Dichter es vollendet verstanden har, gerade das Individuelle sei. ner einzelnen Helden nicht nur straff und martani, sondern auch wahr empfunden darzuiiellen.
postalisches.
Der immer mehr zunehmende Mangel an geschulten Beamten erheischt, den Postschalterdienst nicht selten von fachlich nicht oorgebildeten Personen wahrnehmen zu las. sen. Vaterländische Pflicht ist es, die glatte und rasche Abwickelung des Schalterverkehrs zu erleichtern. Dazu trägt viel bei, wenn nachstehende Regeln beachtet werden, l. Fertige Aufschriften. Telegramme usw. recht deutlich
aus.
2 . Wähle für Deine Postgeschäfte möglichst nicht die
Hauptverkehrsstunden (.).
3 . Tritt an den richtigen, durch Inschriften bezeichneten Schalter von rechts heran.
4 . Kaufe Marken, Postkarten usw. nicht in einzelnen Stücken, sondern in Deinem Verbrauch angemessenen Mengen, namentlich auch in Markenheftchen oder Kartenblöcken. Für kleinen Vedarf«bediene Dich der Postwertzeichengeber.
5 . Klebe auf alle freizumachenden Sendungen die Mar- ken vorher auf. auch aus Postanweisungen.
f>. Halte das (ßclb abgezahlt bereit, übergib größere
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tengen Papiergeld stets geordnet.
7 . Vermeide unnötige Fragen an die Beamten. belehre weniger gewandte Personen und hilf ihnen.
8 . Lege gewöhnliche Vriefsendungen in Briefkasten, Driefsendungen in größerer Iahl gib geordnet am Schalter ab.
9 . Fördere den bargeldlosen Zahlungsausgleich durch Anschluß an den Postscheck- und den Vankoerkehr.
10 . Benutze bei eigenem stärkerem Verkehr die beson- deren Einrichtungen <Posteinliefenmgs-Bücher und
Verzeichnisse, Selbstoorbereitung von Paketen und
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Einschreibbriefen).
Verantwortlich: Albin Klein in Gießen.
Bekanntmachung.
Laut Bekanntmachung des Reichseisenbahnamtes vom 23. Juli 1917 ist in die Eisenbahn Verkehrsordnung mit Wirkung vom 15. August 1917 folgende ne»le Bestimmung ausgenommen worden.
„Jedes Gepäckstück muß die genaue und dauerhaft befestigte Adresse des Reisenden (Name, Wohnort, Wohnung) sowie den Namen der Aufgabe- und Bestimmungsstation tragen."
Die Gepäckschalter geben geeignete Anhängen zum Selbstkostenpreis an die Reisenden ab.
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Zweck der Stifung ist, Einrichtungen zu schaden und zu betreiben, die der Erholung und Kräftigung hessischer Krieger in einem Erholuugsheim dienen. Auch können von den Erträgnissen der Stiftung Mittel zur Verfügung gestellt werden, um hessischen Kriegern Erholung und Kräftigung ihrer Gesundheit in anderer Weise zu ermöglichen.
Anträge zur Aufnahme in die Stiftung können hei der örtlich zuständigen
KriegBbeBchädigten-FürBorgestelle, in Landgemeinden auch bei dem Vertrauensmann der Kriegsbeschädigten-Fürsorgestelle oder dem Bürgermeister mündlich gestellt werden.
Nähere Bestimmungen können bei den Grossh. Kreigsümtern, den Bürgermeistereien und Kriegsfürsorgestellen des Landes eingesehen werden.
Der geschäftsführende Vorsitzende:
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