Einzelbild herunterladen

Die Folgen der Ablehnung

unseres Friedensangebotes.

Bon Geheimrat Pro,' Tr. Joseph Köhler. Berlin.

Am 12 . Dezember fährt sich öcö deursche Friedens- angebot, das beftiaunr fein sollte, bmi iuiidtieg ein önbe zu bereiten tn einer Weise. daß alle redlichen Bestrebungen der Völker zur .''tomrn.nen tjfunj gelangten; allerdings nicht . . £iane j.n r Knncrv.n^ Politik, welche. von Er . . '' und Fru k. .".ch

ren V Meine

ns

zettelt, tn Rußland ei .n ,o acht! und schließlich durch ie .krud ; j noch eine besonders unharmoniju- 1 ' , die allerdings eincc gewiss?!! '-.uni: n je r u

Gerade jetzt sind es dir Beci-ien:l - gen dec russischen Regierung, die uns ein Bild a<bc .ja der dooenlosen Ränkepotiuk . nglai d: da- »ich : v.»e'r; n

festsetze... Frankreich al i en . !ja.. .n

ote reichen linkscl.r mischen ^anoer Tc utfchla/.d- in feine Gewalt bekommen woll:e um dann, nach der Zersplltteruna der Türket, von Konstantmopel durch Syrien. Arabien Lcrsii r " 'l +\ n

Indien zu gewinnen )'.u . n, n - t.ci o^c

die West- und Lftlandc oerbii oc:. woit.c er die Welt beherrschen. auch . . ka vom ,<'a: der -ni :. ^ojj.iung bis hinunter nach Kairo. aua, da- r^.bi t von Indien Uber Ostasien hinweg, von Australien biv in den stillen Ozean hinein sollte Iftm umcrtäi [fin und Japan, Ehina und die Beremigkon Staaten sollten sein«, dienen­den Vasallen werde«! io sollte ein engltschcv Weli- reich cntstel>en. gegen weiche- da- römische Reich nur

Position. obgleich Lloyd George höhnte, daß wir ja Überall in die Defensive gedrängt waren: allerdings hatten wir unseren ll-Boot-Krieg. der nunmehr nnr ungeheurer Kraft einsetzte und in der Zeit vom 1. Fe- bruar an bis jetzt sidcr 7 Miklionen Tonnen feindlicher Schiffe vernichtet hat. Taß die Vereinigten Staaten tu den Krug ein Haien, konnte ua unserer gunst.gea Vage wenig ändern. Bis sie eine maßgebende Anzahl Streitkräst nach Europa werfen könn:. bat e- noch seine gut. Wege; die Unterstützung aber. welche sie unter flu antem Neutralirärsbruch u nseren Feinden gewährte indem sie da- ganze Land in e ne Wafferr- fabrit oeci^andeUen. konnte nicht schlimmer werden: vielmehr muß da' La id Wilsons sich jcyt einiger­maßen mit seinen Lieferungen zuruckhalten. um die eigenen Strei Kräfte. die es auf die Beine bringen will, auszurüsten.

Run aber brach ein Errlgni hervor. dak- all-:S bislxcige umnarf nämlich die russische Revolution. Inwieweit hic.^ nglischer Einfluß maßgebend war, kann da . ge.'ctU bleiben; jcdenfall- haben sich die Engländer. BuGanan und Kompagnie, gründlich ver.

rechnet, wenn sie glaubten. Lar.iit Rußland ui rare

ein Zwergstaat rvar.

Was sollte daun aus Teutschland werden? Ein Staat zweiter und dritter Ordnung, zersetzt, zerstückelt.

m Atome zerschlagen! Oesterreich sollte in seine Be­standteile aufgelöst, die Türkei aufgetetlt und das Kalifat

ein Kalifat von England- Gnaden werden Rußland allerdings konnte man nicht gerade beiseite werfen;

ihm wurde Konstantinopel zugesichert, aber England

..... . - .&< - -

Gewalt zu befom,;;:n. i;: - ' ' io giündliä)

getäuscht, daß man sich uder ihre Torheit wundern muß; denn wenn ein Staat in die Revolution gestürzt wird, so ist das Ende nicht abzusehen: Welle aus Welle überstürzt sich, ein Untergang zieht den anderen herbei, alle geordneten Verwaltungcverhältnisse werden zer­rüttet. und mit einer regelmäßigen folgerechten Krieg, führung ist es zu Ende.

Man hat sich zwar immer auf die Taten der französischen Revolution bezogen, hat aber dabei über, sehen, daß diese französische Revolution durch die Mo nopolherrschafi von Paris stets zentralisiert war Eine solche Zentralisierung fehlt aber in Rußland bei der ungeheuren Verschiedenheit der Völker und Stämme. Dazu kommt das Unsichere. Unlogische des slawischen Charakters, dic außerordentliche sprungl)astigkeit des

>uch»e sich an den Dardanellen festzuseyen. um hier Rußland ein ständiges Schach zu bieten, und was von Persien den Russen verbleiben sollte, das war nur ein Rotgebtet. ein dem Höllenhunde zugcworfener Bissen, um ihn zu beruhigen Auch nach der hispanischen

rufsiichen Wesens und der ungeheure Radikalismus dem der russische Geist stcrs zugcneigt ist. Dazu kommt

ferner, daß das mit einer gewissen Logik ausgebaute Uebermaß der dcnwkratischen Ideen zu Ausläufern

Halbinsel sollte stä) die Macht Englands erstrecken, denn Portugal ivar sowieso nichts als unter Englands Fittig. und mit Spanien selbst glaubte

führte, zu denen die französische Revolution nicht ge­langt war; denn auch da- Heer demokratisierte sich.

ein Schetnstaat

man ln der einen oder anderen Weise fertig zu werden.

Dii

Hier beißt sich die Schlange der Temokralte in den eigenen Schwanz, sie vernichtet sich selbst und wühlt im eigenen Fleisch

nachdem man ihm bereits Gibraltar an die Ferse ge­bunden. Roch blieb das staatlich und kolonial minder­wertige Frankreich: es sollte ein Vasall werden, dem England den Fuß tn den Nacken setzte.

Von diesen überspannten Ideen völlig erfüllt, hat England unser Friedensangebot in einer Weise beant- wortet. die man nur als Spott und Hohn bezeichnen

Alles dies konnte jeder vorausichen. der den rus-

fi

konnte; denn gerade diese Erniedrigung Deutschlands war es. auf die man als Friedenöbedingung abzielte:

Deutschland sollte nicht etwa bloß tm Osten und Westen verstümmelt, es sollte in seinem Innern geknickt werden

Reich der Lohenzollern, ja ^>aS ganze monarchische cm sollte m Trümmer geizen und die deutschen

das

System sollte tn Trümmer gelten und die deutschen Lande zu der Ohnmacht verurteilt werden, tn der sie ln den Rhetnbunbtagen. ja noch mehr, in der sie zu der Zeit waren, als der Stern Friedrichs des Großen

zu leuchten begann.

Alles dies ist durchsichtig und klargelegt. In den Gekzetmverlrägen und den begleitenden Roten hat Eng. land. hat Rußland gesprochen Gespräche, die unbe-

fischen Charakter versteht, und man konnte zwar denken, daß sich zeitweise eine gewisse Diktatur erheben könne, die noch einnial dic Kräfte zusummenrasft. aber sicher war e- für jeden Kenner, daß die Stärke Rußlands erlahmt war und das Ganze in einer Weise auSein- anderfiel. daß es sich nur notdürftig wieder aufrichten konnte Roch einmal, unter Kercnski. hat sich dieses Rußland zu einer Offensive ausgeschwungen, sich noch einmal unter ungeheuren Opfern auf uns geworfen, aber es war vergebens. Nicht nur daß seine Heere urückgeschlagcn wurden, sondern daS ganze Gebiet tn Galizien und ln der Bukowina, welches der gefähr­liche Brussilowsche Angriff überwältigt hatte, gtng verloren. Riga wurde erobert. Jabokstadt fiel und mit der Einnahme der Insel Lesel wurde die Ostsee gesperrt und die russische Flotte außer Kraft gesetzt.

lausä,t sein sollten und die nun doch belauscht werden. Ehrliche Friedensbcstrebunaen l)atten unsere Gegner nicht; um ihre Annerionspläne noch mit einem Schein

Ende Oktober aber begann unser Meistcrzug Einfall in Italien und da- Niederringen der itaii

der

von Ethik zu verklären. wurde Deutschland, dieses arbeitsame, ideenerfüllte. erfindungsreiche und fried. fertige Deutschland, mit einer Flut von Schmähungen übergvssen und seine Erniedrigung als eine Pflicht lener Völker betrachtet, die sich tn den Mantel der Demokratie hüllten, tn der Tat aber dem gröbsten Zarismus huldigten

So war die Sachlage, als das Jahr 1917 anbrach.

nischen Macht. Namenlos waren dic Verluste der groß sprecherischen. mit komischer Grandezza sich gebärden­den. in wohlfeiler Straßenpolitik großqczogenen Ita- liener: namenloses Unheil brach über ihr Land herein, und die Z.ahl der Flüchtigen, die Italien überschwemmt, ist unermeßlich.

welche 'djiiffaU uns dieses Jahr brachte, eines der ollsten d

eretgulsvollsten des Krieges, konnte damals noch keine Prophetie ahnen. Allerdings hatten wir unsere feste

Wieder lichteten sich die Wolke.,. Im November folgte die Niederwerfung der Kerenski Regierung, der Sieg der Bolschemiki und damit die Lostrennung Ruß­lands von der Entente, eine Absage. so sicher und gründlich, wie man es kaum je erwartet hatte: es folgte die Veröffentlichung der Geheinwerträge. sie war dgs Signal des selbständigen Handelns, und d » Friedensangebot leitete eine neue Zeit ein.

Der Kampf mit den Tanks.

In Fontaine Nvtre Dame war'-. Eben noch hatte -a- Dörfchen unter dem rasenden Granalfeuer gelitten: Häuser sind wie Menschen zusammengebrochen.

Aus einem Kellerloch an der Hauptstraße kriecht ein schlesischer Musketier Ein alte- Weiblein ringt die Hände vor dem. was vorgestern ihr liebes Haus war Fünfzig Jahre hat sie da mit ihrem Alten ge- wohnt, jedes Gerät und jedes Möbelstück vom Lohn sauer abgespart. Alles hin. Das Weid jammert zum Herzerbrechen, im ganzen Dorf jammern die alten Leutchen, sie wollen lieber von den englischen Gra­naten zerrissen werden, als ihre Heimstätten verlassen

^Ulmählich komnien die Alusketiere überall wie die Mäusletn nach dem Hagelschauer au- den heil- gebliebenen Kellern gekroäien Kommt Tomuu schon? Vorm Dorf hört man Schützcnfeuer. aber da., ist noch tausend Schritt weg Das Bataillon hat Beseht, oa-

Plötzlich schreit'S: Die Tank-! Wo? Wo Denn? ..Üben - uf a Berg zu - siehste nee? . . Wahr- Yastig. da kriegt eine weiße Säilange aus die Höhe von Bourlon. und wie ein schwarzer Schiffsrumpf au>. dem Nebel auf hoher See, wird hier und dort ein finsteres Ungetüm sichtbar. Ta werden selbst die alten, abgehärteten Krieger unruhig .,Oa! Oa' La' Das sein Viecher.' IeseS. du mein Gott!" Tie kommen ja nicht zu uns. meinen die Besonnen-n die wollen uns bloß in die Flanke. Schon schwärmt auf Befehl des Bataillons eine Reservekompagnie an dem bedrohten rechten Flügel aus

Dorf iu halten

Lb sie mit Tanks kommen? Da- Wort

von einem ausgesprochen, läuft von Gasse zu Gasse Es ist unheimlich, wie wenn tm Kloster einer den Teufel beim Namen nennt Vor drei Tagen, bet dem aroßen Einbruch, hatte der Engländer dreihundert Tanktz (am andern Dorfende heißt's schon fünfhundert!) aufgefahren Tie Ungeheuer sollen Feuer spucken, daß keiner au sie heran kann, sie wälzen sich über jede- HinderntS. so ein schlesischer Rlusketier zum Beispiel der sich in den Weg stellt, wird sicher überfahren wie ein Regenwurm von der Dampfwalze Vas kann da eilt armer Svlvat anders tun als auSbüchscn'^ Frei, lich. der -err Leutnant hat gesagt, die Stadlkugeln gin. gen durch die Panzerplatten durch und wir sollten nur feste Handgranaten auf den Antrieb schmeißen, dann müsse der Tank stehenbleiben und Feuer fangen Jung' wenn er nun aber nicht stedenbleidr?

Inzwischen ist der Infantcriekamps auf der gan- zen Linie entbrannt Ein englischer Flieger streicht zweihunder: Meter hoch über die Köpfe und sprlyt eine Leuchtkugel nach der an-O,n. d«mit die enßlische B-littericufwerfTtm »\t4

Alles starrt wieder die Hauptstraße hinunter An der Barrikade fahren plötzlich acht Arme zugleich hoch Keiner schreit, der Atem ist wie adgeschnüvt Ta k- da vorne! Sie müssen die vordere Stellnng über-' rannt haben. Die Schlesier ducken sich, denn oeuttche Granaten sausen knapp über ihre Köpfe Hurra! einer ist getroffen, noch einer, wieder einer Ader die anderen kommen näher, unaufhaltsam, schon hört man das furchtbare Gefauch und Gestampf, schon schnüffeln die Schlesier den süßlichen Gestank des zuckerweißen Re- bels. den die Biester fortwährend auSqutllen Der vorderste Tank feuert wie toll, er spuckt rote Blitze Die Musketiere an der Barrikade steben gebannt

ES gibt Augenblich.' mitten in der gräßlichsten chlacht. wo. gleichsam wie ein schüchterner Sonnen-

strahl durch finsteres Gewittergewölke. der Humor dervorbrichO Ist das nicht lustig, wie die dummen

Unflcöcuer über Die Hauplsira«» walzrn. wo hin leben- Mfl»r Schlesier mehr «ft? Sie sahrri, vor. sie fahren zurück Sic fauchen bSrarltg vor laukrr Sur weil sie kein Lpfer finden. Lobei strecken ste dl« Rohre der Neinen Kanonen wie Schneckenfilhler vor und ichietzen. al» wenn'« Ihnen an» ».'eben «lnae aber immer zu hoch Und so geht» Nipp und Napp. strakiouf und strahab. wie der Aeftzug am Karneval.

Die Schlesier lureu au» den KeNerlöcher». «ll. liiahlich «erden sie tttn unk schl.ichen sich l »,n

«eit<n|fiff»ti v»r.

Bo hat sich die Sache im Laufe de' Jahre? gestaltet Rußland ist militärisch auSgeschalter. Itaiie^ liegt danieder, ebenso wie Rumänien und Serbien uA unsere Westfront bleibt trotz aller furchtbaren An­strengungen der Engländer und Franzosen, die allein noch in Berracht kommen, unerschünerr. Die Eng. lurider wisten. daß da^ Wk«j,er tzöyer und ^ötzer loachst und sie zu verschlingen droht: durch wahnsinnige An. griffe wollen ü: c nt Rücksicht auf Sommer- und Winrerzeit > .'.an- Durchbruch erzwingen. Di. e'.g«

ist: Hekate en .verden geopfert die Blüte C i: und Frank» li.'gt begraben. Tausende von Ztu f 4)a?!;n ha: die Erd.' r?r'chlnng?n. und das »ra*,! ösifche Kampfgebiet ist in einen Trümmerhaufen ver- n>andell. wo man noch nach Jahrzehnten ein Krcnz aufpslanzcn rvird mit der Aufschrift: Dieser geseg...r< Boden ist Wüstenland geworden für immer.

m. u nh

So ist Hochmut vor drrn 'all gekomm« die Abl.hnung unseres Friedensangebotes Hat uiu.rr / c'.nde in incr Weile geknickt, daii wir ihnen übe^ i. nhtic. gegen überstehen. Wann der Krieg aucgeW ist v.i-S) nicht abzusehen: aber wir dürfen gewiß ;et^ daß er mit einer endgültigen Bezwingung unserer Feinde und einem die Zukunft sicherstettenden Fried?» schließen wird.

Die Erfolge des L-Boot-Krieges.

In ihrer Verblendung dcute'en unsere Feinde dal hochherzige Friedensangebot des Vierbundec als An­druck unserer Schwäche und glaubten, durch Forrsctzunßl

frCc Kriege^ doch noa) ihr Ziel, die Vernichtung dH

kvi

Rlitlelmachte. erreichen zu wnnen z-o mußte venW unsererseits an Stelle des versöhnlichen die geh r.ijchrc Sprache der Kriegführung mit ailen MineW treten Der U-Boot-Krieg wurde aller seiner disherj gen Fesseln ledig, und mit seiner Hilfe galt und gilt nun. das Ziel zu erreichen, das wir uns gesteckt baden, nämlich der Welt den Frieden wiederzugeben.

Ströme von Blut sind seit dem 12. Dc.zcmd« 1916 geflossen, neues Elend über den Erdball herein, gebrochen. Weitere Staaten haben sich der vielköpfigci Hydra unserer Feinde zugesellt. Rußlands Wid>.rstanl ist nach schweren inneren Wirren völlig zusammcnge^

brochen. das italienische Heer weit in dic oberitalieq ückc

nischc Tiefebene zurückgetrieben, und durch den U-Boor. Krieg sind schwere Breschen in den unseren Feinde, nukbaren Handelsschiffsraum gelegt worden Ta^ Veri senkunaSergebnis vom 1. Februar dis 1. Rovomdci 1917 beträgt 7,649 Millionen Tonnen Zählt maW hierzu dic Verluste des Januar mit 4.19>00 Xonrei und des halben Dezembers 1916 mir 208 000 Toi nen. und nimmt nach dem Voranschlag dcS Admiral stades vor Beginn des U-Boot-Krieges daS Alonatj ergcbnis des November und Dezember 1917 mi 600 000 Tonnen an, so kommt man zu dem Rcsultal daß von Rcitte Dezember 1916 bis Mitte Dezember 191'

9 196000 Brutto-Rrgister-Tonnen versenkt sind.

Was diese gewaltige Ziffer bedeutet, ist dem Laier^ nicht ohne weiteres klar. Sic wird aber verstände lichcr, wenn man damit vergleicht, daß die Handels« flotten von Frankreich. Norwegen. Japan und Italien bei Kriegsausbruch zusammen 8 200 000 Tonnen auf« wiesen, und daß Deutschlands große Handelsflotte da­mals nnr 5 45-9 290 Tonnen zählte.

Wahrscheinlich wird dermaleinst die Geschichte bk Ablehnung unseres Friedensangebotes als einen d« größten RUßgriffe bezeichnen, den die Entente beqeoen konnte Während sie damals den Frieden zu vorl-ältmS« müßig billigem Preise hätte haben können, hat der Krieg inzwischen Formen der Verwüstung angenomm. ui die unersetzbare Verluste im Gefolge haben. Mit !»dem velscnktcn Schiff bröckelt ein Stein von dem morsüret^ Unterbau der englischen WeltsteUung ab. Daneben k.ibtZ uns unsere glänzende militärische und oedeinenb ge« besserte politische Lage Die feste ('.irair. daß >o:r uiD stel . dem dauerhafte: - erhell i :

de- Uncerseet oc tfr |H um so eher! ern. unsere Nerven sind.

Hier war einer jener bedeutungsvollen vtudH blicke gekommen, wo die rüle und Kanonen nicht« mehr zu sagen haben, wo allein das Mannes he tl entscheidet. Ta gilt das Wort, daß die Kompagrue« den Weltkrieg machen. Wären die Schlesier (was keiner I ihnen übelgenommen hatte), nachdem die Slahlgeschoste versagten, vor dem aussichtslosen Kamps zurüageschre kt. das Dorf wäre vcrlorengegängen. So aber, weil di^ listenreichen und todverachtendcn Männer sich ein Herz faßten ^und den Ungeheuern auf den Leid rückte», blieb Fontaine unser und die Stadt Eambrai wer nicht mehr bedroht. Das kam so:

Zuerst springen 15, 20 Mann die Seitengasse« vor. die einen knien, die anderen feuern tm Stehn und, sobald der Tank die Gasse kreuzt, prasselt ihm auf hundert Schritt ein wahrer Ge schoß Hagel in die Flanke Als das wieder nichts Hilst, schleichen ,'lch ein paar ganz Kühne in die HauStrümmer an der vauptslraße selbst, lauern dem voruberioalzenden Ta>E auf und ziele n kaltblütig auf die Blößen M Ungeheuers, auf die Wandlöcher der Kanonen, in osS .casloch. in die Ritzen der Triebkette und. wo immer ein Guckloch offen ist Das scheint dem biedern Unge- Heuer auf^ die Nieren zu gehen. Wo es hinwackell. Ucht ein e^blester und reißt das Gewehr an die Backe Gucke da. es dreht bet. Ter Tank will wenden. ..Etih» viel den. ruft einer der Tapferen. . wenn'r nahe kimmt.

Q ^ ln 9' und er umkrampft das ..Ding", nätw Uch die Handgranate fester ..Er wird schun oo> aiteenc kumma.' rust ein anderer, lind springt eil '

« 5l * r rk^^ te schließen einen Kreis .

a ^ltgesahrene Ungeheuer, und nun fliegen vo» ^

^ j

S

jjffll - llN %.:fi

*-'£ b ^ t

WM

m l-'l L? DflB "

beruo 11 '

S ^Viev^« 9 '

l

frt U^OOK >« °' flc

Zu W ^ en 1

Ein tei

sic wölb

.Journal d(

an- qiiiSfjllll

i.iir dl«.' -UI-',

j,,. Sendung der -c L, M Volk vor fU wenn ferne

ffietbe ri em° hdifn. üie sich jetJi fn -,-rbanb dürft ^uuwendrn. Er m« ttw Rußland au dir« bcgrissen, und dl

Zum Glück für

ixr Aushungerung r Anie wurden '

nalien au geführt, ö

^itigcn Versländigu mehr braucht. Den n a-.il leln und Roh ten Mittelmächten Tauer des Krieges au kung seines Kre land' im Falle eine

Bei Zi Weit schärscr Entente auf Italic sich selbst zu ernä 'einer Verbündeten selbst zu. Sie ver keck Italiens und 1 Kohlen II fann Ter Aussal [tropfte zur Folge der Kette und dic Deutschland und ! Androhung der Ai lerreich-Ungarn, bar nur den Zweck ^ fesseln, das be Strudel des gemeii

. ° '-- v. miiw iiuii iiic^rn uu»

n w . cc [ tcn ^ lc Handgranaten auf den fauchenden und bis er Rost schwitzt ,^ir müsses

' ty vtxt laut ein Gruppenführer springt nrit \lulT ** ^ fl ^ a ®. unter den Feuergarben de» zu ftotf Ffuernöfn Maschinengewehre durch bi« auf Armeslänge

Cl } -* Qn heran und praktiziert eine HandgranaG z gewandt untk»!- h«>n x-, ,,_ «. _ 1

>

V. . ' --_ r--.tifl.il » «me .vuiicHiuiiuw

Qfroanftt untfr drn Bauch drr Ungeheuere Ein« St'

- tl 3' 3>a«n** her-"'

Bitten

M» fl n

iit h" : öe