Ausgabe 
27.10.1917
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Gegen die Schnellzugs Preiserhöhung.

Os feit nicht von Tauer sei».

Mit der Verdoppelung der Schnellzug: Fahrpreise hat sich soeben die Hauptversammlung deutscher Ber< tehrSvereine in Eisenach beschädigt Ter «und nc:hm eine Kundgebung an. worin e h. -

,^te mir dem 18. L kr ober plötzlich eingeführre anher erdenkliche Erhöhung der eise hak bet ihrer ne»

einschneidenden Bedeutung für da- L irtschosrsleden die im Bund deutscher BeriehrSvereine zulammengescklo i^-nen am Fremdenverkehr unmittelbar deieiltgre s ci. w e r

betroffen. . . . E» will un» schein«... a -wenn bei deren Borderettungen hierzu Vertreter von Handel. Industrie und Verkehr nicht zugezogen worden sind. Die beschlossenen Fahrpretserkö ligen bilden &<f hold für dies« Kreise eine vollendete Tausche. die ieider manche Härten enthält, deren baldige Beseitigung dringend Mvänschr ist. Namentlich dürste in Mm ng zu ziehen sein, ob nicht an Stelle der seiten, stufenmaßigen Zuschläge eine prozentuale Erhöhung der $ct}c;rc: r : .'5ri nlich.r

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In der Aussprache nahmen auch Venrerer >er

betelligken Eisenbahnmtmslenen das Won. Der Ber- treter des preußischen Eisenbahnmtnisters. Tr Giese. und der sächsischen Staatsbahnen. Lberfinanzrar Wald, betonten, daß keine dauernde Belastung geplant fei. Sobald die Gründe dafür sortfallen würden, würden auch die neuen Bestimmungen eine Abände­rung erfahren.

Daraus geht hervor, daß die Reaierung an eine Aenderung als solche nicht denkt. Tie ..Aenderung" aber im Sinne des Fortfalles kommt in absehbarer geil nicht in Frage, da die Reisewut des Publikums fortdauert und die starke Belastung der im Maschinen bestände, im Personal und der Kohlenleistung geschwäch ken Eisenbahn erst recht.

- 10 Pro-,«nt »chiff« unter JOOO Tonnen, so der. bleiben unter Abzug von 9.4 Millionen sonnen tfrieg* Verluste in Drei Jahren -2 890000 Tonnen vorhan­dene Welttonnage, die am 1. August 191 < unseren den bestenfalls zur Verfügung stand

Die Bilanz des U-Bssttrieges

1. Tie Welttoiruage

Lloyds Register, das die Namen und Taten aller Handelsschiffe der Welt ausführt, gibt die vor Kriegs­ausbruch vorhandene Tonnage aller Schiffe über 100 Tonnen mit 45,40 Millionen Tonnen an Ter Schiffs- tizpen Über 2000 Tonnen betrug 33.77 Millionen raum der für lange Fahrt allein verwendbaren Schiffs- tonnen, wovon 5,36 Millionen Tonnen auf die Mittel Mächte entfielen Deutsche Sachverständige nehmen an. daß es unseren Feinden günstigstenfalls bis Jahres­ende 1917 gelingen wird, von dem erbeuteten und be fchlagnahmten Handelsschiffsraum der Mittelmächte 1 590 000 Tonnen für ihren Bedarf wieder fahrtbereit hu machen; es standen ihnen somit nach Abzug der von den Mittelmächten beschlagnahmten feindlichen Tonnage ln der Gesamthvhe von 150 000 zusammen *29 850 000 Tonnen als Gesamtwelttonnage zur Ver- fügwng

A» 1. 8. 17: »och 22,9 Millionen Tonne«

2. Tie Rendanten an Schiffen

in sämtlichen Ländern der Welt, ausschließlich der Mit­telmächte. betrugen nach den amtlichen Angaben von Lloyds Register für die Zähre 1914 bis 1916 und unter entsprechender Vermehrung für den verflossenen Teil des Jahres 1917 3 650 000 Tonnen Damit erhöht sich die Gesamtivelttonnage ans 33 500 000 Tonnen. Ten »atnrlicheu Abgang durch Unbrauchbarwerden der Schiffe und Seeverluste, ausschließlich der kriegsmäßigen Einbußen, berechnet Lloyds Register für das Jahr 1915 auf 1.3 Prozent der englischen Tonnage Die cntspre. chende Verminderung der Welttonnage würde also durch natürliche Abgänge in zivet Jahren auf 1 210 000 Ton. nen zu veranschlagen sein. Es bleiben also 32*290 000 Tonnen übrig. Bringt man hiervon die Kriegsver- luste in Abzug, die laut Bekanntmachung des beut, scheu Admiralstades seit Krtegsbeainn bis zum Ad tauf des dritten Kriegsjahres, also dts Ende Juli 1917, durch Versenkungen auf 10 452 000 Tonnen ge- stiegen sind, und reduziert diese Zifser um 1 052 000

Scherz und Ernst.

G. Gt»e vesHiOe S«,OOef«»ie,»e»er. Wie au» «euvork MßchBedea wird, besteht in der Stadt Mkmphl» im Staate Bnnaesse« ein, recht drollige Iunggesettensteuer. die alle ««Wachsen»» Männer bezahlen müssen, soweit s»e e» nicht HOezieden. da» Joch der Ehe auf die Schultern zu nehmen, M»Snahmen werden grundsätzlich nicht bewilligt. Da» »utztgste an dieser neuen Steuer aber ist. daß der Besteuerte Mn«n Steuerzettel stet» bet sich tragen muß. etwa, wie »«, Hund seine Hundemarke bet un» Ist er älter al» Ol Jahre, so hat er nicht mehr da» Recht, abend» au». tz»geh«n. «» sei denn, r» sei denn, er trägt seine Hunde, arte - Verzeihung, seinen IunggeseNen-Steuerzettel bet

K Desgleichen lst e» ihm untersagt, eine Dame aus Straße zu begleiten, allein oder in Gesellschaft, ein Weegnügung»lokal »u betreten, einen Ball zu besuchen t»e Kaffe« oder sonst in ein Restaurant zu gehen, and) Theater und Klenkop» bleiben dem «ermsten versperrt, wen» e» nicht die Iunggesellensteuerguittung vorzetgen kann, vefelgt er die» nicht, gibt er sich betspleltzweije für jünger et» Dl oder für einen Ehemann au», so muß er je nach tzee VN dieser Uebertrerung und den Begleitumständen Geld fvaf«n entrichten, dir zwischen 5 und 50 Dollar» (20 U *00 Mark) schwanken Au» dem Ertrage dieser Jung, gesellenstruer und dieser Rebenstrafen soll dann ein Kinder- tz»t» errichtet werben, und die Armen bekommen die Milch Weori» geliefert.

tf. We» oertiig« riii Ep,»»< Vir Menschen sind eZGeatlich recht genügsame Geschöpfe; e» gibt ganz kleine Tiere, die v«rdältnt»mäßig da» doppelte, ja dreifache und »ehrfach« von dem vertilgen, wa» der Mensch an Rah- mrng täglich zu sich nimmt; Interessant ist da eine Fest« Oellung, die einem Insrktenforscher gelungen ist; er de- »chnete dt« Leistungsfähigkeit einer Spinne wie folgt: Wollte «in erwachsener Mensch im Verhältnis zu feinem Gewicht, so viel esse», wie eine Spinne, so würden für ßeine» Tagesbedarf gerade zwei Mastochjen dreizehn Ham- »el. zehn Schweine und vier Tonnen Flüssigkeit ungefähr «»reichen. Sind wir nicht wirklich genügsame Leute?

H vWch et» Bächersre»»». Dir große und berüchtigte

M« JWcherS» 5W«£*ri»« HEG »ä» « äli »g «st«

Tiefe Ziffer erfährt jedoch noch eine oeitext f öu** schräntung. wenn man diejenige Tonnage in bringt, die r'ur den a»ßcre»r»p«i,'chca Vrrkeär 'Olvoyl von feiten Englands. wie Amerikas. Aarane uno oer neutralen Se.staaten. verwendet wird. Laut einer amt- ltchen Erklär ana rn öcz ..Times'* vom 4. August 191/ wtrd dre engii che Tonnage im Dienste der av.ücx* europartchen Fahrt für oic engltfchcn Kolonien uno den Vcrtegr in oitair'.kantichcn und SüDseegewälsern aus 2 MtU.onen Tonnen berechnet. Vorsichtigerweise krollen wir den für den englischen Kolonialdienst ffp* | vierten Schiffsraum bei der Knappheit der kng!:fchen Toitnage nur auf l Mtllion Tonnen in Anschlag dringen. Für den S lsrenverkehr im fernen L-sten und an den amerikanischen Küsten seiten» der Japaner und Amerikaner, sow.e für den Verkehr der neutralen <-ee- stcaien außerhalb de^ Sperrgebiet. müssen nach zu« verlässigen-ayungen zwei Triitel ihrer Tonnage 4.4*2 Millionen Tonnen adgesotzr werden, so datz der außereuropäische, resp. außerhalb der Sperrgebiet»

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ftattfindende Seehandelsverkehr der britischen, verbun beten und neutralen Schiffahrt (4.42 l Mtllion Tonnen- 5 420 000 Tonnen »n Anspruch n.mmt. So mtrstehen unseren Feinden für die Zwecke der Heeres» und Zivilversorgung tatsächlich nur 17 470 000 Ton nen zu Gebote, wobei die im Schwarzen Meer eilige' schlossene Tampferflotkille. die für die belgische Hilfs» aktion fahrenden Schiffe, sowie die unserem Adini« ralitätsstav unbekannten Schiffsverluste durch Minen außer Betracht geblieben find.

Ter große Militärbedarf.

Aus mehrfachen englischen Veröffentlichungen ist uns bekannt, daß von der britischen Tonnage minde stens 72» Millionen Tonnen für militärische Zwecke in Anspruch genommen lverden. Dieser Betrag von der oben errechneten Gesamttonnage abgezogen, blei den rund 10 Millionen Tonnen für die Versorgung der englischen Zivilbevölkerung, eventuell der Verbün­deten.

Und der Mindistbedars?

Stellen wir demgegenüber fest, wieviel Schiffsraum England und seine Verbündeten für die Aufrechterhal- tung ihrer Wirtschaft und militärischen Kampfkraft un­bedingt nötig haben. Nach Veröffentlichungen der ..Times" vom 4. August 1917 betrug die englische Ein fuhr 1916 an Nahrungsmitteln. Munition und Kriegs­gut 28'-- Millionen Gewichtstonnen. Die französische ivar ungefähr ebenso hoch. Lhnc Berücksichtigung der Industrie beider Länder ergibt sich demnach ein Mini» malbedarf von 57 Mill. Gewichtstonnen für das Jahr 1916. Der entsprechende Monatsdedarf nur an Nah­rungsmitteln und Kriegsmaterial würde also 4 750 000 Gewichtstonnen Ladung i m Monat ergeben Nach obiger Berechnung stehen unseren Feinden am 1. Februar 1918 nur noch 5 700 000 Tonnen Schiffs raum zur Verfügung, die durchschnittlich viermal im Jahr auf Fahrten nach Kanada. Nord- und Süd amertla. Australien nud Indien ausgcnutzl werden kön­nen. Comi: ergeben sich 22 800 000 Brutto-Register- Tonncn oder, da eine Brutto Register-Tonne IV» Ton nen Gewicht an Ladung ist. 34 Millionen Gewichts tonneu 2 840 000 Gewichtstonnen pro Monat. Mit hin würde die Beförderungsgelegenheit oder die Mög­lichkeit der Einfuhr an, l Februar nur für Nah rungSmittel und Munition und nur für England und Frankreich (auf Italien und Rußland käme somit nichts) aus 60 Prozent der früheren Einfuhr beschränkt sein.

<r,-,M-c;e mit ae'Slschten und gestohlenen P-chkei ' * S'Tome?en nach teiufdjlanö zu entsenden, b

lockend n /long de- Goldes erliegt auch gelegent! ^ eine aeschencrte Sristenz, ein ruchlo

S? iw"für ehifgeTrenne«, sein Baterle

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" ^ -.inde oerra' Die scharf,re Llrase. der Ts M^für'dielen Aufwurf der Lienschheil schier zu gna^ 1 U £in vn-Lgi'flcridit harte ,tch vor euug

mit^cn m ^artigen Fall zu beschäftig, Sin Dr Roo Ger, ch-Assessor a, T nnd Leutnanr d k r sowie die oon ihn, angeworbenen velier.ch- n . m . n i Albert ^»rudel und ^^oseph ^cbnitzler erste Soldat bei einer zernspr^adreilung rn EobL 5er lebte Unrerossizter e'.ncs Außartiller.e Äata .lt an d<. Front waren wegen ZkrtegSverratS angekL Tr. Roos. der in seinem Beruf und im ^.eben Lch brach erlitten harte, fiistjte im ?ohre 101 > ictncn Um ! M.r aiv <» es2;aflSreiscndcr und Agent zu gewinn iU.cz S2)weizcr Geschafrsreise lernte er im ver {t in Genf einen gewissen Io,ef K^ist kennen. I damit befaßte, für das französische Nachricht £ «-«.ml in 2lnnemasse Agenten anzi!w7rbcn. H a cd ^r Roos von einem angeblichen Hauptmc L.arrrn angestellt Es wurde vereinbart, dag er m ^taiiriurt a. A». nicdcrlasscn und von dort i V jfvidjtcn militSrischcr und wirtschasllicher Na nod, der -chweiz a» die Teckadresse Grco.llwt ,n S sLicken solUe Zu -t-wnugenachrlchie» »ollte » it unfi barer iintc zwischen die Zeilen von 3 ^ Z lx schreiben. Die jo in ihrem äußcrl.ch harmln Gewände unter Kreuzband zur Post gegeben wer 'olUi\ Als vohn für seinen Vaterlandsverrak erh r sofort einen Vorschuß von 2003 ^ranken: ser wurde ihm ein Mo,.atsgehalt von 1000 ^ranken zi- sichert

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ettober 1915 begann Roos der 21bmach, >ß seine verräterische Tätigkeit in Frankfurt, s

Wegen VaterlandSvcrrat erjchoffen.

Dem feindlichen Spionagedienst glückt es nicht nur hin und wieder, eigene Staatsangehörige und gekaufte

Lebcusmittel-Ansstäude in England.

Ter Schweizer Pressedienst erfährt von gut u richteter Seite, daß es in der großen mittelengli Industriestadt Glasgow zu schweren Unruhen ins Ernährungsschwierigkeiten gekommen sei. Große beilermassen sowie alle Arsenalarbeiter befänden im Ausstand.

Reue Luftfahrt nach England.

In der stacht vom 19. zum 20. Oktober ein Marineluftschifsgcschwader England besonder» solgreich an. Akit rund 000 Kilr^ra 3or wurden die JnDnstrieanlagcn folgender e be

sonst wenlg hervorgetretenen Sergeanten der Leibgarde mit Namen Korsakow. Dieser Mensch hatte die Gabe einer KNsehr angenehmen Unterhaltung und einen richtigen, ob­gleich nicht durchdringenden Verstand, aber nicht die ge­ringsten Kenntnisse. Man sagte. Korjakorv habe gehört, daß ehemal» dt« alten StaatSminlster und vornehmen Hof- «änner zahlreiche Bibliotheken hakten, dle zum Staate in einem großen Palais notwendig waren. Al» er nun den Palast de» Herrn von Wajllrschikow von der Kaiserin Geschenkt bekam, habe er einen Buchhändler kommen lassen und bet ihm eine Bitllothek für einen bestimmten Saal bestellt. Aus dle Frage deö Manne», od Herr v. Kor. fakow die Zusammenstellung der Bücher gemacht habe, die «r haben wollte, und welch« Wissenschaften besonder» darin «ufgencmmen werden sollten, habe der Günstling geant. «ortet :

..Darum bekümmere ich mrch nicht, da» ist Ihre Sache, unten müssen große Bücher stehen und in»mrr Häher hinaus kleinere, just, wie e» bet der Kaiserin ist."

Die Minister und Häslinge sollen iym diese bitter, däse Anspielung besonder» Übel genommen haben.

If. Pi» neuer tzietzaoj« s»r Pap.erfahr, kariou. Reuter berichtet, daß nach Untersuchungen der Laboratorien de» Imperial Institute dle »n Ratal gewonnene Rinde de» Wattle-Baum» iaustraltjche Leguminosenart. der Ata zie verwandt), sich nach ihrer Verwertung für (äewtnnung von Gerdslosf. also al» AdsaN. zur Herstellung von Papier verwenden läßt. E» wtrd daraus ein braune» Papier tzergestellk. da» sich gut zu einer Sahnensarb« bleichen läßt, und sich besonders für Zeitungen eignet. Helfe.» wird de,» Engländern d,ese Erfindung natürlich nicht; den» au» Rinde allein sind die für» Papier nötigen Men. Gen Stoffes nicht zu erreichen.

tt. Kahle».Hall» »»Ge» a»f Lvi, berge». 33« 3km,aU tung der Rktiengesellschasr ..Spitzbergen» Schwedische Koh. ßenfelder" beschloß eine Erhöhung de» Aktienkapital» von >.5 Millionen Kronen aus den doppeUen Bekraa

r Millionen Kronen aus den doppelten Betrag. Einiae Schiffsladungen Kohle konnten bereit« von Spitz, bergen a b g e h e ». Im Winter soN eine Cisendabn der Sveagrude dt» zu dem eissrrten Hajen Belsund «t werden. Ai» sicher kann sestgestelU werden daü der GeseUschast gehörenden Aedtei, den ganzen kbw^ « aut P«|,t»| |.«M«» a .j C|

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decken können. Die Güte der Kohlen übertrisst die gewöhnlichen englischen Bunkerkohle.

Auf den norwegischen Kohlenfeldern auf Bäreninsel hat man im letzten Sommer 2000 To Kohlen gefördert. Kleinere Ladungen sind nach ! «egen gekommen. Die Kohle ist von auSgezelchueter schaffenheit. und da» Lager scheint sehr reich zu

tf. Tie fruchtbare Heide. Wie aus der Lünebu Heide berichtet wird, sind dort in diesem 3 die Kartoffeln und der größte Teil der Hackfrü nüt deren Ernte fetzt alle Hände beschäftigt sind reichlich gewachsen und von solcher Güte, wie Menschcngedenken nicht, lieber 100 Zentner Karto liefert im Durchschnitt jeder Morgen. Von den früchten sind besonders die Runkeln in großer Ä vorhanden. Dröhren und weiße Rüben werden g! falls^in geivalugen Mengen geerntet; desgleich« dte Serradella gut gediehen, wogegen der Klet lvünschen übrig laßt, weil der Same vielfach nicht laufen ist Tie Roggenfelder sind zum größten vestellt, und der Roggen ist gut aufgelaufen. Mangel an Lel hat den Anbau von Lelsrül! «efentluh gefördert, und überall sieht man alte Ehlen, die lange Jahre geruht haben, wiedK ^ati-gkeit. Während Erbsen keinen guten Erfolg fenen. sind Vietsbohnen iippig gediehen: große * nen hinwiederum, die in den letzten Jahren atgepflanzt sindE als früher, geben nur eine r- ernte, ^.ie Gänsezucht, die in den letzten Jahre» zurückgcgangen ist. hat einen hohen Aufschivunß nonmien. Ebenso verhalt es sich mit der Schafzuchl drets für ihr Fleisch und ihre Wolle i« oes xrieges ganz geirxiltig gestiegen ist.

I« Vuufchen und Nädnen Sind alle Feinde,

Durch die Taufe dee sP,Z«KU B»ck HTH GHNitMd,.

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fang» war er nur au, seine eigenen Beobachtungen > gewiesen. Später gelang es chm, die beiden MU 2 « klagten Strudel und)liitzler für sich zu gewm« Er sandte allmonatlich mehrere Berichte fort, bis e lich in einer der verschickten Zeitungen die Gehe schrift emdeckt wurde, woraus er als Absender gestellt wurde. Bald darauf gelang es auch, seine ^ fershelfer zu entlarven. Alle drei legten ein umfass des Geständnis ab. ^ v

Das Treiben dieser drei Spione hat dem Vas lande und dem Heere großen Schaden zugefügt, namentlich die beiden Soldaten, vor alleni der an Front befindliche Schnitzler wichtige Angaben MK konnten. Das Kriegsgericht hat alle drei -1 Tode verurteilt. Diese Strafe ist bald dar vollstreckt worden.

Es gelang aber auch, einen Teil der in Schweiz sich aufs,altenden Mitglieder der franzvsisl Spionage Organisation zur Bestrafung zu bringen. Anwerbe Agent Josef Kraft und Grevilliot. die % adresse des Dr Roos in Genf, wurden von dortigen Gericht zur Rechenschaft gezogen. Kraft hielt wegen Nachrichtendienstes zugunsten einer st den Macht drei Monate Gefängnis und 300 Frak^ Geldstrafe. Grevilliot 4 Monate Gefängnis und Franken Geldstrafe. v.

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Englische Beh Aruler drahtet in die . der Nacht a°m Freitag

>.-««»» den: alle drei aus wen l »icke. Tie erste Bombe tot 1 Die dritte 10. ^urch ouui mehrere Personen vei nicht hervorgerusen."

Amerikanische Wahlma TieTimes" meldet, d, mijfar des Ministeriums de in Europa angekommen ist r'.iiitinabgabe der Soldaten mein. Die sich in Europa ur Doffern befinden. Sronciä H am Die Stimmzettel unter LaulgMeu und aus der ^ dies zum ersten Male in dei daß dersucht wird, die Stim aiißct-halb des amerikanische!

Amerika gegen

Schweizer Meldungen zr auo Äashiugron, daß die 8 Steinen gelegentlich ihrer: Lmt-.ueloliferenz dem Londo meu oeitreten werde.

Wilson mag sich beruhi, auch keinen Sondersrl

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