Einzelbild herunterladen

«etält« völlig verarmt. S,r srühsre, sinst »kne so bedeutende Rotte spielend« Pteschechonow wurde von seinem Dienstmädchen wegen 500 Rubel ihm schul, Ligen Gehalts verklagt und wurde vom Gerecht auf­gefordert, die Summe sofort zu zahlen. Der frühere yjiinifter konnte beim besten tue 500 Rubel lucht auf­bringen und es fand nunmehr in seiner Wohnung große Lizitation statt. Da man cutf den Ankauf der von ihm zurückgebliebenen Sachen nicht reflektierte, wurde ihm sein Anzug für dieje 500 Rubel öffentlich ver­steigert.

TieGroßmutter der Revolution" ihres Mandats für verlustig erklärt.

TieGroßmutter der Revolution". Breschko-Bresch- kowskoja. die in den ersten Tagen der ^evolutions- herrschaft verhaftet und dann wreder srergelanen wor­den ist. wurde nunmehr von dem Wahlkrnffe. :n dem sie als Mitglied der Konstituante ernannt worden ist ihres Mandats für oerlustig erklärt. Man will die Breschko-Breschkowskoja, eine über <0whr:ge Grerfin. wegen Bekämpfung der Revolution vors Tribunal stellen.

Ein Triumvirat falls jetzt machen.

Die russische Oberste Heeresleitung an der Nord­front, die übrigens gänzlich ausgehört hat zu exi­stieren, wurde nach einer Beratung der Vertreter der im Norden stehenden Divisionen gänzlich aufgehoben. An ihre Stelle ist ein Triumvirat, ein Drmmänner- kollegium, gewählt worden.

Ein Triumvirat war in allen Zeiten die letzte Hoffnung der Revolution.

Gitrrmg in den Bolschewiki-Regimentern und der Roten Garde.

Ter Kommissar Proschjan hat aus Petersburg mit dem ukramischen BolschewiListabe durch ein direktes Kabel gesprochen. Die Antworten der Ukrainer waren sehr unklar, und man konnte sie in den: Sinne deuten, daß die Ukrainer, d. h. die ukrainischen Bolsche- witttruppen nicht mehr geneigt futD,_ für Die Inter nationale zu kämpfen und daß sie auch nicht mehr gewillt sind, die Armeen der Zentralrada zu dekäwHsen. Sie stellten sogar die Forderung, daß die russischen BolschewMtruppen sich schleunigst vom ukrainischen Gebiete zurückziehen sollen.

AUS anderer Quelle wird berichtet, daß selbst die russischen BolschewMregimenter nicht mehr geneigt sind, mu den Ukrainern zu tänrpsen, und daß sie jeden gehorsam verweigern.

In Kiew noch immer Bolschewiki Die noch immer in der ukrainischen .Hauptstadt Kiew herrschenden Bolschewtti erfuhren, wie der Peters­burgerKiemnik Marodowy" meldet, daß in einem der K:;ewer Hotels sich mehrere höhere Offiziere ver­steckt aufhallen. Die Bolschewiki drangen in das Hotel ern und wurden dort m:t einer FeuersaLve emp­fangen, die sie aber nicht unbeantwortet ließen. Hs entspann sich e:n Kampf, rn dem sowohl auf Serren der Boischewllr, wre auf Seiten der Ukrainer mehrere Soldaten und Offtzrece gefallen sind. Der Rest der Ukrainer wurde oerl>after.

Tie Kosaken von Sen Maximalisteu geschlagen.

ES bestätigt sich, daß die Abteilungen des Gene­rals Alexeiews. die in der Gegend von Woronesch operieren, eine schwere Niederlage erlitten haben. Die Kosaken wurden umzingelt und mußten die Waffen sllecken.

Die Lage in Rußland. M l

Tie Entente meint: rettungSsoS!

Der italienische, in den Banden einer englischen Frau und englischen Geldes stehende Minister de- Aus­wärtigen Sonntno har in der Kammer eine Rede über die Nachklänge auf Versailles gehallen, worin er u. a. sagte:

Jede Hoffnung aber. Rußland militärisch sich wieder erheben zu sehen, scheint man heute aufgebeu zu müssen." Sonnino erklärte jedoch, daß dadurch die allgemeine militärische Lage der Alliierten nicht ge­fährdet sei. da der russische Faktor wirksam durch die Unterstützung Nordamerikas ersetzt werde.

.Mir wünschen," sagt Sonnino weiter,heiß den Frieden, der in möglichst hohem Maße die Achtung vor dem Grundsatz der Nationalitäten, die Genug­tuung der Bestrebungen der Böller aus die Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstregierung verkörpert, einen Frieden, der in seinen Bedingungen die größte Gewähr für seine Dauerhasrigteit und Sicherheit bietet.

Sonnino schloß: .Mir kommen jetzt in die kri­tische «u» entscheidende Phase deS »«geheuren Wett- ringenS, in jene nicht zu vermeidende Phase zwischen dem plötzlichen Ausfall des Widerstandes aus der Ost­front und dem Augenblick, wo Amerika die furch t- dare Macht seines militärischen Vorgehens vollständig wird zur Geltung bringen können. LaS wird für uns sine Zeit schwerer Prüfungen und pemtaher Opfer für da- Hell und die Ehre oe» Vaterlandes fein, und das wirb den Regierungen immer größere aus furcht­barere Berantivortnn-e« aufbürden, um die millrä- rijche und zivile Tätigkeit intensiver LU gestalten und zu vereinigen zur BerteiL'^ung und zum -Lciumpy d»r gemeinsamen Sache."

Keine Vertoldisuus vcrr PeLerLLur-.

An dieser Stimmung ist man auch bei den Bol* schewlli angekommen. Die Absicht der Ssrleid:- gung Petersburg- wurde aufgegeven, da Be­festigungen in sehr schlechtem Zustande und die wesent­lichen Telle der Geschütze gestohlen oder beschädigt seien. Die Räumung Revals sei beendet. Ter letzte Zug aus Reval sei in Petersburg eingetroffen.

Nach norwegischer Ansicht ist eS unmöglich, die Handlung der Bolschewiki von allgemeinen logischen Voraussetzungen zu beurteilen. Vieles in ihrem Auf­ruf zum Widerstand deutet daraus hin, daß er weniger «uf »inen Widerstand gegen die Dmrtschen abzielt.

dm die Bolschewiki sicher selbst als aussichtslos *u sehen, sondern auf die Verschärfung deS Bürgerkrie­ges im Innern. Dies wird zu wilderer Jagd denn je auf alle Bürgerlichen in Rußland und zu reinen Pogromen gegenüber den Widersachern der BoLfche- wiki führen, deren letzte Handlungen von Berzweifkung zeugen. Niemand weiß, wohin dies führen kann, nur daß es die Deutschen nicht aufhalten wird.

T«s Lchrcksa! der russischen Flotte.

Nach einer Meldung des AmsterdamerAlgemeen Handelsblad" aus London fragt man sich in englischen Marinekreisen, was mit der russischen Flotte geschehen werde.Daily Graphic" besilrchtet, daß sie in die Hände der Deutschen fallen wird. In der Ost­see befinden sich vier russische Schlachtschiffe, einige Kreuzer und etwa 40 Torpedojäger.Daily Mail" schreibt, daß sich fünf russische Dreadnoughts in der Ostsee befinden. Das Blatt hält es nicht für ausge­schlossen, daß die Schwarze Meerflotte das Schicksal der Ostseeslotte teilen wird.

" Die russische Flotte ist vorgestern aus dem Hafen von HelsingforS ausgelaufen.

Unerwarteter Tod des Grotzher- Zogs von Mecklenburg-Strelitz.

Plötzlich und unerwartet ist Seine Königliche Ho­heit der Großherzog Adolf Friedrich VI. aus diesem Leben geschieden. Tief erschüttert durch diesen furcht­baren Schicksalsschlag sieht das Großherzogliche Haus und mit ihm das ganze Land an der Bahre seines im blühenden Mannesaller Heimgegangenen geliebten Lan­desherrn.

Einzelheiten des Todes.

Ter Großherzog hatte am Sonnabend nachmittag gegen 4 Uhr das Schloß verlassen, um mit seinem Hunde einen Spaziergang zu unternehmen. Spazier­gänger sahen den hohen Herrn am Kammerkanal ent­langgehen. Als am Sonntag morgen das Verschwinden des GroßzerzogS bemerkt wurde, begab sich sofort der Leibjäger auf die Suche, und eine Abteilung Funker wurde zu dem gleichen Zwecke auSgesandt. Mittags gegen 12 Uhr fand der Leibjäger seinen Herrn an einer Waldböschung in der Nähe des Bürgersees, etwa hundert Meter von der Kammerkanalbrücke, tot im Wasser liegend. Die heröeieilenden Soldaten bargen den Verunglückten, der eine Schußwunde in der Brust hatte.

Adolf Friedrich VI. war als drittes Kind de­in Berlin am 11. Juni 1914 verstorbenen Grotzherzogs Adolf Friedrich (seine beiden Schwestern waren älter) am 17. Juni 1382 zu Neustrelitz geboren, hat also nur ein Alter von 35 Jahren erreicht.

Er war von mittelgroßer, schlanker, spannkräf- tiger Gestalt, seine stets überaus gepflegte und ele­gante Erscheinung wurde, zumal in der Generals­uniform. die er zuletzt trug, in den Straßen von -Neu­strelitz oft gesehen. Indessen hieß es, daß seine Ge« mütSflimmung und seine Nervenverfassnng nrchl ganz diesem gesunden, kräftigeren Aeußeren entsprachen Mancherlei kleine Absonderlichkeiten seines stillen, fei­nen Wesens standen damit in Zusammenhang. Außer der Mutter, der Großherzogin Elisabeth, flehen an seinem letzten Lager seine beiden Schwestern. Bon diesen war die ältere. Viktoria Marie, mit dem päpstlichen Grasen Georges Jametel vermählt gewesen; diese Ehe wurde vor etwa sieben Jahren wieder geschieden. Die jüngere Schwester, Jutta, ist die Gattin des Kron­prinzen Danilo von Montenegro. Von seiner Groß­mutter August« Karoline, einer geborenen britischen Prinzessin, her waren ihm ftüher Sympathien sür England nicht ftemd. Um das Los der gefangenen englischen Offiziere soll er sich persönlich gekümmert haben.

Tie Streliher Linie ausgestorben.

Thronfolger ist der regierende Großherzog Fried­rich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin, wodurch die beiden Grotzherzogtümer unter eine gemeinsame Regierung kommen würden. Ter eigentliche Thron­folger wäre der Großoheim des Verstorbenen, Herzog Karl Michael, der gegenwärtig im 55. Lebensjahre steht. Herzog Michael ist aber wenige Tage vor Aus­bruch des Weltkrieges, am 25. Juli 1914 alten Stils, in den russischen Untertanenverband getreten und kaiserlich russischer Generalleutnant a h suite der 1. Gar­deartilleriebrigade. in den Listen des Moskauer Leib­garderegiments, zugeteilt dem KriegSministcrium. Er hat seine Beziehungen zu dem Mecklenburg-Strelltz- schen .Herrscherhause gelöst und scheidet unter den gegen­wärtigen Verhältnissen von der Thronfolge aus.

Infolge Schwermut in den Tod.

Wenn auch die mecklenburgische Presse aus Rück­sicht gegen das so schmerzlich betrofsene Fürstenhaus keine Einzelheiten über den Tod des Großherzogs dringt, so kann doch an zuständiger Stelle nicht be- ftrtttcn werden, daß der Großherzog in tiefer Schwer­mut 5) and an sich gelegt hat. Er wurde seit Sonnabend abend vermißt. Die Leiche wies eine Schuß­wunde in der Schläfe auf, so daß der Tod sofort ein­getreten sein mutz.

Der Krieg zur See.

Neue U-Boots-Er folge auf dem nördlichen Kriegsschau­plätze: 19000 Tonnen.

Unter den versenkten Schissen befand sich der englische TruppentransportdampserTuscania" (14 348 Tonnen) mit amerikanischen Truppen an Bord. Der Dampfer wurde kurz vor dem Einlaufen in die Irische See in geschicktem Angriff bei stärkster feindlicher Ge­genwirkung aus einem Geleitzug, an dessen Gprtze er fuhr, herausgeschossen.

* . *

Roter-Kreuz-Tainpfer gescheitert: 100 Tote.

Der Rote-Kreuz-DampferFlorizel" aus der Fahrt von St. JohnS nach New York, ist in der Nähe von Cap Race gescheitert. Die 40 Fahrgäste und 60 Mann Besatzung sind MmMch

Der Kaiser an dieWolst^Vesatzung.

Der Kaiser hat aus Anlaß der Rückkehr S. M. HilfskreuzerWolf" an den Kommandanten. Fregat­tenkapitän Nerger, folgendes Telegramm gerichtet:

Ich heiße Sie und Ihre tapfere Besatzung nach langer erfolgreicher Kreuzfahrt durch alle Ozeane herz­lich willkommen in der Heimat. Indem Ich Ihnen hiermit den OrdenPour le Merite" verleihe, lasse Ich für den Stab und die Besatzung oes Hilfskreuzers eine Anzahl Eiserne Kreuze erster und zweiter Klasse folgen. Ihnen allen wünsche Ich frohes Wiedersehen m:r Den Ihrigen und gute Erholung nach langen Entbehrungen und Anstrengungen. Wilhelm I. R.

Allgemeine Kriegsnachrichten.

Tie deutsche Antwort an Rußland.

Tie Funkenstation Zarskoje Selo empfing Sonn­abend um Mitternacht ein Funkentelegramm, gerichtet an den Rat der Volksbeauftragten und unterzeichnet Hvfsmann, in dem mitgeteilt wird, daß die deutsche A n t w o r t um 6 Uhr morgens dem russischen Kurier ausgehändigt worden sei, der sofort die Rückreise ange- treten habe. Ein zweiter Funkspruch, an Trotzt: ge­richtet und Graf Czernin unterzeichnet, teilt mit, daß Oesterreich-Ungarn zusammen mit seinen Verbünde­ten Friedensverhandlungen einzuleiten bereit sei.

TaS Fragezeichen Wilson. _

Auf Grund sicherer Meldungen aus Paris und London stellt das ententlicheJournal de Geneve" fest, daß Amerikas demonstrativ verkündetesDes:nteresse- ment" an den politischen und territorialen KriegS- zielen der Entente keineswegs nach dem Geschmack der Entente sei und die tiefgehenden Differenzen zwi­schen Amerika und der Entente, die schon lange kein Geheimnis mehr waren, offen enthüllt haben.

Französisches Rotes Kreuz und Munition.

Bolschewistische Truppen haben an: 17. Februar in Nowosielitza (Bessarabien) 47 französische Rote- Kreuz-Automobile, die mit Munition bela­den und von französischen Offizieren geleitet waren, angehalten. Tie Automobile sollten nach Rumänien und sich unter der Roten Kreuz-Flagge durch Bessara- bien durchschmuggeln. Sie sind ein Teil jener fran­zösischen Automobilkolonne, die sich bisher in Süd- ruhland aufgehalten hatte und sich nunmehr insorge des Friedensschlusses zwischen der Ukraine und den Mittelmächten nach Rumänien zurückzieht. Nach Weg­nahme der Munition und Ausrüstungsgegenstände setz­ten die Automobile ihren Weg nach Rumänien fort.

Kleine Kriegsnachrichten.

" Die ungarische Regierungsverordnung, die die Getreidepreise für 1918 seststellt, wird im Laufe dieser Woche erscheinen. Die Getreidepreise werden im allge­meinen eine 20prozentige Erhöhung erfahren, sodasx. der Weizen etwa 30 Kronen kosten wird.

"Der ungarische Ernährungsminister erklärte, «S- seien Verhandlungen im Zuge, um Deutschland ge­wisse Mengen Borstenvieh gegen Tausch anderer Waren zu überlassen.

Tie Engländer berichten aus Palästin«.

..Ter aus dem Gebiet von Jericho vertriebene Feind har sich aus das Norduser des Wadialja zurück­gezogen. auf dessen linkem User er Posten auf der Hochfläche zurückgelassen hat, und ostwärts durch den Jordan, wo er den Brückenkopf von Alghoranye -all. Sonst ist nichts von Bedeutung zu melden." .

Tie Türken sagen dazu:

An der Palästinafront bei heftigem Sturm. Ar­gen und Hagel geringe Gefechtstätigkett. Bei Kescher: wurde durch eine Batterie ein feindlicher Flieger se- geschossen. Die Insassen wurden gefangen. Ihr Ver­such. das Flugzeug zu zerstören, wurde verhindert.

Politische Rundschau.

:: Tiederich Hahn f. Der Direktor deS Bundes der Landwirte und frühere Reichstagsabgeordnete Dr. Diederich Hahn ist im Krankenhause in Hamburg- Barmdeck, wo er seit längerer Zeit schwer erkrankt darniederlag, gestorben. Er hat ein Alter von 59 Jahren erreicht. Mit Tiederich Hahn verschwindet aus Len: öffentlichen Leben Deutschlands eine Persön­lichkeit, dessen große Fähigkeiten verbunden mit echt niedersächsischer ganz undiplomatischer Osfenhett und knorriger Derbheit ihm auch bei fernen Gegnern wenn auch nicht Zuneigung, so doch festes Vertrauen und unbegrenzten Respekt verschafft haben.

Tr. Hahn war Anfang der 90er Jahre Archivar der Deutschen Bank und kam als nationattrberaler Abgeordneter in den Reichstag. Während der KänPfe um den Zolltarif trat er 1893 zu den Konseroatwen über, und bei der Begründung des Bundes der Land­wirte wurde er dessen erster Organisator und Agitator. Seine Gabe des Organisierens bewährte sich auch im Kriege hervorragend. Er hatte sich als Hauptmann de: Ausbruch des Krieges der Armee zyr Verfügung gestellt und wurde Kommandant einer Etappe ins Westen auf französischem Boden. Er hat in dieser Stellung auch nach dem Zeugnis polllijcher Gegner ganz Hervorragendes geleistet.

:: Gegen den Schleichhandel der Großrndui r:c. Nach einer Mitteilung des Düsseldorfer RegieruagS- präsidenten steht das Verbot bevor, daß mOustrrelle Werke Schleichhandelswaren beziehen und in den Fa­briken verteile:: lassen. Die noch vorhandenen Be­stände sollen festgeftcllt und sür die zu einer Jndu- strieversoranngsstelle zu regelnde Verteilung an vre Arbeiter erfaßt werden. Diese Stelle erhält auvz o:e auf der Bahn beschlagnahmten Waren.

* * *

Griechenland. Verriselos Rache.

Das Kriegsgericht, eine Bande ententlicher Hen­kersknechte, in Lamia hat den Leutnant Curiie als an­geblichen Hauptanstifter der Meutereien gegen Veni- selos' Mobilmachung zum Tode verurteilt. Wie Hinrichtung soll bereits erfolgt sein.