstetgerungen. Im Stadtteil Zeilsheim bot einer für ein Wiesenstück, das im Frieden mit fünf Mack bewertet wurde, im vorigen Jahr aber schon 70 Mark kostete bei den di-Sjähcigen Versteigerungen rund 400 Mark. Was mag da das Liier Milch oder der Zentner Heu kosten?

* Ueu-Ifenbnrg Einer der gewaltigsten Baum- riescn der h ssischen Wälder, die sogenannte Odin- Eiche am Erlenb-ch, ist der Axt zum Opfer gefallen. Die Fällungsarbeiten nahmen mehrere Tage in Anspruch. Das Alter des Baumes wird von Fachleuten auf 600700 Jahre geschätzt.

* Frankfurt a |tt. Hier fand in den Räumen b:8 Kaufmännischen Beceinshauses eine Zusammenkunft hessischer und Hessen nassauischec Kaufmännischer Vereine statt, an der sich zahlreiche große Gruppen des Bezirkes beteiligten. Eine eingehende Aussprache entwickelte sich über das kommende Krttgswuchergesetz und die Steuer­politik des Reiches; außerdem wurden auch Verkehrs- fragen des Wirtschaftsgebietes und die Stellung Frank­furts zum Reich in längeren Debatten erörtert. Die Kaufmännischen Vereine einigten sich zur Gründung eines Hessen -Naussauischen Landesverbandes, dessen Vorort der Kaufmännische Verein Frankfurt a. M. sein wird. ,

* Wiesbaden. Der neue Hetmann der Ukraine, Skoropadski, der in der Sitzung des Hauptaus­schusses dts Reichstages von berufener Seite als ein überzeugter Deutschenfreund geschildert wurde, ist weder ein Russe noch ein Ukrainer, sondern ein Wiesbadener Kind. Seine Mutter schenkte ihm in Wiesbaden währrnd eines Kuraufenthaltes vor 44 Jahren das Leben. Skoropadski selbst hat oft mit seiner Gattin in deutschen Kurorten geweilt, zuletzt vor 5 Jahren in Friedrichroda. Während cr selbst nur gebrochen Deutsch spricht, ist seine Gattin, die deutsche Erzieherinnen hatte, des Deutschen vollkommen mächtig.

* Mainz. Mit Rücksicht auf die Fliegergefahr verboten die städtischen Körperschaften die Abhaltung von Konzerten u. anderen Veranstaltungen im Stadtpark.

* Marburg, 10. Mai. Das frühere kurhessische Landtagsmitglted, Bürgermeister Friedrich Stebert, Ehrenbürger der Stadt Marburg, ist im Alter von 87 Jahren gestorben.

* Großenlüder. Am 1. Mai wurden beim Mor­genzug nack Gießen zwei Essener Hamsterabgefaßt; sie hatten 700 Eier, viel Mehl, 25 Pfund Butter, einige Zentner F'etsch :c. in 4 Kisten zum Teil schon in den Zug geschafft, als der hiesige Gendarmerie-Wachtmeister Möller die Beschlagnahme aussprach.

Berantwortlich: Albin Klein in Gießen.