Ausgabe 
25.7.1917
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Lloyd George führt stolze Worte.

Ter englische Ministerpräsident hat aus die ä!ede des deutschen Reichskanzlers geantwortet Wir heben die Hauptsätze dieser Rede hier heraus Ter erste Teil behandelt die Lage in Tcntfchland.

Wir haben einen neuen Kanzler in Deutschland Tie Junker haben den alten anzler mit seinem Fetzen Papier" in den Pavier'orb geworfen, und da liegen sie Seite an Seite Wir werten nickst ! n^e - warten haben, bis das Junkertum folgen wid »fdi

Hoffnung für den Frieden findet sich in s.-i -

\d) meine, für einen ehrenvollen Frieden r: i-

möglichen Frieden. Es ist eine gescki^re

sich nach allen Seiten wendet. Sie enthält »irr

die, die ernstlich den Frieden wünschen S ie

aber eS sind Sätze darin, die die militä ", ' r-ile in Deutschland verstehen werde.- rung der deutschen Grenzen T-i4 sind Satze mi« denen Elsaß Lothringen annektiert worden in. das 'rnd Sätze, die seit 1 HI4 Europa mit Blut o: ' ir? fc ,fvn das sind Sätze, die. wenn sie es waaen k v "?n Bel

S len und Kurland annektieren werden Das sind

ätze, die Europa wieder im Laufe der Generation n in ein Blutbad stürzen werden, wenn diese Sätze nicht auf den Schlachtfeldern au-gerottet werden Die Rede enthielt Sätze für . emokratifch ae stnnte Männer. Der Kanzler wollte inner aus dem Reichstag berufen, um mir der Regierung zusammen zu arbeiten. Männer aller Parteien sollten sogar Remter erhalten. Das war für das demokratische Ge­fühl in Deutschland bestimmt Aber die Rede enthielt Sätze, um die Junker zufrieden zu stellen Sätze die die anderen bedeutungslos machten Es soll keine Partei geben, die imperialistische Rechte hat. Ja. sie werden Männer aus dem Reichstag zu den Remtern berufen, aber es werden nicht Minister, sondern Schreiber sein.

Was für eine Art Regierung die Deutschen wäh. len. um über sie zu herrschen, das geht einzig das deutsche Volk selbst an. aber was für einer Art Re­gierung wir vertrauen können, um Frieden mit ihr zu schließen, das ist unsere Sache. Die Demokra­tie hat

keine Bürgschaften für den Frieden.

Wenn wir sie in Deutschland nicht erhalten können, dann müssen sie uns andere, dafür sichern. Die Rede de- deutschen Kanzlers .zeigt nach meiner Meinung, daß die leitenden Stellen in

schwarzen Flagge. Seit damals hatten wir auch noch die längeren Tage, die unsere Schwierigkeiten aus hoher See außerordentlich vermehrten Ade ob.'eiä) unsere Befürchtungen für diese Sommermonate groß waren haben wir langsam unsere Verluste vermin­dert Obgleich wir nur drei Wochen de- Monats Juli hinter uns haben, so finden wir. wenn wir diese orer Wochen mir den entsprechenden drei Aprilwochen .gleichen, daß wir nicht halb so u i f f Schiffe verlöre, haben, wie im April

Dae ih nicht alles Unser Schiffbau ist während '»c letzter: zwei Jahre in verhängnisvoller Weise her- .mengen. Aber Liese- Iah. werden mir vier .a. so ;iel Schiffe fertigflelleit als letztes Jahr Ich .v die dem deutschen Kanzler folgende Tatsachen vor« .ge-r um ihm beizustehen, seinen eigenen Erklärungen re richtige Auslegung zu geben. In den zwei letzten o unten dieses Jahres werden wir soviel Schiffe fertigste! len. wie wir in den ganzen zwölf Monaten t-es letzt Jahres sertiggestellt haben Sechsmal so viel Schiffe! Wir sind ein langsames Volk Wir nehmen nicht sehr schnell etwas auk. aber wir find ziemlich schwer zu schlagen. wenn wir anrari- gen. und rch denke die Deutschen haben unseren Verstand, unseren Fleiß und unsere Entschlossenheit unterschätzt. Die verminderten Verluste und die vcr mehrte Erzeugung werden die Lücke aussüllen.

A b e r sie werden uns a u . h u n g e r n! Da bei ist unsere Versorgung gesichert' Wir treffen jetzt Maßnahmen für einen Anbauplan, der die Lebens- mittel für UM 8 sichern wird, selbst wenn urzfcre Sck.in's- verluste wachsen. Wir müssen sie aber erwähnen. Wir haben unsere Einfuhr sehr wesentlich. um mehrere Millionen Tonnen eingeschränkt, um an Schiffen zu sparen. Das Volk unseres Landes har bisher noch nicht Entbehrungen gegenübergcstanden. die mir denen verglichen werden könnten, die die deutsche Bevöl­kerung fast zwei Jahre erduldet hat. und glauben Sie wirklich, daß das britische Volk weniger fähig ist. Lpfer für seine freien Einrichtungen zu bringen'? Und diesen Lpfermut haben wir als Reserve, wenn die Ernte des Jahres UM 8 mißrät. Ich wünsche nicht.

Schlachtfeldern fühlt. Wenn England noch warten will, ehe es sich zum Frieden entschließt, müssen wir das natürlich auch. Die Lage wird für un- nrcht schlechter.

sondern von Monat zu Monat besser.

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.Wir führen einen

Revanchekrieg!"

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daß sie irgendwelche falschen Illusionen hegen, daß - - ^ stu ' '

Deutschland augenblicklich sich für den Krieg entschie den haben. In jener Rede ist keine Hoffnung für

Belgien, es wird nicht einmal erwähnt. Die Ausdruck­weise der Rede ist voller Drohungen für Belgien

Sie sichert die deutschen Grenzen Sie nimmt Metz und Straßburg weg und wird Lüttich nehmen und Ant­werpen unter Aufsicht stellen Das ist kein erfreu­liches oder gutes Zeichen für Belgien Aber das ist nötig, damit die wirtschaftlichen Interessen Deutsch lands gesichert werden Es bedeutet, daß selbst, wenn sie Belgien wiederl>erstellen. die Wiederherstellung Lug

und Trug sein wird. ' U>

Die Alliierten sind entschlossen, daß Belgien als freies, unabhängiges Volk wiederhergefteNt werden muß. Belgien muß ein Volk, nicht ein Schutzgebiet sein. Wir dürfen nicht nur ein vom preußischen

Schwert zerrüttetes Belgien haben Das Szepter mutz belgisch sein, das Schwert muß belgisch sein, die

Scheide muß belgisch sein und die Seele mutz bei

gisch sein.-

Danach will Lloyd George beweisen, in Deutsch­land werde jetzt

Amerika wie früher England verkannt.

Die U-Boote sollen England kampfunfähig machen. Wegen der ll Bootangriffe können wir. nach dem deutschen Kanzler, nicht mehr viel länger au- balten. Run. ich bin traurig, ihn, zu Beginn seiner Laufbahn eine Enttäuschung bereiten zu müssen aber die Wahrhaftigkeit zwingt mich, cs zu tun Langsam aber sicher steigern wir unsere Produktion und vermin dern unsere Verluste zur See. Im April hoffte man.

Mu'rhi* (i»pnh<ini «tu tri.....«,!. -ri.. ,-r..

sie Großbritannien kampfunfähig machen werden, bis die Freiheit in der ganzen Welt wiederhergesteNt ist

Aber, sagt Michaelis. Amerika hat keine Schiffe, in der Tat. und keine Armee, und wenn es eine Ar­mee hätte, dann hätte es keine Schiffe, sie übers Meer zu schaffen. Er kennt Amerika gerade so wenig, wie die Deutschen England kennen. Und sie machen genau denselben Fehler betreffend Amerika, den sie betreffend Großbritannien gemacht haben. Ich möchte ihnen folgendes sagen: Wenn England, ein nicht sehr großes Land, eine Armee von Millionen im Felde und in Reserve erhält, während es die größte Flotte der Welt unterhält, wenn England selbst im dritten Jahre eines erschöpfenden Krieges sich so organisieren kann, daß es Millionen Tonnen neuer Schiffe fertig stellen kann, wird dann Amerika mit einer zweimal so großen Bevölkerung, wie unser Land, mit' unend­lichen natürlichen.Hii. rirreln. geschlagen werden, nur weil es sie nicht verw 'en kann ? Ein Mann, der so redet, kennt Amerika n: c. Andernfalls würde er das nicht sagen."

Schließlich prophezeit er

Ich sage voraus, es ist selbst in Frieden- Zeiten ein gefährliches Ding, etwas vorauszusagen, aber im Kriege, wenn die Wechsel so stürmisch sind ist es noch viel gefährlicher, aber ich sage voraus, es wird nicht lange dauern, bis Michaelis, wenn er es noch erlebt, anderer Meinung werden und eine andere Rede halten wird. Und das ist das eine, worauf wir warten und wofür wir kämpfen.

Ein chrlichcs französisches tzteüanouio Die Einschätzung Frankreichs als m...:ärische Macht ist bei den Neutralen während de Krieges gewiß gestiegen. Dagegen har d!e politische Haltung Frankreichs sehr enttäuscht, zum mindesten verwundert. Die Neutralen verstanden einfach nicht, daß die Fran­zosen vom Ausbruch des Krieges an nicht den Mut und die Ehrlichkeit aufbrachten. offen einzugestehen, daß dieser Krieg gegen Deutschland 4s Jahre lang ..igster Wunsch gewesen war. Statt dessen uer« . ugne n sie unaufhörlich ihre Vergangenheit, de- le..erui ihre Unschuld, schworen ad. daß sie je an die Rückeroderuna Elsaß-Lothringens aedachr halten. Und doch wußte man ,m neutralen Auslände, wo man seit 1871 unparteiisch der französisch«deutschen Spannung folgte, daß das französische Volk von dem einzigen Ueöanfen dieser kommenden großen Ausein­andersetzung beherrscht gewesen war. die den Frank- surre r Frieden rückgängig machen sollte.

Jetzt har endlich einer der ersten französischen " sroriter. Edouard Triault. in seinem Buche ..Les Tradition polittaueS de la France et les EondltionS de la Pair" den Mut und die Ehrlichkeit gefunden, ^as alles offen einzugestehen. Triault gibt darin die Ursachen, die Frankreich zu einem Krieg? mit Deutsch« lind veranlaßt haben, wie folgt an: ..Da Deutschland lsaß Lothringen nicht hcrausgeben wollte, traf Del eassee ein Abkommen mit Italien. England und Spa nien. nach dem Spanien da- nördliche Marokko. Eng land Aegypten und Italien Tripolis behalten sollten Dieses Abkommen war der Grund zu dem jetzigen Re oanchekriege und stimmte mit Eduards VN. Gedanken, das Deutsche Reich zu isolieren, überein. Die pan- slaviftische Politik Rußlands gewann vollen Beifall in England und Frankreich, da es galt, dem deutschen und österreichischen .Handel im Osten Halt zu gebieten. Unsere Diplomatie arbeitete unausgesetzt daran, das Deutsche Reich .zurückzudrängen. das allmählich eine arte Stellung auf dem Weltmärkte einzunehmen de gann und sich dadurch England zum Feinde machte Jede Politik, die dazu diente. Deutschland zu schwä­chen. wurde von Frankreich mit allen erdenklichen po- Mischen Kunstgriffen unterstützt.

Durch ein heimliches A b k o in m en m i t I t a. ien wurde der Balkanbund gebildet. England gab den Gedanken, die Dardanellen zn sperren, nach und rach auf und gewöhnte sich an den Gedanken eines usflfchen Konstantinopels. Schritt für Schritt kam man dem Ziele näher: Deutschland den Hals zuzu- chnuren »rnd es ein für alle Mal zu zwingen, von einen handelspolitischen Expansionsplänen abzustehen hu- ein Krieg konnte Deutschland von dem Griff, der s .zu erdrosseln drohte, befreien. Darum können die deutschen Staatsmänner mit Recht behaupten, daß di» Initiative. Deutschland zu schwachen und zu verklei« ern. von Frankreich ausgegangen ist. Wir führen kiltfit Revanchtkritg!"

Klarer, ehrlicher und unumwundener har noch ?lner unserer Feinde den Mut gehabt, einzugestehen.

das deutsche Volk einen ihn, auferzwnngenen kerteldigungskrieg führt um Dasein. Ehre und Frei heit

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, f , ,, n!r die Lage sind

lc erste ist und andere.

es werde geradezu ein Triumph sein. Sie können ans

ihn zurückblicken.

als auf den Lorbeer Monat der

Die Melodie, die Lloyd George diesmal anstimmt ist nicht neu. Er übersieht völlig die wahre militärische Lage und sucht den Schein der Wirkungslosigkeit des U Bootkrieges zu erwecken. Dabei übersieht er. daß man in Deutschland viel besser unterrichtet ist und daß man insbesondere die militärischen Folgen der U Boottätigkeit schon recht erfreulich auf den

Die Alandsinseln

ein neues Gibraltar.

w ?" Schweden i,t man ganz allgemein der Ansicht, - England die Alandsinseln zu einem zweiten Gi. uilhK machen will. So lesen wir im ..Aftonbladet" -England hat in der Tat sozusagen die ganze Welt regiert, indem es die ganze We.t mehr oder weniger von \\d) abhängig machte. Es har keine Revo.

Im Paradies der Wüste.

Von Paul Sch weder.

. . Kaiser!. Osman. Krtegsberichterstatter.

Der Palmenwald von el.Arisch wird unseren Feld- grauen, dle in diesem Weltkriege an den Suezkanal

ezogen sind, nicht so bald aus der Erinnerung ent« fnbe * MD

e ge . .

den sie das noch so ganz urwüchsige Leben und

schwinden Hier haben sie. verhältnismäßig wenig vom feinde gestört, ruhige und frohe Taae verlebt, hier

Jrcibfn der Wlistenbewohncr kennen gelernt, den un­endlichen Zauber der tropischen Mittelmeerküste ge. noflen und einen starken Hauch jener anderen Welt verspürt, die sie bisher nur aus Sagen und Märchen

rannten.

El-Artsch. das ist

das Paradies inmitten der Sand- und Ltciu»oüste der Stnathalbtnsel. Wir hatten den Weg zum Kanal mitten durch die Wüste, und zwar in ihrem fchwte- rtgsten und unfreundlichsten Teil, zurücklegen müssen Im Norden wären wir den Schtssskanonen der Eng. lander. im Süden dem noch ganz unerforschten und

unwirtlichen Gelände des Änalmassivs ausgesetzt ge­wesen. So mußte der Marsch gewissermaßen durch

das Herz der Halbinsel hindurch ausgeführt wer- den. Was Wunder, daß Mann. Roß und Kamel

hl, nach Beendigung der ersten beiden a

w - den.

bttionen. die wir gegen den Kanal ausgcführt haW nach Wasser. Ruhe und guter Verpflegung sehnten kurzum nach einer Lase, und zwar nack, einer solchen von möglichst märchenhafter Güte' Und so verfiel

man auf el-Artsch

82 Kilometer von Hafir-el-Andscha. dem letzten türkischen Grenzort des Slnai. entfernt unmittelbar am Meer gelegen, hat sich el-Arisch bald bei unseren Feldgrauen den Ehrennahmen des Paradies» öer Wüste erworben. Zum ersten Mate sahen sie hier die schlanken Palmen, von denen die Brbel die Schute und die Romane ihnen so viel erzählt hatten leibhaftig vor sich. Mit Staunen sahen die Bewoh­ner des kleinen arabischen Landstädtchen- wie fid, gttS el-Arisch nach und nach ein

wunderschönes deutsch-türkisches Heerlager

entwickelte Vor dem Kriege die englische Grenzfeste gegen das Heilige Land, war el-Arisch von seinen bri­tischen Herren nicht gerade venvöhnt worden Tie Burg hatte der englische Kommandant für sich be­schlagnahmt. und was an Lebensmitteln usw ge« braucht wurde, kam zu Wasser und zu Lande von Port Said und Kairo herüber. Die 7300 Einwvh ner mutzten froh sein, wenn ihnen die englischen Soldaten ,hre Fische. Datteln und das unter dem schütz der Palmen fleißig gezogene Gemüse abkauften und man sich nrchr gar zu unverschämt gegen ihre Frauen und Mädchen benahm. Ihre armseligen Lehm­hütten sprachen bei unserer Ankunft jedenfalls nicht gerade für eine sehr üppige Lebenshaltung der Leute von el-Arisch

J?ü n,a . rf " blf T'ulschen in die Polmenhaine am Weer aelommcn. und mit ihnen kam Leben. Geld und Srohf nn nach el-Arisch Ein Telegraphenamr ncl h fni dEutsweS Feldlazarett mit über lvl) Betten und zwei türkische mit etwa .'»sto Betten wurden eingerichtet, von denen das eine in dem allen englischen Milltärhospitat untergebracht wurde Die Merzte Übernahmen kostenlos auch die Pfleae erkrankter Ortseinwohner. und vor dem Lrt rauchte den ganzen Tag über eine große Feldbäckerei Die vorhandenen Brunnen wurden nachgesehen und gerel- jK/.', neue Brunnen gegraben. Motore au.gestellt Bassins und große Tränken gebaut. - kurzum

cl.Arisch blühte mH einem Schlage auf

und die Beduinen aus der ganzen Geaend ström»»« b»»u. dno ©unt*r zu beftounen^ bai " a , t U[«rn M Mitkellündischen Mr,r» b( fl ab

«aiizk» Tag Qbtr rourbf ber fd)neerpeif:c mu fjinnm. mtken Lkksanl» brbtcftr TOffrÄnb nicht leer von badenden Soldaten aiirh-n I U , no

ZI »»sec. Än ^b' «ran,7.7at''

\hr**n W °S un l fl* na f fn »o» einmal so fefjncU von

tato?« 1 hl?'» roac fflbn i"> --'ochsomn-er

Jf* 'rischen Seewinde» burdjaui enräa * durchziehende Karawanen mit Leben«»?«.,»' radat. allerlei morgeniSndischen Schnrrpsei,ereien

und seiiene» orientalische» HandeiSartlkeln sorgien für dieüiige Tibwechscluiig. Unsere ös!erreichisch-nga< njclKii Kriegskameraden sühnen

eine prächtige Wiener Schrammr!.Kapelle

wivre eine ungarische Zigeuner-Kapelle mit sich, dke .^7 ' utt.. Welsen ...,m Besten »mb Aber

w»nn »,e o : eiege fangen. d.,::n glaubte man oft

kraumen. eenn chier war alle- still und sried-

^Beduinen fanden in den gutmütigen selb- ?!^uen oiiik. n sehr bald dankbare Abnehmer für ^ urter . ihl^r Ziegen und Schafe, sowie tu, dt» ,..ron gearbeiteten bunten Sattelraschen. Be- dumcm: UN!, den geschmuggelten Kaffee und Tabak al.erlet Klein kram an seltenen Sternen. Amu-

Tiefe Kundgebur ' ^ Tage svählte Ke die tvieficrftrelicti '' lüitertoecfung ß 1 an dir Flotte, die revolutionär Juli erfährt: t ci\t dem «egj; , un ouf getniffe ' ® , W von den r .. drovokatoren tra ft«», indem [i, , r°terl°ndes .' ,rf rlrmee sich hx, - ,»»>« mit

'l'ofrotildje M

(11. s. Z V »cuviirti cimini, vuiiu*

hi/ C m *' c , l ! n * ^^lnuckgegeuständen. Namentlich

l\l ln ? ^ gefundenen Türkissteine. die schon

die alten 'Aegypter fanden und ihren Toten mit in »u rabkammern gaben, wurden bald ein von den

t-n «ü begehrter Tauschartitel. Daneben erhiel- für ihr gutes türkisches Gold und Hart- g»ld von den Beduinen wunderschöne Scarabäcn. alte »^«VSEwehre. zum Teil auch noch solche aus der ü?n-«^nlstven Zeit, und schöne bunte Tücher, bei 9 * } * n vor lauter Schmutz nie erkennen

f,c dereinst unter den fleißigen Händen »,n»r Pharaonentochter oder aber

in einer fLchsischeu Kattunwebcrei

entstanden sind.

befonberen Zeltlager war bai Provlant- Tr, ® llfle ""'ergekonimen. Tie Verpflegung ber

Gettos. "I E-naiwüsie slietz au, gcrabezu bei- örnb! ^rhwierigkcilen. Ueberoli hat man sofort H' *?*»*«* ""geleg, unb im Heiligen tnnbc Gin '."'/r beiieili. durch deren Lerrnittlung den Truppen "eben ber Verpflegung auch allerlei schöne »anbe«.

®* e ®*i". Käse. Trauben. Gier.

'J't nlel.ch ,,b Fische geliefert werben

. -?r>cht weniger denn ,78 Nummern ent-

a - dar Warenverzeichnis der Marketenberei. die auch

mietet ^dlrisch eine Zweiganslait

" $ ist untuiber ecbamfiiP in Peterst uui ur veutschen find 'natürlich). Die '±i der Festnahme taih die sich mit X VrrfrWjfn gegen 33 . l öaben, vollständi citldttn, welche ih Eckchen haben, sind Ich rufe alle «ß/, sich um die Ei ' mokratischen bereit ciaren, uni kv Hat »m Feinde und sei, elützen."

und mehr.

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