Ausgabe 
16.5.1917
Seite
3
 
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ien bisher vergeblich ded Reichstages über e lleberzeugung, daL «chen müssen, tbnne

Nachrichten.

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bet aus Washington: '« Gerüchte, daß, die welchen Alitierten ein nen Sonderfrte« orten in Abrede: ES nichtschriftliches Ab- Als man in Lansing ige in nicht formeller e er es ab, den Gegen-

ahne nach dem Wetter, 'tchten können.

U-Boote blieben, während die deutschen sich ie Girondemündung hineinwagten, und ob die fischen Häfen nicht wie die deutschen durch einen Wrtel geschützt seien.

Seltsame Grütze.

.Russische Aerzte, die sich längere Zeit in London 'holten haben, berichten, daß der König Georg,

'r letzthin mit Lloyd George zum Dankgottesdienst ie Kathedrale fuhr, nrit seinem Begleiter von der Ulerung aus gezischt wurde.

Tie Stimmung gegen Rußland nimmt in 'and täglich an Erbitterung zu. England droht land immer unverblümter mit dem Einmarsch ms falls Rußland Frieden schließen wollte, und sür diesen Fall die Eroberung K o n st a n t i - eie als englisches Kriegsziel aus, um hierdurch den russischen Kriegswillen im englischen Interesse Dirken, l

Schwere Zusammenstöße in Mos tan.

' der alten Hauptstadt Moskau haben vom 5.

' di- zum 9. annnterbrochen große Kundgebung«»

4 Oie Regierung, hauptsächlich gegen Miljukow und chlow, stattgesunden. AIS darauf die Anhänger or, Miljukows und Gutschkows Gegenkundgebun- vecanstatteten. kam eS noch am L. und 9. Atat k/^ren Zusammenstößen. TaS Zentrum der rusj- S-iunitionsinvnstrie, der Moskauer Bezirk, ist In­der unruhigen Haltung der Arbeiterschaft noch ?r tahmgrlegt. Tie Produktion stockt vollständig nach, sich ein starker Menschenzustrom nach Mos geltend. Reben überaus zahlreichen Teserteu mm Dei Front kommen Tausende Gutsbesitzer Lande in die Stadt, da sie vor den Bauern flüch- mußten. Ter Eisenbahnverkehr funktioniert nur den .Haupteisenbahnstrecken. In Moskau wurde Gendarmerieabteilung, die bislang als Eisenbahn- oi diente und von der provisorischen Regierung nicht eingezogen worden war, aus offener Straße erregten Menschen erschossen. Tie Arbeiter, die den Straßen sichtbar sind, sind sämtlich stark be- net. Sie verfügen über zahlreiche Gewehre, Revol- und Munition, da sie die staatlichen Arsenale dlich geplündert haben.

Zer Arbeiterrat organisiert die Soziatisterz- Konferenz.

^ach dem Petersburger Korrespondenten der m,pa" in Turin wird der Rat der Arbeiter- und >atenabgeordneten zur Vorbereitung der von ihm sichrigten internationalen Friedenskonferenz aller Mischen Parteien der kriegführenden und neu- 'ti Länder, sowohl Mehrheiten wie Minderheiten, schlisse aus seiner Mitte in die einzelnen Länder jnden; gleichzeitig soll eine Abordnung in Stock- r die Friedenskonferenz selbst vorbereiten.

" Der 50 Millionen Spindeln in Südwest-Lancashire umfassende Bund der BaumwoUspinner-Bereinigungen em­pfahlim Hinblick auf die äußerst unbefriedigende Ge­schäftslage", den Spinnereibetrieb in der Woche vor Pfing­sten einzustellen.

" In England besteht die Absicht, Churchill als Minister ohne Ressort wieder ins Ministerium hinein- zunehmeu.

Liberia,

unser neuester Feind.

Mehr dem englischen Zwange als dem inneren Triebe gehorchend, hat sich auch die westasrikanische Negerrepublik Liberia unseren Feinden a n geschlosse n.

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Das Land. Da* mit 94 000 Quadratkilometern nur den 0. Teil des Deutschen Reiches ausmacht, ist sehr dünn bevölkert, und da- Weinge, was es bei der grenzen­losen Faulheit und Verkommenheit seiner schwarzen srelen" BewohnersKafc an Wirtschaftsleben allfzuwei- fen hat verdankt es unermüdlicher deutscher Arbeit Tie Erfolge i .'ser Arbeit will das gewissenlose Ge­sindel jettt den Teutschen wegnehmen. Neben dem eng­lischen Truck ist eS die einzige Veranlassung für die feindselige Haltung ilns gegenüber.

ge zu prüfen."

Ameribt sei bereit,

nit den Alliierten pi

kauf der amerikanischen Getreideernte durch England ?

Wie dieNewyork Times" mitteilt, verhandeln Regierungen Kanadas, der Vereinigten Staaten Englands über den Ankauf der gesamte n ame lrgendeävas verbindliiy Getreideernte durch England.

Tie Vereinigten Staaten werden es sich vermutlich sehr überlegen, ihregesamte" Ernte abzugeben!

Friedenskundgebungen in Irland.

Nach Tubliner Blätterberichten ries die Wahl des lseinersührers Guineß ins Unterhaus in Dublin Belfast ungehenren Jubel hervor. Unmittelbal Bekanntwerden des Wahlresultats zogen Hunderte iec Leute durch die Straßen der genannten Städte sangen irische Freiheitslieder. Vor dem Haust

Politische Rundschau.

:: Kanzle» »»d Kriegsziclc. Es steht nunmehr fest, wie sich die KriegSziel-Aussprache im Reichstage a», Dienstag vollziehen wird. Die Abgg. Dr. Roe- sicle und Scheidemann werden die einander entgegenge­setzten Interpellationen der Konservativen und der Sozialdemokraten begründen. Darauf wirb der Kanz­ler eine formulierte Erklärung abgeben, in der er u, a, sagen wird, wir hätten den Wunsch, mit unseren östliche» Rachbarn in ein srcunVnachbarlichcS Verhält­nis zu kommen; daß er, der Kanzler, sich im übrigen von niemandem in seinen Entschlüssen beeinflussen lasse und int vollen Einverständnis mit dein Kaiser und »er Obersten Heeresleitung solvie unseren Ver­bündete» sich bcsindc, - Tie Mittelparteien werden banach vermutlich eine gemeinsame Erklärung abgeben, so daß es zu einer eigentlichen Aussprache nicht kom­men wird,

:: Proze^Rachklängc z»n, Munitionsstttik. Der

Drucker eines Flugblattes, das im Munitionsarbeiter

u katastrophal."

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streik eine Rolle spielte, ist in R^dors-Neukolln er­mittelt und verhaftet worden, In derselben Sache berichtet derL°k,-Anz," noch;Bei der Vorberei­tung der Ausstandsbewegung und während des Streiks selbst haben auch leitende Männer der Unabhan- qiqen s o z i a l d e m o k r a t t, ch e n Partei eifrig mitoewirkt Ihre Abgeordneten gingen rn drc FaNen. hielten Reden usw.. und ihre Helfer suchten die Bewegung zu organisieren, wober es ihnen unzwed selhaft um eine politische Aktion zu tun war, -riese Tätigkeit die bereits im Reichstag beleuchtet worden ' Mchf-ll- ein gerichtliches N°chspt-^h°ben

Vereinigte Staaten: Gegen die gelbe Nasse.

; Tcr Führer der japanischen Liberalen, Jama- naki. hat sich kürzlich dahin ausgesprochen, in vier Jahren werde Japan mit den Vereinigten Staaten im Kriege liegen und ein Bündnis mit Deutschland haben. Diese Auffassung scheint auch bei Uncle Sam zu bestehen, sonst wäre folgende Meldung nicht zu verstehen: Am 29. April d. I. ist nach demNewyork Herald" eine Verfügung des Gouverneurs der Kaual- zone in Kraft getreten, wonach Chinesen, Japa­nern und Malaien der Aufenthalt und das Landen in der Kanalzone hirrsort streng verboten »vird. Ostasiatische Schisfsdesatzungen, die den Kanal i»ur zur Turchsahrt nach anderen Ländern benutzen wol­len, bedürfen dazu einer besonderen Erlaubnis des Gvtlverneurs. Tie Kapitäne und Schisfsführer werden in diesem FaUe für alle Handlungen ihrer Mannschaf­ten verantwortlich gemacht.

Eine schärfere Herausforderung der Japaner kaun man sich kaum denken; denn im Kriege wird der .Pa- namakanal die größte Rolle spielen müssen.

England: Rener -lnögleich für Irland.

; Lord Curzon kündigte im englischen Oberhailse cun 8. Mat an, daß die Regierung die Vorlage über den irischen ^Ausgleich dem Parlament am 17. Mai vorlegen werde.

Boltswirtschaftliches.

4 Tnrchhaltcn gesichert. Ueber unsere Crnäh- rungöauosichten hat sich der preußische Staatskom­missar für Ernährungsfrageu, Tr. Rtichaelis, dem V«'- treter einer neutralen Zeitung gegenüber dahin ar»sgs- sprachen, daß das Ergebnis der Getreidebe­st n n d s a u f n a h m e vom 15. Februar tatsächlich h i n - ter den Crwartuilgen zurückgeblieben sei. Die unter Zuziehung militärischer Hilfskräfte durchgesührte Nachprüfung habe indessen ergeben, daß das Tl,»rch- kommen mit unseren Vorräten unbedingt gesichert sei. Aus Rumänien hätten wir bis zum 15. Juli ungefähr 250 000 Tonnen Brotsrucht zu erwarten. Für die kommende Ernte würden militärische Aushilfs­kräfte für die landwirtschaftlichen Arbeiten in ar»S- reichendem Maße zur Verfügung gestellt werden. Das als Ersatz für Superphosphat immer mehr zur Anwendung kommende Thomasmehl lasse die Befürch­tungen, daß wir in diesem Jahre einen empfindlichen Mangel an Düngeniitteln zu spüren bekommen könn­ten, als gänzlich unbegründet erscheinen.

A Glänzender Stand unseres Wirtschastsleb«zs. Im April hat der Postscheckverkehr den bisher höch­sten Ümsallg aufgewiesen. Im Reichspostgebiet ver­mehrte sich die Zahl der Postscheckkunden um 3370 aus 102 700 Ende April. Ter Umsatz betrug 7,588 ! Milliarden Mark, von denen 5,061 Milliarden Mark oder 66,7 Prozent bargeldlos beglichen wurden. Tas durchschnittliche zinslose Guthaben erreichte im April mit 556 Millionen Mark seinen höchsten Stand.

^ Berlin, 14. Mai. Abwartend und vorwiegend etwas matter. Tie neue Geschäftswoche eröffnete in zu­rückhaltender Stimmung, da keine besonderen Anregun­gen Vorlagen und die Geschäftskreise, in Erwartung der für morgen in Aussicht gestellten Erklärungen des Reichskanzlers, ihre Tätigkeit einschränkten. Ein­zelne Realisationen in führenden Spekulationswerte»: übten einen gewissen Truck aus.

Berlin, 14. Mai. (Warenmarkt. Nichtamtlich.) SerradeUa 4042, Nunkelsamen 9095, Saathafer 1822, Saatwicken 4045, Saatlupinen 3040, Saat- luptnen 3040, Saatpeluschken 35, Rotklee, 1. Sorte 430, 2. Sorte 380, polnischer 240, Timotee 90100, Raygras 105107, Weihklee 150160, Heidekraut ge­preßt 1,201,30 per 50 Kilo ab Station; Wiesenheu 10,0010,50, Kleeheu 11,5013,00, Timoteeheu 11,00 bis 12,00, Flegelstroh 4,255,00, Maschinenstroh 3,75 bis 4,50, Preßstroh 4,75 per 50 Kilo frei Haus.

Aus Mer Wett.

»eimlichen.

ick und gendez» »ewählten Sinnseiners fand eine Kundgebung statt I Staatsanwaltschaft schweben bereits Ermitte-

liÜ (flemencMU Frau des im Gefängnis befindlichen Guineß er- | B-t der Sw°^°nwamw^^^^ Mitglieder der S°-

Lialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft rn Betrieben deren ungestörter Verlauf für dre Landesverterdrgung

«"Meute gettoiM" r durchaus M-u^d

wo

denn Aen

eni-'S'^chwistän-

Abfälle der

lvenn ch herienlose

Frau des im Gefängnis oestnonaien inwieweit die führenden Mitglieder

mit ihren Kindern auf der Straße und wurde > lungen, tnwreweir in 9

>en Leuten im Triumphe durch die Tubliner

lslraßen getragen. In die nationalen Kundge- I äü^ , ^t6e^t§ein^te^un(? aufge

en mengten sich auch Friedeusnmniscftationen. I

Hungertyphus in Griechenland. | .. Gjistiger Gesundheitszustand. Nach ber soeben

Ter Hungertyphus in Griechenland nimmt einer I bekanntgewordenen Statistik des Kaiserlichen lvesun -

d-misch°n Charakter °u. Di- schweizerische heitsanttes weist di- S a u g l r n gs st e r^b n ch^e , t^m

tphen-Jusormation veröffentlicht eine offizrellc | Deutschland ^^iwhnrene tarnen' Sterbefälle *-

im

hische Meldung über zahlreiche To des fälle durch I I- b» ^^EnSjahre vor in deutschen Orten mit 15 000 ,jjpfung der Blockade vom Januar. Vom 2o | unfe meI)r Einwohnern^ im^ Jahre^ 1913 14,2, 1914

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uar bis zum 26. Biärz sind 49, bis zum 10 - . a.n, isiin«- , il 10 Personen ärztlich festgestellt. Außer diesen ttiib Arde. (toc{) andere Todesfälle gemeldet. Die Blockad.

mit gleicher Schärfe fortgeführt, die Wegnahme Kischerbarken bis in die Häfen fortgesetzt.

Deutschland und die Neutrale».

Ten neutralen Regierungen war von der deut Admiralität, wie erinnerlich, der 1. Mai als ge

wenig ei lieben lief « 01

1916 nur 13,0 Kinder im ersten Lebensjahre.

Reinliche Scheidung in Belgien. Durch Derord- nuna des Generalgouverneurs für Beljnen werden dre Ministerien für Landwirtschaft Wissenschaft und Kunst

^ Ehrlicher Schuldner. Im Jahre 1895 geriet ein Kaufmann bei Aachen in Konkurs, der mit einem Zwc. l.gsvergieich von 20 Prozent endete. Ter Kauf­mann siedelte dann in das Industriegebiet über und erwarb Vermögen. Jetzt zahlte er seinen damaligen Gläubigern ihre ganzen Forderungen nebst drei Pro­zent Zinsen für 22 Jahre.

** Eine eigenartige Naturerscheinung wurde auf der Strecke Reicheuau-Allensbach beobachtet. TerEisen- bahnzug fuhr au einem Nachmittag durch dichte grau- schwarz'c Wolken von Milliarden von sogenannten Ein­tagsfliegen, die den ganzen Bahndamm einhüllten, so' daß man unmöglich ein Wagenfenster hätte öffnen können. Tie schnakenähnlichen Mückenschwärme sind ja immer in der Frühlingszeit zu sehen, aber noch selten in solch ungeheuren Massen ausgetreten.

** Brandunglück; 20 Familien obdachlos. In Lonch im Kreise Preußisch-Holland sind durch ein großes Brandunglück 20 Familien völlig obdachlos geworden, von denen 13 Familien nichts als das nackte Leben retten konnten. Neben zahlreichem lebenden Inventar

was dtt .^ loser Tag zum Auslaufen ihrer in englischen^sen ^ nden Frachtschiffe bezeichnet worden. Auf Grum

lest

beit, das letztere mit Aus- | ist auch den meisten der vom Unglück Heimgesuchten ,owie OTarfem unb Musterschutzwesens, I ÖQ ä gesamte Saatgut an Getreide und Kartoffeln mit-

mU Wirkung vom i ä. Juni, ab, in ein flämisches > oerbranut.

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r Mitteilung haben, wie wir hören. brsher > Nische Tampser von der Fahrgelegenheit Ge ch gemacht und 15 000 Tonnen Kohlen nach Og_ geschafft, ferner 15 niederländische Tampfer »cch Holland brachten: 3000 Tonnen Roggen

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i Tonnen Mais, 10 000 Tonnen Hafer, -5 00(. nen Gerste und 300 Tonnen Leinkuchen Zum Teil sollen die Engländer dt- Neutralen "er Ausfahrt abgehalten hstben, um in den neu . ... Ländern den Haß, gegen Deutschland zr sch

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IL- 7-- ö « Minen'Hg-tr,eben. Davon ilnb:

chis" gl iP/jJ# «rai^vfischen, 265 deutschen und 335 unbekannten

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und ein wallonisches geschieden.

.. Mit ven Lebensversrcherungen der Kriegsteil- »,bmer beschäftigte sich am Montag der Hauptausschutz nps Reichstages^ Eine Resolution der sozialdcmokra- wn verlang? daß Versicherungen, insbesondere auch

Kleine Kriegsnachrichten.

' Das Schweizervolk hat die Vorlage über die Mg einer Stempelsteuer ln der heutigen lumg mit rund 180 000 ja gegen la2 00

** Fett als Strandgut. Aus Karolinensiel (an der oldenburgischen Küste gegenüber Spikeroog) wird be­richtete In der Nähe der Küste ist anscheinend ein Tampfer mit Butter und Fettwaren gestrandet. Die Küsten wache bemerkte das Antreiben von Butterfässern und anderen tz^esäßen, die auf Fettinhalt deuteten. Bald erschienen auch die Einwohner der nächsten Orte, um das seltene Strandgut zu bergen. Nachdem dies geschehen wurde die ordnungsmäßige Verteilung vor­genommen, so daß bei vielen Familien die Fettnot für einige Zeit verschwinden dürfte.

** Reiche Schwarzwildjagd. Bei dem guten Spur- !^°?r und grun°,ay»air. weil die'«er- I schnee im verflossenen Winter ist es im Kreise Schief

Bedürfnis nach u ö entgegenkommend I den gelungen, 145 Stück Schwarzwild zu erlegen. Auch

Wen einge»°hlt werden. - Ein 3en-rumsabge- h-M,».«- wünscht eine längere Frist al° drei Mo-

nerbalb dreier Monate nach Fri°d-nsschluß dt- fällig gewesenen und während des Krieges nicht bezahlten Prämien eingezl

o rdneler^wünschl u rt " fl jüe rtr eter hat Bedenken sor-

vate. .-»-ündsäklicher Art, er bestreitet auch das Bedürfnis nach, einer Alchen «-»o.»" mril die Ver­sicherungsgesellschaften^ w^a ^brhandlungen mit den

etnrelnen^ Gesellschaften würde Zweckmäßiges erreicht Än Zugunsten eines von der Vollspartet uu Einverständnis mit dem Z-ntrum^oorgeschlagenen a -

130 Stü<" Rotwild wurden abgeschossen.

* In Paderborn siel in der Familie des Konditors Vonderbeck das IV 2 Jahre alte Söhnchen irr eine nur mit wenig Wasser angefüllte Regentonne und ertrank. Auf der ZecheLothringen" in Gerthe bei Bochum

geänderten Antrages wird dtt A^^einstünmig am- ^ entstand durch Kr,rz'schl'uS ein Brand, durch den 9 Knappen trag zuruagezogen ^ ve-rletzt wurdW. »

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