Ausgabe 
16.5.1917
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2
 
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Himmelfahrt.

Auf die Schultern legt uns das Schicksal schwere Lasten; die lassen sich nicht abschütteln. Aber den Kopf müssen wir frei und klar hallen, dann tragt

sich die Bürde leichter. _ . , tT

Sorgen und Leiden wollen die Brust beklemmen, doch das Herz darf sich nicht einpressen lassen: ee mutz immer wieder erfrischende .Öffnung schöpfen aus idealen Gefühlen und Trieoen.

Die sauren Wochen werden zettwerlig unterbrochen von frohen Festen. und sie geben uns Gelegenheu. aus den dumpfen Gründen und den kalten Nebeln des Alltages auf die lichten Höhen zu stetgen. wo der Blick in die Weite und die Sehnsucht himmelan

steigen kann. ^ ^ .

Unser Werktag wird erleichtert, wenn der Feier tag uns einen höheren Matzstab in die Hand gibt zur Einschätzung unserer Pflicht und unserer Muhen.

Aufwärts das Sinnen und Trachten. Empor die

HerzenI RätptJ . ncbt filich an der Erde, doch der Geist wird nicht von der Echwcrtrasc gesesselt, nicht von den Schranken der Allläglichkeit eingellemmt.

Wenn Luftschiffe und Flugzeug« Uber die Wol­ken steigen. so ist das noch keine <n>nmel,ahrt sie müssen in dem -öustgcwand unserer ^rde stecken hier- den. Unser Denken und Sehnen aber geht we,t hin ans über die Sonne, weit hinaus über die Milch strotz« und da« ganze Sternenheer. sogar hinaus über alle Grenzen des Wcllenraumcs, hinüber in die Un-

endllchkeit.^en ^trachteten die Erde als denMitlewunkr

der ganzen Welt: sie hielten diezahllosen und g-wa t,gen .Himmelskörper für Trabanten, d'.e berufen seien, u dnem fort um den winzigen Erdball herumzuschwtr- ren. Durch KoVernikuS wurde unsere sonne in den Mittelpunkt gerückt und die Erde zum umlaufenden Trabanten herabgedrückt. Die neue Sternenkunde hat die Würde unserer Sonne wieder beschnitten. Diese herrliche Mutter des Lichtes und der Warme steht im Dienste einer höheren Gewalt und mutz gehorsam ihren Kreis ziehen um die Zentralsonne, die wir als den Kernpunkt des ganzen Weltsystems betrachten^ Aber wenn wir glauben, den Mittelpunkt gefunden zu haben, so befriedigt daS den forschenden Menschengeist doch noch nicht. Er späht nach den Grenzen der ungeheuren Weltenkugel und fragt sich: Wer ist denn iensett der letzten Schranken des Raumes, m dem die sicht­baren und wägbaren Massen sich> beloegen? Wir kön­nen uns nicht vorstellen. daß der Raum an irgend einer Stelle abbreche und hinter chm nichts sei. So führt lins unser Geist über alle meßbaren Grenzen hinweg in die Unendlichkeit deS Raumes. Eine Himmelfahrt aus der materiellen Welt hinaus.

Ebenso ergeht uns mit den Schranken der Zeit. Wir leben und weben in der Gegenwart und fühlen, datz uns nur eine kurze Frist gegeben ist. Während das Jetzt pfeilschneN entfliegt und die Ver­gangenheit ewig still steht, blicken wir m die Zukunft hinaus, die nach dem Worte -es Dichters zögernd an gezogen kommt. Unser Geist eilt der ärgernden Zu­kunft entgegen; der Gedanke springt hinweg über Iahrc und Jahrzehnte, ja sogar über alle ko'umenden Jahrtausende und stellt sich die Frage: Wo ist da,- Ende der Zukunft? Kann eS einen Zettpunk geben, wo alle Zeit aufhört und nichts vorhanden ist, was Dauer Hütte? Wenn der Geist so über die Schranken aUer Sternenzeit hinausdenkt, so ist es wie eine Him­melfahrt in die Ewigkeit.

Angesichts dieser Unendlichkeit von Raum und Zeit schrumpft unser irdisches Leben und Mühen zu einer windigen Kleinigkeit zusammen. Das macht uns bescheiden, aber eS demütigt uns nicht; denn wir fühlen, datz wir auxf) ein wirksames Teilchen sind von dieser gewaltigen Welt, ein lebendiges Rädchen in dieser ungeheuren Maschine, dle aUe Stoffe und alle Kraft der ganzen Schöpfung umfaßt.

Auch mit uns ist gerechnet worden in dem un­endlichen Weltplane. Der Gedanke wirkt erhebend Wir brauchen nicht gerade stolz zu werden, denn wir find doch nur ein schwaches Glied vom Ganzen, aber pflichttreu soNen wir sein und tapfer. Wie der

Soldat der da weiß, dah er nur einer unter MtNWnen ist und doch einen Beitrag zum Sieg« leisten kann und

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mutz.

Die Einfügung in die schaffende und ringende Gefamtheil macht auch geduldig.

Warum und wozu dieser schreckliche strikg i Erden- ringt der kleinmütige Grübler Wenn einer die ganz« Geschichte der Menschheit kennt, so könnte er Ä diese Frage nicht e-schSpsend beanN°°rt-n^

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Siete geistige Himmelfahrt «"ttpr.cht auch der Pb Bfr Himmel jemals in da? Erden.al hinabste.qt

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jo yar « l J bessern Welt, wo eS keinen Kampf

L sondern nur Frieden keine Not. sondern nur ' ' e keinen^Tod, sondern nur Leben, kein Wetten sondern nur Blühen, keinen vergänglichen

Stofs, sondern nur dauernde Kraft, keine fliehende 0 ^ 41 sondern die beständige Ewigkeit. _ .

'' TaS ist das Land unserer Sehn, ucht. und um haben das Gefühl, daß dort unsere .Heimat fei. wird" die Himmelfahrt" im Geist- zu einer Art von Heimatsnrlaub. __

Wehr als erreicht, war nach Berraux Ansicht nicht zrl ^reichen Woraus wir folgern dürfen da« ro *\t\an

Sommer für die Alliierten nichts mehr zu erreichen

,c,n wird. ^ v,r Rutzlnnds NmfaU

aewinnl unter diesen Umstünden in den letzten Tagen mehr und mehr den Charakter der Verzweiflung. Man redet den Russen offen oder versteckt, gut oder drohend, zu. bei der Stange zu bleiben. und da man keinerlei Zwangsmittel zur Hand hat. suckl man die jorlseyung des Krieges, dessen rurnöfe Wirkung für Rußland man nicht abzustreiten vermag, »u einer Ehrensache der neuen ..provisorischen- Regierung zu

stempeln.£ te {f en fst aber nur Mlfukow aus da- Enreme»Programm verpflichtet. Das Hierverband^- s> iel sieht also nur auf zwei Augen, und "urn darf annehmen, daß Enttäuschungen im Bereiche des Mvg.

licheit liegen.

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Wöchentlich 44)000 Tonnen Munition.

Rcuier meldete Bet einem Tiner der Press« er- si. > 7 -' fom - wähnte der Generolstab»chef ?>r MNlom »vberlson in seiner Rede, daß die Engländer ln d«o letzten . . 5e i

oder 6 Kochen in Frankreich allein 200 000 Tonnen Mnnj'ion nerdraucht und wöchentlich etwa 50 000 Ton» r,ejue zum Straßenbau verwendet hätten.

DieZRollen vertauscht.

DasHämmern" hilft nicht

Holländische Zweifel

Ter 5?aager ..Nieuwe Courant" begrüßt die Wie deraufnahuic öeS deigischeit Hilfowerkes ltnd rühmt die Erfolge des Tauchboot kr iegeS. England und Deutschland l>ätten die Rollen gewechselt. Jetzt beherrsche Deutschland mit den Tauchbooten d,e ^ee. Alle englischen Versuche, sich die ll-Bootmord- waffe vom Leibe zu halten, seien bisher vergeblich gewesen. Tie jubelnde Freude deö Reichstages über die U-Bootergebnifse sowie seine Ueberzeuaung daß England bald Frieden werde machen müssen, könne nicht befremden.

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TieHindcnburglinic" hält all«» auS.

sterhämmeru" wollen sie unsere Front im Westen Tagaus, tagein versprechen sie uns nnaufhür lich neue Offensiven, ohne Unterlaß versichern ne ihren Völkern, der neue englische Kriegsgott Haig werde so lange unausgesetzt seine HammerschlLge gegen die Hindenburgfront fortseyen, bis die Deut,chen au-. Frankreich und Belgien vertrieben sein werden, nöt, genfalls bis zum Herbst,

Sie dcnkcn aber anders, als sie sprechen. Besonders die französische Presse ist, nachdem sie ursprünglich an die große Offensive die weitgehendste» Erwartungen geknüpft und damit die Swgeshoffnung der Bevölkerung wieder ausgcstachelt hat, sehr kletn- laut geworden. So bringt derGaulois , doch ei» sehr respektables, wenn auch nicht sehr verbreitete- Blatt, einen Artikel üb« die Kriegslage im W-sten, in dem erklärt wird, auf Grund der bisherigen Kampfe lasse sich erkennen, datz der Feind seine Vert-'digungs, stellungen, die sogenannte Hindenburglrnte, sesthalte Uni den Widerstand der Deutschen richtig beurteilen zu können, müsse darauf hingewiesen werden, datz sich der Feind nicht auf einer eigentlichen Linie, son dern in einer

Allgemeine Kriegsnachrtchten.

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trn'il»« »«W« dt,- 'tragen sichtbar ft Üt »ersitgen über unö Munition, da |ie hjjch gcplnndttt haben.

Rur nicht festlegen.

DieAssoeiuted Preß" meldet aus Washington: Staatssekretär Lansing stellte die Gerüchte, daß die Vereinigten Staaten mit irgendwelchen ANiterten ein 2lbkommen getroffen hätten, keinen Sonderfrte- den abzuschlietzen, mit den Worten in Abrede: ES besteht kein schriftliches oder nichtschrifrlichee Ab­kommen über den Frieden. Als man in Lunsing drang, zu erNären, ob die Frage in nicht formeller Weise erörtert worden sei, lehnte er eS ab. den Gegen, stand weiter zu besprechen.

Offenbar will man seine Jahne nach dem Wetter, nach der Laune der DankeeS, richten können.

Nrbtiterrat orga, Konse:

..Bereit, Friedcnsvorschläge zu prüfen.-

In einem Newyorker Kabeltelegramm des schwei­zerischen Preßtelegraphen heiht eS: Amerika fei bereit, FricdeusvorfchLäue zusammen mit den Alliierten xu pxüfen, ohne sich indessen für trgendetwaS verbindlich zu machen.

befestigten Zone

verteidige, die eine ganze Reihe von Stützpunkten besitze. Diese Stützpunkte seien Neine unterrrdyche Festungen, die es den Truppen ermöglichen, nach Ein ebnung der Schützengräben ausreichenden Schutz zu finden und sich zu halten.

Das ist nicht etwa die Meinung eines einzelnen Redakteurs. So denkt ganz Frankreich! So denken alle, die an dem Ausgang des Krieges nicht als mit­verantwortlich interessiert sind. So spricht der General Berraux in der ,,France de Bordeaux" von

Unheimlich geradezu katastrophal."

Der unabhängige, zur nörgelnden Kritik neigende Politiker und ehemalige Ministerpräsident Cle* menceau spricht in seiner ZeitungHonime enchaine" sein Erstaunen darüber aus, dah das französische Marineminifterium immer noch Wochenstattstikcn über die Schiffsbewegungen in französischen Häfen verösfent- liche, die dazu angetan seien, die Ergebnisse des U-Bootkriege s, die unheimlich und geradezu katastrophal feien, zu verheimlichen. Elemencea»! berichtet alsdann die von der Entente getroffenen Abwehrmaßnahmen, die bisher durchaus ungenügend gewesen seien. Man müsse sich fragen, wo die fran.

Plauderwinfcel.

ttnierhaltende* und Belehrende».

(Nachdruck verboten.)

DaS Zimmer.Aquarium erfordert mit dem Eintritt der wärmererc Jahreszeit vermehrte Pflege und Aufmerksamkeit. In der Regel wird dasseide während drS Winters vernachlässigt, ihr tut daher gut, eS nun- mehr einer sorgfältigen Untersuchung zu unterziehen, ab- gestorbene und kümmerlich« Pflanzen zu entfernen und diese durch neue zu ersetzen. Die Insassen - Fische, Molche usw. zeigen mit Eintritt der Wärme erhöhte Iretzlust. Daher müssen sie reichlicher gefüttert werden. Futter gibt eS ja auch jetzt in Fülle. Man ersetzt die aus Fleisch und Weichfutter bestehende Wintersütterung durch frische Ameiseneier, Würmer, Insektenlarven. Daphnien und ähnliches. Auch Die Gelegenheit, das Aquarium mit neuen Tieren zu besetzen, tst reichlich gegeben, jedes sichende tzlcwäsier tft voll von Wasserspinncn, Schwimmkäfern. Wasserwanzen. Nur müßt ihr euch hiuen, die Bevolke- rung zu zahlreich zu machen, besoitdcrs ist dies der Fall mit den Larven der Phryganecn, dte in zu großer Zahl den Wasierpslanzcn Verderben bringen. An sich biliden ja gerade diese Larven Gelegenheit zu tnieresjanben Be- odachlungeti. Es kommen in Betracht die Larven der ttöcherjliegen und der großen Wassermotten, die sich selbst eln röhrenförmiges Gehäuse a»ts Grashalmchen, Sand, kleinen Sleinchen, abgebtsicnen Pjlanzenicilcn usw. her- stellen. Bei dieser Arvcit entwickelt die Larve, die einem Wurme ähnelt, eine eifrige Tätigkeit. Sie ttiechr unchcr und sucht am User geeignete Hälmchen oder Stcinchen. dre Grashalme zerbeißt sie mit Den scharfen Freßzangen in kleine passende Stückchen. Dann lvählt sie ein größeres Stück, das als Grundstück dtcnt und klebt an diesee mtt telst eine» klebrigen Sasles, den sie aus den Spetcheldru ien des Mundes absondert, säst scickrechr kleinere Stückchen daran, so daß sie etnen Kreis bilden. Damit sahn sie solange fort, vts das Gehäuse dte Lange ihres Körpers srr-ichl hat. Sorgjältig wsrden zulsht die innern Wai> $»wm mit Geidonladin ausla^ziert. und nun ertz dp. »

zieht sie die neue Wohnung. Sie hält sich darin mit den Haken und Borsten des Hinterleibes fest, Kops und Brust ragen hervor. So kriechen die Tierchen am Grunde des Wassers umher und sind durch ihr Gehäuse g^'gen die Freßgier größerer Wasiertiere geschützt. Sie haben des­halb den Namen Hülsenwürmer erhallen. Noch ist zu be* obachteu, daß man neben der Sommersütterung auch et­was mit der Verabreichung von Winterfutter fortfahren muß. da sich sonst die Aquariumbewohner desselben ent- ivödiien. DaS Aquarium darf nicht den heißen Strahlen der Düdsonne ausgesetzt lverdcii. Hat man keine Mögliche keil, es anders aufzustellen. so muß man es gegen die Mittagssonne durch Vorhänge oder Jalousien schützen. Ueberhaupt darf man das Wasser im Sommer nicht zu warm werden lassen. Man kühlt dieses dadurch ab, daß man nasie Tücher um den Rand legt, deren Enden in das Wasjet eintauchen. Dadurch wird daS Wasser in die Höbe gezogen und durch Verdunstung Kühlung erzeugt.

Das Kaninchen, der Liebling der Knaben, ist durch den Krieg ein nützliches Haustier geworden, das nicht mehr nur den Zivecken des Vergnügens dient uttt> dessen Zucht vom Staate aus nach Möglichkeit gefördert witd. Das ttantnchen dielet ein wertvolles, schmack- und nuyrhajies Fleisch und könnt ihr euch dadurch, liebe junge Freunde, daß ihr euch, wenn und wo es nur irgend geht, der Pflege wenigstens etntger Kaninchen lvtdmet, nützlich machen. Das Tier ist ja so anspruchslos in bezug auf Stall und Fütterung. Ter Stall läßt sich leicht au» einer größeren Ktsie Herstellen, die aus dem Hose gegen zu pralle Sonne geschützt, ausgestellt wird. Damit sie nicht »inmineldar aus dem Boden steht, bringt ihr ein paar Klötzchen darunter an. Durch schmale ausgenagelte Brer- tei wird die offene Vorderseite m ein Gitter verwandelt, mir ein schmaler Teil an der Seite wird ausgelassen, an welchem ihr eine Tür andringt. Durch zwei der Lartge nacb einander besesrigie Bretter von der Länge der Kiste slettt ihr etnen sogenannten Höhlet her, der im Hinter gründe angebracht wird, damit die Tiere sich nach Belis- ten dahin zurückziehen und darin das Rest für die Jun­ten verpittn können. Je nach der Groß« der Kiste dür»

fen ein oder zwei Kaniuchenmütter untergebrachl werden Der Boden wird mit Sttoh gepolstert, das von Zeit zu Zeit durch srischeö ersetzt werden muß, denn Reinlichkeit ist nicht nur den Insassen uolwendig, sondern dient auch den Interessen des Hofs. Für ein paar Kaninchen ist tnv mer Futter genug vorhanden, wenn ihr die AbfäHe der Zküche sorgfältig sammelt, auch gibt es überall herrenlose Raine und Halden genug, aus deren Gras- und Krämer^ imicbs niemand Anspruch erbebt uüd dessen Enrsammirurg euch gern gestattet wird. Mit wenig Mühe und Arbeit vermögt ihr aus diese Weise der lieben Mutter manchen saftigen Braten für die Küche zu liefern.

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&\t dirNewhork T Regierungen Kanadas, Englands über den % ischen Getreideernte d Tie bereinigten Staat 1 sehr überlegen, chre,

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tt So lstö recht! Aerger kann die amerikanische Teil, nähme am Kriege schon gar nicht verulkt werden, al» die AankeeS es selber tun. Man lese, was der New Yorker Berichterstatter derDepesche de Toulouse" schreibt:

In Amerika bilden sich die Truppe» nach Ber»fS- zweige». Hierüber mag man wohl tn <**'°P* aber dort erscheint e- ganz natürlich. Jede llnloersttät wird eine Kampfeinheit aufstetten, eS wird eine Schwadron vörsenmaNer und ein BataiNon aus einem WarenhavA geben. Alle, auch die Kinoschauspieler, wollen tn Berufs, etnheiten kämpfen. Das schafft Wetteifer und macht Re­klame. So gibt eS aitch ein Regiment der «,lll»rvSre. und ich habe es in der Kaserne gesehen, wo es sich übt. Die Väter haben den Krieg beschlossen, die Löhne wollen ln ihm kämpfen. Die Uebungen finden abends ln einem elektrisch erleuchteten, behaglich er»»Lr»t,» riesi-e, «aale statt. Unter dem FUzhut sehen die Söhne der Könige der Vereinigten Staaten auL wie ganz gewöhnliche ^terbllche. Eine ganz kleine Sieben aus dem khakifarbenen Dvlman ist da» einzige Unterscheidungszeichen, das man stch gejtattet hat. Aber um dieses Zeichen ttagen zu dürfen, was hat es für Wettbewerb, wa« für Gemütsbewegungen ge. geben! Man darf in das Regimetrt nur eintteten, wenn man vorgefchlagen wurde, wenn man einen Vefchlutz und eine Abstimmung über sich ergehen Uetz. Es ist sehr viel schwieriger, dte Berechtigung su erlangen, sich im 7. Regiment tötea zu lassen, als im Iockeyklub Hazard zu spielen." j

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