Gegen den Schleichhandel.
Wenigsten- Gefängnis — daneben bis 500000 Mk Geldstrafe.
Tie Würfel sind gefallen. Der Schleichhandel entgeht seinem Schicksal jetzt nicht mehr. Das Kriegsernährungsamt schreibt: ^
Ter Bundesrat hat nunmehr die fett längerer Zeit angekündigte Verordnung gegen den Schleichhandel erlassen, die am 15. Mürz 1918 in Kraft tritt.
Sie richtet sich' gegen'den Schleichhandel in der Form des gewerbsmäßigen, zur Weiterverttußerung erfolgenden Aufkaufes öffentlich bewirtschafteter Lebensoder Futtermittel, der die Erzeuger zu verbotswidriger Abgabe von Waren in größtem Umfange verleitet oder ihre Bereitwilligkeit hierzu ausnutzt, um demnächst diese Ware mit erheblichem Gewinn abzusetzen, und infolgedessen zu einer ernsten Gefahr für die Aufrechterhaltung des staatlichen Ernährungssystems geworden ist.
Da von Geldstrafe aNein gegen gewerbsmäßige Schleichhändler in Anbetracht der außerordentlich hohen Gewinne, die im Schleichhandel erzielt zu werden Pflegen, eine nennenswerte Wirkung nicht zu erwarten ist, der gewerbsmäßige Schleichhandel auch schon durch die Art der Strafandrohung dem Volks- empsinden entsprechend als besonders verwerflich gekennzeichnet werden muß, sieht die Verordnung vor, daß gegen den gelverbsmäßigen Schleichhändler stets' auf Freiheitsstrafe zu erkennen ist.
Daneben muß in jedem Falle auf Geldstrafe erkannt werden, die bis zur Höhe von 500 000 Mark bemessen werden kann. Auch kann aus Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt und ungeordnet werden, daß die Verurteilung auf Kosten des Täters öffentlich bekanntzumachen ist.
Die gleiche Strafandrohung ist gegen denjenigen vorgesehen, der sich gewerbsmäßig zu einem verbotenen Erwerb von Lebens- oder Futtermitteln erbietet oder gewerbsmäßig Schleichhandelsgeschäfte vermittelt.
Für den wiederholten Rückfall, dessen Voraussetzungen im wesentlichen in Anlehnung an die Vorschriften des Strafgesetzbuches über Rückfalldiebstahl geregelt sind, droht die Verordnung Zuchthausstrafe, bei mildernden Umständen Gefängnis nicht unter 0 Monaten an. Neben Zuchthaus ist in diesem Fall die Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte zwingend vvrgeschrieben
Lansdowne,
der englische Friedeusglockner.
Die neuesten Kundgebungen des alten konservativen Führers Lansdowne erregen die Oeffentlichkeit weiter in erheblichem Grade. Besonders in Frankrich gefällt die Presse sich in kreischenden Tobsuchtsanfällen und vergißt dabei die einfachsten Formen des Anstandes.
„Echo de Paris" erklärt Lansdowne für einen durch den Krieg vollkommen verwirrt gewordenen Greis, der einer sozialpolitischen Ordnung angehöre, die verschwinden müsse. Eine andere Erklärung für daS skandalöse Dazwischentreten Lansdownes gebe es nicht. „Journal" stellt fest, daß man sich leider allzu sehr in der Hoffnung gewiegt habe, das Angebot des Grafen Hertling werde keinen Widerhall finden. Lansdowne greise die Argumente des Kanzlers an, umgehe aber dabei ihm unbequeme Schwierigkeiten.
Das sozialistische Blatt „Oeuvre" äußert sich wen i g e r ablehnend und sieht Lansdownes Ansichten als das Spiegelbild eines großen Teiles der Meinung der konservativen Partei Englands an, die schon verschiedentlich in der englischen Geschichte die Leitung der Geschäfte an sich gerissen habe, um große Konflitte friedlich zu lösen. Das Dokument könnte wohl Fölst en haben, die man nicht übersehen dürfe
*
Einstweilen kein Ueber-OptimismuS.
Auch ein Wechsel der Leitung in England würde uns der Verständigung mit diesem Lande kaum näher bringen, denn selbst zwischen den Auffassungen der Engländer mildester Tonart und den unseren besteht ein schwer zu überbrückender Gegensatz. Man denke nur an die dieser Tage veröffentlichte neue Auslassung des Lord Lansdowne zur Friedensfrage. Der „Manchester Guardian" freilich meint, der Brief Lansdowne bilde eine Stufe auf dem Wege des Friedens. Dabei verlangt Lansdowne bedingungslose Herausgabe Belgiens, Nordfrankreichs, Serbiens usw. und Einstellung des U-Boot-Krieges, und dann erst soll auf einer Friedenskonferenz über die deutschen Kolonien, über Elsaß-Lothringen, über die italienischen Ansprüche, die englischen Ansprüche auf Teile kurz über das, was die andern wollen, verhandelt werden — wohlgemerkt, nachdem wir alle Trümpfe, die wir im Spiel haben, fortgeworsen haben, uns also in die Lage gebracht haben, das Spiel verlieren zu müssen. Also auch Lord Lansdowne mutet uns zu, politisch und militärisch Selbstmord zu begehen! Wenn er also Erfolg mit seiner Propaganda erzielen will, dann muß er schon seinen Leuten mit mehr Nachdruck entgegentreten.
Was wird mit Rußland?
Matlsiziernng des Friedens am 12. März.
Am 12. März soll die „Volksvertretung" in Moskau den deutsch-russischen Friedensvertrag ratifizieren. Dann soll Friede sein, beide Reiche sollen dann in „Frieden und Freundschaft" leben", wie e» in dem Vertrag heißt. Wie stehts damit?
Tie Franzosen hosftu aus Erfolg ihrer Quertreiberei.
Nach Andeutungen französischer Blätter beabsichtigt die Entente, in dem russischen Hinter lande eine ihr gefügige Sonderregierung zu schaffen und ihr durch weitgehende diplomatische und militärische Unterstützung die Möglichkeit zu bieten, den Mittelmächten entgegenzutreren, vielleicht diese sogar zu bekämpfen. Liesen Weisungen lst es zuzuschreiben, daß die französische Mission Ses Generals Bert Helot in Rumä- flten die Wer surrst erhielt, von dem Angebot der freien
Durchreise durch die Länder der Mittelmächte kernen Gebrauch zu machen, sondern sich weiter nach Rußland zurückzuziehen.
Biel erreichen wirr man damit nicht.
Das Russenheer hat keine Geschütze mehr nud ist cti. j sonst immobil und nicht leistungsfähig.
Auch der erfahrenste Mitarbeiter des Generalissimus Krylenko, Miasnikow, hält die Reorganisation der Armee für eine Unmöglichkeit.
Trotzki trotzt weiter.
Aus dem 7. Kongreß der M a x i m a l i st e n p a r- ! tei hielt Trotzki eine Rede, worin er von seiner j Demission als Volki-kommissar des Auswärtigen Mitteilung machte. Die Absichten Trotzkis gehen 'jetzt daraus hinaus, bei Dem Moskauer Konvent des Sowjets Führer der kriegerischen Opposition zu werden. Tie Führung der auswärtigen Angelegenheiten sotten setzt Lenin und Solkonmtow gemeinsam über- neymen.
Damit darf der Kampf Lenin -Trotzki als in ein neues Sradiurn eingetreten angesehen werden, aber in einem Stadium, in dem Lenin weiter schnell und sicher siegen wird.
Rußland hat ja keine Gegensätze mehr. Was will es da?
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Ueber einen Kanal Ostsee— Schwarzes Meer sagt eine offiziös ausgemachte Auslassung im „Berl Lotal-Anz.":
„Die in der Anbahnung begriffene wirtschaftliche Ordnung in Rußland schließt, wie wir hören, auch den großzügigen Plan eines Kanals vom Baltischen Meer bis zum Schwarzen Meer in sich. Das Projekt lehnt sich an den Beginsttkanal an, seine Ausführung fordert die Investierung von zwei Milliarden Mark. Tie maßgebenden deutschen Stellen stehen dem Plane sympathisch gegenüber, auch das deutsche Kapital dürste nicht zurückhalten. Wir begrüßen die Aufnahme dieses wlirtschaftlich eminent wichtigen Unternehmens in das deutsch-russische Wirtschaftsprogramm. Groß- Rußland und die Rand-Völker bekamen einen be- quemenWegzudenMeeren. Im Norden dürfte der Kanal auch für große Dampfer fahrbar werden. Mit der Erklärung Rigas zum Freihafen dürfte den Interessen Rußlands weiter entgegengekommen werden. Im Süden wird die Ukraine von dem neuen, mit allen modernen Einrichtungen zu versehenden Wasserweg profitieren. Wir glauben auch, daß freundnachbarliche Empfindungen Rußlands zu uns wachgerufen werden, wenn wir den Weg zum Meere öffnen, der die russischen Bundesstaaten, die von Rußland abgelösten selbständigen Staaten und die Randvölker, die zu uns gekommen sind, sich wünschen. So sollte eS wenigstens sein. Nachdem Deutschland im Osten, erhalten hat, was es braucht, wird eS den Nachbarn gern unterstützen und dabet nicht kleinlich verfahren. Natürlich muß das politische und wirtschaftliche Wohloerhalten der russischen Republiken uns gegenüber dieses großzügige Entgegenkommen Deutschlands rechtfertigen."
Abgeletznter Botschafter Der Bolscheniili.
Nach norwegischen Blättern ratn Kam e njeff (der als Sekretär der Russen in Brest war und nun als Pariser Botschafter ausersehen war) gestern auf der Rückreise von England in Bergen an, da ihm das Betreten des französischen Bodens, wo er die Bolschewiki-Regierung vertreten sollte, verboten worden war.
Kamenjesf hat sich inzwischen in Norwegen um seine Sache „verdient" gemacht, indem er in Christiania die Massen auszuwiegeln suchte.
Japan nicht nach Europa.
Nur Sibirien, natürlich für sich.
Tie Entente wird das Nachsehen haben. Wie die französischen Blätter melden, sind die nächsten Ziele der japanischen Aktionen in Sibirien Tschota oder Irkutsk am Baikalsce, etwa in der Mitte Sibiriens. Japan erklärte, der Transport seiner Truppen au die russische Front sei materiell unmöglich. Eine Intervention Japans in Rußland würde ans ungeheure Schwierigkeiten stoßen. ES ist somit anzunehmen, daß sich Japan auf die notwendigen Operationen in Ostsibirien und in der Mandschurei beschränken wird.
Tie Hilfe Chinas wird gering sein, da die politische und innere Lage der chinesischen Regierung dringendere Sorgen bereitet.
Kabinettskrise in England.
Gerüchte über Lloyd Georges Rücktritt.
Der „Daily Expreß widerspricht den dauernden Gerüchten über die Abdankung Lloyd Georges und Bvnar Laws. Das Blatt hält es aber für möglich, daß Mac Pherson als erster Staatssekretär Irlands die Stelle von Hughes einnehmcn werde. Eine Entscheidung sei zwar noch nicht getroffen, dürfte aber sehr schnell erfolgen, da alles von der Montagsdebatte im Unterhause abhängt.
Bei dieser Debatte dürfte die Regierung einen schweren Stand haben, wenn der Premierminister wegen seiner Beziehungen zu der Northcliffe- Presse interpelliert wird.
Das Blatt erklärt, England brauche einen Mann mit dem Rückgrat Clemenceaus, der nicht nur wisse, was er wolle, sondern der auch diejenigen Mittel anwende, die er für seine Zwecke für nötig halte.
Von den Fronten.
Noch immer BorbereitungS-Kämpse.
Im Westen stehen wir noch immer im Stadium der Erkundung-- und Vorbereitungs-Kämpfe, aus denen sich auch der blutig abgewiesene französische Angriff auf der lothringischen Front bei Badonviller nicht abhob. TaS Wetter begünstigte nicht nur die Erkundungs- gesechte, sondern auch die beiderseitige FliegerEttg- keit in hohem Maße. Unsere Erkundungsabteilungen brachten dabei m verschiedenen Stellen Gefangene
Sturmtrupp bei Beccelaere. Die vor ihm aus ihrer Stellung fliehenden Engländer ließen ihm fünf Maschinengewehre.
Trr französische Mißbrauch von Kirchen.
Angesichts der Tatsache, daß die Franzosen, trotz- dem ite bekanntlich die eigenen Kathedralen niemals schonen, wie die Behandlung der Kathedrale von St Quentin bewiesen hat, stets klagen, wenn wir auf Kirchen schießen, muß ein neuer Mißbrauch der Kathedrale von Reims durch - den Feind festgestellt werden Es wurde nämlich unabweisbar festgestellt, daß die Fran- zolen dieses. Gebäude zu Blinknachrichten gebrauchen.
Nt selbstverständlich Pflicht für unsere Artillerie, diesem Mißbrauch ein Ende zu machen.
Eine Schlacht gegen Deserteure.
In der Ukraine sind wir bis auf n e u n M e i l e n an Odessa herangekommen. Tie Bandenkämpfe, zu es auf unserem Wege in der Ukraine kam, waren bei Bachmatsch mit numerisch überlegenen tschechischen Truppen, neuerdings übergelaufenen Teser- teuren der österreichisch-ungarischen Armee, auSzu- fecytcn, die auch über Geschütz verfügten. Für die Naivität dieser Deserteure spricht die Tatsache, daß sie glaubten, eine Bitte um freien Abzug werde unsererseits bewilligt werden. Davon war natürlich keine Rede, und fte werden der den Deserteuren im Felde drohenden Strafe nicht entgehen.
Vom A-Bootkrieg.
Die N-BoOt-TaseSstrecke.
Berlin, 10. März. Amtlich Unsere Unterseeboote haben im Sperrgebiet um England 18OCO Br^ Meg.-To. Schiffsraum vernichtet. Unter den versenkten Schissen waren zwei Engländer, nämlich der vervafft nete Dampfer „Dalewood" (2420 To.), mit 8000 To Kohlen für die englische Flotte in Seapa Flow bestimmt, und der bewaffnete Dampfer „Largo" (1764 Tonnen), mit 2400 Tonnen Kohlen für Belfast. Zwei wettere Dampfer, darunter einer von 4000 Tonnen, hatten als Ladung Oel an Bord.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
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Tie Rationierung in England.
Ueber die kürzlich in Kraft getretene ZwangS- zuteilung der Lebensmittel sowie über ihre Ursache, die U-Bootswirkung, schreibt die „Sunday Times" vom 10. Februar: „Das Volk kann nicht begreifen, warum die zu lange hinausgeschobenr Rationierung plötzlich eingeführt wird. Dafür muß die Admiralität verantwortlich gemacht werden. Sie hat den Umfang unserer Schisfsoerluste geheimgehalten, und in dem Wunsche, dem Feind keine Anhaltspunkte zu geben, einen gänzlich falschen Eindruck im Lande hervorgerufen. Dem Durchschnittsengländer wurde nie die äußerst wichtige Tatsache mitgeteilt, daß nicht nur in der Welt eine LebensmitteUnappheit, sondern eine weit ernstere Knappheit an Schissen besteht, und daß wir nicht mehr auf die reichlichen überseeischen Zufuhren rechnen können, von denen wir in der Vergangenheit lebten. Die Unterseebootsdrohung hat sich zu einer richtigen Gefahr gestaltet und wir sind unleugbar in bisher nie gekannter Weise auf unsere eigene Hrzeugnng angewiesen.
Frankreich unter Dem Truck de» U-Bsstkriege».
Aus die wenig erfreulichen Zustände der französischen Versorgung Wersen die folgenden Ausschnitte aus verschiedenen Briefen aus verschiedenen Orten grelle, Schlaglichter: ^Unsere Stadt ist wieder 24 Stunden ohne Mehl gewesen. Tie Bevölkerung war aufgebracht und hat die Schaufenster zweier Bäckereien eingewor- fen, um gegen den Brotmangel zu protestieren/' — „Das Brot ist sehr schlecht. Es ist schwarz wie Kohle. Um etwas zu bekommen, muß man stundenlang warten." — „Es ist höchste Zeit, daß wieder normale Verhältnisse eintreten. Man findet keinen Tabak mehr. Es herrscht eine Krisis." — „Tabak kann man nicht finden. Ebenso Lebensmittel und andere Sachen. Wir sind in vollständigem Elend. Wir haben so etwas noch nicht erlebt." — „Mein Vetter aus Marseille schreibt, daß dort weder Brot noch Tabak zu finden sei." — „Tabak kann man nicht bekommen. ES stehen 200 Personen „Polonäse", und zum Schluß bekommt man nichts. Man steht Polonäse für Milch, für Tabak, Schokolade, für alles. Es gibt nur ein Pfund Zucker pro Person und Monat. Alles ist furchtbar teuer." — „Hier kann man keinen Tabak finden, nicht einmal eine Zigarre für 2 Francs. Ich habe vier Tage von 6 Uhr morgens „Polonäse" während der großen Kälte gestanden. Alles, was ich bekommen habe, ist eine Schachtel Zigaretten. Mit Zucker ist es das gleiche wie mit Tabak und Schokolade." — „ES ist schwer, Makkaroni und Nudeln zu beschaffen. Es sind keine vorhanden. Trotz hoher Preise gibt es nichts." — „Ich muß beim Scheine eines Kerzenstumpfes schreiben, da kein Petroleuni zu haben ist. Deshalb kann ich auch bei Dunkelheit nicht arbeiten."
Allgemeine Kriegsnachrichten.
Tie Mittelmächte und Rumänien« Getreide.
Ein Wiener Mitarbeiter der „Deutschen Tageszeitung" berichtet u. a.:
„Was nun die rumänischen Petroleumfelder betrisst, so werden diese territorial zwar an Ungarn abgetreten, aber von Deutschland, Lester- reich-Ungarn, Rumänien und Bulgarien — die Türkei beteiligt sich hieran nicht - gemeinsam verwaltet und ihr« Ergebnisse nach einem noch zu bestimmenden Schlüssel unter die Interessenten ausgeteilt werden Es handelt sich also um eine Art von Bewirtschaftung ähnlich wie von einem Konzern von Aktiengesellschaften."
Näheres darüber bleibt abzuwarten. Tie rumänischen Getreidefelder gehen doch ziemlich wett in di« Walachei hinein. Wo wird da die neue Grenz« sein-»
3» 780 «ilogr. BcrgeltungS-Bomben.
Unbrlehrt durch unseren Strafangrisf g»aen M* #w*> »Mt» tn der Recht vom 30. Aarmer «n» »mW


