Ausgabe 
1.12.1917
Seite
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Das neue Landtagsrecht.

Tem Abgedrdnerenhause gingen am Sonntag drei Gesetzentwürfe zu. denen die überwiegende politische

Bedeutung auch in der Kriegszeit allseirige Beach- tung sichert Ter erste Entwurf betrifft

die Wahlen zum Hause »er Abgeordnete»

Es wird das allaemetne. gleiche, geheime und direkte Wahlrecht vorge,chlagen Bom ReichsragSwahlrechi weicht das Wahlrecht nur dadurch ab. da.'; nur »«Kien darf. wer drei Jahre »re Staat,anaehorigleit befitzt und ferner in der Wah 1 qe«e»nde seit einem Fahre rcatzasil; oder Aufenthalt hat. Ter Wähler m». 1-:

25 Lebensjahr vollendet haben

Tie Begrüdung charakterisiert die Vorlage ai einen ..Akt des Vertrauens der Krone in das Volk, das in den schweren Schicksalen des Krieges seine Reife erwiesen hat". Tem bisherigen Landtage wird warm versichert. daß er in einem Ansturm einer Welt von Feinden feine Leistungsfähigkeit bewahrt hat

Aber der Krieg hat die Tüchtigkeit und Zuoer läfflgkett der Volkes ln einem Maße in die Erfchei nung gebracht und gehoben, da» ferne Beteiligung an den ZtaatSgefchäften nicht an den Leistungen der bisherigen Volksvertretung, sondern an seiner Fähigkeit zu erweiterter Mitarbeit gemessen werden mutz * ..Tie Gründe, die tn den vergangenen Friedens fahren von der Staatsregterung und grotzen Parteien gegen das gleiche Wahlrecht geltend gemacht worden find, find durch die Lehren und Erfahrungen des Kriege- über holt.-TaS dem Vaterlande geflossene Blut tst grüß ten unmetzbaren Wertes Tie preutzifchen Männer, die es auf dem Felde der Ehre vergossen, haben ^eug. nt- abgelegt dafür, datz die dem Staate gebrachten Opfer aller Bürger eines gleichen Werre- find, daß der Staat auf den Unterschied öffentlicher Geldleistungen künftig Abstufungen der politischen Rechte nicht mehr gründen kann Ter gute preußische Grundsatz, datz

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die Leistung für den Staat den Rechten im Staat das Matz fetzen soll. SM» MMMM

zur Sette"

tritt heute dem gleichen Wahlrecht

Zur Begründung der Wahlrechtsausnahme für die Personen ohne festen Wohnsitz wird ausgeführt:Es liegt auf der Hand, datz die fluktuierenden Elemente der Bevölkerung dem Staate nicht das gleiche Interesse oder Verständnis entgegenzubringen vermögen, wie der sehhafte Teil, den tn viel festerer Weise soziale und wirtschaftliche Bande an den Staat fesseln und an der Wohlfahrt der Allgemeinheit beteiltaen ES erscheint

daher gerechtfertigt. datz der Staat die Einwirkung auf

seine Entwicklung, - 7 - "7 .;

.. .llung. wle er sie mit der Uebertragung

der Wahlberechtigung einräumt, unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte gestaltet."

Die dreijährige Frist für neu tn den preußischen Staat Aufgenommene wird deshalb für nötig erklärt, well der neue Staatsbürger bet feiner Aufnahme keine genügende Gewähr dafür gibt, datz er bereit- in dem Matze mit den Problemen des preußischen StaatSlebenS vertraut tst, wie dies für eine verständnisvolle poli­tische Mitarbeit unerlätzltch erscheint.

Tie WahlkreiSetnteilung

bleibt im Grunde die alte. Nur die ltzemeindeu. tn denen 1908 auf einen Abgeordneten über 250 000 Einwohner kamen, erhalten einen dazu. Tlefe Ab- geordnetenvermehrung tritt bei gleicher Voraussetzung fortan ohne weiteres ein. Diesmal entfällt die Ber. mehrung auf Essen. Gchvneberg-Neukölln. Kattowitz. Hindenburg. Dutsburg-Oberhausen. Bochum Herne. Gel, senkirchen. Eharlottenburg. Wilmersdorf. Köln Stadt. Mühlhelm-Ruhr. Kiel-Neumünster und Tarnowitz, Beuchen

Ta« OberhanS als Stänvekamwee.

Die zweite Regierungworlage gibt dem Hcrceuhau» eine neue Zusammensetzung, um seine Einrichtung mit dem Geiste und dem Bedürfnis der neuen Zeit in vollem Einklang zu bringen ..Gewisse Einseitigkei. ten und Schwächen sollen beseitigt^ und das Hau» be­gründet werdenauf dte Stünde und Berufe, ln die da- Volk sich im öffentlichen Leben hauptsächlich gliedert".

Im neuen Hercenhause wird deshalb der Grund- besitz mehr zurücktreten. Ter Bauernstand tritt mehr hervor, daneben das industrielle Unternehmertum. die Männer des Handels und der Banken, sowie der Hand­werkerstand.

Tem Herrenhause sollen angehören:

l. auf Leben--ell:

10 Vertrek r der ehemals Reich-unmittelbaren 21 Verrrek.r der Fürsten. Grafen und i >erctn

Bertre: r der sonstigen bisher erblich berechtigten Mitglieder und der bevorrechteten Geschlechter auf die Tauer de» Amte- oder des Besitze» oder der leitenden Stellung 'ist Bürgermeister

' Vertreter des alten Grotzgrundbefitze»

Perrreter großer Unternehmungen von Handel und

Industrie

3. auf zwölf Jahre:

7«. Venr : c der Selbstverwaltung (Stadt 3f*. Land Berlin 3. Hohenzollern 1)

^4 Vertreter der grotzen Berufsstände iLandwirtschaft Handel und Industrie 30. Handwerk l2l 2 Vertreter von Wissenschaft und Kirche (Hochschulen 16. evangelische Kirche 10. karholtsche Kirche 6 s Zusammen sind dies 360 Mitglieder. Dazu kann der König noch außer königlichen Prinzen 150 Mitglieder durch fein besondere- Vertrauen auf Lebenszeit berufen. Hierüber heißt e» in der Begründung der Vorlage: ..Tie Grundlage der Ersten Kammer wird noch verbreitert durch die Heranziehung der im Staate und Volke führenden Männer auf den Gebieten, aus den Ständen und Berufen, denen eine gesetzliche Sonderberücksichtiqung und die ausdrückliche Einräumung eines RechtStitelS nicht har zuteil wer. den können Es wird eine schöne Aufgabe der Krone sein, auf diesem Wege alle kleinen ttngletchmätzig. ketten und Unbilligkeiten, dte au- der natur­gemäß immer unvollkommen bleibenden Gestellung der PräsentationSberechttgten sich ergeben müssen, -um Ausgleich zu bringen."

Daß zu diesen auS dem Vertrauen de» Königs zu Berufenen auch Arbeltervertreter gehören sol­len. hat der König erst jüngst durch dte Berufung de» ersten E^lrbetterS in- Herrenhaus zum Ausdruck ge­bracht Ebenso wie für die Arbeiter fehlt eine Son­dervertretung für die Angestellten und dte Beamten

Eine dritte Vorlage regelt da- Recht de - Her- renhause- für die Fälle, wo e- mit dem Abgeord­netenhause über ReaterungSgeldforderungen uneinig ist. Es soll dann ein VerstündtgungSauS- schuß ln die Erscheinung treten.

Va.' neue Wahlrecht soll bei der nächsten Land­tag wähl wirksam werden: der Zeitpunkt für da- InS- lcbeutreten de- neuen Herrenhauses soll durch Kgl. Verordnung bestimmt werden. Tie bisherigen Mitglie­der auf Lebenszeit bleiben ln ihren Rechten.

Die preußische

Landtags-Wahlreform.

Was die Presse sagt.

tit fonftrtxKiD« ..De»-,'che dt, d,m

Bunde der Landwirte nahesteht:

..Ihr Inhalt tst geeignet, dte Sorgen, mit denen man nach dem Erlaß vom U. Juli der Entwicklung der Tinge in Preußen entgegengesehen. vollauf zu rechtferttgen."

Das linksliberale ..Berliner Tageblatt- erkvartet chivere tnnerpoltttsche Kämpfe:

..Ta e» sich bel den Reformvorlagen letzten Ende» um die Beseitigung de» verfemten und ver- steckten, dafür aber um so wirksamereren parlamenta- rischen Regimes einer kleinen Kaste handelt, so dars man. nach den Erfahrungen der Vergangenheit, nicht damit rechnen, daß dlese Herren gutwillig, um des Gottesgnadentums ihres Königs willen, ihre absolute

Machtstellung räumen Kemi. *ui 1 ^~®3E.TT'Ärfl|i ;; allen Ecken und Winkeln werden dre egotstt,Lerir « ^ «m KoimUth tinh nffert bervorkrieLen. M

allen >saen ur.u omtcm y*-

Mttefn::r:e --7--- »roorfrie aCTffijtl

erft Uc »«formarbeiten durch immer neue E!nwünd),r ^ mW HSlE^ und Sinfülle zu verschleppen und dann womöglich gliche"' tzea

an UCUI yuuii WtMvii, vu ml nyiv*..*ö V»k «Ml

mer zu einem reim JunLet und Vmvqpp» I«lN Parlament ausgestalten, da» eS übri dock aui der v ^ ^ h#r tMiiiu&iefnma einiger KonressionSvroletarit^. ein 9 U ..«hert,

n " UWIC UHU yvyvw.i, wvv *. |v<r i| s«;

dem glitt» Willen, die Regierung will die Erft fae fl» * un |

Mi *in#in r.m.ii imh Mmirn-nid «uft . . <

nach der Hinzuziehung einiger Konzessionsproletari« , { ein 9k-

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Zu dieser Frage schreib: ein Berliner llntSltbi J5L5? |W2LI rale» Blatt: gAerikanW t^&j

Vollen Anspruch auf gleichwertige Berücksicht au na mit den in § 5 aufgefü-rten Berufen hat aui ^ wir yaG« die Press« rudezu erstaunlich, daß A f K 'JSfiJ

Faktor unsere» öffentlichen Lebens, der gerade tn dM^Mgigkettsmes MR Kriege seine außerordentliche Bedeutung für habe,

Staatswobl bewiesen har. hier reineweg vergessen wo« -'!. i'-rltcn- ^ .

den ist Wie stimmt da? den wiederholten, reuiget^ oon Denen F... Bekenntnissen unserer regierenden Persün ^ keiten, da»» nur

tttti» der Sünden, die durch BernaMNtnc'ac ^ pon Cng

lässigung der Presse von ihren Vorgängern begangchtven g ttr( Jt ve

mn/h.<n »t»ih nun II nd fnhnftlHfl (IlirnnrtrtnMJHAi -an ^0N *)0*W

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ganz zu ver eite ln. _

itc s°jiald,mosrarisch. zeig! ber-it b-n ^-ll .

die ÜKHRi, diese» Kampfe» auf: pMl W

.Hie S«gner de» Zweikammersystems fvrden 0t&r tn 6e l löste 0 wir selb,>.',r,'ländlich die «eseirigung des Herr« «E» -gra"^ hause», -oli e» aber beibehallei, und ledigliai res«» i ' a {>. MNek mitrt werden, so muß die Reform wesentlich ander spo l- ne utn ^ M auSsehen. vewiß ein Slrdei-r-kammer. odn bereit w W

«rbetlerkammergejey besteht noch »ichi. aber I-»E^.hrkolöe"'d pick Zuslandekommen ist nur eine Frage der Zeit, un p n öet,

bii dahin foniuen sehr wohl die Arbeiknehiner- .jeil0A

b«isi»er in den Lersicherungaümlern den L>ahlköro« M E,. ,nd W/M bilden, rie Müglichleil der Hinzuzichun m* mate"Vaöe von Arbeitern war« also gegeben, aber es feh , eigene" -tu'

IU v i t v | | v v «vi» -v v *j o v viv v'vyuiiyii ^ yv«

worden sind, nun endlich und endgültig aufgegangt^- Äijn^n

sei? Es wird eine Aufgabe der Einsichtigen im Lanbio^l

tnn* s-in hl# fliirf# bi# hier aelassen mnrh#n Ifi etn«Ji.TD un . ...

tage sein, die Lücke, die hier gelassen worden ist. a-.is.lcmd »«tz es bess

f Mw .in# k«r» hrfl* Ki> r» hr» r» UmKamvaa nll*ijJRHI)(f jlC llt sbirl

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laflc jcin, uic tuue, uu »uviucn i|i, aus.»--' u i

zufüllen, wobei auf die bestehenden Presseorgantsari»^.^" ijjL nen als repräsentationsberufene Körperschaften hinziMe!^ ^ Luftten

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weisen fein wird."

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Sammies" als Gäste.

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Die erste» gefangene» Rordameribaner.

Kampse geg'

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st*.«-.JW, ** o m */«.«» ^vkioeis, !»>** " ,

namen ..Tommy" für den englischen Soldaten, mit gro>f,. - aber der Amel

örrtftrti, rt iirtrthi nSi iimS Ci4< b>Jaf u n .. \ Jr* i«. .

Die Gegner haben du» Auftreten der ersten Änno

mies (abgeleitet vonUncle Sam", dem Spitzname-' . m i um die HerrM

der Nordamcrikaner. als Gegenstück zu dem GpoGI, «eweis. wer von m

Scherz und Ernst.

tf Tie Kälteindustrie al» Kriegsmittel. Wie wichtig dte hohe Entwicklung der Kälteindustrie gerade für die Kriegftthruiig tst. davon buben die wenigsten einen Begriff. In Sprengstoff-Fabriken ist sie geradezu un­entbehrlich Wenn das Nttriergemtfch auf eine Tem. peratur unter 0 Grad Eelsius gebracht wird, so ist die Gefahr der Selbstentzündung und eines Explosion». Unglück» so aut wie beseitigt Darum haben auch die Kriegsschiffe Kühlanlagen für ihre Schietzbedarfs- Vorräte und dte Pulverkammern: daß sie nicht in allen Marinen gleich gut sind, beweisen verschiedene Unalücksfälle. zumal in der ttallenischen Marine Neben diesen Kühlanlagen besttzen vor allem die Festungen solche für Nahrungsmittel, um damit den Widerstand lange ausdehnen zu können. So hittten alte russi- schen Festungen tn Teutschland hergestellte Anlagen, was Ihnen aus andern Gründen freilich kauni genützt hat. Nur Kowno besaß keine Gefrierhalle. da diese gerade tn den ersten Augusttagen iertiggestelit und aus der Fahrt nach der Grenze wegen des inzwischen ausgebrochenen Kriegszustandes aufget^lten worden »var

tf Ta» Ki»d im Kriege Ein Mediziner von der Berliner Universität hat sich dieser Tage in .einem Vortrage über gesunddeltliche b^efahren der Krlegs- zeit für die Jugendlichen ausgesprochen Er führte hierzu aus. datz dieser Krieg eine große, aber nicht bedeutende Gefährdung mancher Jugendlicher gebracht habe, ber Kinder mit schwächlicher Konstitution, dte auch im Frieden besonders augenfällig waren Vor allem hat der Krieg auf die Tuderkulvse einen star- ken Einfluß gehabt: ferner aber auch auf Krankheiten die auf Mangel an ReinUchkeit zurückzuführen. jedoch unschädlich sind, wie Krätze. Furunkel ustv Im allge- meinen haben Kinder mit kräftigem Organismus und robustem Nervensystem nicht unter den vielfachen un- günstigen Einflüssen des Krieges gelitten während schN'ächlichc Kinder naturgemäß geringere Widerstands­kraft gegenüber schädlichen Einwirkungen aufdrlngen Im Anschluß daran verlangte der Redner den tfu

bau der G e su n d h e i l » l e h r. zum Ps1ichtae§knst.>!,s tn den Schulen.

tf «»cherischer Handel «it Kriegszeitungen. Tie

Preise, die l>eute für dte ersten Kriegszettungen ge- zahlt werden, find durch einen umfangreichen Kettelr- und Wucherhandel sprunghaft tn die Höhe geschraubt Worden, Tie erste Nummer der .Miller Krieaszeitung" . k lo0 Mk der ganze Jahrgang (7V Nummern) mindestens «00. der zweite Jahrgang nur 200 Mk Die 8 Nummern des .»Journal de Guerre". des Vor- Dukers der ^azcncdeo Rrdene»". sind kaum um «0 Mk zu haben, die Nummern der . Sappe" sein, gegangenl werden mi, über 100 . der erste lahraana der WoLcnschrlf, Drahtverhau" mit mind.sten» p',8 beioeriet. Rr l, de« .Landsturm von «ou, zier» bekanneluh der äliesten iZeldz-iiung. von danci. schen l'andivehrleuee» mit Hilfe einer sranzSsische,, Pr» vinzseverkastrns Herges,eNl kosten >W Mk. der volb ständige Jahrgang ..Bayer Landioehrmann" 400 Mk.

,, *1 ** r ^" Wrtr *E»oer' Dem mit ziemlicher Re

flam» angekundtgtrn ersten der ltinheieeschifse. dnrch d,e unsere Segner die Uiuerserdooe ^csahr zu de. Umpsen si'chten. ist ein rtgenariige» Schlilsal zuteil geworden Diese» -chtss. der War clover". ., 0 vi, Br. Reg^-ronnen. Ist au, seiner ersten izahrt torpedier, worden und llcatun aus dem Nrund« de» Meere« /öde, /-P»w5er un,ernahm da» Schi,, seine Probet ahn «m lv. Lkioder wurde e» in der Nach, ver. senk,, kurz vor ^rrrichung seine, «estimmunglvrie»

^ a,> leinen dicken Lchorn. sinnen de, n>cd.rgeleai,n Masten von wet.em wie ,,n großer englischer Zerstörer au» und ioilke dadurch Unterseebooien Aurch, einNdßen «, ^ ^

>prn,.me,rr.<»elau, und war m hellbraunen und schwarzen Streifen demall ries» Zeichnung erda^n ,, aN, feindlichen Sch.sse Man will dadurch er reich,», da«. nachdem ee heile» oder dunNe» «».,« ""ret« lei. der Sireisen sich vom Mn!

Tadurch wird da- Schilf weniaer Uthth«? btx .Meldereiter im Lundaau" nur 2^0 V?k Natürlub nehmen je»t schon die Fälschungen üderdanv 2

I banken läßt Hie «eudruck. find

nuiniii^.viiiuuy |ut «11 vuyii|u^cil nill gr»t. aOCl vci

tzem Kraftaufwand angekündigt und sich viel von ihn, erkennen

Herrschaften versprochen. Wie tn Wirklichkeit und wenn er st

dem kriegerischen und geistigen Werte dieserlieber. '

menschen" aussieht, zeigt folgende Zuschrift aus dn, .

Selber VersvrW

..Bor Monaten ichon wurde es bekannt, baß amerß i'

kanische Infanteristen an einzenlen Stellen der Wch llkk Ü\

front eingesetzt seien. Nicht dort ftetlich. wo Schlachte, rm Gange waren, tauchten diese neuen Helfer auf von denen die Entente die endgültige Niederwerft» Feld, in den i Leutschland. erhofft und erwartet nein, an ruGherrscht unter Öen Mi gen Stellen, an denen eine allmähliche Anpassu«-ewigen tciOueife noch bei Neulinge an das ungewohnte KriegSlcdcn geficheZs^se^ung der Kriegst schien. Zn ungleichen Paaren standen sie dort, dqdslung cius dem Heeresd dunlle. untersetzte französische Landsturinmann nebqia- eigene Schicksal im { hiüL ,u J !fl h cn ' ^^nden, hochgcwachsenen. etwa . rung durch Verlor

und -^ 7 . '-"^'bannerlandes. Da standen fjf* oft in nied-rg-driilk

unb hielten Wach. Gefangene «>ranzo,en haben uttjchDermüligen Grübeleien

äEs«: WLLLÄ'LK' Ä" S s ! ;:ä,S, .."Ä MSTÜR SSt ' SÄSS?

otitDfm Oat fid, einiges geändert. Beschloss« »n wirklich über die Re r 0 !fr r ml^ e ui*i Crb i? nb i * tllb ba und dort in d M -<!rieg:chcschSdigtenft >u! is, dem £ n,0l ' f>tl '' der }UM au* kaum solchen 3?r 3 K 0 , e , m " ad) englischem Muster gewich«! »!«i. Aber das Mann

und Plagen der Granaten tst den a.ner de ^-eabchmmun en ver-rau.er geworden. Und n> «d die Linrichtunam ^^si-^auf sich allein gestelU, zum erstenmal de rörfoigc sjd jj,

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fln Stuttgarter Verlag den Atteinvertri

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Wunder m-nn ' ^nuiini zu übel mitgespielr. ® 1 Krsormj wissen will Das "un absolut nichts meA>nspruch

wissen will Da» is» me

reche mlftüdie äTai?, Ü J^ r Uneerkommcn seyl et worden und dkaÄöe?^ ^ in Massen gr-züch ÖQ» nun eun' *, nf passende Verioendui

ztrsa« wird Da» * at>C ' M>schm« hl oder Haff,

e» bereu» - entschieden ablehnen. !r

Durste» geschahen ist'"^»/^^ größten Hunger» u! auLftndig acmaäi, !L af° etwa» ander

>k> di. Eache nfw, 'SSTL . J bfr wa»? So einfeJ Na, Und man m. ° k ^ fPcfulnttoe stöose wisse,, fic ttsteln D,7 neueste *?* ( if nid ) a"e» a

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