unvermindert an und ging heute morgen in stärkstes Trommelfeuer über. — Tann fetzten auf breiter Front von der User bis zur LyS starke feindliche Angriffe ein. — Die Infantcriefcylacht in Flandern hat damit begonnen
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz
Am Chemin deS DameS griffen die Franzosen lud östlich von Pilain in 3 Kilometer Breite an Ihr Sloh brach an den meisten Stellen in unserer Abwehrwirkoni zusammen. Zwei begrenzte Eiabruchsstellen ffnd noch in der Hand des Feindes.
Oeftlicher Kriegsschauplatz.
Heeresfroat des Gelleralseld»arschakls
Priazea Leopold von Bayern Heeresgruppe des Lenecalob'rstcn von Böhm-Ermolli
AngriffSfreudtger Drang nach vorwärts brachte unseren und den Verbündeten Truppen in Lstgalizien und der Bukowina neue Erfolge. — ctzrenzflub Zbrucz ist von oberhalb Huiiatyn bis südlich von Scala in einer Front von 5V Kilometern trotz erbitterten Wider' ftandes an vielen Stellen von deutschen und österreich- ungarischen Divisionen überschritten. — Auch die os- manischen Trupven haben ihre alte Tüchtigkeit erneut bewiesen. Wie sie anfangs Juli in zäher Standhafttg' keit dem Maffenangriff der Russen unerschüttert trotzten und dann im raschen Siegeslauf ^den Feind von der Zlota Lipa, bis über den nördlichen Seceth zurückwarfen, wo er sich stellte, so nahmen fie gestern im kampseS- frohen Draufgehen die hartnäckig verteidigten Stellungen bet Riwra am Zbrucz. — Zwischen Dnjestc und Pruth erkämpften sich die verbündeten Truppen in Richtung auf Ezernowttz die Orte Werenczanka und Sniatyn.
Heere-froot de- Generaloberst Erzherzog Joseph.
In kraftvollem Ansturm durchbrachen deutsche Jäger die russischen Rachhutftellungen bei Wiznitz. Der Feind wurde dadurch zum Räumen deS EzeremoSz gezwungen und ging nach Osten zurück. — Auch in den Waldkar. pathen, am Oberlauf des südlichen Sereth, sowie beider- seit- von Moldawa und Suczawa gewannen wir im Angriff ostwärts Gelände. — Unter dem Druck dieser Erfolge geben die Russen im MestecanSct.Abschnitt ihr vorderen Linien auf. — Im Bcreczkec Gebirge setzte der Gegner seine Angriffe fort. Fünfmal griff er im Lause des ^.ages am Mg. Eafinulut an, ohne einen Erfolg zu erzielen. Wetter südlich wurde eines unserer Regimenter durch stacken feindlichen Stoß in eine lvettcr westlich gelegene Höhenftcllung zurückgedrückt. Bet der Heeresgruppe des Geucralfeldmarschalls von Makkenseu und an der
Mazedonischen Front ist die Lage unverändert.
Der Erste Genecalguartiermeister: Ludendorff.
»
Berlin, 31. 3uH, abends. I« heute in Flandern auf 25 Kilometer breiter Fornt beiderseits von ?)pcr„ Umbrechende erste Ansturm des englischen Heeres ist ob geschlagen. Nach wcchseivollen, erbitterten Grohkämpfcn hot der mit ilberlegenen »rüsten tief gegliedert an. grcisendc Feind sich mit dem Besitz von Trichterftcl- langen in unserer Abwehrzonc begnügen müsse». — Am stbemin de» Dame» brachte uns kraftvoller Angriff wichtige Höhenftellungeii bei Eerny und über 1500 Fron los'" als Gefangene — Im Osten weitere Kampfer, folge aus beiden Ufern des Dnjestr und Pruth sowie in den Waldkarpathen.
•
22 500 rönnen vtssenin.
»«fit«, 31. Juli. Neue II-Bootcrsoige im englischen Kanal und im Atlantischen Ozean 22501 Brutto.
rrgiftertonnen.
Ter Ehcf der Admilaistab» der Marine.
«r»NI,er»ag V-rnft Lndwig.-stnbiläum.sttftonn.
6einc Königliche Hoheit der Grohherzog hat am 17. Mürz d. I». unter dem Nomen .Grobherzog Ernst Ludwig. IubilüuinSstistung' eine Stiftung mit dem Sitz in Darmstadt errichtet, deren Zweck ist. hessischen Kiie- gern Erholung und Krüstigung ihrer Gesundheit in einem Erholungsheim zu gewahren, auch können von den Er- trügen der Stiftung Mittel zur Beifügung gestellt werden, um hessischen Kriegern Erholung und Krüfti gung ihrer Gesundheit in anderer Weise zu ermög lichen. Nachdem mit Allerhöchster Gcnemigung die die AussührungSbcstimmungen zu der CtistungSuc- ktindc erlassen worden sind, hat die Stiftung ihre Tätigkeit nunmehr begonnen. Wir verweisen auf die Bekanntmachung in heutiger Ausgabe. Noch 8 5 der Ausführungsbestiinmungen können Anträge zur Auf. nähme in die Stiftung bei der örtlich zuständigen Krieg, beschüdigten-Fürsorgestelle. in Landgemeinden auch bet dem Bertrauensmann der Kriegsbrschädigten-Jür. sorgcftelle oder dem Bürgermeister mündlich gestellt werden S, wiH gebeten, die Anträge mit den bcizu- fugenden Papieren möglichst vollstündig einzurciche» damit Rücksrogen, die die Entscheidung nur verzögern tunlichst vermieden werden. Die näheren Bestimmungen sind zu einer Drucksache, die aus den Grosth. KretSäm- trr» und Bürgermeistereien des Landes offen liegt. -,u. samnicngestrllt und können dort ringesehen werden Die GrschSftSftellc für die Stiftung, die sich bei der Kanz-
lei der Zweiten Kammer in Darmstadt besindet. ist
ebenfalls bereit, gewünschte Auskünfte zu geben.
Der HolonlalkiiegerdaRk €. U.
hör sich gut Sfufacbr qe «acht. efytmetirc deu l che Kolonialkriege*
aus Heer und Marine, au> La? irr; P sitze rappe, iow e ihre Angehörigen und H^merbt-ebenen ^ LMerftützea i *b die K nder der fiir die Bel eidigung un eres k-'onmleki Bepve» Hc>Heuen den Kolou.en al» Ansiedler *ji er' : int. Ueder o.t g osie Bede» «lung » nseres ko'iniale.i Besi b uchi llrin t8»ov. gejagt werden. Es genüg, dara: l d dah sich da> deu.'roe
Volk e nS ist »a dem Gedanken c e neu L.c erou dau und eure Neugestaltung unf'e.er kolo a!t l ' ' nr. ’ßftfn
ha« »n dieser einmütigen Stell eugmrhme de deutschen Bolke> A«
Vunsien unserer Kolonien der numuehr brr übrige he'.den halte Widerstand unserer Pc len Tchn^rrvppe in Xe Cfto<nfn gegen eme v erlache ie ndliche 1 Übermacht be^etraen Zeigk doch die Ber.eidigvng d cier Denen heldenmür gen ^cher Ko onial- deutscher un;we >ha». den De., und die hot-e Beoeurnng. die einem großen und zumo-nenhangeuden Kokomolre che nfichtltch der Abwehr kindlicher griffe in «ewohnr. Borr yung ist natürlich, dah in audgiebf ver W«'.se Borsorge fiisr alle We . sel. iällc im Veden der Böller untereinandor getroffen w d. Wenn
der Krieg beendet i*t. muß alles bereir sein, um sofort und mir i ciler Äroft die Ncuregekimg unserer kolonialen Verhältnisse in ^-griff nehmen zu kc nnea. ES gilt deshalb schon jevl die nötigen Vorder eil ungen .u uxren. Tay dieie aber nur durch mir den Zusianden in unseren Kolonien völlig vertrauten Männern gelei- rer ive-deu können, l»edars ruck: r Erwähnung. Die Ee
. - : . . i- aber odne Zwc.-el der alr- milde -Stiftung
anerkennte I'Ccxji Kolonia kriegerdank^. der jedoch, um seine» sich gefiel-. , en A u' e -. « i voll körn menner Weise gerecht werden .! k en. '? 'l! rünttIi.ch m»! den anderen grotzen WorilsaürL-- c.nrichmntze., >. B. de n Reim au.ichuh der Kriegsbeichäd.gti'N- uriorge. der Narione ’.hv: inn k. r die "Xmerbliebenen, der Reiärc- n-arineitifumg, dem Roren Kreuz u j. w. Hand in Hand arbei te T e 'nnge Tauer des Kr.cn cs bringt eS mit sich, dag Mi: den vorhandenen Mitteln ollen Ansordenmgen zu genügen nicht ülich i't. Besondere Bc - .mg veroiem die Annoneen^Erpkr . n de Berrins K»! I.k.lege.dank. die einen guten Aus 'chwung gersmuifn ha«, : noch erheblicher weiterer Unter stür»'ng durch Zuweiiung v. i Insermen bedarf, um die varer l.md. cucn Beürebnngen d Beremo Kolonialkriegeruank der Berwi'.klilhung r oher zu tuv ^cn Tie Geschäftsstelle deS Bereino besindet sich »n Berlin 'k» Povdamer Straße W.. Ter Mä- glledodejtrvg betragt 8 Mar! für das Jahr.
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Zweck der Stifung ist, Einrichtungen zu Schellen and zu betreiben, die der Erholung und Kräftigung hessischer Krieger in einem Erholungsheim dienen. Auch können von den Erträgnissen der Stiftung Mittel zur Verfügung gestellt werden, um hessischen Kriegern Erholung und Kräftigung ihrer Gesundheit in anderer Weise zu ermöglichen.
Anträge zur Aufnahme in die Stiftung können bei der örtlich zustündigen
Kriegßbeßchädigten-Fürsorgeßtelle, in Landgemeinden auch bei dem Vertrauensmann der Kriegsbeschädigten-FürsorgesteHe oder dem Bürgermeister mündlich gestellt werden.
Nähere Bestimmungen können bei den Grossh. Kreigsämtem, den Bürgermeistereien und Kriegslürsorgestellen des Landes eingesehen werden.
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Erster Präsident der Zweiten Kammer der Landstände.
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