Ausgabe 
20.6.1917
Seite
2
 
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Deutschlands Fleischverbrauch verdreifacht.

Deutsche Lebenshaltung eiast and jetzt.

Tie Statistik beweist, daß der Verbrauch der wich­tigsten Nahrungsmittel in Teutschland weit rascher gestiegen ist. als dem Wachstum der Bevölkerung entspricht. Wenn man den Eesai.«werbrauch icdes Jah­re- durch die entsprechende Volkszahl teilt, so sinder man diese Kopfquote:

im Durchschnitt der Jahre 1893 1914 Weizen Roggen Werste Kartoffeln 90,9 147.7 80.1 600.1 Kg

aber jetzt, im Jahre 1913-14 95.5 153,1 108,0 700.2 Kg

(Ls ist also schon hinsichtlich der pflanzlichen Er zeugnisse eine sehr erhebliche Steigerung des Ver brauch- gerade während der letzten 20 Jahre zu de obachten TaS auffallendste Zeichen für die Besse rung der Lebenshaltung in Teutschland sind aber

die Zahlen des Fleischverbrauchs, die für das ganze ry

Jahrhundert vorltegen. Für Fleisch betrug die Kopf

quote:

1810: 17.3 Kg. 1840: 21.0 Kg. 187.1: 29.'. Kg. 1892: 32.5 Kg. 1900: 40.2 Kg 1912: 52.3 Kg

Ter Fleischverbrauch hat sich also in hundert Jahren bei uns verdreifacht und ist wiederum gerade in dem letzten Vierteljahrhundert besonders stark ge- wachsen.

Unsere heutige K r 1 e gS fleischration eS ist gut. wenn wir uns das klar machen entspricht etwa der unseren Großvätern im Jahre 1870 gewohnten Frieden-Menge; denn die Kopfquote von 26 Ka.. die nach der neuesten Verteilung dem Städter zusteht, er fährt, wenn man den höheren Fleischverbrauch des Heeres und der Selbstversorger in Rechnung zieht, eine Steigerung auf mindestens 29 Kg.

Wir waren vor dem Kriege im Begriff, die stärksten Fletschesser Europas, die Engländer, auch in dieser Beziehung zu überflügeln. Lb dieses Ziel des Schweißes der Edlen wert war, ist sehr die Frage. ES ist von Aerzten wiederholt nachgcwiesen worden, daß der Fleischverbrauch vor dem Kriege in den oberen Schichten der Bevölkerung bis tief in die Kreise des unteren Mittelstandes hinein das Bedürfnis und das gesunde Maß vielfach überstiegen habe Tie Stei rerung des Konsums könnte aber nicht so erheblich ein, wenn nicht auch die breite Masse des Volkes wran Ihr Anteil gehabt hätte. Tie ..Fleischnot" vor zehn Jahren, an die wir heute nicht ohne Lächeln zurückdenken können, entsprang nicht einem Rückgang der Zufuhr, sondern zu einem guten Teile auch einer Steigerung der Ansprüche

ES ist ja vielfach darüber hin und her gestritten worden, in welchem Maße die Besserung der Lebens­

haltung wirklich auch dem ganzen Volke zugute ge­kommen ist. Daß überhaupt die BolkSernähruna im

Laufe deS Jahrhundert auf der ganzen Linie sich ge hoben hat. steht außer Frage. Man denke nur daran, wie gewisse Lebensmittel, die noch vor fünfzig Jah­ren auch in wohlhabenden Kreisen al« ein Luruö- artikel galten, heute zur VolkSnahrung geworden sind. Als unsere Väter aufwuchsen, galt Butter auch in gut gestellten Familien als ein Genuß, auf den zürn mindesten Kinder keinen Anspruch hatten Heute ist die Abneigung gegen daS an sich doch auch recht Wohlschmeckendetrockene" Stück Brot keineswegs nur eine Eigenart der oberen Kreise. Eine ähnlich rasche Verbreitung im Volke hat während der letzten vier Jahrzehnte auch der Verbrauch des Zuckers ge­funden. was ja wegen seines Nährgehalts überaus erwünscht ist. Tie Kopfquote für Zucker betrug im Durchschnitt der Jahre 1870-82: 6.8 Kg.. 1902 09 bereits 12,5, und 1913 -14 stieg sie infolge der Steuer- erletchterung. die damals in Kraft trat, auf 17.4 Kg. Der Zuckerv er brauch hat sich also im Laufe von 20 bis 25 Jahren verdreifacht!

Ein weiteres Zeichen dafür, daß die Volkser- nähruna sich gehoben hat. ist die Tatsache, daß ent- behrltche Ge nutzmittel in steigendem Maße gekauft

und verbraucht werden: daS wäre kaum der Fakl, wenn die notwendigsten Lebensbedürfnisse nicht gleich­zeitig ausreichend befriedigt worden wären: denn man hätte sonst kein Geld für diese Genußmittel übrig. Teutschland hat heute unter allen Kulturländern die höchste Kopfquote deS Tabaksverbrauches. Ter Bier, konsum in Bayern betrug zu Anfang des vorigen

Jahrhunderts, auf den Kopf der Bevölkerung ge­rechnet. 190 LU»; vor dem Kriege harre er sich

fast verdoppelt auf 238.9 Liter! Die Turch-

»chnUrproduktion einer bayerischen Brauerei hat sich ,m Lauie des Jahrhunderts von ca. 700 Hektoliter auf :ivi Hektoliter, also fast auf daS Fünffache gesteigert Wie wäre daS möglich, wenn man nicht überhaupt ..besser" lebte als vor einem Jahrhundert?

Sicher gehr es uns heute nicht schlechter, als es unseren Vorfahren vielfach ergangen ist. Wir empfin­den diese Lebenshaltung nur unangenehmer als sie. weil wir vor dem Kriege Besseres gewohnt gewesen waren.

Gibraltar.

Englands Pfahl in Spanien« Fleische.

War es unbedachte Leichtfertigkeit oder war es herausfordernde Absichtlichkeit, die Anfang Juni die englischen Geschütze in Gibraltar Granaten auf das spanische Algeciras ivcrfen ließ? England erklärte. eS sei ein ..unglücklicher Zufall" und gewährte eine höhnisch-höfliche9 cnugruung" durch feierlichen Empfang deS Kommandanten von Al­geciras in Gibraltar unter dem Salut der gleichen Kanonen, die eben erst die spanische Neutralität ver letzt hatten.

TaS krachende Bersten der englischen Granaten inmitten deS spanischen Friedens mußte wie ein Ton­nerschlag im ganzen Lande widerhauen, denn eS be­leuchtete blitzartig die Stellung Spaniens am Rande des Weltkrieges und zeigte dem

spanischen Balte seinen wahren Feind.

ES riß die alte, nie verharschte nationale Wunde Gibraltar" wieder auf und erweckte die trübe Er­innerung an die Schmach, altspanischen Boden im Besitze des fremden Usurpators zu wissen, zu neuem Schmerz. Wie ein Dorn im Fleisch liegt das eng­lische Felsennest, das auf einer der ..Säulen des Her­kules" am Ausgang des Mittelländischen Meeres in den unendlichen Ozean gelegen, den Seeverkehr be­herrscht und kontrolliert, in der andalnsischen Land­schaft. wie eine fremde, hassenswertc Zwingburg über­schaut der ragende Kalkfelö mit seinen gewaltigen Festungswerken und seinen drohenden Feuerschlünden die südspanischeu Laude und das spanische Meer.

Seit 1704 sitzen die Engländer hier. In diesem Jahre nahmen sic es während des spanischen Erb- folgekrieges angeblich für König Karl Ul. gegen König Philipp IV. von Bourbon in Besitz, gaben cS aber wegen seiner seestrategischen Bedeutung im Frieden zu Utrecht nicht wieder heraus und vcrlungten schließ­lich 1729 von dem zerrütteten uild durch die Wir­ren deS Erbfolgekrieges geschwächten Spanien die end­gültige Abtretung. Vergeblich versuchten die Spa­nier später, in den Jahren 177982, die Festung zurückzuerobern. Sie ist bis auf den heutigen Tag englisch geblieben.

Tie gefährliche und verhängnisvolle Bedeutung dieses geraubten Landstriches erkennt Spanien jetzt, wo englische Granaten von Gibraltar au- ans spanischen Boden geworfen wurden, deutlicher denn je. Ihr Echo wird in den spanischen Landen das Gefühl der knirschend ertragenen Demütigung und Schändung durch England flammend emporlodern lassen, wie ihm der Erzbischof von Tarragona. Antolin. während des Krieges erst Ausdruck verliehen hat:

Gibraltar ist ein Name, der wie eine Peitsche knallt, die unser Gesicht blut» rot färbt. Tiefer Schandfleck muß von der Karte weggewischt werden."

Mit der scheinheiligen Versicherting. für die Rechte der kleinen und der unterdrückten Nationen zu kämp

fen. versucht England vor der Welt und vor sich selber sein schamlos eigensüchtiges Eingreifen in den

9 er Hamster.

Eine heitere Geschichte von Eva Marie Stosch.

Frau Therese Winkelmann, die Storchenbäuerin, ist im ganzen Dorfe dafür bekannt, daß ste S mit den Ham- stern hält. Freilich nicht gleich von Anfang an mit jedem Fremden, der dahergelaufen kommt; im Gegen» teil zeigt ste sich zuerst recht wenig zugänglich, weist ab. murrt und forscht dabei. waS der Hamster wohl im Beutel trägt. Und erweist eS stch, daß er -esonderS zahlungsfähig ist. dann läßt ste sich zu Verhandlungen herbei.

Der Dorfschulze möchte ihr gar zu zerr, da- Hand- werk legen, obgleich sic die reiche Ltorchendäuerin ist. Wenn einer von seinen Dörflern einmal gelegentlich etwa- unter der Hand verkauft und im übrigen sein gu- teS Quantum zur allgemeinen Verteilung adltrlert. nun. danu ist er kein Unmensch, dann drückt er hall ein Auge zu und «nacht dem Zünder keinen Prozeß. Aber die Therese Winkelmann treibt'S ein dißcheu arg. und ste lie­fert vor allen Dingen zu wenig ad. Wenn er nur wüßte, wie ei sie einmal beim heimlichen Handel adsosien könntet Aber bafi will ihm nicht glücken. Auch d»e Hamster kann er nicht bekommen. Ei. die mitsamt der Theres, Vtnkclmann sind schlauer al- er, der so ein recht grundehrliches Gemüt hat.

Wie gut also für unser« Dorfschulen und sein recht- UcheS Regiment, daß eS noch Schicksal-Mächte g,dl!-

EineS Al^ndS spät, alS Vieh und Menschen am dem Storchenhose schon schlafen, pocht eS behutsam an daS große Hostor. Die Winkeimännin horcht sogleich aus und geht mit leisen Schritten, uin selbst zu öffnen, denn diese späten Besucher kennt sie. TaS sind d«e Ham. ftci . die sich nicht absasien lasten wollen.

AIS ste daS Tor ein wenig auftut. steht draußen ein gut geneideter Herr mit einem Rucksack. Sie späht beim schwachen Zternenschein in sein Gesicht und stellt fest, daß eS ein Neuer ift Und sogleich nimmt fW eine adwei-

sende Miene an.

.WaS wünschen Sie?" fragt sie kurz. .M:>n Mann ist im Felde, wenn Sie den etwa sprechen wollen Oder

aah" sie tut. alS bemerke sie erst fetzt den Ruck- sack »Sie wollen wohl etwas kaufen? Na. da kom» men Sie an die Verkehrte. Schleichhandel treibe ich nicht."

.Gute Frau." erwidert der Fremde gedämpft und begütigend, .lasten Sie doch wenigstens mit sich reden. Warum nennen Sie es denn gleich Schleichhandel? W'stcn Sre. ich habe zu Hause eine kranke Frau."

.So, so, daS haben sie alle."

.Lasten Sie mit sich reden." .viderbolt der andere nochmals dringend. .Ich bringe auch eine gut Empfeh­lung mit. Der reiche Kaufmann Bornstcdl aus der Stadl -"

.Ah kennen Sie den?"

.E, «st «nein Freund und Ihr Kunde. DaS weiß «ch von ihm selbst, denn er schickt mich ja zu Ihnen Sie haben ihm so freundlich auSgeholsen. Na und er kann ja auch gut zahlen"

.Freilich, freilich je nun. übermäßig zahlt er aber auch nicht Und daS will ich auch zarincht D<nn. wir gesagt. Schleichhandel treibe ,ch nicht. Ich tu S nur auS Gefälligkeit aus Mitleid, sagen wir." 3u hat brt diesen Worten daS Tor ein wenig weiter geöswel. .Ja

unk Sie" ihre Blicke bohren sich sorsch.no in Um Gesicht.

<Si beeilt sich, zu versichern: ^Jch zahle Ihnen na» rüittch. waS Ste verlangen. Fordern Sie. was Sie wol- len. Ich weiß ja. daß es nicht niedrig fein kann, weil Ihnen die landwirtschaftlichen Erzeugniste setzt selbst hoch zu stehen kommen. Also"

großen Krieg zu bemänteln. Und Präsident W! der würdige Sekundant des angelsächsischen Bun genossen, beeilt sich, da- Gleiche zu erklären: P ME M-chte

,n wir

Glaubt jemand in Spanien im Ernste, daß

..Er»

lichs: als Kricgsziel proklamierten Durchsetzung Narionalitä.enprinzips freiwillig auf das englische draltar zu verzichten?

lanv je daran denken wird. auS Gründen der ^ esst"

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Glühende Kohlen für John Du na i

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Befreiung" der kleinen Völker tritt daS Wi«^ leidet $

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Elsaß-Lothringen und Irland

Dem unwahrhaftigen Gerede der Engländer

.Kommen Sie herein." stüstert die Frau kurz ent- schlossen

Sie schleichen dann über den Hos wie zwci Diebe Tc. Kenenhund knurrt, und die Bäuerin weist ihn halb- lau» zu» Ruhe. Ader auch der Besucher müht sich noch, ihn zu beruhigen, indem er einjach an die Hundehütte herantritt, dem Köter etwas zusteckt, daß « aul

Deutsche Volksblatt" mit einigen treffenden Gcd^wird- ^ vor ken entgegen. Es weist darauf hin. daß die Zwi^, halt lothringische Kammer eine V o I k- vertrerun. in allgemeiner, direkter und gehet :-Jahl gewählt ist während England, das auSgeza . jMl

ist um ..die Völker zu befreien ' unddem« ^

erhauS auf Grund eh skrupell^

tisch zu machen", sein Unterhaus auf Grund

iU

W-rik°

Zensuswahlrechts wählen läßt.

Ter englische Premierminister mache nur v

m| Grund deS al1ge»ci»7^ ^

virclicu und geheimen Wahlrecht« von der VevMD ^vnatOU

ruug Irians gewählten Versammlung b i tae c ^ $W

wie das irische Vau . t die Zugehörig s»,merkensweri 3rlandS zu Grotzdritan«len denkt. 1 ^nbesregie

Lloyd Georg« wagt es nl$t so lbe «0 ^i^nwenvu>

sammlung einzu berufen, weil er sicher ift. daß nicht,

England als den Ausbeuter. Bedrücker *

Verderber Irlands anklagen würde. i>: nl I T . f c f*

eulsche Volk kann riihiq E!' , " l

sprechen lassen, weil cS weiß, daß der Gedanke. ! Newvorre vom Deutschen Reiche zu trennen, im elsatz-loldi gischen Volke keine Stätte hat. Auch Herr und ganz Frankreich w i If c n das. und darum wo! , . Vasjeliver sie auch nichts von der volk-absttmmuna wissen, bi u

^tnung

Elsaß-Lothringens bestimmt wissen will."

die die vorläufige russis erung d

isien will ' uw Ml w

Inzwischen hat Lloyd George seine Komödie^ sie die freie

um

dem irischen National-Eonvent Inszeniert, eine ..MI«, öfter rourDe tretung" Irland-, worin die englischen Kreaturen I 1 ... sobald

- * bt " ___ -

Der Krieg zur See. ffJfitTso

rretcn

^Kiaufgebol von 5< ^telheu hereinbrach

^finoerfetn bei*

Reue U-Boot«Beute.

Berlin, 17. Juni. Im englischen Kanal «*.,» nm#r fi den durch unsere U-Boote fünf große englische DamD^ , ' n c U(>n

von denen drei bewaffnet und einer aiischein^dctr m äukvmov ein Tankdampfer war , ferner fünf Segler und itz Luchen fuhren UN erfahrzeuge versenkt. Darunter befanden 'ich iduietlteUen

englische TreimastschunerPhantom", der englit.. Z

Gaffelschuner Alfred" (früher deutsch-, mit flof? T22J Von Newcastle nach Eaen. der ci:glische Nkotorschtm"e^^ dewagneie ''.'.'arjorie" und ein unbof annter englischer 1 | i genügte, Ul mit Kohlenladung, sowie die englischen Fischersaiggiun zum Tchweig' zeugeLzean Pride".Lnward".Torbay Laß^ m[{ ^ 0 (, nc

- Das ist ja

pi öer Jreifeir,

Der Chef des Admiralstabe- der MarinMff, W muh man fc » . doch freiere Men|i

Frankreicku» »vachscnde Rot. -

m den letzten Wochen aus Frankreich StOf!

.Eariad'

Mathilde'

deleine".

ulid die französischen FischkutterEugej ..Francois Georgette".H. 1065" und

Alle

den verschiedensten Quellen zu uns herübergekomi neu Nachrichten lassen die bedenklich wachsenden N ^ 9 r W rungsmittelschwierigkciten deutlich erkennen, die s Zn einer ^juschrij! je langer depo ernster steigern müssen infolge der i 8 am Mittag" t gelhaften Bestellung des eigenen Ackerlandes mtb rcdpolni über die vo durch die deutschen U Boote stch stetig vern,inderßezlall,'lenkonfer

Einfuhr Eine wertvolle Bestätiguna fanden dieseN»rve die Konferenz t richten in neuerdings von unseren Truppen erbeute nuschast ersonnen

französischen Briefen, heißt eS:

In einem solchen vom 9. AlUnter dem

r litiea, die Hölter

^ -Ich kann Dir nur sagen, daß das Elend tag ndredet, die Zoüali Srößer wird E- herrscht überall ein gänzlicher M »4 -iMolm Z ?el an Futtermitteln. Die schlechte Jahreszeit hat »der \T [a

JjWttn, und die d rl nld ^ mittun wo

Hafer» und Kohlfelder vernichtet

7 sch holt, und ihm den Kops kraut. Tann eilt kr Kletzen. Da-^Äe'tai F:au nach, und sie betreten daS Hau-. ^«eUen.

icbcn bann gleich Übel einen dunklen Flur., fleißige Her ®*l aach rückwä eleaeven Vorratskammer, wo '^^^^^'Agentuc ! mann in nach sorgfälllgem Türschließen endlich ^^lerShelfer Licht entzündet. Del Vefvche» blickt sich um - ah. i B ,üb MtQnölid) R \\ stch da nicht Plan

wollen die vielen guten Dinge nicht aufzä n I ^"°ufen würde n nicht I« schwer zu machen. Ter < » hvsfte' I

^ch bann von der Bäuerin einen großen Berg H Herrn '

ste r wo re auf dem Tische zusammentraaen und Larfi ..L^eindes t n c

sche Zusammentragen und packt a ieu» säuberlich in seinen Rucksack. AlS er damit fertig

' llet ei um die Rechming. I ^och ^ Rech«,

Während die Frau mit Kreide aus der Tischpl/^en

tmt der Herr seinen Rucksack über llm nicht Mi» llern und atmet tief aus. .Frau W.nkelma,» ! "nd

murmelt er, »daß ist hier aber dach eine recht dun \t ' ® le Roll Lust Erlauben Sie. dag ich das Fenster ein.-n Au ^ u ; ^ nen [o frp, MW »ffnef* ' 2 mms, '; k l

Und schon will er zum Feufter gehen, aber die F '^Uäk Qn : e 9i

n Zurück. .Nicht doch, nicht dcch. Herr! Wenn ^'chtet hgl.' ^ d sen Vorhang wegziehen und aulmachen, sicht man l tlber , n ' wtze« da- Sicht." M a nt * n[ das ;

-Und da.- darf man nicht." lächelte der Fremde. I Ersonnen ^lge dl

!> ^'.sich

»Rein doch. Sie können sich denken, daß man t, ^ ^Qiut gar

- U Dl

öa4 richtige erraten würde. Ueberhaupt weiß kern M

-m Xoii. und keiner meiner Leute im Hause, daß ich ! ^orräil habe. Die Tür ist immer ^erschlossen, und

,;cnjic: verdangt. Tie Leute denken, daß die- erne ' peUammer ist. War eS früher auch haha 10

brauche ich ste alS Versteck."

- Unö d°he,

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(Gchlutz folgt fjj r ^ti mefir"V tW9l «i