Rußland zerbröckelt.
Ter Ukraine wird Selbsiverwalknng zugesiande».
In dem FreiheitSmanisest der Ukraine. daS von Kiew aus erlassen wurde, heißt es
„So sei denn dre Ukraine frei Ohne Trennung von dem russischen Reiche möge da? ukrainische Holk aui seinem Boden da? Rech: ' n. sein Leben zu gestalten. möge Ordnung in der Ukraine und Aufbau der Ukraine bestimm? we den durch einen Landtag der erwählt ist durch direkte und gefeint? Stimm abgabe Alle Gesetze. die der Ufraiir » ltiak. c haben sollen, sollen ausschließlich durch u tag erlassen werden: solche Geser- die die Ordn. n im Bezirke de? ganzen russischen Reiche» 'e»:te> n iot len dagegen vom allrussischen Parlament m <1 den Nachdem diese Verkündigung in Petersburg k.' kannt geworden war entsanole die prot aierung gleich den Minister de« Aeußern Tereüschenko. den Postminister Tseretelli und den KriegSminister Ke renski nach Kiew, um mit den Führern de? Ukrainischen Rate? zu verhandeln. Al? Ergebnis melden die Mi nifter jetzt, daß der Rat eine Entschließung angenom men hat. die für die Regierung annehmbar sei Aus
früheren Erklärungen war zu entnehmen daß es der te
Petersburger Regierung hauptsächlich darauf ankam. die Ukrainer zu bestimmen, ihr weiter HeereSfolge zu leisten. Dieses Ziel scheint erreicht zu sein.
Finnland vor der Unabhängigkeit.
Der sinntsche Landtag hat mit großer Mehrheit beschlossen. Finnland selbständig zu machen Ter Landtag erNärt. daß die vorläufige Regierung nicht die Befugnis hat. über Finnland zu bestimmen, und daß der Senat und der Landtag die Reglerungs- macht im Lande au-üben
Der sozialistische Redakteur Maekeli hielt eine große Rede, in der er die finnische Jugend ermahnt, sich zu bewaffnen, um etwaigen Gewaltmaßregeln zu begegnen.
Der Gegensatz zwischen Finnland und Petersburg ist viel schärfer als der gegenüber der Ukraine.
Blut fließt um deu Achtstundentag.
In HelftngforS hat im Laufe einer Nachts lttzung der Landtag einstimmig den Gesetzcnttvurl über den Achtstundentag und die Gemeindereform angenommen. Infolge de- unter der Bevölkerung Herr schenden Erregung, die mit den Landtagsverhandlun gen im Zusammenhang steht, fand am Sonntag in einem Dorfe bei Abo ein blutiger Zusammenstoß zwischen Arbeitern und Grundbesitzern statt. Lieben Arbeiter wurden getütet.
Das erbliche Haupt der Republik.
TaS soll der König in Griechenland sein
Aus Athen berichtet die Entente:
Der König ließ sich einen Bericht vorlegen, der den Vorschlag, die gegenivärtige Kammer aufzulösen, rechtfertigt, und die Ungesetzlichkeit der Maßregeln dar. legt, die gegen die Kammer am 31. Mat 1915 getroffen wurden. In dem Bericht wird erNärt. haß in parlamentarisch regierten Staaten der Wille de? Landes nicht der der Krone, die allgemeine Politik bestimme Es wird hinzugefügt. daß der König von Grte. che n l a n d nur das erbliche Haupt einer kon» ftituttonellen Republik ist. der nur die Bestimmungen der Verfassung auSzulegen hat. Der Bericht lch^eßt mit einer scharfen Anklage gegen König Kon
„Hestia" veröffentlicht den Bericht ausführlich.
Ter König weigert sich.
... D^.? Doktiment hat in den monarchisch gesinnten militärischen, politischen und diplomatischen Kreisen ««gehen res Aussehen erregt. Die Monarchisten er klaren. der König könne niemals das vorgelegke Dekret unterzeichnen und damit die Tätigkeit König Konstan ^^^ommen sowie glattweg die Revolution und die Einschränkung der Krone gutheißen.
DaS verlangte königliche Dekret, welches die Auflösung der gegenwärtigen und die Wiedereinsetzung der
„Unsere Lerche.
Von Pionier Friedrich 2eel.
D,e durch eingeschlagene Granaten und Minen auigc Worten«. zersetzte Erde, die Pfähle dcS DrabtverbanS und die Leichen der (Gefallenen, die hier und da verstreut im Vorfeld lagen, bedinderten in keiner Weise den AuSblick Durch den kleinen Schlitz der Schießscharte konnte man deutlich die schwarzen Löcher sehen. Jeder wußte cS: aus diesen kleinen Löchern dort sandle der Feind daS tödlich-- Blei. In diesen Löchern steckte der Laus seines tvewetneS dabel lauerte der Posten.
Hier und da fiel ein Schuß, hüben wie drüben. Richr daß eS irgendwie ein Ziel gegeben hätte. Man wollte sich gegenseitig zeigen, daß man noch da war. Ab und zu blitzte eS auf In Bois de Bouvignv oder hinter te: Gltselrr Höbe oder Gott weiß, wo die deutschen und srau- *Jy]5 en Batterien sich eingegraben hatten. Dann zog mit Zischen und Heulen eine Granate über uns hinweg. Ir- genbwo zitterte die Erde, weit hinter oder vor uns.
Uns ließ man in Ruhe in unserem Graden Rur an gewissen Tagen, dann kamen d,e beulenden Teufel von da drüben kürzer, bann merkte man sie erst, wenn sie da wa- ren. wenn sie laut berstend, unheimlich knurrend. die Deckung zerrissen oder im Vorfeld den Schlamm doch tanzen ließen Die Grabenwande waren vom Regen naß klebrig, die schweren Stiesel zerstampjten den Boden Zu Brei.
Doch der Feudi,ng kam. und d,e Sonne stegte. Die Rede wand verschrvand. sank und Tausende glitzernden ^ropsen liefen die Lettungsdrahic entlang Jene Drahte die sich geheimnisvoll durch die Gral»e,uvande Ziehen nach hinten, nach dem Kopfe, dem Hirn des Kampfes ... Da hinten hinaus war der Biick freier. Kein Ah. schluv wie da vorne, wo die aufgeworfen« Erde des fr»uh. lichen GradenS den Horizont bildete, i^irz nahe da hin- ten starrten die Trümmer von Earency aut oem zerfetzten Kirchturm, luettec links der sterbende Walü von Bouvigny und ganz hinten, scharf u,»d umrissen, die steil« Hohe von Ziotre Dame de Lorette.
am 31. Mai 1915. gewählter. Kammer anbelehlen sollte, ist nicht erschienen.
Französisches Geld für
die schwedischen Wahlen.
Eine sensationelle Enthüllung bringen die schwedischen .'.eitungen. Sie betrifft da? mir ^ranLÜsischem Gelbe arbeitende ..Stockholmer Telegrambyrau .
Tie Zeitung Aftonbladek" meldet:
Die Eigenschaft des Unternehmens als einer Pro- : agandaeinrichrunq der Entente lregi also offen zutage. Bedenklich ist d^dei die in letzter Zeit gemachte Beobachtung daß sich da? Bureau durch Versendung von .kundschretden direkt in die schwedische Politik eivge- mischl hat. um damit auf die Wählerschaft der liberalen Parteien in den Provinzorren m der Richtung ernzu- wirken ?r> sichere Berbandssreunde gewählt
werden Neulich wurden Beweisstücke veröffentlicht, die
daraus hindeuten. daß da» Büro kür Rechnung des
Ȋnl
„französischen Aufklärungsbüros für neutrale Länder" ausgevehnrem Maße Gelder verwenden soll, um uus die schwedische Presse in dem von dieser französischen Einrichtung gewünschten Sinne einzuwtrken. DaS Büro soN sogar hinter dem Kaut einer süd-
schwedischen Provinzzeitung stehen, die sich oement-
sprechend fü
für die kommenden Wahlen ..neuorienriert" hat. All dem ist seitens des Büros b'Sher nichts ent- gegnet worden, also werden diese aufsehenerregenden Vorgänge im wesentlichen richtig sein.
Verhält es sich so. dann ist ..Stockholms Telegram- bvrau" ohne Zweifel eine Gründung, der ernstlich aui die Finger gesehen werden mutz. ES kann und darf nicht geduldet werde», daß rein ausländische Interessen auf solche Weise durch Propaganda und Geldmittel mir rein schwedischen innerpolitischen Verhältnissen oer» guickt werden. Wir haben innere Schwierigkeiten genug und brauchen uns solche nicht auch noch von außen her auf den Hals hetzen lassen."
Allgemeine Kriegsnachrichten.
Ungeheure französische Blutopser.
Ter erfolgreiche Vorstoß südöstlich Eourte , durch den den Franzosen abermals ein Tei. jener durch ungeheure französische Blutopfer errun-
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enen Geländegewinne entrissen wurde, wurde am !lbend des 14. bet trübem Wetter ausgeführt Die Franzosen hatten anscheinend mit einem Angriff ge- rechnet und starke Infanterie nahe herangezogen Daraus lassen sich die gemeldeten äußerst erbitterten Nahkämpfe erklären. Zu dem Erfolge trug auch das
sorgfältig vorbereitete und genau liegende AblenkungS- MM . Die
und Unterstützunasfeuer der Nachbardivisionen bei. <,,< schweren feindlichen Verluste bei diesem Angriff de.
stätiaten sich, ebenso wie jene bei dem im Feuer und Nahkämpfen zusammengebrochenen französischen An sturm gegen die Linie Luginsland. Eornillet-. Hoch, und
Pöhiberg.
Das ist^ die große Leistung unserer Führer, die
modernsten Schlachten so zu suchen, daß unsere Heere nur geringe eigene Verluste haben. Es ist nicht mehr das alte französische Heer, mit dem wir es im Westen
zu tun haben: aber hier und da flackert das Feuer doch noch wieder auf. Mehr als ein Auffiackern ist es nicht. Unsere tapferen Soldaten werden ihn immer wieder zu packen wissen. .-nn er sich ihnen stellt
Nach der Räumung von KaluSz.
AuS dem österreichischen KriegSpresseguartier wird gemeldet:
In Ostgalizten regnet eS ununterbrochen. Die
Wege haben stark gelitten, und im Dnjestr ist Hoch
Wasser. Naturgemäß werden dadurch die Angriffs operationen der Russen außerordentlich erschwert Vergebens versuchte der Russe seinen Erfolg, den er durch die Einnahme von KaluSz erzielt hatte, aus zuweiten. Auch das Streben, seine Linien zwischen Kalusz und dem Karpathenfuß vorzuschieben, scheiterte. Bei Landstreu, wo unsere Steilungen noch
Und mit der Sonne, mit dem Frühling kam unsere Lerche. Eines Tages war sie da. Eines Morgens mit der Sonne st,eg ste aus der Mitte des neutralen Streifens zwischen den Graeben doch. Irgendwo in einem Granat- loch mochte ,dr Unterschlupf fein. Genau in der Mitte zwischen uns und dem Franzmann.
Woher kam sie so Plötzlich? En Gruß der Heimat? Welches gütige Geschick sandte sie uns in unsere Graben tlnsanikeit? In die grausige Einsamkeit, wo einem eine Richtigkeit andere Gedanken brachte. Andere Gedanken als ewig an Gevatter Tod. der lauernd, grinsend durch die Graden schreitet.
Unsere Lerche? Dem Franzmann seine? Was küni merte sic der Deutsche, der Franzmann, was störte sie das Geknatter der Gewehre, das Dröhnen der Geschütze die ganze grausame Symphonie des Todes? Mit Jauchzen und TriNtereu, ein Symbol des Friedens, stieg sie höher immer hoher. b,s sie nur als winziges Pünktchen erkenn^ dar war. Und hundert Augen folgten ihr! Hüben und drüben. Und hundert Gedanken schwebten mit empor ttogen we„er. weit über Berge. Wälder. Seen zur Heimat.' Reisten ,ns weite Land der Erinnerungen. In ,ene Früh, lingszttten wo man. das Her; geschwellt, durch Felde- und Auen streifte. ° 4
Wenn sie dann w,e ein lallender Stein wieder herab. kam. dann freute sich jeder aus den nächsten Tag. aus daS Erwachen der Sonne, aus den Ausstieg unserer Lerche
rann kam btt fliofec -chlach, B«> Dämmtrnbem hu-tn ft« an. bi; Baiicritn. ,p„«n aui fiunbtrltn _<t>luitbn\ tJeutt unb En,s«tz«n. Zob unb Strbtrbtn. -rommeileuer! Und als sie dann ankamen, die Masten der Schwarzen aus Senegal, aus Marokko und Algerien d»i mußte unser zusammengeschmolzenes Haustein der Uedcrmacht weichen.
Ein Weniges nur ein. zwei Kilometer. Dann stand d.« Mauer wieder. Die Mauer aus Fleisch uns Eisen
Ob sie lenen grausigen Morgen überlebt yat. unsere 3 tBW Morgen, wo schwere stampfend« Schritte der zchivarzen, bezechten Horden über ihr Versteck hinweg, türmten, wo der Tod so reiche Ernte hielt? ^
CÄu« der .Liller Kriegszeitung').
ös.-Nch der Lomnsea stehen, drcmg der Russe ein: ein
Gegenstoß warf ihn wieder hinaus
Tie ganze Lage im Osten ist so. daß zur Beunruhigung kein Grund ist Gewiß ist anzuerkennen, daß es Brussilow gelungen ist. aUe überhaupt bisher verfügbaren Divisionen ins Feuer zu bringen: es ist aber doch ei» großer Teil des Heeres ;»rückgebliebeo. und man muß erst abwarten. wie der Geist der Truppen sein wird, wenn sie die Erfolglosigkeit ihrer ver- lustretchen Angriffe erkennen.
Teraa eine Stunde laug bombardiert.
Das österreichische Flottenkommando berichtet:
Eines unserer U-Boore. Kommandant Linien- schisssieutnant von Trapp, hat am S. Zchli die militärischen Anlagen von Der an (Rordasrika» durch eine Stunde mir guter Wirkung beschossen Das Feuer feindlicher Landbatterien war erfolglos.
67 Flugzeuge »erseutt.
'.Nachträglich ist festgestellt worden, daß ein Damp-
'er. der in den unter dem 8. Juni bekanntaegebenen U-BootSersolgen enthalten ist. laut LabeNste u. a.
7 verpackte Flugzeuge und Flugzeugmororen von Amerika für Frankreich geladen hatte.
Diese Nachricht beweist, wie sehr durch den U- Boorkrieg auch unsere Feldheere unterstützt werden. Wenn man bedenkt, welche Entfaltung von Mut und Geistesgegenwart seitens unserer Flieger dazu gehören, um 67 Flugzeuge zum Älbschuß bringen zu können, wird man ermessen können, in wie hohem Grade durch die Tätigkeit der deutschen ll-Boote unsere Land- Heere unterstützt werden.
Tie Bomben des deutschen Kuriers.
Tie deutsche Antwortnote in der Bombenangelegen« heit wird von sämtlichen Morgenblättern an erster Stelle, adgedruckt. Die Blätter, welche die Note besprechen. betonen, daß die Note aus die öffentliche Meinung in Norwegen beruhigend wirken werde, besonders weil die ErNürung der deutschen Regierung ihren aufrichtigen Willen zeige, ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Deutschland und Norwegen au/- rechtzuerhalten.
Tie deutsche Antwortnote gibt zunächst den
Tatbestand so wieder, wie er sich wirklich zugetragen hat. Danach har der deutsche Kurier Bomben mitgenommen ohne seine Vorgesetzte'Behörde davon in Kennt-
ntS zu setzen, ^ie wurden ihm von einer anderen Stelle gegeben und waren bestimmt zur Durchfuhr durch Norwegen und nicht zur Benutzung i n Norwegen Trotzdem soll dann der Versuch gemacht worden sein, ste in Norwegen zu verwenden, aber keinesfalls gegen Norwegen. Tie deutsche Regierung hat den Kurier wegen seines vorschristSwidrigen Verhaltens entlassen und vor Gericht gestellt, sie bedauert das Vorkommnis, betont andererseits das Recht der Bombendurchfuhr, da man die Durchfuhr von Kriegsmitteln auch der Entente nicht verweigert habe und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß das gute Einvernehmen mit Norwegen nicht durch diesen Zwischenfall gestört - werde.
Tie amerikanischen Flieger.
Engländer und Franzosen erzählen sehr viel von der amerikanischen Hilfe, auf die sie große Hoff, nlingen seyen. ganz besonders auf die Flieger. Die Amerikaner selbst sind mit ihren Nachrichten spar- samer Sie sind noch nicht schlüssig darüber. ivaS sie eigentlich wollen. Jedenfalls haben die Amerikaner vorerst keinen geeigneten Fiugzengtyp zur Verwendung an der Front im Westen. Mit einer wirksamen gltegerhilse für die Entente ist daher im Jahre 1617 kaum zu rechnen, und wesentlich ander« wird es wohl auch 1618 nicht sein. Gewiß werden mehr amerikanische Flieger an der Front erscheinen, aber daß es jede Woche 200 sein sollten, ist wohl nicht denkbar Ihre Leistungen sind bisher recht mangelhaft: sie müssen den Flugzeug- und Motorendienst erst lernen und das erfordert Zeit. Sicherlich sind sie bis jetzt ür uns keine gefährlichen Gegner, worüber sich auch die Franzosen nicht täuschen; sie sind gute Sport-- ieute. aber bekunden keine übermäßige Neigung, über die feindliche Front zu fliegen. Schließlich aber ent- chcidet gerade im Luftkamps nicht die Zahl, sondern die Nioral.
Scherz und Ernst.
tl Bom Nutzen dcs Regens. Wenn jeder zweite • J^r lttC Regentropfen seine Bestimmung erfüllte.
eine Pflanze zu tränken und zu befruchten, so würbe
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unsere Landwirtschaft mit Leichtigkeit das Doppelte und Treifachf leisten können, aber bei weitem der größte
Teil der Gewi^er Regengüsse und sonstigen Nieder- """ gehl dem Lande verloren ,ind fallt in die
schlüge
Meere.
xi ^em ist durch die Abholzung der Wäl- ?f r * , Kolonisierung der Moore und die mangelnde Aufforstung das Klima auch verändert worden, ^enn die Wälder sind die großen Natur-Wasser- Reservoire, die viel Wasser ansammeln und aufspeichern und wenn nötig, verdunsten lassen und hier- durch ausgleichend auf den Wasserbaushalt wirken. »>erade Deutschland gehört zu den Ländern, die eine besonders große Niederschlagsmenae haben und ins ^.keer entsenden, dabet aber diese Regenmenge wenig ausnutzt, sondern unverwertet inS Meer ad- '"$*11 läßt Man denkt gewöhnlich über diese Dinge nad) v 11,1 c faum einer ist sich bewußt, wohin daS 22* deute vom Himmel fällt, fließt - zu welchem Meere gehört eS in München, in Leipzig. I» ?*u"gart. tn Wien, in Berlin? — und nächstlte. ueno wäre doch auch einmal zu überlegen: Könnte 1km unendlich viele Wasser, bevor eS in die Meere vstteßt. nicht erst — vorausgesetzt freilich, daß dazu ftir ^^^/"e^ittel und Wege gefunden würden — und Industrie nutzbar machen? Könnten damit nicht Millionenwerte erhalten bleiben, vom Himmel gespendet werden und die man unbeachtet entrinnen läßt?
^ Bunte Steine.
nnn i Z'?",* 1 * 1 *« 00 DOr 100 Jahren machte Karl v ” ^i 1 * ^25 drobefahrt auf der von ihm erfun- kt^l?o^oisine'' dem ersten Fahrrad. Die dama- M? ZeMlngen berichteten, daß der Erfinder am 13. $2”* 1®?* oui seiner Fahrmaschine ohne Pferd von detm big an das Schweytnger Relaishaus und -urück. al,o gegen vier Postftunden Weges, tn einer kleinen «tunde Zett gesahreu sei. _j
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dablie ® aröeürn fönnen, nrtt pt«t ablefint. Und lü) daran gewöhnt, i solche zu betracht« ümnttlnehrheiten bc tenn Harlmenten. bl Hfflivaai avbenom ir-tidnuem Minister wenn er bei der Erkl leckest entwickelt. ' g!„Len istsolge erzi Parlament 1 Sache der Parlai v v :iter verschanzen, nij behördlich nicht toj It. Michaelis dem deutschen l iVr Ärlcheiag jpätet , Zer me gatt} Aas Die Tagesor cOiinerätog eine Rede worden.
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