Ausgabe 
9.3.1918
 
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soweit die russische Macht reicht, im Schwarzen Meere wird sofort mit der Wegräumung der Minen begonnen. Die 5>andelsschiffahct in diesen Seegebieten ist frei und wird sofort wieder ausgenommen.

Artikel 6. Rußland verpflichtet sich sofort Frieden mit der ukrainschen Volksrepubik zu schließen und den Friedenvertrag zwischen diesem Staate und den Mächten des Vterbundes anzuerkennen Das ukcai- Nische Gebiet wird unverzüglich von den russtschen Truppen und der russtschen Roten Garde ge­räumt. Rußland stellt jede Agitation oder Propaganda gegen die Regierung oder Ne öffentlich.n Einrichtungen der ukrainischen Volksrepublik ein.

Esthland und Livland werden gleichfalls ohne Verzug von den russischen Truppen und der rus- fischen Roten Garde geräumt. Die Ostgrenze von Esth. land läuft im allgemeinen den Rarvafluß entlang. Die Ostgrenze von Livland verläuft im allgemeinen durch den Pcipussee und Pskowschen Sec bis zu dessen Süd westecke, dann über den Lubanschen See in Richtung Livenhof an der Düna. Esthland und Livland werden von einer deutschen Polizei belegt, bis dort die Sicherheit durch eigene Landeseinrichtungen gewähr leistet und die staatliche Ordnung hergestellt ist. Ruß­land wird alle verhafteten oder verschleppten Ein­wohner Esthlands und Livlands sofort fceilassen und gewährleistet die sichere Zurücksendung aller verschlepp­ten Efthländer und Ltvländec.

Auch Finnland und die Aalands Jnseln werden alsbald von den russischen Truppen und der russtschen Roten Garde, die finnischen Häfen von der russischen Flotte und den russischen Seestrettk'äften geräumt. Solange das Eis die Ueberfüh ung der russtschen Kriegsschiffe in russische Häfen auSschlteßt, Werden auf den russischen Kriegsschiffen nur schwache Kommandos Zurückbleiben. Rußland stellt jede Agi­tation oder Propaganda gegen die Regierung oder die öffentlichen Einrichtungen Finnlands > in. Die auf den Aalandsinseln angelegten Befestigungen sind sobald als möglich zu entfernen. Ucber die dauernde Nicht­befestigung dieser Inseln so wie über sonstige Behand­lung in militärischer oder schiffahrtstechnischer Hinsicht ist ein besonderes Abkommen zwischen Deutschland, Rußland, Schweden und Finnland zu treffen. Es be­steht Einverständnis darüber, daß hierzu auf Wunsch Deutschlands auch andere Anliegerstaaten der Ostsee hecanzuziehen sein werden.

Artikel 7. Von der Tatsache ausgehend, daß Per­sien und Afghanistan unabhängige Staaten sind, verpflichten sich die vertragsschließenden Teile, die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit und die territoriale Unversehrtheit dieser Staaten zu achten.

Artikel 8. Die briderseitigen Kriegsgefan­genen werden in ihre Heimat entlassen. Die Regelung der hiermit zusammenhängenden Fragen erfolgt durch die in Artikel 12 vorgesehene» Einzelverträge.

Artikel 9. Die vertragschließenden Teile ver­zichten gegenseitig auf den Ersatz ihrer Kriegs ko sten, d. h. der staatlichen Aufwendung für die Kriegsfühcung sowie auf den Ersatz der Kricgsschäden, d. h. derjenigen Schäden die ihnen und ihren Angehörigen in dem Krtegsgebiet durch militärisch; Maßnahmen mit Ein­schluß all-r in Feindesland vorgenommen, Requisitio­nen entstanden sind.

Artikel 10. Die diplomatischen und kon­sularischen Beziehungen zwischen den vertrag­schließenden Teilen werden sofort nach der Ratifikation des Fciedensvertrags wieder ausgenommen, Wegen Zu­lassung der beiderseitigen Konsuln bleiben besondere Vereinbarungen Vorbehalten.

Artikel 11. Für die wirtschaftlichen Be­ziehungen zwischen den Mächten des Vierbunds und Rußland sind die in den Anlagen 2 bis 5 enthaltenen Bestimmungen maßgebend.

Artikel 12. Die Herstellung der öffentlichen und privaten Rechtsbeziehungen, der Austausch der Kriegsgefangenen Ziviltnternterten die Amnestiefcage, sowie die Frage der Behandlung der in die Gewalt des Gegners geratenen Handelsschiffe werden in Ein­zelverträgen mit Rußland geregelt, welche einen wesentlichen Bestandteil des gegenwärtigen Fried,ns- vertxags bilden und, soweit tunlich, gleichzeitig mit diesem in Kraft treten.

Artikel 13 handelt von den zur Auslegung des Vertrages in Betracht kommenden vecschiedensprachtgen Texten.

Artikel 14. Der gegenwärtige Frledenßvertrag wird ratifiziert werden; die Ratifikationsurkunden so- len tunlichst bald in Beclin ausgetauscht werden. Die Äffische Regierung verpflichtet sich, den Austausch der Ratifikationsurkunden auf Wunsch einer der Mächte des Vielbundcs innerhalb von zwei Wochen vorzuneh. men.

... , ®r et Fricdensvertrag tritt soweit nicht seine tirel, seine Anlagen oder die Zusatzanträge anders stimmen, mit seiner Ratifikation in Kraft.

Zu Urkund dessen haben die Bevollmächtigten sen Vertrag eigenhändig unterzeichnet.

Ausgefertigt in fünffacher Urschrift in Brest-Lito Qm 1018. (Folgen Unterschriften )

or 4 t-l haudelspo.litischen Fragen, auf die ffl 11 "och den Forderungen

Deutschen Ultimatums und analog oem ukcainis Vertrage geordnet. Was die rcchtSpolitischen Ver barungen angeht, so entsprechen sie im knstntli den Vorschlägen, die auf Grund^des Ultimatums deutscher Sette in der ersten Sitzung unterbreitet n den sind.

Fortsetzung folgt.

vie s. Kriegsanleihe.

Jur gewohnten Zeit, ein halbes Jahr nach der 7. Anleihe, rüstet sich die Finanzverwaltung des Reiches, eine neue Kriegsanleihe aufzulegen. Nichts kennzeichnet die unerschütterliche wirtschaftliche und finanzielle Kraft Deutschlands besser als die Stetigkeit und Ruhe, mit der sich - im Gegensatz zu unseren Feinden - unsere finan­zielle Kriegsrüstung vollzieht. Die gewaltigen Erfolge der bisherigen Kriegsanleihen berechtigen zu Vertrauen und Zuversicht auf die Bereitwilligkeit des deutschen Volkes, auch dieses Mal wieder sein Geld in den Dienst des Vaterlandes zu stellen, und ermöglichen es der Reichs- finanzverwaltung, an den bewährten und gewohnten Be­dingungen der letzten Kriegsanleihen auch bei der Be­gebung der neuen festzuhalten.

Es werden wieder die bekannten ^%igen Schuld­verschreibungen und daneben die 47 2 %tgen auslosbaren Schatzanweisungen, beide zum Preise von 98 Mark für 100 Mark Nennwert aufgelegt. Die Schatzanweisungen unterliegen den gleichen Verlosungsbedingungen wie die der 6. und 7. Kriegsanleihe. Wird die Kriegsanleihe in das Schuldbuch eingetragen - mit Sperre bis 15. April 1919 - so ermäßigt sich der Zeichnungspreis auf 97,80 Mark. Die Zeichnungsfrist läuft vom 18. März bis 18. April. Um den Zeichnern die Möglichkeit zu geben, alle ihnen im Laufe der nächsten Monate noch zufließende Ein­nahmen der Anleihe zu widmen, können die Einzahlungen in 4 Raten (am 27. April 30%, am 24. Mai 20%, am 21. Juni und 18. Juli je 25% des gezeichneten Betrages) geleistet werden. Wer aber die Mittel bereit hat und möglichst bald in den Genuß der 5%tgen Verzinsung ge­langen will, kann die Dollzahlung schon vom 28. März an leisten. Der Zinsenlauf beginnt am 1. Iuli 1918, bei früheren und späteren Zahlungen werden Stückzinsen wie herkömmlich verrechnet. Der erste ginsschein ist also am 2. Januar 1919 fällig. Ein Umtausch der älteren 50 /oigen Schuldverschreibungen und der früher ausgege­benen Schatzanweisungen in Schatzanweisungen der 8. Kriegsanleihe ist in demselben beschränkten Maße wie früher ebenfalls wieder zugelassen.

Hus $mt tiitf Hanl

** Rkein-Mainische Verbände für Volks­bildung. Wie wir schon kurz berichtet testeht die Ab­sicht, in Gießen nun auch eine Ortsgruppe zu grün­den. Eine Anzahl Männer und Frauen aus allen Schichten der Bevölkerung hat sich z Hammen getan, um die Bildung der Gießener Ortsgruppe in die W-'ge zu leiten und so einem dringenden Bedürfnis dir Zeit Rechnung zu tragen, w.lche nach einer tiefer gelegenen und auf breiter Grundlage aufbauenden Boiksbildungs- ocbeit verlangt. Gießen ist eine der wenigen Städte im Gebiet des RHAn Mainis hen Verbandes für Volks­bildung, welche bis jetzt noch keine Ortsgruppe besaß. Die Gründung der Ortsgruppe soll vor sich gehen ge­legentlich einer B zuksversammlung des Rhein Mainischen Verbandes für Volksbildung, welche am Sonntag, den 10. März, hier stattfinden soll. Es ist eine Versamm­lung nachmittags vorgesehen, der am Abend ein von dem Verband gegeb nerDeutscher Volksabend" folgen soll. Näheres darüber ist im Anzeigenteil dieser Nummer zu lesen.

* Mir Huben viele Schulden, aber mir ha­ben auch viel Gelb. Als der frühere Vizekanzler Graf Posadowskh. der außer feinem Reichstagsmandat die Würde des Domdechanten in Naumburg (Saale) inne hat, in der letzten Reichstagsfitzung sagte, daß wir 124 Milliarden Schulden hätten, erschallte im Hause ein.Hört hört!" Das wird auch im Volke ausgerufen sein. Aber noch mehr lmrd man die Ohren bei den ivetteren Worten des R-dners gespitzt haben.Wir haben viele Leute, die \n Luxus und Aufwand leben, und wir wundern uns, wie wenig Steuern sie trotz­dem bezahlen. Da sitzt's! Die Einnahmen, die jeder hat, müssen nur richng zur Steuer %rangezogen werden, keine Drückebergerei! Wir haben ein gewaltiges Steuer-Kapitol. So hatte z. B. die bekannte thüringische Jndustcie-Stadt Apolda im Jahre 1901 ein Steuer- Kapital von 8 Millionen, jetzt ein solches von 10 Mil­lionen. Und das einer Stadl von 20,000 Einwohnern, also auf 1000 Einwohner bald eine Million. Zu ver steuerndes Geld gibt's genug, nur kriegen und festhalten!

* Lich. Der 62jährige Landwirt Lotz wurde von seinem eigenen Ochsengespann, das vor einem Zuge scheute und durch ging, überfahren und getötet.

* Friedberg Vor hem Gießener Provinzialaus­schuß wurde eine i n t e r e s s a n t e Streitsache zum Aus- trag gebracht Beim Bau der Wettcrtalbohn hatten die G mettiden Bao Rauh im, Oppershofen, Rokkenberg und Steinfurth das erforderliche Gelände kosten- und lastenfrei zur Verfügung gestellt. Als die Kosten verteilt tvorden waren, s Alten die 4 Gemeinden auch an die Gemeinden Butzbach, Friedbecg, Gambach. Griedel, Münz.'mbecg und OberHörgern den Antrag um ent­sprechende Beitragsleistungen. Da das Ansinnen Ab­lehnung fand klagten die 4 Oite beim hiesigen Kreis, ausschuß gegen die genannten 6 Gemeinden. Die Klä­gerinnen wurden jedoch abgewiesen, weil der Bahnbau auf ihre Veranlassung geschah und weil die Beklagten, sowie 12 andere an der Bahn belegene Ortschaften so gut wie gar kein Interesse an der Bahnlinie besitzen. Der Provmzial-Ausschuß der P cv'.nz Obcrh ssen hat jetzt ebenfalls die Berufung gegen den Entscheid des Kreisausschusses zu Friedberg znrückg wissen.

* Durmstudt Der Groß Herzog hat aus An laß der hessischen Gold und Juwelenwoche zahlreiche

Goldsachen und Juwelen aus dem Familienschatze zur Verfügung gestellt. Er hat sich bei dieser Gelegenheit dahin, ausgesp ochen, daß am grobherzoglichen Hofe Gold- und Edelstcinschinuck nicht mehr gern gesehen werde.

* Aus dem Ebsdorfer Grund. Im sog Ober.

Wald bet Roßbrcg bsschäftigtcn Holzhauern gelang cS ein völlig verwildertes Rmd holländ. Rasse abzu sangeu. W.c der Eigenlümee des Tieres ist, das viel­leicht aus dem angrenzenden Dacmstädtischen Gebiet sich bis rn die hiesige Gegend verlief, weiß man nicht. Wie man hört, wurde cs nach Heskem gebracht.

Ans dem Odenwald. Bei den Schürfungen nach Eisenerzen in den Tälern des östlichen Oden- waldes hat man im M ü m l i n g t a l e anscheinend recht Ergiebige Eisenerzlager festgestellt. Die Eisenindustrie des Mumlmgtales kann ans eine lange Vergangenheit zurückirttcken. Schon 1607 wird die gräflich Erbachliche Hütte bei Michelstadt alslange bestehend" erwähnt. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts waren Hütte und Hammerwerk für Holzkohlenbetriebe tm Gange. Erst als mit den Eisen .ahnen fremdes Eisen seinen Einzug in den Odrnwmd hielt, mußten die heimischen Werke still- gelegt werden. Auch bet Eisenbach im unteren Müm- lingtal bestanden bis vor 50 Jahren Bergwerke, deren Erze man nach Lausach zur Verhüttung brachte. Die gegenwärtig bei Eisenbach festgestellten Lager gestatten die Hoffnung auf Wiederaufnahme der Betriebe, zumal bei dem heutigen Stande der Technik eine weit bessere Ausnutzungsmöglichkeit der Erzstätten möglich ist, als es bisher der Fall war. Reben den Schürfungen im Odenwalds werden auch solche in den gegen den Main abfallenden Sprssurtiälecn vorgrnommen.

* Frankfurt a. M. Die von den Konsum-Ver­einen Frankfurt, Mannheim, Darmstadt, Mainz, Wies­baden, Höchst :c. geplante Erbauung einer großen Be­zirks-Metzgerei hat nunmehr greifbare Formen angenommen, indem sich 20 Vereine mit mehr als 110,000 Mitgliedern zur Beteiligung an dem Unter­nehmen verpflichteten. Am 1. April d. I. beginnt be- bereits die Einzahlung zur Erwerbung von Stamm­anteilen. Wahrscheinlich wird sich auch die badisch pfälzische Einkaufs Vereinigung an der Bezirks Metzgerei, mit deren Errichtung bald nach dem Kriege begonnen wer­den soll, beteiligen. Am Samstag abend wurde während der Straß^nbahnfahrt von Sachsenhausen nach dem Schauspielhause einer jungen Dame Kleid und Mantel vollständig zerschnitten, ohne daß es von den Mitfahrenden bemerkt wurde. Der Bube konnte leider bis jetzt nicht ermittelt werden.

Citerarifcbes.

* Die Eroberung der Insel Oesel hat sich Bizeadmiral K i r ch h 0 f s in den Heften 155/158 von Bongs Illustrierter Kriegs« geschichteDer Krieg 1914 17 in Wort und Bild" (Deutsches Ber- lagshaus Bong L Co., Berlin W. 57, wöchentlich ein Heft zum Preise von 35) zum Thema gewählt. Dieser wohlunterichtete und fachkundige hohe Marineoffizier gibt und hier in anschauli­cher Weise eine glänzende Darstellung des schwierigen, von un­serer Flotte und dem Landheer außerordentlich geschickt und glücklich durchgeführten kriegerischen Unternehmens. Die Hefte enthalten ferner die vorzüglich illustrierten Artikel:Die Be­deutung des Maschieneimewehres für den Weltkrieg",Die Ab­wehrschlacht",Die Versenkung in der Hafeneinfahrt",Die Landschaft am Chemin des Dames", Deutsche Luftangriffe auf London",Die Munitionskolonne und ihre Tätigkeit in den Großkampftagen",Vor Verdun",Die Feldpost" und andere mehr. In dem Hauptabschnitt der eigentlichen Kriegsgeschichte finden wir den Fortgang der Flandernschlacht vom Juli-August 1917, aus der Feder dev bekannten Militärschriftstellers Wilhelm von Massow. Hieran schließen sich die lebhaften Darstellungen der Kämpfe [im Kaukasus von Generalleutnant z. D. Jmmhof. Die farbigen und schwarzen Kunstbeilagen, wie:Ruhe nach den Kämpfen an der Searpe",Ansturm der tiefgegliederten engli­schen Division gegen die Linie LangemarckSt. Julien",Rück­zug der geschlagenen russischen Armee",Im Kampfe um den Bahnhof Roeux", sind trotz ihrer naturalistischen Darstellungen kleine Kunstwerke und geben ein treues Bild von den Schwierig­keiten, mit denen unsere tapferen Truppen zu Wasser und zu Lande, über und unter der Erde, ihr Leben einsetzen, zur Er­haltung unseres lieben deutschen Vaterlandes.

Soeben erschienen Heft 159162 von Bongs Illustrierter KriegsgeschichteDer Krieg 191417 in Wort und Bild" (Deutsches Verlagshaus Bong & Co. Aus dem Inhalt sind zu nennen:Unterseeboot und Flugzeug",Minenlegen",Der Fall deö Monte Simone",Aus Livland",Schmäh- und Spitznamen der Völker im Kriege",Meldehunde",Kriegsgeologie",Die neuesten Nachrichten vom HilfskreuzerSeeadler",Krieg und Wetter",Der Dienst des Fahnenschmiedes" und andere mehr. Alle diese Artikel sind von Fachleuten verfaßt, zu deren besserem Verständnis reichlich Bilder und Karten beigesteuert sind. In der eigentlichen Kriegsgeschichte finden wir den italienischen Krieg im Sommerhalbjahr 1917 von dem bekannten Publizisten Felix Freiherrn von Stealin geschildert. Neben diesen Aufsätzen bieten auch die Hefte noch einige schöne farbigen Kunstbeilagen, wie: Der Maffensturm italienischer Infanterie bei Costanjeviea", Einbringen russischer Gefangener in Pinsk",Durchbruch der russischen Stellungen nordwestlich von Jakobsstadt",Vorstoß französischer Infanterie an der Flandernfront", so daß auch diese Hefte wieder einen glänzenden Beweis geben, daß Bongs Illustrierte Kriegsgeschichte die wertvollste, fachmännische und und volkstümlichste Darstellung des Weltkrieges ist.

Kirchliche Anzeigen*

Sonntag den 10 März, Lätare Gottesdienst.

In der Stadtkirche. Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Schwabe. Bmmittags 11 Uhr: Klnderkirche für die MackusgemAnde. Pfarrer Schwebe. Rach, mittags 2 Uhr: P üfunz und Vorstellung der Konftt- manden aus' der Matthäusgemeindc: Pfarrer Mahr.

In der Johanneskirchc. Vormittags 9% Uhr: Parier Ausstld. Vormittags 11 Uhr: Kindec- klcche für die Johannesgennigd". Pfarrer Ausfeld. Abends 6 Uhr: Pfarrer Bechtottheimer.

Be aritwmtlich: Albin Klein in Gieß m.