Ausgabe 
4.8.1917
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Im ungestümen Gegenangriff warfen sich unsere Reseiven dem Feinde entgegen und drängten ihn in tag- über währenden erbitterten Nahkämpsin aus unserer Kampfzone wieder hinaus oder in das vorderste Trichter selb zurück, Nördlich und nordöstlich von J)v :r. Lieb das vom Gegner behauptete Trichter''eld liefrr; hier konnte Bixschoote nicht' kauernd gehalten werden ' bend- auf breiter Front von neuem vor^rechende Angr brachten keine Wendung zu Gunsten des FsindrS sie ' ch il- r ten vor unserer neu gegliederten Kampflinie.| Unsere Truppen melden hohe blutige Verluste der keine Lpfer scheuenden Gegner.

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Die glänzende Tapferkeit und Stoßkraft unserer Infanterie und Pioniere, das todesmutige Ausharren und die vortreffliche Wirkung der Actilleri.-. Maschinen- gewebre und Minenwerser, die Kühnheit der Flieger und treueste Pflichterfüllung der Nachrichtentruppen und an derer Hilfwaffen, in Sonderheit auch die zteibcwaßte, ruhige Führung boten für den uns günstigen Abschluß des SchlochttageS sichere Gewähr. Voll Stolz aus die eigene Leistung und dem großen Erfolg, an dem jeder Staat und Stamm des Deutschen Reiche- Anteil hat, sehen Führer und Truppen den zu erwartenden weiteren Kämpfen zuversichtlich entgegen.

Heeresgruppe Teutscher Kronprinz.

Am Ebemin-deS.TameS erschöpften die Franzosen erneut ihre Kräfte in viermaligem, vergeblichem Ansturm gegen unsere vollbehaupteten Stellungen östlich Filain.

Weiter östlich brachte die kampfbewähcte westfälische 13. Infanterie. Division dem Feinde wieder eine erheb« ltche Schlappe bet. In frischem Dcausgchen entrissen die Regimenter nach kurzer, verheerender Feuervorbe- reitung den Franzoseu das Grabengewicr auf der Hoch, fläche südlich des Gehöftes von La Bovelle. lieber 1500 Gefangene, von denen eine große Zahl durch Stoßtrupps au» der Schlucht nordöstlich von Troyon geholt wurden, fielen ln unsere Hand Erst abends setzten feindliche Gegenangriffe ein, die in den erreichten Stellungen ab- gewiesen wurden. Aus dem westlichen Maaöuftr stürm, ten tapfere badische Bataillone die kürzlich an den Feind verlorene Stellung beiderseits der Straße Malancourt» Esnes wieder. In mehr als 2 Kilometer Breite und 700 Meter Tiefe wurden die Franzosen dort zurückge- warfen, liebet 500 Gefangene konnten etngebcacht werden.

westlicher Kriegsschauplatz:

Front de- GeneralseldmarschollS Prinz Leopold v. Bayern.

Heeresgruppe des Generalobersten von Böhm Ermolli.

Unsere nördlich des Dnjestr nach Südosten vor» dringenden Truppen drängten den Feind, der sich hinter dem Btllibach zum Kampfe gestellt hatte, in dcn Fluß Winkel von Cholin zurück. Zwischen dein Dnjestr und Pruth durchbrach eine Stoßtcuppc russische Stellungen an der Bahn Horodczka Ezernowitz, während ihr Sud' flügel starke Entlastungsangriffe bet Iwonkoutz abwehrtc.

.Vceressronl ves Gencraloverst Erzherzog Joseph.

An den nordöstlichen Vorbergen und im mittleren Teil der Waldkarpathcn gewannen deutsche und öfter retchtsch.ungarische Divisionen in Angriffsgefechten zäh verteidigte Talsperren. Am Mar. ('afinului wiesen Gebtcgstcuppen mehrere Angriffe des Feindes ab.

Der Erste Generaiguartielmeistcc: Ludendorsf.

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Berlin, l. Aug., abends. Auf dem Schlachtseide in Flandern hat sich nach ruhigem Morgen der Feuer, kamps nachmittags wieder gcstclgert. -- Im Osten wich­tige Fortschritte in der Richtung aus Ezernowitz.

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24000 conittn verTenkr.

9 et (ln, 1. '.'In Hilft. 'Jituc 11 i*üot9fifolne aus dkm nördlich,« nrlcnsichaiiplatz: IM OCX) Biultorrgtster.

tonnen.

Der Ehef des Admiralstabs der Marine.

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wtb. Großes H auptg ua rtier, 2. Augustlv 17.

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz R u p p c e ch t.

Aus dem Schlachtfelde in Flandern kam es erst nachmittags zu heftigen Actilleriekämpfen. Bon Langemarck bis zur Ly- lag mehrstündig Trommel, seuer auf unseren Linien, ehe der Feind gegen Abend zu neuen starken Angriffen aus unsere Front ansetzte.

ES entspannen sich wieder schiverc Kämpfe, in denen die vom Gegner ins Feuer geführten Divisionen über- all zurückgeschlagen, mehrfach c^uch unsere Kampflinicn bei erfolgreichen Gegenstößen vocverlegt wurden. An keiner Stelle gewann der Feind Bvrtcile. Dagegen büßte er in unserem ungeschwächtcn Ablvchcfcuer viel Blut, durch unsere Gegenangriffe an Einvruchsstellen auch mehrere Hundert (befangene ein. Rach ruhiger Rächt frühmorgens südlich von Wytjcharte erneut vor- brechende englische Angriffe sind gleichfalls verlustreich gescheitert.

Heeresgruppe deutscher Kronprinz.

Am Ehemtn dcS»DamcS wiederholien die Franzosen ihre erfolglosen Anläufe gegen die von uns südlich von Filain und südöstlich von (>rrnv gewonnenen Höhen stellungen Während des Tages und in der Nacht nie* ßen sie bis zu fünfmal gegen unsere Linien vor. stets wurden sie von unseren bewalulcn Kampftruppen ab. gewiesen. Auch auf dem Wcftufec der Maas führte der Feind abends eimn vergeblichen Gegenstoß zur Wieda- ecoberung der ihm entrissenen Stellungen. Die Ge. sonaenenzahl aus den gestrigen erfolgreichen Kämpfen, an denen außer bad scheu auch hannoversch. un. olden- burgische Druppen rühmlichen Anteil haben, hat sich auf über 750 Mann erhöht.

westlicher Kriegsschauplatz:

Frost des GeueralftitwarschallS Pnszeu Leopold vov Bovers

HeereSpruppe des Generalobersten von BöhmErmolli

Im Winkel zwi'chen Zkrucz und Dnjestr warben i rr-ffifche Nachhuten bet Wv an ber ei f e nach Etzotin qirooifcr. Nördlich von Ezrrno itz rähern sich unsere Divisionen auch südlich drS Dnjestr der rus­sischen Grenze-

HeereSfrost de- Geueraloberßeu Erzherzog Joseph

Tie ruffilche Korpathensront ist jetzt zwischen Pruth und den Sükosthängcn deS Kalemen Gebirges im Wei« chcn. Deutsche und österreichisch un ' W Div sionen drängen dem Feinde, der vielfach hartnäckigen Wider stand leistet, nach. Wir ftthc^ vor Kimpolung. Zwi scheu Ljtoz und Easinu Tal setzte der Feind auch gestern starke Kräfte ein, um den Mgr. Easinului zu gewinnen. Mehrere noch heftigen Feuer erfolgende Angriffe scheiterten an der Standhaftigkeit der Verteidiger *

Der Erste Generalgua,tiermeister: Ludendorsf.

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Berlin, 2. August, abends. In Flandern bei Regen wechselnd heftiger Feuerkampf. Im Lsten Kampferfolge am Pruth und Sereth, iowie im Suczawa. Moldawa. und Bistriztol.

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wtb. GcoßeSHaupt quartier, 3. August 1917. Westlicher Kriegsschauplatz:

Heeresgruppe Kronprinz Ru pp recht.

An der Flandrischen Schlachtscont war gestern bei regnerischem Wetter der Feuerkampf nur an der Küste und nordöstlich on -Ipern besonders heftig. Vorstöße der Engländer an der Straße NieuportWestende und östlich von Birschoote scheiterten, ebenso starke Angriffe bet Langemark. RoulerS, wohin sich ein großer XeiC der belgischen Bevölkerung aus der Kampfzone vor dem Feuer ihrer Befreier gefluchtet hatte, wurde vom Feinde mit schwersten Geschützen beschossen.

Dorfcldgkfechte nördlich deS La Baff'ee Kanals, so- wie bet Monchv und Harrincourt verliefen für unS günstig.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Westlich von Allcmant an der Straße LaonSois- sonS drangen französische Kompagnien vorübergehend in einen unserer Gräben, sie wurden sofort wieder ver. trieben. Bei Eerny vtivollständigten unscec Truppen den Kampf rsolg dcS 31. 7. Sic bemächtigten sich durch Handstreich der französischen Stellung am SüdauSgang des Tunnels, hielten sie gegen mhrere Gegenangriffe und siihtten zahlreiche Gefangene zurück Aus dem linken MaaSuser wurden morgens und abends nach starker Feuervorbercitung geführte Angriffe der Fron, zosen berdrrseitS deS WegcS Malancourt ESncS abge schlagen.

westlicher Kriegsschauplatz:

HecreSfront des GeneralftldmorschallS Prinzen Leopold von Bayern.

Heeresgruppe des Generalobersten von BöhM'Erm o Hi

westlich von Husiatyn örtliche Kämpfe. Trotz zähen WldastandeS der Russen wurden mehrere Ortschaften am Unterlauf dcS Zbrucz im Sturm genonrmen. Bay- ilschec Landsturm zeichnete stch bet ber Eroberung vo» Kudrnyce besonders aus. Zwischen Dnjestr und Pruth hielt der Feind vormittags noch stand. In den er­sten NachmittagSstundcn begann ec unter dem Druck der Gruppe des GencralS Ver Infanterie L tzmann nach- zu. eben und abzuziehen. Die nördlich von Ezernowitz aufflammcnden Törscc kennzcichneten feinen Weg. Heute früh sind von Norden österreichisch ungarische Truppen dcS Generaloberst Kcitek südlich des Pruth, von Westen her 5k. u. K. Truppen unter persönlicher Führung Seiner Kaiserlichen Hoheit des HeerrSfront. kommandanten Generaloberst Erzherzog Joseph in Eier» nowitz eingedrungen. Die Hauptstadt da Bukowina ist vom Feinde befreit?

Weiter südlich durchbrach n andere Kräfte der

Hkkressrout dcS Geueraloberst Erzherzog Joseph, schon gestern die russischen Stellungen bei Siobodzia und Dawidcny. Ezudyn im Tale d-S Klein« n Scrrlh. Saden und Falken in der Suczawa wurden genommen: in Kimpolung bringen öucrreichffch ungakisch Truppen im Häuse.kamps vorwärts. Auch in den Bergen aus beiden Bissiitz Ufern wurden kämpfend Fortschritte er. zielt Am M;c. Easinului waren neue Angriffe des Gegner- vergebliM und für ihn v .lustreich

Der Erste Generakquarticrmetster: Ludendorff.

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Berlin, 3. Aug. abends. Im Westen dauert die Kampfpause in Flandern noch an. Im Offen ist durch den Siegeslauf der verbundilen Truppen Galiz en wft völlig, die Bukowina bereits zum größten Teil vom Feinde befreit.

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Wieder Zehn Schiffe

* Atlantischen Ozean und

-in der Nordiee wurden durch unsere11 Boote wirb um viec ^ampftr und sechs Segler v « nlt D ui.l bc fand sich der englisch, bewaffnete Duinpftr.Romillies" \2\K\o To.) mit 4500 Tonnen Kohren; ber Kapitän des ^ uüip'ers wurde grfangrii genomnun. ^>on d u üb ^ eigen versenkten Schiffen hatten bm Stück uk geladen Der Ehes des Admiralstabes der Marine.

Vas Siellv Generalkommando des XYIII Armeekorps hat folgende Verordnung erlassen:

Am 4 August st ein Nachtrag zu der Bekannt'

machring \V. Ill 3000 9. 16 K R. A vom 10. No- r n: f : 1016,5 ti ff.n, Seschlaynahme. Permenduns nn Tleränüernng non Ftachs «nd Hanfftroh. Bast­fasern tIure. Flachs, Rami europäischer und außer.

('rrruguisscn ans Bast­fasern. v .öffenrlichr worden. Durch ihn wird lpS' besondere die Erlaubnis zum Mrkaufe der Baftfascl. ^albcrzi ugni's. an ö- rarbettcr aukgchobcn. Alle Kauft nd verkaufe von 0aftfascr.Sa1der,ensuissen habcn nunmehr durch di Hand der Lcinengarn-Abrechnungs' . . G. zu gchcn. Außerdem fallen dir in den Ztz 4 c und "> oor 'e'chcnen Aus nahmen der VerarbeitungSver- botS fort. Um den llebrrgan ^ zi» erleichtern, ist die Frrl'izstellung derjenigen bei Inkrafttreten b:5 Nachtrages bereite in ArbAt b find! ch i Rohstoffe und Halberzcug. niffc geftotkrt, welche bisher ganz oder bedingt frei vccarbntct werden durllen. Für die demgemäß bisher hcrgeftelltcn Erzeugnisse bleiben die geltenden Vorschriften bestthen. Der Wortlaut der B.kanntmachung ist in unserer Geschäftsstelle einzusehen.

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-Ur\iA ^

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Die tOdstversorgnug Der Abg. Urstadt Gießen

hat dazu folgenden dringlichen Antrag bei der Zweiten Kammer eingcbracht: 1. Die 5!egelung deS ObftverkehrS dahin abzuändern, daß jede Gemeinde, die darum er-

tigen ist, ihren

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Frölich vosi

Bedarf direkt einzukaufcn. wobei die Zahlung jeglicher

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jlmllicbe tlrul

20500 C

8 tri in, 3. Aug.

ttbt. Großes Ha

Gebühr an die LandcSobststelle und die KreiskomMissionäre Wegfall kommt 2. Dcn Absatz 2 dcS K 3 der Bc. kanntmachung btt essend Regelung dcS Verkehrs mit Obst vom 23. Mat 1917, auszuheben, der lautet:Erzeuger, die ihr eigenes Obst aus Wochenmärkten absetzen, bc« nötigen zum Verbringen dcS Obstes an denMarktort einen besonderen Beförderungsschein (von roter Farbe), für dessen Ausstellung eine Gebühr von je 0.10 Mk. für das Pfund des auf den Markt zu verbringenden Obstes on den für den Wohnsitz des Erzeugers zuständigen Kommisionäc zu entrichten ift^. In der Begründung sagt der Äbg. Urstadt: Punkt 1 ist eine Eeweitcrung und Ec« gänzung . d auf den r^^örb M

1 1 fahcunflen .n ®tefeen. Hi» hat die Lande». 'fl' f,

obftftcUc für die Bkrsorgunn mit Meschen und Beceen vollftändigt versagt, ja sich sogar als .>?indc ins on

e an di ' . ^ullua) un

Heeresgruppe S Sn der flandrilchen Ui Aampf unter Emw!

kommifftonäre zu zahlenden Gebühren bewirken eine bc- tcächtltche Vcrteuecuna. Bei direktem Einkauf durch die Gemeinden ist die Erhebung von Gebühren durch nichtS gerechtfertigt und muß zwecks Verbilligung des doch wahrlich recht teuren Obstes unterbleiben. Punkt 2 dic Forderung einer Abgabe von 0,10 Mk. für jedes Pfund hat hrer zur Folge gehabt, daß die Erzeuger, die früher zahlreich erschienen, überhaupt keine Kirschen auf den Wochcnmarkt gebracht haben. Es ist zu befürchten, daß eS bei dem zu erwartenden Obst besonders bei Zwetfchcn gerade so geht. Selbst wenn der Verbraucher- Höchstpreis höher gesetzt wird als 1910 , würde dic Ge- oühc von 10 Pfennig in ga^ keinem Verhältnis stehen und ganz unsinnig hoch sein. Bei Falläpseln zeigt sich« jctzt schon deutlich. Dem Erzeuger bleiben nur o Pfennig für das Pfund. Das heißt doch, die Zufuhr auf den Wochenmarkt einfach verhindern. Der Wegfall der Gcbüh würde bei der beträchtlichen Spannung zwischen Verbraucher, und Erzeugt rhöchstpreiö für die Erzeuger ein Anreiz sein, ihr Obst selbst auf den Wochenmarkt zu bringen.

Verantwortlich: Albtu Klein in Gießen.

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ihre

Vorsdiriflsmüssige Formulare fcur Anmeldung ( trl>i i!" i iift - .tur«*li uns stehen allen Verbraucherin^ auf \\ unsrh in jeder Anzahl zur Verlügung.

Varliiil Kleinliainllcr wollen sich wegen ;d!e für sie in Frage kommenden Vorschriften mit uns in Vd bindung setzen.

Änchy ruhig. Heeresgruppk Nichts Wesentlichc heeresgrup Lüddeustche und n die feindliche Stelle rnd lehrten mit einer pien jiiM

Oe ßlidjec Hccresstont dk Prinzen 8, 'vtcrcsgruppc des ©c: Nordöstlich von H

lltnze übeffchcitten. In muntrrbrochenen Steges "(jorifiten und oSmun 9 besetzte Teil G lreisen von Brodv bi wcden,

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