Alle Unteroffiziere lass LöhnungS?mv*änger) und Mannschaften haben bet gewöhnlich«-!!, Urlaub, v V. während der kirchlichen Festtage, zur Beseitigung häuL- ltcher oder privater Notstände, vom Truppenarzt beiür- woctetem Erholungsurlaub, Urlaub aus dem Felde bei Famttieneretgni'sen u dgl., Anspruch aus volle Löhnung, BeköftigungSgeld und Freifahrt Mur Löhnung erhalten Unteroffiziere und Mann- slyasten bei häufig wieder kehrendem Urlaub, z. K. Sonn- tagSuclaub und anderen Beurlaubungen, die nicht länger als je 8 Tage dauern, aber eine besondere Ve günstigung darftellen gegenüber den anderen Mannschaften Bei Urlaub zur Wiederherstellung der Gesundheit, der meist nach Rückkehr aus dem Lazarett bewilligt wird, erhalten die Urlauber volle Löhnung, Belöstigungkoeld und Frei» fahrt, sofern die Notwendigkeit des Urlaubs vom Trup penarzt bescheinigt wird. Dieselben Gebühcnl'ie erhalten Urlauver bei Beschäftigung in eigenen landwirtschaftlichen und gewerblichen Betcteben. wozu auch die Betriebe von Eltern und Geschwistern rechnen. Bei längerem Urlaub — über I Monat — tritt, abgesehen von den Kapitu- lanten des FriedenSftandeS, allgemeine Entlassung und Zurückstellung ein.
Unteroffiziere und Mannschaften, die zu besoldeter Tätigkeit in frimden landwirtschaftlichen und gewerblichen Betrieben oder bei Behörden beurlaubt werden, cchaltcn Löhnung nur bis Ende desjenigen Monatsdrit- tkls. in dem der Urlaub angetreten wird Tie Löhnung-, zahlung hört mit Ende des vorhergehenden Monats- drittel- auf, wenn der Urlaub am 1 , 11. oder 21. eine- Monats ansängt. Sie beginnt wieder mit dem ersten Tage desjenigen Monatsdrittels, in dem die Rückkehr vom Urlaub erfolgt. BeköftigungSgeld wird bei diesem Urlaub nicht gewährt, daaegen Freifahrt bis zum Ar« beitSort auf Kosten des Arbeitgebers, ;» dem der Mann beurlaubt wird. Die Rückfahrt zum Truppenteil erfolgt auf Kosten der Militärverwaltung. (MTfllfo wie die Vorigen werden gelöhnt, erhalten aber weder BeköstigungS. geld noch Freifahrt, solche Unterofflziere und Mann» schäften, die aus mehr als einen Monat zur Ablegung von Prüfungen und zur Vorbereitung auf diese beurlaubt sind. Bolle Gebühcnisse (Löhnung. BeköftigungSgeld und freie Fahrt) erhalten schließlich olle Kriegvdtenstbcschä- digten. die zur Erlangung eines neuen Berufes oder zur Aufnahme der Arbeit im ZtvUbervf bis zur Beendigung des EntlassungSverfahrenS beurlaubt werden.
von der Eebensmittelnot nach dem Kriege.
Ein Ularnunqsruf.
Der kommende Friede wird die gesamte Welt in einer erheblich anderen Lage wtederfinden, als er sie bei Eintritt des ungeheuren WeltbrandcS verlassen hat. Die Wirtschaft nicht nur der kriegführenden, sondern auch in nicht geringerem Maße der neutralen Mächte hat bereits so schwere Einbuße erlitten, daß ein Ausbau nicht von heute zu morgen möglich ist. Deutschland wird demnach damit rechnen müssen, daß iür eine ge« raume Zeit, vielleicht eine Anzahl von Zähren, eine weitere Beschränkung des Verbrauchs und eine Ratio niecung der wichtigsten Lebensmittel notwendig bleiben wird, da es auch in den kommenden Friedenszciten zu- nächst im wesentlichen aus das angewiesen sein dürfte, was in seinen und seiner Verbündeten Ländern an Lebensmitteln hcrgestellt wird. Dir Einfuhr aus allen Ländern, von denen wir früher bis zu einem gewissen Grade wirtschaftlich abhängig waren, wird noch lange unterbleiben müssen, weil diese Länder selbst unter argen Mißverhältnissen, u. a. dem fortgesetzt zu erwartenden Rückgang der Welternte, zu leiden haben, ferner die allgemeine Fcachtraumnot dahin führen wird, daß für den Import dem Getreide zunächst andere nötigere Rohstoffe vorgezogcn werden müssen Mangel an AcbeitS- frästen, geringere AusnutzungSmöglichkctt des Boden- und urhllose andere Schwierigkeiten werden die Völker zunächst an der Wtdcrherstcllung eines regelmäßigen AuStauschverkehlS hindern. Wir find daher darauf an» gewiesen, auch nach Friedensschluß dank unserer Cc* gantsation der Rationierung uns weiter selbst zu Helsen, und ev wird stch dann zeigen, daß Deutschland, welches von seinen Feinden ausgehungert werden sollte, am Ende in seiner Versorgung mit ben wichtigsten LebenS' Mitteln, insbesondere mit Getreide, das relativ am besten versorgteste Land sein w:rd.
Wir werden unv daher schon heute klar machen müssen, daß es zunächst auch nach Abschluß eines ihren- vollen Friedens nötig sein wird, den Riemen eng geschnallt zu halten ES dürfte sich wobl angesichts der aus AuSlaffunaen der Vielverbandspreffe und den Reden ihrer Führer hinlänglich bekannten Plane einer wirtschaftlichen Zerschmetterung oder Ausschließung Deutsch, lands erübrigen, auch nur anzudeuien. wie es kommen könnte, wenn uns rin schlechter Friede in die Hände unserer Gegner liefern sollte.
Soviel steht jedenfalls lest, daß auch der für ungünstige Friede uns nicht mit freigebiger Hand sogleich aus der einstigen Ueberfüllc Brot zu schenken vermag. Denii. wo sollte er eS auch herholen Darum wird es für uns weiterhin heißen .Gott vertrauen und der eigenen Kraft'"
Heine fcrbobunq der Hartonelration.
Auf eine Anfrage, die die »Lechz R. R." an den
Staatssekretär des Kriegsernährungsaims gerichtet ha den, erhielten sie folgende Antwort: Eine Erhöhung deS gegenwärtigen Kartoffel-Wochenkopnatzk- von sieben Pfund ist nicht möglich. Rach dem vorliegenden §rqrb-
wer Sold und Edelsteine der Soldankaufftelle bringt.
stärkt dar Vaterland im schweren Daseinskampf und Hilst zu seiner unerschütterlichen Ueberlegenheit!
Und wer e; etwa nicht Mt, der sieht untätig dem Ringen zu, das auch ihm dichcrheit o. Zchuy gibt.
. v r-ä» "! - ZU leC ,
IIWK ccAmliflfl taArti
nis der gegenwärtig -einer Nachprüfung unterliegenden Ernte erscheint eS zwe selhar'1, ob die in bezug auf dcn Ausfall der diesjährigen Kartonelernte gehegten Erwartungen nch tatsächlich im vollen Umfange erfüllen | werden Jedenfalls stellt ober der bereits festgesetzte Kartoffelbedarf der Volksecnähcung und der Krieg Ser- , nährung schon bei Zugrundelegung orfl Satze- von ffeb- n l Pfund unter Berückfichtigung eine- weiteren Pfund- s als Ausgleich für die entstehenden Schwundverlutzc an die Kartoffelvocräte io starke Anforderungen, daß die durch eine Erhöhung drS Verbrauchersatzes bedingte neue Lieserungsauflage von den Lieferbezirken tatsächlich nicht mehr aufgebracht werden kann. Die Durchführung einer Heraufsetzung der Wochenkopsmcnge würde aber auch an den bestehenden Verkehrs- und Bctriebsschwiecigkeiten. vor ollem an dem Mangel verfügbarer Eisenbahnwagen und an der Unmöglichkeit, während der Froftper^ode die Abbeförderung von Speijekaetoffeln vorzunehmen, scheitern. Da im übrigen mit der Möglichkeit gerechnet werden muß daß im Laufe deS Wirtschaftsjahres die Knappheit des Brotgetreides zu einer Erhöhung dcs derzeitigen Prozentsatzes des Streckungsmatertals zwingt und daß an anderen Lebensmitteln Ausfälle eintreten, so muß auS den noch vorhandenen Kartoffelüberschüssen eine Reserve gebildet werden, um mit deren Hilfe kom- menden Bcdacf dcckcn zu können.
Die Abschlacdtling der Schweine.
Die wirkliche Deckung der Ge'amtbcdarfS ermöglich.
uns abrr dos Holz und da- Popiergewcbe Zn der Holz vollwble und in der Spnrholzfohle. die aus verschiede' ncn Laubholzaitrn zusammengesetzt ist und den Witte- rungSeinftüff^n vollkommen Widerstand leistet, hat Deutschland ein ausreichendes Material für seinen Ge- samt bedarf. Selbst die Kunst bat sich des Gebietes be. mächtigt und gefällige bequeme Formen für Schuhböden gefunden Für die Brandiohlcn wird gleichfalls Holz vec- wandt, oder auch Papiergewebe das dazu besonders vorbereitet ist Ebenso werden Kappencinsätze und die Schä'ie aus Papiergcwcbe gefertigt. Nur der Schuhrand und ett Vocdcrichuh find aus Leder hergcftellt.
Nur zweierlei steht der schnellen Einführung des Krieg-schuh» entgegen das Vorurteil der Bcvölke- cung und die veränderte Technik der Schuhmacherei. Dos Vorurteil wird man überwinden muffen, denn bei Bedarf wird man wohl oder übel rum Kcicgsfchuh greifen muffen und nch an den Gebrauch, der von dem anderen Schuhwcrk nicht wesentlich absticht, bald gewöhnen. Manche Kreise unseres Volkes und ganze Völker haben ja auch sonst sich deS Holzschuhes bed eut und sind mit ihm vollkommen ausgekommen Wir werden eS jetzt auch tun. Tie Eingewöhnung der Schuhmacher in die neuartige Schuhherftellung hat die Ecsatzjohlengesellichajt durch Lehrkurse schon sehr gefördert, und cS finden noch fort- gesetzt Kurse statt, damit die Versorgung der Bevölke- rung mit Schuhwerk gewährleistet ist.
Das KriegSernähcungSamt hat die Landeszentralbehörden ersucht, die schleunigste Abnahme der nicht zur Hausschlachtung und zur Fortführung der Zucht nachweislich benötigten Schweine zu bewirken, indem Abnahmekommissionen überall die vorhandenen Tiere feftstellen und abnehmen oder enteignen, damit die nach Aushöcen des Weidcgangcs und der Grünfütterung un Verhältnis immer noch zu hohen Bestände dcn vorhin- denen zulässigen Futtermitteln angepaßt und beschlag, nahmte Erzeugnisse, wie Brotgetreide ebenso wie die Kartoffeln, zur Sicherstellung der Ernährung des Menschen von verbotener Versüttcrung geschütz' werden. Diese nach dem Stande der versügvar»n Vorräte drin gend gebotene Maßnahme greift insofern ins Wirtschaftsleben tief ein als die Abnahme in der Hauptsache vor Erzielung der erst gewinnbringenden Schlachtreife der Tiere erfolgt. Sie erfordert deshalb auch Ausnahmen hinsichtlich der Preisberechnung, um ohne unbillige Benachteiligung des Tirrh, ltcr- durchführbar zu fein. Der Staatssekretär des Krtegsccnähcungsamts hat deshalb angeordnet, daß die Ausnahme der Verordnung vom 15. SepUmbrr 1917, wonach für alle abgenommenen Schweine als Einheitspreis für 50 Kilogramm der Preis der Ö Klaffe der Verordnung vom 5. April 1917 (also der 100 Kilogramm-Schweine) gilt, noch bis 15. Januar 19 18 wcitergilt. Bis zu diesem Zeitpunkt dür. sen ferner ausnahmsweise S t ü ckzu sch l ä g e für jed.s abgenonimene Schwein gezahlt werden, die für Tiere von 15 bis 30 Kilogramm 18 Mark betragen und sodann bei je 15 Kilogramm höherem Gewicht sich je um 4 Mark c> mäßigen. Rur für Schweine, die schwerer als 75 Kilogramm Lebendgeivicht sind, dürfen solche Zuschläge nicht gezahlt werden, weil für diese bereits der Einheitspreis eine genügende Entschädigung bietet. Es muß erwartet werden, daß nunmehr die Heraus- nähme aller iricht für die Hausschlachtung und die Erhaltung der Zucht bestimmten Schweine in der bcz ich neten Frist ohne wirtschaftliche Härten, nötigenfalls aber zwangsweise erfolgt. Eine Verlängerung der be- zeichneten Ausnahmen über den 15. Januar 1918 hin- aus ist nicht beabsichtigt — D i e kartenireie Ab gäbe der Spanferkel bis zu 30 Pfund Lebend gewicht kann von»dcn Landeszentcalbehorden aus den. selben Gründen, die für die Ausnahmepreise maßgebend sind, ebenfalls nur bis längsterS zum 15 Januar 1918 fortgesetzt werden. Die für zum Schlachten bestimmte Ferkel von dcn Vlchhandclrvcrbändcn festgcscütrn Höchst- preise, die jetzt bis zu l,6V Mark fuc ein Pfund betragen, sollen am 15. Januar 1918 aus höchstens 1,10 Mark ermäßigt n-erden. Dir obgenommenen Schweine i werden hauptsächlich für den HcereSbedarf' benötigt. ! während mit einer starken Belieferung der Zivilbevöl> kerung leider nicht gerechnet werden kann Die Kom- munalvcnvaltunqcn werden die Schweiiic hauptsächlich zu Wurst oder Schmalz.ciatz verarbeiten, oder in den Maffcnspcisungrn verwerten, »oduß die Zuschläge als
Utas man vom Bezugschein wissen musr.
Es fei auf folgende Punkte aufmerksam geurachl: Der Bezugsschein ist nicht übectiagbar; er ist überall im Deutschen Reiche gültig, gibt aber kein Recht aus Lieferung der Ware Der Bezugsschein ist nur inner halb zweier Monate, vom Ta^e der AuSseUtqunq ab gerechnet, gültig. Die Gültigkeitsdauer ist gewahrt, wenn wählend der zweimonatigen Frist unter Abgabe des Bezugsscheines bei dem Geivcrbetceibenden der Antrag zur Lieferung erfolgt. Eine .Verlängerung" des Bezugsscheines ist ausgeschlossen. Vor Ausstellung eines neuen Bezugsscheines anstelle eines verfallenen ist die mündliche oder schriftliche BestandSvcrfichecung wie bei Erst auSftellung eines Bezugsscheines er forderlich. Ein Bezugsschein auf einen fertigen oder Moßgegenftand ist innerhalb der Gültigkeitsdauer auf Verlangen in einen auf Stoff lausenden Bezugsschein umzutouschen und umgekehrt. Unbenutzt gebliebene Bezugsscheine können bis 3 Tage nach Ablauf der zweimonauuen Gültigkrits- daucr an die AuSfertigungsst llc zwecks V.'iichtigung bcr Personalkarte zurückgegeben werden (Weshalb nur innerhalb 3Tagen? Ein nicht verwendeter Bezugsschein müßte auch später zur Berichtigung der Perjonalkarte dienen. D. Red.) Für jede Warenart ist ein besonderer Bezugsschein auszuftellen. Zahlen beim Gegenstand dürfen nur in Buchstaben angegeben ivecden. Die Ware ist genau zu bezeichnen (z. B. ein Paar wollene Damenstrümpfe), bei Stoffmengcn auch uiitec Angab. dcS Zwecks (z. B. ein Meter sechzig Ztm wollener Kleiderstoff zu einer Damenblusc). — Wegen Urkundenfälschung wird bestraft, wer in rechtswidriger Absicht eine Vcr- änderung an dem abgestempeltcn Bezugsschein vornimmt und von diesem zum Zweck einer Täuschung Gebrauch macht
Kommunale Krieqerheimltätten.
Die Errichtung von Heimstätten für Kciegsvecictzte 1 und Kriegshinterbliebene, sei es auf rein gemeindlicher , Grundlage, sei es von Städten unter Mitwirkung von! anderen Vereinen und Gesellschaften, ist bisher erst in geringem Umsange erfolgt Auf eine Rundfrage de» Vorstandes des Deutschen StädtetogeS haben insgesamt! 1OO Städte geantwortet, von denen die Hälfte über be. sonder - Maßnahmrn oder Pläne betreffend Kriegerheim- j statten nicht berichten können, während die andere Hälfte iwar positive Ei: z lheilen angrbcn, aber diese Einzelheiten beziehen sich nur IN AuSnahmesällen aus wirklich auSg"'ührle oder in der Ausführung bcgr.ffencHciMltättrn- aniogen E ncn größeren Ufmang haben dir Maßnahuien nur Förteiung der Kcicgccwohnheimftätten angenommen Eine R,ih« von Stadien planen die Aufteilung von 'Gelände zur Einrichtung von Kriegesheimen mit kleinem '''utz,gärten, andere tragen sich mit dem Gedanken dem
Gründung von Kirinsicdlungcru teils allgemein, teils Kleinhandel-Preiserhöhung »üc Schweinefleisch praktisch * ur 'uc Kriegsbeschädigte. Dagegen scheinen die Maßtz
kauni eine gr 'ße Rolle spielen wecden
Die Schiidversorgung.
Wir sollen un» an die ErsotzloHle gewöhnen Leder sieht bei weitem nicht in ausreichender Menze zur Verfügung. folglich mußte man zu Ersatzstoffen greifen. Run hat die Technik Ersatzstoffe in reicher Wahl und durchgängig in sehr anerkennenswerter Haltbarkeit hergcftellt. die ober, zumal ihr.- unbegrenzte Erzeugung durch Zugriff unserer KriegSwirttchatt aus die Rohstoffe sehr de. .ngi sind, nur einen unbedeutenden Teil de- Bedarf- decken können. Immerhin sind von dem Jahkesbcdari
von eiwa 500 Millionen Paar
nahmen zur Förderung drr KriegrrwirtichastS'Heimstättcn als Einz lsi-dlungcn auf dem Lande mit landwirtschaftlichem Hauptbetriebe bisher hinter den Bestrebungen 'üc die K.ieneewohnstätten zurückgeblieben zu iem So erwägt Berlin d'e Errichtung kleiner Gemüsebauern- stellen von 2 bis 5 Morgen auf einem etwa 5OO Mor- q»n croßen Gelände außerhalb des Stadtbezirk- und die Einrichtung von Gärtner- und-Arbeiterstellen aus den iiodii'ch't, Gütern, sur welche d»e Stadtgemeinde "^eboii mit Wodnnnq, Stall und Scheune zum Preise von etwa 10000 Mark bc. zuftellcn hMw würde. Ein« Rc:h. von ^rärtcn sind mit Lan?M.lschastcn oder, m.r der Provinz,aiv.rwaltung und der Landwlrt'chast-- kammcr in Veibmdung g.t'etcn. um gemeinsam die-
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neh-itN mit dem Hessisch Äbt. Ui. wurde der tzrssi ;uc jofimänniitien llntciß loffmädjttQtci: der Handlr Habt: in Heeresüeserung- dec hessischen Handwerke sowie in sonstigen Wirts« das hessische Handwerk bei ß Verfügung gestellt.
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orten die Abhalt m solchen Orten Toldankaufstelle bejorzen wird.
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