Englands Industrie
nach dem Kriege.
und
tKiiir.;
Zit nachstehenden Ausführungen, die dem Bericht eines gründlichen Kenners englischer Wirt- schafrSverhälMisse entnommen find, verdtcnen die besondere AufmerEamkeil der TeutMn Indun. i . Lie werden deshalb an dieser Stelle b.tann»ge- geben, obwohl im Au-enblick eine Na.lv'. 'g tatsächlichen Angabe nicht mo .ich i K. A. In dem Verhältnis der cn-Vi ch. u
zu den Arbeitgebern htt sich iu ■ afc der • ->
Jahre eine tiefgreifende Wandlurg ov.! o^.n . r r Gegensatz ist zwar keineswegs völlig gZchw.
Arbeiter sind heute stärker als früher organij < politisch vielleicht auc^ eins'.:.'- 'cher gew rend jedoch früher die Gewerkschrn n rede ".r der Arbeitsleistung bekämpften, mach: sich heute unter dem Einfluß ausgeprägt nationaler Denkweise ganr all gemein der Wunsch geltend, in der Gesamtheit d,e größtmöglichste Leistung zu erreichen, um durch Per drängen der ausländischen Konkurrenz dre Er wer Vs Möglichkeiten für den englischen Arbeiter in der wm menden Friedenszeir zu verbessern
Diese Wandlung ist in erster Linie dem Crnttuy deS MunitionSamtS zuzufchreib'n. da - d^c gesamte englische Kriegsindustrie in etwa l Jahren in ganz neue, rationale Bahnen gelenkt und diejenigen Arbeitsweisen eingeführt hat. denen Teutschland und Amerika vor dem Kriege ihr nationales Emporblühen verdanken. Lloyd George, der im Frühjahr 1915 bekanntlich das MunitionSamt übernommen hatte, begnügte sich von Anfang an nicht damit, der englischen Industrie die neuen Aufträge zuzuführen und die notwendigen Roh- materialtcn zu sichern: er Hot vielmehr den ..Eontrolled Establishments" bis ins einzelne vorgeschricben. welcher Maschinen und sonstiger Hilfsmittel und welcher Arbeitskräfte sie sich zu bedienen haben. Dabei stützt er sich auf die beiden staatlichen Waffen- und Mu- nitionSwerkstätten in Alderfhot und Birmingham, die er alsbald zu Musterbetrieben ausgestaltete. War die zweckmäßigste Herstellung eines Artikels, die bei geringstem Rohmatertalverbrauch und geringstem Einsatz menschlicher Arbeitskräfte die höchstmöglichste Leistung erzielt, hier ausprobiert und festgelegt, so wurden die Privatanlagen zum Teil mit Hilfe amerikanischer Maschinen und Ingenieure — von der Dampfmaschine an bis zum letzten Rädchen entsprechend umgeändert und unter die direkte Leitung des Munl- tionsministeriums gestellt Den Besitzern wurden die Dividenden des letzten FriedenSjahres sichcrgestellt. aber ihre Selbständigkeit genommen.
Hierüber hinaus wurde mit Rücksicht auf den Hee- reSersatz — um auch in der Zahl der kaufmännischen und leitenden Kräfte nach Möglichkeit zu sparen - der Zwischenhandel ln großem Umfang auSgeschaltet und ein zwangsläufiges Ineinandergreifen der verschiedenen Fabrikationsstufen eingerichtet. Jeder Menge geförderten Erzes z. B. wird heilte vom MunitionSamt der ganze Weg vom Hochofen bis zur fertigen Granate vorgeschrieben, wobei auch unnötige Frachten nach Möglichkeit erspart werden. TaS Gleiche gilt für die Verarbeitung der Wolle, die Herstellung der Werkzeugmaschinen und vieles andere, was auch nur indirekt zur Deckung des Heeresbcdarfs gehört. Innerhalb der Betriebe und innerhalb ganzer Industrie-
weige herrscht eine systematische und weitestgehende leistung erheblich zu steigern und auch einen höheren
Arbeitsteilung, so daß der einzelne seine ArbcitS
Lohn zu verdienen vermag, ohne daß die gesamten Er zeugungSkosteii etwa in die Höhe gehen. Es scheint sogar, daß der englische Staat trotz höherer Löhne und zahlreicher Fabrikneubauten heute seine Munition und andere Artikel der Kriegsindustrie billiger herstellt als noch vor einem Jahre.
So unbequem dieses ganze Zwangssystem des Staates den englischen Industriellen natürlich ist. so stark machen sich doch jetzt schon gewichtige Stimmen geltend, daß für die Zukunft die neuen Arbeitsmethoden einen großen Fortschritt bedeuten. Eine Rückkehr zu den alten. Kräfte verschwendenden Arbeitsmethoden wird als undenkbar bezeichnet. Man steht nur noch
nicht, in welcher Wette die au? dem "Felde zurückkehrenden. der neuen Qrgantsatton freurd gegenüber stehenden Arbeiter mit dem Neuen ausgesühnt werden
können. . ^ ,.
Tie Arbeitgeber haben sich zum großen -i.eil schon privatim zusammengeschlossen, um unter Ausnutzung der Kriegserfahrungen und Kriegsorganisationen '.n großen Konzernen, nicht mehr in gegenseitigem Welt- den.'.erv, eine Neuorientierung auf dem Weltmarkt vor-
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men Die Regierung geht auch offenbar mit dem
^.t ne um. über das KriegSinterejse hinaus für den .;;;crv ’ .rampi um den Weltmarkt die englische In- Nufiru . schon im Kriege vorzubereiten. Auch bei v r Einrichtung ocr neuen Munitionsfabriken ist von Anfang an auf die itacf) dem Kriege etwa aufzuneh- wende Fabrikation von Friedensartikeln Rückfichr genommen worden
Jedenfalls muß die deutsche Inousttre für die FriedenSzei: damit rechnen, daß wir dann nicht den einzelnen Privatmann a!S Wettbewerber auf dem Weltmarkt finden werden, sondern eine geschlossene, vom englischen Staat gehaltene und unterstützte Kaufmann- schart. Keineswegs ist eine Verstaatlichung der englischen Industrie oder aud) nur einzelner Zweige geplant, wohl aber ein Hand-in-Hand-Arbeiten aller Industriezweige und der einzelnen Betriebe genau so. wie ein Hand- in-Hand-Arbeiten von Kapital und Arbeit zur Wahrung der allgemeinen Interessen. Ganz besondere wird sich unsere deutsche Eisen- und unsere Maschinell», dustrie auf völlig neue Formen d:s Dettd^ . ge faßt machen müssen, da diese Zweige natürlich von der Lrganisalion der Heeresbedarfsdeckung am stärksten bt troffen und gefördert worden find.
Letzte Rettung: Holzschiffe.
Da» neue Abwehrmittel gegen die U-Boote.
Zunächst hat man es mit TorpedobootSzerstörern gegen die U-Boote versucht: es half nichts! Dann verseuchte man die ganze See um England herum in der grauenhaftesten Weise mit Minen: es hottf wieder nichts! Dann fetzte die Bewaffnung der Handelsschiffe ein: Erfolg erst recht gleich Null! Mit den Konvoifahrten, der Fahrt in größeren Gruppen mit Kriegsschiffbegleitung, erzielte man ebensowenig etwas Durchgreifendes! Jetzt sollen eS .Holzschiffe machen, Schiffe, die man ruhig vernichten läßt, in der Hoff
nung. daß von der Matte ein bestimmter Prozentsatz durchkomme. Tie Amerikaner haben die Sache auS-
geheckt. Das große englische HandelSfachblatt ,.Eeo nomist" schreibt darüber:
„Da Amerika wegen "Mangel an Stahl und geeigneten Hellingen nicht noch mehr Stahlschiffe bauen kann, als es schon baut, will es. gestützt aus seine auf den großen Seen gemachten Erfahrungen, hölzerne Frachtschiffe, vermutlich vom Typ der breiten Barken, bauen, wie sie auf seinen inneren Wasserstraßen durchgängig im Gebrauch sind. Solche Schiffe fahren nicht jo schnell, aber sic können tm Ozean von flinken Patrouillenbooten begleitet werden. Mit ihrem geringen Tiefgang werden sie unbeträchtliche Ziele für U-Boole darbieten, und ihre Zahl wird die Gefahr Uber eine sehr weite Fläche verteilen. Wir brauchen nicht ein paar große Schiffe, sondern eine unbegrenzte Zahl von kleinen. Tie ..Vaterland" mit ihren 54 OOO Ton- nen würde, selbst wenn sie unbeschädigt wäre, uns im Kriege nicht annähernd so nützlich sein wie 10 Tramp- Dampfer von je 5000 Tonnen. Die Sparsamkeit iin Frle denSbetriebe verlangt große Schiffe: der Krieg aber spottet der Sparsamkeit und verlangt die großidenkbare Zahl kleiner Schiffe, wie kostspielig sich auch ihr Betrieb gestatten mag.
In einigen Monaten dürften die "Aussichten für Weizen und den für die Zufuhr nötigen Frachtraum verhältnismäßig gut sein. Inzwischen heißt es für uns alle, den Gürtel enger zu schnallen, wenn wir im Juni und Juli vor dem Heranrelfen der englischen Ernte noch genug zu essen haben wollen."
Die deutsche Antwort darauf?
Unsere See-Husaren geben sie jeden Tag!
Und die Natur hilft. In derselben Nummer des selben ..Economist" wird aus amtlichen Feststellung ' gen folgendes mitgeteilt:
Kriegerlatein.
Gretche« ln Paris.
„Biele schöne, gesunde, glückliche, fröhliche, gute Tage
allerseits!"
Dar gab ein HaUoh! Gretchen war wieder da. Dret-
chen, der lange Vermißte!
Mit seiner großen Grußform trat er ein. morgens in aller Herrgottsfrühe, in unser Ruhequartter, und wie der Blitz waren wir alle Sechs auS den „Federn" und umringten ihn stürmisch.
„Gretchen! Kamerad metntges. llnglücköwurm. Menschenkind, wo kommst du der? Unsterblichster aller Unsterblichen? Ja, nun sag' doch bloß einer. Bist du'S oder ist'» dein Geist?"
So übersteleu wir ihn mit unseren Lteblingsgrüßen, di« an Großartigkeit der Gesten nichts zu wünschen übrig Netzen, und im Hintergründe sang Lorenz zur Laute: „Heil sei dem Tag, an welchem du bei uns erschienen! Tiddeldum, tiddeldum, tiddeldum!" Worauf der EhoruS etnfiel: „ES ist schon lange her; das freut unS umsomehr!"
Und dann durfte Gretchen erzählen; tvaS aber trotz der gespanntesten Aufmerksamkeit seiner Zuhörer gleich- zeitig verbunden wurde erstens mit der Vorbereitung a) zum Frühstück, 5) zur Morgenwäsche, c) zum Dienst, und zweitens mit der Darstellung sämtlicher lebender Bilder, dir sich aus seiner Erzählung ergaben.
Also war endlich mal wieder der alte Betrieb ln der Bude, wie wir ihn seit acht Tagen immer schmerzlicher hatten entbehren müssen.
Dies zur Eiitführung! Und dann noch ein- zur Er- läuterung: Gretchen war kein Mädchen, sondern unser lle-
ber, kleiner Schauspieler Hasso Friebel. der sich seinem
Mädchennamen redlich verdient hatte durch so manche Damenrolle, die er uns zum Ergötzen unnachahmlich verkörpert hatte.
TUso Gretchen erzählte:
„Ja, Kinder, wie euch vor acht Tagen von euch zu
turtm unaussprechlichen Schmerz fvrtmachke, da kennen mir
zivrerwagS doch s» einig« Gedenken. otz daß nicht ein
zu gewagtes Spiel wäre. Aber na, schlimmer als dem armen Heinrich könnt'« mir schließlich auch nicht ergehen. Also turnte ich denn ln meinem Unterröckchen durch unser Drahtverhau und über die Schützengräben weg ins Hinterland hinein; und ich muß sagen, ich habe gar nicht schlecht
gelebt in dieser Zelt. Wahrhaftig, mir ist viel Liebe und Freundschaft widerfahren in Feindesland. Ich kann mich
wirklich nicht beklagen.
„Erst verliebte sich in mich ein englischer General. Na, was ich mit dem für Zicken aufgestellt habe, daS geht ja auf keine Kuhhaut. Aber es wurde doch' bald höchste Zeit, daß ich auS der Gegend verduftete.
aber nicht diel Frühsabrsweizen «urfc* £[» und ein Anfang mit Karrotteipflanz-n gemacht. Der früh suwr b4U sied tm allgemeinen noch zufrieden- Z\Z> £ V. V« " 6ünn un5 ärmlich. T>° Sr,.
zenaebauttSch» wi.'d auf So. 0 weniger atf' ‘^* e4 gtlchS,,. Iit -a°, Ut !-br nwit iurttJ. und die März, ttä.'.- 'chein.n einisrn -ch-d-n angerrch.^ zu hoben »in. lerhaier und Boanen icheinen auch vom yro.l erheblich ge-
""'"ämme^'retnrn im al fleindutn in durchfchniitltcher Zahl geboren »ordeu zu !ern aber »,. iehr iotte Sener mar thn-r aa^ri, ..ngünlttg. und ein.- gr-.ze -'«dl'ch. ,rt> ron Lämmeriiercn und Mnlierrlkren wild deionder» NU, dem worden gemeid«!. Di: «nnerfchafe lind u>eis>en» llägltcher Verfassung und geben, besonders im Norden.
wenig Milch. . . , .
An Arbeitskräften fehlt es sehr, aber in fast allen Landesteilen ist Abhilfe durch jetveilige Beurlaubung von Soldaten für landwtnichattliehe Arbetten ge^chaften wor»
Das Strafferschnallen deö Riemen» wird somit in England kaum mit der neuen Ernte zu Ende gehen. Uuterfceifche Minenitger.
Wie dem ..Eorriere della Sera" aus London gemeldet wird, sehen die englischen Regierungs- und Marinekretfe in den unterseeischen Minenlegern eine mei: größere Gefahr für die Verproviantierung Eng. landS. alS in den Torpedierungen durch die deul- ffev 1! Boote Man scheint den Minenlegern gegenüber vSttig 'ratlos dazu stehen. Die Stimmung in England
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iit trotz aller ZeirungSmanöoer änßerst aedrückt. und wird durch die Nachrichten, die aus dem Innern Rntz.
!and- eintreffen. keineswegs gebessert.
..Bedeutend weniger znfriedeasteNcn»-.
Der frattzösische Saaten stand ist am l. April 1917 gegenüber demjenigen des Vorjahre» bedeutend weniger zufriedensieklend. Nur in drei Departements gegenüber 53 des Vorjahres find die Aussichten gut. ln vier sind sie ganz schlecht, ln allen übrigen ziem lich gut. Ungenügende Bearbeitung deS Bodens und der Mangel an Dungmitteln sowie Uedersluß an Regen
haben aus den Saatenftand sehr ungünstig gewirkt, sowohl was Winterkorn als Mengkorn. Roggen, Wei
zen. Hafer und Futtermittel betrifft-
600 Milliarden
Kriegsentschädigung.
Wachsende Tollheit.
L v Eintritt in die große Lsfensive 1 öl
hat in
VierverbandSländern die maßlosesten Hoffnungen ui-gelöst und zahlreiche Federn in Bewegung gesetzt, deren Produkte angesichts der inzwischen vollzogenen Entwickelung immer arger werden. So schrieb Jean Fiiwt in der Pariser ..Revue" mit ernsthaftester Miene:
..Ende Juli 1 Ul 7 wird der den VerdandSmächteu verursachte Schaden 000 Milliarden betragen. Dies« setzen sich zusammen auS den monatlichen Kriegskostev von Frankreich. England. Italien und Rußland mit zehn Milliarden, dazu kommen die Verwüstungen, dtk Vernichtung der Schiffe, die Entschädigung von etwa I!>0 Milliarden für vernichtete Menschenleben, die an Toten und unheilbar Verstümmelten bei den Per»- bandSmächten auf 7 Millionen anzunchmen sind. Beil Zahlung dieser Summe kommen Oesterreich, die Türkei' und Bulgarien nicht in Betracht Deutschlands Ber- mögen tvurde dagegen vor dem Kriege auf 400 Milliarden geschätzt, es kann also sofort lOtt l ‘»0 Milliarden j abgeben Deutschland darf ln Zukunft für Militär überhaupt nichts mehr ausgeben, die Berbandsmächtr werden über Deutschlands Wohl wachen. Von der Geißel des Militarismus befreit, würbe Deutschlanb sich völlig umwandeln. Tic sv ersparten jährlichen Milliarden sind den Berdaudsmächren auSzuzaHlen. Wenn es den Deutschen auch schwer wird, diese Riesen, summe abzuzahlen, daS darf uns nicht betrüben.
Wenn Deutschland keine Armee mehr hat. kann' es die anderen Völker nicht mehr bedrohen. Ein anderes Mittel gibt es nicht, Europa den Frieden zu
noch heute in der Seine mit langen Stangen nach meiner Leiche. Aber da» soll unS nlcht adhalten. vor dem Kaffee noch schnell einen SchnobuS zu genießen. Nach dem Frühstück erzähl' ich dann weiter.
„Prost minder! Viele ubön« gesunde, glückliche, fröhttche,! gute Tage allerseits?" (Aus der Sitter Krlegsug.)
„Dann nahm Ich Engagement in einem Tingeltangel in Calais und war drei Tage lang daS Stadtgespräch. Besonder- durchschlagenden Erfolg hatte ich jedeSmal ln meinen Hosenrollen. Der Direktor, der in meinem Trick eingeweiht war, sorgte für geeignete Unterkunft, und so hatte lch weiter keine Schwierigkeit.
„Inzwischen hatte lch mich mit einer schwarzen Dienerin bewaffnet, einem abschreckenden Beispiel ersten Ranges, die früher bet einer der bekanntesten Suffragette ln Dienst gewesen war. Als Tochter dieser Sufftagettc hielt ich nun meinen Einzug in Paris.
„So fette Tage haben die Pariser Zeitungen lange nickt gehabt. Ersten- tagte dock gerade die Entcnte-Konferenz, in der die besten Köpfe des ZehnverbandeS kick gegenseitig unter einen Hut zu bringen suchten, und zweitens war lch da.
„Vom frühen Morgen bis zum späten Abend war lch von Aueftagern umlagert. Die schwarze Mnmma. meine Dienerin, ließ sie draußen der Größe nach antteten. schickte sle Paarwelse zu mir herein und warf sie nach drei Minuten mit Hockglanz wieder verkehrt hinaus. WaS ich in diesen drei Minuten englisch mit ihnen geradebrecht hatte, daS erschien schon zwei Stunden später in spaltenlanger ftanzvsischer Aukmawung in allen Blättern.
, Und da ich dem letzten von iünen. dem vom langen Warten das Gehirn schon ganz ausgelaufen war, Nar- gemockt hatte, daß der Selbstmord der schönste Tod einer idealen Seele sei. und da jemand in der Nackt unter meinem Fenster in der Seine einen PtumpS gehört haben wollte, nutz lch seit de« spnrlo» verschwunden war, so sucht m«!
Perlen der vicktkunst
An der Rede ernennt man den Mann.
Schopenhauer.
Nicht immer am besten erfahren ist.
Wer am ältften an Jahren ist —
Und wer am meisten gelitten hat.
Nicht immer die besten Sitten hat!
Fr. Bodenstedt
Wer viel anfängt zu gleicher Zeit.
Macht alles halb und nichts gescheit.
Reinick
C weh der Lüge! Sie befreiet nicht.
Wie jedes andre mahrgeiproch ne Wort.
Tie Brust: sie macht uns nicht getrost, sie ängstet Ten. der sic heimlich schmiedet, und sie kehrt. Ein losgedrückrer Pfeil, von einem Motte Gewendet und versagend, sich zurück Und trifft den Schützen.
Goethe.
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Die .nriegßtolll der sonst so kitte tief tm Herzen m inachtrS schlummeri gtsetzt:
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Der Senat nai ein Amendement, e «lt zur Aufstellur Mit den Dien st iu i
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