Mazedonische Front:
Zwischen Ochnda und Pr-ipa Lee Gefechte von Stre'fabt ilvn en. £ Wch d,s Wardac lebhafte Feuer-
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Tct Erbe Ge« i ra qua i »rmcister: Ludendori?
Berlin, 7. Sr Pt, abends. Im Wetzen starker Artilleriekamps nur vo Verdun. — Zn L vlind steht unsere Kavall-rie in Fühlung mit dem Feinde
100 ooo mark als Kallerfpende für Rlfla.
Berlin, 7. Sept. Ter Kaiser tcaf heute mocg n gegen 10 Uhr. von Mttau kommend, im Kraftwag'N n Riga ein und wurde von den Truppen und der i* * völk-rung mit nicht e ndenwollendem Beifall begrüßt. Auf der (Esplanade hielt der Kaller über Ne dort ftehendin Regimenter der siegreichen Armee die Trupp nschau ab und dankte ihnen im Namen des BaterlandeS süc ihre Tapferkeit. Ec machte sodann eine Rundfahrt durch die Stadt, wobei auch der Tom besichtigt wurde, und nahm im LchwaczhüupteehauS im Kreise dcS Oberkommandos das Frühstück ein. Zn den Borstädten zeigten die Läden deutliche Spuren Planmäßiger Plünderung durch die Russen. Lpätec begab der Kaiser sich mit dem Oberbefehlshaber zu den vor dem Feinde stehenden Korps, wo er Auszeichnungen verteilte. Das Gelände zeigte deutlich, daß die Russen in vollster Auslösung zurückgrflut.t waren. Masse« von umgeftürzten Fahrzeugen, Geschützen und Pu «zerrrott wagen und verlassrne Lager boten das Bild einer regellosen Flucht. Auch in dem ungemein stack auSgebautcn Brucken köpf Riga sind Menge» von KctegSgerät liegen geblieben.
Der Kaiser hat der Stadtverwaltung von Riga eine Spende von 100 000 Mark zur Linderung der Rot der besonder- hetmgcsuchten BevölkcrungSkcctse überwiesen.
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planen verkehrenden Militärurlanber - Tchne«
123 und 124 Trier Coblen; Gießen-Kaßel- Nordhaujen Sangerhansen-Berlin Friede -Ltr. werden in beschränktem Umfang für den Zivilverkehr freige- geben,
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d iivmmunalrrrbändkn durL unverzügliche Sn»« funfl, daß Kohlen geliefert werden mu„en. und daß d,e
Maschinen dreschen dursrn nicht zuständig sind
die gut sind, auch w<nn fi?
Löchtzpreil'e für Heu Der Abgeordnete Korell- Zngekhrim beantragte im Landtag . Die Kamme^wolle
ver-
beichll.ßen. die Regierung ,u ersuchen, daraui hmzuwirken. daß alle öffentlichen Verbände, welche neue, Heu zu dem alten Höchstpreise eingckamt. ebenso die Händler welche das Heu auf der Bans dcS neuen Höchstpreises weitervcikauft haben, den Erzeugern die Difterenz güten.
« Einlagerung der Harlakfeln und anderer
leicht verderblicher Nahrungsmittel duech Eemcinden und Verbände. — Der Abgeordnete Korell-Ingelhcim beantragte lm Landtag: Hält man sich auch von ,cder Ilkbcrtreibunq der Schäden, welche durch nicht »achgemäße Einlagerung von jtartoffeln und anderen le>cht ve,derb Itchcn Nahrungsmitteln entsiandcn sind, fern, so ist es unumgänglich notwendig, für die kommenden
124: Berlin Friedr.-^tr, ab <,02 Bonn., Äasski ab 3.33 Nachm. Marburg ab 5.36, Gießen ab 6.20, Wetzlar ab 6.36, Braunfels ab 6.52, Weilbnrg ab 7.08, Limburg ab 7.42, Diez ab 7 . 51 , Nasfau ab 8.16, Bad Ems ab 8.30, N.-Lahnftein ab 8.49, Coblcnz ab 9.05, -t-ricr
an 11.30. und ^ „ ,
123: Trier ab 8.25, Coblenz ab 11.05 N.-Lahn- ftein ab 11.17, Bad Ems ab 11.36, Limburg ab 12,19 Nachm., Weilbnrg ab 12.53, Wetzlar 1 23, Gießen ab 1.52, Marburg ab 2.22, Kassel ab 4.30, Berlin Friedr.-Str. an 12.38 Nacht«.
Köl. Cifenbabndirektion TranKfttrta.nl
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Krafteiweiss-Suppenwürze
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" ^ eran: Dualität u. Schmackhaftigkeit, hat laufend abzugeben
Die Raupifacbe: nabrunflsminel
Kurz gesagt: wir werden uns damit abfinbci müsstn, daß der Krieg über den nächsten Winter hin und im Jahre 1918 seine Fortsetzung findet. ES gibt auch in Deutschland genug, denen daS nichts ausmacht, denen das, wenn nicht recht so doch mindestens gleichgültig ist. Eie haben genug zu essen, sie verdienen gut, haben auch niemand, der draußen in Gefahr sicht. Die andern aber wollen den Frieden: freilich mit Unterschied: die einen wollen, daß Deutschland aus diesem Kriege mächtige! hervorgcht. als es zuvor war, die andern find mit dem zufrieden, was wir zuvor hatten, und eine dritte Kruppe will „nichts als Frieden".
Wir sagten schon, daß der Krieg allem Anschein nach seinen Fortgang nimmt, und wir wollen hinzu- fügen: Deutschland kann wahrscheinlich nichts mehr tun, UM das ZU verhindern, es sei denn, daß cS auf die Forderungen der Feinde eingeht. Tie Sache ist einfach die: die Feinde haben noch die Hoffnung, uns doch noch zu besiegen, fei cS mit den Waffen, sei rS. daß wir wirtschaftlich nicht durchhalten, indem uns der Hunger zwingt, uns zu unterwerfen, und die Feinde sagen sich eben, daß ein siegreicher Friede ihnen nützlicher ist als ein Friede der Verständigung, bet bau sic ebn dock ab und zu geben müssen. Ob unsere Feinde noch Grund zu StegeShoffn ungen haben können, da? müssen sic besser wissen als wir; darüber sich zu unterhalten hat keinen Zweck. Daß wir militärisch durckhalten, darüber herscht bei uns kein Zweifel, aus daS^Hecr verläßt man sich bei uns mit einer gewissen Selbstverständlichkeit, ob wir aber wirtschaftlich ducchhalten. das hängt zu sehr von höheren Gewalten ab, als daß wir hier rben so sicher sein könnten.
Wenn nun aber doch die Fortdauer des Krieges über uns ergehen soll, dann müßte, solange wir wenig ftenü über eine Gesamtmtttclcrnte verfügen, die Ernährung dock eine bessere sein. Gewiß bleibt auch dem, der hungert, nicht» anderes übrig, als „ducchzuhaltcn", aber er zählt bald zu denen, die „nichts als Frieden" wollen. Will man deren Zahl nicht anwachsen lassen, und da- muß man im Interesse des VolkSgonzen wollen, dann muß die Ernährung für alle so beschaffen sein, daß ihnen solche Gedanken nicht kommen.
Weil dem so ist, deshalb begreifen wir nicht, warum nicht das Allerletzte geschtiht. um der Bevölkerung mehr Nahrungsmittel zuzusiihrrn Im Volke ist man eben der Meinung, daß erstens nicht alles erfaßt wird, was zur Verteilung kommen könnte. nd daß zweitens vieles Wege gehl, auf denen dir Rah. ungsmstl l nur in die Hände der Reichen kommen oder solcher, die Tauschgegen- stände im Besitze haben, die sic .gen RahrungSmittc hingrbcn. Warum tritt man dteirn Tin cn nickt ernst gaft entgegen? Welche Stimmung wird bei Fortdauer dieser Zustände in einem Jahre herrichcn? Alles Gerede vom Durckhalten ist in den Wind gesprochen, solange man solche Unlerichicde in der Möglichkeit, sich fall essen zu können, bestehen läßt.
Unsere Feinde wollen die Fortsetzung des Krieges, um uns dock noch \v\ besiegen Unsere Ausgabe muß es sein, diesen Plan zum Scheitern zu b lugen Dazu gehört aber, der Mutlosigkeit zu Neuer«, und diele finde! NN dritten Kriegojahre ihren Nährboden in erster Linie im leeren Magen.
Mindestmaß beschränkt bleiben. Dazu ist die iehung sachverständiger und verantwortlicher Person n durch die Gemeinden und die Verbände notwendig Neben der Oberaufsicht der zuständigen Behörden könnte mit dieser Aufgabe der organisierte, sachverständige Handel betraut werden. Die entstehenden Kosten werden Ür die Gemeinden nicht größer sein als die Schäden durch Verderb, für die kein Ersatz zu leisten ist. Ich beantrage, die Kammer wolle ein Ersuchen in diesem inne an die Regierung richten.
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Xu» 6. Inhalt:
taugÜchkeft und UnUuglkhkeit. Gebär- u. Süll-Fähigkeit. Frauen,
die
besser nicht heiraten sollten' etc - Enthaltsamkeit n.
Aus-
Per Schwetnrbeftand muft »errtngert W»r.|achweilnngen Ehe. t Ehehche Pjn.cht^KcTOeM»^ ^ __
den! Die Fütterung und Mästung cims hohen ^cki"ci"c- ' / .... i». n- ^ e il der flandrische« Front e
bestandes in nicht möglich, ohne die Brot- und ^ac \ , s .-huf/. etc. Körperliche l r Ehefrau^ Ui Mi jum Kanal Comines-
bestanoeS tfl «itegt mognar, oyne oic ^rvl- uno 3 tui« i sterkun Tgchnt/ . e tc. Korperncae i^eiaec Uü« caueuan. s m «amu vaouuuw-
toffelernäh ung von Heer und Zivilbevölkerung in Frage Heilung der we.bticb. £«rühisUite. d h er A „:"| r'Äw euer zeitweilig zu großer
zu stellen r.r-halb wirb es notwendig, fel».,.eme fltoöe | <^br ; ,n^ » Cdmb»(
Anzahl im Herbst abzuscklachten. Viele Besitzer halten die Tiere noch in der Hoffnung, auch in diesem Jahre wieder Gerste und Kartoffeln zur Fütterung fccizube kommen, eine Hoffnung, die ober unerfüllbar ist. In vielen Kreisen bezweifelt man diese Ansicht.
Auch die postalischen Vordrucke werden len
rer. Mit Rücksicht auf die Vetteurvng der Rohstoffe und die Stetgcrung der Arbeitslöhne sind vom 1. Scp tembec ab die Preise für die ungestcmp Ucn verkäuflichen Vordrucke, die bisher ju o Pfg. für 10 Stück abgege den worden sind, auf 5 Pfg. für 5 Stück festgesetzt worden. T'c ungestempelten PostanivIsunq.n mit an
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Geheimrot Schöntfeld, der „Großher.zog vom Vogels berg", wir ihn feine Schottenec zu benennen pflegten, am Samstag nach kurzem Krankenlager im 62. Lebensjahre verstorben. Ein hochverdienter Beamter des Hessen landcv lckeidet mit ihm auS dem Löben, der bis vor
wcnistkn Jahren «^unermüdlicher Treue seines «mir» .vrhnlunadbeditrstigc t.mt,, als KreiSrat von Schotten gewaltet hat Mit seinen Vogelsbecgern war er aufs innigste verwachsen. Den Bauern galt der alte Geheimrat mit seinem goldenen Humor, seinem tiefen Verständnis für alle ihre Röte und Gebresten mehr als Regierung und Landesherr.
Wenn man vom «Großh r;og v Vogklrberg" sprach.wußte jeder, wrr geweint war. Die große Li be und Verehrung der Vogclsberger zu ihrem Gcheimrat kam 1911 bet dessen Rücktritt vom Amt und UNO bei der Feier des 60. Geburtstages zu unpulsivem Durchbruch.
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