Ausgabe 
12.9.1917
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Entente-Krisen.

-u Frankreich, in England t i t minder.

£cr französische Ministerpräsident Ribot har noch schnell, ehe er die Te.uission de- Kabinetts einreichte in einer Rede zum soundsovielten Male die Erlan­gung Elsaß-Lothringens als notwendiaeS KriegSztel bezeichnet, wohl um out Wetter für sich zu machen, da ein Appell an ... kevanchclusi in Frankreich noch stet-: da. b Alittel zur Eclanguna und Behauptung der Bc? > l chk/i: ,e -eien ist Er dürfte in daS neue Kabinett . ohl ein e i,a'onalistische Renommiersoztallstett ' : .ink«edn': n, ab r alles ; n alle wird wohl die Radel des neuen Ministerium : nach rechts zeigen. Tie französischen Gewerkschaften haben denn auch bereit- in einem Aufrufe an die 'Arbeiter' fchaft gegen eine reaktionäre Richtung der Regierung protestiert, weil dadurch ein anridemokra- ttscher Friede berbeigeführi werden wurde Gerade das will Herr Ribot. der erklärt hat. nur die ge setz- mäßige Regierung könne e!n Urtci u^.r den geeig- neten Zeitpunkt für Frieden-Verhandlungen obgeben, nicht die breite Masse de- Volkes

Besteht unzweifelhaft in mu ;!r ich eine Krisen- lttmmung. die auch durch die Neubildung des Mini­steriums Ribot nicht beseitigt fet»t wird, so tritt diese btlmmuna in Italien noch i irfer hervor Tie Tatsache oe- geringen mtUtärisck en ' ! ^ in einem

bereit- mehr als zweijährigen Kriege, den man an­fänglich im Volke als einen bloßen intlirärischen Spa-

ztergang dargestellt hatte, trägt an der aereizten Ctini.

weniger die Schuld, als die Arbeit der Unterseeboote ver-

mung vielleicht no« Linie durcl Erschlverunc

in erster Linie dur >rfte

die mit

der Lebenömittelvcrsvrgung Tie atlonlerung von Brot. Tetawaren und Mais ist be-

a ene Sache, und zwar sollen auf den Kopf der kerung nur 250 Gramm Brot täglich kommen TaS ist sehr wenig für ein Volk. dessen arme Bevöl­kerung nahezu ausschließlich von Brot lebt Tie Stra­ßenkämpfe, die ln letzter gelt wiederholt in italienischen Städten, besonder- in Turin, stattgefunden haben, wer- den mit der Verschärfung der Nahrungsmittelsorgen einen immer erbitterteren Charakter annehmen. TaS befürchtet auch der sonst so krieg-freudigeEorrtere

della Sera" wenn er

ir befinden un-

im ernstesten Auacnblia unsere- Schicksals" Tie- Reihe anderer nationalistischer Or-

se- Blatt und eine gane greifen den Lebensmitlclkommissar Eanepa und noch mehr den Minister des Innern Orlando an, den

letzteren, weil er nicht energisch genug gegen die So-

Frie

gehe. Durch den Sturz dieser Männer aber würde

ztaltsten und die bürgerlichen Friedensfreunde vor-

nicht ein Kilogramm Brot mehr ins Land kommen, wohl aber würde die Sozialdemokratie schwer gereift tverdcn. wie dem» der Avanti" schon jetzt eine sehr drohende Sprache gegen die nationalistischen Minister-

stttrzer führt.

Eine gewisse Krisensttimnung besteht auch in England, wo die radikalen Elemente immer um zufriedener mit dem au- Radikalismus hcrvorgegan- aenen Ministerpräsidenten Lloyd George sind. de»n des« halb seine Mintsterkollegen den Rücktritt nahegelegt habe»». Lloyd George läßt sich da- freilich einstlveilen nicht anfechten, und er hält nach wie vor fast täglich eine großsprecherische Rede, heute über die russischen Zustände, einen andern Tag über die unvergänglichen Verdienste Englands um die Wahrung derFreiheit der Rationen". Tabet versichert er jedeSn»al, wie großen Wert er darauf lege, die volle Wahrheit zu sagen Bezeichnend für die Art seiner Wahrheitsliebe aber ist die Tatsache, daß er Rumänien als eine der kleinen Rationen nennt, welche ..die Herausforde­rung der Angreifer annahinen". und die.'jetzt nteder- geworfen. von dein AllerweltShclfer England gerettet werden würden. Unseres Wissens hat Rumänien keine Herausforderung angenoinmen. sondern aus schnöder Habgier eine Herausforderung erlasse»». Dafür hat es die verdie»»tc Strafe empfangen, uiib inlvieweit ihn» England helfen »vird und kann, bleibt ab.zulvar- ten: England hat bet Frieden-Verhandlungen man benfe an 1815 schon Freunde i in Stich gelassen, die Ihn» nützlicher ge»vesen waren, als Rumänien. Und wenn England »virklich als das von Lloyd George

Unterseeboots-Gäste.

Ueber die lange Dünung der BiScava senkte sich all­mählich die Rächt. Rur »in Westen stand noch eine hell letlchlende Wolkenbank, die aber nun auch laugsan» ver- -loinm. so daß ihre sliinmernden. auf den dunklen Wel- lrnrttcke»» tanzenden Lichtstradlen tmmer matter luiirbcn.

Mit hoher Fahrt strebte eines unserer U Boote in der Richtung des verblassenden Abendlichtes. Dort nahte von» Süden ein Dampfer. den» der Weg abgeschnitten werden n»»»ßte. Eine halbe Stunde später, als bereits die Grenzen zwischen Meer und Himmel in der schnell hereinbrechende,» Dunkethelt verwischt »varen, dröhnte ein Kanonenschuß über die Wasser, und zwang den sreinden Dampfer zum Stoppen. Der Fall tag einfach: Rrutralcs Echiff mit Erz und Kork, beides Bannware, von Nord- afrtka »»ach E>»gla»»d. Also Bcrseiikung.

Wahrend die Schlsssteute ihr notdürftiges Hab und But znsaittnienrafjten und sich mit dein AuSsetzen der Ret- tnngsboote abmuh,en. fuh» das Sprengkommaudo mit den» Beiboot nach den, Dampfer hinüber, um die Vorbe­reitungen zur Bersenku,ig zu treffen Aber das sollte nicht so einfach vor sich gehen, denn unsere Matrosen stießen dein» Anbordgehen auf uneNvarteten Widerstand Ein großer, zottiger Hund wollte ihnen mit Gewalt daS A,i- bordge-den wehren, und laut bellend stellte er sich ihnen wütend iit den Weg Das war Auflehnung gegen d»e dcwasfnetc Macht, die jedoch bei der nun folgenden AuS- einandersetznng. »venn auch mit einigen zerfetzten Hosen deinen, das Feld behauptete Bob. so hieß der Schiffs- hniid. mußte mit Gewalt in eins der Boote geschafft »verden. vo wo aus er durch andauerndes, weiteres Bel- len seinem Unmut über die plötzliche Ausschiffung Aus­druck verlieh.

Bald darauf hatten die Sprengpatronen ihre Schul digkcil getan, und wie eure ungeheure Fackel lobte d,e brennende Korkladung auf und warf einen gewaltigen Aeuerschein aus die einsame nächtliche Lee. Dis Dünung

gepriesene Weltreich die Freiheit der kleinen Nationen schützt, warum dann die Einmischung die doch immer im Widerspruch zum SelbstbeKimmu: - -t.

steht in die griechischen und in die spanischen Angelegenheiten > Bei de.» im vergangenen Monat stattgefundenen Unruhen vorbereitet waren sre »chon seit viel längerer Zeit in Spanien hat sich gerade der britische Botschafter in Madrid erheblich kompro­mittiert Taß bei ve^l-asteten Arbeitern und ln Ka­sernen englisches und französisches l^eld gefunden wurde, spricht ebenfalls für die Mitwiriung der großen Vestmächte Und auch in Rußland mischen sich die lieben Bundesgenossen in der ungeniertesten Weise ein Erst har die Entente die revolutionäre Bewe­gung in die,'ein Lande und damit den Sturz de- Zarismus begünstigt, jetzt möchte man am liebsten den Zaren wieder ins Land hineinbringen.

Ein v'erter Kriegswinter?

Tie Russen glauben: Nein.'

Ter russische neue Generalissimus KlembowSki hat sich vor einiger Zeit, vor der Russen-Offensive und der Herbst General-Offensive der Gegner, folgendermaßen ausgesprochen:

Eine Winter-Kampagne ist ausgeschlosicn. denn schon" die aNernächste Zeit »vird über den KriegSauS- gang entscheiden. Ter gegenwärtige Kriegsmoment »st allerdings sehr ernst, denn wir haben Rußlands Existenz

auf eine Karte gesetzt. Wie dem auch sei. vre ,)r;c-

mächsten

denSfrage ist und bleibt eine Frage der aNernä Zukunft '

Tiefeeine Karte" ist jetzt ausgespielt.

Tic Gegner haben die aroße Offensive verloren, die grauenhaften Blutopser haben nicht- gebracht als kleine örtliche Erfolge, »vährend die Russen im Osten sehr erheblime Verluste erlitten, den Rest des besetzten Galizien und Riga verloren haben.

So werden die Gegner »mürbe.

Tie Enthüllungen SuchomlinolvS sind eine- artige Mache der Engländer im Sinne des heutiaen Rußland. Man ersieht das aus der gegnerischen Presse. Tie gibt jetzt die Schuld Rußlands zum Teile zu und sucht alle- auf da-

alte Zarenrcgiment zu schieben.

Die westschweizerische Ententepresse sieht darin eine ..Entlastung Deutschland-". Ein Blatt weist auf SuchomlinowS geheininisvolle Reise nach Pari- zur Unterstützung der Wahl PoincareeS hin und besoiiderS ruf seine berühmten Aufsätze und Borträge, in denen er die Kriegsbereitschaft der russische»» Armee predigte. TaS Blatt koinnit zu dem Schluß, daß die Verantwortung Rußlands, die bisher ignoriert worden fei. einen besonders ernsten Charakter an. genommen habe.

Wilsons Rote »vird freundlicher auSgelegt.

Ter gut inforrnterte Londoner Korrespondent der ..Reuen Zürcher Zeitung" erfährt, verantivortliche Kreise seien der Ansicht, die ..positivere Sette" der Antwort Wilsons werde die Grund läge der Er- örteruiige»» zwischen den Ententeregierungen bilden Man dürfe sich nicht der g ll u s i v n hingeben, daß Dcutschland auf fein VcrwalturigSsystem verzichten würde, da diese- in jeder Hinsicht sich als wirk- s a n» erwiesen habe und von anderen nachgeahmt wurde

Tic gegnerischen Heere sind es leid.

Ein am 5. August bei Invincourt einaebrachter

Mn

französischer Gefangener äußerte bei seiner Ver­nehmung. er glaube, bei der zurzeit in Paris herr­schenden Sttmniung. eher an eine Revolution als an eiueu W i n t e r fe l d z u g. Er hakte die Absicht, in nächster Zeit zu desertieren, dein Beispiel mehrerer Kaincradeu und auch den» seines Bruder- folgend, die alle in .Heeresbedarfsfabriken viel Geld verdienen. Falsche Papiere hatte er sich schon aus Paris besorgt Sein Bruder befinde sich schon seit 15 Monaten unter falschein Rainen in Parts. Tie Regierung scheine über die im Lande herrschende Stimmung unterrichtet zu sein. Alle Pariser Schutzleute hätten einen Maschinen­gewehr Kursus (gegen die Pariser!!) in VincenneS

nahm ;»». und eine »rische Brise machte sich a»»s. Torkelnd hüpfte»» die beiden vollbesetzten Rettungsboote zwischen den Wellenhügeln auf und ab. DaS Barometer fiel und verkündete nabendes Unwetter. Unter diesen Umständen entschloß sich der Unterseeboots-Kommandant, den Schiff- (eutcu anzubieten, an Bord des U-Bootes zu gehen und die Boote treiben zu lassen, da kein anderes Schiff in der Rade und der Weg nach der sranzöstschen Küste weit war. Das Anerbieten wurde dankbar angenonunen, und die Schiffbrüchigen klettertei» Mann für Mann durch daS enge Luk in das Innere des U Bootes dinein. Rur Bob sträubte sich und setzte sich kräftig zur Wehr, so daß erst einige stämmige Matrosen den störrischen Köter Nachdrücke lichsi an beit Pfoten in den U BootSraum hineinzerren niußren. Das unfreirvitlige, neue kleine Hem» paßte je­doch dem geretteten Schiffshund keineswegs, und er wollte sich durchaus nicht dazu verstehen, mit den Unter seeboorsleuten Frieden zu schließen, trotzdem cs an .un- terseeischen Friedensangeboten" nicht fehlte. Allmählich fand sich aber Bob in feine Lage hinein, und fein Wider siand gegen die Wledrrausfchiffnng war viel weniger hartnäckig, als zwei Ta^< später die ganze Besatziing einem neutralen, unverdächtigen Schiss übergeben werden konnte.

Bob war schon bald »vitder vergessen und ,U . . strebte nun nach erfolgreicher Fernfahrt delwwartS. um auch wahrend der Rückfahrt, jovatd sich Gelegenheit dazu bol. unter dem England versorgenden SchissSraum auszu- räumen. Bor dem englischen Kanal gab es wiederum Arbeu Ein großer Segler strebte titfbeladen der Süd »veflecke Englands zu. Warnungsschuß. Beidrehen Aus booren. Klarmachcn zum Versenken Programmäßig wie iiiikncr. Doch dieses Mal sollte das Sprengkommando eine weniger unfreundliche Ausnahme an Bord des neuen Beuieschifses finden. Die Besatzung war längst mit den Booten vom Schiffe adgestoßei». das Deck ausgcstorben. als die mit der Anbringung der Sprengpatronen beauf- (ragten U Booismatrofen auf den Segler kamen. Wäh- rend sie eifrig ve»m Werke waren, um das Schiff für die

al-

1 mitmachen müffen. Gegebenenfalls werden statt der Anamiken Engländer zur Aufrechterhaltuug der Or». nung herangezogen werden In Lyon sah der C'."'anoe>M

in den Kohlenkellern des BahnbofS etwa

50 Mch»

schinenaewehre. mir denen das französische Volk i, Notfälle beruhig: werden soll.

England im Sinne Wilson-.

Wie au- Wa'hinc'an gemeldet wird, hat England den Vereinif:.n Sri.r:en mitgeteilt, daß die dlntwon Wilsons aus die F: icden-vorschläge des Paps:eS i, Sinne der brtti : djvu Autmorl sei. wie Ee.il kürzl^

erklärt habe.

Wahlen im Kriege.

Erdrücke,de R ed b. k r ' Jr

In einem Teil der deurici.e.« Preise gab es nelllich eine ledhafte ^?lussprache iLvr di? ',**n ' v.nng neuer Rl 'chsra iswahlcn. über die HerbeisühriiNg einer .Mlfc rung über die Stimmung des Volke- In dieser Aich, einandersetznng wurde von einer Seite beront. eine solW Wahl könne nur den Ausdruck in auge:rbltcku.yer Stimmung bieten Wie richtig diese Aussas.ung lva-, zeigt das Ergebnis der ersten Wahl in einem der kriegsiihrenden Staaten:

Matin" meldet u»K' Petersburg, das Ergebnis der G e m e i n d e r a t - w a h l e n habe in pokitischkA Kreisen lebhaft überrascht Die Sozialrcvolu. tronäre erhielten 120000 Stimmen, die Leninist (die Akaximalisten, die anarchosozialistischen . Bols .o»ti") 6b 000, die freisinnigen Kadetten nur 52 0 Tic Niederlage der Kadetten werde umsomehr beacht al- man geglaubt habe, sie würden den Sieg dav oW trage,» Allgemein sei man der Ansicht, daß die l tu men de Opposition der Kadetten gegenüber dem 'Ab deiter» und Soldate»»rat viele geinäßtgte Ele. mente in die Reihen der Leninisten ae:r»ebe^ yade: a»»ßerde»n ichienen sie infolge ihrer WeigeruiM mit der provisorischen Regierung ernstlich zusamme» t zuardciten. viele Stimmen verloren zu haben

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Auf Biegen oder Brechen

gegen die Tiltatu» des Militärs.

Ter eitle Sozialist.Advokat Kerenski hat durch sein Liebäugeln mit den in Englands Fahrlvafs^^

schwimmenden Kadetten und seine Fortsetzung des .0»»*

:ste Gefahr gebracht.

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Ter herrschsüchtige General Kornilow. ein ganz nu» ^ und hat zu dem Ziveck allerlei BerbindungM^

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gerinne Anfan, größtenteils w daran anfchlic und wochenlan Tie Teilgejechte de^ die reulschen wie!

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de »wertiger Bursche, will sich zum Tiktaror aufschwÜW UzlpfelS »x'S gojseLwald' ^ y - sowie ln Gege

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mit den b»1rgerlichen Parteien angeknüpft. Kornilo» glaubte sich dieser Tage nun sicher genug zu eine« große», Streiche.

Er ließ Kere»»ski auffordcdn. die gesamte Zivil« und Rttiitärgewalt an den Generalissimus, einem eben« ; falls Rur Militär Klemfowski. zu »übertragen.

KerenFi nahm den Fcdchandschuh auf.

Er erließ eine Proklamation de- Inhalt-:

Ta ich diese an die Vorläufige Regierung zu Händen meiner Person gerichtete "?lufforderung als Versuch geivisser Bevölkerungskreise oetrachte. die ^ schwierige Lage des Landes zu benutzen, um dort einen » Zristand herzusteilen. dcr den Eroberllngen der ! Revolution widerspricht, hielt es die Vorläufige f Regierung für notwe»»dig. für das Wohl des Paterlan. \ des u»»d die Freiheit des republikanische»! Regierung-« systemS mich dan»it zu betrauen, dringende und unab- 1 »veiSliche Ataßnahmen zu ergreifen, um alle Anschläge I gegen die höchste Gewalt und gegen die von der Re­volution eroberten Bürgerrechte an der Wurzel abzu« I schneiden Taher ergreife ich für die Aufrechterhaltung

.(!#. Zm Chaumc-S z. Uhr abends nochmc r.eife iin Handgranate ..Men Stoßtrupps t )o aus den Kämpfen p.he 6\\. hier war d" starker ^orstof ge französischen Stellung^ jangenen. bi? Dabei f cn übifionen

a/f tse/M'ß' fr dbdntoHdumn/

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^SiStmopm

der Freiheit und der öffentlichen Ordnung in» La»»de alle Maßnahmen, die ich der Bevölkerung zu ac!ege.»er

Zelt ankündigen werde. Gleichzeitig beichte ich: l. General Kornilow lzat sein Amt dc»n General Klenp bowSky. dem Oberbefehlshaber dcr den Zugang naih Petersburg sperrenden Armeen der Nordfrant. z> übergeben, und General KlembowSkl) soll vorläufig d»

Verinchklliig fertigzumachen, hörten sie plötzlich vo»n Hi« terschlss her eine Stimme, die sich bet »,äderer Unters-» chung als von einem Papagei hcrrührend derausflelltt- der friedlich in einer Ecke der Kajüte in seinem Bau« saß. Der b»»i,tc Vogel sprach portugiesisch, »vaS auf sri-r brasilianische Herkunft schließen ließ. Dcssenungcach» wollten ihm die Matrosen aber trotzdem das Leben »eueß und schafften ihn in ihr kleines Ding» «Beiboot). Gera wollten sie abfioßen. alS sie aus der Kombüse das M»au> einer Katze körten Flugs enterte einer der drei Malros uochn»als hoch und kam richtig mit einer kleinen Ko »v»edcr. Schnell ins Boot und avgcfeyt. beim es wur hohe Zeit. Die Rettung dcr bc»ven Tiere hatte schon eins Minuten gedauert, und bald mußten die Spreugpatror wirken Während die Rettungsboote bereits mit voll Segeln auf btc nahe englische Küste zusteuerten, pullte d Dingi schleunigst von dem Setzelschis» hunveg ans daß in der Rade treibende U-Boot zu. Dorr machte mau recU erftaumc Gesichter, alS btc Matrosen mit ihren Echütz^»!! lingcn anlangtcn. Bald daraus mußte das U-Boot schnell hcrbe»e»lendcn Bewachern tauchen. Die Heim re »E vollzog sich dann ohne weitere bedeutende Zwischensäll^^ Natürlich bekamen die beiden Tiere auch Namen. Icfl* Papagei »viirde. wie alle seine deulschen StammcSgen-^D sei». ,Lora' genannt, die Katze nach langem Wortgeset^^U .Pussv', Venn alle SchifsSkatzen hießen so. Lora den veränderten Berhültnissen Rechnung trage« schlcuni ilchei»

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Deutsch lernen. So wollten es die «nermüW UW ^ ^ brache . Lehrmeister. Dahingegen brauchte Pussu sich n«W>

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batau zu gc»vohi»en. daß es mit den Spaziergängen arf glatten Schifssplanken nun ein Ende hatte. Aber a» den blanken Torpedos ttäumte cs sich ja auch ganz schSV Heute nun sind .Pussv' und .Lora' immer noch in .de,« scher Kriegsgefangenschaft' aus dem Wohn schiff II Bootsleute im Heimatshofen. Sie scheinen aber diesem Wechsel vollkommen zufrieden zu sein.

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