Ausgabe 
21.11.1917
Seite
2
 
Einzelbild herunterladen

Blutige Kämpfe bei Petersburg.

Kerenski verkündet Erfolge.

Allem Anscheine nach wird in und um St. Pe tersburg zwischen den Anhängern beider Parteien blutig gekämpft. Tie russische Marine steht völlig, von der Landsronr der weitaus größte Teil auf der Leite der Bolschewiti.

AuS dem Wiener Kr^gspresseguanier wird ae-

meldet:

Ueber die verworrene Lage in Rußland geben folgende Aufrufe und Meldungen

au4 dem Lager «erenftr»

ein Bild:

\. An alle Truppen de. Zr. Petersburger Miti

tärbezirks:

Ich. der Ministerpräsident der zeitweiligen Regie­rung und Höchstkomma vier.oder der t-.^'^neken Macht der russischen Republik, bin heute an der rpiye der dem Baterlande ergebenen Truppen ein getroffen. Ich befehle allen Truppen des Militär- beztrks St. Petersburg, welche entweder infolge eines Mißverständnisses oder durch Zwang »ich lu Baude der Verräter des Vaterlandes und der Revolution angefchlosfen haben, nicht eine Stunde zu zögern, zur Erfüllung ihrer Pflicht zurückzukchren Tiefer Befehl ist allen Kompagnien. Kommanben. Bakterien. Eska dronen und Zotnien zu verlantbaren.

Kerenski

2. An die Truppen St. Petersburg»:

Tie ruhmvollen, der Revolution und dem Lande

treuen Truppen der Front find an die Hauptstadt herangekommen Damit kein unschuldiges Blut der« gossen werde, verhaftet diejenigen, welche euch be* trogen haben, welche da» Land verderben und ver­raten. Damit man wisse, welche Regimenter ihrer Pflicht treu sind, entsendet Delegationen zu den an­marschierenden Truppen der Front.

Ter Rat des allrussischen Komitees. Malewskt

3. Landes- und revolution-treue Truppen in voller Eintracht mit dem Rate des Verbandes des Kosaken- Heeres und mit allen demokratischen Organisationen haben gestern Za rS ko je Sselo und die Radio- Telegraphen-Hauptstation besetzt. Die Aufrührer ziehen sich in ungeordneten Haufen nach St Petersburg zurück. Gegen auftretende Plünderer und Gewalttäter wird mit den entschiedensten Mitteln vorgegangen

ten und wie auch der Heilige Later ihn vorgeschlugen hat. Er soll ein Frieden ohne Annexionen und ohne Entschädigungen sein, im wesentlichen also sich mit dem Begriffe eines BerständigungSfriedenS decken, den die Mächte des Vierbundes anstreben, soweit die russischen Vorschläge über den Rahmen der vom Grafen Ezernin. von dem Majoritätsbeschlüsse de. Deutschen Reichstages und von Herrn von Kühl- mann umschriebenen Friedensformel hinausgehen und in Ge füg der kriegführenden Staaten des Vierbundes eingreifen sollten, müssen ihnen allerdings Gegen­vorschläge entgkgenaesetzt werden, die unsere Auf­fassung vom Selbstbestimmung-rechte der Völker zum Ausdruck bLing.'n. Das Wesentlichste an dem russischen Vorschläge scheint der ehrliche Wille zu sein, wirtlich zum Frieden -u gelangen. Venn unsere übrigen Gegner vom gleichen ehrlichen Frie­denswillen beseelt sein werden wie Rußland und der Vierbund. dann konnte der Friede auf dem Wege sein.

werden Die mit geraubtem Gute gefangen Äcnom-

Verbreche

- - - n v/iiivm-

menen werden aus dem Orte des Verbrechens sofort erschossen Tie des Aufruhrs Schuldigen werden dem revolutionären Militärgerichte übergeben

S. An die Armeeorgantsationcn und Kommissare.

In St Petersburg wird die Empörung gegen die Bolschewiti immer größer, heute kam es zu offenen Auftritten gegen sie und aus den Straßen kam es verschiedenen Ortes zu Schießereien. Der Fern- sprecher ist von den Junkern und von dem Allge- zu den Grundzügen Stellung zu nehmen, die der Kongreß de» Sowjet» für diesen Frledensvorschlag meinen Armeeausschuß besetzt, welcher die Wachen der Bolschewiti verdrängt hat In Moskau ist die Rote Garde geschlagen. Gegen Abend wird Kerenskt vor et Petersburg stehen Die Beendigung des Aben­teuers der Bolschewiti ist eine Frage der nächsten Tage oder Stunden.

Der Konimissar des Höchstkommandterenden Ter Friedenswillen Lenin».

DaS Wiener offiziöse ..Frcmdenblalt" schreibt: Sollten nun Frledensvorschläge selten» der ntffU scheu Regierung erfolgen, so wird es die Aufgabe der Regierungen des Pterbundes sein, die von russischer Seite offmbor mit tiefem Ernst und warmem Friedens­willen in Fluß gebrachte Frage des Eintrittes ln F r 1 e d e n s v e r h a n d l u n g e «l klar zu beantworten Wenn uns heute auch noch nicht der Vorschlag selbst oorltegt. den die russische Regierung den kriegsüh- renden Mächten vermutlich übermitteln wird, so dürste e? vielleicht doch nicht verfrüht sein, mtt einigen Worten beschlossen hat. Der Frieden, den das neue russische Regime anstrebt, soll ein gerechter sein, so wie die Mittelmächte ihn von allem Anfang an im Auge hat«

Russischer Friedensvorschlag

Ter Kongreß der Arbeiter und Solbatenräte hat die Bedingungen für einen FrieVensovrfchlag ange­nommen. Er erklärt:

Tie durch die Revolution vom »I. und 7 November geschaffene Regierung der Arbeirer und Bauern, die sich aus den Arbeiter- und Soldatenrat stützt, schlägt allen Regierungen der Kriegführenden vor. alsbald Besprechungen über einen gerechten demokratischen Frie­den zu beginnen. Die Regierung ist der Ansicht, daß ein gerechter demokratischer Frieden, der von der Mehr­heit der Arbeiterklassen aller kriegführenden Länder er­strebt wird, die durch den Krieg erschöpft und rui.liert sind, ein Frieden, den die russischen Arbeiter und Bauern nach dem Sturze der Monarchie forderten, ein sofortiger Frieden ohne Annexionen. d. h. ohne wider­rechtliche Aneignung fremden (Gebietes und ohne gewalt same Eroberung fremder Rationalitäten, und ein Frie^ den ohne Kontributionen sein muß. Die russische Re- aierung schlägt allen Kriegführenden vor. sogleich einen solchen Frieden zu schließen, und sich bereitzuerklären, unverzüglich alle energischen Schritte zur endgültigen Billigung aller Bedingungen dieses Friedens durch die Bevollmächtigten aller Länder und aller Natio­nen zu tun. Unter Annexion oder widerrechtlicher Gebtetsancignung versteht die Regierung nach dem Rechivbewußlfein der Demokratie im allgemeinen und der Arbeiterklassen tm besonderen jede Annexion einer kleinen schwachen Rationalität an einen großen mach- ttgen Staat ohne Zustimmung dieser Nationalität und unabhängig von dem Grade ihrer Zivilisation und ihrer geographischen Lage in Europa oder in jenseits des Ozeans gelegenen Ländern. Wenn irgendeine Be­völkerung von irgendeinem Staate gewaltsam festste- halten wird und wenn ihr gegen ihren Willen, wie er in der Presse oder in den nationalen Bersainmlun- gen oder Parteibeschlüssen oder durch Auflehnungen und Erhebungen gegen den Unterdrücker zum Aus­druck gelangt, das Recht zu allgemeiner Abstimmung verweigert wird, wenn man sich ferner weigert, die Besatzungstruppen zurückzuziehen und der Bevölkerung nicht das Recht zugestcht. ihre politische RegierungS- form einzurichtcn, so ist ein solcher Zustand Annexion oder widerrechtliche Aneignung Die Regierung ist der Ansicht, daß eine Fortsetzung des Krieges zu dem Zweck, die schwachen besiegten Rationalitäten unter den reichen, mächtigen Rationen zu teilen, ein große- Pc . brechen gegen die Menschheit ist Daher verkündet die Regierung feierlich ihren Entschluß, einen Frieden

Ihrerseits unterdrSckt die Aegkeruntz jede Ge­heimdiplomatie und bekräftigt ihren festen Entschluß, die Friedensbesprechungen offen vor der ganzen Welt fortzusetzen und zur Veröffentlichung aller geheimen Verträge zu schreiten, die von der Regierung der Groigrundbesitzer und der Kavitalisten seit Februar dis zum 7. November 1917 gebilligt oder geschlossen worden sind. Tie Regierung erklärt den Inhalt dieser Geheimverträge für null und nichtig, soweit sie. wie eS in der Mehrzahl der Fälle geschieht, alle Arten von Begünstigungen und Vorrechten den Großgrundbe- sitzern und Kapitalisten zuzugestehen suchen, indem sie die von den Großrussen gemachten Annexionen aus- rechtcrhalten oder vermehren.

Indem die Regierung alle Völker einläd. sogleich Friedensverhandlungen zu beginnen, erklärt sie sich chrerseitS bereit, diese Vorverhandlungen durch schrtfr- lichc oder telegraphische Mitteilungen sowie durch Be- sprechungen zwischen Vertretern der verschiedenen Län­der oder durch Konferenzen aus den genannten ver- tu fern zu verwirklichen. Um diese Vorverhandlun­gen zu erleichtern, wird die Regierung Bevollmäch­tigte in den neutralen Ländern ernennen.

Tie Regierung schlägt den Regierungen aller krieg­führenden Zander vor, sogleich einen Waffenstillstand zu schließen; sie glaubt ihrerseits, daß dieser Was- jensullstand für drei Monate geschlossen werden mutz, welche Zeit genügen würde, um die Verhandlungen zu einem guten Ende zu führen, sie schlägt ferner vor. dasj Vertreter aller Rationalnäten oder Nationen, die in den Krieg hineingezogen sind oder ihn über' sich ergehen lassen mußten, an den Friedensbesprechungen letinchmen. und daß eine Konferenz aus Vertretern aller Nationen der Welt zur endgültigen Billigung der ausgeardeiteten FricdcnSbedingungcn zusammen- berufen werde.

Indem die vorläufige Regierung der russischen Arbeirer und Bauern diese FriedenSvorschläge den Re­gierungen aller kriegführenden Länder macht, wendet sie sich insbesondere an die Arbeiter der drei zivili­siertesten und am tätigsten am gegenwärtigen Krrcge teilnehmenden Nationen, nämlich Englands, Frankreichs und Deutschlands. Die Arbeiter dieser drei Länder haben der Sache des Fortschritts und des Sozialis­mus die größten Dienste erwiesen, nämlich durch Ein- richtung der Eharten in England, die großen Re­volutionen des französischen Proletariat» und den heldenhaften Kamps der deutschen Arbeiter für ihre Organisation. Alle diese Beispiele geben die Gewähr, daß die Arbeiter dieser Länder die Probleme begreisen die sich vor ihnen erheben, Probleme der Befreiung der Menschheit von den Schrecken des Krieges, und da» diese Arbeiter durch ihre mächtige Tatkraft voller Selbstverleugnung uns Helsen werden, daS Werk de» Friedens zu Ende zu bringen und alle Arbeiterklassen von Ausdeutung zu befreien.

£ !' tm» Stt oti «oP 1

, dein L !ein-

- r L-'

* »fÄÄi

Ä 1

kr '-' f> a S M I Krittler" Mil l

*

ai! wellige

T Arbeit^ ^ cn

»s

nCUC V W die

icg '

*Äi« i- d°n

iciibfr

kvikltn Kvellen

"7." 50

«it® - ' ,blidll* 1

1-»*" 1

t v \r ' ^

.A

i ^

w

bei

jrtfl rnsiijcht

xie Nachricht von

- - 3 Tws« »;

des ruWen ' crj

nunfl

JS5, ln

zu unterzeichnen, der unter den erwähnten für alle Nationalitäten gerechten Bedingungen diesem Kriege

ein Ende machen wird.

Gleichzeitig erklärt die Regierung. daß die er- wähnten Bedingungen nicht als endgültig betrachtet werden sollen, das heißt, die Regierung ist damit einverstanden, alle anderen Friedeirsbrdingungen zu prüfen, wobei sie nur darauf besteht, daß diese Be- dingungen so bald wie möglich von jedem Kriegfüh­renden vorgelegt werden und daß diese Bedingungen durchaus klar ohne die geringste Zweideutigkeit und ohne jeden geheimen Charakter seien.

Selbstverständlich können wir zu wirklichen Frie- dcnSverhandlungen nur mit einer Regierung in Ver- Bindung treten, die das ganze Land hinter sich hat und »ich ordnungsgemäß an uns wendet.

Ter jetzige Friedensvorschlag wendet sich an alle Kriegführenden, ist also kein Vorschlag zum Son­derfrieden. Er enthält das alte Programm de» Ar- bel' r und Soldatenrateö: ein Frieden ohne gewalt- lat ge Annexionen und ohne Kontributionen. Das An­gebot ist sehr dringlich gehalten und sehr weitherzig, den.i es lehnt Verhandlungen auch »licht ab. wenn andere, klare Vorschläge zugrundegelegt werden sollen.

Wie Deutschland sich zur Friedenssrage stellt, ist den Russen bekannt genug. Sie haben die Reichstags- cnt,a,lle»;ung vom ly. Juli gehört, sie besitzen unsere Antwort aus die päpstliche Note und ebenso die letzten Erklärungen des Staatssekretärs tkühlmaun. ^euiich.and hat zur Förderung des Friedens getan, was ihm mäglich mar. Es hat erst zuletzt wieder die - aije fieigegeben zu der Konferenz in Bern und hat den neutralen Vertretern zur «eise dorthin die Fahrt durch Teutschland ermöglicht.

** H'ArbeiM °er>

tont pflnnjen die S

i< nicht untttM

jtnl! will den

UM** « .

"knton Beistand an j Hicg.:urfaa*)cn, Ihm °

920000 Kilometer

Leilungsdraht

Tie Bedeutung der Nachrichtentruppe.

Eine der vielen Neuerscheinungen des Weltkrieges ist die Nachrichtentruppe. Hervorgegangen aus einer kleinen Zahl von Telegraphen-Batalllonen. von denen die ersten tm ^ahre 1809 ausgestellt wurden, hat diese junge Waffe die große Ausgabe, die Heercsverbände auf allen Kriegsschauplätzen miteinander, mit der Füh­rung und mit der Heimat schnell und sicher zu ver­binden. Das Nervensvstein de» Heereskörpers reicht bis in die vordersten Grüben.

derabgcbaut. Tie Feldstationen der höheren Stäbe gleichen an llnifang und technischer Ausstattung bei» heimischen Telegraphenämtern. Auch hier ergänzen Funkentelegraphenstationen jeder Art das Nachrichten- netz; die Funker sorgen auch für die Verbindung mit den Luftflreitkräfren.

Das Zusammenwirken nitt der RetchStelegraphen. Verwaltung hat viel zu dem Erreichten betgetrar.>'n: durch die deutsche Industrie aber »vurde die Riesen^ leistung der Nachrichtentruppe erst ermöglicht

Scherz und Er ist.

Ain letstungssühlgsteu lind Fernsprecher und Telegraph. In den erooerten Gebieten w.'.rde das ganze Retz fester Ltnienzüge ne»» geschaffen, da der Aurrlcklvetchcnde Feind die vvrhairdenen Leitung*.?» zer­stört hatte In, Kampfgebiet werden feldmäßige Lei- tungeu aus isoliertem Kabel anf düniren Stairgen. in offenen oder geschlossenen Gräben geführt. Ihr Bau und ihre Wiederherstellung tm Feuer erfordert viel Umsicht und hohen Mut. Besondere Schwierigkeitcu bieten sich an den tvebtrg. fronten. In. Bereich dev stürkilen setirdlichen ArtilleriemossenfeuerS tritt an die Stelle des Fernsprechers der Funkentelegraph und de. sondere Apparate, die keiner Drahtverbindung bedürfen. Hier hat man auch auf ältere Nachrichtenmittel zurück- »Ergriffen, wie Lichtsiguale. Brieftauben und Melde- Hunde.

Nachrtchreufvrmattoneu folgen der vorrückenden Infanterie. Nachrichtenmittel verbinden die (^schütze »nic der Beobachtung und der Feuerieitung Tie Nachrichtentruppe ermöglicht die einheitliche Führung: sie erst gibt der schwcrringenden Truppe das t^fülU de- Zusamme?rhangs und de» Rückhalt» am Aan»en

Am Ende de» dritten KrtegSjahrc» hatte die Nach. richte,»tr»»ppe 920000 Kilometer Leltirngsdraht tu Be- trieb, das ist das ZZsachc des Erdä.^rlatorS: ins Feld

geliefert aber waren 2 700 000 Kilometer, und «in ganz

tf. 3# rinfad)! £afj die Gegner darauf noch nicht gekommen waren! Nun. Viktor Snell (oh. wie verdä^itg mutz der Name den Franzosen sein!) macht in der Hu- manitee" einen Vorschlag zur Vernichtung Teutschland« der sicher Aussehen erregen wird, wenn auchur tm «rnne der Erheiterung:Ein erltnderischer Kopf har s,ch folgenden Vorschlag ausgedacht: Man sollte da» deutsche Papiergeld nachahmen und grotze Mengen dieser gefälschten Scheine durch unsere Flieger auf die deutschen Stellungen E/"te und Dörfer adwerfen lassen. Tiefe Scheine würden alsbald in den Verkehr kommen, ganz Teutschland würde mit ihnen üderschroemmr werden, und ein allgemeine» Miß. nauen wäre die Folge, da »eder glauben würde, falsche» Vapier in seinem Vesly »u haben. In wenigen Tagen würden Verwirrung, schwere Unruhen und wirtschaftlicher Zusammenbruch einrreren. Deutschland hat ja kein Veld und lebt nur noch von dem Umlauf seine» Papier- gelbes Wird dessen Werk »erfrört, so bleibt tvm nicht» - 3ft dieser Erfinder wirklich ein Narr?" Viktor -nell stellt die ieltsame Frage offenbar nur. weil er selber an die i'^üglichkeit vieles Verntchlung»mirielS glaubt -**ir wollen ihm die Antwort geben: Ein Narr ist dieser Er. sinder nicht, sondern ein dummer Kopf, der lchastlichen Problemen nicht gewachsen ist. Aber Viktor rneN. der daran glaubt, obwohl er sich viel mir SUrt. schaft^tudien befaßt hat. ist ein Nar> »ei er stch goiund^ durch soinen Ha» dae.«

.. Ef. Vertauschte Rollen. Der unerwartete Wohl- ano verdrrbt^ den p o l n i s ch e n B a u e r. Er beginnt über »einen «tand zu leben und eignet sich unnötige «Edlirtztsse an. Nrchls ist ihm zu teuer. Der Bauer kauft Pelze, dre Bäuerin Seidenstoffe, und in der

7 Kniffes mm

» I { Tllsch und vielleicht sind die Leute, leisen sollen. Kein M Alliierten sind den Krieg: heute woller

raten. ÜflüTV tjot bem eu5'?päische ^ciUiou di on wünscht, und ir.fnti* vermögen nicht .1 (Ingland. 2 lämpfen, sind in der Pecräler am republikai den Augenblick, um 9 russische Poll verabsch lojcrtigen Frieden du k\\ Preis der Nieder! Ätisjland ist im Znnei ler .Korrespondent" Znirern tressliche Aus» zeichnet die drei Jdee^ Wen: die Agrarresl rungen und das Wal dercuscht sich am Sfy -»egleicheii in der

H kcnv \i, Land un

^ kennt die rus

\ I fevg ; " : blefem f

1 4tti.ui x E 1,1 wvivcii| 4 U||c # unu in orr

, 8r ?ni 0r 1? ütte * inöl* laviere zu finden, auf ^-.u,,^ellich niemand spielen kann. Tie polnischen

. ivuricii uinn. L.,e poiniiaien

Ä! ,0 . en -,. b w t ! 8CtI Beispiele von llebermut, der h^f. n cK~l 0 ^!? t 9 a a lcichtiinnig ist. E» kommt vor, euie ganze Woche gefeiert werden, und ganz« Dorf dazu etngeladen wtrdt c» fehlt fnt*;, i 1 . 1 C v ft - , uub ausländischen Likören. Es ^ B-ifptele, dah solche Hochzeiten 10- oder 20 000 f.. ~ Ti- gerissenen Warschauer Sp-.

.V"* ," dagegen kleiden sich in BauernNeider und

üf'b'i h,nl'., r Um , t eaU ''J n iu spulen. Ein solcher ^ h mi ga'schmuggelten Waren, und um

'ciibmir h,!, v ialutn 4 gewinnen, spielt er den ^"°wirl, de Produzenten^ Er täuscht vor. daß er

ä;, 1 ' «" »uv des er liefert, well sie au. erster

iöaufrnnn^fr, 9Jotf<nlf Der f tt ^ t er auch etwas in l Ä »" ^"ch^n. um dadurch feine Preise

^er in den letzt! Wlaubte Kriegsmir i iU ; n ^evolutionsre<

4

v . flei 'fnffi heih

Richtun bndkn russischen

*'« «bi ,ei1 ' durchs

rcMrn -eieg,grsellschaft z»r «ommlung »»n tabat

den wurde b " Amtsgerichts tn Dre».

die Brundung einer ..Kriegsgcscllschafl zur

m i ^bakresle mit beschränkter Haskung-

llniernekmen- eingetragen. Gegenstand de« ,

oon b ' -ummlung und Verarbeitung

a°« ou* l T,i f ° moM 4 menschlichen Genutzmitteiu

V 1 '.' 9 /" » TeSinscktionrmitleln, x«3

:' 4 *7 a [ beträgt 20 000 Mark Zu Geschäftc-». "vre,»,!."^ dtechkSanwalt löeorg Rühle in

r»'s.e»täen°»^.^u/mann Alfred Klein in Wachwi«. l^kselliwaii"»tn" >! I* 9 * a l*1 ba * Stamiii kapital in de orifittn ü 00n U,m erfundene und durch F*.

n o?^ *^ »'deckte Verfahren zur Gewir. teln^aus^ ^r. üaf ' * ün 9«' und Teslnfcktion-mt».

der Einlage »ur»

bist

!rd-iche7KL

n sftoi-t_7 5er iolg

: «tlelS b°'°ibt.

°J? er fa

»«Silpi

««Wr 1 fc i

^ictbe & J- | !»e>be JÄt«

9nr et int.

io

^hren