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Zum 28. Juni.
Der dritte Jahrestag von Serajemo
Drei Jahre sind seit der Bluttat von Serajewo vrrslossen, durch die der lange von England beabsichtigte und geschürte Weltenbrand entfesselt wurde Drei lange, schicksalsschwere Jahre, die den furchtbaren Krieg auch mit keinem schritt seinem vorbestimmten und so klug herausgerechneten Ende, der gänzlichen Vernichtung Deutschlands, naher gebracht haben, obwohl es den Ententemächten unter der skru pellosen Anwendung aller Gewalrmaßregeln und Ver führungSküste gelungen ist. sah die gesamte zivili sierte und halbzivilisierte Welt gegen o«e Mittelmächte aus die Beine zu bringen. Noch stehen Deutschlands und seiner Verbündeten Heere nicht nur ungeschlagen, sondern siegreich auf den HauptkriegSschaupläyen ries in Je indes umd.
Der Mord an dem österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand hat für die unmittelbar schuldigen.
Serbien und Ausland, aus schlimmer Saat böse Früchte
reifen lassen. Der Arm der Gerechtigkeit hat beide schwer gettoffen. Serbien liegt vollständig geworfen am Boden, sein König irrt in der Fremde landlos um- her. Und Rußland? Tie Siege HindenburgS. die stürmende Heldenhaftigkeit der verbündeten deutschen und österreichisch-ungartschen Truppen, die Rußland rie senhafte, wertvollste Landstrecken enttissen. bilden den Schlüssel zu jenen tragischen Vorgängen, die das Schick-
i al der Dynastie der Romanows und jener Großfür- tenpartei besiegelten, die zur Erreichung ihrer un- »egrenzten Machtgelüste den Mordbuben von Sera- iewo die Waffe in die Hand gedrückt hatten. Wo sind sie heute, die in den Krieg mit der frevelhaften Versicherung, dah nichts Menschliches lhnen und ihren Millionenheeren widerstehen könne, hinauszogen? Hin- denburg hat ihre Heere zertrümmert, und der aufflammende Zorn der eigenen Völker hat sie hinweggefegt — hinter Gefängnismauern, durch deren Oeff- nungen der Brandschetn der Revolution loht, warten sic ihres von der Laune eines enttäuschten, fanatisch-erregten, von inneren Zwiespälten zerrissenen Volkes abhängigen Loses.
Aber cnuy die
Westmächte, Frankreich, Italien und selbst England, ganz gegen alle Erwartung, seufzen unter dem Drucke des von ihnen heraufbeschworenen Krieges. Die deutschen Heere stehen tief in Frankreich, seine tndustrtereichsten Landstriche, seine nordwestlichen Kornkammern sind in unserem Besitz oder vom Eisen-
i chuh des Krieges zertreten und verwüstet. Die Blüte einer Jugend ist dahingerafft, verstümmelt, verwelkt, einer Volkskraft sind unheilbare Wunden geschlagen. In Italien herrscht grenzenlose Enttäuschung und Entsetzen. Und England, das mit silbernen Kugeln und mit seinem Lügennachrichten-Monopol den Krieg von meergeborgener Insel aus mübeloS zu gewinnen glaubte und als selbstverständlich annahm, dah dte festländischen Völker sich gegenseitig ohne englisches Risiko, wohl aber für den englischen Vorteil zerfleischen würden, auch England ist durch die Entwicklung der Ereignisse nicht nur zu unerhörten finanziellen und materiellen Einbußen, sondern auch zu den schiversten Blutopsern gezwungen worden.
Alle kühlen Berechnungen. alle kühnen Pläne, deren leichte Ausführbarkeit angesichts der gewaltigen Uebermacht der Ententegenossen zu Wasser und zu Lande so klar auf der Hand lag, sind an der seelischen Größe, an der militärisch-technischen Stärke der Mittelmächte und an ihrem Anpassungsvermögen an die wie mit einem Schlage veränderten wirtschaftlichen Verhältnisse gescheitert.
Das Verbrechen von Serajewo war umsonst geschehen, und dte Blutschuld, dte England und seine trabantenhasten Verbündeten mit diesem Verbrechen und mit dem noch größeren der Entfesselung des Weltbrandes auf sich geladen haben, findet, wie stch alle Schuld auf Erden rächt, schon heute ihre Ver- geltung. Rußlands innerlicher Zusammenbruch und die drohende wachsende U-Boot-Gezahr künden das (5ribe schtcksal jener Koalition an, die von wirtschaftlicher
Eüheelsucht. von Raubgier und Rachegelüsten zusam- mengeführt, durch Meuchelmord und Lüae miteinander verkittet. das Recht aus der Welt zu schaffen und die Erde unter sich austeilen zu können glaubten
Die Entente und Rußland.
rie seye« allmählich Taumschrauben an.
Zunächst ließen sie die Russen wissen, dah im Falle eines Sonderfriedens Japan über die Mandschurei herfallen würde Tann sprachen stch die Führer der Entente in höhnischem lone über die russischen Kriegeziele — ..Frieden ohne Annerionen und Entschädigungen" — aus. Und im Geheimen setzte^ man in Petersburg noch andere, noch wirksamere Daumschrauben an und machte den armen, auf Auslandsgeld und AuSlandsmunitton angewiesenen Russen klar, daß man in London und Paris das neue Rußland ansehe, sondern dah dieses nur der Vollstrecker ihrer Wünsche und Ziele zu sein hat. Taß Rußland aus Konstantinopel verzichtet, ist ihnen, besonders England, schon recht, aber eS soll für Straßburg und Saarbrücken und für Bozen lind Triest kämpfen. Und fast scheint es. als ob die Russen dieses merkwürdige Verlangen erfüllen wollen, denn die demokratischen Sozialisten im Petersburger
Arbeiter- und Soldateurate waren für die Offensive.
haben mit 75 gegen 55 Stimmen für die von der Entente so lebhaft geforderte Offensive gestimmt. Tie Durchführung ist freilich eine andere Sache Eine Offensive in einer Zeit, wo die wichtigsten Eisenbahn- ltnien des Reiches durch einen groß angelegten Eisen- bahnerstreik lahmltegen. wäre etwas Neues. Auch haben sich bis jetzt nach dem „Tjen" 37 Republiken ,n Rußland aufgetan. von denen wohl jede ihre besondere Meinung über die Kriegführung haben wird. Und die Petersburger Börsenzeitung charakterisiert die Un- Sicherheit damit, daß sie sagt, niemand wisse, ob nicht
eigene Flotte Petersburg beschießen
werde: da« wäre freilich auch eine Art von Offensiv».
Tie von England gestohlenen Geheimverträge
regen weiter dte Menschheit auf. Zwar ist daS Verlangen des neuen Rußland nach deren Veröffentlichung auch heute noch nicht erfüllt, aber eS sickert noch mancherlei durch. So ist in der Geheimsitzung der französischen Kammer mitgeteilt worden, daß im Geheimabkommen vom Februar dieses Jahres mit der — damals noch zaristischen - russischen Re- gterung den Franzosen nicht nur Elsaß-Lothringen, sondern auch das Saargebiet und von der Rheinprovinz. soviel ihnen davon beliebte, zugesprochen wurde, während der Rest dieser Provinz zum Pufferstaat gemacht werden sollte. Das steht natürlich mit der russischen Auffassung in grellem Wtdersvruch. und daher hütet man sich in Paris und London wohl, das so glücklich mit kühnem Diebesgriff erlangte Geheimnis preiszugeben.
Aber Rußland wehrt sich.
ES will sich nicht zum Schergen Herabdrücken lassen. Am 23. Juni wurde ein schwerverletzter englischer Offizier in daS Lemberger Militärspital ein- gevracht, der über die Vorgeschichte seiner Gefangennahme folgendes erzählte: Nach einer mehrstündigen von französischen und japanischen Offizieren geleiteten Artillerievorbereitung sollte in einem Abschnitt an der Lipa der Infanterieangriff einsetzen Der englische Offizier bemühte sich jedoch vergeblich, die von ihm befehligte Grabenbesatzung zum Ansturm und Vorstoß anzutreiben. Die russische Mannschaft weigerte sich sehr entschieden. Als der englische Offizier energisch aufzutreten begann, ffel die Mannschaft über den Engländer her und schleuderte ihn weit über den Graben hinaus, so daß er besinnungslos im Vorfeld liegen blieb, wo er von den österreichisch-ungarischen Truppen aufgegrtffen wurde.
Zeichen der Auflösung.
„NieuwS van den Dag" schreibt: Dte Aussichten aus eine russische Offensive werden stets geringer. Jetzt streikt das Eisenoahnpersonal aus der Strecke Mos
kau—Petersburg. der Herzader Rußlands. Immer un. günstigere Berichte kommen über die Verhältniffe auf dem Lande, wo die Bauern sich auf Kosten der Grund- besiber selbst Reckte verschaffen, wodurch die Landwirt, schaft verwahrlost: kurzum die Anzeichen vou Auf. lösung vermehren sich.
Marimaliste» «Lenin» gegen Kapitalisten.
Am 21. Juni hat eine große Versammlung von ma^imalisrischen Soldaten eine Entschließung angenom- men. am 23. Juni eine Kundgebung der Armee gegen die provisorische Regierung au veranstalten. Am fol* genden Tage ließen die Marimaltsten. also die Anhänger des radikalen Friedensfreundes Lenin, folgenden Aufruf in den Straßen anschlagen:
„Die Kapitalisten, die den Krieg fortsctzen »od Rot und Tenernug immer noch erhöbe«, beschwören die Gegenrevolution heranf. Dte provisorische Regierung unterstützt offen die Macht der Imperialisten und Bourgeois. Unsere Geduld gehr zu Ende. Wir müssen durch eine friedliche Kundgebung unsere Wünsche und Beschwerden zur KenntnlS bringen und f»r- der» daher die Soldaten nnd Arbeiter anf, auf die Straße hinan-zugeben mit dem Losungswort: ..Nieder mit der Duma! Nieder mit den zehn bürgerlichen Ministern! Rieder mit dem Krieg! Wir wollen Brot und Frieden!"
Infolge dieser Vorgänge hat die provisorische Negierung nach einer Nachtsitzung einen dringenden Appell an die Bevölkerung, ruhig zu bleiben, anschlagen lassen und erklärt, daß jeder Versuch einer Gewalttat kräftig unterdrückt werden wird. Au »» Kongreß aller Soldaten, und Ardeiterräte ganz . landS. der Erekutivausschuß des Petersburger Ardei.^^ .er» und Soldatenrates, der Erekutivausschuß des Bauernkongresses und die E^ekutivausschüsfe der Sozialisten- und Arbeiterparteien haben ihrerseits einen gemeinsamen Aufruf anschlagen lassen, der dte Sol- baten und Arbeiter auffordert, nicht aus dte Straße zu gehen und stch jeder Kundgebung zu enthalten, wobei sie erklären. daß Ausschreitungen nur den dunklen Mächten der Gegenrevolution nützen können, die nur auf einen günstigen Augenblick warten, um gegen die nationale Freiheit aufzutteten.
Selbstaufopferung — Englands Zukunftsaufgabe?
In einem offenen Briefe an den Herausgeber des Londoner ..Daily Chronicle" — abgedruckt in diesem Blatte am 4. Juni 1917 — stellt der englische Dichter H. G. Wells die Forderung auf. daß die Anschauungen über den englischen Imperialismus, die irr einem großen Teile der Welt besteben, von England selbst durch eine unumwundene Antwort richtiggestellt werden. Die Briten müßten beizeiten erklären, daß ihr Weltreich nur ein provisorische- sei, und daß sie bereit seien.
„große Berzichtleiftungen auf unsere jetzige Vor Machtstellung und unsere Privilegien tm Interesse der gesamten Menschheit willkommen zu
heißen."
DaS von den Engländern in diesem Kriege stet- betonte Argument, daß die Deutschen nach der Weltherrschaft streben, sei zweischneidig. Well- fährt wörtlich fort:
„Man behauptet von uns, wir streckten die Krallen nach Mesopotamien und Palästina aus. Frankreich nach Syrien: Italien wird so daraestellt. als verfolge es eine macchiavelltstische Politik gegen die unglücklichen griechischen Republikaner, wobei es seine Augen auf die griechischen Inseln und das griechische. Kletnasien geworfen habe."
llm diese Unterstellungen zurückzuweisen, wären deutliche Erklärungen notwendig, über
Afrika sowie über Aegypten und Indien.
Zu letzterem Punkt sagt Wells: „Endlich naht
auch die Zeit, wo uns die Aegypter und die Nationen Indiens fragen werden:
„Sollen die Dinge immer so weiter gehen, wie jetzt, oder dürfen wir die Zeit in- Auge fassen.
»rr fiofter.
Ein« heitere Geschichte von Gva^Narie Söofch.
(Schluß.)
.Sehr weise/ lobt der Käufer, und atmet wieder ttej und beklommen. .Die Kammer geht vermutlich nach dem Garten hinauSV — Dte Frau nickt. — .Run also, dann wird sie von den Dörflern um so weniger beachtet. Ader da ich daS Fenster doch zulasten soll, so kommen Sie wenigstens hinaus. Wir können doch auch in der Wodnstubc abrechnenf*
.Freilich, freilich, wenn Sie leise sind." Die löscht den Kerzenstumpf. und beide tappen sich über den dunklen Flur zur bäuerlichen Stube, wo eine Petroleumlampe breiinl Kein Mensch ist darin Sie können ihr Geschäft in Ruhe beenden. Der Herr zahlt qlatt da» .'.erlangte - e» ist nicht wenig — und die HauSfrau schließt daS Geld in den alten, wurmstichigen Sekretär.
Dann verabschiedet sich der Käufer. Die Therese geleitet ihn leise über den Hol. wobei der tierfrrundltche Herr e» sich nicht nehmen läßt, zur Hundehütte zu geben und den struppigen Köter noch einmal zu krauen.
DaS ist ein glänzende» Gejchöji. das die Wtnkelmän- nin in dieser späten Abendstunde machte Weiter — sie hatte doch gedacht, er werde abhandeln und sie hatte daraufhin die Preise besonder» hochgestellt. So macht sie es immer Die»mal bat sie dabei noch ein Extrageschäft gehabt
Leider wlrd ihre große Freude «m andern Morgen bedeutend herabgesetzt, ia. geradezu in Schrecken verwan- bell denn e» zeigt sich, daß nach dem ;ui zahlenden Ham- ster noch ein anderer da war. der garnicht zahlte. Mit schlichten Worten: e» ist eingebrochen worden In der Bauernstube ist der alte wurmstichige Sekretär e'drochen. uu» alle» vorhandene Geld ist enttvendet Da», wa» die Therese kurz vorher einnadm — wie freilich k,«nei außer ihr selbst weiß — und zudem ein früher oocdandener Betrag. Ferner ist zum Staunen der Tttnstleule und der zpzn^l -örfttr di» RumpeUammer
Die Rumpelkammer! Sic machen sich r^lich ihre Gedanken, daß wohl etwas Besonderes darin gewesen sein müste Aber da wirklich sehr gründlich ausgeraumt wurde, so können sie sür ihren Verdacht einen Beweis nicht erbringen.
Der Dorfschulze teilt natürlich die allgemeine Vermu- tung. daß diese sogenannte Rumpelkainmtt voller Vorräte steckte Aber auch er kann nicht» beweisen. Da 'ührt ihm der Landgendarm eines Tages einen Mann zu. den man in ver Stadt gefangen und übcrsührt hat. ven Einbruch be der Storchenbäuerin verübt zu haben.
Der Mann ist von einem Kumpan verraten wor- den und kann nicht leugnen Und da er sich doch für diesen Fall verloren sieht, so hält er mit der Wahrheit nicht zurück. Er habe gehört, daß der reiche Kaufmann Born- stedt bei der Winkcimännin hamstere So habe er sich sür besten Freund auSgcgeben. und aus diese Art aus dem Hose und im Hause Einlaß erhalten Tie Bäuerin habe nicht Anstand genommen, ihm rhr geheimes Versteck zu zeigen: auch habe er sich noch überzeugen können, wo sie ihr Geld verschloß Kurz und gut. er .baldowerte*. holte sich zwei Stunden nach dem Hamster besuch sein Geld wieder. das lhrc dazu, sowie den noch sehr reichlichen Vor- rot an landwirtschaftlichen Lebensmitteln
Wie gemütlich er das alles auSkramt! Ta» bißchen EingesperrNverden schreckt ihn nicht Er hat überhaupt Verlangen nach einer Ruhepause in «einem aufreibenden .Erwerbsleben*.
Weniger gemütlich »st die Geschichte für >ie Storchen bäuerin, denn nun ist sie deS Schleich!) in del» überführt
Uebrigcn» ist unsere Geschichte rannt zu Ende; die Storck-enbäuerin können wir ruhig hrer unangenehmen Erwartungen überlasten.
Scherz und Ernst.
tt rchwabenstreitde. E» war wieder mal an der Zeit, zu erkunden, ob die bisher unserm Abschnitt gegenüberliegende Division noch da war. oder ob sich mittlerweile eine andere Division dort einaenistet
hatte , £d) umcN schon einen Engländer einddin-
gen," sagte Bizefeldwebel Bergold au» Stuttgart, der Patroutllenführer der 7. Kompagnie eine» Gürttem- bergischen Jnfanterie-RegimentS. als man ihm hiervon Mitteilung machte. Seitdem ging er Nacht für Nacht auf Patrouille, einmal am Abend, ein anderes Mal um Mitternacht, dann wieder am frühen Morgen, aber meistens kam er durchnäßt und mit Lehm beschmiert mit seiner Mannschaft zurück, ohne einen Engländer gesehen zu haben. Tie englischen Patrouillen zogen es scheinbar vor. bei schlechtem Wetter zu Hause zu bleiben. Am 15. September 1916 hatte er sich vor Tagesgrauen wieder aus den Weg gemacht, lautlos schlich er sich mit seiner Patrouillenmannschaft an dte feindliche Stellung heran und schon war er ihr näher als der eigenen. Ta kam voin linken Flügelmann her. von Mann zu Mann weiter geflüstert, dte Meldung: ? ..In der linken Flanke eine englische Patrouille." So- ' fort gab Bergold den Befehl, nach links einzufchwen- j# ken, und lautlos, wie Indianer auf dem Kriegspfad. # nahm die Patrouille tm Kriechen die Front gegen dte . Engländer Alle lagen da. den Finger am Abzug, die Handgranate wurfbereit. Sorglos kamen die Engländer bis auf 25 Meter heran, sie stutzten, und tm selben Augenblick kommandierte Bergold: „Feuer."
Pistolen, und Gewehrschüsse krachten. Handgranaten flogen den Engländern entgegen. Diese warfen sich hin und versuchten, sich mit Pistole und Handgra. nate zu wehren. Ein kurzer Kamps, dann: ..Auf, marsch, marsch!" und drauf auf dle Engländer. Alle kaaen da. blieben liegen. Einer davon war tot. die beiden anderen wurden zurückgeschafft, ein verwundeter junger Offizier und ein alter verwundeter Kor. poral mit vielen Auszeichnungen bildeten die lebende Beute der tapferen Schar. Beide gaben wertvolle Aufschlüsse über den Feind un- gegenüber Bergold erhielt da» Eiserne Kreuz 1. Klasse.
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Humoristische».
— Wenn er recht hot, hat er Recht. „Menschen»»
kind. du hast aber eine mächtige Glatze!" — „Sttinmtl Und es ist ein gute» Zeichen?" — ..Wieso?" — ..Na. hast du schon 'mal einsn Ochsen mit ner Glatze gs- fOhRl?" _—t
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