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Mgreug und Dampfer.
1. (Eine» unserer Marineflugzeuge griff am 14. Juni nachmittags vor der Themsemündung einen große- ren Dampfer an und versenkte Ihn.
2 DaS Marineluftschiff .L 43* wird seit dem 14. Juni vermiet Englischen Nachrichten zufolge wurde daS Luftschiff in der Nordsee von englischen Seeftrelt- kcSsten abgeschofsen.
Weitere 21000 tonnen!
Berlin, 15. Juni. Neue U-BootSerfolge im Atlantischen Lzea» 5 Dampfer und 2 Segler mit 23000 Br.-R -T.
Ter Chef de» AdmiralftabS der Marine.
Kritgerfamillea UiterHiitzuiig.
Schon häufiger ist es voraekommen, daß Kriegsteil, nehmer, die mit ihren Heimatsbehörden wegen der Unter« stützung ihrer Familien während eines Urlaubs in Be- rührung Kamen, darüber erstaunt waren, eine wie große Fahl ihrer Angehörigen auf Grund chres Diensiemtritts Unterstühung bezog Der Anspruch auf Familienunter, stützung beschräMt sich eben nicht, wie vielfach geglaubt wird, auf die Ehefrau. die ehelichen und die den ehelichen gesetzlich gleichstehenden Kinder, sondern geht bedeutend weiter, wenn auch au die Unterstützung der weitern An- gehörigen Bedingungäsi geknüpft sind.
Unter der Voraussetzung nämlich, daß die Betreffenden von dem Einberufenen unterhalten worden sind, oder das Unterhaltungsbedürfnis erst nach erfolgtem Dienst- eintritt hervorgetreten ist, haben ferner Anspruch aus Familienunterstükung: die ehelichen Kinder über 15 Jahre, die Eltern, Grogeltern, Schwiegereltern. Schwiegergroß, eitern, Geschwister, schuldlos geschiedene Ehefrauen, die Anspruch aus Unterhaltsgewährung haben, elternlose Enkel, uneheliche Kinder, wenn die Vaterschaft anerkannt oder festgestellt ist, auch wenn sie eine ftemde Stoatsangehörig. keit besitzen, falls sie sich im Inlande befinden; ferner uneheliche, mit in die Ehe gebrachte Kinder der Ehefrau, auch wenn der Ehemann nicht der Vater ist, und unter Umständen auch Pflegeeltern und Pflegekinder, und end> lich auch uneheliche Kinder deutscher Mütter in Deutschland, deren Väter österreichisch.ungarische Staatsangehörige und in das österreichisch.ungarische Heer eingetreten sind.
Für diese angeführten Personen besteht ein Anspruch aber nur. wenn der in den Dienst Eindetretene zu den Man»schaften zählt und nicht etwa Kapitulant ist. Der Anspruch besieht aber weiter für die Angehörigen der ReichsangehöriHen, die an der Rückkehr aus dem Aus- lande infolge feindlicher Maßnahmen verhindert oder vom Feinde verschleppt worden sind, und ferner für die An. gehörigen des Unterpersonals der freiwilligen Krankenpflege.
Man sollte annehmen, daß bei so großzügiger Um. schreibung des Kreises der unterstühungsberechtigten An- gehörigen die Familienunterstllhung viel Anerkennung und Dank ernten würde. Das ist aber nicht der Fall. Statt des Lobes gibt es viel Klagen. Diese Klagen über die Familienunterstützung beruhen zum großen Teil auf Unkenntnis oder Verkennung der Rechtslage. Es kommt nämlich nicht allein darauf an, daß der in den Dienst Eingetrctene ui den Mannschaften zählt; der um Unter- stützung Rachsuchende muß auch bedürftig sein.
Es ist den Behörden zur Pflicht gemacht worden, die Familienunterstützung so weitherzig zu verteilen, wie nur irgend zulässig, um vor allen Dingen dem vor dem Feinde stehenden Ernährer das sichere Gefühl zu geben, daß. während er dort draußen zum Schutze des Vater, landes auf der Wacht steht, seine Familie vor jeder Rot bewahrt vleibt. Aber wie es Pflicht von Staat und Gememde ist, zu helfen, so gut sie können, so ist es eine selbstverständliche unbedingte Pflicht aller Unterstützten, Staat und Gemeinde, die auch mit ihren Finanzen in Kriegsnot stehen, nach Kräften zu entlasten.
Die Familienunterstühung seht sich zusammen aus dem reichsgesehlichen Mindestbetiag und dem städtischen Zuschuß, der den örtlichen und persönlichen Verhältnissen entsprechend angemessen wird. Der reichsgesetzliche Mindest- betrag beträgt seit dem 1. November 1916 für die Ehe. frau 20 Mark und für jede sonstige unterstützungsberech. tigte Person 10 Mark.
Die Ulehhandelsverbände In der deutschen Krleflswlrtfcbaft.
Dr. Aug. Skalweit, Professor der StaotSwiss n- schäften an der Universität in Gießen, Hot Im Auftrag der volkswirtschaftlichen Abteilung des KriegSernährungS amte» ein iMlcbni verfaßt. das sicherlich in weitesten Kreisen mit Inter,ffe gelesen wird Ec vertritt darinnen folgenden Etandtpundte:
Die Biehhand^lSvcrbände sind ursprünglich ent- standen, um die Festsetzung von Höchstpreisen für Rinder in umgehen, zu denen da» Spekulattvgeschäst aus dem Rindermarkte Ende 1915) immer mehr drängte Um aber dennoch einen Einfluß aus die Preisbildung zu bekommen, faßte man den Biehhandel in Zwangslyndikate zusammen, machte ihn konzrsstonSPflichNg und führte Schlußscheine ein. So entstanden.Verbände der Viehzüchter und Händler". deren Hauptaufgabe die Ucbccwachung und Rege, lung bei der Beschaffung und dem Absatz von Rindern war. Die innere Logik der atriegswrrtschaft zwang in. dessen bald zu der Normierung von Höchstpreisen, die man hatte vermeiden wollen, und führte ichticßlich bis zum Viehhandelsmonopol für Schlachtvieh in den Händen der Viehhandelsverbände. Rach diesem historischen Kapitel
erörtert Skalweit, der selbst Leiter de» viehhandel-verban- d,S ließen war. die Tätigkeit dieser Verbände, wöbet sich zwei LrganisationLwrmen herau-schälten- E'n Tetl der Verbände besorgt die Vtehbe'chaffuny und Verteilung ' in ebener Regie unter Benutzung de» Handel», zum ! anderen Teil erfolgt die Viehbeschoffung auf dem Wege der Kommunalisierung de» Biehhandrl». Der letztere Weg ist billiger, führt ober bei der schematischen AuS- ! Hebung de» Viehes durch die Kommunalverbände zu gewaltsamen Eingriffen in die Biehställe, zu Ungerechtig. ketten und Reibungen. In einzelnen Verbände^ Hannover, Bovern und Würltemb rg) sind beide t^cgani. sotionSformen teil» rein mechanisch, teil- organisch untereinander verbunden. Kapitel 3 u.4 de» Heit 10 schildern die Finanzierung der DiehhandelSverbände und ihre Preisbildung. Die Mehrzahl der Verbände hat ihre in die Millionen gehenden Umsätze fast völlig ohne eigene Geld- mittel ausgenommen und war aus Vorschüsse der be. lieferten BedarsSftellen oder auf die Hilfe de» Privat- kapital» angewiesen, wobei man den Diehhandel am Ge- schäfte de» Verbände» intereffirrte. Wir gewinnen in der Darstellung Skalweit» einen genauen Einblick in die Provisionen der DerbondSvertrauenSleute, indie Handel» Zuschläge der aufkausenden Händler und in die Gebühren de» Verbände» selbst sowie in seine Unkosten. Hier setzt Prof. Skalweit an manchen Stellen die kritische Sonde an, sowohl wa» die Höhe der Provisionen und der Handel»- uschläge anlangt, al» auch hinsichtlich der Unkosten ec Verbände, die 2°/ 0 nicht übersteigen sollen. Kritisch steht er auch der Verwendung der Ueberschüsse der Vieh- handelsverbände gegenüber, die nicht nur den Erzeugern, sondern auch den Verbrauchern unmittelbar zugut kommen sollten. Elfte» Ziel der ViehhandclSverbände sei, die ihnen gestellten Aufgaben möglichst billig zu erfüllen. Ange- sicht» der Angriffe, denen die DiehhandelSverbände gerade in ihrer Preispolitik ausgesrtzt sind, dürfte die Erörterung über EtnstandS. und die LteferungSpretse der Verbände allgemeinem Interrsse begegnen. So viel auch tm einzelnen an den ViehhandelSvecbänden und ihrer Preispolitik noch zu verbessern sein mag, haben die Der. bände nach Ansicht SkalwcttS ihre unter ganz besonders schwierigen Verhältnissen übernommene Aufgabe gelöst. Die Versorgung von Heer und Zivilbevölkerung mit Schlachtvieh ist in den Grenzen dcS Möglichen und unter Vermeidung von Preissteigerungen gesichert, wie sie unter dem freien Handel unausbleiblich gewesen wären.
Die fiausfrau und das Postscheckkonto.
Soll die Hausfrau sich ein Postscheckkonto etnrichten? Natürlich soll sie das, cü ist ihre vaterländische Pflicht, so gut wie sie die Pflicht hatte, das Gold zur Reichs bank zu liefern oder den Goldschmuck den GoldankausS- stellen zu überweisen. Denn oadurch, daß sie sich den Forderungen der Zeit entsprechend, auf den bargeldlosen Verkehr cinrichtet, spart sie dem Lande Gold. Und e» ist wunderbar, daß wir, die wir so bereit waren, aus ländliche Gebräuche anzunchmen, uns bisher beharrlich der Einführung einer Gepflogenheit wider setzt hoben, die unserm Volke alljährlich große Beträge hätte sparen können. Denn in England und Amerika, den Ländern der großen Vermögen, ist längst die Zahlung durch Schecks eingebürgert. Unsere großen Volkswirtschaftlec führen auf die dadurch gemachten Ecsparntsse zum Teil die führende Stellung, die diese Länder aus dem Weltmarkt einzunehmen, zurück. Das verstehen wir, wenn wir erfahr« n, daß ein Kcedttsuchendcc bet uns ein Prozent mehr Zinsen zahlen muß, als bei ihnen
Alle großen Ausgaben können durch Postscheck er- lcdigt werden, ebenso aber auch kleinere, llnd cS >st nicht etwa ein Opfer, das wir bringen, denn der Betrag, den wir bet der Post hintcrlegen müssen — im Mindestfalle r0 Mark — sängt sehr bald an, für unS zu arbeiten. Alle Zahlungen, die wir zu leisten Hab n, können d..rch Postscheck ccl digt werden, auch wenn der Empfänger 'xS Geldes kein Konto hat. Wir zahlen dann bet Ein- Zahlungen bis 25 Mk nur 5 Pfg., für alle Beträge da- rü' r hinaus nur 10 Pfg., wüh <nd bei Geldsendungen das Bestellgeld für uns ganz in Wegfall kommt. Das lästige Warten und Stehen auf der Post bleibt uns zudem er'part, denn es genügt, den Scheck ausgefüllt in einen Umschlag zu stecken und als Stad'brief mit 5Pfg frankiert einzujchick n. Urbec den Stand unseres Guthabens hält uns die Post fortgesetzt auf dem Laufenden, denn sie schickt unentgeltlich ein»n Auszug, sobald wir die geringste Zahlung leisten oder, wenn ein Betrag für uns einge- gangen ist.
Der Weg. den wir. um ein Postscheckkonto einzu- richten, rinzuichlagcn haben, ist kurz der folgende: Wir bolen uns auf der Post ein Antragformular, das der Ehemann al» Hau»haltung»vorftand mlt unterzeichnen muß. Darauf stellen wir den Antrag, daß wir ein Post, ichcckkonto errichtet haben möchten, den wir eigenhändig unterzeichnen. Auch diese Unterschiift hat der Ehemann zu beglaubigen. Damit sind dann schon alle Formalt. täten erfüllt. Rach der erfolgte» ersten Zahlung erhalten wir die bestellten Scheckbücher und können von nun ab frei über da» Konte verfügen. Je weiter da» Post- fcheck'ystem sich verbreitet, desto größer werden die Ersparnisse, die der Staat macht.
ES liegt also in unftrer Hand, dafür zu sorgen, daß immer mehr von dieser segensreichen Einrichtung Gebrauch gemacht wird, indim wir namentlich auch kleinere Gewerbetreibende aus ihre Vorteile aufmerksam
machen.
ntMoraanlDtniR* der Grund i. fiambtfltxer-UmUt
Dieser Tage fand im Gartensaole der .Walhalla" l zu Wiesbaden ein Verbandstog der Haus- und Grund-
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benyervereine der Provinz Hessen-Nassau statt, der ha sächlich von auswärtigen Vereinen stark besucht t Im Anschluß an die Erstattung de» Jahresbericht fand eine lebhafte Aussprache statt, bei welcher Gej genheit hauptsächlich die Beschaffung von ersten zweilrn Hvpo'heken besprochen wurde. Zwei He au» Wiesbaden wiesen besonders auf den Beschluß .
Herrenhauses hin. wonach die bisher günstig verlauf Hypothekenfraae für die Provinz Hessen-Nassau roieder ^ unerwartete Wendung genommen hätte Das Herc^V^rein^ q r, hius i ft bekanntlich dem Beschluß des Abgeordnete^ ^ Herrn Hauses, wonach die Naff'auische Landesbank erste HvM*
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theken bis zu 60 Pcoz. der Tare, und zweite Hypothesen - Prozent oarlcthen kann, nicht beigetcclyWneisba^'
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sondern hat seine Entschließung bis zum Inkcafttr des SchätzungSamlS-Geseye» auSgesrtzt. Diese un ftändliche Stellungnahme müsse entschieden bekam werden. Pcof.ssoc Schantz Kassel sprach sich in de^- >'elben 8inn^ au». Die Versammlung stimmte einProME ^jj| Antrag des Stadtverordneten Hartmann Wiesbaden u^m den * r1D , einem weiteren des Abg Schneider Marburg zu, ™ {
die zuständigen Stellen gebeten Wurden, dteze unemv^ MjKh fW; Men Schwierigkeiten in der Regelung der Hyvothekeß ^ HeW frage zu beseitigen. Ferner wurde eingehend über jed
Hypotheken-Garantiegenoffenschaften, PsandbrieftnstiUWe und ^teuere!n'chätzung ufw. verhandelt. Sladtrat Kal
bcenner- Wiesbaden hielt dann einen eindrucksvoll, ,
Vortrag über den mit einem vorläufigen Stammk. von
von 300000 M --k gegründeten Wirtschaft^. «nbUtunU
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gabt gkmachl habe, den .,'t ibm endlich biejentae
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dund, der eS sich zur
besitz zu organtfie en, da nit ihm endlich diejenige lung in unserem 1° 'tlchen Wirtschaftsleben etngeräu werde, welche ec c. z.und der enormen Kapitalien man schätzt den intierten Betrag auf 70 Milliar Mark — verdient. D.r WirtschaftSbund will die gef ltchen Zweige des HausbIitz-S, die mit ihm untrenn verbunden sind, weiter ousbauen, neue Einrichtung schaffen und den Realkcedit kräftigen. Eine Hypotheke schutzbank ist bereits von ihm tnS Leben gerufen ut weitere Einrichtungen werden folgen; die grobzügij O gantfatton ist bereits tm Gange. Hauptsächlich bezwei ,
bec der WirtschaftSbund die Einnahmen und AuSgabtiKr ohne i5poig- d S HauS- kwd Grundbesitze- wieder in Einklang Mg ouS der Heimo bringen und die Befitzfreudtgkett zu heben. Alle Tc^ HerrkSverwaltUNg nehmcc nahmen den Eindruck mit, daß die Arbeit dk« QuÄr^enb Verbandes eine außerordentlich ersprießliche und für dM' . ~
HauSbefltz fördernde ist. >mger zu eiben. W
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('-in 0)nrUenn,erK über die Äriegsfürl'orGi.^Evheü zu $
Mit Reichsmitteln wird bereits an einer Bibliographie ä. ^ Sozialwissenfchasten gearbeitet. Das Reichsamt des Innck,'. . , .. ° ^ , hat es sich angelegen fein lassen, die Arbeit wirksam i^oige oer ^
fördem und dabei auch die Unterstützung des Reichstagen in DtrMenn sowie anderer Reichsämter und der verschiedenen Bundac, find. Wie Ment regierungen gefunden. 3n Iot^tor Zeit wurden ötc W^hrigrn Äegknflünde schaftswissenschaften besonders berücksichtigt. L
Nerbilliguus dr» K-ftschrckorrkrl,»-». Wcht rin
- ! immeiniaae. über die der Mvpßch ckkunde nicht verfügQtiabe in bet darf, solange sein Konto besteht, ist von 50 Mk auf 25 Mästung zu öktvahn herabgesetzt und dadurch namentlich den kleineren Gewer^k-n in Las Füd »l treib nden, Handwerkern und Landwirten die Bett,, 3 /
lianng am Postscheckverk hc sehr erleichtert worden. ' r, ^ nächste, Zeit werden du-ch die Briefträger „Merkblätt ^ ^ocrBucher, über den Postscheckverk H-. nebst Antrag auf Eröffnu^k" eines Postich ckkontoS" verteilt werden. Es bietet hierdu'är für alle, die dem Poftfcheckverkehc noch ltchen, eine bequeme Gelegenheit, sich ein Postfchcckkol»
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5o hat auch der Monat März in diesem Jahre über 1^._° er »^htl
Millionen mehr als derselbe Monat des vorigen Ial gebracht, genauer l 600040 Mark.
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dem Larzarett Stadt. Knabenschule Gießen können i nesende Soldaten zu landwittschaftlichen Arbeiten zur v fügung gestellt werden. Die Arbeitgeber haben em Taglohn von 2 Mark, sowie die kosten für Hin Rückfahtt auf Militärfahrkatte zu bezahlen und auße die Unterbringung sowie die volle Verköstigung des Ma zu übernehmen. Die Soldaten werden beurlaubt 1 Sonntag Abend bis nächsten Sarnstag Abend, stehen ä jedesmal 6 volle Arbeitstage zur Verfügung. Antri auf Zuweisung solcher Hilfskräfte für die Landwittsch sind auf dem für Beurlaubungen voraeschnebenen jj miliar A durch das Gr. Kreisamt Giegen unter Ans derung der Zahl der gewählten Soldaten einzureich Auskünfte werden in dem Lazarett Stadtknadensch Gießen, Zimmer 3 gegeben.
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Buchdruckgewerbe gehött zu den Gewerben, die den kn'eg am meisten geschädigt wurden. Die enom Preiserhöhungen der Rohstoffe und Derbrauchsmittel axr die Ursache zur Erhöhung der Drucksachenpreise. Mst Ri sicht aus die Durcksachenoerbraucher sind die Drucksach preise aus einer Höhe gehalten worden, die keinesw« den bisher entstandenen Mehrausgaben entspricht. Die t aber durch die fottschreitenden Lebensmittelteuerungen ni gewordene neuerliche Lohnerhöhung zwingt die druckercibetriebe. jetzt eine Drucksachenpreiserhöhung 50 vom Hundett auf die Preise vor dem Kriege vctt nehmen. Das Papier findet zu den Tagespreisen Berechnu Alle Auftraggeber. Behörden und Private sollten tro
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