Ausgabe 
11.7.1917
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Eine deutsche Offensive?

«eine Ehrenzipkel-Ltrateqie'

«vn Major a. X. 3. MormH Berlin,

Tie große französisch englisch- Frühjahrsoff-nsive

brach östlich und westlich Reim- sowie bet Lrra- Lusam men Der italienische Angriff und dnienig. der feind lichen Lrientarmee erlebte Lar il-iche Schicksal i.a tjfaen wir die Gegner danaa, , ragen, ob der Bugen blick für Deutschland- Lfienswe hecanqeruckt sei L-. ofsenbart sich darin LesorgniS i>o. der .ukuukt ^ Kriege-, Unzu, riebe,.iM mit dem r.gene.. 3c,-,. -chwöchegcfühl n. t.ck, in di^naltt^ranzöUsch

Formel fassen läßt:

fco kann nicht mehr lange so weiter gehen " Aber auch auf deutscher Sette wirdencfirac ach unserer großen csiensive ausgeworsen nccal Kuropalliu während seiner Fu.^erscha,t »n Ru, sisch Japanischen Kriege endlich den Enlschlu« 0 C!ci&t hatte' de» Japanern ernstlich Widerstand zu leisten geschah e- mit einer Uebeilegenheit von OOttO Mann m'b -40 Geschützen, So erinnert Freitta'! 9 or«nghov.n in seinenBeiträgen zur Psychologie de- ^ütge- an die Tage von Laoyan, und dann ftigi er die Be

trachtung eine- vorzüglichen Beurteiler- de- KAe^e-

hinzu Oberstleutnant von Tet.au schr.eb über e

IS 1 "® Ü« 'Z'en

Nachrichten erweckten da- Gefühl, daß man - wenn auch mit großen Opfern den ^en Srsolg errun fl en habe." Lin kommandierender russischer li.enera

telegr^hlertt^^^E ungeheure, aber auch die

Tapferkeit ist ungeheuer. 'Alle sind über-euat. d ß wir niemals zurückgehen werden, aus allen PosMo neu ist das Telegramm des GeneralS Kuropatkln <üb^

nen MI vas ^elrgru.'.." ^ vinrt Ofrthur

abaeicklaaene Sturmangriffe auf Port ^rryur verlesen Alle rufen Hurra, auch ich rufe v"rra.

Dieser krieg-historischen Reminiszenz folgt die zu

treffende Bemerkung Frevtag L°nngh°ven^ 's?rönntt che« in den Stellungen au-gebrachte- Hurra konntc

fTcilidj niemals ein Hurra im Angriff ersetzen. XQ- SSSje He?r und in ihrer großen Mehrzahl auch die deutschen Männer unserer Nation denken noch

heute ebenso.

Unser Hurra in den gehaltenen Stellungen un serer Westfront bedeutet zwar unseren Steg "der de Anariss-wille» de- Feinde-, aber ein Hurra im An grs /'bleib, unser Wunsch, In der Heimat spähe.' wir nach solche,i Zeichen des Angriffs und falten bu Fabnen bereit. Wohl verdient leder solcher deutsche Sieg lm Degenstoß gegen die breite DurchbruchSfrom der Feinde das ehrende Flaggenzeichen. Aber tm Nahmen des gewaltigen Krieges, und auch an den früheren Erfolgen an anderen Fronten und ln vergangenen Kriegen. erscheint der taktische Sieg doch dem bürgerlichen Auge, das nun schon fast dre Jahre nach dem Ende ausschaut, zu klein, "uropatki v machte damals in seiner strategischen Abwehrschlacht die sich lm großen (Degenstoß bei Liaoyan a»iS drück re die Erfahrung, daß ..Truppen, die durch Verluste in zweitägiger Abwehr geschwächt uiid auf das "^leutz erste ermüdet, bei Nacht zurückgeführt waren, keine eigen: liche Angriffskraft mehr besaßen".

Wie steht es bei un» im Westen?

wegen Millionenheere von überlegener Zahl haben wir uns in jahrelanger und jetzt wieder in monate tanger Abwehrschlacht strategisch behauptet ^a müsse wir danii doch fragen, ob wir ,ene zahienmaßigi U eberlegen heit an einer Front zurzeit ansetzen könnten. eine Ueberlegenheit. die doch erforderlich ist Würden wir nicht unter Umständen Gefahr laufen ..ermüdet" und ..ohne eigentliche AngriffSkrast vor dem Ziele stecken zu bleiben? Wrr lieben nick.

tauen Serbien, Albanien Rumänien^ k-rini wolle man nicht Mangel an Wagemut erblicken, r,er is ^ch heute noch, in dem großen Kriege der Technik, n die ganze Welk gegen un- sühn w'mer die Grund läge de- Kamps--. >n Abwehr und Angriff, «uck, legen wir keinen Wert aus einen >°genannten ,.unb«^ heiligten Rückzug', wie ihn die Av^n nach engli,che .. wetiung dauernd auf ihrer Flucht im Jahre 19l,. leiden mußten.

Fsi uns niemals die Verteidigung Selbstzweck ,o ist es auch nicht der A n g r i f f. Da suchen durch ihn enr militärisches und miittar-pollttsch. ^^l zu ^reichen Ehrenzipjel st rategie zu treiben, iica? a.er dem Ernste und doch verantwormngslreu igen Seien unserer Obersten Heeresleitung aanzlich jer,'. Was dabei heran -kommt, wenn der -lngriff -el tzweck bleiben miißre zeigt daS beschick Kj ' B Cil v ahrean-iffe- den General Rivetle östttch und west iich R"' ausjührte. Er hat dem oeinde^nrcht. eingebra A. ul. <Zerge von Leichen und einem Führer den Schandnamen:

..Blutjäuser .

>underttausendc des Heeres, wie sie für F^"k^eich England. Italien im letzten Vierteliahre bluteten, möchten wir nicht aus dem Gewissen haben. Wir schätzen den Gegner richtiger ein. als er un* und unsere Verbündeten Und wenn man fetzt im fe»nd lichen Lager die größte Nor hat. das gefunkene Ver trauen auf die Führung zu beleben ,o hat das Vertrauen der Mittelmächte auf Hmdenburg und Ludendorff sich nur vergrößert. Wir wr,sen sie frei von dem Fehler der Ueberschätzung unserer Kraft Entschloß ,'ich nun die Oberste .Heeresleitung bis lang nicht zur großen Offensive im Westen, so rom sie sich gesagt haben, daß vor allen Gingen unfere wes amtlagt den entscheidenden

Angriff ;u Lande noch nicht erfordert.

Den Angriffskrieg führt unsere Marine mit geradezu vernichtendem und durchschlagendem Erfolg. Auch am politischen Gründen bedürfen wir keiner Hals über Kopf in Bewegung gesetzten Offensive -r.as wäre Würfelspiel, und das deutsche Volk kann den lct tenden Heerführern nur dankbar sein ob des hohen Perantwortlichkeitsgefs.hls für die Erhaltung deut scheu Blutes.

Die Peinigung der Neutralen.

eine diktatorische Gewalt- -

Handelsschiffe schließt einen neuen Staatsvertrag mit der Entente ab und bricht die Beziehungen zu den N'itt'lmächten mit einer Erklärung ab. deren hinter hätngkett von der ..Norddeutschen Allgemeinen Zer tung" gebührend gege»ße»l worden ist. L.as arme grie chische Volk wird also zur Ader gelassen werden, voraussichtlich sowr'A in inneren Kämpfen, wie gegen den Feind den sind von des Herrn Venisetos Gna. den Tann die Bulgaren wollten den Frieden mit den Griechen aufrecht erhalten, jetzt aber begrüßen die bulgarischen Blätter, wie die ..Kambana und die .Narodnißrawa" die Klärung der Lage und die Möglichkeit der endgültigen Abrechnung

Wie man Griechenland herandekommen har. so hossc man auch Lvanic, durch eine Revolutionie. rung der repudlitauischen Elemente zu gewinnen, und -st um so eifriger an der Arbeit, je mehr der rvlit. .)e Einfluß des Grafen Nomanones - der such a!lgcl..ach zu einem spanischen BentseloS entwickeln wvlltc verblaßt und je nachdrücklicher sich der gegenwärtige Ministerpräsident Dato für die Beide- Haltung der Politik strikter Neutralität erklärt.

Auch den drei skandinavischen Neichen soll durch allerlei Zwangsmittel der Stempel unbedingten Va­sallentums aufgedrückt werden. Norwegen ist am ge­fügigsten. Jetzt, wo es gar nicht darauf ankam. Teutf'chland zu schaden oder zu nützen, sondern wo ! man durch die Annahme eines entgegenkommenden ! Angebots sich selbst nützen konnte, hat kein norwegi. i sches Schiss von dem Freigeieit am L Juli Gebrauch gemacht, weil e» die Engländer so haben wollten.

Zn Schweden ist man sehr verstimmt darüber, daß englische und französische Offiziere unter Miß j brauch der schwedischen Neutralität aiS Kuriere und Handwerker verkleidet über die schwedische Grenze nach Rußland gehen. Noch erbitterter ist man über den wirtschaftlichen Druck. ..Stockholm-Tidningen" beschwe- ren sich energisch darüber, daß England und Amerika durch diesen Druck Schweden veranlassen wollen, die Handelsbeziehungen zu Deutschland abzubrechen und dadurch der wahren Neutralität untreu zu werden. Und das wahrhaftig nicht deutschfreundliche dänische Blatt ..Politiken" zitiert einen Artikel der ..Washing­ton Post", in dem mit anerkennenswerter Offenheit gesagt wird, die Alliierten woNten

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Angriffe, die' nicht Aussichten auf Ersoly sicher i. sich tragen. Wir enden nicht gern mit einem Rück^

zug. wie einst die russischen Mtlltonenhecre und w e das englisch französische Heer gegenüber seiner An grisssabsicht im Jahre 1014. Wir schließen unstu Operationen strategischen Charakters lieber nut eine Verfolgung ab, wie in Dlafuren. Polen. L

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen England nicht gefällt.

Ter neue Kaiser von China hat seine wacklige Krone bereits wieder ins Futteral gelegt und ins Mu seuin zurückgesandt. Er riskiert's nicht. Sein wem aer verwegener als lächerlicher Staatsstreich flcht.r mit bewirkt durch die Unruhe, in welche die von der Entente herbeigeführte Abenteurerpolltlk der chrnesf scheu Negierilng gegenüber Deutschland daS chineslfchc Volk versetzt hat. Tie Entente besonders Eng land und Amerika - wirkt eben in der ganzen Well als Ferment der Zersetzung.

DaS zeigte sich soeben wieder bei den tagelanger, sehr ernsten Unruhen in Amsterdam. Unter de, Hetzern die den Pöbel zu immer neuen Gewalttatei aufstachelten, befanden sich zahlreiche Agenten des Telearaaf". des bekannten deutschfeindlichen, in hol ländischer Sprache und inder holländischen Haupt itadt erscheinenden, aber tatsächlich englischen Blatte- Tie Holland direN bedrohende Erweiterung der eng lischen Seesperre, hetzerische ^lrtikel englischer und amerikanischer Blätter und de-Telegraaf" und bei dlnsruhr. bas alles traf zusammen, ^.a glaube an einen Zusall. wer da will, Tie ,ozialdemokratiich> Älrbeiterpartei Amsterdam- litt e- ledensall- nicht denn sie hat eine Kundgebung erlassen, '" der sie erklärt, daß gewissenlose Demagogen vom Schlage der Telegraaf" die Schuld an dem vergossenen Blut, trügen.

Blut Blut und nochmals Blut. Blut in Nuß land. Blut in Holland. Blut in Griechenland. Die griechische Negierung - d. h. Herr «eniselos. der

licbcr die nördlichen Nentralen zu Feinden

haben, als sie ihre bisherige Politik fortsetzen lassen. ..Politiken" meint dazu, daß die Amerikaner die Politik der kleinen Staaten angriffen und verdäch ligten mit einer unendlichen Gleichgültigkeit gegen das Schicksal dieser kleinen Staaten. ES ist immer- hin gut. daß man nun ln den Neinen Staaten selbst die Verlogenheit der Phrase vom Kampfe für die Rechte und die Selbständigkeit der kleinen Staaten

erkennt. ^

Ter Zweck der Uebung l,t aber immer derselbe: durch das brutale Mittel des Hungers auch gegen- über Griechenland war ja die Drohung der Wegnahme der thessalischen Ernte der letzte Streich will man die kleinen Staaten zum Anschlüsse an die Entente, iiu Weigerungsfälle zur 'Revolution bringen. Die 'Amerikaner sind ja Spezialisten auf dem Gebiete der Schaffung oder mindestens Schür ung von Ne> voiutionen: Merito lSli.VC.ti. Kuba 18>.V.kS. Pa. nama 1902.

Freilich, wer mit dem Feuer der Nevolution ein frevles Spiel treibt, der kann sich selbst dabei die Fin ger unö unter Umständen noch mehr verbrennen. 'Die nationalistische, weit verbreitete Wochenschrift . John Bull" schildert die Stimmung des e» ge nen Volkes in den dunkelsten Farben. Und daß diese Stimmung wächst dafür sorgen die U Boote, welche die Nab rungsmittelpreise steigen lassen, während zugle»ch dte Erwerbsgelegenheit geringer wird, well viel weniger Rohmaterialien, z, B, die sür eine ungeheure eng. tische Jndllstrie unentbehrliche Baumwolle, hereln- kommen.

Ochern un»

B«r Alkohol in iVrantrcirti* Heere Der ehe

malige Antimilitarist und Radikalsozialist. jetziger ra bialesler Kriegstreiber Gustave Herve schreibt in semer Bictoire':Die Maßnahmen, die zur Beschränkung de« Alkohol» getrofsen werden, müssen von teder mann al« durchau» heilsam angesehen werden 3:> KrlegSmonat sind wir alle, nicht nur an der Front, sondern auch zu Lande, aus einen Höhepunkt der Nervosität angekoinnien. der bei unserer tmpul siven und leicht erregbaren Rasse sehr verständlich ist ist eine derartige Elektrizität in der Luit, daß ganz natürliche Vorgänge, wie eine Schlägerei zwischen betrunkenen Franzosen und Annamiten, ein Krawall zwischen Kabylen und Urlaubern, eit, Zusam inenlaus, der durch den Lärm eine« betrunkenen Co baten hervorgerufen wird, in der krankhaften Lutbil düng der Leute zur Annahme von Aufruhr oder gar Revolution führt. Bei derartiger Entnervung ist tut freier Alkoholgenuß ein gefährliches Spiel nnt dein »euer.- Da» find ja nette Zustände. Wenn man das in der ..Victoire" von Gustave Herve liest, denkt man unwillkürlich an jene Zeilen, da der damalige Gvm

unwillkürlich an jene Zeiten, da der damalige Gym­nasiallehrer G Herve schrieb: ..Die Trikolore gehört

auf den Misthaufen."

tf. John *tiUo vceoordcner Magen Er kann die Suppe nicht vertragen, die er sich mit dem Kriege eingedrockt hat. und das Hungerbrot schmeckt ihm ga^> nicht. Rach dem ..Daily Telegraph" sind in verschie­denen Teilen des Landes ungewöhnliche Verdau- U n g c. ft o i u ii $ r u und H a utkrankheite n ver

fchiedener Art auSaedrochen. die vielleicht mit dem jept gelieferten Brot in Zusammenhang stehen

sicherlich weisen viele Schulen und öffentliche Ein Dichtungen eine Verschlechterung des -esundheits>u ftandeS aus. und bei den Nachforschungen nach der mu: mählichen Ursache hat sich der Verdacht aus das Kr brot gelenkt ..Obwohl offenbar" so sagt da Blatt.

nur eine Sorte Mehl wie sie von der Regle, ung porge sch rieben ist. von den Mühlen geliefert wird.

deft»ht dock, kein Zweifel darüber, daß das zw: An

Aghe gelangende Hrvt

an den Verschiedenen Orten von

ganz verschiedener Güte 'st. eine Tatsache die der AufNärung bedarf. Für die Wohlhabenden hat das nicht viel aus sich, für die Armen aber, und namenk. lich für die Kinder, denen keine anderen AabrungS- mittel zur «ersüguug steheu. ist ". zumal bei den kartosselloseu Tagen, von ° u - s ch l a g g e d e n d e r Wichtigkeit, Zu Beginn der Woä,e lieien be, ver. chiedenen ersten Bäckern zahlreiche Beichiverten dar über ein, daß da- von ihnen gelieierte Brot ver- dorben sei Trotzdem die Witter»,ig-verhaltnii,e int daran schuld sein dürsten, besteht dock, kaum ein Z'veife darüber, daß auch die Beschafieuhen de- Mehle- stark mitgesprochen hat Man muß daher sragen ob die Reaierung nicht die Qualität de- zum Brotbacken ge- lieferten MehleS abändern will. Ist denn die Weizen- knappheit wirklich so groß, daß ein so gerumwertigeS Mehl geliefert werden muß?" In einer Versamm- lunq der Bäckermeister des Westens von London wur. den Klagen laut, daß das gelieferte ElnheikSmehI so schlecht sei. daß man unmöglich ein l^mack hafteS Brot daran- Herstelien könne In vielen .xallen fei das Brot wahrend der behördlich vorgeschriebenen Lagerzeit klitschig und muffig geworden ^Bei einer Gelegenheit sei es zu sehr unangenehmen Szenen ge- kommen als die Käufer das Brot zurückgebrachr harten tf Vaummollt und Sprengstoffe. Einen kleinen Einblick in den Umfang, den die Benutzung der Baum woNe in der Sprengstofsabrikation angenommen hat. gibt ein französisches Blatt. Im Eclair" beschattlgk sich Maurice Leclercg mit der BaumwolitrrsrS und äußert sich dazu etwa folgendermaßen: Ter Ballen (50 Kilogramm» Baumwolle kostet in Havre -1° m in Liverpool 148 Fr Es beruht die- nur auf spr kulation. DerKrie g hat einen ungeheuren Verbrauck» mit sich gebracht. Jeder Schuß aus 380 Mrlllmeter Geschützen verbraucht 200 Kilogramm Baumwolle Ein Panzerschiff, da» mit allen Geschützen feuert, verbraucht 3 ionnen (= 60 Zentner) in der Mi. nute. Durch Teilnahme der Vereinigten Staaten am Kriege wird der Verbrauch noch gesteigert. Dabei war die Baumwollerzeugung in den letzten zwei Jahren unter der normalen (um 12 Prozent im Jahre 1916. Prozent un Jahre 191 ö). und das Gleiche ist

aucki in diesem Jahre der Satt. - Zur derstellung^von

Erplosivstoffen sind die ..Unters'^am besten geei^ net P Ihr Preis stieg in den letzten drei Jahren in den Vereinigten Staaten von 1 auf 8 EentS

tf Auf einen groben Klotz . . eine witzige

Antwort die beste Erwiderung auf eine Grobheit ist. scheint auch der frühere Pariser PolizelprSsidenr An-

dr'icur meinen AlS er iüngft so erzählt der

Tägl Korr.". von einer Reise zurückkehrrnd. den Zug besteigen wollte, konnte er keinen Play finden. Er brachte deshalb feine Handtasche einstweilen in einem bereits überfüllten Gepäcknetz unttt uubJu^te nun die einzelnen Kupee ab: kaum hatte er aber ein Plätzchen ergattert und mit Mantel und einigeni jf * lungcn belegt, da trat ein großer, finster dreinbl^en der Herr auf ihn zu. warf ihm ohne ein Wort zu sagen - seine Handtasche vor die Füße und wollte sich eben entfernen: doch Andrieur hielt ihn am Rock fest, drückte ihm ein paar EouS »n die Hand und meinte liebenswürdig lächelnd. .Tante fehr m Lieber! Danke sehr! Aber duS nächste Mal gehen Sie mit meinem G.epäck nicht fo unsanft um. sonst müßte ich mich bei Ihren Borge,etzten ^schweren.

- ... limpftn «ötter selbst vergebe«» Ein ehrsamer Ersatzreservist aus einer Gegend unsere» Vaterlandes, wo die Welt völlig mit Buttern zuae- nagelt ist. kam vom Urlaub. und meldete^ sich^deim Kompagnicführer an. der ihn seinem Zuge zukeile» n-ollte. Deshalb richtete er die Frage an ihn^ In weichem Zuge sind Eie gewesen/ - Zm ^chneN niQ v>cru Leutnant!" ..Mensch, in was für einem -sug Sie waren?!- - ..Ich bin auch noch P»'°ne«z,.- gesahren!' - Ta gab der Leutnant leinc Absicht aus

und schickte den Mann zum

- Frldküchenbeiichtigiinft. Ter rivtfion«ko mwan dant besichtigt vie Feldküche und läßt d.e dvr. be,^ . ligten drei Köche antreten,Sar stnd Sie von Be ruf?' sragt er den ersten,Schlächtermeister, .e General!' - ..Und Sie?- - ..Schlachterineistrr Herr General!' Darauf den drillen:Und Sie? ^ Ech os^ sermeisler!' - ..Nanu, wie kommen S.e ai- ^ £ meisier zur Feldküche?' -Ich oer.rbeite die eiser- nen P»rtivn»n, Herr General!"

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