sind nunmehr seit Ende September 1915, also innerhalb der letzten 27 Monate, insgesamt 4029 friedliche französische und belgische Einwohner Opfer der Ge» schosse ihrer eigenen Landsleute oder der Verbündeten Frankreichs geworden.
Eie Indier verlangen das Selbst beftimmnngörecht.
Die englischen Blätter vom 8. Januar melden auS narnma: Die Moslem-Liga für ganz Indien oer- imnmerre m h«u-e Mr. Sie trat der Eittschlietzung des NationalkongrssseS bet, in der aus die Notwendigkeit eines parlamentarischen Statuts zur Einführung einer völlig verantwortlichen Regierung be- stai-de'- wird. Tie Liga sordcn außerdem blondere Schutzinatznapmen sür de» mohammedanischen Glau, ben ^ Eine andere Entschließung wurde angenommen, in der krästig gegen die Internierung des Präsidenten der Liga, Mohammed Ali, Einspruch erhoben wurde.
Das indische Nationalkomitee, das sich i» Stockholm aufhält, hat sich mit Sympathie-Kundgebungen an die ukrainische Nationalversammlung, die „Rada", gewandt.
Beschlagnahme deutschen Eigentums in Brasilien.
Nach einer Reutermeldung des „Tempö" aus Rio de Janeiro har die Sao Paulo die Magazine des
großen deutschen Hauses Theodor Wille für ihre Kaffeelager beschlagnahmt. Dieser Maßnahme fügt der französische ..Temps" hinzu: „Kennzeichnend ist die von den herrschenden bra,tt:anischen Bundesstaaten yegen den deutschen Handel eingenommene Politik. Sre ist auch eine Folge des neuen französisch-brasilianischen Abkommens." — Rach dem Kriege mögen die Brasilianer il/ren Kaffee selber trinken oder ihn verfaulen lassen. Wir danken.
Garibaldischtt ,,Mittverwertigen"-KvrpS.
Bepp:no Garibaldi, der in der italienischen Armee den Rang eines OberstdrigabierS bekleidet. l)al die Bildung und Führung eines neuen Freikorps übernommen. Seine Freischar soll sich ausschließlich aus jenen Studenten der italienischen Universitäten zusammensetzen, die als minderwertig bisher von: Militärdienst befreit waren.
zittere. Germania:
„Angenehme Schlafburschen .
Die Staatsangehörigen eines „lieben" Verbündeten sind für Uncle Sam keine „angenehmen Schlafburschen". In Washington mußten hundert italienische Arbeiter verhaftet werden, die einer angeblich 200 000 Mitglieder in den Vereinigten Staaten besitzenden anarchistischen Genossenschaft angehären. Italienische Arbeiter in den Bereinigten Staaten sollen unter sich a u S g e l o st haben, wer den König von Italien und wer den Präsidenten Wilson ermorden solle.
* * *
Kleine Kriegsnachrichlen.
' Der erbeutete englische Tank, der am Berliner Zoo ausgestellt ist. wurde von einer Abordnung schwedischer Offiziere besichtigt.
Kein Konflikt.
Tatsachen und Gerüchte.
Unter dieser Ueberschrift schreibt die „Rordd. Allg. Ztg." offiziös an der Spitze des Abendblattes:
„Der Reichskanzler Tr. Graf v. Hertling hat in den letzten Tagen mehrfach Seiner Majestät dem Kaiser Bortrag gehalten und zahlreiche Besprechungen gehabt. Eine vertrauensvolle Aussprache hat zwischen dem Reichskanzler und den zurzeit hier anwesenden Heerführern stattgefunden. Die Mitteilungen über einen heute einberufenen Krön rat sind unrichtig. Es liegen keine sach.ichen Differenzen vor, die eine Entscheidung im Kronrat verlangten. Auch sonst gehen mancherlei unrichtige Nachrichten durch einzelne Blätter. So wird gemeldet, daß der Staatssekretär von Kühlmann und der Botschafter Graf Bernswrff in Berlin etngetrosfen seien. Beide Angaben sind falsch.
Der Tag. an dem der Reichskanzler im Hauptnus schuß des Reichstages zu sprechen gedenkt, ist noch nicht festgesetzt."
Es steht fest, daß der Reichskanzler wegen der ungeklärten Lage in Brest-Litowsk seine Absicht, schon am Mittwoch im Hauptausschuß des Reichstages zu sprechen, aufgegeben hat.
„Ich muß zunächst gegen den Ton viescr Vorschläge protestieren.
Die russische Delegation sprich! mit uns. als ob Sie siegreich in unserem Lande stände und uns Bedingungen diktieren könnte. Ich möchte darauf Hinweisen, daß die Tatsachen entgegengesetzt sind — das siegreiche deutsche Heer steht m ihrem Gebiet. —
Ich möchte bann feststellen, baß die russische Delegation für die besetzten Gebiete die Anwendung eines Selbstbestimmungsrechts der Völker in einer Weise und in einem Umfange fordert, wie eS ihre Regierung im eigenen Lande nicht auwcnvct.
Ihre Negierung ist begründet lediglich auf Macht, und zwar auf Macht, die rücksichtslos mit Gewalt Veden anders Denkenden unterdrückt. Jeder anders Denkende wird einfach als Gegenrevolutionär und Bourgeois vogelfrei erklärt. Ich will diese meine Ansicht nur an zwei Beispielen erhärten.
In der Nacht vom 90. zum 31. Dezember wurde der erste w e i ß r u s s i s ch e Kongreß in Minsk der bas Selbstbestimmungsrecht des weißrussischen Volkes geltend machen wollte, von den Maximalisten durch Bajonett und Maschinengewehre auseinander- geiagt.
Als die Ukrainer das Selbstbestimmungsrecht geltend machten, stellte die Petersburger Regierung ein Ultimatum und versuchte, die Erzwingung ihres WiUenS mit Waffengewalt durchzusetzen.
Soviel aus den mir vorliegenden Funksprüchen hervorgeht, ist der Bürgerkrieg noch im Gange.
So stellt sich die Anwendung des Selbstbestimmungsrechts der Völker durch die maximalistische Regierung in der Praxis dar.
Die deutsche Oberste Heeresleitung muß deshalb erne Einmischung in die Regelung der Angelegenheiten der besetzten Gebiete ablehnen.
Für uns haben die Völker der besetzten Gebiete ihrem Wunsch der Lostrennung von Rußland bereits klar und unzweideutig Ausdruck gegeben.
Von den wichtigsten Beschlüssen der Bevölkerung möchte ich folgende hervorheben:
Am 21. September 1917 erbat die kurländische Landesverfammlung, die sich ausdrücklich als Vertreterin der Gesamtbevölkeruug Kurlands bezeichnete, den Schutz des Deutschen Reiches.
Am 11. Dezember 1917 proklamierte der litau-
Verschleppung der
Friedensverhandlungen
Aus Brest-Litowsk liegt ein sehr langer Bericht vor über die am 11. und 12. Januar gepflogenen Kommissronsverhandlungen über das
Sclbstbcstimmungsrecht von Polen, Litauen und Kurland.
In diesen Verhandlungen hat sich gezeigt, daß die Russen Entscheidungen tatsächlicher Natur aus dem Wege gehen und immer von neuen: über theoretische Fragen reden.
Die Vertreter der Mittelmächte erklären, daß sie Polen, Litauen und Kurland schon heute nicht mehr als zum russischen Reiche gehörig betrachten. Sie zeigten sich auch gewillt, Vertreter dieser Völker zu den Frie- densverhandlungen zuzuz'kehen. Trotzki, der den letzteren Gedanken zunächst angeregt hatte, ließ ihn hernach fallen. Tie Russen stellen sich ans den Standpunkt, daß die ehemals russische:: Grenzvölker das Recht haben, selbst zu bestimmen, von wen: und wie sie später regiert werden wollen* daß es aber unzulässig sei. die von den Deutschen mitgeteilten Abstimmungen als vollwertig zu behandeln, da sie nur von einzelnen unter deutschem Einfluß stehenden Volksschichten aus- gingen. Die Russen verlangten weiter von Deutschland und Oesterreich-Ungarn eine kategorische Versicherung, daß sie diese Gebiete nicht annektieren und auch nicht zu Grenzkorrektionen benutzen wollen. Wetter verlangen sie bestimmte Erklärungen sür die Vornahme der Volksabstimmungen und die vorläufige Verwaltung dieser Länder.
Gegen die russischen Ansprüche erhob sich der deutsche Militärbevollmächttgte General ihossmann und führte cm*:
ische Landesrat, der von den Litauern des In- und Auslandes als einzig bevollmächtigte Vertretung des litauischen Volkes anerkannt ist, den Wunsch der Abtrennung von allen staatlichen Verbindungen, die bisher mit anderen Völkern bestanden haben.
Am 27. Dezember 1917 sprach die Stadtverordnetenversammlung in Riga eine ähnliche Bitte an das Deutsche Reich aus. Diesem Anträge haben sich die Rigaer Kausmannskammer, die Große Gilde, die Vertreter der Landesbevölkerung sowie 70 Rigaer Vereine angeschlossen.
Schließlich haben im Dezember 1917 auch die Vertreter der Ritterschaft der ländlichen, städtischen und kirchlichen Gemeinden aus Oesel, Dagoe und Moon in verschiedenen Erklärungen sich von ihren bisherigen Beziehungen losgelöst.
Auch aus verwaltungstechnischen G r ü n - o e n muß die deutsche Oberste Heeresleitung eine Räumung Kurlands, Litauens, Rigas und der Inseln im Rigaischen Meerbusen ab lehnen.
Alle diese Gegenden besitzen keine Verwaltungsorgane. keine Organe der Rechtspflege, keine Organe des Rechtsschutzes, keine Eisenbahnen, keine Telegraphen, keine Post. Alles dies ist deutscher Besitz und in deutschem Betriebe. Auch zur Errichtung eines eigenen Volksheeres oder einer Miliz sind dre Lander mangels geeigneter Organe in absehbarer Zeit nicht in der Lage.
Tie Verhandlungen vertagt.
Nach dieser Erklärung wurden die Verhandlungen abgebrochen, um den Mittelmächten Gelegenheit zu geben, im Einzelnen auf die russischen Forderungen zu antworten.
Wir wot»en nicht annektieren.
In den Verhandlungen in Brest-Litowök ist auch während der letzten Sitzungen zum Ausdruck gekommen, daß wir keine gewaltsamen Landerwerbungen anstreben, sondern nur einen dauernden und sicheren Frieden. Wir glauben auch heute noch, daß trotz der russischen Schwierigkeiten das Ziel erreicht werden kann. ^ c .
Die Russen werden mit ihrer neuen Derhand- lungsform mit solchen Methoden keine Seide spinnen. Die deutschen Unterhändler werden sie mit ihren taktischen Winkelzügen nicht in die Irre führen, wahrend die Ungeduld ihres eigenen Volkes, namentlich der immer stürmischer nach H.a u s e verlangenden Soldaten, den so entstehenden Zeitverlust nur schwer ertragen wird.
Die allgemeine
Wahlrechtsdebatte.
Drei Tage lang hat nun schon der Ausschuß des Abgeordnetenhauses für die Wahlrechts- Vorlagen die allgemeine Debatte gepflogen und die Fortsetzung dann aus nächsten Donnerstag vertagt.
Neue Gesichtspunkte kamen am Montag in der Beratung nicht zur Geltung. Minister Tr. Friedberg beklagte sich über die unfreundliche Behandlung durch seine nationalliberälcn polnischen Freunde und sagte zur Polenfrage, die Regierung wisse, daß eine Folge des gleichen Wahlrechts für den Ostpn die starke Vermehrung der polnischen Abgeordneten sein werde. Das sei nicht erfreulich, aber auch das von den Nationalliveralen gewünschte Pluralwahlrecht würde dies nicht ändern. Das Regierungsprogramm für den Osten fei: das Polentum nicht bekämpfen, aber das Deutschtum fördern. Entschiedenen Einspruch erhob ein konservativer Redner gegen das an Volksverrat grenzende Auftreten des polnischen Redners in der Sonnabendsitzung; auch ein Volksparteiler bezeichnet dessen Verhalten als empörend. Minister Tr. Trews sagte zur Polenpoliti?: nur die Unterdrückungsmaßnahmen sollten eingeschränkt werden.
Zur Frage der V e r h ü l t n i s w a h l äußerte er.
sie widerstrebe ntcht den Grundsätzen, auf die die
Regierung entscheidenden Wert lege. Gegenüber den von konservativer und freikonservativer Seite erneut geschilderten schädlichen Wirkungen der Wablreform, erklärte der Minister, die Negierung wisse sehr wohl, daß unter dem gleichen Wahlrecht Schwierigkeiten bei der Durchführung der verschiedensten politischen Maßnahmen eintreten würden, aber sie sei überzeugt, daß der Drang n aA) dem gleichen Wahlrecht im Volt so stark sei. daß sein Versagen unser innerstes Staatsleben schwer gefährden müsse.
Vom Zentrum wurde mitgeteilt, es sei dagegen, zunächst die Herrenhausresorm zu beraten. An sich 'er es einerlei, womit die Beratung begonnen werde, aber die Agitation im Lande werde unnötig neue Nahrung erhalten, wenn man die Herrenhausreform vorweg nehme. Auch ein Teil des Zentrums werde von dieser Reform die Stellungnahme zum ganzen Gesetz abhängig machen. Weiter betonte dieser Redner die Besorgnis, das gleiche Wahlrecht könne die konfestton elle Volksschule gefährden, wie dies auch schon von konservativer Seite hervorgehoben war. Ein Volksparteiler verwies, um diese Besorgnis abzuweisen, aus die Verhältnisse in den nordischen Ländern und in der Schweiz.
Aus aller Welt.
** Tankbare ZcituugSleser! Der Verlag des „Franzburg-Richtenbcrger Wochenblattes" gibt folgenden Notschrei bekannt:
„Mangel an Brennstoff zwingt uns leider, oen Buchdrnckereibetrieb zu schließen und das Erscheinen des „Franzburg-Richtenbergec Wochenblattes" brs auf weiteres einzustellen. Diese sicher nicht im öffentlichen Interesse liegende Notwendigkeit — ganz abgesehen von den geschäftlichen Nachteilen — kann noch verhindert werden, wenn mir solange mrt Bc-kerts versorgt werden, bis neue Wagenladungen eintreffen. Wir wenden uns daher an einsichtige Einwohner, soweit sie reichlich mit Brennstoff versehen sind, 'mit der Bitte, uns einige Zentner Briketts leihweise zu überlassen.'
Na, in einer s olchen Notlage wird keiner Zurückbleiben wollen! Das Blatt erscheint noch immer:
** Ein großzügiger Erbsenhamsterer ist schwer hereingesallen. Kürzlich wurden auf dem Bahnhof in Beleke 38 Zentner Erbsen beschlagnahmt. Wie sich nun herausstellt, waren in der fraglichen Nacht noch mehrere Fuhrwerke aus verschiedenen Gemeinden des Kreises Lippstadt unterwegs, die ebenfalls Erbsen am Bahnhofe dem Schmuggler zur Verladung abliefern wollten. Ter Beamte hatte nur die beiden ersten Fuhrwerke mit 38 Zentnern abgefaßt. Hierauf wurden anscheinend die nachfolgenden Fuhrwerke, die noch 160 Zentner geladen hatten, gewarnt und sind umgekehrt. Die Erbsen sollen zu 2 50 M. pro Zent-* iier aufgekaust sein. Das Schlimmste aber ist, daß die Zahlung des Preises erst bei der Verladung erfolgen sollte. So haben die betreffenden Landwirte, die ein brillantes Geschäft machen wollten, selbst den Schaden, während der Schmuggler sich gesichert hatte. — Wenn angesichts solcher Preise noch jemand ein Wort der Entschuldigung und Verteidigung der Grotz- rndustrie (die allein solche Preise zahlen kann) hat. dann ist das wirklich nicht zu verstehen.
** Industrie und Höchstpreise. Auf einem Dortmunder Werke sollten die Arbeiter Speck erhalten. Der Speck war jedoch aus den: Wege des Schleichhandels erworben und die Arbeiter sollten für das Pfund 13,75 Mk. bezahlen. Sie nahmen zwar den Speck an, sogar bis zu 8 Pfund, erklärten aber, als es ans Bezahlen ging: „Ter .Höchstpreis beträgt 2,60 Mark, die ttebertretung ist strafbar. Wir wollen uns iricht strafbar machen." Und sie legten in der Tat für jedes Pfund nur 2,60 Mk. auf den Tisch des Hauses. Den Mehrbetrag kann die Werksverwaltung nicht in Abzug bringen, denn dann würde sie sich strafbar machen. — Wir glauben nicht, daß die Arbeiter dieses gründliche Verfahren allgemein belieben werden: denn sie alle haben doch Speck sehr gerne, auch wenn sie den Höchstpreis bedeutend überschreiten müssen.
Gerichtssaal.
^ Wegen Bekundung deutschfeindlicher Gesinnung verurteilt. Das Kriegszustandgericht in Bromberg verurteilte den Fleischer August Welk aus Berlin wegen Bekundung deutschfeindlicher Gesinnung zu sechs Wochen Gefängnis. Der Verurteilte wurde sofort in Haft genommen.
± Ein ganz plumper Kriegsschwindler scheint ein gewisser Karl Jlg in Oberensingen, Oberamt Nürtingen in Württemberg zu sein. Jlg schrieb letzthin an einen Koloniatwarenhändler in Ulm eine Karte, worauf er sich erbot, gegen Einsendung von 1 Mark eine Anweisung zu erteilen, wie man aus Belgien und Nordsrankreich Tabak und Zigaretten unmittelbar beziehen könne. Der gewünschte Betrag wurde eingesandt und Jlg, der wohl nicht mehr wußte, welches Angebot er eigentlich dem betreffenden Händler gemacht hatte, übersandte eine Anweisung sür die Herstellung eines Magenbittern aus Rotwein und Zitronenschale. Aus die Beanstandung des Händlers, daß er ganz etwas anderes bestellt habe, schrieb Jlg aus einer Postkarte wörtlich:
„Tabak beziehe ich durch Vermittlung ein/s Soldaten ber Verdun, das kommt in Feldpoftpaketen. bis setzt habe ich nur Zigaretten gekriegt a 1,5 Pf. pro Stück ohne Porto oder Zollkosten.
Zu bemerken ist, daß die Person, welche mir liefert, nicht noch andere besorgen kann, und zwecks Erhaltung von Tabak müssen Sie sich in Verbindung setzen mit einen: Soldaten hinter der Kampslinie in Nordfrankreich oder Belgien.
Vorher habe ich mich an dortige Firmen gewandt, habe aber die Antworten noch zu gut.
Machen Sie also wie ich, und wenn Sie nicht j allzuviel brauchen, wird Ihnen geliefert."
Da nicht ausgeschlossen erscheint, daß Jlg seine ■ Schwindeleien in größerem Matze betreibt, hat die j Zentralstelle zur Bekämpfung der Schwindelsirmen in Lübeck bereits die zu seiner Unschädlichmachung er- ! forderlichen Maßnahmen ergriffen. Der Zentralstelle ! wolle man auch einschlägiges Material sofort über- I weisen. ^


