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gesetzliche Mndestbetraa betrügt seit dem 1. November 1916 für die Ehefrau 20 Mark und für jede sonstige unterstützungsberechtigte Person 10 Mark.
Allgemeine KriegsrrachrichLen.
Neue U-Boot-Erfolge
im Atlantischen Ozean: 20 300 Bruttoregistertonnen. Tie Ladungen -er versenkten Schiffe bestanden größtenteils aus Kohlen von England und Eisenerz nach England.
Diie Mineuseuche
Ter Hafen von Portsmouth ist wegen Mnen- gefahr bis aus weiteres geschlossen.
Es handelt sich um einen der wichtigsten englischen Häfen, den eigentlichen Uebersee-Verk^hrshafen Englands für Passagiere, an der Südküste, gegenüber der Insel Wight.
Ter österreichische Degenstoß.
Aus dem Kriegspressequartier wird über den österreichischen Gegenstoß, der den Italienern kleine, beim ersten Ansturm errungene Vorteile wieder entriß, gemeldet: „Tie Italiener mußten im Raume Loga
Bodrez, wo es ihnen am 14. Mai geglückt war, einige Abteilungen über den Isonzo zu werfen, dieses schmale Stück wieder räumen, das sie sich unter blutigsten Opfern erkauft hatten. Unsere Artillerie ist es, die die Jtalienernester in diesem Abschnitte des Ifonzoufers zerstörte und den Feind wieder auf bas rechte Ufer zurücktrieb. Mit aller Macht waren die Italiener bemüht, sich hier zu halten und ihre Stellungen zu einem Brückenköpfe auszubauen. Sie hatten eine Rollsähre einzurichten versucht, auf der sie immer inue Verstärkt.igen heranznbringen bestrebt waren Tie Uedergangvsir.le wurde jedoch unter konzentrischem Ärtillerieseuec gehalten, so daß der Feind hier nur nutzlos Menschen und Kriegsgerät opferte. Alenhzeing hielten unsere Schützenlinien die Abteilungen, die sich am linken Ufer eingenistet halten, Mit solcher Zähigkeit umklammert, daß ihnen jede Möglichkeit, sich auszubreiten, genvinmen blieb. 'Auf solche Weise einge'tapselt und dem Wirkungsfeuer unserer Artillerie preisgegeben, blieb den Italienern, um der völligen Vernichtung zu entgehen, nichts anderes übrig, als auf das andere Ufer zurückzuweichen, lln- ftr.? Infanterie,- die ja hart am Gegner klebte, stieß ihm sofort nach und entriß ihm noch Gefangene. So endete das Ringen in diesem Abschnitte, das als eines der erbittertsten und hartnäckigsten in der Riesenschlacht bezeichnet werden kann, mit einem glän zenden Erfolge für unsere Waffen."
dis lO.Jsonzoschlacht.
•••.Italienischefront am 20.5.1917
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Tie Italiener haben, wie sich immer klarer der- ausstellt, mit dem südlichen Flügel einen vollen Mißerfolg erlitten. Aus dem nördlichen Flügel hatten sie an zwei Punkten Anfangserfolge. Erstens bei Auzza, wo sie das linke Jsonzo-Ufer gewonnen yar- ten, und zweitens bei Prava am Kukberge. Bei Auzza mußten sie inzwischen wieder die gewonnenen Stellungen räumen, dagegen haben sie die Vorteile am Kukberge dehaupter und versuchen, tu südöstlicher dttch- tung über Vobtze gegen den Monte Santo oorzu brechen. Ihre Sibsicht scheint zu sein, das ganze Massiz, das sich vom Kuk bis zum Monte Santo hinzieht, in ihre Gewalt zu bringen.
Es handelt sich dabei nur um eine verkam weitesten nach Westen vorspringenden Stellungen. davon
steigen neue Höhenzüge an, von denen au* starke Artilleriekräfte die neuen Stellungen der StaUerm am Kukberge unter Feuer genommen haben ^.re Besitznahme des Kukberges hat daher kerne entscheidendc Bedeutung. Wichtiger ist, daß die und südöstlich von Görz wie öte südliche Hochfläche restlos von unseren Bundesgenossen behauptet worden ist.
Rußlands Wahlrechtspl c.
Tie Kopenhirgener „Politiken" meldet aus Pe- tersburq: In Regierungslreisen herrscht d'.e Ansicht, daß die verfassunggebende Nationalversammlung wa- testens am 1. Oktober wird zusammentreten könnew Tie Vorbereitungen sind bereits in vollem Gange und werden von einem Auss^rß geleitet, der von der Regierung ernannt worden ist und in dem alle Par- t»iLN vertreten sind. TaS aktive und passive Mahlrecht erhalten alle Bürger über 20 Jahre.
Ties gilt auch für die Fantilie Romanow, doch werden diejenigen Mitglieder des gestürzten Kaiserhauses, die zurzeit gefangen gehalten werden, nur das aktive, aber nicht das passive Wahlrecht erhalten.
Es wäre doch so schön gewesen, den abgesetzten Zaren etwa als Präsident der Freiheitsduma wiederzusehen!:
ES gibt noch Richter — sogar in England.
Tas Mitglied des Unterhauses Booth wurde zu einer hohen Entschädigung an einen naturalisierten Deutschen namens Gruban verurteilt, den Booth durch betrügerische Erweckung falscher Vorstellungen aus seinem Geschäft gedrängt hatte. Hierbei spielten Trohung mit Internierung und Versprechungen BoothS, seinen politischen Einfluß bei Lloyd George und dem Munitionsminister zur Geltung zu bringen, eine Rolle.
4 russische Flieger abgcschossen.
Wiederholte Versuche russischer Flieger, von Le- bara auf Oesel aus die Tätigkeit unserer Vorpostenboote zu stören, führte am 18. Mai zu Luftkämpsen, bei denen es zwei unserer Seeflicger gelang je ein feindliches Flugboot zum Absturz zu bringen. Außerdem wurde einwandfrei beobachtet, daß zwei feindliche Flugzeuge sich rammten und senkrecht abstürzten.
Eine nördlich der Flugstation Lebara befindliche russische militärische Anlage wurde von einem deutschen Luftschiffe, als es von dort aus beschossen wurde, mit Bomben belegt.
Nnele San, zum Gruße.
Reuter meldet aus Washington: Amtlich wird bekanntgeaeben. daß 2600 Seesoldaten die erste amerikanische Tioision nach Frankreich begleiten werden. Jene Tiviswn wird dem Befehle des Generals Per- sching unterstehen und sobald wie möglich nach Frankreich gehen. Es werden auch baldmöglichst die neu- angeworbenen Genieregimenter nach Frankreich abgehen.
Unsere Helden bei Arras und an der Aisne werden diese neuen Söldlinge Englands mit besonderem Interesse begrüßen!
Tie italienischen Schipper dürfen heim.
Um der revolutionären Bewegung Herr zu werden. hat die italienische Regierung mit Zustimmung des kriegstollen Teiles ihrer Sozialisten eine „Aushebung" der italienischen Arbeiter für Schipperarbeiten in Frankreich vornehmen lassen. Alles, was revolutionärer Gesinnung verdächtig war. oder von irgendeinem Schurken verdächtigt worden war. wurde nach Flau dern usw. in den Bereich deutscher Kugeln gesandt. Jetzt wird berichtet: Laut „Mattino" sind von den i0 000 nach Frankreich geschickten italienischen Arbeitern 8000 wieder zurückgekehrt. Tie ckkbrigen werden ebenfalls erwartet. Tie „Gründe" dieser Rückkehr sind nicht bekannt gegeben worden. Tie Arbeiter sollen nunmehr in der italienischen Etappeirlinie beschäftigt werden. — Offenbar fürchtet man sie noch immer.
Euglnnd und seine Gäste.
Tie englische Regierung hat es abgelehnt, den in England lebenden 500 russischen Schriftstellern und Politikern, meistens politischen Flüchtlingen, die Heimkehr zu gestatten.
dahingegen ist gegen ca. 60 Russen in England das Strafverfahren eingeleitet worden, darunter yegen 20 loegen Verbreitung englandfeindlicher Flugblätter.
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“ Da- mlttelamerlkautsche Nepublikletn Nicaragua har die Beziehungen zu Deutschland abgebrochen.
" Der Streik der Munitionsarbeiter ln England ist in einer Besprechung beim Premierminister Lloyd George beigelegt worden.
Politische Rundschau.
— Major von Olberg, der Chef der Oberzensurstellc im Kriegspostamt, ist durch KabtnettSorder unter Belassung in seiner bisherigen Stellung in den Großen Generalstab versetzt worden.
— Ter erste Generalquartiermeistcr Ludendorff ift von der Stadt Insterburg, Ostpreußen, zum Ehrenbürger ernannt worden.
— Am 22. Mai, kann das KriegSecnährungSamt auf ein einjähriges Bestehen zurückblicken.
:: Vom „Bcthmaunblock" der Mittelparteien war in der Presse neuerdings die Rede. Tazu schreibt nun ein nationalliberaler Reichstagsabgeordneter in der TienStag^Rummer der „Nationalzeitung", „daß die gemeinsame Erklärung der Mittelparteien vollständig ohne Mitwirkung der „Wilhelmstraße" oder irgendeiner anderen Reichsstelle zustande gekommen, vielmehr das ureigenste Werk der Mittelparteien ist. Sie ist angeregt und in ihrer ersten Form entworfen worden zwischen einigen Parteiführern der Mitte zu einer Zeit, da der Reichskanzler im Großen Hauptquartiere weilte."
:: Tic Sozialdemokratie Hessens für Schcidemann. Tie hessische sozialdemokratische Landespartei sprach sich für die Politik der Mehrheit im Reiche aus. In einer Resolution zur Friedenssrage und den Kriegszielen schließt sich die Landespartei der Aktion der Reichstagsfraktion an.
:: Landesvcrratsversahren gegen Zehn-Gebote- Hosftna un. Aus die Anfrage (Nr. 155) des Abgeordneten Haase (Königsberg) — Nr. 850 der Reichstagsdrucksachen — ist folgende schriftliche Llntwort erteilt worden:
„Tie im Hauptausschuß von dem Herrn Staatssekretär des Auswärtigen Amtes am 1. Mai 191.7 abgegebene Erklärung, daß den unabhängigen Lozial- demokratcu wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser Fraktion die von ihnen beantragten Pässe zur Rerte nach Stockholm nicht verweigert werden sollen, wird in vollem Umfange auftechterhalten. Tie Beteiligten werden sämtlich die Reiseerlaubnis erhalten, mit Ausnahme des Herrn Landtagsabgeordneten H o f f m a n n. Tiefem wird aber der Patz nicht wegen seiner Zuge- höriakeit zur Fraktion der unabhängigen Sozraldemo- fxattn, sondern lediglich deshalb verweigert werden, weil er nach Mitteilung des Oberreichsanwalts in ein
Ermittlungsverfahren wegen Landesverrats verwickelt ist."
Es handelt sich hier wohl um Nachklänge d»4 Munitionsarbeiterstreihs.
Friede 7hne / Annexionen.
Innerlich hat Rußland mit England gebrochen.
Tie letzten Ereignisse in Rußland lassen ein gewisses Wiederaufleben des englischen Einflusses in Rußland erkennen. Rußland hat in dem Lande der erwachenden Kraft eben eine ganze Reihe Eisen im Feuer, so daß. es nach Miljukows Sturze noch lange nicht ausgeschaltet war. Und außerdem sucht England Rußland mit Gewalt zu zwingen. Das Stockholmer „Aftonbladet" bringt eine Nachricht, nach der die
Engländer mit 4000 Mann Akchaugeldk beseht
hätten und nach Verstärkung der Besatzung die Ok- kupierung des ganzen Gebietes zwischen Archangelsk und Petersburg beabsichtigen. Tie Japaner andererseits wollen offiziell Eharbin besehen, die Richtigkeit dieser Nachrichten ist augenblicklich nicht nachzuweisen. In Petersburg war jedenfalls in der letzten Woche die Ansicht vorherrschend, daß englischerseits ein Schlag vorbereitet wird.
Auf dem Petersburger Frontkongreß sagte der Sozialist Sinowje'ff, die Verbündeten seien jeden -lugcnbtick bereit, der russischen Revolution in den Rücken zu salleu. England verbiete die Veröffentlichung der Bundesverträge mit der Zarettregierung, die Verbündeten verfolgten heimliche Ziele. Innerlich habe das russische Bolk mit den Verbündeten gebrochen, und Rußland dürfe auch vor dem äußeren Bruche nicht zurückschrecken.
So streitet man sich allmählich in allen beteiligten Ländern unter der Formel des Krieges um — — oder: Friede ohne Eroberungen. Auch die
ftauzösifchcu Sozialisten werden wachgcrüttclt aus ihrem patriottschen Taumel, in den sie irgendwelche Einflüsse seit Kriegsbeginn versetzt haben. So erörtert der radikale 2lbg. Renaudel in der „Huma- nite", dem Blatte des zu Kriegsbeginn auf Veranlassung der französischen Verbrecherregierung im Kafseehause erschossenen Sozialistenführers Jaures:
„Alle Erörterungen der letzten Tage im englischen Parlament wie in der Ententepresse zeigten, daß die Regierungen der Entente mehr und mehr gezwungen sind, den Silln ihrer Worte und Beschlüsse zu bestimmen und zu sagen, wie sic Recht und Freiheit der Völker verstehen. . . . Tie ftanzösischen Sozialisten Haber, ihre Mitwirkung an der Landesverteidigung der Regierung nur unter der Bedingung zugesagt, daß die französische Regierung keine Eroberungen will. Selbst wenn man heute vom Feinde die Tragung aller Kriegskosten verlangt, ist dies töricht, denn man darf das Volk nicht an solche Gedanken gewöhnen. Tie Entente soll frei sagen, was sie will." —
So mehren sich bei der Entente die Bedenkt», und Schwierigkeiten.
* * *
Wann kommt der Friede?
Ter bayerische Ministerpräsident, zugleich der Vorsitzende des deutschen Bundesratsausschusses für auswärtige Angelegenheiten, Frhr. v. Hertling, hat eine«, Budapester Zeitungsmanne gesagt:
„Meine Ueberzengung ist oie, daß der Krieg bis zum Herbst endet. Unsere Lage ist ausgezeichnet. Wann die Franzosen und Engländer die Folgerungen aus unserer Unbesiegbarkeit ziehen, ist nicht genau abzusehen, aber hoffentlich bringt der Herbst den Frieden. Unsere Marine erfüllte mehr, als sie versprach, mit den U-Boot-Erfolgen sind wir völlig zufrieden. Eine andere Frage ist, welche Wirkung die Versenkungen auf England haben. Ties können mir von hier nicht beurteilen. Tie nächste Zukunft wird allenfalls Licht in diese Frage bringen."
* * *
T-aö „freie Rußland" will einen „gerechten Frioden".
Ter neue russische Minister des Aeuhern, Terest- schenko, hat sich ausfragen lassen und dabei folgendes „Programm" aufgestellt:
„Tie möglichst schnelle Wiederherstellung ernes allgemeinen Friedens, eines Friedens, der weder das Ziel hat, andere Völker zu beherrschen, noch sie ihres nationalen Erbes zu berauben, noch auch gewaltsam ftemde Gebiete wegzunehmen, eines Friedens ohne Annexionen und Entschädigungen, der sich auf das Selbftbestim- mungsrecht der Völker gründet, eines Friedens, der erreicht wird in enger, unlöslicher Vereinigung mit den Temokratien der AUiierten."
Aus aller Welt.
*• Aiatu-Weser. Zum ersten Male ist auf der Weser ein bayerischer Schlrppkahn eingetrosfen. Ter Kahn, der den Namen des Oberbürgermeisters von Bamberg ,T)ber- bürgermeister Wächter" führt, ist mit 9000 Zentnern rumänischen Weizens beladen und hat die 300 Kilometer lange Sttecke von Bamberg innerhalb drei Wochen zurückgelegt.
*♦ Einheitskleidung in England'? Die englische Zivilbevölkerung wird demnächst in Uniform gesteckt werden. Ta» geschieht nicht aus besonderer Verehrung für den Militarismus, sondern auf den Vorschlag der ofiiziellen Versorgungsstelle, die in einem Bericht darauf hingewiesen hat. daß Mangel ön Rohstoffen die Einführung einer Einheitskleidung nötig macht, um Ersparnisse an Tuchen zu erzielen.
A Tie Abwanderung der .vandwe.kerllhrttugc m die Kriegs-Industrie hat eine.. Umfang angenommen, der Handwerk und Gewerbe in der Frage des Nachwuchses empfindlich trifft. Sie wird begünstigt dadurch, daß es den Eltern oder Vormündern nicht schwer fällt, in der jetzigen Zeit, wo der Lehrjunge den Arbeitslohn des vollwertigen Arbeiters erhält, die im Lehrvertrag vereinbarte Entschädigung für den Fall der Auflösung des LehrverhältnisseS infolge Uebertritts zu einem anderen Berufe zu entrichten. Die Bayerischen Handwerkskammern haben deshalb dem Bundesrat den Antrag unterbreitet, eine Verordnung dahin zu erlassen, daß § 127 e der Reichsgewerbeoednung «Ueb»r- triti des Lehrlings zu einem anderen Berufe) für die Zsit des Kriege- außer Kraft gesetzt wird.


