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}. n Norwegen. Trvtz- ht worden jein. fte 8i ^bssM gegen Nor- )at den Kurier wegen «enüaffen undvor - Vorkommnis, betont lbendurchsuhr, da man «5$ ber Entente er Hoffnung Ausdruck, Norwegen nicht durch e.
Flieger.
erzählen sehr viel von die sie große Hosf- ruf Me ftliegev. Tie en Wad)vtd)ten spar- iüfl darüber, was fte iben die Amerikaner eugthp zur Lerwen- Mit einer wirksamen ist daher im Jahre ntlich anders wird es ß werden mehr ameri- erscheinen, aber daß ist wohl nicht denkbar, echt mangelhaft.' sie orendienst erst lernen, :lid) sind sie bis jetzt rer, worüber sich auch sie sind gute Sportsmäßige Neigung, über Schließlich aber ent- licht die Zahl, sondern
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m Wo Amerikaner kommen, sind' unsere Gegenmaßnahmen. die schon getroffen sind, auch wirksam «n di« ««fangeneu in Frankreich kam, wieder geschickt ioerven.
m nmrbe Mgeteilt. daß die franzö-
fische Regierung angeordnet hatte, den deutschen Krtegsgefangenen und Zivilinternierten Nahrunas- mittel. Rauchwaren. Arzneimittel, Toiletteartikel aus den an >le gerichteten Sendungen nicht mehr auszuhän- ^6en. ^^chäeitig wurde bekannt gegeben, daß ent- sprechende Maßregeln gegen die französischen Kriegsgefangenen und Zivilinternierten in Deutschland oe- ttoffen waren Jetzt kann erfreulicherweise mitgetetir werten, daß die französische Regierung ihre Maßnahmen aufgehoben hat. Die deutschen Kriegsgefangenen und Zivilinternierten in Frankreich dürfen also wieder wie früher Pakete und Sammet Endungen jeden Inhalts empfangen. Die deutsche Gegenmaßregel wurde daraufhin ebenfalls aufge-
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Klein« «riegsuachrichteu.
"Die offtziellen Verlustlisten von dem in die Lust geflogenen Schlachtschiffe „Vanguard" um- fassen 804 Mann.
Das^parlamentarische System.
x fc? ^kündet jetzt einer der eifrigsten Rufer nach ^sühnlng einer parlamentarischen Regierung: Die „Vossische Zeitung".
Die Parlamentarisierung kann man nicht befchlie- »en, fo verkündet das Blatt. „So etwas macht mau ?ber tprrcht nicht davon. Und machen kann es doch schUetzltch nur der Reichstag selbst. Der Reichstag kann das Recht des Kaisers, den Kanzler zu ernennen, auch dein, parlamentarischen Regime nicht antasten >4n anderen Ländern ist die Tradition, daß der Körna dieienigen Leute zu Ministern macht, die ihm von den Parteien präsentiert werden, gewissermaßen ans der Bequemlichkeit der Könige entstanden Sie Hab n dort genau wie bei uns das unbedingte Recht, zu Ministern zu machen, wen immer sie wollen Aber sie wissen, daß sie auf die Dauer mit keinem Minister arbeiten können, mit dem zu arbeiten das Parla- !?bnt ablehnt. Und deshalb haben sie sich schließ- ? a E2 n gewöhnt, als die arbeitsfähigsten Ministerien solche zu betrachten, die das Vertrauen der Par- lumentsmehrheiten besitzen. Genau so wie in an- ttrtir»!» Parlamenten, bleibt es dem Deutschen Reichstag vollkommen unbenommen, z« erklären, daß er mtt irgendeinem Minister nicht zu arbeiten wünsche. Und
R2J5 ?if Cl ! ärun { 9 ^ines Willens die nötige Tatkraft entwickelt, so wird er auf die Dauer hip
® rfo r l0e fielen, wie sie zum Beispiel das d°^lament erzielt hat. Parlamentarisiernng ist Sache der Parlamente, und sie dürfen sich nicht dahinter oerfchanzen. daß ihnen die Parlamentari ie rung behördlich nicht erlaubt wird. Stellt sich heraus ba ,& ? ni( ^ t etn Reichskanzler ist, öer
mEM deutschen Parlament arbeiten kann, so mag der Reichstag fpäter daraus jeine Folgerungen ziehen " Wirf **Kanzler spricht am Tonnerstag.
Auf die Tagesordnung des Reichstages ist für morden^'o 0 e,ne 9lebe be£ ' nellen Reichskanzlers gesetzt
KreLWNaten"" "'»e >' Milliarden-
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Das Ergebnis der Besprechungen des neuen & l b dn Nationalliberalen, den Konserva-
ReeN. b ^!> Deutschen Fraktton wird von der fSaürJ Si ^ er ?^ te ‘ en als „befriedigend" bezeichnet. Dasselbe Ergebnis hatten Tags vorher die Besprechungen mit dem Zentrum und den Linksparteien " Welchen neuen Mitarbeiter sich Dr. Michaelis aus- wahlt. w.rd sich wohl erst in einigen Tagen entschei-' blelbem ^ekar Helfferich wird anscheinend
Der Reichstag vertagt sich nicht lange.
Tie Mehrheit der Abgeordneten wünscht nur kurze Sommerfe^en Wahrscheinlich vertagt man sich am 8^kttag brs längstens Mitte September ^
« ns »ie führenden Staatsmänner, au, bemühen sich heute die Parteien,
aus oie Besetzung der wichtigen Staatsstellen T^in- R/ U 00 r <n,Un - B-ispi-le liegen heute in der
Ter Freisinn gegen Htntze.
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» nt .w Cr ? on .gewisser Seite gegenwärtig in den Vordergrund geschobene Herr v. Hintze erscheint ver Rcichstagsmehrheit nicht als der geeignete Mann tfr Seit der letzten Revolution im Jahre 1905 Marineattache in Petersburg und hat sich damals SJJ» unangebrachter Weste in Me inwren Vev*
hPHtfül 6 erngemischt. indem er dem 8aren
deutsche Torpedoboote für eine Flucht zur Eerfrtmmn Ee- Seine Berufung wäre sehr unerwüW da ^ der gegebenen Situation darauf ankommt daü h Citer hl deutschen auswärtigen Polittt aerade .r°uen"r-chL?°dar?E°ki- °uf Achtung und Per-
Helffertch wird gebraucht.
verweist andererseits darauf daß Staatssekretär Helfferich mit den wichtigen Dorberei-
Vittstüaftttrb-Berständigung mit Oesterreich über eine mrtschaftlrche Annäherung beschäftigt ist
gegeben^werdtt, soll daß ihm die Möglichkeit
. werden soll, durch Verbleiben im Amte dp- Zollbund zur Verwirklichung zu bringen
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die sich zu diesem GegenstaM,
»t ä m if |rL? S i e r r a Un9 undißarkament diksich
nicht öfter bewährte Kräfte "aus"dem Va?la"" ^ bie Regierung berufen wurden. Selbst e^so hervor" ragender Parlamentarier, wie der Trufterp inrKb??'
versteht heißt alfo^Z l P°rlamentarisierung «üfiluna “ If m Herbeiführung einer innigeren
Regierung und Parlament Dipsp Notwendigkeit bedarf nach den Ereignissen der ifutJu ac^t Tage keines Beweises. Das Zentrum wünickt ^d^ nickt ^^igen System gebrochen werde und daß sm? »r W* 3^funft öte Tatsache, daß ein würdioer Mann Abgeordneter ist, es ihm erschwert, in die Re- ?Ehrung berufen zu werden. Verfassungsrechtliche Be- denk^r oder gar die Gefahr der Verletzung der Reckte der Bundesstaaten stehen dem nicht entgegen."
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Die umschmeichelte Selbstverwaltung, sick "/ue Regierungspräsident von Minden har r? J n neue Zeit mir einer Rede eingesüdrt in oerwrach, nicht nur mit Wohlwollen, sondern gewissen Zurückhaltung würde er seines Amtes gegenüber den Gemeinden walten, aus der Überzeugung heraus, daß unsere Selbstverwaltung nur LS L .was sie bedeuten solle, wenn fte
ohne viel Erngrisse von oben abwickele, heute mehr denn je. fLeldstverwalrung ohne Selbstveranc- wortung ser schlechterdings nicht möglich. Die Staats- mifsichtsbehörden dürften nur da eingreifen. wo d^r wirkliche Zwang höheren Staatsinteresses es erforder- ttch macke. Wo das nötig sei. dürfe es immer nur.n freundschaftlicher Weise geschehen.
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Frankreich und der Kanzlerwechscl. einzige bis jetzt in Bern vorliegende fran- | e r’ tl !" 3 ' ”^ etit Parisien", erklärt zum Kanz- m"wechsel man Werse Herrn v. Bethmann ganz
bub» ^ sir äU fem ' bet ben Krieg erklärt
im "E b schließe daraus, daß er wenig geeignet den Frieden zu verhandeln. Der Wunsch rnS* ^bndrgung des Krieges scheine in Deutschland rasch Boden zu gewinnen, denn die öffentlicke Mei- gung verlange einen Kanzler, der fähig sei, den retten- abzuschließen, lieber diese Anzeichen, die immer noch tauschen konnten, dürfe man sich nicht "^öufruh freuen. Wenn Deutschland Frieden wünsche, wisse inan immer noch nicht, unter welchen Bedingungen Auch sei zu bemerken, daß der Grund- !SL;'r ne Annexionen und Entschädigungen", d. h. Rückkehr zum Stande vor dem Kriege, von dem Frank- ? ei s T J e l nen Preis missen wolle, da in ihm Rückerstattungen noch die nötigen Wiedergut- machungen begriffen seien, im Reichstage immer stär- keren Widerstand finde. Deutschland habe demnach
es S w ® K0 &«utjgäfneben nicht verzichtet. Solange es in dieser Geistesverfassung sei. werde es nicht
km, seinen pazifistischen Treibereien Beachtung zu schenken.
> - 2 n b ^t feindliche» Staaten soll dieses Bekenntnis dr Deutschen Reichstages die FriedenSb^vemma s icke?'a ""en diesen Staaten immer , "ckd i l man „ fc, 5""'^ erhebt. In Rußland vor allem oll Reichstag" ™ ber Kundgebung des Deutschen
sanken ausgesprochen sind, wie sie in
ker°n°eüen Zeit 5"*'°°' &fä ^gemeinen Willens
IanQt 6? nS* rb h<.r e ^ r Ä' ne,,eS Friedensangebot ver- rSI-ÄV-J bcr Wunich ausgesprochen, die friedensbereit,cha,t zu erklären. Der Regierung soll es übSr-
ein/etwaiqe",euerlicke"m Gelegenheit zu bestimmen für ^i"eser StandvSuti Aufnahme einer Friedensaktion.
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Qn das Ausland Wir sind n"chgb?oß Militär,ich. sondern auch innerlich, see sch stark und werden zur Berteidigung dieses Sieles stark bleiben 6t» w,r durch diese beiden Kräfte den Frieden erzwinS gen. ^-adri wird daran erinnert, daß kein aeriii- gerer al- Fürst Bismarck im Jahre 1870 den Tra»
WdffenstiNstaiid angeboten hat' um zum Zrelc zu kommen. ^ '
Der bekehrte Rattenfänaer von White Hall.
Die deutschen Untersecbootskommandanten können einen neuen Sieg feiern. Nicht genug daß sie taa Kriegsschiffe nnd^ reichbeladeneFracht- schlffe der Feinde in die Tiefe schicken, deren Lölkern daheim Lebensmittel und Rohstoffe und den Heereii den Kriegsbedarf kürzen, ja selbst Minister stürzen es ist ihnen nunmehr sogar gelungen, den Erminister vli" »Sii ^furchill, den Helden von Antwerpen, und t H5^ eber t. be . 3 Dardanellen-Abenteiiers, sein Da-
maskn^ zu bereiten. Winsto» Churchill ist bekebrt >;nl Oktoberheft des „London Magazine" hatte er sei- ö'w k-' eine Anfsatzreihe veröffentlicht, in der er auch die Seeschlacht vor dem Skagerrak bespricht nnd daran Betrachtilngc» knüpft über die Anfgaben der englischen Flotte Im „Sundah Pictorial" vom 24 Juni d f beschäftigt er sich wieder im Anschluß an bie U-Boots-' ©tor,mui mit der englischen Flotte. Aus beiden Ans- wtzen seien im folgenden einige Hauptsätze nebenein- andergestellt, die den zum Paulus gewordenen Saulus kennzeichnen unb damit den Umschwung der Kriegslage zur See zu Deutschlands Gunsten'.
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Coitboit Magazilie.
(Oktober 19181 Wir haben die Iniliaitve ergriffen und alle Vorteile geerntet. Unser stiller Angriff ans die Lebensinteressen des Feindes geheii ohne Anf- hören weiter.
Die diesige Luft der Nordse.^ die finsteren und stürmischen Nächte, die ungeheuren Weiten der Meere und Ozeane siiid kein Deckmantel, um vor der unaufhörlichen, allumfassenden Ueberwa- , UC|t ,
mm Schutz zu bieten. ! das U-Boot um
dre rede deutsche Bewe- ' gung zu Wasser verbietet Ohne eine Schlacht haben wir alles, was dre siegreichste Schlacht uns geben könnte. Wir sind zufrieden. Der Glaube ist durchaus berechtigt, daß die unbegrenzte Fortdauer dieses Zustandes das Schicksal des Krieges entscheiden wird.
Sundah Pictorial.
(Juni 1917.)
Jedes Kind in England kann die Antwort auf die Frage geben, was will die Flotte? Sie will ran au den Feind.
Erst wenn wir imstande sind, eir?e Methode aggressiver Flottentätig'keit ans- zuarbeiten und durchzu- führen. werden wir des Feindes Schwäche und unsere Stärke einpsinden, werden wir unsere glänzende Flotte aus dem ^^uberkreis befreien, den A U-Boot um sie ^"en hat. '' |Bf5 Mit dem U-Boot ifti'U«« neue revolutionäre Tlck sache^ von äußerster Wich- tafett ins Leben getreten. und sie wird, wenn der Krieg lange genug dauert, sicher eines Tages — möglicherweise schon im nächsten Jahre -7 zur entscheidenden Tatsache werden.
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TaS Zentrum deutt sich Parlamentarismus so: sagt %!? ^^eioffiziöser Artikel in der „Germania"
rollt eine Frage in den Border- ber ÄfnfT. e Parlamentarisierung der Regierung. Bei r Stellungnahme zu dieser Frage war für das Zen-
Lebhaste Gefechte bei Riga und südlick DünaÄura meldet der neueste Heeresbericht und weist damit wohl ?c llf Linen neuen Kriegsschauplatz hin, wo die Russen rhr Glück versuchen wollen. Wir vertrauen darauf daß dre deutsche Stahlmauer fest hält.
Drei Ziele der
Friedenskundgebung.
Die Reichstagsmehrheit gibt für ihre Friedenskundgebung folgende Gründe an:
. ® ie joll im Innern des Vaterlandes als ein Zeichen der Kraft und Stärke aufgefaßt werden, weil l le . ausspricht, daß wir den Krieg nur für die eigene Hermal führen.
Den neutralen Staaten soll sie auf- neue sagen, daß wir den Verteidigungskrieg führen, also keinerlei Absichten auf Kränkung ihrer Rechte haben, u"d "ran hofft dadurch, gerade in dem Augenblick ßüastig zu wirken, wo England versucht, durch erhöhte Anstrengungen die Neuttalen zu sich herüberzuziehen. 1
Der Rattenfänger von White Hall pfeift im Grund- genommen hier dieselbe Melodie wie zu Beginn des Krieges: die deutsche Flotte muß vernichtet werden . t t* r ,^"mals das demagogische Schlaawort: kne deutschen Ratten würden durch die britiicke Platte
°us Ken Schlupfwinkeln herausgegraben wer^n von englischem Dünkel und maßloser Selbstübersckäüuna
ckills^kckm--^' der jetzigen Forderung^ ChurS
chiils schwerwiegende Tatsachen zugrunde Cr i»Tu
lZ¥^ nntniS ' ?°k°mmen/ daß die deutschen A-Bo°te England m seinem Lebensnerv tödlich zu tteffen drohen Sein Schrei „ach der Offensive der enalilcken Flotte beweist, wie tiefernst selbst die englischen Staats
ZZe n°*nÄ a9e b , e§ Optimisten" Churchill L Bursche U-Boot-Sperre beurteilen, dessen Aussübruu- gen rm Sundah Pictorial" in den sorgenvollen Wor- ten gipfeln: Erst wenn wir imstande sind, eine Me
thode aggressiver Flottentätigkeit auszuarbeiten und dnrchzusuhren werden wir unsere Feinde zwingen ^ ^ ausschließlich ihrer Selbstverteidigung zu wid-
Ruin hSrbetzuführen^' ^°ben werden, unseren
Gerichts^aai.
i^Fast Äriegsverrat aus „Scherz". Ein Krait- in Danzig, der auf der Schichau- werft beschäftigt wird, machte in einem Brief an seinen Schwager, der sich in englischer Krieasaefan- gewisse Mitteilungen, die offen- m(i)t R!? mte o n - sollte durch Uebertreibun- ^e englische Zensurbehörde irresühren Troll- ^ nT r h n a(i)te - li)n bie§ Schreiben vors Gericht. Als An-
! MO^Mark GkldW' verurteilte ihn zu


