Ausgabe 
29.8.1917
Seite
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Letzte Rettung.

ZU U-Boote müssen vernichtet werde»

Der englische Marinesachoerständige Thirkell führt »um Tauchbootkrieg in der sonst so kriegshetzerischen

DaUh Mail" auS: . « . - ^

Lloyd Georges Angaben über tue Verluste der bri­tischen Handelsflotte von April bi- ?UiCi stellten zwar eine Abnahme von 43 Prozent j.st. man dürfe aber nicht vergessen, daß die Verluste vom Marz zum Llprft um 5 4 Prozent stiegen

Ein neue- Steigen lei daher te.ne-weae ausqe^ schlossen Tie bemerkenswerteste Angabe Lloyd Ge orgeS sei die gewesen, daß die Zahl der feindlichen Tauchboote beständig zu nehme Teurs.land sei somit trotz der verbesserten britischen PerkeidianngS. matznahmen unstande, seine Tauchdoorslok:: schneller zu vermehren, als England imstande 'e i.»r Verluste beizubringen Tatsächlich vermindere Teutschlaad durch Tauchboote nicht nur die britische .Hände' meine um jährlich drei Millionen Tonnen und dezimiere außer­dem die Handelsflotten der Alliierten und der Neu. traten, sondern baue daneben weitere Tauchboot- geschwader für einen womöglich unmittelbare­ren militärischen Zweck In den letzten 12 Mo­naten hatten die Tauchboote 5 -chlachkschifse. 5 Kreu­zer. 12 Zerstörer. 2 Tauchboote. 7 Miuettsänger und 8 Hilfskreuzer der Entente zerstört, während die Feinde im gleichen Zeitraum kein größeres schiff als Zer­störe^ verlornen hätten.

Diese Tatsache zeige, daß die Möglichkeit einer legi- timen Verwendung des Tauchbootes bisher noch keines. Wegs erschöpf» se» Leider habe Lloyd George nicht

angedeurer. daß man in der Zerstörung von Tauch booten erhebliche Fortschritte mache Tie Abwehrmaß­

nahmen seien keineswegs ausreichend. Hauptsache bleibe dre Vernichtung der feindlichen Tauchflvtte. Bei dieser Sachlage se» es für England lächerlich, von Erfolgen

zu reden Teutschla,»b baue beständig weitere Tauch­boote für einen Zweck, der tatsächlich der so laut

angekündigte sein könne, vielleicht aber auch ein ganz anderer sei Wenn England diese Absichten vereiteln

wolle, müsse es die Tauchboote vernichten.

Auch im Kaperkrteg habe es sich nicht damit begnügt, die Handelsschiffe zu geleiten, sondern auch die überseeischen Stützpunkte de- Feindes erobert und dann auf seine Fahrzeuge planmäßtg Jagd gemacht.

U-Bootfallcn-Politik.

Nach der kürzlich gemeldeten Versenkung des ame- Titanischen Dampfers ..Eampana" traf ,.ll. . einen Neinen. schnettfahrenden Da»npfer von etwa 1500 Ton-

nen Größe. Ter Dampfer hatte das Aussehen eines

r.

Neinen Tankdampfers mit drei Masten. Er wurde unter Wasser angegriffen.H. . kam jedoch nicht auf Schußentfernung heran, bemerkte aber, daß der Damp­fer auf der Bordwand die spanischen NeutralitätS-

abzctchen und in großen weißen Buchstabe», den Namen Zuan Barcelona" trug. Die gleiche Bezeichnung and am Heck. Das U-Boot beschloß deshalb, den ampfer mrt Artillerie anzuhalten. Nach den Er-

L'

fahrungen mit vorder angetroffenen spanischen Seg­lern schien dem Kommandanten des U-Bootes d»e Anwesenseft eines spanischen DainpferS hier »nitten

tm Sperrgebiet durchaus »m Bereich der Möglichkeit zu liegen. Um nicht unnötig das Leben Neutraler in Gefahr zu bringen, »vnrden daher zuerst WarnungS-

fchüfse gekeuert. »vorauf der Dampfer die spanische

Flagge setzte, beidrehte und ein Rettungsboot aus­setzte. da» davonruderte Ter U-Bootkommandant. der trotzdem noch mit einer U-Bootfalle rechnete, fuhr ih»n näher, tauchte dann, tinmcr noch in größerer Ent­fernung. auf. um nähere Betrachtungen zu machen Unmittelbar darauf fielen auf dem Dampfer drei Klappen nieder, und es wurde «it drei Geschützen unter wehender spanischer Flagge das Feuer eröffnet.

Die spanische Flagge ging erst später nieder. ..U.

tauchte sofort und wurde nicht getroffen, obwohl die Salven sehr dicht betin Boote lagen.

Der Vorfall zeigt, wie berechtigt da» Mißtrauen gegenüber harmlosen, unter neutralen Flaggen sah Miibtn Fahrzeugen ist Eine Schonung der Neutralen

Das Iehntscheuern.

Ei» Beispiel staatlicher Lebensmittelversorgung in Deutschland auS früheren Zelte»

Fast überall in unseren heimatlichen Gauen de

anders auch in den Rhein- und Mainaegenden. haben ich alte Gebäude erhalten, an welchen noch heute

der Nanie lnd ineist große

Es

.Zehntscheuer" oder ..Zehnthof" Hafter st große Gehöfte mit Scheuern und Stallun- en. auf eheinaligem herrschaftlichem Grund und

loden erbaut, »velche ursprünglich dazu bestimmt »varen. den ..Zehenten", die Naturalabgaben der Untertanen an die Obrigkeit, aufzunehmen und zu verivahren

Denn es ist noch gar nicht so lange her. daß d e ländlichen Geineinden ihre Steuern größtenteils nicht tn Geld erlegten, sondern nach allein deutschen OVc brauch vom Ertrage ihrer Felder und Fluren den zehnten Teil zdaher der Raine ..Der Zehente") an den von» Landesherrn eingesetzten Bogt in die dazu de- sttnimten Sammeistellcn adliefern mußten. Die Na­turalwirtschaft har ja überhaupt auf den» Vlatten Lande

Viel länger als »nan gemeinhin annlmmt. I», Deutsch land noch vorgederrschr. selbst zu einer Zeit, als die

Städte »li»d ihre Bewohner schon»»gst zur reinen Getdwirtschaft üdergegangcn waren Vie wett dieses

Eteuerfystein ausaebaut war. lehrt uns ein Geistnm (Dorfrecht) des 13. Jahrhunderts Es heißt da:

..Zehenten soll man geben jedes Fahr von der

Frucht auf dem Felde und dem geborenen Vieh tm Stalle, was und welcherlei das sei. und von oer-

dienten» Lohn und aller rechter (Gewinnung Zu der Frucht auf dein Felde gehört alles. »vaS auf Baumen oder Erden »vächfet. es sei Gras oder Korn. Holz, das

man vom Stamme haut, oder welcherlei ander Ding das auch fein mag/

Auf solche Weise häuften sich tn den Zehnt« scheuern der Landesherren große Vorräte von Rar»».

alle

ralten aller Art an. vor allen» Korn und Wein: daneben ivurde in den herrschaftlichen Wäldern mit den angefallenen Ferkeln eine ausgedehnte Schweine

zuchr getrieben Es w»r natürlich ausgeschlossen daß pte Behörden alle diese Vorräte -in Lause des Jahres

im Sperrgebiet kann nur unter starker Gefährdung der eigenen Boote erfolgen, solange sich dle Fe»nde »mmer wieder des Mißbrauches der neutralen Fla" .e

dienen

Neue U-Vootserfslge.

Neue U-Boo.'serfolge auf dem nördlichen Kriegs­schauplatz: 21 OO© Vr«ttoregiiterto»ne». Unter den

versenkten Schissen befand sich der englftcke >kwa,fnete Dampfer ..Lr.nerka" (3634 Tonnen) mit uijicn nach Italien, ferner ein vollbeladener. bewa'ft crerrächt- damvfer von 5000 Tonnen nach England. _____

Großer Erfolg der Zeppeline.

Beim letzten Zeppeli»-«»griff

wurde die bei Spurnpoint-Leuchtturm befindliche Ab- wchrdatterie von sechs stieschützen neuesten französ: schen Systems durch Volltreffer total vernichtet. Tie Besatzung wurde -uin Teil getötet.

Ein bet Hüll zu Anker liegender Dampfer wurde so beschädigt, daß er sofort in) Zci geschleppt wer den mußte.

Tie Eiscnbahustation Paragvn bei Hüll und ein angrenzender Häuserblock wurden vernichtet.

Auf GrimSby-Rcede wurde ein Werkstatt-Leichter mit vier Neinen Schleppern durch Volltreffer versenkt

Lnftkämpse über Holland

Erne Mitteilung des holländischen MinistcriumS des Aeußern leat die Tatsachen der wiederholten Ber letzungen deS yolländischen Gebietes am 18. August durch deutsche und Entente Flugzeuge dar, wobei Bomben aus holländische- Gebiet fielen. Tie deutsche Regierung sprach bereits ihr Bedauern aus. Tie hol ländische Regierung erhob in Berlin Einspruch gegen die Verletzungen und »vünschle »veitere Aufklärungen. Tie holländischen Gesandten in London. Havre und Paris wurden beauftragt, den betreffenden Regierun­

gen die Frage vorzulegen, ob Flugzeuge ihrer Luft ?uf1. ' ' ^

flotten an dem Luftgefecht über holländischem Gebiet

teilnahmen und Bomben abwarfen. Die gefundenen

* .rir '

Bombenscherbcn werden durch militansche Stet- len aus ihre Herkunft hin untersucht.

Französische FliegcrauSbildung Auf den Flugplätzen im Innern Frankreichs, wo die Kampfflieger ausgebildet werden, wird fetzt mit un- glaublichem Eifer gearbeitet. Tie Zeitungen melden fast jeden Tag einige Ungiücksfälle. So sind dieser Tage Flieger abgestürzt in Bourget. Villacoublay bei Paris ustv. Ein Wasserflugzeug ist bei der Insel Iatte unterhalb Paris ebenfalls verunglückt.

Die Moskauer Komödie.

Die russische National-.Uonscrenz.

Das ..befreite" russische Volk schrie seit langem nach einer Volksvertretung. Im neuen Rußland sollte das Volk doch sein Geschick selbst bestimmen.

Eine beschleunigte Einberufung einer den russi- schen Freiheitsformen entsprechenden Volk'vertretnng auf Grund von Neuwahlen duldete England nicht« und darum verschob Kerenski. der ehemalige Salon-

soztalist und jetzige russische Diktator. Neuwahlen dazu von Mi

fonat zu Monat.

Um die Erregung über diese Verschleppung zu bändige»», »var er da»»n ans die Idee einer Ralionai- Konferenz verfallen, die nichts zu destim»nen. nur zu reden haben sollte, und dieses rieben wollte er natürlich in der Hauptjache fe:e besorgen, obgleich er neulich, als der Zorn üv.t r -i e.n rligen Genossen über seinen Friedensverrat all .»» hoch i hlug und er

ein Attentat befürchtete wehleidig verkündete, er sei M»

ein sterbender Mann, könne jeden Tag abberujen wer den. seine linke Hand sei bereits ganz abgestorben nsw

Jetzt tagt die Konferenz.

Tie Große Oper in Moskau, in der die ange«

kündigte Konferenz begann, war am Sonntag von einer ungeheuren Menschenmenge umringt, deren Haftung durchaus ruhig war. Ta aber am Albend vorher be­unruhigende Gerüchte die Stadt durcheilt hatten. Hane

selbst verzehrten, wenn auch die Beamten und Pfar- rer einen Teil ihres Gehaltes regelmäßig in Na­turalien entgegennehmen muhten. Auch war es oft schwierig, wenn nicht gerade in einer benachbarten Stadt ein größerer Markt zur Verfügung stand, die

Erträgnisse des Zehnten in Geld umzusetzen Die Verkehrsverhäftnifse waren ja noch äußerst dürftig und

unsicher Immerhin machte sich das Bestreben mehr und mehr geltend, den Uederschnß durch Verkauf zu veriverten und die Bedürfnisse des Handelr und der Stadtbevölkerung damit zu befriedigen Aber es oer> blieb ln den staatlichen Magazinen immer noch ein ziemlicher Bestand an Reserve Diese Reserven zu er. halten, war aber nötig für die damals regelmäßig wicderkchrenden Zeiten von Krieg und Hungersnot Es ist unserem Geschlecht völlig auS dem Bewußt, sein geschwunden, wie oft früher De»»tschland oder einzelne Teile des Reichs von Hungersnöten heim­gesucht worden sind und welch ernsten Sinn das Gebet ..Unser täglich Brot gib uns heute" für unsere Vor­

fahren gehabt har Kam es doch sogar vor daß Nord«

m 'k

und Ost-Dcnrschland bitteren Mangel an Lebensmitteln litten »vährend im Süden und Westen Ueberfluß herrschte Denn es bestand ja keinerlei Möglichkeit, die dort vorhandenen Vorräte in genügender Menge nach den bedrohten Gebieten zu schaffen da alle Ver» kehrsmittel zu solchem Massenrransport fehlten! Für solche Zeiten »nußtcn die Behörden in den einzelnen Staaten Vorsorgen

Nach den vorliegenden Berichten haben dann die

»n den Zehntscheuer»» lagernden Getreidemengen dazu gedient, die Rot zu lindern, so drückend auch vorher

die jährlichen Abgaben kür die Landbewohner ge« »vesen waren Man nahm di e Verteilung in der Weise vor. daß dem Bedürftigen das Getreide oder Mehl zu einem von den Behörden festgesetzten Höchstpreis ab- gegeben wurde In den Städten verteilte man Brot- marken, gegen welche die Bezugsberechtigten bei den Bäckern ihr bestimmtes Quantum erhielten

Die ältesten Brotmarken find aus den Hun gerjahren l5301540. die damals, aus Kuvfer geprägt, von der Stadt Nürnberg ousgegeben wurden, bekannt Nur war diese Art obrigkeitlicher Fürsorge meist sehr

w NkllilLr-Gouverneur von Moskau itorsichrs^ mnüreaeln getroffen. Unter anderem wurde d

?P°rnf>ou/ en/oon Kavallcrie-Abrcilungen K~~e5fM

Än/ Türen wurden bew'^ und ,ede S,nrr,ni>!ar» genau geprüft. ^ #

Kercnsk» zur Friedens,rage.

£en Kaup . il r:r onferenz bildere eine Re Kerenskis Er r " .ch die ganze Gedankenreihe Revolution - damit geschaffenen Lage Ra»

heftigen Au.". Je: n jene ^oldnen die da< Va:e,

tar^ »damit mei.it a seine englandsreundliche Regst rung» im Stiche gelassen h'.cren. kam er dann

die Friedensfragen , . _

Por einiger Zeit Haber» wrr mit Enrru,tung de, Vorschlag eines Sonderfriedens (!» zurückgewltz fen Vor einigen Tagen n r.-n wir Zeugen eines neue, ch m ä h l i ch e n ähni»Men V e r , u ch e s . der sich gegei unsere Verbilndeten richtete (!). Tiefe haben ihn ms d<r'elbe Entrüstung -urückgewiesen. und im Name des großen russischen Bolkcc sage ich unseren AUl»e, ten: Das »st die einzige Antwort die »vir v» Euch erwartet haben. »ranganha.le»»der Bc»faU nn! >-»uldigu»»gcn der ganzen Versammlung vor den a, wesenden Diplomaten der Alliterten.) K, rensk» huldigte dann im besonderen dem rumänV ,'cken Volk, bas infolge des Krieges so sehr gelitten habe und sagte, daß eS in Rußland Gast freu ndschaj finden »vürde^ wenn es gezwungen werden sollte, sek .Heimatland vorübcrgehe»»d zu verlassen

Drakonische Maßnahmen gegen Leuia.

Seinen ehemaligen Freunde»» um Lenin, den Bo! schewiki" oder den .Marimalisten". kündigte er» sichrsl.'feste Verfolgung an:

Kerenski erklärte weiter, dav d»e Regierung d< Heer gegen uuistürzlerjjche Einflüsse, die jedes Geftli für militärische Schmach ans den Herzen der Soidalß vertrieben, z»» beschützen wissen und energisch gegen r»i Marimalisten und jeden Versuch ihrerseits, die T»sz^ plin zu verderben, kämpfen werde.

Bisher 200 Milliarde» Rubel Kriegskosteu.

Die Schilderungen des Ministers des Innern u, des HandelsministerS über die Lage in Rußland bra> ten 'nichts, was neue Einblicke in die verworren» Verhältnisse ermöglicht l)ätte. Nur der Minister fi Handel und Industrie. Vrokopoivitsch. führte noch m_ der Angelpunkt der wirtschaftlichen Lage Rußlands f» der Krieg, der während des ersten Jahres 5j Milliarden Rubel gekostet habe, während des zwei! ten 112. Andererseits hätten die gesamten Einnaj men im ganzen Reiche im Jahre 1913 ungefäk 16 Milliarden betragen.

AVgemeine Krier<^«chAchten.

auf

lich

DaS Ende der KricgSgcivinnc.

Durch Amerikas Industrie wird ein Zornesr, gellen: Der Schatzsekretär Me. Adoo hat mitgeteiA daß eii» Ausschuß eingesetzt »vorden ist. der sich mitj den Einkäufen Englands. Frankreichs und land besck>äftigen und dafür sorgen soll, daß dieses Verbündeten ihre Kriegsvorräte zu d e ns eiben Preisen kaufen können, wie die ainerikanische Rdj giernng.

Da Wilson die Preise z. B bei Stahl von 19 TollarS herabgedriickt hat. ist eS damit sicher^ nm die fetten KriegSgewtnne und damit auch un KrieaSbegeisterung der amerikanischen Industries geschehen.

Französische ttn»ncnschlichkeit.

Wie ivenig die Franzosen die einfachsten Gebotk! Aienschlichkeit und die allgemein anerkannten. Regeln der Genfer Ztonvention beachten, ergibt sichz aus einem erbeuteten französischen Befehl von» 8. Mas ui:, in dem es heißt: -

..Ter Tivisionsgenerai befiehlt, daß deutsch, Perrvundetc erst d a »» n aufgelesen »rerden, sei», wenn unser letzter Verivundetcr aufgelesen un adtranSportierr worden »st ES ist durchaus unz, lässig, daß diese Banditen, die unsere Bes wllndeten um kommen lassen, vor unseren eigen» Soldaten ausgenommen werden/'

der

mangelhaft, denn für längere Zeilen der Not reicht« oie Vorräte fast niemals aus Die Macht des Staat» »var nicht imstande, der frevelhaften Gciornnfticht ei gegen.zurrcten. die aus dem Steigen der Preise Bvriei zu ziehen suchte und die nonvendigsten Lebcnsmftt» zurückhieit: »vie heule h?.l schon damals dieses »veit verbreitete Uebei eine traurige Rolle in der Gefchichl der Ernährungsschwierigkeitcn gespielt In den Ä» richten über diese Heimsuchungen, auf den Schaustücket welche zur Erinnerung an dieselben entstanden, lest wir iviederholt den Spruch: ..Wer Korn einhäli^ dem fluchen die Leute, aber Segen kommt ül den der es hergibt " Eine große Ersch»ocr»»ng war auch daß in Deutschland keine ei:»he»:l ck, ege'.ul durch die Reichegewait möglich »var und jeder Stat »n volkswirtschaftlichen Dingen tun und lassen konnl was er wollte. Das har noch bei den letzten groß» Mißernten der Jahre I y 14J 17 und 1847 zu schwere, Reibungen und Vermehrung der Leiden in einzeln, Gebieten geführt.

Hnmori/iichcS.

Das Rätsel vom Kriegsschauplatz. Ein Fel! grauer erzählt daheim von der oo.lkoin»i»enei» ..Lee, des Schlachtfeldes". Herr Krause bemerkt: ..Da b< greife lch aber gar nicht, wie man immer noch voi einem Kriegsschauplatz spricht."

Ofsizicrs-Nnterricht. Leutnant: ..DaS oorsäl liche Zerstören. Beschädigen oder PreiSgeben ein» Dienstgegenstandes wird mit Freiheitsstrafe b»S zu »wt

t ahren bestraft WaS versteht man denn untr reisgeben eines DienstgeaenstandeS?-

Rekrut: ..Wenn der Soldat seinem Schatz untr» wird."

Würdig befunden.

paar Zigarren geben?" ..D»

..Tu. Fritz, kannst du mir cU

..DaS werden wir gleich sehen Hast du »väl rend der KricgS.zcit Gedichte gemacht?"

..Ne»n weißt du. ich haoc so gar kein Talent. ..Edler Menschenfreund hier, nimin meine ler ten Echten!"

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