das der in *t Wirrnis des GroßstadtlebenS kritischer Beo bachtun ;-ifä^ige Landmonn von seinen flüchtigen Besuchen empfängt, Ec sieht die Unmenge der Ver gnüg^ungSlokale. die vielen Kinos, alle mit gutgekleideten Menschen angefüllt, und berücksichtigt nicht, daß, ver. glichen mit der Gesamtzahl der Bewohner, die vielen Menschen in derartigen Lokalitäten nur ei» ganz geringer Bruchteil find. Gr läßt auch außer Acht, daß eine ganze
Anzahl von diesen nicht zu ihrer Unterhaltung dasitzen, >ßer
sondern daß sich ein großer Teil deS großstädtischen ge- schäftlichen Lebens in den Restaurants und Kaffeehäusern
abspielt. ES kommt hinzu, daß der Landmonn bei
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vergißt, welch ungeheure Arbeitslast, die unter den schwierigsten Umständen getragen wird, sich hinter der glänzenden Außenseite des Stadtlebens unerträglich dehnt, denkt der Städter wiederum nicht an die schwere Arbeit und die Mühen des Bauern.
Der Gegensatz, der von je zwischen Stadt und Land bestand, der aber jeder sachlichen Unterlage entbehrt, ist durch den Krieg zwar so gut wie beseitigt; im Schlachten» donnec sind alle Deutsche ein einig Volk geworden; den. noch blieben einige Mißverständnisse. Die Ernährung-« schwiecigketten, unter denen der Städter in besonderm
Maße jetzt zu leiden hat, haben ihm die Fata Morgana des Landlebens noch glänzender und verlockender er-
scheinen lassen, ohne daß ec dabei berücksichtigt, mit welch großen Schwierigkeiten die landwirtschaftliche Produktion heute zu rechnen hat. Aber auch der Bauer läßt in seinen Bedrängnissen die Lage des Städters außer Acht und urteilt ungerecht. Und doch sollte ge. rade der Krieg geeignet sein, die Brücke zwischen Stadt und Land fest zu machen und beiden ArbeitSkompleren, die doch Glieder eines Volkes, eines Organismus sind, klar machen, wie eng die Fäden geknüpft sind, die sie beide verbinden, in wie hohem Maße jeder vom andern abhängt und keiner ohne den andern leben könnte. In einem so dicht bevölkerten Land wie dem unfern kann die Landwirtschaft nicht mehr ohne die den Ertrag des BodenS vervielfachenden Hilfsmittel auskommen, die die städtische Industrie liefert. Das ganze deutsche Volk müßte verhungern oder wäre in einem Maße auf Zufuhr von außen angewiesen, das die Landlvtrtschaft gegenüber dem Handel zu völliger Bedeutungslosigkeit herabsinkcn ließe, wenn jene chemischen Produkte, die die städtische Industrie erschafft, in Fortfall kämen. An hundert Beispielen — man denke nur an die technischen Maschinen — ließe sich der enge Zusammenhang und das Auseinandergewiesensetn von Stadt und Land beweisen.
Unser Land wird von einer an Zahl überlegenen Feindesmacht berannt und das Schicksal, das uns die
crfolgre che oder erfolglose Abwehr bereitet, ist das Ä ~ ..
Schicksal aller! Das Schicksal Ostpreußens, das von den Russen verwüstet wurde, aber auch das Schicksal Nordfrankreichs, das ohne unnötige und belvußte Ber- nichtungstatcn, allein durch die Tatsache des modernen
Kampfes, aus Jahrzehnte hinaus zerstört ist, zeigt, was wir zu erwarten haven. Roch schwerer aber als die
direkten Folgen einer Niederlage wären die indirekten
Um den Tribut aufzubringcn, den uns unsere Feinde
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auferlcgen würden, müßten wir vielleicht ein halbes Jahrhundert lang jeden Ueberfchuß. den tvic uns in mühevoller Arbeit erübrigen, in die Börsen unserer Feinde abliesern; das heißt nicht mehr und nicht weni- ger, als daß wir zu Sklaven der Engländer und Franzosen würden.
Deshalb kann die Mahnung nicht cruft genug aus. gesprochen werden, alle grundlosen und verständnislosen gegenseitigen Vorwürfe für immer ruhen zu lassen und durch die Geschlossenheit im Innern unsere Fronten, unüberwindbar zu machen.
Tlaumacbcrel eine Uerfiindlauna am üaierlande.
»Die Klageweiber und Unglücksraben", so schreibt ein Vaterland-freund, .die mit hängendem Kopse die tollsten Gerüchte und furchtsamsten Geschichten weiter- flüstern, können eine schwere nationale Gefahr werden, denn sie zerstören etwas von der Kraft, mit der allein wir den vieg gewinnen können" Sic erschüttern die Zuversicht der Bevölkerung und den Glauben an den guten Ausgang unsrer Sache und verdienen dafür die schärfste Zurückweisung. In der Oefsentlichkeit wagen sich diese Flau« und Miesmacher weniger hervor, aber in engern Kreisen, am Kosieeti'che und auf der Bicrbank lassen sie ihre Unkenrufe um o geschäftiger ertönen GS ist das beschämende Wort gefallen, daß cs in diesem Kriege keinen Sieger und keinen Besiegten geben dürfe! Ev gibt Le •, die den für einen Narren erklärt haben, btt angi der zahlenmäßigen 1 nheit unsrer Feinde einen ^egcetchen AuSgang des Krieges für mög- lich halt!
Traurig ist cS. wenn man am Hellen Tage da > Licht nicht sehen kann. Ist eS denn nicht mit Händen zu greisen, daß sich das Kriegsglück von Tag zu Tag immer mehr auf unsre Seite neigt und uns einen Trumps nach dem andern in die Händejspiell? Unsre Feinde, von schweren innern Kämpfen bedroht, werden auch unter
seinem Besuch von vornherein die bei solchen Reisen übliche Feststimmung mitbringt und begreiflicherweise alles unter diesem Gesichtswinkel betrachtet
Ebenso aber umgekehrt' der Städter ist gewöhnt, im Land das Dorado der Eier, der Milch, der Butter, des Specks usw. zu erblicken. Schon im Frieden geht die Sehnsucht des in den engen Mauern und den dump- fen Zimmern der Städte erstickenden Stadtbewohners hinaus aufs Land. ES ist ihm fast unerfindlich, daß
sich jemand auf dem Lande ihm gegenüber im Nachteil dünken und ihn beneiden könnte. Während der Bauer
sich täglich uneiniger; ihre StaatSmcnner zittern vor der Stunde des Gerichts und klamme sich nur noch an die Vereinigten Staaten als lcyten RettungSancker. Will man erfahren, wie schwach diese: Rettungsanker ist, io lese man nach, was unser Genrralfeldmarichall v. Hindenburg neulich in einem Göpräch mit dem Berichterstatter eines Wiener Blattes geftgi hat: .Tie Reklame, mit der Amerika feine Kriegsleistungen an» kündigt, ist imposant und de- Landes i ürdig. das einen Barnum feinen großen ZirkuSdice^or und Re- klamehelden) hervorgebcacht hat. Nun w»llen wir erst einmal obworten, ob die Leistungen selbst ebmso imposant sein werden. Eine weitere Frage ist. wo tri dem Herr schenden Tonnagemanqel Amerika den Schiffsraum her. nehmen will, der erforderlich ist, um Hun^crttauiende von Soldaten über das Meer zu transporteren. Und selbst wenn die Lösung dieser Frage möglich sein sollte, entsteht sofort eine neue, noch diel schwerer zu lösende Frage: die der fortdauernden Ernährung der amerika« nischen Armee in Europa. Tie Länder der Entente, die kaum genügend Lebensmittel für ihre eignen Heere und Völker haben, können da nicht helfen, und ein Etappen» weg über den Atlantischen Ozean zur Verproviantierung einer amerikanischen Armee von Amerika aus erscheint
undenkbar, ganz abgesehen davon, daß unsre U Boote W.
da auch noch ein Wort mitzureden haben werden. Kurzum, das große amerikanische Hilfsheer steht noch in ncbel» haster Ferne. Kommt cS ober wirklich, so wird es an der Lage auf dem europäischen Kriegsschauplätze auch nichts ändern." Soweit Hindenburg, unser Narionalheld. Seine Worte sind sicher wie Gold.
Selbst die einzige Waffe, vor der wir uns in diesem Kriege strecke» mußten, nämlich die Macht der Lüge und Verleumdung, ist ohne unser Zutun stumpf geworden! Unsre Feinde müssen selbst die Archive ösinen, die für ihre schamlose Eroberungssucht und Naubgiec den Beweis liefern. Italien befindet sich dank der un- heilvollrn Politik seiner Staatsmänner in einer Lage, aus der es ohne Schädigung seiner Interessen keinen Ausweg mehr gibt; Frankreichs innere Verhältnisse sind trostlos. Rußland scheidet als kriegführender Gegner aus. England, überzeugt von der Unmöglichkeit, uns auSzuhungern, und hoffnungslos unfähig, unsre Flanden» front zu durchbrechen, sieht durch die wuchtigen Schläge des U Boot Krieges allmählich seine Handelsflotte ver» schwinden und seine ganze Wirtschaft unaufhaltsam der Zersetzung onheimsallcn. Die Verminderung deS für England in Betracht konimrndcn FrochtraunrcS ist schon so groß, daß er in durchaus absehbarer Zeit auch für die notwendigsten Bsdürfniffe Englands nicht mehr genügen wird.
Wir haben also allen Grund, auf ein gutes Ende zu vertrauen und keinen, am glücklichen Fortgang unsrer Sache zu verzweifeln. Tretet also den Flau- und Miesmachern entgegen, wo ihr könnt! Ihr tut damit ein vaterländisches Werk.
Frieden da sind, machen heutzutage Kanonenrohre und Granaten. Dies ist aber wichtiger, als Lokomotiven
ausbessern, und unsere Eisenbahr, betriebsfähig zu ec halten, ist wiederum wichtiger. a!s in Urlaub fuhren. Daher kommt eS, daß man unsere Urlauber in ihrem einzigen Vergnügen beschneiden muß.
Was die Eisenbahnen im Feldzuge bedeuten, ist bekannt. Wir und nicht in der glücklichen Loge, soviel Truppen stehen zu haben, daß wir keine Verschiebungen nötig hätten. Wir kämpfen an allen Ecken von Europa wo .waS los" ist. fahren die Züge hin. beladen mit Kampftruppen u Granaten. Ta müssen die persönlichen Bedürfnisse zurücktceten. Es ist hart, wenn man die prachtvollen Menschen, die im Trichterjeld mit un> glaublicher Geduld und Festigkeit ausgehalten haben, nun zur Belohnung nur halb io oft in Urlaub schick, n darf wie vorher.
Aber jene Geduld und Festigkeit wird uns auch darüber hinweghelsea. Wir haben uns gkwöbnt. mit zwei Kritteln Fleisch* und Brotration auszukommcn, nun müssen wir lernen, uns mrt der Hälfte Familien.' gluck zu begnügen. Muß halt die brave Post an Freude io gut es gehr, ersetzen, was die böte Eisenbahn unseren feldgrauen kurzen mutzte.
Mi Stadt und Land.
Urlaubseinfchränkunq.
Der allgemeine Reiseverkehr ist infolge der starken Inanspruchnahme unserer Eisenbahnen für den Transport von Kriegsgut und Lebenmitteln stark eingeschränkt worden Auch das Militär, das jetzt den größeren Teil des RciscpublikumS ausntacht, mutz unter den veränderten Verhältnissen Entsagung üben. Nach einen Befehl unserer Heeresleitung wird die Urlaubsmöglichkeit beim Feldherr etwa um die Hälfte vermindert werden.
Mußte man denn, wird mancher unwillig fragen, gerade den armen Fcldsoldaten wieder treffen? Leider, denn das Heer stellt nicht nur die meisten Reisenden, sondern macht auch die iveitesten Reisen! Wem von unS wäre cS im Frieden eingefallen, von München nach Riga oder von Königsberg nach Lille zu reisen? Uno heute haben wir auf diele,.' Strecken täglich Hunderttausende von feldgrauen Weltteifcndcn sitzen, die in FriedenSzeitcn kaum ein paar Kilometer im Jahr mit der Eisenbahn gefahren sind.
Aber diese feldgrauen Reisen kosten Geld u.id, das wesentlichste Material. Die Eisenbahn rechnet mit großen Kräften und schweren Massen. Da, wo zwei Schienen ancinandcrftoßen, gibt es beim Fahren in je» dem einzelnen Wagen einen harten Stoß. Räder und Schienen nutzen s r^ch a b und wollen gewechselt, schab' haste Wag» n und Lokomotiven ausgebessert fein. Aber wer soll das besorgen? Die Leute, die dafür im
' Die Seltener»,«g der Lrriegsteueruugsrulage.
! Laadtaasabg Ulrich hat dazu folgende Anfrage an die hrmsche Regierung grrichtet: Hat die Regierung Kenntnis davon, daß die Steuerbehörden unseres Landes in stark emp undencr Weise die KriegsttuerungSzulagen steuerlich ausnützen. derart, daß über deren Maßnahmen aUieiiiae Mißstimmung im Lande um sich greift? Und will die Regierung den Finanzämtern Anweisungen zugehen lassen, wodurch diese Maßnahmen aufgehoben werden?
Zur Sal,Knappheit bat der LandtagSabg.
j Damm- Friedberg eine dringliche Anfrage an die hessische Regierung dahin gerichtet, wonach ec darauf hin- weißt, daß in einzelnen Teilen dcS GroßherzogtumS eine große Salzknappheit herrscht, die zu einer Salznot zu werden droht und daß die Grobherzogliche Saline in Bad-Nauheim preußische Orte mit Salz beliefert, währenddem sie hessischen Orten die Weitcrbelieserung verweigert? Diesem äußerst bedenklichem Zustand müßte lo bald als möglich abgeholfen werden
Suchenlaub nnd Zichorienbtätter als 9*abak-
rrfali. Der Bundesrat hat genehmigt, daß den Tabak« fabelten die Verwendung von Buchrnlaub und Zichorien« blättern als Ersatzstoffe bei Herstellungen von Zigarren gestattet werden darf. — Derartiges wird man wohl nirgenS gutheEen. Entweder man hat Zigarren aus Tabak oder man hat keine. Solchen Schund aber sollte man dem Volke doch nicht bieten.
Landwirtschaftliche Genolseufchaftsbeweg
ung. Im Oktober 1917 sind im ganzen 81 Genoss fenjchaften neu gegründet worden, worunter sich 33 landwirtschaftliche Genossenschaften befanden. Von den 81 Neugründungen sind: 8 ttceditgenossenschajten, 1 Konsumgenossenschaft. 4 Bezugs» und Absatzgcnoffenschasten, 1 Molkereigenossenschaft. 1 Milchverwertungsgcnoflen- schast, 66 sonstige Genossenschaften. Die l a n d w i c t« schaftliche Gcnossenschaftsbewegung im Ottober 1917 zeigt die gleiche Zunahme wie in den vorhergehenden KciegSmonaten. ES wurden neu gegründet 33, auf« gelöst 5. so daß ein ZuwuchS von 28 Genossenschaften verbleibt. Im gleichen Monat des Vorjahres wurden neu gegründet 47, aufgelöst 10; die Zunahme betrug 37. Von den neu gegründeten 33 Genossenschaften sind: 8 Spar- und Darlehenskassen, 1 Bezugs- und Absatzgenossenschaften, l Molkereigenossenschaft, 1 Milch- veclvertungSgenoffcnschaft, 19 sonstige Genossenschaften. Nach den Aufzeichnungen dcü ReittLvcrbands der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften waren am 1. November 1917 vorhanden: 94 Zentralqenosscnfchaf- ien. 17954 Spar- und Darlehenskassen, 2986 Bczugö- und Absatzgcnoffenschasten, 3383 Molkereigenossenschaften, '08 MilchverwcrtungSgenossenschaften, 4612 sonstige Genossenschaften, zusammen 29237 landwirtschaftliche Genossenschaften.
Landwirtschaftliche Genossenschaftsbank in varmstadt Es ivird mttgeteilt, daß die Bank wiederum in der Lage sei. eine Ausschüttcrung an ihre Gläubiger vorzunehmen. ES sollen noch in diesem Jahre 424000 Mk. zur.AuSzahlung kommen, womit die Gläubiger 25 Proz. ihrer Guthaben empfangen haben werden.
Die Schuhnot. Die Schuhnot tritt erst jetzt, nach Eintritt der kalten Witterung, in ihrer ganzen Schärfe in Erscheinung. Wer bei Schulbeginn die Fußbekleidung der Kinder einer Prüfung unterzieht, kann feststellen, daß üic wenigsten den Witterungsunbilden stand zuhalten vermögen; klaffende Lücken sieht man fast überall. Bei der ohnehin geschwächten Widerstandskraft der meisten Kinder sind schwere gesundheitliche Schäden unausbleiblich. An Neuanschaffungen ist bei den unerhört hohen Preisen kaum zu denken; aber auch mit den Reparaturen hapert es, da die meisten Schuhmach' c derartige Flickereien ablchnen. Die Folge ist, daß Schuhe, die bei rechtzeitiger Ausbesserung noch lange getragen werden könnten,mangels gecigneier Instandsetzung vorzeitig verbraucht werden und dann überhaupt nicht mehr tragfähig gemacht werden können.
Llrifchabgabe bei Hausschlachtungen ES ist
wiederholt vocgckommen, daß die Abgabe von Fleisch bei Hausschlachtungen eine völlig unzulängliche gewesen ist. indem die abzugebende Menge in einer großen Zahl von Einzclftücken. zumeist Knochen oder durchaus minderwertigen Stücken erfüllt worden ist. Solche Lieferungen werden beanstandet. Es ivird verlangt, daß das Fleisch mindestens von mittlerer Güte ist; bei Weigerung tritt Bestrafung ein.
Hohe Lerkelprcise Bei starker Nachfrage und
geringem Angebot find die Preise für Ferkel in der letzten Zeit rapid gestiegen. Tiere im Alter von 4 Wochen kosten jetzt ab Züchter 90-120 Mk. gegen' 40-45 Mk. im Voriahre, 20—25 Mk im letzten FriedenSjahr. Ursache der Preissteigerung ist die Freigabe der Ferkel zu Schlacht» zwecken. Besitzer von kriegsindustriellen Großbetrieben lassen die Ferkel auikaufen und ohne Fleischkarlen an ihre Arbcitec verteilen.
Hohlen für Lutter. Im Lause des Herbstes ist
cs in Villen ^rtcn Hessens vorgekommen, daß seitens der Landwirte durch Vermittlund der landiv. Konsumvernne Kohlenlieferungen gegen Butter und sonstige landw. Er* ^gniuc stattgefundcn haben, liegen dieses Tauschgeschäft ift jetzt von höherer Behörde Untersuchung einqe- iertet worden, um sestzuftellen. wohin die Butter usw. gekommen ist. Vergangene Woche stellte ein Beamter vcs Rcichsci,enb:hnamtcs auf den Stationen und den etohlenausgleichstcllcn die Namen der Kohlenempkängcc und die gelieferte Menge fest. Es scheint dadurch eine
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