Die „Kriegsbegeisternng" in Amerika.
Sin Grundzug des bodenständigen «mrrikan.r . » her Bfrrtnifltfn 'Staaten, roi« fr f’.fl) .m Louff
bt« er ft en Jahrhundert« der staatlichen Celbständtgkeli Kat ^ ist feine BegeisterungSsähigken für tbeale Güter. Für die nationale Ehre ist der Amerl- kaner zu den größten üpfern bereu, und wenn die berufenen Führer ihn dort vacken und z» überzeugen verstehen, können sie auf einen vollen Widerhall rechnen Präsident Wilfon wußte ganz «'"ai, welck-e Saite der amerikanischen Volksseele er anzufchiagen Lue. °l- er seine Bo.fchaf. . an den Kongree r
LL ließ Tie wirklichen Gründe der ltriege.re.ber wurden Nug beiseite geschoben, mit elnern großen Aufwand. von Rethorä^ober, wurde ' tat ' «•«
W*#- 7 'ihe.t «HD VumW
hot Xa« Volk staunte dar blendende Feuerwerk an ba* Wilson vor ihm abbrannte, doch e- ko«nte s.ch nicht kür ein Borgehen erwärmen da» die anen. noch auf Washington zurückgehenden und von Monroe sväter schärfer gefahren Grundlagen der äußeren %o< Rtir verlassen wollte, um sich iniiich- ßflnbel zu mischen. Denn so geschickt Wilfon aum den Manie' de« Idealismus in malerische Zollen Mo
if'Ä «ie amrelto hjr.il;,
ÄÄ-QSSMU
slllISsM?!
;fj dazu ausgerüttelt werden, sich selbst ;
"'"iuramtlrl, »l< 1 »°> I» "«? »«"'S
5ä.?;ä A'"?«?»-
gel feiner IlriegsmasAine durch unb«echt!g *
Üi Gefühl' da" d.eNcg^rung ni%t b-wn der« glücklich hei ihir Oraanisation gewesen ist. Aber auch oem
Ät«Äs«a'S'
!i, des Krieger erwachen. Darunter litte amb die vopuläre Beteiligung an der Krieg« a niett he» eine fystemalifche AufklärungSpropaganda werde eingelil.
tct werden.
suaS oer wann »uuyi »«•** ""TT'ITfl . -.Mg sieht! Lssenbar hat er gar kein Gefühl damr M
lächerlich er. der Vertreter der LandeS ixr Auwkq &tV D . e „j,ot
he» Geldfnckr und der verhetzten Strohe, srch i die " ,,.f " frühere, auöbeuterl llff*'. ... so!°^
ber Mann wohl unter „Auiokratte
™ fit
5%,
|«l«
a? bts? =» >2,v;* ->
tthJl Geldsackvotentaten hat'» doch tn der 00 * M ^
schen Geldsackpotentaten hat Weltgeschichte nicht gegeben.
-»sdiiN-l tt« er _ Sruü
der en
und ürde
Er fehlt nicht mal is
an Schwefelsa»>
rie na,wendigen Rokfioflr gesichert. il-i^ZeiE
Eine erst versvätet hier bekannt gewordene M «tt Ä runa der Nnterstaa.Sfekretär- für « °ck°de f ff „nb j*
im sranzösifchen Senat zeigt deutlichdaS^Bestr« MV» yj B itranfeel* die Hoffnung »u erwecken, daß T>a xchm ° „Hg egen WHBitlon« man gel unter! - ,stichst^ S--« 81 ■' sic zeigt aber vor allen r.Ingen, wie fa PB Mi» de über die deutschen wirtfchaftllchen ^ , ^
hültnisse orientiert sind. Gewiß haben wir
Wolfram. Nickel und Kupfer nicht stn^lleberslich
>eta?lete
WOiTrani. yuuci u.»u «m V i» .tüx.YJni. »r«t< n
französische ^giermtg w.tt aber wahrscheinliä ' ^ N MNN
«aa >n
begreiflichen Gründen, nicht einsehen daß roir J yeQtn
wav
lTu\n unseres
lernt haben sparsam zu wirtschaften, und da.; m m o . e
n i ^^mindesten!
die Vorräte durchaus genügend sind, um da- A ) , pn noffl lg _
. v.,,. >z,,^t4,»tikNnr'KN ..nil clUH t D v
roarf unter dem Äantel schaute doch der
«fervefnß de» Rüstung»« und «rregögewinn- Kapltalf-mur hervor, und die »uschauer konnten ihn bei jeder Wendung des Schauspielers auf der Bt Y
nut Io kmmt^e"'E"in den «erelntgten Staaten
von einer
,, äsisäxä ¥nXr«w.
Wilsons Kriegsziele.
tioncrrogramn. dauernd durchzuführen. ^ ^ ^A^-rtri
Uncle 2am schwätzt Aohn Bull» Rederei nach.
ES hat in der Weltgeschichte wohl keinen Men
schen in einflußreicher EteNung gegeben, der nach dem größten, weitesttragenden Entschlüsse seines Leben»
Zorne auf. und binnen 14 Tagen hatten sich 1'JOOOOf Mann als Kriegsfreiwillige gemeldet, gn den «er
elnlgten"S.aalen aber muh man setz, alle mögl.chen Mittel der Ueberredung gebrauchen, um nur da« kleine reguläre ©e« "nd. die Flo.tenmannfcha aus
Ln voraefehenen Stand zu bringen. ES mutet radezu komisch an. zu lesen, wie zu diesem Zweck hl, Sutfraaetten des Staate» Newyork sich ,0fl0t McJ'elnfcbei, Auch sonst wird eifrig die mel gerührt, aber da» Ergebnis entspricht aufgewandten Mühe. Tie ..Newyork Time»
i n c 11
Ir den Krieg einfetzen, lerbetrommel
kaum der aii|u-- - . . ....
vom 11. April konnte an diesem Tage auö
Rewtzork nur l0« Rekruten für» Heer
" " ei
und 332 für Wc Marine melden, und zwei Tage spa. ter bekannte sie. dah trotz größerer Anstrengungen der Erfolg mit nur 7, Mann für das Heer nachaelaffen habe Auf ein besonderes Mittel ist die Verwaltung der Princeton Universität verfallen. Sie hat beschlossen. aNe älteren Studenten, die ins Heer
elntreten. für einen akademischen Grad zn empfehlen
Einklang mit der geringen Neigung zum Eintritt in das reguläre Heer steht der Widerstand
gegen die Wehrpflicht, die Wilson bereit» in seiner Kongreßbotschafl gefordert und seitdem durchgesctzt hat ^Da von ihr zunächst nur ledige Leute betroffen
nni 11U UUII ll|l ,) l* 11 v. v»/!. -n-
werden, so entwickelte sich ^ gegetillber dcm a'isgezwun
oeroen. io enuuiuuK I»", -. ... v .
lenen Heeresdienst, der keiner wirNiche» va erland -
i7n Notwendigkeit en.fprang.^eine allgemein Hei.
ratsevidemie In Chtkago z"Ä. belief sich die Zahl
>" IS'«« Kh«Sn”Ä r
fon» hohe Worte die Amerikaner keinesweg» von der Gefahr, die ihrer Freiheit drohen soll, noch von der Notwendigkeit des Krieges gegen die ..Autokrane
überzeugt haben. Die . ^ .
Enttäuschung de» Biervcrbandc»
über den neuen großen Verbündete^ macht^sich, denn
auch immer deutlicher bemerkbar. W^irend namenti lich die französische und italienische Presse die pcsst. mtstischen und pazifistischen Elemente der beiden Lan. der mit dem Hinweis auf die zu erwartende amerika- nische Htife zu beruhigen suchen wird dieselbe amen, kanische Hilfe von einem Teil der englischen Pri.sse
kanischen stirossprecherpräsidenten Wilson der M ^ -eine ganze Haltung läßt jede Spur von Originalität vermissen, man vermißt ihn zeitweiUg überhaupt unter dem Reiche der Weltakteure, und wenn er einmal Stimme erhebt, dann ist das. was er sagt. etnfach verwässerter Gedankenaufguß anderer, der Englan der nämlich.
Wilson redet den Russen gut zu.
John Bull, der schlaue, war in Rußland in Ber. ruf gekommen. Ter Haß der nunmehr freien Rüsten richtete sich nach London, wo man die gro«e Frie- dcnsbremse sah. Also mußte England sich. decken lassen, und dazu wurde Wilson aufgerufen, der 5elv des Landes der Freiheit. Also stellt auch Wilsoni in einem Aufruf an die Russen seine KrlegSziele dar Nicht etwa originell, in neuen Gründen verpackt, nein, ganz so. wie e» England vorher schon tat.
..Wir kämpfen für die Freiheit, für die Selbslregierung. für die freie Enttvicklung aller Pölker. TaS Unrecht (das ist seiner Meinung nach Elsaß-Lothringen?) muß b"vor wieder gut gemacht werden. Dann müssen gehörtge Bürgschaften gegen die Wiederkehr solchen Unrecht» geschaffen werden. Praktische Fragen kann man durch praktische ^"net und nicht durch schöne Worte regeln. Ter Gn.ndsatz welcher bei jener Neuregelting befolgt werden mutz. klar. Keinem Volke darf eine Souveränität aufgezwungen werden, unter der eS nicht leben wist. Kein Gebietswechsel soll erfolgen, es sei denn in der Absicht, die Menschen, welche darin wohnen, zu schützen und ihnen eine freie Entwicklung zu sichern. Man wist nicht auf Entschädigung dringen mit Ausnahme für diejenigen, welche einen klaren Schadenersatz für das gegen sie verübte Unrecht fordern dürfen. Keine neue Regelung durch Gewalt soll erfolgen, mit Ausnahme einer solchen, die den Frieden der Welt und die Politik und das Glück der Pölker fichert. Darum müssen die Pölker der Welt sich zusammenschltetzen zu einem gemeinschaftlichen GesctzeSbunde. welcher die Macht zur Sicherung des Friedens und der Gerechtigkeit Im Per. kehr der Nationen untereinander auSübt.
Tie «ntokratie muß jetzt erschüttert werden.
Wenn die Macht der Autokratie nicht jetzt zersplittert wird, wird sie uns überwinden. Wenn wir aber zu. sammenstehen. ist der Sieg sicher und auch die Freiheit, welche jener Sieg bringt. Wir können uns darum jetzt nicht erlatlben. schwach zu werden oder auch nur eine ein- zige Bürgschaft der Gerechtigkeit und Sicherheit zu ent. behren.
Poii besonderer Unkenntnis der geologist^r
Perliällnisse DeutsckilandS ,«Ugt aber die - - -
bei Herrn Lochin über unsere - cy " t s e l u c r «n *«« ssrlkl n U ,1 a Oft tagt, das, diese am schwierigsten U»» ^
da die sninbr von SchweseMe« an» Spanien ». kommen aufgehvrt habe unb Wotroeaen Infolge Ie t tonferM»“ Ankaufes de« -chwefeMefe« durck, Snafant.kaum ln feinem «Bab
nenkwerte Mengen an Deuisckiland liefern kvnne. i» et u. a.
«erfahren zur Herstellung von kckiweiel aus ^ ^ gei
fei zwar versucht, der trchnischen Ausf^ung stq ton de
jcdocki große Bedenken entaeaen. Tleichzeiiig - ' ^ «nflrertgungei ick, der Mangel an Schweselsäure in dem Fehica gMsfen ge.
sick, der Mangel an Schweseisäure in dem Sguif SuperphoSVhat für die Landwirischaf, bemerkbar,, ' „„!> Hab'
Cockiin weis, anscheinend nicht, daß w,r bctroA “ 1r i bU I
vcuuim .„-iß anscheinend nicht daß wir betro* &k B Ie g t e 9lnfb Läger an SchweselkieS yaben. die neben der r S l . Radien möffen, weil vorkommenden Zinkblende, deren Gewinnung „Fvmmt
des Krieges stark gesteigert worden ist. säst de«'W.'jetzi bringt I zen Bedars an Tchwesel decken^ Außerdcm stnd ' ^ (anei
«erfahren zur Herstellung von Schwefel »nd W*‘ "j spreche, säure auc Giv» technisch erprobt und seit Mo> möglich
im Betrieb. Ein Mangel an Echwesel und ,mien Si-g-
säure besteht deshalb in Deutschland weder fül ^ ^ ^
dauernd erheblich sich steigernde MunitionSferi ^ ° »
noch für die Herstellung von Eupers, ho SP h^a I ^ ^n«,
zwck N »er so sein wird,
anderen Düngemitteln. Im Gegenteil, e» werden erhebliche Mengen Schwefelsäure an das neutrale- land aogegeben Deut
Ifchland hat sich also auch auf dlefeoi W A biete vollkommen unabhängla von der EißEttl d und dt ^ m,.»knnv- rtetnrnür unü w <
verben, unb baß e
aus dem Auslande gemacht.
- - - ~~77 ’ vir hier burd/ljalt
Kaltblütige Mordbuben. >« vggfi
!vi, %u%ym* ititMc Seelenle n-uinfc» läiiimtn, wir dann l Aus dem Seegefecht vor ostende am 5. ^ ^ berichtet die englische Marine: ..Wir nahmen lieber lebende des deutschen TorpcdojägerS
>it den anderen muh heute doch ringe diese Hosstu
nlis." Rach einer im ..Verl Lok.-Anz.- mitgci halten vnmag. Eii '• • - • - - Lberboot»mann»maüt» Heinrich 5 i«*•—
iur möglich, wenn 'en Regierung, die Herr zu werden u -en Bundesgenossen
Kriegsfahrt durch
die Sinaiwüste
»on Paul Schweder.
Kaiserl. Qbman KricgSberichierftaUer.
Auch die Fabel von dem angeblichen Wasservorrat im Magen der Kamele wird auf einer solchen Wüsten- fahrt gründlich zerstört. Keiner unferer Tierärzte hat auch nur ein einziges Mal etwas davon bemerkt Wohl aber bestätigten sie mir übereinstimmend daß so ein großes Tier ohne seine tägliche ausreichende Wasserration einfach nicht mehr marschfähig ist oder aber doch in seiner Marschfähtgkeit ganz krhebicch herabgesetzt wird. Natürlich halten sie darum doch noch weit mehr aus als unsere Pferde, deren Benutzung sich angesichts der unendlich langen Wüstenstrecke, die es jedesmal zu durchschreiten galt, von selbst ver. bot. Sie würden so viel Wass«r und Futter verlangen. dah allein schon daran jede größere E^re ditton scheitern würde. Das Kamel friht neben den in
DlllUll lUIVlKUI -- ' V-
befonderen Transporten mitgeführten Futtervorräten gern nebenbei die Wustengräser und Disteln und kann
weit länger hungern als ein gutes Pferd
Natürlich war die Kamelbeschaffung nicht ganz einfach In der Wüste gab es nur eine begrenzte An.
r hl der teuren und immer mehr aussterbenden Tiere.
ie schönen und ausdauernden tzedschin». die Reit« kameic sind selten und wurden von ihren Besitzern nur ungern und zu hoben Preisen hergegeden Sie muhten arühtentetls aus dem östlichen Arabien, dann
au» dem HevschaS, auf Mefopokamien Mid fogar^ aiiS
Persien her besorgt werden Die Hedschins find im allgemeinen gutartige und sehr stolze Tiere, di« -- mit gute Pferde — dem leisesten Wink mit dem Zügel folgen der ja nur aus dem dicken Halfrerdand besteht
und nur selten angezogen zu werden braucht ^.ie
gehen tr^ der Regel eine Stun" wieder eine Stunde im Schriu
ersten Zeit machte das unseren yelv. ^rgnügen. Man kennt ja da»
lelretten <tegvpt<«
oder auch schon au» den Zoologischen Gärten un-
-Aussage de habeii die
Engländer die Rettung weiterer Tcutschen gcwa! verhindert
Schmidt teilte in 11 über den llmergang de» ■ «tf
..Da« »oot begann rasch wegznsknken Da j auch er, Schmidt in See, Minuten später w° *
„S 20* feine Spur mehr Ufertg, nur die nbcrlet , »"ö"»'' 1 «
Menschen trieben aus dem glatten Wajjer Un tarn der englische Zrritörrr „F. »I* heran und mit röv,
einen Zuller au». '?luf th« hielten die b;», 1 ^ en, 'roaf)r. Schwimmer »u. An Ihn juchten sic ,i» f
men,. Sieben von den heranfornmenden
- -wIX ; Da J inft bt
e,Ä durchwache
lerer deutschen Großstädte her. Ader das Reiten ailf . -. -- ir * v — x "cn
den schnell dahinstürmenden HedschinS ist denn do<. envaS ganz andere». Nur unseren der Schutztruppe entstammenden Offizieren und Mannschaften war eS nichts Neues: die anderen erlebten oft ihr blaue» Wunder Das Reitkamel macht in flottem Trabe durch, schnittlich neun bis zehn Kilometer ln der Stunde und hat dann eine Schaukeltaktik an sich, die keinen Vergleich mit einem selbst sehr heftig schwankenden Schiffe hat. TaS wirkt auf schwindlige und nervöse Leute oft ganz verhängnisvoll ein Allein wir haben uns in diesem Kriege an so viele» Neue und Unae.
aller Art e,ngehauen, und selbsl der Uricql btgt solche Rohelt nicht. Kamele, Efe NNd MoV 'S dl El ja selbst die kleinen gutmütigen iilnalolierpfW,,^ L weisen himmelschreiende Perletznngen ans dein'f^funben ( r Itt.„ und an den Beinen auf, und wer gesehen !<* _ 1 Ta 'fen,
selbst Hühner. Trutl)ähne und Gänse in Lrobs
dankeiUostgieit "oder' bciv iamfett r.
werden, macht sich seine eigenen Gedanken über
orientalische Seelenregungen
wohnte anzupassen verstanden, daß eS auch^ii^ dieser
Beziehung schließlich vorwärts ging, und heute gibt
es unter den Feldgrauen auch auf diesem Gebiete
OMA tm " ' " - wie w: - .
Meister Obwohl sie jetzt genau so wie die Kameraden in Ost und West im Schützengraben liegen müssen, gibt cs doch auch für sie immer ein paar freie Stunden, wo das Kamelreitcn heftig geübt wird
Selbst junge Burschen kennen^ schon die ^gemü^
-rfl »lg,
tft dnJÜljp
Kcunei geradezu eine Lebensfrage. Es ist ihMs*Mt
. . .--
hinterlistige Art. wie man mittels eines^^ug^^
MR M Ri_MB oft
»lg- Reichtum, und flto »ebuinen \}l d« ^ btt fcitg
(iti
hinterlistige Art. rote man nunc» m"» W« ®tt"
«Kjenfiflcr« selbst den stiirrigsten Escl zum diasen Nstve UN
Tadel sind die Tlere für den Araber . 18
oft d«liiiin,'yE'° Ansi
|t ct:t %n d° "«?°steh
Eine besondere Spezialität der Kamele ist eS leider, in den Straßen der Städte und Dörfer leicht
voller' als "feine schönste Frau, "und er rechne,! I^en
beim Frauenkaus danach. Eine nach seinen Bei vuitge
...-
waren un 1 schlecht
er
zu stürzen, namentlich, wenn eS vorher stark geregnet hat. Tann ist oft, ehe man sich'» versieht, die Katastrophe da. Meist ist dann auch das arme Tier gelte-
au bewertet er mu zwei .* oem finniTr u «ei
fere Krankenschwestern in 0|H e
staunt, wenn so ein brauner 8 itinJT
,.u t u«v»b erklärte, für diese oder jene unter tzrjtz^Mche. ^ b ihm besonder- gut 'c. sogar drei Tiere ^ orrate ^ zu wollen, -ie haben diese hohe Ehre niemals bg »jn^dhreren »ii schützen gewußt, denn e» will keine etnz.g Möe ^ ^
sich bereit
au schützen gewußt, denn cs will reine einz'.a j^^zutn ^ 7 . ihnen nach dem Kriege hier unten bleiben, seStz^ fcnte (r/ ein Dutzend Kamele nicht m,,4t
Über
,.iv. KV v _... __ y ...gelie
fert. Denn seine dünnen Fesseln brechen gar leicht, und was einmal liegt, kommt selten wieder ganz heil auf die langen und ungeschickten Beine. Ta hat es also schon große Verluste an den heute doppelt wertvollen Tieren gegeben, und Ersatz war nicht so leicht zu beschaffen. — Bei den Transportkamclen. den
sogenannten Tragetieren, kommt noch hinzu, daß die ^ w m _ ____ __
rerbeschayung nicht immer ist. und iMrU) Trichter unter dem 4. Mai: „mt
■ ^r..d-.c T'.erc vielfach -^8 auf die Futternot beabsichtigt die Berwaltui.D^
sie vor der sammenbrechen. Auch werden dicje ^ -- - .. «JLvM
armen Tiere ganz gewaltig geschunden Tie in fast allen Rcisedüchern wiederkehrende Behauptung, daß der Türke die Kreatur achte, wird durch die täplid) zu beobachtenden Tatsachen leider widerlegt. Nirgends, selbst nicht in Italien, dem Nassischen Lande der Tier.
'CU
Scherz und Ernst.
tt Schlachtungen im Pariser .Loo". Tie ,
4 ft >tn *
bi
'un
schindrreten, sieht man solche unerhörten Tierquäle- reien wie hierzulande. Sinnlos wird auf die Zugtiere
UU| Ult fjumuivi - - -”* v, l CRawij.’ Ml
eine Anzahl der Tiere ^t«
it leicht erhältlichen
zu sütternden Fleischfresser, sowie die seltencreii 0[ . u «b ^ 805 n sollen erhalten bleiben, dagegen die luteren Arten, z. B. Wildschweine und Rotwl^? JJjjfe schlachtet werden. f«Qn\Ü? n Ä llt «
TtlA


