Ausgabe 
19.12.1917
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Jt en Dte Ehefrau und Kinder eines Schuhmachers, Mi p en landwirtschaftlichen Besitz hat, hatten Vl 2 Zent ff /ehren gesammelt, die beschlagnahmr wurden. Trotz- brachte der Mann die Aehcen zum Mahlen an d>e .ühlc. Die Folge war ein Strafbefehl über 30 Ml. jecgegen wur^e Berufung eingelegt. Das Gericht sprach n Angeklagten frei, da die Beschlagnahme von Stoppel- -treide nicht gerechtfertigt war.

Lebensmittel gegen Sohlen In Essen wurden coße, von Beamten des Kohlcnsyndikcus ist Verbindung lit Kohlenschiebungen vorgcnommene LebenSmittel- hiebungen aufgeweckt. Es wurden ganze Eisenbahnzüge lit Lebensmitteln verschoben und gehandelt, unter an- erem 10000 Ztc. Zucker. 35 Waggons Weißkohl, 500 )oppelzentner Weizenmehl usw.

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* Minna Körners Schule fnr Höheres Klavier-

viel. Am vergangenen Sonntag fand der Vortragsabend ,er Schule für höheres Klavierspiel von Fräulein Minna Urner in dem eigenen Konzertsaale statt. Tine große Zahl von Zuhörern hatte sich eingefunden und lauschte nit Aufmerksamkeit den Darbietungen der jüngeren, werter vorgeschrittenen und vorgeschrittensten Kunstjünger. Fräu­lein Körner hatte das Programm mit großem Geschick und pädagogischem Verständnis entworfen; es enthielt heworragende Werke unserer berühmtesten und bedeutend­sten Komponisten, sowohl nach pädagogischer, wie künst­lerischer Seite hin, wie Element!, Czerny, Kullak, Rernecke, Burgmüller, Field, Weber, Schumann, Chopin, Mozart, Beethoven u. a. Die Vortragenden beherrschten die ihnen gestellte Aufgabe nicht nur nach technischer, sondern auch nach musikalischer Seite vortrefflich. Es war ein Genuß ku sehen und zu hören, mit welcher Lust nicht nur die Schüler der Oberklasse, welche Kompositionen vortrugen, die eine entsprechend hohe Technik und vor allen Dmgen geistige Reife beanspruchen, vorzüglich spielten, sondern auch die Schüler der Mittelklassen und die jüngsten Schüler lösten ihre Aufgaben auf das beste. Schöne Tonbildung, rhythmische Sicherheit und Verständnis für den mufma- lichen Inhalt des Stückes konnten wir bei sämtlichen Darbietungen feststellen. Alle Vorträge zeugten wieder von der Gediegenheit und Gründlichkeit des Unterrichts, den die Schüler genossen hatten und von großer päda» gogischer Begabung der Lehrerin. Ueberrascht waren wir, daß alle Aufgaben, mit Ausnahme der Ensemble- Nummern, auswendig gelöst wurden; das ist ein Resultat, auf welches Frl. Körner mit besonderem Stolz bücken kann. Die mitwirkende Gesangsolistin Frau Professor * Versluys sang mit Feinheit und Anmut im Vortrag,

, guter Behandlung der Stimme und herzlichem Empfinden Schumanns Lotosblume und Frühlingsnacht und zwei reizende Kinderlieder des Komponisten Th. Kapp. Der : Violinist, Herr Blaß, spielte mit guter Technik, männlich kräftigem Ton und gesundem Musikempfinden, von Schüler­innen der Anstalt vortrefflich begleitet, Kompositionen von Mozart, Beethoven und Weber. Den Schluß des Kon­zertes bildete die musikalisch-deklamatorische Wechnachts- i feier von Reinecke, die ebenso wie die vorhergegangenen j Vorträge mit großem Beifall ausgenommen wurde, und S bei welcher außerdem Solostimmen der aus Schülern der ' Anstalt gebildete Chor mitwirkte. Chöre und Deklama- tionen wurden mit vorzüglicher Sicherheit und lebendigem Ausdruck wiedergegeben.

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Kad-Uarcheim, 12. Dez Auch in diesem Kriegs lvinter herrscht in dcm durch seine Heilerfolge b:i Herz­krankheiten, Rheumatismus, Nervenleiden usw- weltbe­rühmten Kurorte Bad-Nauheim ein lebhafter Verkehr. Die Bäder und das Inhalatorium sind im Betrieb. In dem behaglich ausgestatteten Kurhaus finden täglich Konzerte und wöchentlich zweimal Theater oder sonstige Veranstaltungen statt. Die herrlichen Park- und Wald anlagen mit ihren gutgepflegten Wegen bieten auch :m Winter reichliche Gelegenheit zu Spaziergängen.

Alren. Auf Einladung des Bürgermeisters Dr eutoc hielt der Großh. Landeswohnungsinspektor G r e tz s ch e l aus Darmstadt im hiesigen Stadthaussaale einen sehr lehrreichen Vortrag, zu dem die Mitglie­der der Stadtverordneten-Versammlung und die Ver­treter von Handel und Gewerbe erschienen waren. Auf den Vortrag hin wurde die Gründung einer gemein­nützig e n B a u g e n o s s e n s ch a f t einstimmig beschlos­sen, die auch zugleich die Beschaffung billiger Möbel zu übernehmen habe. Das Bestreben geht dahin, unseren Kriegern bet ihrer hoffentlich baldigen Rückkehr eine wohnliche Heimstätte zu bereiten, in der sie nach den überstandenen übermenschlichen Strapazen Ruhe und Echolung finden sollen.

* Davrnstadt. Auf dcm Hauptbahnhof gerieten

beute nacht die Etsenbahnschaffnecinnen Kla.a Linke und

Marie Müller unter einen Rangierzug, wobei ieder Schaffnerin beide Beine abgefahren wurden.

* Uieder-JrrgeUseim. Für einen 14pfündigen Hecht, den ein Angler im Rhein gefangen hatte, be­zahlte ein Mainzer Herr den Kriegspreis von 7 5 Mark.

* Ruppertshain i. T. Aus dem Gehöft des Ortsbewohner Georg Fischer stahlen Diebe nächtlicher weise ein schweres Rind, schlachteten iS der Scheune ab u. schleppten das Fleisch in Korben und Kisten foU.

* Bingenheim (Kr. Büdingen). Von hier wird berichtet, daß Ortsbewohner in Ermanglung von Kohlen hce Ob st bäume ab sch lagen und als Brennstoff verwenden.

* Kirstein (Vogelsberg) Die - ock recht rüstigen Eheleute Glasermeister Ferdinand Schien und Ehefrau Maria geb. Rau begehen am 20. Dezember d. I das Fest ihrer diamantenen Hochzeit.

* Wenings (Kreis Büdingen). Der 14jäheigcn Tochter des Landwirtes Georg Müller wurde von dem Sägeband einer Holzsckneide-Säge, der sie nahekam, die rechte Hand vollständ.g abgeschnrttcn.

* Frankfurt a. M. Der als unermüdlicher Wanderer in nahezu allen Orten des Odenwuldcs, Vogels' bergcs, Taunus und des speffarrs bekannte Herr August Knyrim ist im Alter von 79 Jahren i gestorben. Das Ergebnis seiner jahrzehnte langen Wanderungen legte der Verstorbene in einer großen AnzahlWander­führern" nieder, die ihrer peinlichen Genauigkeit wegen sich ungezählte Freunde erwarben. Bis vor kurzem noch wandrrte der jugendsrische Greis fast regelmäßig durch die nahen Gebirge.

* Marburg. Wie die Kriegswirtschastsstelle mit­teilt. können im laufenden Monat auf den Kopf der Bevölkerung zwei Pfund Zucker abgegeben worden. Daß die Möbel e ; n reckt begehrter Artikel geworden sind, zeigte eine kürzlich hier abgehaltene öffentliche Ve stcigcrung In der Stadt herrschte ein Verkehr seitens

der ' ländlichen Bevölkerung aus dem hieben und den umliegenden Kreisen, wie man ihn sonjl nur bei einem gutbesuchten Jahrmarkt gewohnt ist. Hunderte konnten in dem Saale, in dem die Versteigerung stattfand, keinen Einlaß finden und mußten unverrichteter Sache von dannen ziehen. Die Käufer trieben sich dabei so, daß einzelne alte Möbelstücke teurer wurden, wie man sie in jedem Möbelgeschäjr neu erwerben kann. Alte Schränke wurden mit 5070 Mark bezahlt und ein Vertikow kam sogar auf 130 Mark.

Cilerarifctoes.

Deutsche Musik auf geschichtlicher und nationaler Grundlage, dargestellt von Prosessor Dr. H. Freiherr von der Pfordtc, 346^Seitcn mit Buchschmuck unb lo Faseln Gebunden M. 0- - Verlag von Quelle L Meyer in Leipzig. 191,. ^te deutsche Musik mutz uns als nationales Edelgui ins Herz geschrieben sein; dann allein werden wir auch musikalisch unser^ Deutschtum bewähren. In solchem Sinne und zu diesem Ziel fft dies Werk geschrieben. Es soll nicht ein neues Lehrbuch zu den vielen bereits vorhandenen Musikgeschichten sein, sondern es will die Entwick­lung unsrer Musik als Spiegel unseres Deutschtums Zeigen. Alle musikalisch besonders interessant erscheinenden Ericheinnngen werden hervorgehobcn vor allenr aber die Grundlagen angezeigt, die das ganze Gebäude tragen, unsere Volksmusik und Kunstmusit, wie sie dem deutschen Geist entsprungen. Verfasser verfolgt den Fortschritt der deutschen Musik von Jahrhundert zu Jahrhundert und entwickelt, wie immer bewutzter das Deutschtum m chr her­vortritt, immer siegreicher die beherrschenden freindeu Einflüsse nbgewehrt, immer entschiedener Selbständigkeit gewonnen wird. Unsere grotzen und kleinen Meister werden als Musiker und Deutsche geschildert, sowie die Aufnahme ihrer Werke st'iterw der Zeitgenossen wie durch die Nachwelt aus deutschem Empsm- der heraus erklärt. So ist dies Werk nicht nur eine segelnde Geschichte der deutschen Musik und eine Einführung m ihr m- merstes Wesen, sondern gleich ein Mitkämpfer gegen unsere Erb­sünde, die Ausländerei, und der Vorkämpfer fuv deutschen Geist und deutsche Art. Es ist ein Genutz dieses schöne Werk zu lesen, das in all eil Teilen den kundigen Führer verrät. Die gute Aus­stattung verdient besonders hervorgchoben zu werden, te Pontaits sind mit grotzer Sachkenntnis ausgewählt und dre reizen­den Initialen verraten einen tüchtigen Künstler. Das Buch sollte in keinem musikliebenden Hause fehlen.

* '^om Schenken. Ilm das Schenken zum Weihnachtv- fest steht cs dieses Jahr recht traurig. Es gehört eben nicht zu­letzt zum Durchhalten und zu unserer vaterländischen Pflicht, auf alles unnötige Schenken zu verzichten. - Aber wir wollen uns damit in dieser schweren Zeit nicht ganz um die schönste Freude bringen lassen, anderen eine Freude zu machen. Be­sonders unseren Soldaten im Feld wollen wir ein Zeichen unserer Dankbarkeit senden. Da. ist ein kleines Buch immer die liebste Gabe, und für wenig Geld ist soviel Schönes zu haben. Nur 50 Pfennig braucht man z. B. dran zu wenden, um den Kalen­der für Heimat und? Heer 1818 zu erstehen. Da finden wir Unterhaltendes und Belehrendes, Lustiges und Ernstes. Was um? am Kriege interessiert und bewegt, uns Sorgen uud> Bedenken macht; Schilderungen, die uns mit Stolz erfüllen Erlauschtes das uns herzlich lachen lätzt.

Das alles geht mit dem Kalender als WcihnachtSgrutz an unsere Lieben; ein bitzchcn Frestde und eine Erinnerung an die 4. Kriegsweihnacht. Dieser sehr empfehlenswerte Kalender ist bei Falk 111 Söhne, Mainz, erschienen und in den Buchhandlungen erhältlich oder durch die Expedition dieses Blattes zu beziehen.

Vaterländischer Hilfsdienst.

Aufforderung des .Kriegsamts zur freiwilligen Mel. düng gemäß 8 7, Absatz 2 des Gesetzes über den vat rländischen Hilfsdienst.

Keller für die klappe;

In dem gewaltigen, von unserem Heere

besemen feindlichen Gebiet

Werben zur Verwendung bei Militärbehörden noch

zahlreiche Hilfskräfte benötigt.

Das Interesse des Vaierlandes verlangt, daß taug­liche und entbehrliche Kräfte der Heimat sich zu die­sem Etappendienst zur Verfügung stellen. Zahlreiche kriegsoerwendungSfühlge Miliiärpersonen müssen im be- setzten Gebiet noch für den Dienst an der Front frei- gemacht werden.

Die Lebensbedingunqen im besetzten Gebiet sind durchaus günstig.. Gute Entlohnung und reichliche Ver­pflegung werden gewährt. Und was bedeutet die Not­wendigkeit. sich in fremde Verhältnisse einzugewöhnen, gegenüber dem Maß von Opfern und Entbehrungen, das unsere Krieger seit Jahren freudig ertragen!

Männliche Hilskkräfte jeden Alters, auch Jugend- liche, können, wenn sie geeignet befunden werden, Be- schäftigung im besetzten Gebiet im Westen finden und zwar für: Gerichtsdienst, Post- und Teiegrasen-

dienst. als Kutscher, Bäcker, Schlächter, Handwerker jeder Art oder als HUfsschretbec, sowie im Sicherheitsdienst Bahnschutz, Gefangenen und Gefäuguisbewachung).

Personen mit französischen und flämischen Sprach- kenntnissen werden besonders berücksichtigt

Wehcpflichtige können nicht angenommen werden mit Ausnahme der 50 Prozent oder mehr erwerbsbe- schcänkten Kriegsbeschädigten.

Ais Entgelt wird gewährt: Freie Verpflegung oder Geldentschädigung für Selbstverpflegung, freie Unter­kunft, sreie Eisenbahnfahet zum Bestimmungsort und zurück, freie Benutzung der Feldpost, freie ärztliche und Lazarettbehandlung, sowie angemessener Dienstlohn.

Bis zur endgi!l>gen Ueberwelsung au eine bestimmte Bedarfsstelle wird einvorläufiger Dienstvectrag" ge­schlossen. Tie endgiltige Höhe des Lohnes oder Gehal- tcs kann erst im Anstcllungsvertrag selbst festgesetzt wer­den. Sie ricbtet sich nach Art und Dauer der Arbeit sowie der Leistungsfähigkeit der Betreffenden. Eme auskömmliche Bezahlung wird zugestchert. Falls Bedurf. tigkeit vorliegt, werden außerdem Zulagen für die in der Heimat zu versorgenden Familienangehörigen ge- währt.

Die Versorgung derjenigen, die eine Kciegsdienst- beschädigung erleiden, ist besonders geregelt.

Meldungen nimmt entgegen das Bezirkskommando Gießen.

Dabei sind vorzulcgen: Etwaige Militärpapiere,

Beschästigungsausweis oder Arbeitspapiere, erforderli­chenfalls Abkehcschein. Es ist anzugeben, wann der Bewerber die Beschäftigung antreten kann. Eine vor­läufige ärztliche Untersuchung erfolgt kostenlos bei dem Beztrkskommando. Jeder Bewerber hat sich den erfor­derlichen Schutzimpfungen zu unterziehen.

kriegramisiellr fraiiKftm a. M.

Verantwortlich: Albin Klein in Gießen.

Die ßoldattkaufftelle

ist bi; aut weiter« geötfnet:

virnstag nachmittags m 2-4 il&r Samstag vormittags von 10-12' , Uhr

Der 6br«natisfcbus$ der 6oldanKauf$fkllts

Dr. U fing er.

Auch in diesem Jahre möchte ich bitten,

rntfere

blinde« Soldaten

nicht zu vergessen.- Geldsendungen erbitte ich an mich, Liebes­gaben an dao Kriegsblindenheim, Arnsburgerstratzc Nr 1 in

Frankfurt a. M.

FraN von Schenk

Wiesbaden, Biebricherstratze Nr. 6.

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