Ausgabe 
8.12.1917
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Cs geht um den Frieden.

Zu 7. neueste UntfntrÄonffrtn* in Varil.

Cb die am TonnerStag zusammengerretene Pariser Konferenz der Entente die ersehnte militärische Ein­heitsfront nun endlich dringen wird, bleibt abzu- warten: die Einheitsfront des heuchlerischen Belügen­der übrigen Welt ist längst fergestellt., Elemenceau sagt auf der Konferenz: ..Wir wollen rrn- das Recht auf einen wahren Menschdetrsfrieden erobern " Gleich, zeitig fagr Lord Eectl bei einer Rede in seinem Hei- tnat-lande: ..Wir haben niemals das Völkerrecht rer» »evi. -u dessen Verteidigung wir in den Kri g gezogen

sind "

Ueder die unzähligen Verletzungen veS Boiler- recht- durch England in diesem Kriege braucht nicht geredet werben, denn da c4 von England nick: nur den Hemden gegenüber, sondern auch zum Schaden der Neutralen immer wieder mit Füßen getreren worden »ft. fv wird diese englische Lüge ausnahmsweise ein* mal selbst ln Neutralien nicht geglaubt werden. Ueber die idealen KrtegSbewemründe der Westmächre aber, oeren Elemenceau und Ereil sich rühmen, unterrichten

um dl« <r°Mnd« durch MM* ,r->vag°nd- JOr btrr Krieg zur Besinnung' ^" ..^EnStn fo

pr \ea rur «vennnung ^

00 m Standpunkte der englischen KrtegSsreu«' gesehen eine glatte Bankervnerkiärung

Vom U-Boottrieg.

Neue große K-BssirErkol^e

©ertin. -J. Z t» («mllich l Neue ll.Scoi>Srfolge im Diittflmeer: 11 Zampfer mit über 34 000

Reg -Tonnen. .

£\e Mehrzahl der Tamrker wurde im westlichen

Mu:etmeer aus nach Osten bestimmtem stark ?eucheren

am besten die eben durch die russisch- Regierung ver- öfsenittchren Gctreimbokumente Rußland sollte Kon-

s l"^^-

stanlmovei und die angrenzenden Unrein sowie einen T^li der Aslartschen Türkei erhalten. England große und i-erwolle Teile des LüdostenS und Westen- der AsiausHen Türkei Taneden möchte e- noch die deut. fchen stoionien in Afrika und der Südsee einstecken. Zculschlanb soll!« nicht nur etfan-Uoiftrtnaen an ftranr. reut) abgeben fonDecn auch das ganze link-rheinische o-ebier verlieren das ..selbständig" gemacht werden sollte natürlich in dem Sinne. wie e- die Rheinbund« Haaren zur Zelt des großen Korsen waren; Rußland ,olite volle Freiheit haben, seine Westgrenze gegen Leutfchiand und Oesterreich zu bestimmen Tazu treten die GebletSversorechungen an Italien. Rumänien. Ser« neu und Griechenland.

Also allein Ländergier

,n der nacktesten und zugleich umfassendsten Form, da- waren die Beweggründe der Leute, die für den ..Menschtxtti-srieden" und die ..Verteidigung de- Völ­kerrechts' in den Krieg gezogen sind, und die auch 1>eute noch nicht an den in die vielen Mllltonen gehenden Bluivpfcrn genug l-aben. Erklärt doch so« eben wieder die englische Regierung ihre Ueberein- stlmmung mH den Worten ClemenceauS: ..Tie Kriegs« ziele, für welche wir kämpfen, das ist der Sieg'.

Freilich in all den betrogenen Landern der Entente wird der Widerspruch gegen diese Krtegsl>etzer immer stärker Tie gegenwärtigen Petersburger Machthaber l-abeii ihr frieden-manifest, unbekümmert um die Wut der Diktatoren in London und Part- und de- Ober­

dtktator- in Waslitngtvn erlassen unD selbst wenn es stten sollte

sich vewahrhclren solue. daß die Bolschewikt nicht allein an der Herrschaft blelben. sondcrii mit oen anderen radikalen Gruppen sich bartn zu teilen haben werden. ,o bleibt das Frtcdensbedürfnis Rußlands bestehen. Bei- läustg l>adeu die Bolschewiki bet den konstituierenden Wahlen in Petersburg soviel Stimmen bekommen, wie Die bürgerliche itabettenpartei und die Zoztalrevo« iuttonäre zusammen genommen. In Frankreich liegt. w»e der dortige amerikaitische Pressevertreter Norman Harvgood. ein scharser Beobachter, schreibt, den Bauern und den Soldaten mehr an einem baldigen Frieden als an derTeSannexton" Elsaß.Lothringens. In England hat Lord LanSdvwne. früher langjähriger Außenminister. einen Brief veröffentlich:, ans dem der Wunsch nach baldigem Frieden herau-klinat. um einer .Welttaiastroplfe" vorzubeugen Tie englische Regie-

rung hat. wie es. solange Lloyd George am Ruder ist. selbstverständlich erscheint, sich gegen den Brief

erklärt und ebenso verfäln d'e ausgesprochene Kriegs- presse, vor allem ..Mvruing Pvst" und Tally Mail".

Tie .Wesuinnsier Gazette" aber, die Asquiih nahe- sieht und vor dem Kriege als Organ der Hofkretse galt, nennt den Brief

eine vintige Tat.

Und wenn die ..Daily Mail" die Kolonien de- schwört, geeignete Männer nach London zu entsenden

zelerttügen herausgeschossen. einige davon rm Rocht

Ürner den vernichteten Schiffen befanden sich die oewaffnelen englischen Dampfer ^ Trowdridge (a«! - Tonnen). .Morgan Abbcy" (436i ^o). ..Amberton 455« To» . ^nlacuS" I300l -r.o). die bewa ^ien französischen Dampfer Mossoul" (3135 To ). -Mare Fratsmer (3000 To ), die italienischen "mpfer ..Cene« gal" l'itd To.) und ..Commendarore Earlo Bruno

Die meisten Dampfer waren tief beladen, große Werre sind mir ihnen untergegangen Unter anderem wurden 5200 Tonnen Kohlen, nach 'Alexandrien De» stimmt, etwa 4000 To. Zinn. Kopra und 4 .adak für Frankreich und 1500 To. Weizen kür Italien versenk!.

An den erzielten Erfolgen har Kapitanleutnant Otto Schultz« hervorragenden Anteil.

Der Ehef de- AdmiralstabeS der Marine.

Waffenstillstand im Osten.

Wie der Waffenstillstand kam.

Am 26. November hatte der Volkskommissar für Krieg»« und Marineangelegenheiten und HSchstknmman- Parlamentäre anfrageu lassen, ob der deutsche Ober- dierende der russischen Armeen, Herr Krylenko, durch befehi»haber zu sofortigen Waffenstillstandvvcrhandlun- gen bereit sei. Roch am gleichen Tage antwortete der Oberbefehlshaber Ost. Prinz Leopold v. Bayern, daß er bereit und bevollmächtigt sei. mit der russischen Ober­sten Heereeleitung über einen WasfcnstiNstand zu ver­handeln. E» wurde sodann mit den Parlamentären Ort und Jett vereinbart, wo sich eine mit Bollnracht versehene russische Kommission mit einer entsprechend bevollmächtigten Konimisiion der Gegenpartei treffen sollte. Tie russische Kommission hat sich am 2. De­zember nachmittag» 4.3V Uhr an ver verabredeten TtcUe eingefunden, um sich unverzüglich zu dem für die Ver­handlungen in Aussicht genommenen Orte zu bcgebcu. Tort ist sie am 3. Dezember sMontoO) mittag zn erwarten.

E» ist die ganze Front.

Der russische Mitarbeiter de- Berner£'.:ntr meldet: Sämtliche zwölf an der 1000 Kilometer längen Front stehenden Armeen haben sich mir ver Formel ..Friede ohne Annerionen und Enrschäoigun-

gen" einverstanden erklärt, ebenso die Kaukaju- - Frvnt. - Laut ..Rußkvje Slvwo" sind 90 Prozent der

Soldaten bet den Wahlen für die Sozialisten

Die Bolschewiki fest im Sattel.

Die Gegner selbst müssen es zngedeu. Die fran­zösische Depeschenagentur .?)lgence Havas" berichtet au- Petersburg: ..Generalissimus Krylenko kehrte nach eine.ii Besuch der Nordfront und ohne ln das Hauptquartier gelangt zu sein, nach Petersburg zurück. Er ver- öffentlichte ernen Tagesbefehl an Armee und Flotte, in welchem er über die Verhandlungen de- treffend einen Waffenstillstand Rechenschaft ab legt, und er befahl, das Feuer an allen Fronten ein- zustellen, die Wachsamkeit zu verdoppeln uiid nur in

KSrndf« «kn:ulr«!tn um auf greß-re VWatua >«r

f ' ,n X|egÄVlffenH' s»«".t alfo

in d«m aNmelnen Euusch« nach grl-den -N- --

Alls«»«>-kn Ar>ev«n! -snst Zonsersrlevrn.

^ fuyA floDClKiacner Blatt soeraldemokraten Min.m russ-schen Sri.d-nSang-bot,

Den Die Wiener Regierung verösfentl chl hctt. nicht vollKändig wiedergegeben. ES fehlt daraus u a der

folgeHeer und das russische Volk will und "kann nicht länger warten Am l Dezember dearnnen wir Frieden-Verhandlungen. W».nn die AUiterren keine Bcoollmüchttgren senden, werden wir un- in Verhandlungen mit den Deutschen allem ein* lafien Wir erstreben den allgemeinen Frieden: aber u>enn die Bourgoisien m den alliierten Ländern unS zwingen, ernen Separatfrieden zu schUegen. so wird die Verantwortung dafür auf sie fallen.

Deutschland bereit.

Trotzki teilte den Diplomaten der Alliierten mit. dan Deutschland bereit ist. auf allen Fronten über einen demokratischen Frieden zu verhandeln, und fragt sie. ob sie an den Verhandlungen, die ^onntag begin­nen. teilzunehmen wünschten.

Die Bolschcwicki haben den Zaren gesangen.

Dien" meldet, daß sich die nordsiblrische Stadt Todolst in den Händen der Maximatistcn befindet, ebenso bat die martinali st i s ch e Bewegung in an­deren Terlen Sibiriens erstaunliche Fortschritte gemacht. Tie wichtigste Stadt deö westlichen Sibirien. Irlursk. befindet sich ebenfalls in maximalistifcheu H iuden. ^r.ie erkaifcrliche Familie wird außerordentl'^. sararf von den Marunalisten bewacht, da die Marimalr-ren einen Fluchwerfuch des Exzaren befürchten. Die von Ke- renfkt gestellte S t ch e r h e t t S g a r d e für die exka ser- liche Familie ist von den Maximalisten überwältigt worden.

Der Zar äußerte z» seiner Umgebung, daß er über die neuen Ereignisse in Rußland nicht erstaunt set. da Rasputiu sie ihm vorausgesagt habe.

Tie WaffenstitlstanvoOerhandlungen.

Wien. 3. Dez. AuS dem Kriegspressequartier wird am 3. mittags mitgeteilt:

Bei den tm Bereich der HeereSfront des Feld- marfchalis Prinzen Leopold von Bayern heute be­ginnenden Wafsenstillstandvoert-andliMgen ist die öster­reichisch-ungarische Heeresleitung durch besonders be- uollmact)tigte höhere GeneralstatbSoffiziere vertreten^ Tie russische ^Abordnung, die gestern um 4.30 Uho nachmittags an unseren Linien empfangen wurde, ir noch abends an den Verhandlungsort weiter gereist

Das Geheimnis der

deutschen Ueberlegenheit.

dk. Deutschlands unerhörte Widerstandskraft, a, Dev das Aufgebot der ganzen Welt zuschaden wir! und seine glänzenden militärischen Leistungen sind Tat^ suchen, deren Licht so hell strahlt, daß auch die seind^ liche Lügenpropaganda cS nicht mehr verdunkeln kann. Täglich mehren sich die Stimmen der Anerkennung und! Achtung in der neutralen Presse, auch der nicht unbtM dingt deutschfreundlichen, und tragen dazu bei. Oai^ durch feindlichen Haß und Lüge so maßlos verzerrtt und entstellte Bild des deutschen WcsenS der Well wieder ungetrübt naherzubringen TaS ..deutsche Wun^ der", daß eine Minderheit einer zehnfachen UcbermachK siegreich standhälr. ja diese zu überlvaltigen drvhtZ sucht die schwedische Zeitung ..Astonbladet" vom lf November folgendermaßen zu erklären. Sie schreibts ..Woher nimmt Deutschland die Jtraft zu Leistu, gen wie es sie eben wieder in Norditalien zeigt'? 'Dg Millionen stehen die Mittelmächte gegen 13g Ntillionen Menschen der Entente. Seit HindenbuM

Scherz und Ernst.

tf Plattbentsä» in brr Kirche Die E!nd>hrung der plattdeutschen Sprache in den Gottesdiensten lünd- sicher Gemeinden wird gegenwärtig ln Schleswig-Hol» stein seitens der evanaelischen Geistlichkelt durchznführen gesucht Man will so dem Verfall der plattdeutschen Sprache Vorbeugen.

tf Der Papierhnt wird aU neueste Eerringe schaft d»r rrleaszeitgeinähen Ersadkunst angepriesen Papier tft zu allem gut. nicht allein für Geldscheine, sondern auch für Hemden. Jacken und Hüte Nur für Schuh­sohlen eignet sich die Pappe nicht, weit sie die steten

Bteaungen die häufigen Durchnüssungen nnd die starke Retoung nicht aushatten kann Das sonst so geduldige

Papier kann man nicht ungestraft mit Fitttreten wohl aber zur Krönung auf den Scheitel sepr ^luch den« schönen Geschlecht werben die elegantes«.n und modernsten" Papierhüte empfohlen Alle Herrlichkeiten de- weldltchen Kopfschmucks sollen in Papier mlt ver­blüffender Wirkung nachgebildel werden, sogar die größ­ten und zartesten Ptrautzf dern Venn r r: a» der

Dauerhafttgkeit dieser . Behauvrunacn" zwetjelt so wird

W,

ihm entgegnet daß ja gerade der Wechsel die Hailptsache fei auf dem Modegedtei Jede feine Dame werde sich freuen wenn sie recht häufig einen neuen Hut aU ..höchsie Nouveauke" spazieren fuhren könne. Die Ehe- münner und Väter werden freilich die nüchterne Vor- frage stellen, od denn der Papterhut wirklich um so viel billiger ist daß man ihn ohne Schädigung de-

S samtlienvermögenS schon nach kurzer Frist ln den iapierkord werfen kann. Und wa- dte vapiernen Männerbüte angebk so wird mancher ln Angst an den Schiller'schen Ver» denken. Von der Stirne heiß rrnnen muß der Schiveiß Bei der schweißtreivenden Arbeit

kann man allensali- den Hut absetzen: aber man kann

die

1 y Doch nicht immer in die Hand nei^nen rvenn man eilig zum Bahnhof rennt oder zu einem brennenden Stelldichein, oder ivenn man tm Sommer durch den Sonnetischei i spaziert Tie Denkersti'.n wird manchmal feucht und bet manchen Männern geht die blanke *tfrn ku «ns -e»i Kie H«pi««h»tf»br»tz«ntzen

werden also besondere Vorsorge treffen müssen, daß die tropfbar flüssigen 'Ausdünstungen deö Gehirn- am

Hutrände aufgefangen und unschädlich gemacht werden.

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ehe sie nach ailßen durchdrlugen. Vielleicht lassen sich

einiae Schichten u'tdurchlässiaen Frühstückestuttenpapier- 1m Hutrand anbringen. Beim Hemd aus vaejtc geht

das freilich nicht fo leich: Das wird wohl für Rentner

und für dte Insassen von Klubsesseln reserviert bleiben müssen, solange für die übrige Welt noch der Bibel.

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ruch gilt daß man tm Schweiße se!nes Angesicht- ich die tägliche Brotration verdienen muß. H

Wie die Amerikaner Ki ie.)< gefangene rnachrn.

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Wie scherzhaft unsere jüngsten Feinde, die Amerikaner Krieg führen, ist oft genug in letzter Zeit desprocken worden. Wessen man sich bei ihrer Vornehmheit ;u versehen hat. dafür drinal ein Dtttarbeiter ein oe» zeichnendes kleine- Beispiel aus bc:.i letzten Krieg, den ltlmerika führte, anno 1^98. mit Spanien Auf

den friedlichen Inseln der Marianen, einer damals in

spanischen Kolonie in der Südsee. wußte man natürlich noch nicht- vom Au-druch de- Kriege-. Da erschien vor der Insel Guam ein amerikantsche- Kriegsschiff. Ter spanische Kommandant hatte nicht» Eiligere- zu tun. al- den Amerikanern einen Höflichkeitsbesuch ad« zustatten Er erlebte dte Freude, samt seiner ganzen Mannschaft von den gastfreundlichen Aankeer zum Essen emgeladen zu werden Da- Mahl verlief sehr an- regend Doch al» dte (l>äste gehen wollten, lachte man sie einfach au»:Ihr seid Kriegsgefangene! Basta!" tf. Der Wert »er Kartoffettrecknnng Bisher war

man gewohnt, mir einer Verderdni» von U>15 Proz

stei.

der Kartoffelernte infolge Fäule. Atmung oder Ke! mung zu rechnen. Tem kann nur durch ausgiebige Trocknung wirksam begegnet werden. Der Hamähr« wert der Kartoffel ist bekanntlich ihr Stärke'gehalt (13 Prozent). Außer Stärk« enthält die Kartoffel an Trockenbestandreilen noch etwas Zu.7er Roy'aser. Fett.

liehre

Eiweiß und Asche. Infolge von Trocknung mehren sich die Kohlehydrate und das gerade jetzt so überau-

wiLttge Eiweiß. Man unterscheide: zwei Trocknung», anen Ti« erst« besteh« darin, daß die Frücht, in

mfwr |»Ä*n»e ßawalDii »«int in Gm»«,km,

oder Schnitzel geschnitten oder einfach im Dampf gekvM

a wird

und als Brei getrocknet werden. Zur Trocknung ein ..Alleötrockner". ein Apparat mit einer dreybarüW Trommel, verwendet, die über einer Kvksflamme la.iP fam geivendet wird. Tie zweite Art besteht dar»! dem Trockner die Kartoffeln gekocht und klein gemachE zuzuführen. sogenannte ..Kartvffelslocken". Diese \vtm den dann zermahlen und als ..Kacroffelwalzmehl". auM ..tzlockengrieß" genannt, in den Handel gebracht. Bo kanntlich dient das Walzmehl trefflich zur Streckuitz d«s Getreidemehls.

Humsr «u4 »e« Feld«.

Stimmt! Ein Artillertfk erzählt, als er auf 11» j iaud ist. von den Wirkuiigen feines Mörsers Eil !

.'.ivilist sagte darauf: .Düren Sie 'mal. mein Lredee. das muß doch surchtoar knallen, lvenn man so nebetzs

dem Geschütz steht!" ..Ja. Heeren Ee. mein Kutester. ^ da- knallt Se aber g'radeso. wenn mer ooch nich danebensteht", war die sachverständige Antwort.

(Im Schützengraben 54. I -T )

Lei« A«t. Exzellenz desichtigi den Wagenpa^ I einer Kompagnie und fragt leutselig den wachtb.abeKZ den Posten: ..Run. waö machen Sie denn da?" - 3 .^)ch stehe still. Euer Exzellenz!" lautete die prompt Antwort. (Liller KriegszeitungI

Auß de« Schü^engraben. .^»ast du schon wort von daheim auf deinen leNten Brief bekommest ..Jawohl, und schon gegessen auch!"

Max Hecket.

Lllstifie Beiträge zur Lolvareusprache. Tie Ab» kürzung M. W für Atinenwerfer gab Anlaß zu dek Bezeichnung: Aiarknociber-Abteilung Tie Maschine» ewehre sind d«c Nähmaschineli-Artillerie. Tie Feld» uche ist da» Hunge.abiveyrgeschütz. der Feldgeistliche Sündenadwrhrkauonc. T er Sanitäter ist der Tadle» tenhanst der Sani.ürSunttrofltzier der ^araol.ühnrl^ der Militärarzt der Aspiriridene Benedikt). - dich donschur«, «don ivur). d h. steig mir den '»«uf H« PtzOutzinß» i » ..j»»Uer

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Allgemeine

Tie italieni 1874 biS 1899 to rufen. Die Man müssen sich spätest

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Auch Italien der Geheimverträ LerttSae..sichern" reich alles, was \\\ belang des päystl verbürgt. Artikel Frankreich, die Lerpslichtung. Heiligen Stuhl dc malischen Schritte schiusses oder die' Erlege zusammen Nun weiß mc note nicht geantto einmal an Die l ote CngMnder. i an den Vatikan den. wohl nicht c auf Jahrzehnte n

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